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25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 56%
Score-Details

25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Professionelle Außendarstellung, problematische Führungskultur und hohe emotionale Belastung

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre wirkt Anfangs kollegial und wertschätzend. Nach einiger Zeit erkennt man jedoch die Anspannung und Unsicherheiten die latent erschöpfend sind. Nach außen wird ein modernes und wertschätzendes Bild vermittelt, intern entstand jedoch häufig ein Klima permanenter Unsicherheit und emotionaler Überlastung.

Image

Image

Die Außendarstellung der Institution ist professionell und funktioniert nach außen weiterhin vergleichsweise gut, auch aufgrund der starken Verbandsanbindung und eines stabilen Kundenstroms. Intern hatte ich jedoch häufig den Eindruck, dass Anspruch, Selbstdarstellung und tatsächliche institutionelle Realität deutlich auseinanderliegen.

Es wird viel Wert auf Außenwirkung, Modernität und akademische Professionalität gelegt. Hinter den Kulissen wirkten jedoch viele Prozesse improvisierter, politischer und weniger souverän, als das öffentliche Bild vermuten lässt.

Work-Life-Balance

was in Ordnung. Leider häufig keine Möglichkeit langfristiger zu planen

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung war grundsätzlich möglich, musste jedoch meist stark eigeninitiativ angestoßen werden. Wenn bezogen sich diese auf das Portfolio der Akademie. Strukturelle Förderung, klare Entwicklungsperspektiven oder verbindliche Weiterbildungsbudgets habe ich nicht wahrgenommen.

Es entstand teilweise der Eindruck, dass Weiterbildung eher kommunikativ betont als tatsächlich systematisch gefördert wird. Wer sich fachlich wirklich entwickeln möchte, sollte nicht davon ausgehen, dabei institutionell stark unterstützt zu werden.

Gehalt/Benefits

Das Gehaltsniveau empfand ich insgesamt eher als unteres Mittelfeld, insbesondere gemessen an Arbeitsbelastung und Verantwortungsniveau. Anpassungen wirkten eher zurückhaltend und wenig dynamisch. Positiv hervorzuheben ist immerhin, dass Gehälter zuverlässig und pünktlich ausgezahlt wurden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

k.a.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den „normalen“ Kolleg:innen war überwiegend gut und menschlich angenehm. Viele Mitarbeitende waren engagiert, hilfsbereit und haben versucht, die strukturellen Probleme des Hauses gegenseitig aufzufangen. Ohne diese Ebene würde der Betrieb vermutlich deutlich schlechter funktionieren.

Schwieriger empfand ich dagegen die Dynamik innerhalb der langjährig gewachsenen Führungsebene. Dort entstand für mich der Eindruck eines sehr geschlossenen und eingespielten inneren Kreises, der sich seit vielen Jahren kennt, gegenseitig absichert und Kritik eher intern neutralisiert als offen reflektiert.

Für Mitarbeitende erzeugte das mitunter ein unangenehmes Gefühl von sozialer Vorsicht, weil nicht immer klar war, wie offen man sich tatsächlich äußern kann und welche Informationen innerhalb der Hierarchie weitergetragen werden.

Umgang mit älteren Kollegen

Schwer zu beurteilen, da die personelle Fluktuation insgesamt relativ hoch wirkte und viele Mitarbeitende das Haus nach vergleichsweise kurzer Zeit wieder verlassen haben. Langfristige institutionelle Bindung schien eher die Ausnahme als die Regel zu sein.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten war aus meiner Sicht einer der problematischsten Aspekte der gesamten Institution. Entscheidungen wirkten teilweise stark personalisiert und weniger professionell-strukturell vermittelt. Durch die familiären Verflechtungen innerhalb der Führungsebene entstand zusätzlich der Eindruck, dass Nähe, Loyalität und persönliche Dynamiken eine größere Rolle spielen als transparente Prozesse oder nachvollziehbare Verantwortlichkeiten.

Die Kommunikation der Geschäftsführung konnte dabei zwischen großer Nahbarkeit und spürbarer emotionaler Spannung wechseln. Für Mitarbeitende war dadurch nicht immer klar, woran sie tatsächlich sind. Kritik, Unsicherheit oder Überlastung wurden aus meiner Wahrnehmung nicht ausreichend reflektiert oder aufgefangen.

