123 von 428 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
123 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
123 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
der Blick nach vorn und die sehr guten Geschäftsmodelle der Bank in der Bank
IT - oft störanfällig
IT stabiler machen
Je nach Team wie überall unterschiedlich, meist sehr respektvoll
zu recht besser als vor einigen Jahren, Luft nach oben
top, Home Office, flexible Arbeitszeiten
wer will, kommt voran, doch je nach Abteilung und Möglichkeit, dennoch spitze
ok
top
je nach Team, doch meist sehr gut
ich denke, fair
meist sehr gut
gut, IT leider sehr anfällig
sehr gut, schnelle Information
offiziell sehr gut, dennoch nicht optimal auf Mitarbeiterebene
z.Zt. sehr viele Projekte, dadurch interessant
Herzlichkeit, Zusammenhalt, Arbeitsatmosphäre, Mitarbeiterparkplätze
Nichts!!
Home-Office-Regelung weiter so beibehalten
zentraler Mittelpunkt in München mit sehr guter Verkehrsanbindung
die Führungskräfte müssten die Mitarbeiter auch führen oder mach mal auch anleiten und anstehende Veränderungen besser kommunizieren
Das Verhalten der Vorgesetzten ist nicht immer transparent nachvollziehbar
hervorragend, gute Räumlichkeiten, konstruktives Miteinander
hervorragend
wenn es die beruflichen Termine und Terminfristsetzungen zulassen
hier kommt es meist auf die Schulbildung und das Studium an
die Leistungen werden in der Regel sehr gut honoriert
das Variiert je nach Team, Zusammensetzung, Abteilung und Bereich
werden meist voll mit einbezogen
teilweise noch verbesserungswürdig; es sollten mehr die Kompetenzen und den Fachbezug der Vorgesetzten berücksichtigt werden
hervorragend, die Räumlichkeiten könnten mach mal gepflegter sein
findet fast ausschließlich über MS Teams und im Mailverkehr statt, geringe Kommunikation in den Büroräumen vor Ort
wird im Haus sehr gut vorgelebt
alles möglich, hier kann sich jeder nach seinem Fachgebiet einbringen
Führungskräfte. Was ich da erlebt habe, teilweise dermaßen respektlos.
Gerade mit so viel Konkurrenz in München sollte man aufpassen, dass man bei jungen Mitarbeitenden den Bogen nicht überspannt. Die vielen guten Punkte von Homeoffice über Workation und Wellpass können den täglichen Umgang mit schlechten Führungskräften nicht wettmachen.
Es wäre auch eine Idee, ausscheidende Mitarbeitende anonym zu befragen, wieso sie die Bank verlassen. Weil der Konzern hat viel geschafft die letzten zehn Jahre, wäre schade drum.
Die bAV ist nicht wirklich renditeträchtig. Vielleicht kann man die zukünftig mal überarbeiten.
bis zu 100% Homeoffice, 30 Tage Workation möglich, Dispotage, Gleitzeit
Es gibt den Social Day und es wurde vom Vorstand auch regelmäßig gespendet bspw. Für die Ukraine. Gab auch immer wieder Möglichkeiten sich sozial zu engagieren
Weiterbildungen grds möglich aber auch hier abhängig von der FK und wie viele im Bereich etwas machen wollen. Wenn man das Glück und wenig Konkurrenz hat, ist es sehr gut.
Grundsätzlich gut, kein Gegeneinander
Kann einfach nicht verstehen, wieso Coachings für FK nicht verbindlich sind und wieso es keinen Prozess für FK-Beurteilung von unten nach oben gibt (ohne dass man wegen Kritik benachteiligt wird)
Dank der Personalrat gab es sowas wie eine Prämie beim Abschluss des Transformationsprogramms, einen Übertrag der Tariferhöhungen in den AT sowie Bonusbudgets über 100%. Auch Wellpass konnte 2025 durchgesetzt werden.
Beim Gehalt ist vieles möglich sofern man die richtige Führungskraft hat.
Es wird viel geredet und nach außen dargestellt, es gibt aber Bereiche, wo Frauen benachteiligt sind solange es fast nur Männer auf den hohen Ebenen gibt. Aus meiner Erfahrung spielt das Alter leider auch eine große Rolle.
Respektloser Umgang, keine Wertschätzung, dauerhafte Arbeitsüberlastung, Gehaltssteigerung aussichtslos
Mitarbeiter-Wertschätzung praktizieren, auf Arbeitsbelastung und Mitarbeiterwohl achten
Home-Office wird reduziert
jeder ist überlastet, kaum Unterstützung
respektlos
100% Homeoffice
Es ist nur noch Massenbetrieb, komplette Überlastung, sehr viele Kollegen langzeitkrank
Wenn ihr glaubt dass man es nicht merkt, dass ihr ständig Fake Bewertungen reinstellt, sobald man die Wahrheit schreibt… um bessere Quoten zu generieren…
Komplett überlastet
Nach außen hui innen pfui
Man ist komplett am Ende
Nur die Jüngeren
Seit 12 Jahren keine Gehaltserhöhung
Ein Witz
Unser Team hält zusammen
Werden als Arbeitstiere ausgenützt
Unter aller Kanone
Total veraltete Technik, Technik fällt tagelang aus
Frauen sind immer zweite Wahl
Stupide und monoton
Lockerer, offener Umgang mit Kolleginnen/Kollegen und Führungskräfte. Meine Führungskräfte sind immer verfügbar, wenn ich ihre Unterstützungen brauche.
