Rahmenbedingungen gut, auf der Mikroebene schwierig
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Führungskräfte. Was ich da erlebt habe, teilweise dermaßen respektlos.
Verbesserungsvorschläge
Gerade mit so viel Konkurrenz in München sollte man aufpassen, dass man bei jungen Mitarbeitenden den Bogen nicht überspannt. Die vielen guten Punkte von Homeoffice über Workation und Wellpass können den täglichen Umgang mit schlechten Führungskräften nicht wettmachen.
Es wäre auch eine Idee, ausscheidende Mitarbeitende anonym zu befragen, wieso sie die Bank verlassen. Weil der Konzern hat viel geschafft die letzten zehn Jahre, wäre schade drum.
Die bAV ist nicht wirklich renditeträchtig. Vielleicht kann man die zukünftig mal überarbeiten.
Kollegenzusammenhalt
Grundsätzlich gut, kein Gegeneinander
Work-Life-Balance
bis zu 100% Homeoffice, 30 Tage Workation möglich, Dispotage, Gleitzeit
Vorgesetztenverhalten
Kann einfach nicht verstehen, wieso Coachings für FK nicht verbindlich sind und wieso es keinen Prozess für FK-Beurteilung von unten nach oben gibt (ohne dass man wegen Kritik benachteiligt wird)
Gleichberechtigung
Es wird viel geredet und nach außen dargestellt, es gibt aber Bereiche, wo Frauen benachteiligt sind solange es fast nur Männer auf den hohen Ebenen gibt. Aus meiner Erfahrung spielt das Alter leider auch eine große Rolle.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es gibt den Social Day und es wurde vom Vorstand auch regelmäßig gespendet bspw. Für die Ukraine. Gab auch immer wieder Möglichkeiten sich sozial zu engagieren
Gehalt/Sozialleistungen
Dank der Personalrat gab es sowas wie eine Prämie beim Abschluss des Transformationsprogramms, einen Übertrag der Tariferhöhungen in den AT sowie Bonusbudgets über 100%. Auch Wellpass konnte 2025 durchgesetzt werden.
Beim Gehalt ist vieles möglich sofern man die richtige Führungskraft hat.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungen grds möglich aber auch hier abhängig von der FK und wie viele im Bereich etwas machen wollen. Wenn man das Glück und wenig Konkurrenz hat, ist es sehr gut.


