26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv war für mich der sehr gute Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen. Auch die Aufgaben waren in meinem Bereich interessant und abwechslungsreich. Die hellen und großzügigen Räumlichkeiten habe ich ebenfalls als angenehm empfunden.
Vor allem den Umgang mit Kritik und die sehr unterschiedliche Behandlung von Mitarbeitenden. Persönliche oder familiäre Nähe zur Führungsebene spielte nach meiner Wahrnehmung eine zu große Rolle. Hinzu kamen fehlende Entwicklungsperspektiven und ein im Verhältnis zur Arbeitsbelastung sehr niedriges Gehaltsniveau.
Kritik ernst nehmen und Mitarbeitenden ermöglichen, Probleme offen anzusprechen, ohne dass die Verantwortung unmittelbar bei ihnen selbst gesucht wird. Bei Entwicklungsmöglichkeiten und der Übertragung von Verantwortung sollten transparente und für alle Mitarbeitenden gleichermaßen nachvollziehbare Kriterien gelten. Außerdem sollte stärker in die Mitarbeitenden investiert werden, sowohl bei der Vergütung als auch bei Weiterbildung und zeitgemäßer Arbeitsausstattung.
Unter den Kolleginnen und Kollegen war die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm. Im Kontakt mit der Führungsebene änderte sich die Stimmung allerdings deutlich. In deren Anwesenheit war häufig eine große Verunsicherung spürbar und viele hielten sich merklich zurück. Insgesamt fehlte mir eine Atmosphäre, in der man sich gegenüber der Führung frei und ungezwungen äußern konnte.
Das Unternehmen genießt in seinem regionalen Umfeld und innerhalb seines Branchensegments durchaus Bekanntheit. Die Außendarstellung habe ich teilweise allerdings als größer wahrgenommen, als es der tatsächlichen überregionalen Marktpräsenz entsprach.
Hohes Engagement wurde gesehen und auch gefördert. Gleichzeitig führte dies häufig dazu, dass besonders engagierten Mitarbeitenden immer mehr Aufgaben übertragen wurden. Wurde die daraus entstehende Überlastung angesprochen, lag der Fokus zunächst häufig auf der eigenen Organisation. Entlastung wurde zwar in Aussicht gestellt, in der Praxis änderte sich aber nicht unbedingt etwas. Wer schließlich deutlich machte, dass die Arbeitsbelastung so nicht mehr tragbar war und tatsächlich Aufgaben abgeben musste, musste nach meiner Wahrnehmung auch mit deutlich weniger Unterstützung und Förderung rechnen.
Die Organisationsstruktur ist sehr flach und bietet nur wenige Führungspositionen zwischen Mitarbeitenden und Geschäftsführung. Frei werdende oder zusätzlich gebündelte Führungsverantwortung wurde bereits in Führungsverantwortung tätigen Familienmitgliedern der Geschäftsführung übertragen. Für andere Mitarbeitende entstanden dadurch keine entsprechenden Entwicklungsmöglichkeiten.
Weiterbildungen mussten in der Regel selbst angestoßen werden, externe Angebote waren eher schwierig durchzusetzen. Veranstaltungen der eigenen Akademie konnten grundsätzlich besucht werden, sofern es das Arbeitspensum zuließ.
Das Gehaltsniveau ist sehr niedrig. Zwar gab es während meiner Zeit auch Gehaltsanpassungen, im Vergleich zu anderen Arbeitgebern blieb die Vergütung aus meiner Sicht jedoch deutlich zurück.
Es gab durchaus einzelne Ansätze, um nachhaltiger zu handeln, beispielsweise Mehrwegflaschen und Möglichkeiten zum Auffüllen von Trinkwasser. Insgesamt habe ich das Umweltbewusstsein im Arbeitsalltag jedoch nicht als besonders konsequent erlebt. Simplen Möglichkeiten wie Mülltrennung wurde nicht nachgegangen.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war sehr gut und für mich einer der positivsten Aspekte des Unternehmens. Die Zusammenarbeit im Team habe ich als hilfsbereit und angenehm erlebt.