Über längere Zeit entstand so ein Klima erhöhter Vorsicht. Viele Kolleg:innen wirkten angespannt und emotional erschöpft. Gerade sensible oder reflektierte Mitarbeitende könnten in einem solchen Umfeld psychisch stark belastet werden.Ich halte die institutionelle Kultur deshalb in großen Teilen für problematisch und würde empfehlen, sehr genau darauf zu achten, ob man mit solchen Dynamiken langfristig umgehen kann und möcht

Arbeitsbedingungen

Schöner Arbeitsort mit viel Licht relaitvi firisch renoviert

Kommunikation

Kommunikation erfolgte häufig kurzfristig, widersprüchlich oder nur in Teilen transparent. Entscheidungen waren nicht immer nachvollziehbar und schienen teilweise stark von situativen Dynamiken und Gefühlen und Ängsten der Geschäftsführung abhängig zu sein. Dadurch entstand das Gefühl, dass strategische Klarheit fehlt und Mitarbeitende vor allem flexibel funktionieren sollen.

Gleichberechtigung

Nach außen wird ein sehr progressives und diverses Selbstbild vermittelt. Intern hatte ich jedoch teilweise den Eindruck, dass Zugehörigkeit zu bestimmten informellen Netzwerken und persönlichen Konstellationen wichtiger sein kann als transparente oder wirklich offene Strukturen.
komplette Führungsriege weiblich mit langen Loyalitätsverhältnissen und Seilschaffeten bis hin zur Verwandtschaft.

Interessante Aufgaben

Leider viel Wiederholung und Redundanz.

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Geringes Gehalt, langweilige Aufgaben - und davon viele

2,5
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gutes Gebäude.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben.

Verbesserungsvorschläge

Wertschätzender mit den eigenen Leuten umgehen, bessere Perspektiven schaffen, Mut zur Wahrheit haben, tarifübliche Absicherungen.

Image

In der Branche im Umfeld ok. Ansonsten nicht so toll wie immer eingeredet.

Karriere/Weiterbildung

Wo anders schickt man die Leute nicht so gern hin, denn das kostet. An eigenen Maßnahmen kann man gerne teilnehmen.

Gehalt/Benefits

Wo anders gibt es mehr. Teilweise recht willkürlich.

Umgang mit älteren Kollegen

Dort bleibt man nicht bis zum Alter

Vorgesetztenverhalten

Sie wären gerne gut und imitieren daher die Erfolgreichen

Kommunikation

Was heute gilt, kann morgen Vergangenheit sein

Interessante Aufgaben

Vieles wiederholt sich. Intellektuelle Akkordarbeit. Und selten was Besonderes.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Zum Albtraum geworden

1,3
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bestimmte Personen essen sich satt, der sogenannte "Rest" darf zusehen

Verbesserungsvorschläge

Gehälter nahe dem Niedriglohnsektor marktüblich anpassen

Arbeitsatmosphäre

Schlechte Atmosphäre mit sehr viel Zufriedenheit

Kommunikation

Man hat Schwierigkeiten etwas positives zu verkaufen

Gehalt/Benefits

Die Gehaltsstruktur ist schlechter als die Scherze


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeit zum Quadrat trifft auf 0 Wertschätzung

1,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich wüsste nicht wo anfangen. Besonders schlimm ist das Verhalten der Geschäftsleitung und die Arbeitsatmosphäre. Ach einfach so ziemlich alles


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Sehr Gut

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

.

Verbesserungsvorschläge

.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ich bin wichtig - das kann ich hier fühlen

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ich mag mein Arbeitsumfeld. Helle Räume, moderne Ausstattung, Rückzugsmöglichkeiten auf den Terrassen. Die Stimmung bei uns im Team und zwischen den Teams ist kollegial, konstruktiv und meist fröhlich. Man hilft sich gegenseitig wo man kann. Natürlich gibt es wie überall Menschen, die moppern, alles doof finden und das dann gern hinter geschlossenen Türen. Das hilft niemandem und nervt manchmal.

Image

Die BBA hat Herz und ist sehr nah am Menschen. Das können sehr viele sehr wert schätzen.

