44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
...dass man auch in größerem Umfang vom Homeoffice aus arbeiten kann.
...dass grundsätzlich eine angenehme Arbeitsatmosphäre herrscht.
...dass Bürohunde erlaubt sind.
...dass die Arbeitsweisen und -einstellungen für einen Arbeitgeber im Bereich des öffentlichen Dienstes größtenteils sehr modern sind.
...dass man für neue Vorschläge und Ideen offen ist.
...dass manche Prozesse leider sehr lange dauern (so z.B. für neue Mitarbeiter, bis alles eingerichtet ist und alle Berechtigungen beantragt sind)
Alle Dienstgebäude barrierefrei zugänglich machen.
Bestimmte Prozesse schneller gestalten.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut - nicht nur innerhalb eines Teams / einer Abteilung wird kollegial zusammengearbeitet. Auch abteilungsübergreifend ist die Zusammenarbeit kollegial, freundlich und zuverlässig.
Die Meisten hier sind miteinander per "Du", was auch die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Ebenen angenehm macht.
Es scheint, als genieße das Bayerische Landeskriminalamt ein gutes Image.
Durch Gleitzeit hat man grundsätzlich die Möglichkeit (innerhalb bestimmter Rahmen-Zeiten), seine Arbeitszeit flexibel einzubringen.
Durch Homeoffice (an bis zu drei Tagen pro Woche möglich) wird die Work-Life-Balance ebenfalls gefördert.
Es gibt die Möglichkeit, bis zu eine Stunde pro Woche in der Arbeit Sport zu machen; das Angebot dafür ist umfassend und es ist sicher für Jeden etwas dabei.
Über die Bürohunde freuen sich hier nicht nur die Hundebesitzer (deren Alltag sich so viel leichter organisieren lässt) selbst, sondern auch die Kolleginnen und Kollegen, die für die tierischen Kollegen auch hin und wieder einmal ein Leckerli dabei haben. Durch klare Regelungen für den Umgang mit den Hunden, sind sie auch für Allergiker oder Personen mit Hundeangst kein Problem.
In Sachen Karriere ist man grundsätzlich an die Möglichkeiten, die der öffentliche Dienst für die verschiedenen Laufbahnen bietet, gebunden.
Ob viel dafür getan wird, "Talente" in Sachen Karriere voranzubringen, kann ich leider nicht beurteilen. Es wäre aber auf jeden Fall wünschenswert.
Es gibt ein breit gefächertes Fortbildungsangebot.
Das Gehalt bemisst sich nach der geltenden Besoldungsordnung / den tariflichen Regelungen.
Hier hilft man sich gegenseitig - gerade neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können vom Wissen der langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter profitieren; die geben ihr Wissen auch gerne weiter und nehmen sich Zeit.
In den Teams gibt es zumeist eine "gute" Mischung aus jüngeren und älteren Kollegen - das bringt verschiedene Perspektiven ins Team und ist ein Gewinn für Alle. Sowohl die Perspektiven der Jüngeren werden gesehen, gehört und geschätzt als auch die der Älteren.
Von der Erfahrung der Älteren profitiert man und sie werden stets mit eingebunden.
Es werden auch die älteren Kollegen einmal mit neuen Aufgaben betraut, sofern das erforderlich ist. Sie genießen dabei also keine "Sonderstellung" und müssen bestimmte Aufgaben nicht wahrnehmen, nur weil sie schon länger dabei sind.
Es herrschen freundliche Umgangsformen; man fühlt sich bei den Vorgesetzten gut aufgehoben und hat das Gefühl, dass man sich auch bei Problemen immer an sie wenden kann und dann gemeinsam Lösungen gefunden werden.
Sie sind fachlich top und treten gleichzeitig auch wie Führungskräfte auf - das ist sicherlich nicht überall im Öffentlichen Dienst so und deshalb sehr erfreulich.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Es gibt einige sehr schöne Büros, in denen man sich absolut wohlfühlt. Die Dienstgebäude sind gut zu erreichen.
Interessante Aufgaben mit spannenden Einblicken.
- Gehalt
- Vorgesetztenverhalten
- Zustand der Gebäude in der Maillingerstr.
- Arbeitsatmosphäre
- Kollegenzusammenhalt
- Kommunikation
Zu viel um es hier in einem vertretbaren Rahmen aufzuführen.
Es herrscht generell ein Gegen- statt Miteinander
Dass die Polizei nicht gerade den besten Ruf in der Gesellschaft besitzt, ist allgemein bekannt.
Urlaub wird eigentlich immer und meist noch am selben Tag genehmigt. Gleitzeit ist auch vorhanden.
Unmöglich, außer mit Vitamin B
Gehalt ist in Ordnung, typisch für den ö.D. immer pünktliche Gehaltszahlung.
Ist hier ein Fremdwort
Streit, Beleidigungen und sich gegeneinander anschreien ist fast schon an der Tagesordnung
siehe Kollegenzusammenhalt
Zumindest in meiner Abteilung absolut unterirdisch. Ich musste mehrfach ein Arbeitszeugnis einfordern, generell wird Kritik/Ideen/Einwürfe ignoriert. Geltende Regelungen (intern wie extern) werden so ausgelegt wie es gerade passt. Vorgesetzte werden selbst gerne laut, teilweise auch ausfallend. Am liebsten würde ich 0 Sterne geben
Uralte Gebäude, undichte Fenster und Decken, eine funktionierende Heizung ist fast mit einem Lottogewinn vergleichbar.
Nur das absolut nötigste, und selbst das muss man meistens mehrfach erfragen
Vetternwirtschaft vom Allerfeinsten. Aufstieg- oder Laufbahnwechsel absolut unmöglich, außer mit Vitamin B.
