45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schlimmste Atmosphäre die ich je erlebt habe. Niemand hat Gefallen an der Arbeit. Ständig muss man Angst haben, dass der Vorgesetzte mit neuen Ideen kommt, um seine Mitarbeiter zu gängeln und zu bevormunden. Verrichtete Tätigkeiten werden in regelmäßigen Runden gezielt abgefragt mit dem Vorurteil, dass der Mitarbeiter eh nichts tut.
Gleitzeit gibt es
Es handelt sich um alte, nicht renovierte Räumlichkeiten mit sehr schlechter Energieeffizienz.
Karriere wird nicht gern gesehen. Sobald man es anspricht, wird man absichtlich klein gehalten.
Die Kollegen sind an sich nett, arbeiten jedoch für sich. Dies ist das Resultat schlechter Führung und Einschüchterung der Mitarbeiter.
Das mieseste Vorgesetztenverhalten das man sich vorstellen kann. Es werden Informationen vorenthalten, Regeln unabhängig der Behörde und Abteilung im eigenen Sachgebiet aufgestellt. Es wird dermaßen gegen Home Office gehetzt, aber der Vorgesetzte selbst macht an 2 fixen Tagen die Woche Home Office. Anmerkungen werden negativ angesehen und sofort persönlich genommen mit anschließenden, drohenden Konsequenzen.
Aufgrund der negativen Stimmung im Team und des Verhalten des Vorgesetzten sehr schlecht.
Es gibt keine Kommunikation . Die Infos werden von der Abteilung an den Vorgesetzten weitergeben. Dieser behält die Infos aber für sich, um selbst eigenmächtig Regeln zu kreieren und durchzusetzen (Stichwort weniger Home Office außer für sich).
Für München sehr unterdurchschnittlich.
Man darf die Aufgaben machen, über die der Vogesetze von oben Lob und gutes Ansehen bekommt, obwohl er nichts dazu beigetragen hat.
Alles
Meine Zeit in dieser Behörde war die mit Abstand negativste berufliche Erfahrung meines Lebens. Die Arbeitsatmosphäre habe ich als von Misstrauen, Distanz und einer ausgeprägten Hierarchie geprägt erlebt. Wertschätzung war für mich kaum erkennbar. Statt eines konstruktiven Miteinanders hatte ich häufig den Eindruck, dass Anpassung wichtiger war als Offenheit, Eigeninitiative oder ehrliches Feedback.
Die Kultur habe ich als stark von Hierarchien, Formalismen und Absicherung geprägt erlebt. Offenheit, Selbstreflexion und Fehlerkultur waren für mich kaum erkennbar. Besonders problematisch fand ich den Widerspruch zwischen dem gesellschaftlich wichtigen Auftrag einer Sicherheitsbehörde und dem Umgang, den ich intern erlebt habe.
Die Belastung durch die Arbeitsbedingungen und insbesondere durch das zwischenmenschliche Umfeld hatte für mich deutliche Auswirkungen auf mein Wohlbefinden. Eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Privatleben konnte ich persönlich nicht feststellen.
Es gab einzelne positive Kontakte, insgesamt habe ich den Zusammenhalt jedoch als schwach wahrgenommen. Die bestehende Hierarchie schien aus meiner Sicht oft stärker zu wirken als ein gemeinsames Ziel oder ein offener Austausch auf Augenhöhe. Auch wird man gerne von Kollegen angeschwärzt, wenn es deren Vorteil dient.
Das Verhalten der Führungsebene war aus meiner persönlichen Sicht der größte Kritikpunkt. Ich habe den Umgang vielfach als unehrlich, wenig transparent und von einer Diskrepanz zwischen Außendarstellung und tatsächlichem Handeln geprägt erlebt. Freundlichkeit wirkte auf mich häufig eher formell als authentisch. Kritik wurde nach meinem Empfinden nicht als Chance verstanden, sondern eher als Störung bestehender Strukturen. Vertrauen in die Führung konnte ich unter diesen Umständen nicht entwickeln.
Die Kommunikation empfand ich als unzureichend. Entscheidungen waren für mich oftmals nicht nachvollziehbar, wichtige Informationen wurden aus meiner Sicht nicht offen genug vermittelt und Rückmeldungen blieben teilweise aus. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass Transparenz keine besondere Priorität hatte
Ich hatte nicht den Eindruck, dass alle Beschäftigten unabhängig von Position oder Status gleichermaßen Gehör fanden. Hierarchische Unterschiede schienen für mich einen sehr hohen Stellenwert zu besitzen.
Die komplette Führung! Viele Stellen mit Verbeamtung, nach Verbeamtung ist man nur noch Befehlsempfänger egal was ist.