Work-Life-Balance

Flexi, Gleitzeit, planbare Veranstaltungen - ich kriege die Arbeit super mit meinem Familienleben geregelt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bei der Nachhaltigkeit kann noch eine Schippe drauf gepackt werden.

Kollegenzusammenhalt

Siehe oben - einer kündigt und ist dann spontan krank. Andere baden das aus. Solche Kollegen**** gibt's überall. Der Rest hilft, fragt, tauscht sich aus und bringt das Unternehmen vorran.

Vorgesetztenverhalten

Ich fühle mich gesehen, gehört und in meiner persönlichen Entwicklung unterstützt. Habe selten eine so wertschätzende, reflektierte und klare Zusammenarbeit erlebt. Leider verwechseln viele Klarheit und direkte Aussprache mit Strenge oder Arroganz. Ich mag diese offene Zusammenarbeit und weiß dadurch immer woran ich bin und wie es nun weiter geht.

Kommunikation

Die Geschäftsführung bemüht sich immer um Transparenz. Nicht immer wird alles demokratisch entschieden aber ich fühle mich immer mitgenommen und ausreichend informiert.

Gehalt/Benefits

Mehr Geld geht immer ;) jedoch hat sich in den letzten Jahren viel getan - ich bin mittlerweile sehr zufrieden

Interessante Aufgaben

Immer wiederkehrende Prozesse jedoch immer wechselnde Themen. Es gibt überall zu tun und man kann auch mal in andere Projekte reinschauen wenn man es anspricht.


Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Schlimmer geht immer

4,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Einige wenige tolle Kollegen mit Herz, Rückgrat und Kompetenz. Und die haben fluchtartig das Unternehmen verlassen, als eine Geschäftsführerin die andere ablöste, siehe Titel oben: schlimmer geht immer

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Personalauswahl scheint zur „Erbmonarchie“ degeneriert.


Gleichberechtigung

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Kein Unternehmen zum Verweilen.

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeiten und Home-Office.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wurde bereits genug gesagt.

Verbesserungsvorschläge

"Der Fisch stinkt immer von oben herab." Die Vorgesetzten sollten mehr auf die Belange der Belegschaft eingehen und vor allem selbstkritischer auftreten. Die Gehälter sollten transparenter sein und sich an Tarifverträgen orientieren.

Arbeitsatmosphäre

Ehrliche Wertschätzung ist absolute Fehlanzeige. Nur Süßholzraspelei, damit man nicht nach einer Gehaltserhöhung fragt. Als Belohnung für die gute Arbeit wird nicht das Gehalt sondern das Arbeitspensum erhöht.

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Wunschdenken der Vorgesetzten sieht die BBA als Marktführer. Die Wirklichkeit sieht jedoch anders aus. In Berlin und Brandenburg bekannt, jedoch bundesweit einer von vielen in der Branche.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten und seit kurzem Home-Office möglich. Jedoch war das Arbeitspensum nur mit Überstunden zu schaffen.

Karriere/Weiterbildung

Durch die Firmenstruktur sowie die familiären Verflechtungen ist keine Karrieremöglichkeit vorhanden. Weiterbildung nur durch aufgezwungene Teilnahme an firmeneigenen Seminaren. Richtige Personalentwicklung (obwohl seit Jahren von der Belegschaft gewünscht) findet gar nicht statt. Manch einer hat den Eindruck, dass die Personalführenden Angst haben zukünftige Konkurrenten zu fördern.

Kollegenzusammenhalt

Nur in bestimmten Grüppchen. Unter 4 Augen wird Kritik geäußert, nur die wenigsten haben auch das Rückgrat diese offen gegenüber der Führung anzusprechen.

Umgang mit älteren Kollegen

Bedingt durch die niedrigen Gehälter und fehlende persönliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten haben die älteren Kollegen bereits das Unternehmen verlassen.

Vorgesetztenverhalten

Absolut unprofessionell. Verwandte und Freunde werden bevorzugt behandelt. Bei Beförderungen ist die Teilnahme an den vielen After-Work Trinkrunden wichtiger als Qualifizierung. Auf Kritik an der Personalführung wird sehr persönlich reagiert, weil diese als unfehlbar angesehen wird.

