70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?

kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Benefits, Sozialleistungen
Management einstellen, die führen und motivieren können und für eine bessere Atmosphäre sorgen.
alle tun so nett, aber hintenrum wird gelästert. Schlechte Stimmung, die dem Management egal erscheint. es wird zumindest nichts unternommen, um etwas zu ändern. Feedback/ Wertschätzung kaum vorhanden.
wer länger bleibt, ist der Held.
keine realistischen Vorgaben/Erwartungen.
Großraumbüro halt: laut und stressig. es gibt zwar Rückzugsmöglichkeiten, die aber meistens besetzt sind.
was ist das?
Büro
Ausländische Mitarbeiter werden unter Mindestlohn zu Mehrarbeit manipuliert
Mindestlohn einführen
Firma löst sich gerade auf internationale (keine Relevanz mehr)
Nicht vorhanden
Zum Teil nicht Mindestlohn
Toxisch
Gar nichts. Vllt. nur paar Leute bei der Firma, die vernünftig arbeiten. Aus dem Management Team gibts keinen, von dem man lernen kann. Es wird viel von den agilen Methoden und Digitalisierung gesprochen, passiert aber nichts.
Alles: Gehalt, kein Onboarding, kein konkretes und konstruktives Feedback, keine Möglichkeiten zur Entwicklung und keine Erfolgsmessung. Ich habe mich sehr unwohnl gefühlt und habe noch nie so oft am Arbeitsplatz Respektlosigkeit gesehen.
Man sollte allgemein mehr Respekt gegenüber Mitarbeiter haben, egal welche Rasse, Alter oder Geschlecht sie sind.
Die Arbeitszeiten, Homeoffice und das angekündigte "New Work" Programm sind positiv.
An der Umsetzung der neuen Agenturkultur hapert es. Teile der Belegschaft werden einfach nur zum Wegarbeiten von 08/15-Jobs benutzt und nicht angemessen gefördert.
Feedback von der Basis ernstnehmen und den offenen und ehrlichen Dialog auf Augenhöhe fördern. Mehr auf die Mitarbeiter*innen und ihre Bedürfnisse Rücksicht nehmen. Daran arbeiten, dass das eigene Leitbild auch gelebt und umgesetzt wird.
Wenig Feedback und Wertschätzung. Die Highlightprojekte werden gefeiert, aber für das Daily Business (und damit für viele Kolleg*innen) gibt es keine Würdigung. Verbesserungsvorschläge werden oft eher als Affront gesehen, als als den Versuch, die Arbeitsverhältnisse zu verbessern.
Eine gute Work-Life-Balance wird angestrebt, hängt aber in der Realität noch stark vom Team ab. Mit Selbstdisziplin und offener Kommunikation ist es aber möglich, sich faire Arbeitszeiten durchzusetzen. Auch Homeoffice ist möglich.
Das Gehaltsniveau ist hoch und es gibt Zusatzleistungen wie Fahrtkostenzuschuss, Urbans Sports Club/Fitnessstudio, betriebliche Altersvorsorge und viele Mitarbeiterrabatte.
Die Agentur hat sich ehrgeizige Nachhaltigskeitsziele gesetzt. Bis auf die Tatsache, dass noch viel geflogen wird, ist sie auf einem guten Weg.
Der Großteil der Kolleg*innen hat sein Herz am rechten Fleck.
Viele Führungskräfte sind hauptsächlich mit fachlichen Themen beschäftigt, und wenig mit der eigentlichen Mitarbeiterführung. Durch die offene, teamlose Agenturstruktur haben die Vorgesetzten oft nicht im Blick, wie der Alltag der Mitarbeiter*innen aussieht.
Das Großraumbüro ist eng, laut und stressig. Es gibt Rückzugsmöglichkeiten, die aber wenig komfortabel sind. Dafür gibt es die Möglichkeit, Homeoffice zu machen.