Kann ich nichts zu sagen, da es diese in meinem näheren Arbeitsumfeld nicht gab und sie generell in dem Unternehmen die Ausnahme bilden.
Nach außen wird ein modernes Führungsverständnis und ein Umgang auf Augenhöhe vermittelt. Im Arbeitsalltag habe ich das deutlich anders wahrgenommen. Hierarchien waren klar spürbar und für Kritik gab es wenig Raum.
Besonders problematisch empfand ich die unterschiedliche Behandlung von Mitarbeitenden. Familienangehörige und Personen mit enger persönlicher Verbindung zur Führungsebene wurden nach meiner Wahrnehmung deutlich bevorzugt. Es entstand in der Belegschaft häufig der Eindruck, als gelten teilweise andere Maßstäbe und sie erhielten Möglichkeiten, die anderen Beschäftigten nicht in gleicher Weise offenstanden.
Gerade mit Blick auf Entwicklungsmöglichkeiten war das schwierig.
Die Räumlichkeiten sind großzügig und hell, das Arbeiten vor Ort habe ich insofern als angenehm empfunden.
Bei der technischen Ausstattung gab es aus meiner Sicht allerdings deutlichen Verbesserungsbedarf, insbesondere für mobiles Arbeiten. Dienstliche Laptops oder Smartphones standen während meiner Beschäftigungszeit nicht zur Verfügung. Für die Kommunikation wurde unterwegs daher teilweise auf private Geräte zurückgegriffen. Flexible Arbeitsmöglichkeiten und Homeoffice waren in der Praxis zudem deutlich eingeschränkter, als es zunächst vermittelt wurde.
Arbeitsanweisungen und Erwartungen waren häufig nicht eindeutig und teilweise widersprüchlich. Was an einem Tag so besprochen wurde, konnte kurze Zeit später anders bewertet werden. Dadurch war nicht immer klar, was eigentlich erwartet wurde.
Auch kritische Rückmeldungen wurden nur schwer angenommen. Wurden etwa unklare Abläufe, hohe Arbeitsbelastung, Ungleichbehandlung oder widersprüchliche Vorgaben angesprochen, wurde die Verantwortung in der Regel bei den Mitarbeitenden gesehen. Teilweise wurden zwar Verbesserungen angekündigt, eine tatsächliche Veränderung blieb jedoch aus.
Eine Benachteiligung aufgrund des Geschlechts habe ich nicht wahrgenommen. Gleichbehandlung im weiteren Sinne habe ich allerdings kritisch erlebt. Nach meiner Wahrnehmung spielte persönliche oder familiäre Nähe zur Führungsebene bei der Behandlung einzelner Mitarbeitender eine Rolle.
Die Aufgaben waren in meinem Bereich abwechslungsreich und grundsätzlich interessant. Wie attraktiv das jeweilige Tätigkeitsfeld ist, dürfte allerdings stark vom konkreten Bereich abhängen.
Die Arbeitsatmosphäre wirkt Anfangs kollegial und wertschätzend. Nach einiger Zeit erkennt man jedoch die Anspannung und Unsicherheiten die latent erschöpfend sind. Nach außen wird ein modernes und wertschätzendes Bild vermittelt, intern entstand jedoch häufig ein Klima permanenter Unsicherheit und emotionaler Überlastung.
Image
Die Außendarstellung der Institution ist professionell und funktioniert nach außen weiterhin vergleichsweise gut, auch aufgrund der starken Verbandsanbindung und eines stabilen Kundenstroms. Intern hatte ich jedoch häufig den Eindruck, dass Anspruch, Selbstdarstellung und tatsächliche institutionelle Realität deutlich auseinanderliegen.
Es wird viel Wert auf Außenwirkung, Modernität und akademische Professionalität gelegt. Hinter den Kulissen wirkten jedoch viele Prozesse improvisierter, politischer und weniger souverän, als das öffentliche Bild vermuten lässt.
was in Ordnung. Leider häufig keine Möglichkeit langfristiger zu planen
Weiterbildung war grundsätzlich möglich, musste jedoch meist stark eigeninitiativ angestoßen werden. Wenn bezogen sich diese auf das Portfolio der Akademie. Strukturelle Förderung, klare Entwicklungsperspektiven oder verbindliche Weiterbildungsbudgets habe ich nicht wahrgenommen.