Arbeitsbedingungen

Technik ist sehr veraltet. Selten eine Woche ohne irgendwelche Systemausfälle (Server, CAS). Unerträgliche Hitze im Sommer. Keine ergonomischen Stühle.

Kommunikation

Wichtige Informationen bekommt man nur als Raucher oder über den Buschfunk. Es finden ständig zeitraubende Meetings statt, die aber fast immer ohne Ergebnisse und Lösungen der bestehenden Probleme bleiben. Das im letzten Meeting Beschlossene wird bereits im nächsten Meeting wieder auf den Kopf gestellt. Mitarbeiter werden zwar nach ihren Meinungen und Lösungsansätzen gefragt, umgesetzt wird aber nur das von der GF Gewünschte.

Gehalt/Benefits

Unterirdisch und keine Chancen auf Gehaltserhöhungen. Eine Kassiererin bei Lidl wird teilweise besser bezahlt. Keine Altersvorsorge, kein Urlaubs-, Weihnachtsgeld, kein Zuschuss zum ÖPNV.

Das Gehalt ist aber immer noch besser als stempeln gehen.

Interessante Aufgaben

Jedes Jahr die selben Veranstaltungen. Neuerungen lediglich bedingt durch Gesetzesänderungen.

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BBA = kollegial, engagiert, rücksichtsvoll und herzlich

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiterzentriertes Führungsverhalten (bedürfnisorientiert)
Vertrauensarbeit
Stärkung der eigenen Kompetenzen
Wertschätzung und Partizipation

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe "Verbesserungsvorschläge". Ich empfinde nichts als "komplett schlecht", nur als ausbaufähig.

Verbesserungsvorschläge

Agile und digitale Arbeitsmethoden ausbauen
Mehr Sinn für Nachhaltigkeit
Interne Technik verbessern

Arbeitsatmosphäre

Diese zeichnet sich durch ein schon (fast) freundschaftliches Verhältnis aus. Alle sind sehr aufgeschlossen und interessieren sich für den Menschen, mit dem sie arbeiten. Ich gehe sehr gerne zur Arbeit - auch, weil die Kollegen sehr herzlich und offen miteinander umgehen. Lustige und angenehme Teamabende, Klausurtagungen sowie sonstige Betriebsveranstaltungen bestätigen das.

Work-Life-Balance

Es gibt die Möglichkeit regelmäßig außerhalb des Büros zu Arbeiten (seit kurzem gibt es dafür auch eine unternehmerische Regelung), auf persönliche Umstände wird Rücksicht genommen (individuelle Änderung der Arbeitszeiten oder der Anwesenheitspflicht im Büro), Ausgleichs- und Urlaubstage zwischendurch sind unproblematisch. Pausen können eigenständig eingeteilt werden. Raucher werden nicht bezüglich ihrer Raucherpausen gemaßregelt. Insgesamt: Über alle Anliegen und Bedürfnisse lässt sich reden und eine Lösung finden

Karriere/Weiterbildung

An den eigenen BBA-Veranstaltungen können Mitarbeiter bei Bedarf kostenfrei teilnehmen. Eigene Entwicklungsmöglichkeiten können mit Führungskräften besprochen werden. Durch eine eher flache Hierarchie gibt es nicht viele Aufstiegschancen in spezielle Positionen - die Leistung des Einzelnen wird jedoch wahrgenommen und wertgeschätzt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist der Arbeitsverantwortung und Aufgaben angemessen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Dieser Bereich bietet Ausbaupotenzial. Z.B. gibt es keine Mülltrennung. Auf Plastikflaschen kann verzichtet werden. Papierdruck kann eingeschränkt werden.

