220 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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220 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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220 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Innerhalb der Energierechtsbubble recht angesehener Arbeitgeber
Schulen Sie Ihre Führungskräfte.
Teilweise recht gezwungen, nicht entspannt.
Auf dem Papier toll, in Realität bestenfalls fragwürdig.
Teilweise unterirdische Kommunikation, überhaupt keine Kritikfähigkeit.
Schlechte IT-Ausstattung, Im Zweifel muss man sich selbst kümmern.
Zuständigkeiten oft ungeklärt, nach außen hin gerne Kommunikation im Stil von Friede, Freude, Eierkuchen.
Verglichen mit ähnlichen Unternehmen sehr ausbaufähig.
Höhenverstellbare Tische, Übernahme ÖPNV-Ticket
Die Arbeitsatmosphäre ist einer der wesentlichen Vorteile des Unternehmens. Ich freue mich ins Büro zu kommen und meine Kolleginnen und Kollegen zu sehen. Die Arbeit ist von Vertrauen geprägt, z.B. bei der Zeiterfassung und bei der Arbeit von Zuhause aus.
Das Image der BBH Consulting AG ist in der Außenwahrnehmung und in der Innenwahrnehmung sehr gut.
Wie in jeder Beratung gibt es Zeiten mit hoher und niedriger Arbeitsbelastung. Trotzdem habe ich noch keine nennenswerten Überstunden leisten müssen. Arbeiten an Wochenenden sind eher unüblich und werden nicht gefordert.
Weiterbildungsoptionen gibt es viele. An Webinaren von Kolleginnen und Kollegen kann immer teilgenommen werden. Ist man an bestimmten Schulungen interessiert, können diese angefragt werden.
Ich bin zufrieden, Gehalt hängt vom Verhandlungsgeschick ab
Der Kollegenzusammenhalt könnte besser nicht sein. Es wird miteinander gearbeitet, nicht gegeneinander. In diesem Unternehmen erlebe ich es zum ersten Mal, dass Jeder dem anderen hilft und Niemand versucht seine Arbeit auf die Kolleginnen und Kollegen "abzuwälzen". Der Zusammenhalt wird durch die Geschäftsführung der BBH Consulting AG aktiv gefördert (vergünstigtes Mittagessen, sodass viele von uns die Pause gemeinsam verbringen; Boni hängen auch von der Teamleistung ab)
Kollegen und Kolleginnen, die längere Zeit im Unternehmen beschäftigt sind, sind meiner Wahrnehmung nach meist in Führungspositionen beschäftigt und werden demnach geschätzt und gefördert. Insgesamt gibt es jedoch deutlich mehr jüngere Kolleginnen und Kollegen
Das Vorgesetztenverhalten ist in meinem Team hervorragend. Die Teammitglieder werden in Entscheidungen mit einbezogen (z.B. bei Neueinstellungen), Führungskräfte sind stets freundlich und respektvoll. Die gesetzten Ziele sind realistisch, nachvollziehbar und gut kommuniziert. Leider ist meiner Erfahrung nicht selbstverständlich, deshalb die explizite Erwähnung: Bei uns achtet Jeder auf seinen bzw. ihren Ton. Ich habe in meiner gesamten Zeit noch nie mitbekommen, dass Jemand geschrien hätte oder beleidigend wurde.
Durch den Denkmalschutz des Gebäudes sind einige Verbesserungen nicht möglich. Insgesamt bemüht sich das Unternehmen, eine gute Arbeitsumgebung zu schaffen. Die Home Office Regelungen sind sehr gut, sodass z.B. an sehr heißen Tagen meist spontan der Arbeitsplatz nach Hause verlegt werden kann. Bei technischen Problemen wird schnell nach Lösungen und, wenn notwendig, nach Ersatz gesucht. Es gibt kostenloses Wasser, Obst und Kaffee. Einmal die Woche gibt es das Bewegungs-Angebot "Rückenfit am Arbeitsplatz" (Teams, 30 Minuten), das als Arbeitszeit zählt, Teilnahme freiwillig. Zudem gibt es Duschen, die genutzt werden können. Einziger, aber gewichtiger Kritikpunkt: es gibt keine höhenverstellbaren Tische.
Die Kommunikation ist hervorragend. In Phasen, in denen die Arbeitsbelastung hoch ist, dauert es (verständlicherweise) häufig länger, bis man die benötigten Informationen von Führungskräften erhält. Aber selbst in diesen Zeiträumen ist der Umgang miteinander immer freundlich und respektvoll. Auch mit Teamkollegen und teamübergreifend funktioniert die Kommunikation sehr gut.
Meiner Erfahrung nach werden aufgrund von Geschlecht, Religion, Herkunft, etc. keinerlei Unterschiede gemacht.
Die Energiewirtschaft bringt automatisch sehr spannende Aufgaben mit sich.
Personal mit Equipment/WLAN-Zugang ausstatten - und dieses nicht als Goodie für besonders gute Arbeit ansehen. Das ist Arbeitsmaterial!
Deutlich weniger Mikromanagement.
Wahrnehmbare Reaktion der obersten Ebenen, wenn ganze Abteilungen kündigen (Führungslehrgänge etc.).
Siezkultur eindämmen/abschaffen.
Meine Erfahrungen beziehen sich in der Hauptsache auf die PR/Kommunikation, wobei es im gesamten Unternehmen stark hierarchisch zugeht. Die Stimmung in der PR war während meiner Zeit von Anspannung und unglücklichen Gesichtern geprägt. In meinen ersten vier Wochen hatten drei Kolleginnen ihren letzten Tag dort, zwei weitere haben gekündigt (Zu beobachten, wie nach der Kündigung mit ihnen umgegangen wurde, war mehr als unangenehm. Die Stimmung im Team war entsprechend deprimiert.), selbst eine der Werkstudentinnen hat aufgehört. Aus Gesprächen hat sich schnell ergeben, dass im Laufe der vorangegangen Monate nahezu ALLE Kolleg:innen die Abteilung/Firma verlassen haben. Mit ihnen sämtliches Know-how.
