26 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann hier viel lernen, fachlich alles sehr professionell.
Sozialer Umgang einiger miteinander. Ständiger Druck. Burnout. Überstunden ohne Ausgleich. Verängstigte Mitarbeiter. Fließbandjobs.
Die Arbeitsatmosphäre muss sich dringend verbessern. Soziale Umgangsformen sollten geschult werden. Burnout bekämpft werden. Überstunden sollten abgebaut werden dürfen und dies überwacht werden. Gehälter müssen angehoben werden. Auch Kreative haben ein Recht auf Urlaubs - und Weihnachtsgeld! Mehr Menschlichkeit, weniger Oberflächlichkeit. Und schafft bitte die Großraumbüros ab.
Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Menschen mit Burnout und Selbstdarstellern. Allgemein unterkühlte Atmosphäre. Dafür gibt es einige wirklich tolle Kollegen, die einen die Zeit überstehen lassen.
Image als Sprungbrett gut geeignet.
Gibt es nicht. Überstunden sind Standard, ein Leben für die Karriere ist erwünscht. Burnout, weinende Menschen, Depressionen sind Gang und Gebe.
Auf dem CV macht sich der Titel gut. Lernen tut man sehr viel und professionell.
Unterbezahlt wie in allen Agenturen.
Weiß ich nichts von.
Wenn man die richtigen Kollegen erwischt und sich einbringt, findet man hier wirklich tolle Menschen, mit denen man sein Leid teilen kann und von denen man Tipps bekommt, wie man die Zeit übersteht.
Es gibt ältere Kollegen.
Hier mangelt es oft an sozialen Verhaltensweisen und Menschlichkeit. Vieles wird schön geredet, während Mitarbeiter leiden. Es gibt aber solche und solche. Leider hauen die Guten alle ab.
Soft und Hardware auf dem neuesten Stand (Wäre schlimm, wenn nicht). Alles top modern. Allerdings leider Großraumbüro. Während man versucht sich in Hochzeiten auf die Arbeit zu konzentrieren, finden im Open Office neben einem laute Meetings oder Partys statt. Dafür gibts überall freie Drinks und Snacks als Belohnung.
Das kommt ganz darauf an, wo man landet. Allgemein wird ständig alles in den Himmel gelobt, auch wenn alle sich schlecht und überfordert fühlen. Etwas mehr Ehrlichkeit und Nüchternheit täte hier einigen gut.
Keine Ahnung.
Lernen kann man hier allgemein viel.
Das Können der Mitarbeiter ist wirklich hoch, wer hier die Chance hat zu lernen und entsprechend gefördert wird (ist auch immer Glueck dabei) hat ein paar harte, aber lehrreiche Jahre vor sich, mit Menschen, die viel Leidenschaft für den Job haben.
Das Gehalt und die Stunden sind bei einem Arbeitnehmermarkt nicht mehr tragbar. Bevorzugung nach persönlicher Sympathie und Herkunft, nicht nach Können.
Wenn ihr nicht noch mehr Leute verlieren möchtet, schaut auch mal über den Tellerrand eurer ausgewählten Lieblingskollegen. Der Großteil eurer Angestellten fühlt sich seit Jahren hintergangen und hat innerlich gekündigt. Dieses Elitendenken hilft euch auf die Dauer nicht, es entfremdet nur von den eigentlichen Problem innerhalb der Agentur.
In der Zeit in der ich gegangen bin gab es viel Fluktuation - daher schwer zu beurteilen. Der Wechsel im Management hatte Vor- und Nachteile. Den neuen Führungsstil würde ich als Führung mit Apathie beschreiben. Es gab kein Geschrei mehr, keine persönlichen Beleidigungen gegen die Mitarbeiter aber auch generell kein Interesse mehr an den Leuten.
Mies mit vielen hausgemachten Problemen. Viele Leute werden immer wieder ausgebrannt. Ende der Arbeitszeit, Mittagspausen, Urlaub und Krankheit haben keine Bedeutung. Wer nicht jeden Tag 12+ Stunden schiebt ist eh bald auf dem Abstellgleis.
Wenn das Team nicht gerade kurz vor dem Burnout steht oder Personen weinend auf der Toilette zusammenbrechen ist das Miteinander toll. Offen, freundlich und gute Zusammenarbeit bei einer sehr großen Mehrheit der Mitarbeiter.