Kollegenzusammenhalt

Die angesprochenen zwischenmenschlichen Dispute wirken sich vereinzelt auf den Kollegenzusammenhalt aus. Insgesamt wird die professionelle und harmonische Zusammenarbeit dadurch jedoch nicht beeinflusst. Hier ist mehr ehrliche, reflektierte und klare Kommunikation von allen Betroffenen gefragt. Überwiegend ist der Kollegenzusammenhalt aber sehr gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Insgesamt ist das Team eher jung. Der Umgang mit älteren Kollegen ist gleichgestellt mit dem von jüngeren Kollegen. Die Erfahrungen älterer Kollegen werden geschätzt, Ideen neuer Kollegen ebenso.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten verhalten sich den Mitarbeitern gegenüber sehr respektvoll und wertschätzend. Es wird kein autoritärer Führungsstil angewandt, viel mehr geht es um ein gemeinschaftliches Miteinander, um gemeinsam gesetzte Ziele zu erreichen. Ideen und Anregungen von Mitarbeitern sind gewünscht, Partizipation wird gelebt und Aufmerksamkeit für jedes Anliegen geboten.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen insgesamt sind gut. Die Technik ist nicht immer auf dem aktuellsten Stand, es lässt sich aber sehr gut damit arbeiten. Entwickeln sich individuelle Arbeitsbedingungen als nicht akzeptabel, werden diese entsprechend verbessert.

Kommunikation

Wichtige Informationen erhalten Mitarbeiter in regelmäßigen Meetings. Besonders bei größeren Projekten, die alle/viele Mitarbeiter betreffen, wird regelmäßig informiert. Die Kommunikation innerhalb des Teams funktioniert - auch durch die warme Arbeitsatmosphäre - auf Augenhöhe. Jeder hat ein offenes Ohr für Anliegen des Anderen. Zwischenmenschliche Dispute schweben oftmals länger in der Luft, ohne dass sie direkt von Beteiligten geäußert werden. Wenn diese spürbar werden, wird jedoch versucht, taktvoll darauf einzugehen und diese offen und ehrlich zu lösen.

Gleichberechtigung

Elternzeit kann problemlos verlängert werden, die Wiederaufnahme ist sehr herzlich. Männer und Frauen haben die gleichen Aufstiegschancen. In meinem Arbeitszeitraum in der BBA war der Anteil männlicher und weiblicher Führungskräfte ausgeglichen.

Interessante Aufgaben

Es können eigene Ideen für den Arbeitsbereich/die Arbeitsaufgaben geäußert werden, die mit den Führungskräften gemeinsam geprüft werden. Bei Unzufriedenheit wird versucht eine Lösung (auch gemeinschaftlich im Team) zu finden. Die Arbeitsbelastung bewerte ich als weder unter- noch überfordernd.


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Einfache Formel: Wenig Gehalt + wenig Wertschätzung = hohes Arbeitsaufkommen

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eigenständige Arbeitseinteilung ist in weiten Teilen möglich und die Arbeitszeiten sind flexibel.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hierzu ist oben ausreichend geschrieben worden.

Verbesserungsvorschläge

Die Führungskräfte sollten reflektierter und selbstkritischer agieren, konstruktive Kritik als solche annehmen und am wichtigsten, lernen was wertschätzender Umgang mit Mitarbeitern bedeutet.

Arbeitsatmosphäre

Wertschätzung der Führungskräfte findet nur durch leere Worthülsen statt. Monetär zahlt sich gute Leistung so gut wie nie aus, eher führt sie zu immer mehr übertragenen Aufgaben bis zur Belastungsgrenze und darüber hinaus. Gehaltszahlungen und Tantiemen sind nicht transparent, was teilweise zu Missgunst unter den Mitarbeitern führt. Es wird von jedem über jeden gesprochen, aber nur selten auf dem direkten Wege, was die Führungskräfte einschließt. Es ähnelt einer Daily-Soap auch aufgrund von Familien- und Freundesbeziehungen der Führung mit Teilen der Belegschaft.

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Selbstwahrnehmung und Realität gehen sehr weit auseinander. Vor allem die Führung sieht das Unternehmen als richtungsweisenden Marktführer. In der Realität ist die Bekanntheit über die Stadtgrenzen hinaus eher gering.

