BBA - Akademie der Immobilienwirtschaft e.V. als Arbeitgeber
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,0Gehalt/Benefits
- 2,7Image
- 2,4Karriere/Weiterbildung
- 2,6Arbeitsatmosphäre
- 2,4Kommunikation
- 3,4Kollegenzusammenhalt
- 2,6Work-Life-Balance
- 2,3Vorgesetztenverhalten
- 2,8Interessante Aufgaben
- 2,7Arbeitsbedingungen
- 2,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,3Gleichberechtigung
- 2,7Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2016 haben 26 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Bildung (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 26 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Internetnutzung
Homeoffice
Parkplatz
Mitarbeiter-Events
Gute Verkehrsanbindung
Barrierefrei
Hund erlaubt
Coaching
Mitarbeiter-Beteiligung
Diensthandy
Betriebliche Altersvorsorge
Firmenwagen
Rabatte
Essenszulage
Kantine
Gesundheits-Maßnahmen
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Besonders positiv war für mich der sehr gute Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen. Auch die Aufgaben waren in meinem Bereich interessant und abwechslungsreich. Die hellen und großzügigen Räumlichkeiten habe ich ebenfalls als angenehm empfunden.
Gutes Gebäude.
Einige wenige tolle Kollegen mit Herz, Rückgrat und Kompetenz. Und die haben fluchtartig das Unternehmen verlassen, als eine Geschäftsführerin die andere ablöste, siehe Titel oben: schlimmer geht immer
Flexible Arbeitszeiten und Home-Office.
Mitarbeiterzentriertes Führungsverhalten (bedürfnisorientiert)
Vertrauensarbeit
Stärkung der eigenen Kompetenzen
Wertschätzung und Partizipation
Was Mitarbeitende schlecht finden
Ich wüsste nicht wo anfangen. Besonders schlimm ist das Verhalten der Geschäftsleitung und die Arbeitsatmosphäre. Ach einfach so ziemlich alles
Bestimmte Personen essen sich satt, der sogenannte "Rest" darf zusehen
Vor allem den Umgang mit Kritik und die sehr unterschiedliche Behandlung von Mitarbeitenden. Persönliche oder familiäre Nähe zur Führungsebene spielte nach meiner Wahrnehmung eine zu große Rolle. Hinzu kamen fehlende Entwicklungsperspektiven und ein im Verhältnis zur Arbeitsbelastung sehr niedriges Gehaltsniveau.
Siehe oben.
Personalauswahl scheint zur „Erbmonarchie“ degeneriert.
Verbesserungsvorschläge
Kritik ernst nehmen und Mitarbeitenden ermöglichen, Probleme offen anzusprechen, ohne dass die Verantwortung unmittelbar bei ihnen selbst gesucht wird. Bei Entwicklungsmöglichkeiten und der Übertragung von Verantwortung sollten transparente und für alle Mitarbeitenden gleichermaßen nachvollziehbare Kriterien gelten. Außerdem sollte stärker in die Mitarbeitenden investiert werden, sowohl bei der Vergütung als auch bei Weiterbildung und zeitgemäßer Arbeitsausstattung.
Wertschätzender mit den eigenen Leuten umgehen, bessere Perspektiven schaffen, Mut zur Wahrheit haben, tarifübliche Absicherungen.
Gehälter nahe dem Niedriglohnsektor marktüblich anpassen
"Der Fisch stinkt immer von oben herab." Die Vorgesetzten sollten mehr auf die Belange der Belegschaft eingehen und vor allem selbstkritischer auftreten. Die Gehälter sollten transparenter sein und sich an Tarifverträgen orientieren.
Die Führungskräfte sollten reflektierter und selbstkritischer agieren, konstruktive Kritik als solche annehmen und am wichtigsten, lernen was wertschätzender Umgang mit Mitarbeitern bedeutet.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von BBA - Akademie der Immobilienwirtschaft ist Kollegenzusammenhalt mit 3,4 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Der Zusammenhalt unter den „normalen“ Kolleg:innen war überwiegend gut und menschlich angenehm. Viele Mitarbeitende waren engagiert, hilfsbereit und haben versucht, die strukturellen Probleme des Hauses gegenseitig aufzufangen. Ohne diese Ebene würde der Betrieb vermutlich deutlich schlechter funktionieren.
Schwieriger empfand ich dagegen die Dynamik innerhalb der langjährig gewachsenen Führungsebene. Dort entstand für mich der Eindruck eines sehr geschlossenen und eingespielten inneren Kreises, der sich seit vielen Jahren kennt, gegenseitig absichert und Kritik eher intern neutralisiert als offen reflektiert.
Für Mitarbeitende erzeugte ...
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war sehr gut und für mich einer der positivsten Aspekte des Unternehmens. Die Zusammenarbeit im Team habe ich als hilfsbereit und angenehm erlebt.