Mittleres Management war ziemlich gut. Obere Führungsebene war furchtbar. Persönliche Angriffe, Schreitiraden, Einschüchterungsversuche
Vielfältige Aufgaben und Teils auch spannende Kunden. Aber leider auch viel Zigarettenwerbung, viel Arbeit am Fließband, etc.
BBDO has a good reputation in general but people dont know that the work we have is boring
No opportunities to work on interesting projects
big clients, big jobs, cool office, cool people, interns get to work and don't have to cook coffee, if they can do the work.
working overtime for no pay, not getting paid well, work > (mental) health, bad communication through hierarchies
time/process optimization really align with the team(s)
Colleagues are really nice.
The location of the office is one of the best possible.
You have some nice parties.
The environment is very international.
Toxic environment
Poor management
Disrespect for people's free-time
Poor work-life balance
False promises
Poorly trained team leads
Unequal treatment of people
Priority on serving a big cigarettes manufacturer
Get rid of toxic management instead of hiring more assholes.
Colleagues are great and there's a beautiful mixture of people from all over the world.
Problem is, management is toxic, bullies the employees and doesn't care at all for their wellbeing.
There is a clear preference for certain people from certain countries.
Loads of unpaid after-hours. Some people are threatening with losing their holidays. Company minimised COVID making everyone stay in the office until German law didn't allow that anymore.
Company is now pressuring people to come back.
Several cases of burnouts. Employees who suffer from it, tend to be punished.
Proximity relies a lot on foreigners because it can pay them poorly and abuse labour laws. It's not rare that people are very unfairly treated and their lack of german labour laws knowledge is taken advantage of.
There is a big secrecy about salaries because there is also a huge inequality.
Talk a lot do very little.
Colleagues are great.
Colleagues tend to be really friendly.
Management often insults people, doesn't respect their wellbeing.
A lot of promises are made and never kept.
There is a culture of secrecy and teasing people against one another.
There is no transparency at all.
Communication, is simply horrible. Management can't decide what to do and it's constantly chancing their mind.
People are constantly blamed for management mistakes.
Friends of management get all the opportunities.
Depending on the country you come from, you will be treated better or worse.
You will be doing advertising for cigarettes, regardless of what they tell you upfront.
Unless, you are a recently hired friend from management. Then you get the chance to work on the few good opportunities.
Die ersten Coronamonate wurde sehr schnell agiert und allen Mitarbeitern einen guten Start im Homeoffice ermöglicht.
Zweiklassengesellschaft. Die Mitarbeiter die eng mit der GF zusammen arbeiten profitieren in Form von interessanten Jobs, Beförderungen, mehr Gehalt etc. Die anderen arbeiten das Daily Business ab. Dafür gibts keine Gehaltserhöhung.
Arbeitnehmer sind Menschen - Arbeit ist der Job nicht das Leben. Konkrete Zielsetzung für Beförderungen, offene und transparente Kommunikation, GF mit Fokus GF und Mitarbeiterführung, Anerkennung der Leistung, Respekt vor privater Zeit, Gerechte Jobverteilung, Gehaltserhöhungen, Übernahme der Corona Zusatzkosten (diese mindern seid 16 Monaten das Gehalt), kein ausschlachten der Mitarbeiter so lange es geht und dann Austausch. Das merkt auch der Kunde.
Der (Leistungs-) Druck der auf die Mitarbeiter ausgeübt wird macht sich irgendwann im Team bemerkbar. Sehr hohe Fluktuation die nicht unbegründet ist. Eine rechte Arroganz mit steigender Hierarchieebene. Die Agentur hegt enormen Anspruch auf die private Zeit der Mitarbeiter.
Es spricht sich rum...
haha
Es gab mal Ambitionen die sind leider seid einigen Jahren vorbei. Alle Fortbildungs- oder Weiterbildungsanfragen werden seid Jahren abgelehnt. Die persönliche Weiterentwicklung dadurch eingeschränkt.
Einstiegsgehalt ok aber leider nie Gehaltserhöhung erhalten. Keinerlei Coronazuschuss, auch kein Zuschuß zu Extrakosten wie Strom und Heizung.
es wird sich drum bemüht und einiges gemacht - jedoch eine enorme Fluganzahl- das schlägt massiv auf die Umweltbilanz
Allgemein wie überall, nette und weniger nette Leute. Kommt sehr auf das Team an. Schwierig wird es, wenn man bei Überstunden nicht mithalten kann oder mag, das schafft einen ins Abseits.