Es entstand teilweise der Eindruck, dass Weiterbildung eher kommunikativ betont als tatsächlich systematisch gefördert wird. Wer sich fachlich wirklich entwickeln möchte, sollte nicht davon ausgehen, dabei institutionell stark unterstützt zu werden.
Das Gehaltsniveau empfand ich insgesamt eher als unteres Mittelfeld, insbesondere gemessen an Arbeitsbelastung und Verantwortungsniveau. Anpassungen wirkten eher zurückhaltend und wenig dynamisch. Positiv hervorzuheben ist immerhin, dass Gehälter zuverlässig und pünktlich ausgezahlt wurden.
k.a.
Der Zusammenhalt unter den „normalen“ Kolleg:innen war überwiegend gut und menschlich angenehm. Viele Mitarbeitende waren engagiert, hilfsbereit und haben versucht, die strukturellen Probleme des Hauses gegenseitig aufzufangen. Ohne diese Ebene würde der Betrieb vermutlich deutlich schlechter funktionieren.
Schwieriger empfand ich dagegen die Dynamik innerhalb der langjährig gewachsenen Führungsebene. Dort entstand für mich der Eindruck eines sehr geschlossenen und eingespielten inneren Kreises, der sich seit vielen Jahren kennt, gegenseitig absichert und Kritik eher intern neutralisiert als offen reflektiert.
Für Mitarbeitende erzeugte das mitunter ein unangenehmes Gefühl von sozialer Vorsicht, weil nicht immer klar war, wie offen man sich tatsächlich äußern kann und welche Informationen innerhalb der Hierarchie weitergetragen werden.
Schwer zu beurteilen, da die personelle Fluktuation insgesamt relativ hoch wirkte und viele Mitarbeitende das Haus nach vergleichsweise kurzer Zeit wieder verlassen haben. Langfristige institutionelle Bindung schien eher die Ausnahme als die Regel zu sein.
Das Vorgesetztenverhalten war aus meiner Sicht einer der problematischsten Aspekte der gesamten Institution. Entscheidungen wirkten teilweise stark personalisiert und weniger professionell-strukturell vermittelt. Durch die familiären Verflechtungen innerhalb der Führungsebene entstand zusätzlich der Eindruck, dass Nähe, Loyalität und persönliche Dynamiken eine größere Rolle spielen als transparente Prozesse oder nachvollziehbare Verantwortlichkeiten.
Die Kommunikation der Geschäftsführung konnte dabei zwischen großer Nahbarkeit und spürbarer emotionaler Spannung wechseln. Für Mitarbeitende war dadurch nicht immer klar, woran sie tatsächlich sind. Kritik, Unsicherheit oder Überlastung wurden aus meiner Wahrnehmung nicht ausreichend reflektiert oder aufgefangen.
Über längere Zeit entstand so ein Klima erhöhter Vorsicht. Viele Kolleg:innen wirkten angespannt und emotional erschöpft. Gerade sensible oder reflektierte Mitarbeitende könnten in einem solchen Umfeld psychisch stark belastet werden.Ich halte die institutionelle Kultur deshalb in großen Teilen für problematisch und würde empfehlen, sehr genau darauf zu achten, ob man mit solchen Dynamiken langfristig umgehen kann und möcht
Schöner Arbeitsort mit viel Licht relaitvi firisch renoviert
Kommunikation erfolgte häufig kurzfristig, widersprüchlich oder nur in Teilen transparent. Entscheidungen waren nicht immer nachvollziehbar und schienen teilweise stark von situativen Dynamiken und Gefühlen und Ängsten der Geschäftsführung abhängig zu sein. Dadurch entstand das Gefühl, dass strategische Klarheit fehlt und Mitarbeitende vor allem flexibel funktionieren sollen.