Nicht vorhanden
Gibt sich als moderne Behörde aus, in Wirklichkeit ist es eher ein Museum aus der Antike.
Gleitzeit, Kernzeit 8.30 - 14.30, Freitag bis 12.00Uhr
Kein Geld zur Verfügung.
Schmerzensgeld betrifft es eher!
Von der Führung wird erfolgreich ein Keil in Teams getrieben.
Vorgesetzte werden "Hochgelobt"
Schrecklich
Findet nur statt wenn man was braucht.
Führung austauschen !!!
Es wird Gemeinschaft, gegenseitige Unterstützung, Teamgedanke und weiteres propagiert. In der Realität tut jeder so, als wäre alles top, jedoch muss man permanent aufpassen, dass einem niemand in den Rücken fällt. Unehrlichkeit und permanente Kontrolle sind tägliche Begleiter. Insbesondere wird das von der Führung vorgelebt und eingefordert. Die Tatsache, wie miteinander umgegangen wird ist von permanenter Angst und Abneigung geprägt.
Nicht vorhanden, insb soll HO wieder sukzessive zurückgebaut werden und die ersten Schritte sind schon unternommen. Dass die Führung dies nicht vorlebt, entbehrt jeglicher Konsequenz und zeigt, dass Wertschätzung ein Fremdwort ist. Auf persönliche Belange wurde in keinster Weise eingegangen. Zwischenmenschlich höchst befremdlich
Vordergründig ja, es wird so getan und so gesprochen. Am Ende kümmert sich jede*r um sich und sollte es helfen, bzw. schützen, dann wird den Kollegen auch gerne in den Rücken gefallen. Am Ende habe ich niemandem mehr vertraut, es herrscht ein Klima, in dem gefühlt jeder jeden verraten und ans Messer liefern würde, wenn es dem eigenen Vorteil dient
Ohne Worte. Das ist das traurigste, was ich jemals erleben musste. Auf den Mensch, der hinter der Arbeitskraft steckt, wird in keinster Weise Rücksicht genommen. Ganz im Gegenteil wird gefordert ohne Ende und sobald ein kleines Widerwort kommt, wird seitens der Führung mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Eine gute Führungskraft stellt sich vor sein Team, die Erfahrung im dez 61 sind gegenteilig. Menschlich und Führungsstilseitig das nidertröchtigste und schlimmste Verhalten, das ich jemals erfahren musste.
Wichtiges wird hinter verschlossenen Türen im Elfenbeinturm geregelt. Kommuniziert wird quasi nichts, was von Relevanz für die Mitarbeiter ist. Es wird entschieden, befohlen und wer nicht ohne Widerworte folgt, dem/der drohen Konsequenzen. Ich habe noch keine Behörde erlebt, in der so häufig mit Disziplinarmaßnahmen gedroht wird und derartige Verfahren angestoßen werden.
Männer werden eindeutig bevorzugt. Antiquiertes Geschlechterbild wird omnipräsent gelebt und weiter gefördert
Es stehen sehr treffende Aussagen zur Abteilung III hier bei Kununu. Dieses schwarze Schaf kann man gerne umgehen :-)
Das Amt ist eigentlich sehr interessant, wäre da nicht diese eine Abteilung.
Das Amt sollte die Führung der Abteilung III überdenken.
Die Arbeitsatmosphäre war von Misstrauen und Mikromanagement geprägt. Wertschätzung gab es kaum, stattdessen herrschte ein Klima der Kontrolle und Unsicherheit.
Teilweise wird die Abteilung als Lachnummer angesehen. Will man etwas zum Erliegen bringen, dann sollte das Thema/Projekt in die Abteilung gegossen werden.
Die Work-Life-Balance war unausgewogen und wenig mitarbeiterfreundlich. Persönliche Bedürfnisse mussten häufig aktiv eingefordert werden, selbst bei Arztterminen wurde mit Unverständnis reagiert.
Man muss sich immer sehr bedeckt halten, sonst passieren sehr komische Dinge bei der Karriereplanung.
Neue Mitarbeitende wurden kaum integriert und oft sich selbst überlassen...
Das Verhalten der Vorgesetzten war überwiegend autoritär und wenig empathisch. Entscheidungen wurden selten nachvollziehbar kommuniziert, und konstruktives Feedback war kaum Teil der Führungskultur. Man wurde eher als Ressourcen…
Die Arbeitsbedingungen sind eine Vollkatastrophe: veraltete Hardware, chaotische Prozesse, keinerlei ergonomische Standards. Wer hier produktiv arbeiten will, stößt schnell an systemische Grenzen.