90er Jahre Führungsstil a la entweder du machst was wir sagen oder du kannst gehen. Keine konstruktiven Gespräche möglich. Keine Mitarbeiterführung durch die GF vorhanden, außer Forderungen kommt nicht viel. Kaum Feedback, keine Zielsetzung für Weiterentwicklung. Der Finanzdruck landet bei den Mitarbeitern. Führung patriarchalisch aufgestellt und so soll es auch bleiben. Kaum Selbstreflektion.
ist ok, leider Großraumbüro, aber für Getränke und Obst ist im Normalbetrieb gesorgt, netter Hausmeister, gute Rechner und IT.
Intransparenz schafft kein Vertrauen. Wichtige agenturrelevante Mitteilungen bekommt das Team last Minute von der GF -während die Mitarbeiter bereits seid Wochen durch den Flurfunk informiert waren.
In fast allen wichtigen (Kunden-) Meetings sitzen viele mittelalte Herren. Das ist selbst schon den KUnden aufgefallen. Frauen sind max. Senior...oder gehen.
Es gibt die Award Mitarbeiter die reisen durch die Welt und erhalten Anerkennung und es gibt die "Legehennen" die das Daily Business schruppen.
Die Lage an der Königsallee
Geschäftsleitung und Vorgesetzte austauschen
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Missgunst, Kontrollwahn und persönlichen Befindlichkeiten. Es wird viel gelästert, Vorgesetzte sägen regelmässig Mitarbeiter ab und man hält sich nicht an abgesprochene Dinge. Fast alles wird von der Geschäftsleitung kontrolliert (besonders in der Kreation). Überstunden sind vollkommen normal und werden von allen Seiten gefordert. Ein nettes Miteinander gibt es oft nur unter den Kollegen und das auch nur im eigenen Team.
Sehr schlecht. Trifft man Personen die im gleichen Umfeld arbeiten, muss man sich schämen wenn der Name BBDO fällt, da sich der schlechte Umgang mit Menschen und die vollkommen veraltete Arbeitsweise bereits herumgesprochen haben.
Überstunden sind vollkommen normal. Diese tauchen sehr oft aus dem Nichts auf, da die Vorgesetzten und die Geschäftsleitung die Arbeit von Tagen und Wochen im stillen Kämmerlein einfach absägen. Dann muss das Team komplett von vorne starten und das Wochenende durcharbeiten. Dies ist keine Seltenheit, da sich niemand an die Planung von Pitches oder Projekten hält. Oft wird auch gar nicht erst geplant.
Mit Vorsicht zu genießen. Auf den ersten Blick alle sehr nett, jedoch nur wenn man den Kollegen irgendwie bei ihrem beruflichen vorankommen nützlich is. Ist dies nicht der Fall, wird man ignoriert, rausgeworfen oder mit undankbaren Jobs auf das Abstellgleis verfrachtet. Dies betrifft besonders ältere Mitarbeiter.
Ältere Kollegen werden gnadenlos aussortiert oder auf das Abstellgleis verfrachtet.
In den meisten Fällen katastrophal. Es wird sich nicht gekümmert, Termine werden nicht wahrgenommen und das Feedback in Mitarbeitergesprächen ist oft schlecht. Mitarbeitergespräche muss man mehrfach und mit Nachdruck einfordern. Darüber halten die meisten Vorgesetzten nicht an die vereinbarten Ziele oder Absprachen. Dies gilt besonders für Beförderungen und Gehalt. Lediglich Personen die an Gold-Projekten arbeiten oder dabei behilflich sind, werden wertgeschätzt bzw. gibt man ihnen das Gefühl, damit sie sich für die Projekte weiterhin aufopfern.
Ähnlich wie bei den Aufgaben ist man auch hier in den 90ern stehengeblieben. Eine oberflächliche Planung von Aufgaben gibt es erst seit einem Jahr, jedoch hält sich eigentlich niemand an diese Planung. In der Kreation wird nach wie vor alles ausgedruckt und an Pappen geheftet. Viele Kollegen schaffen es nicht ein Online-Dokument zu bearbeiten oder zu präsentieren. Das WLAN in der Agentur ist unterirdisch schlecht, so dass man für mache Aufgaben nach Hause fahren muss. Einen freien Zugang zum WLAN für Mitarbeiter gibt es nicht. Auch das Büro hat gelitten. Mittlerweile gibt es nicht genug Sitzplätze für alle Kollegen, da man sich jetzt eine Etage mit einer anderen Tochterfirma teilen muss. Verkauft wird einem das als "New Work".