Nach außen wird ein sehr progressives und diverses Selbstbild vermittelt. Intern hatte ich jedoch teilweise den Eindruck, dass Zugehörigkeit zu bestimmten informellen Netzwerken und persönlichen Konstellationen wichtiger sein kann als transparente oder wirklich offene Strukturen.
komplette Führungsriege weiblich mit langen Loyalitätsverhältnissen und Seilschaffeten bis hin zur Verwandtschaft.
Leider viel Wiederholung und Redundanz.
Gutes Gebäude.
Siehe oben.
Wertschätzender mit den eigenen Leuten umgehen, bessere Perspektiven schaffen, Mut zur Wahrheit haben, tarifübliche Absicherungen.
In der Branche im Umfeld ok. Ansonsten nicht so toll wie immer eingeredet.
Wo anders schickt man die Leute nicht so gern hin, denn das kostet. An eigenen Maßnahmen kann man gerne teilnehmen.
Wo anders gibt es mehr. Teilweise recht willkürlich.
Dort bleibt man nicht bis zum Alter
Sie wären gerne gut und imitieren daher die Erfolgreichen
Was heute gilt, kann morgen Vergangenheit sein
Vieles wiederholt sich. Intellektuelle Akkordarbeit. Und selten was Besonderes.
Bestimmte Personen essen sich satt, der sogenannte "Rest" darf zusehen
Gehälter nahe dem Niedriglohnsektor marktüblich anpassen
Schlechte Atmosphäre mit sehr viel Zufriedenheit
Man hat Schwierigkeiten etwas positives zu verkaufen
Die Gehaltsstruktur ist schlechter als die Scherze
Ich wüsste nicht wo anfangen. Besonders schlimm ist das Verhalten der Geschäftsleitung und die Arbeitsatmosphäre. Ach einfach so ziemlich alles
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Ich mag mein Arbeitsumfeld. Helle Räume, moderne Ausstattung, Rückzugsmöglichkeiten auf den Terrassen. Die Stimmung bei uns im Team und zwischen den Teams ist kollegial, konstruktiv und meist fröhlich. Man hilft sich gegenseitig wo man kann. Natürlich gibt es wie überall Menschen, die moppern, alles doof finden und das dann gern hinter geschlossenen Türen. Das hilft niemandem und nervt manchmal.
Die BBA hat Herz und ist sehr nah am Menschen. Das können sehr viele sehr wert schätzen.
Flexi, Gleitzeit, planbare Veranstaltungen - ich kriege die Arbeit super mit meinem Familienleben geregelt.
Bei der Nachhaltigkeit kann noch eine Schippe drauf gepackt werden.
Siehe oben - einer kündigt und ist dann spontan krank. Andere baden das aus. Solche Kollegen**** gibt's überall. Der Rest hilft, fragt, tauscht sich aus und bringt das Unternehmen vorran.
Ich fühle mich gesehen, gehört und in meiner persönlichen Entwicklung unterstützt. Habe selten eine so wertschätzende, reflektierte und klare Zusammenarbeit erlebt. Leider verwechseln viele Klarheit und direkte Aussprache mit Strenge oder Arroganz. Ich mag diese offene Zusammenarbeit und weiß dadurch immer woran ich bin und wie es nun weiter geht.
Die Geschäftsführung bemüht sich immer um Transparenz. Nicht immer wird alles demokratisch entschieden aber ich fühle mich immer mitgenommen und ausreichend informiert.
Mehr Geld geht immer ;) jedoch hat sich in den letzten Jahren viel getan - ich bin mittlerweile sehr zufrieden
Immer wiederkehrende Prozesse jedoch immer wechselnde Themen. Es gibt überall zu tun und man kann auch mal in andere Projekte reinschauen wenn man es anspricht.
Einige wenige tolle Kollegen mit Herz, Rückgrat und Kompetenz. Und die haben fluchtartig das Unternehmen verlassen, als eine Geschäftsführerin die andere ablöste, siehe Titel oben: schlimmer geht immer
Personalauswahl scheint zur „Erbmonarchie“ degeneriert.
Flexible Arbeitszeiten und Home-Office.
Wurde bereits genug gesagt.