Es gibt wöchentliche Meetings und die Möglichkeit, anonym Fragen an die Geschäftsleitung zu stellen. Die interne Kommunikation läuft zunehmend über Chat und weniger über E-Mail, was die Arbeit angenehmer macht.
Die ausgeprägt männliche Führungskultur aus alten Zeiten ändert sich langsam.
Eine faire Förderung gibt es selten. Viele Mitarbeiter*innen werden unter ihrem Niveau beschäftigt und sind unterfordert. Wer interessantere Aufgaben fordert, bekommt das meist nur in Form von Mehrarbeit und enormem Stress ermöglicht. Gefühlt herrscht kein Grundvertrauen in das eigene Können, sondern man soll sich immer wieder neu "beweisen".
Der Arbeitgeber ist auf Leistung getrimmt und verlangt das auch von seinen Mitarbeitern
Ausbeutung der Mitarbeiter durch Überstunden
Keine Ausbeutung der Mitarbeiter durch Überstunden
Jeder hat immer ein offenes Ohr. Eine Agentur, die stetig am wachsen ist und sich weiterentwickelt.
Fort- und Weiterbildungen könnten noch vermehrt den speziellen Bedürfnissen der Mitarbeiter angepasst werden.
Jobticket, z.T. spannende Kunden und Projekte, Lage, Betriebsrat, Urlaubstage, einige Kollegen (ausgenommen die Management-Ebene)
siehe oben. Vor allem den Umgang mit Mitarbeitern!
Philosophie "The people, the people, the people!" endlich anfangen zu leben. Gute Mitarbeiter schätzen und sich für sie einsetzen!
Jeder redet über jeden. Es herrscht allgemein große Unzufriedenheit und Unsicherheit, was u.a. mit vorausgehender großer Kündigungs-/Entlassungswelle zu tun hat. Ständig wird gemunkelt wer gekündigt wird, bzw. welcher Kunde als nächstes abspringen wird!
Erschreckend gut nach außen- noch!
Abhängig von den einzelnen Projekten! Wer viel zu tun hat macht selbstverständlich Überstunden. Wer nichts zu tun hat kommt auch gern schon mal um 11 Uhr und geht um 16 Uhr.
Man wird bewusst kleingehalten. Es gilt die Mentalität: Jeder ist ersetzbar! Schulungen und Weiterbildungen sind die Ausnahme. Beförderungen gibt's nur nach langem Nerven. Kleine Gehaltserhöhungen werden erst nach Monaten gezahlt.
Beförderung ohne Gehaltserhöhungen sind die Regel.
Mit einigen Kollegen sehr gut, wenn es auf persönlicher Ebene auch gut funktioniert, ansonsten bekommt man auch gerne mal ein Messer in den Rücken gestochen damit eigene Fehler nicht ans Licht kommen.
Welcher Vorgesetzter?
Großraumbüro
Einige haben super viele Jobs. Die anderen gar keine. Insgesamt schlechte Arbeitsverteilung. Oft weiß der Vorgesetzte nicht was die Mitarbeiter machen, bzw. wie es um die Kapazitäten bestellt ist. Zum Teil sehr schlechtes Projektmanagement, was auch mal in Nachtschichten ausartet. Viele Dinge werden zunächst bewusst nicht kommuniziert, aus Angst, dass weitere Kollegen kündigen. De Kommunikation über Beförderung und Gehaltserhöhung bleibt oft auf der Strecke.
Wer oben angekommen ist kann sich vielleicht glücklich schätzen. Wertschätzung und Anerkennung wird leider den wenigsten entgegengebracht. Das ein oder andere sexistische Kommentar ist keine Seltenheit.
Abhängig vom Projekt. Ansonsten gilt die Regel: Nach unten treten, nach oben buckeln. Die richtig interessanten Aufgaben gehen leider meistens nur an das mittlere bis obere Management, welches sich die Lorbeeren einheimst.
Täglich Frühstück, Getränke-Flat-Rate
Alles was nicht bei gut steht
Menschen als Menschen sehen und sie auch wie solche behandeln.