Kommunikation findet nicht wirklich statt. Jedes Team kocht sein eigenes Süppchen und teilweise werden Dinge verschwiegen oder sogar Falschinformationen rausgegeben. Es gibt eine regelmäßige Montagsrunde, jedoch ist der informative Gehalt sehr gering. Oft hört man nur das Dinge noch in Klärung sind oder es werden Gold-Projekte vorgestellt für die man sich dann selber feiert. Wenn mal wieder Mitarbeiter gekündigt wurden, wird dies verschwiegen und man erfährt Details lediglich über den Flurfunk.
Die Agentur ist in den späten 90ern stehengeblieben. Der Fokus liegt klar auf klassischer Kommunikation und die Produktion von Filmen. Wenn man Glück hat, darf man ab und zu mal ein paar Banner oder Postings für Social-Media bauen. Richtige digital Expertise oder Projekte gibt es nicht. Es gibt lediglich ein paar Gold-Projekte die ganz spannend sind, jedoch sind diese Projekte oft nicht mehr als heiße Luft und werden lediglich für die Award- Shows konzipiert. Mit der Realität oder echten Kundenprojekten hat das oft nichts mehr zu tuen.
Manche KollegInnen. Die Bar "Chez Pflanz" und Dachterrasse war nett (gibt's aber beides nicht mehr).
Die Geschäftsführung. Keine Aufstiegschancen. Mehr auf Kundenbelange als auf Awards schauen.
Talente fördern. Genug Personal einstellen.
Schlechte Grundstimmung. Viele Überstunden. Viele Versprechen. Es gibt keiner Erfolge zu feiern. Wer kann, der geht...
Image verschlechtert sich, da viele Kundenverluste. Ein Teil der GF ist schon gegangen.
Achtung Burn Out Gefahr durch Wochenendarbeit und viel zu viele Überstunden.
Ohne Ziel. Keine Entwicklung. Kein Budget für Weiterbildung.
Gehaltserhöhungen sind selten. Mutterkonzern wird immer als Ausrede verwendet.
Popkultur scheint wichtiger als Umwelt-/Sozialbewusstsein.
Ok, aber durch die hohe Fluktuation schwierig. Dauernd neue Leute, selbst die, die länger dabei sind, wollen oft weg.
Gibt es kaum. Alle die länger dabei sind, wollen eigentlich auch weg.
Überfordert, unstrukturiert, erfolglos. Traurig.
Das Büro ist kalt und passt eher zu einer Behörde. Home Office erst durch Pandemie normal.
Selten was mit Substanz. 90er Jahre Führungsstil. Viele Gerüchte.
Ein paar einsame KämpferInnen versuchen einigen Herren das 90er Jahre Werbergehabe auszutreiben. Mit mäßigem Erfolg.
So viele langjährige Kunden und KollegInnen sind gegangen. Es wurden lange keine relevanten Etats gewonnen.
Die Bar, bevor sie geschlossen wurde.
Man kümmert sich nicht um Kunden oder Mitarbeiter. Alle Kunden sind inzwischen weg und die meisten Mitarbeiter auch. Eigentlich lebt die Agentur nur noch durch Düsseldorf. Alles Fake.
Neues Management mit echter Erfahrung einstellen.
Toxisch. Keine Wertschätzung oder Respekt für echte Arbeit. Nur Fake-Arbeiten.
OK.
Nette Kollegen, aber nicht in der Führungsetage.
???
Mobbing und Schikane. Kein Feedback. Falsche Versprechungen. Persönliche Angriffe. Kurz: Unglaublich unprofessionell.
LoL. Gibt's nicht.
Nöö.
Benefits, Sozialleistungen
Management einstellen, die führen und motivieren können und für eine bessere Atmosphäre sorgen.
alle tun so nett, aber hintenrum wird gelästert. Schlechte Stimmung, die dem Management egal erscheint. es wird zumindest nichts unternommen, um etwas zu ändern. Feedback/ Wertschätzung kaum vorhanden.
wer länger bleibt, ist der Held.
keine realistischen Vorgaben/Erwartungen.
Großraumbüro halt: laut und stressig. es gibt zwar Rückzugsmöglichkeiten, die aber meistens besetzt sind.
was ist das?
So verdient kununu Geld.