Work-Life-Balance

Hier scheint nicht für alle nach dem gleichen Prinzip gehandelt zu werden. Manch einer macht mehrmals in der Woche Homeoffice und nimmt spontan Urlaub, andere müssen sich Diskussionen aussetzen, wenn sich der Urlaub mit der Vertretung überschneidet, was aufgrund von Veranstaltungen, die man zu betreuen hat, nicht anders möglich ist. Die Arbeitszeit ist relativ frei einteilbar, in den Hochzeiten (wie beispielsweise bei der Planung des Folgejahres) lässt das Arbeitsaufkommen aber auch gern mal 50+ Stundenwochen auf den Plan rücken.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung ist durch die Teilnahme an den hauseigenen Seminaren möglich und wird teilweise fast aufdiktiert. Darüber hinaus wird für die Personalentwicklung nicht viel getan. Karrieremöglichkeiten gibt es durch die Firmenstruktur nicht.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist gemessen an der geleisteten Arbeit unterirdisch und wird intransparent mit jedem Mitarbeiter einzeln verhandelt und wirkt so schnell willkürlich. Sozialleistungen wie Altersvorsorge sind ebenso wie Weihnachts- und oder Urlaubsgeld nicht vorhanden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird nicht thematisiert und findet keine Beachtung.

Kollegenzusammenhalt

Man unterstützt sich und konstruktive Zusammenarbeit ist möglich. Richtigen Zusammenhalt gibt es aber nur innerhalb mehreren Grüppchen. Ehrlichkeit und Vertrauen ist nicht immer an der Tagesordnung. Es wird viel Kritik über die Führung geäußert. Den Mut, diese auch mal offen an selbige heranzutragen, haben nur die Wenigsten.

Umgang mit älteren Kollegen

Durch sehr hohe Personalfluktuation gibt es keine älteren Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

KATASTROPHAL! Hier werden feuchtfröhliche Runden und Trinkfestigkeit mit tollem Arbeitsklima verwechselt. Professionalität wird von Mitarbeitern vorausgesetzt aber nicht vorgelebt. In Personalgesprächen wird man mit Lob überschüttet und mit den schönsten Titeln geschmückt. Im Anschluss stellt sich heraus, dass jedem der selbe "Honig ums Maul" geschmiert wird und das wird dann mit Wertschätzung gleichgesetzt. Kritik wird sehr persönlich genommen und deshalb von vielen gemieden. Zudem ist man nicht in der Lage, Aufgaben zu übertragen und zu delegieren, was dazu führt, dass die Führungskräfte durch Überlastung teilweise überfordert wirken. In Aufgaben heißt es teilweise heute A und morgen B und umgesetzt wird dann C.

Arbeitsbedingungen

Keine Lüftungs- oder Klimaanlage wodurch unerträgliche Hitze in den Sommermonaten herrscht. Dauerhafte Beschallung durch Baustellen im Haus und davor. Sehr alte Computer und ein schlechter Server zwingen häufig zu kleinen Zwangspausen. Die Technik in den Seminarräumen ist veraltet. Schreibtische lassen sich nur manuell in der Höhe verstellen, was das Arbeiten im Stehen zwischendurch nicht ermöglicht. Drucken und kopieren nicht in Büroräumen sondern nur in einem zentralen Raum möglich. Alles nicht zeitgemäß.

Kommunikation

Transparenz wird in der Selbstwahrnehmung großgeschrieben, jedoch geht diese nicht mit der Realität konform. Es werden in Meetings ständig und zeitraubend neue Ideen entwickelt oder bestehende Probleme seziert. Zur Umsetzung oder Lösung kommt es dann nur in Ausnahmefällen. In der Regel ändert sich nichts und wenn, dann wird das von der Führung Gewünschte und nicht das von Mitarbeitern Entwickelte umgesetzt.

Gleichberechtigung

Hohe Frauenquote mit rein weiblicher Führungsriege

Interessante Aufgaben

Als Bildungsanbieter der Tagungen, Seminare, Lehrgänge und Inhouse-Schulungen für die Immobilienwirtschaft anbietet, muss man sich schon sehr für die Branche interessieren, um das interessant zu nennen, zumal die Produkte sich zum Großteil im jährlichen Zyklus eins zu eins wiederholen. Spannendere Sonderveranstaltungen gibt es nur sehr selten und diese werden nur von einem kleinen Kreis der Mitarbeiter bearbeitet.

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 28 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird BBA - Akademie der Immobilienwirtschaft durchschnittlich mit 3,2 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Bildung (3,6 Punkte). 43% der Bewertenden würden BBA - Akademie der Immobilienwirtschaft als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 28 Bewertungen gefallen die Faktoren Gleichberechtigung, Kollegenzusammenhalt und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 28 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich BBA - Akademie der Immobilienwirtschaft als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Benefits noch verbessern kann.