Die Kommunikation war überwiegend intransparent und hierarchisch geprägt. Wichtige Informationen wurden oft spät oder gar nicht weitergegeben
Zwei Worte: Unberechenbare Willkür
sicherer Job, Gleitzeit
wenig Parkplätze, sollen ganz wegfallen, Rückkehr zu Präsenz gewünscht, nix mehr HomeOffice, keine Altersteilzeit für Angestellte möglich
auch Angestellte sind Menschen, Führungsstellen auch für Angestellte öffnen
war schon besser
alles für Beamte, als Angestellter hat man keine Chance
für München und IT nicht ausreichend
Gebäude alt, sanierungsbedürftig
geht so
Hauptsache ich komme weiter, alles andere interessiert nicht
uralt Büros, zugig, wenn man Glück hat, geht im Winter die Heizung
verbesserungswürdig
Die technische Ausstattung, Betriebsklima unter Kollegen, Arbeitsplatzsicherheit
Kantine, Räume, Gebäude, Beurteilungswesen, wie Schlüsselpositionen vergeben werden und besetzt bleiben unabhängig von Kompetenz
Änderung der veralteten Organisationstruktur, Verwaltungsprozesse beschleunigen, Liegenschaft und Gebäude und Raummanagement für aktuelle Anforderungen völlig ungeeignet
Das Gehalt entspricht nicht der Verantwortung und Qualifikation zu den Lebenshaltungskosten am Standort im Vergleich zu vergleichbaren Tätigkeiten
Durch die “interessanten” Anforderungen der Abteilung 3 lernt man seine Stärken und Schwächen ganz genau kennen.
Wenn du dich mit der Abteilung 3 einlässt, verändert sich nicht die Abteilung, die Abteilung verändert dich
- Mehr Kommunikation: Die Führungsebene sollte offen für Vorschläge sein und regelmäßig mit den Mitarbeitern kommunizieren.
- Richtige Leute, richtige Positionen: Eine Neubewertung der Besetzungen könnte helfen, vor allem ein Dr.-Titel ist nicht mit einer guten Führung gleichzusetzen.
- Führung neu denken: Etablierung eines wertschätzenden Führungsstils
- Mitarbeiterförderung: Überarbeitung des Einstellungsprozesses und sich Gedanken machen, wie kann Personal gehalten und gefördert werden.
Die gegenwärtige Arbeitsatmosphäre ist von einer lähmenden Angst geprägt. Jeder Fehler wird gnadenlos aufgedeckt und führt zu heftiger Kritik. Diese ständige Sorge um negative Konsequenzen demotiviert die Belegschaft und hemmt ihre Leistungsbereitschaft.
Es herrscht ein Ungleichgewicht zwischen Anerkennung für gute Leistungen und Kritik bei Fehlern. Egal wie gut man arbeitet, der Anschiss scheint vorprogrammiert. Diese Ungerechtigkeit führt zu Frustration und Resignation. Angesichts dieser demotivierenden und beängstigenden Arbeitsatmosphäre tendieren die Mitarbeiter dazu, Aufgaben lieber abzugeben oder ihre Zuständigkeit zu prüfen, anstatt sich neuen Herausforderungen zu stellen.
Ein Vakuum, geschaffen durch fehlende Kommunikation, füllt sich in kürzester Zeit mit Gerüchten, Geschwätz und Gift.
Bislang konnten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu 60% im Homeoffice arbeiten. Es zeichnet sich jedoch ab, dass dieser Anteil zukünftig reduziert werden soll und die Präsenz im Büro erhöht wird.
Die Möglichkeit, von unterwegs oder an verschiedenen Standorten zu arbeiten, beispielsweise im Rahmen von Workations oder an anderen Dienststellen, wurde zwar diskutiert, ist jedoch keine realisierbare Option. Der Standort München ist somit gesetzt.
Das Weiterbildungsangebot richtet sich primär an den Vollzugsdienst. IT-bezogene Qualifizierungen sind eher eine Nische und werden nur begrenzt angeboten. Um an externen Fortbildungen teilnehmen zu können, müssen Beschäftigte oft einen erheblichen bürokratischen Aufwand betreiben. Zudem kann es auch passieren, dass ein Teil der Kosten selbst getragen wird.
Bei anderen Behörden gibt es bessere Sozialleistungen und zusätzlich IT-Zulagen. Darüber hinaus fällt die Eingruppierung teilweise auch höher aus.
- Die technische Infrastruktur, insbesondere die Sanitäranlagen, ist veraltet und nicht mehr zeitgemäß.
- Das Arbeitsklima ist von Individualismus geprägt, eine gemeinschaftliche Zusammenarbeit wird kaum gefördert.
- Die Forderung nach Präsenz im Büro, auch während einer Pandemie, zeigt wenig Flexibilität und Rücksicht auf die Mitarbeiter.
- Die angebotene betriebliche Gesundheitsförderung steht im Widerspruch zur gelebten Praxis.