Siehe oben - einer kündigt und ist dann spontan krank. Andere baden das aus. Solche Kollegen**** gibt's überall. Der Rest hilft, fragt, tauscht sich aus und bringt das Unternehmen vorran.
Nur in bestimmten Grüppchen. Unter 4 Augen wird Kritik geäußert, nur die wenigsten haben auch das Rückgrat diese offen gegenüber der Führung anzusprechen.
Die angesprochenen zwischenmenschlichen Dispute wirken sich vereinzelt auf den Kollegenzusammenhalt aus. Insgesamt wird die professionelle und harmonische Zusammenarbeit dadurch jedoch nicht beeinflusst. Hier ist mehr ehrliche, reflektierte und klare Kommunikation von allen Betroffenen gefragt. Überwiegend ist der Kollegenzusammenhalt aber sehr gut.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von BBA - Akademie der Immobilienwirtschaft ist Gehalt/Benefits mit 2,0 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Die Gehaltsstruktur ist schlechter als die Scherze
Wo anders gibt es mehr. Teilweise recht willkürlich.
Das Gehaltsniveau empfand ich insgesamt eher als unteres Mittelfeld, insbesondere gemessen an Arbeitsbelastung und Verantwortungsniveau. Anpassungen wirkten eher zurückhaltend und wenig dynamisch. Positiv hervorzuheben ist immerhin, dass Gehälter zuverlässig und pünktlich ausgezahlt wurden.
Das Gehaltsniveau ist sehr niedrig. Zwar gab es während meiner Zeit auch Gehaltsanpassungen, im Vergleich zu anderen Arbeitgebern blieb die Vergütung aus meiner Sicht jedoch deutlich zurück.
Unterirdisch und keine Chancen auf Gehaltserhöhungen. Eine Kassiererin bei Lidl wird teilweise besser bezahlt. Keine Altersvorsorge, kein Urlaubs-, Weihnachtsgeld, kein Zuschuss zum ÖPNV.
Das Gehalt ist aber immer noch besser als stempeln gehen.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,4 Punkten bewertet (basierend auf 7 Bewertungen).
Die Organisationsstruktur ist sehr flach und bietet nur wenige Führungspositionen zwischen Mitarbeitenden und Geschäftsführung. Frei werdende oder zusätzlich gebündelte Führungsverantwortung wurde bereits in Führungsverantwortung tätigen Familienmitgliedern der Geschäftsführung übertragen. Für andere Mitarbeitende entstanden dadurch keine entsprechenden Entwicklungsmöglichkeiten.
Weiterbildungen mussten in der Regel selbst angestoßen werden, externe Angebote waren eher schwierig durchzusetzen. Veranstaltungen der eigenen Akademie konnten grundsätzlich besucht werden, sofern es das Arbeitspensum zuließ.
Wo anders schickt man die Leute nicht so gern hin, denn das kostet. An eigenen Maßnahmen kann man gerne teilnehmen.
Weiterbildung war grundsätzlich möglich, musste jedoch meist stark eigeninitiativ angestoßen werden. Wenn bezogen sich diese auf das Portfolio der Akademie. Strukturelle Förderung, klare Entwicklungsperspektiven oder verbindliche Weiterbildungsbudgets habe ich nicht wahrgenommen.
Es entstand teilweise der Eindruck, dass Weiterbildung eher kommunikativ betont als tatsächlich systematisch gefördert wird. Wer sich fachlich wirklich entwickeln möchte, sollte nicht davon ausgehen, dabei institutionell stark unterstützt zu werden.
Durch die Firmenstruktur sowie die familiären Verflechtungen ist keine Karrieremöglichkeit vorhanden. Weiterbildung nur durch aufgezwungene Teilnahme an firmeneigenen Seminaren. Richtige Personalentwicklung (obwohl seit Jahren von der Belegschaft gewünscht) findet gar nicht statt. Manch einer hat den Eindruck, dass die Personalführenden Angst haben zukünftige Konkurrenten zu fördern.
An den eigenen BBA-Veranstaltungen können Mitarbeiter bei Bedarf kostenfrei teilnehmen. Eigene Entwicklungsmöglichkeiten können mit Führungskräften besprochen werden. Durch eine eher flache Hierarchie gibt es nicht viele Aufstiegschancen in spezielle Positionen - die Leistung des Einzelnen wird jedoch wahrgenommen und wertgeschätzt.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- BBA - Akademie der Immobilienwirtschaft wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Bildung schneidet BBA - Akademie der Immobilienwirtschaft schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 38% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen BBA - Akademie der Immobilienwirtschaft als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 25 Bewertungen schätzen 28% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 8 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei BBA - Akademie der Immobilienwirtschaft als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
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Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kundenorientiert handeln und Seine Arbeit ordentlich erledigen.