top bewerteter Arbeitgeber, der das nicht lebt ... sondern rein für Recruitingzwecke nutzt
Gut am Arbeitgeber finde ich
qualifizierte Belegschaft, die Managementfehler z.T. ausbügelt und der entscheidende Faktor für die Unternehmensresilienz ist
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
widersprüchliches Verhalten: nach außen modern und divers, aber faktisch verkrustet und unfassbar hierarchisch
Verbesserungsvorschläge
a) glaubwürdig zukunftsfähige Strategie darlegen (Rolle in der S-Finanzgruppe Dtld. unklar und Entwicklung den Wettbewerbern HeLaBa + LBBW überlassen)
b) Etablierung von MA-Mitbestimmung, wie sie für ein Unternehmen dieser Größenordnung angemessen wäre: das hätte auch vor den schlimmsten Managementfehlern der Vergangenheit und Gegenwart geschützt (Stärkung von RealEstate am Ende des Zykluspeaks / umfangreiche teure Mitarbeiterfreisetzung und unmittelbar anschließend massive Neueinstellungen / usw.)
Arbeitsatmosphäre
Die Phasen der Angstverbreitung liegen hoffentlich hinter uns und der Umgang(ston) verbessert sich (mit viel Luft nach oben).
Image
Skandale geraten zunehmend in Vergessenheit
Work-Life-Balance
durchschnittlich (follower)
Karriere/Weiterbildung
der gelebte FDZ-Prozeß ist demotivierend
Gehalt/Benefits
dem Standort München kaum mehr angemessen
Kollegenzusammenhalt
bis auf einzelne Ausnahmen ist das Network und die bereichsübergreifend kooperative Zusammenarbeit das stärkste Asset des Unternehmens
Umgang mit älteren Kollegen
diskriminierend (man benötigt einen sehr guten Rechtsschutz)
Vorgesetztenverhalten
keine einheitliche Kultur gelebt: die Bandbreite vom top Vorgesetzten bis zum unfassbaren Gegenteil ist gegeben / letztlich stecken alle in einem Korsett wie z.B. im FDZ-Prozeß
Kommunikation
top down
Gleichberechtigung
Diversität ist vorteilhaft
Interessante Aufgaben
sehr bereichsabhängig