"Der Fisch stinkt immer von oben herab." Die Vorgesetzten sollten mehr auf die Belange der Belegschaft eingehen und vor allem selbstkritischer auftreten. Die Gehälter sollten transparenter sein und sich an Tarifverträgen orientieren.
Ehrliche Wertschätzung ist absolute Fehlanzeige. Nur Süßholzraspelei, damit man nicht nach einer Gehaltserhöhung fragt. Als Belohnung für die gute Arbeit wird nicht das Gehalt sondern das Arbeitspensum erhöht.
Wunschdenken der Vorgesetzten sieht die BBA als Marktführer. Die Wirklichkeit sieht jedoch anders aus. In Berlin und Brandenburg bekannt, jedoch bundesweit einer von vielen in der Branche.
Flexible Arbeitszeiten und seit kurzem Home-Office möglich. Jedoch war das Arbeitspensum nur mit Überstunden zu schaffen.
Durch die Firmenstruktur sowie die familiären Verflechtungen ist keine Karrieremöglichkeit vorhanden. Weiterbildung nur durch aufgezwungene Teilnahme an firmeneigenen Seminaren. Richtige Personalentwicklung (obwohl seit Jahren von der Belegschaft gewünscht) findet gar nicht statt. Manch einer hat den Eindruck, dass die Personalführenden Angst haben zukünftige Konkurrenten zu fördern.
Nur in bestimmten Grüppchen. Unter 4 Augen wird Kritik geäußert, nur die wenigsten haben auch das Rückgrat diese offen gegenüber der Führung anzusprechen.
Bedingt durch die niedrigen Gehälter und fehlende persönliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten haben die älteren Kollegen bereits das Unternehmen verlassen.
Absolut unprofessionell. Verwandte und Freunde werden bevorzugt behandelt. Bei Beförderungen ist die Teilnahme an den vielen After-Work Trinkrunden wichtiger als Qualifizierung. Auf Kritik an der Personalführung wird sehr persönlich reagiert, weil diese als unfehlbar angesehen wird.
Technik ist sehr veraltet. Selten eine Woche ohne irgendwelche Systemausfälle (Server, CAS). Unerträgliche Hitze im Sommer. Keine ergonomischen Stühle.
Wichtige Informationen bekommt man nur als Raucher oder über den Buschfunk. Es finden ständig zeitraubende Meetings statt, die aber fast immer ohne Ergebnisse und Lösungen der bestehenden Probleme bleiben. Das im letzten Meeting Beschlossene wird bereits im nächsten Meeting wieder auf den Kopf gestellt. Mitarbeiter werden zwar nach ihren Meinungen und Lösungsansätzen gefragt, umgesetzt wird aber nur das von der GF Gewünschte.
Unterirdisch und keine Chancen auf Gehaltserhöhungen. Eine Kassiererin bei Lidl wird teilweise besser bezahlt. Keine Altersvorsorge, kein Urlaubs-, Weihnachtsgeld, kein Zuschuss zum ÖPNV.
Das Gehalt ist aber immer noch besser als stempeln gehen.
Jedes Jahr die selben Veranstaltungen. Neuerungen lediglich bedingt durch Gesetzesänderungen.
Mitarbeiterzentriertes Führungsverhalten (bedürfnisorientiert)
Vertrauensarbeit
Stärkung der eigenen Kompetenzen
Wertschätzung und Partizipation
Siehe "Verbesserungsvorschläge". Ich empfinde nichts als "komplett schlecht", nur als ausbaufähig.
Agile und digitale Arbeitsmethoden ausbauen
Mehr Sinn für Nachhaltigkeit
Interne Technik verbessern
Diese zeichnet sich durch ein schon (fast) freundschaftliches Verhältnis aus. Alle sind sehr aufgeschlossen und interessieren sich für den Menschen, mit dem sie arbeiten. Ich gehe sehr gerne zur Arbeit - auch, weil die Kollegen sehr herzlich und offen miteinander umgehen. Lustige und angenehme Teamabende, Klausurtagungen sowie sonstige Betriebsveranstaltungen bestätigen das.