Viele Mitarbeiter fühlen sich bereits innerlich gekündigt und erleben eine zunehmende Isolation, da sie sich nicht mehr wertgeschätzt fühlen. Die ungleiche Behandlung, beispielsweise bei der Zuteilung von Homeoffice-Tagen, verstärkt dieses Gefühl der Ungerechtigkeit ungemein. Der vermeintliche Zusammenhalt, insbesondere in den höheren Führungsebenen, entpuppt sich oft als oberflächlich. Diese Fassade verstärkt bei den Mitarbeitern das Gefühl, allein gelassen zu werden. Kurz zusammengefasst, die Einsamkeit ist hier ein echtes Problem.
Die Art und Weise, wie ältere Kollegen bei ihrem Ausscheiden aus der Abteilung 3 verabschiedet werden, lässt zu wünschen übrig. Das Fehlen von Vorgesetzten bei Abschiedsfeiern ist ein deutliches Zeichen dafür, dass die Leistungen der scheidenden Mitarbeiter nicht ausreichend gewürdigt werden.
Das Verhalten von einzelnen Führungskräften ist nicht nur unangemessen, sondern auch kontraproduktiv. Unzuverlässige Absprachen und heimliche Gespräche untergraben das Vertrauen und die Zusammenarbeit im Team. Die fehlende Transparenz und die gezielte Desinformation führen zu einer Zerrüttung der Arbeitsbeziehungen und behindern den Erfolg von Projekten. Es scheint, als wären die Führungskräfte mehr an ihrer eigenen Karriere interessiert zu sein als am Wohl des Teams. Durch das bewusste Steine in den Weg legen, verhindert dies auch noch die Entwicklung des Personals.
Obwohl die Hardware am Arbeitsplatz den Anforderungen grundsätzlich gerecht wird, sind die eingesetzten Softwareprogramme häufig fehlerhaft und unzuverlässig.
Besonders die Software für Telefonie und Internetrecherche bereitet Probleme. Ständige Abstürze, verzögerte Reaktionen und fehlende Audioausgabe erschweren die tägliche Arbeit erheblich. Darüber hinaus bekommen auch nicht alle Personen die gleiche Ausstattung (höhenverstellbarer Schreibtisch, HO-Ausstattung, fehlende SIM-Karten sind nur ein Teil der erschwerten Arbeitsbedingungen).
Die fehlende Kommunikation von oben nach unten führt zu einer Informationsasymmetrie, die Mitarbeiter verunsichert und demotiviert. Das aktive Verschweigen relevanter Informationen untergräbt das Vertrauen in die Führungsebene. Das fehlende Vertrauen in die Führungsebene und die Kollegen führt zu einer hohen Mitarbeiterfluktuation und einem Verlust von wertvollem Know-how. Das Gerüchtewesen und das Lästern hinter dem Rücken der Kollegen zeugen von einem ungesunden Arbeitsklima. Fehlende Transparenz und offene Kommunikation schaffen Raum für Missverständnisse und Konflikte.
Die Konzentration von Informationen auf einen einzelnen Bereich (Elfenbeinturm) stellt einen erheblichen Flaschenhals dar. Dadurch verzögern sich Prozesse, Deadlines werden nicht eingehalten und wichtige Informationen gehen verloren.
Elternzeit, Teilzeit oder Sabbatical können beantragt und genehmigt werden, offenbaren jedoch alte Denkweisen. Teilweise erhalten diese Sonderlinge keine Aufgaben mehr. Man muss schon förmlich um Arbeit betteln.
Obwohl es immer wieder spannende Projekte gibt, die das Team voranbringen könnten, scheitern diese an dem vermeintlichen Mangel an Ressourcen. Die Prioritäten scheinen falsch gesetzt zu sein: Während innovative Ansätze abgelehnt werden, wird bei Routineaufgaben jede Kleinigkeit diskutiert, wodurch wertvolle Zeit verloren geht. Dieses Vorgehen führt zu einer demotivierenden Arbeitsatmosphäre und hemmt die Weiterentwicklung.
Draußen zu sein um 15 Uhr
Mitarbeiter unzufrieden, veraltetes Gebäude, depressive Stimmung, Mitarbeiter Petzen anstatt sich zu unterstützen, alte Software, veraltete Art und Weise zu arbeiten
Ergonomische Tische, home office, Gleichbehandlung der Mitarbeiter keine Favoriten, eingehen auf Bedürfnisse der Mitarbeiter nicht von oben behandeln, Empathie ?
Gutes Arbeitsklima, gute Rollenverteilung, angenehme Einarbeitungsphase
Dauer von Bewerbung zu Einstellung verkürzen
Ausgezeichnet
So verdient kununu Geld.