Ihr Unternehmen?

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BBA 
- 
Akademie 
der 
Immobilienwirtschaft 
e.V.
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Kein Unternehmen zum Verweilen.

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeiten und Home-Office.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wurde bereits genug gesagt.

Verbesserungsvorschläge

"Der Fisch stinkt immer von oben herab." Die Vorgesetzten sollten mehr auf die Belange der Belegschaft eingehen und vor allem selbstkritischer auftreten. Die Gehälter sollten transparenter sein und sich an Tarifverträgen orientieren.

Arbeitsatmosphäre

Ehrliche Wertschätzung ist absolute Fehlanzeige. Nur Süßholzraspelei, damit man nicht nach einer Gehaltserhöhung fragt. Als Belohnung für die gute Arbeit wird nicht das Gehalt sondern das Arbeitspensum erhöht.

Image

Wunschdenken der Vorgesetzten sieht die BBA als Marktführer. Die Wirklichkeit sieht jedoch anders aus. In Berlin und Brandenburg bekannt, jedoch bundesweit einer von vielen in der Branche.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten und seit kurzem Home-Office möglich. Jedoch war das Arbeitspensum nur mit Überstunden zu schaffen.

Karriere/Weiterbildung

Durch die Firmenstruktur sowie die familiären Verflechtungen ist keine Karrieremöglichkeit vorhanden. Weiterbildung nur durch aufgezwungene Teilnahme an firmeneigenen Seminaren. Richtige Personalentwicklung (obwohl seit Jahren von der Belegschaft gewünscht) findet gar nicht statt. Manch einer hat den Eindruck, dass die Personalführenden Angst haben zukünftige Konkurrenten zu fördern.

Kollegenzusammenhalt

Nur in bestimmten Grüppchen. Unter 4 Augen wird Kritik geäußert, nur die wenigsten haben auch das Rückgrat diese offen gegenüber der Führung anzusprechen.

Umgang mit älteren Kollegen

Bedingt durch die niedrigen Gehälter und fehlende persönliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten haben die älteren Kollegen bereits das Unternehmen verlassen.

Vorgesetztenverhalten

Absolut unprofessionell. Verwandte und Freunde werden bevorzugt behandelt. Bei Beförderungen ist die Teilnahme an den vielen After-Work Trinkrunden wichtiger als Qualifizierung. Auf Kritik an der Personalführung wird sehr persönlich reagiert, weil diese als unfehlbar angesehen wird.

Arbeitsbedingungen

Technik ist sehr veraltet. Selten eine Woche ohne irgendwelche Systemausfälle (Server, CAS). Unerträgliche Hitze im Sommer. Keine ergonomischen Stühle.

Kommunikation

Wichtige Informationen bekommt man nur als Raucher oder über den Buschfunk. Es finden ständig zeitraubende Meetings statt, die aber fast immer ohne Ergebnisse und Lösungen der bestehenden Probleme bleiben. Das im letzten Meeting Beschlossene wird bereits im nächsten Meeting wieder auf den Kopf gestellt. Mitarbeiter werden zwar nach ihren Meinungen und Lösungsansätzen gefragt, umgesetzt wird aber nur das von der GF Gewünschte.

Gehalt/Benefits

Unterirdisch und keine Chancen auf Gehaltserhöhungen. Eine Kassiererin bei Lidl wird teilweise besser bezahlt. Keine Altersvorsorge, kein Urlaubs-, Weihnachtsgeld, kein Zuschuss zum ÖPNV.

Das Gehalt ist aber immer noch besser als stempeln gehen.

Interessante Aufgaben

Jedes Jahr die selben Veranstaltungen. Neuerungen lediglich bedingt durch Gesetzesänderungen.

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.