Vielleicht Gehalt.
Weiter so
Home Office, Standort, Kollegenzusammenhalt
Hierarchische, starre Führungskultur
Projektsteuerung und Projektmanagement mangelhaft in Großprojekten. Weil es hipp ist werden Projekte agil gemacht, obwohl das als Managementmethode gar nicht passt. Arbeitslast (laufender Betrieb plus zusätzlich Projektaufwand) zu hoch oder mindestens nicht sauber verteilt und geplant.
Das Topmanagement sollte mal das Ohr an der Basis haben, sich die bspw. Projekte mal operativ anschauen und erklären lassen und nicht von nur das sehen (wollen), was teure Externe und betriebsblinde Leiterebenen schön reden
Aktuell katastrophal! Vorgesetzte haben keine Ahnung, was im operativen Betrieb wirklich abgeht, Projektdruck um jeden Preis um den eigenen Tisch sauber zu halten, Arbeitszeiten teilweise im verbotenen Bereich über 10h am Tag müssen geleistet werden, um die Arbeitslast zu schaffen, werden aber aus Angst vor Repressionen dann nicht aufgeschrieben, Führungskräfte und Personalabteilung schauen nur weg, um ja keinen Aufwand damit zu haben
über 10h-Arbeitstage sind keine Seltenheit, werden natürlich verschleiert
Bezahlung nach Bankentarif, im außertariflichen Bereich wirds eher schwierig, da spielt der „Nasenfaktor“ die größte Rolle
Das einzige was noch funktioniert, weil die Operativen sitzen alle im selben Boot
Erfahrene Spezialisten und Führungskräfte wurden in den letzten Jahren in Scharren aus dem Haus komplimentiert und teuer abgefunden, um langfristig Fixkosten zu sparen und jetzt fehlt operativ das Fach-Know-how an allen Ecken und Enden und muss häufig durch den Einkauf von teuren Externen zugekauft werden oder kann gar nicht adäquat ersetzt werden.
Siehe oben, Fisch stinkt vom Kopf, direkte Führungskräfte haben kein Rückgrat, trauen sich selber nicht Probleme nach oben zu kommunizieren, weil sie dort entwedernicht gehört werden oder mit Repressionen zu rechnen haben. Mitarbeiterführung, Personalplanung, Personalentwicklung setzen sechs, aber wenn es um Bonifikationen geht, wird sich erstmal selbst bedient, als den Lohn für harte Arbeit an die zu geben, die sie wirklich leisten.
Guter Durchschnitt würde ich einschätzen, es geht besser aber schlechter
Durchhalteparolen und Verschleiern, Externe in Projekten geben das Tempo vor und ignorieren dabei, dass die Internen noch das Tagesgeschäft zu bewältigen haben
mir nichts Gegenteiliges bekannt
Gebe es, auch spannendes Projektumfeld, wenn genügend Zeit und Ressourcen bereitgestellt würden, um die Themen auch ordentlich abarbeiten zu können. Nichts gegen besondere Herausforderung, solange sie noch in einem gesunden Rahmen zu bewältigen sind und dann auch entsprechend honoriert werden
qualifizierte Belegschaft, die Managementfehler z.T. ausbügelt und der entscheidende Faktor für die Unternehmensresilienz ist
widersprüchliches Verhalten: nach außen modern und divers, aber faktisch verkrustet und unfassbar hierarchisch
a) glaubwürdig zukunftsfähige Strategie darlegen (Rolle in der S-Finanzgruppe Dtld. unklar und Entwicklung den Wettbewerbern HeLaBa + LBBW überlassen)
b) Etablierung von MA-Mitbestimmung, wie sie für ein Unternehmen dieser Größenordnung angemessen wäre: das hätte auch vor den schlimmsten Managementfehlern der Vergangenheit und Gegenwart geschützt (Stärkung von RealEstate am Ende des Zykluspeaks / umfangreiche teure Mitarbeiterfreisetzung und unmittelbar anschließend massive Neueinstellungen / usw.)
Die Phasen der Angstverbreitung liegen hoffentlich hinter uns und der Umgang(ston) verbessert sich (mit viel Luft nach oben).
Skandale geraten zunehmend in Vergessenheit
durchschnittlich (follower)
der gelebte FDZ-Prozeß ist demotivierend
dem Standort München kaum mehr angemessen
bis auf einzelne Ausnahmen ist das Network und die bereichsübergreifend kooperative Zusammenarbeit das stärkste Asset des Unternehmens
diskriminierend (man benötigt einen sehr guten Rechtsschutz)
keine einheitliche Kultur gelebt: die Bandbreite vom top Vorgesetzten bis zum unfassbaren Gegenteil ist gegeben / letztlich stecken alle in einem Korsett wie z.B. im FDZ-Prozeß
top down
Diversität ist vorteilhaft
sehr bereichsabhängig
Die Marke
Veraltete Strukturen, keine Innovation
Status Quo: Überreglementiertes Unternehmen ohne Innovation, langjährige regeltreue Mitarbeiter in Comfortzonen
Verbesserungsvorschlag: Komplettette Reorganisation durch Erfolgreiche Führungskräfte von externen FinTechs
So verdient kununu Geld.