Wenn man auf uralte Technik und Equipment steht ist man hier genau richtig. Kollegen machen meist nur das, worauf sie Lust haben.
Vielfältige Aufgaben - man tut etwas für die Gesellschaft, Homeoffice und die Möglichkeit Hunde mitzubringen
Nichts
Sanierung der älteren Gebäude, PV-Anlage
Gutes Betriebsklima, faire Chefs
Gute Sportangebote und das auch noch in der Arbeitszeit
Viele interne Fortbildungsangebote
Ö
Alte Gebäude brauchen viel Energie, keine Photovoltaikanlage
Nette Kollegen
Erfahrung wird geschätzt
Klare Aufgaben, gemeinsame Festlegung der Ziele
Zum Teil ältere Gebäude
Aktuelle Infos über Intranet, wichtige Infos bekommt man immer schnell
Keine Unterschiede
Viele interessante Aufgaben
Es herrscht im allgemeinen eine schlechte Stimmung im Team. Vorgesetzte tut was er will. Es wird nichts umgesetzt, was lange diskutiert wird.
Es gibt eine sich ständig ändernde Home Office Regelung, 40 Stunden Woche.
Nicht vorhanden
Man bleibt innerhalb der Laufbahn. Karriere fast unmöglich außer durch Glück und Vitamin B an eine höherwertigere Stelle zu kommen. Können zählt nicht.
Die Kollegen haben Angst jederzeit Privilegien entzogen zu bekommen.
Sehr schlecht. Gefühlt wird von oben nach unten gespuckt.
Kein höhenverstellbarer Schreibtisch, Monitore aus der Steinzeit.
Keine Kommunikation. Man bekommt nur gefiltert bestimmte Dinge mit, was zurzeit in Planung/Umsetzung ist
Ist in Ordnung, aber mehr nicht.
Werden willkürlich verteilt
Sehr interessanter und abwechslungsreicher Beruf
Mehr Kommunikation
könnte definitiv besser sein
Sehr schlechte Stimmung was aus der Unzufriedenheit der Mitarbeiter resultiert
Stellen wurden mit flexiblen Arbeitsmodellen inklusive Home Office ausgeschrieben. Es wird einem permanent zu spüren gegeben dass Home Office unerwünscht ist. Total veraltete Strukturen und Arbeitsweisen.
Die Kollegen waren super.
Versuchten auch nur ihren Hintern retten.
Nur die eigenen Belange des Vorgesetzen sind wichtig. Die Mitarbeiter sind völlig egal.
Alles veraltet.
Nur die für den Vorgesetzten wichtigen Themen wurden behandelt. Der Rest ignoriert.
Schlecht für München
Aufgaben werden nicht nach Rationalität priorisiert
Die Gleichbehandlung aller finde ich gut. Auch, dass die Work und Life Balance super ist durch Gleitzeit und soziale Angebote.
Ich finde nicht so gut, dass (vermutlich wie bei den meisten Behörden) vieles langsam voran geht.
Es könnte mehr Nachwuchs geworben werden.
Das Image stimmt weitestgehend.
3/5 Tage Homeoffice sind in der IT pro Woche erlaubt.
Schulungen etc. sind möglich und auch erwünscht. Karriere ist entsprechend der Qualifikationen/Schul-/Uniabschlüsse gedeckelt.
Sicheres Einkommen, keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Beamtenbesoldung ist gut aber nicht herausragend.
In Behörden sind Themen wie Familie, Elternzeit etc. kein Problem.
Hier wird kein Unterschied gemacht.
Es gibt alles was man braucht. Die Technik ist relativ neu.
Es gibt sehr wenige Frauen hier in der IT.
In Behörden sind die Aufgaben eher lang- als schnelllebig.
Der Arbeitgeber ist fair. Eine Verbeamtung hat einige Vorteile, vor allem im Alter oder bei der Familienplanung.
Nichts
Geeigneteres Personal als Vorgesetzte finden.
Gleitzeit.
Erkundigen sich immer wieder nach dem Wohlbefinden. Haben immer ein offenes Ohr.
Nette Kollegen und zudem Angebote für Sport neben der Arbeit.
Alle 2-3 Monate in einem neuen Sachgebiet als Auszubildender eingesetzt. Abwechselnd mit Fachtheoretischen Abschnitten.
- Vielfältige Einsatzmöglichkeiten
- Tolle Organisation im Bereich der Ausbildung/Praktika
- Man fühlt sich sofort Willkommen
Einige Bereiche könnten ggf. renoviert werden
In den Arbeitsbereichen in denen ich eingesetzt war herrschte durchweg eine sehr angenehme Atmosphäre. Das Verhältnis untereinander ist nicht nur rein kollegial, sondern sehr vertraut. Für die Einarbeitung neuer Mitarbeiter fühlt sich so gut wie jeder verantwortlich. Man fühlt sich super aufgenommen und integriert.
Es besteht die Möglichkeit von Gleitzeit. Die Kernzeiten sind super human.
Das BLKA besteht aus sehr vielen verschiedenen Abteilungen und Sachgebieten. Es besteht durchweg die Möglichkeit von Weiterentwicklung und anderweitiger Beschäftigung innerhalb der Behörde, sodass jede/r etwas finden sollte, was sie/ihn interessiert.
Es gibt eine hervorragende Kantine.
Einen Stern abzug, da die Gebäude teilweise doch recht alt und unmodern sind.
Je nachdem was zurzeit ansteht können die Aufgaben natürlich variieren. Alles in Allem wird man aber durchaus mit spannenden Aufgaben betraut.
So verdient kununu Geld.