Es gibt die Möglichkeit regelmäßig außerhalb des Büros zu Arbeiten (seit kurzem gibt es dafür auch eine unternehmerische Regelung), auf persönliche Umstände wird Rücksicht genommen (individuelle Änderung der Arbeitszeiten oder der Anwesenheitspflicht im Büro), Ausgleichs- und Urlaubstage zwischendurch sind unproblematisch. Pausen können eigenständig eingeteilt werden. Raucher werden nicht bezüglich ihrer Raucherpausen gemaßregelt. Insgesamt: Über alle Anliegen und Bedürfnisse lässt sich reden und eine Lösung finden
An den eigenen BBA-Veranstaltungen können Mitarbeiter bei Bedarf kostenfrei teilnehmen. Eigene Entwicklungsmöglichkeiten können mit Führungskräften besprochen werden. Durch eine eher flache Hierarchie gibt es nicht viele Aufstiegschancen in spezielle Positionen - die Leistung des Einzelnen wird jedoch wahrgenommen und wertgeschätzt.
Das Gehalt ist der Arbeitsverantwortung und Aufgaben angemessen
Dieser Bereich bietet Ausbaupotenzial. Z.B. gibt es keine Mülltrennung. Auf Plastikflaschen kann verzichtet werden. Papierdruck kann eingeschränkt werden.
Die angesprochenen zwischenmenschlichen Dispute wirken sich vereinzelt auf den Kollegenzusammenhalt aus. Insgesamt wird die professionelle und harmonische Zusammenarbeit dadurch jedoch nicht beeinflusst. Hier ist mehr ehrliche, reflektierte und klare Kommunikation von allen Betroffenen gefragt. Überwiegend ist der Kollegenzusammenhalt aber sehr gut.
Insgesamt ist das Team eher jung. Der Umgang mit älteren Kollegen ist gleichgestellt mit dem von jüngeren Kollegen. Die Erfahrungen älterer Kollegen werden geschätzt, Ideen neuer Kollegen ebenso.
Die Vorgesetzten verhalten sich den Mitarbeitern gegenüber sehr respektvoll und wertschätzend. Es wird kein autoritärer Führungsstil angewandt, viel mehr geht es um ein gemeinschaftliches Miteinander, um gemeinsam gesetzte Ziele zu erreichen. Ideen und Anregungen von Mitarbeitern sind gewünscht, Partizipation wird gelebt und Aufmerksamkeit für jedes Anliegen geboten.
Die Arbeitsbedingungen insgesamt sind gut. Die Technik ist nicht immer auf dem aktuellsten Stand, es lässt sich aber sehr gut damit arbeiten. Entwickeln sich individuelle Arbeitsbedingungen als nicht akzeptabel, werden diese entsprechend verbessert.
Wichtige Informationen erhalten Mitarbeiter in regelmäßigen Meetings. Besonders bei größeren Projekten, die alle/viele Mitarbeiter betreffen, wird regelmäßig informiert. Die Kommunikation innerhalb des Teams funktioniert - auch durch die warme Arbeitsatmosphäre - auf Augenhöhe. Jeder hat ein offenes Ohr für Anliegen des Anderen. Zwischenmenschliche Dispute schweben oftmals länger in der Luft, ohne dass sie direkt von Beteiligten geäußert werden. Wenn diese spürbar werden, wird jedoch versucht, taktvoll darauf einzugehen und diese offen und ehrlich zu lösen.
Elternzeit kann problemlos verlängert werden, die Wiederaufnahme ist sehr herzlich. Männer und Frauen haben die gleichen Aufstiegschancen. In meinem Arbeitszeitraum in der BBA war der Anteil männlicher und weiblicher Führungskräfte ausgeglichen.
Es können eigene Ideen für den Arbeitsbereich/die Arbeitsaufgaben geäußert werden, die mit den Führungskräften gemeinsam geprüft werden. Bei Unzufriedenheit wird versucht eine Lösung (auch gemeinschaftlich im Team) zu finden. Die Arbeitsbelastung bewerte ich als weder unter- noch überfordernd.
So verdient kununu Geld.