Wenn drei Mitarbeiter um 9 Uhr kommen und am nächsten Morgen um 7 Uhr die Agentur verlassen, läuft definitiv etwas falsch.
Toll, dass es immer so viele Getränke gibt, wie man möchte. Aber 0,2 l Cola Dosen? Kapsel-Kaffee? Also Umweltbewusstsein sieht anders aus.
Ganz abhängig vom Vorgesetzten. Aber Machtkämpfe an allen Ecken.
Die Art und Weise wie Personalmaßnahmen entschieden, umgesetzt und kommuniziert werden ist derart respektlos.
Man lernt einfach nichts es ist reine Zeitverschwendung!
Bessere Aufteilung der Jobs, jeden fragen ob er auch wirklich was zu tun hat??!!
Sehr nette Leute
Wie die Überschrift schon sagt alles nur Schein, von außen denkt man sich wow ne große Agentur da gibts bestimmt viel zu tun. Aber man macht dort nichts als nur seine Zeit abzusitzen... so vergeht doch nicht die Zeit!
Zu lange Arbeitszeiten meistens überstunden
Ich hatte einen sehr netten Vorgesetzten
Jedoch schlechte Kommunikation
Die Aufgabenverteilung ist sehr ungleichmäßig die einen bekommen viel die anderen GAR NICHTS
Jedoch gab es sehr oft einfach NICHTS zu tun, erst kurz vor Feierabend kamen dann ein paar jobs rein die bis ''morgen'' angeblich fertig sein müssen wer weiß wie lange sie diese Aufgaben schon auf dem Tisch hatten .....
so.
So ziemlich alles.
Durch unmenschlichen Umgang ist die Amosphäre im Keller.
Viel zu wenige Mitarbeiter für das was erledigt werden soll. Den Kunden wird alles zugesagt und nicht realistisch besprochen was machbar ist. Das sorgt für horrende Überstunden. in dieser atmosphäre nicht aushaltbar.
Gar nicht gefördert. Sogar eine Gehaltserhöhung muss aufwendig in New York genehmigt werden. Gehen ist da einfacher.
Für das was man leistet viel zu wenig!
Fahrtgeld wird aufs Bruttogehalt gerechnet. Man bekommt gut 10 € dazu. Das war alles.
Mülltrenbnung war gestern. Nur konventionelle Milch und Cola light. Bewusstsein nein Danke!
Das eine Team ausgeschlossen, sind alle anderen Teams zerüttet. Keine Struktur und unpassend ausgewählte Kollegen sorgen für Streitigkeiten.
Es gibt keine älteren Kollegen. Ab nem gewissen alter hält mans nicht mehr aus.
Machogehabe und Egotripps sind leider an der Tagesordnung. Mitarbeiter werden teilweise nur zum Wegschrubben von unbeliebten aufgaben genutzt. Spaßiges hebt man für sich selber auf.
Seit Monaten ist nicht klar was aus diesem Unternehmen werden soll. Keine Kommunikation zu den Mitarbeiter was passiert und wie es weiter gehen soll. eine Kündigungswelle jagt die nächste. Das gefühl, dass selbst die Führungspositionen nicht wissen wie es weiter geht und nur noch in blanker Furcht agieren, ist das einzige Signal, was bei den Mitarbeitern ankommt.
Nur Männer in Führungspositionen. Bevorzugung von männlichen Midleveln vor weiblichen Senioren.
Unzterscheidung in elitere Trainees (Masterclass), die durch die Welt reisen und gefürdert werden und normalen Trainees, die unterbezahlt sind keine Vortbildung machen können (nur auf initiative Anfrage Eine). Das ist kein Trainee Beruf, das sind billige Arbeitsplätze.
Leider keine sonderlich interessanten Kunden mit interessanten Aufgaben. Auch keine in Sicht. Goldideen werden eher schlecht als recht nachgegangen. Briefings aus der Strategie brauchen ewig, da chronisch unterbesetzt.
So verdient kununu Geld.