Image im Bezug auf das BBH-Kerngeschäft super - entsprechend unerwartet schlecht war die reale Erfahrung.
Im gesamten Bewerbungsprozess war von "flexiblen Arbeitszeiten" die Rede. Schließlich stellte sich heraus, dass die Flexibilität in der Wahl zwischen zwei Arbeitsschichten besteht. Homeoffice ist jederzeit möglich, allerdings wird erwartet, dass man mit eigenem Equipment arbeitet.
Thema Umwelt: Im Unternehmen werden E-Mails ausgedruckt, unterschrieben/bearbeitet und anschließend eingescannt, um sie wieder per E-Mail zu verschicken... Verrückt!
Im engen Team habe ich einen guten Zusammenhalt erlebt, eine Schicksalsgemeinschaft...
Der für mich wichtigste Punkt: Montags erwartete mich eine E-Mail-Flut. Nachrichten von Freitagnacht, Samstag gegen Mittag oder auch sonntags zur Kaffee-und-Kuchen-Zeit - die Vorgesetzen fanden zu regulären Arbeitszeiten offensichtlich keine Gelegenheit, Arbeitsanweisungen etc. für die PR zu verfassen. Dieses Verhalten löst zweierlei aus: Druck (Sollte man vielleicht auch am Wochenende oder nachts arbeiten?) und Geringschätzung (An Arbeitstagen gibt es offensichtlich die richtig wichtige Arbeit zu erledigen.)
Social-Media-Arbeit vom privaten Smartphone inkl. eigenem Datenvolumen, Homeoffice vom eigenen Computer aus etc. Im Winter wahnsinnig kalt in den Räumen.
Jede Menge Termine, in denen viel gesprochen wird und wenig gesagt.
Gehalt und Sozialleistungen sind (zumindest für mich) nicht alles!
Eine Ungleichbehandlung zwischen Geschlechtern, Alter etc. habe ich nicht erlebt. Dafür eine sehr große zwischen Front- und Backoffice.
Jede Menge zu tun, viel Spannendes - leider immer bis ins Detail per Mikromanagement, was Prozesse verlangsamt und die Kolleg:innen unmündig macht.
Es gibt für Lockstep-Mitglieder keine einheitliche Regelung zum Überstundenausgleich. Überstunden beginnen erst bei mindestens 40 abrechenbaren Stunden die Woche, in anderen Abteilungen sind 48 abrechenbare Stunden (= 8 Stunden plus) bereits mit dem Lohn abgegolten. Wann tatsächlich Überstunden angefallen sind, ist im Regelfall Auslegungssache. Die Einhaltung von Zusagen ist ein zwingendes MUSS, sonst sind Zusagen nicht zu machen.
Unbedingt die Kommunikation verbessern und auch die einzelnen Teammitglieder gleich behandeln. Sorgen der Mitarbeiter ernst nehmen! Mit dem Lockstepsystem ist ein einheitliches Konzept entstanden, was eine gute Grundidee ist. Jedoch ist die Beförderung auf die einzelnen Stufen eher sympathieabhängig als leistungsabhängig. Leistung ist nicht gleich gearbeitete Stunden, sondern das Gesamtpaket. Zusagen zu Beförderungen werden nicht eingehalten sondern mit neuen fadenscheinigen Begründungen verschoben, wobei es Beförderungen nur einmal jährlich gibt.
Weiterhin sollte es mehr Flexibilität für die Entfaltung der einzelnen Mitarbeiter geben. Dies betrifft insbesondere die Aufgabenverteilung.
In den Back-Offices herrscht akuter Personalmangel, manche arbeiten für mehrere Standorte gleichzeitig, wo der aktuelle Standort und das aktuelle Team schon unterbesetzt sind.
Mehr Offenheit für Mandanten aus dem nicht energiewirtschaftlichen Sektor, hier wäre insbesondere bei jungen und kleinen Unternehmen noch so viel Raum für Aufträge und Projekte.
Aufgrund der GEMA im eigenen Hause eher schlechte Google-Bewertungen, für den Rest aber m. W. n. ein gutes Image.
Je nach Auslastung schlecht bis gut. Die Kernarbeitszeit von 9 bis 16 Uhr trägt nicht zu einer gesunden Work-Life-Balance bei, wenn in dieser Zeit oftmals weniger zu tun ist, aber Absprachen erst nach 17 Uhr bis open end möglich sind. Eine Verpflichtung außerhalb der Arbeit ist nicht gern gesehen. Kollegen, die im Urlaub oder am Wochenende freiwillig arbeiten werden als Maßstab für die gesamte Abteilung angenommen.
Berufsexamina werden gefördert und gefordert; Unterstützung hier eher unterdurchschnittlich für die Branche was finanzielle und zeitliche Aspekte betrifft.
Gehalt der Branche entsprechend gut.
Nach außen hui, insbesondere aufgrund des energiewirtschaftlichen Daseins; nach innen eher naja: hier werden dicke Autos gefahren, die grundsätzlich alle zwei bis drei Jahre ausgetauscht werden. Nachhaltigkeit ist in der Hinsicht nicht so vorhanden, wie sie nach außen gerne gepredigt wird.
Je nach der aktuellen Teamzusammensetzung alles zwischen sehr gut und nicht vorhanden. Durch viele Zu- und Abgänge ist die aktuelle Zusammenstellung sehr unzufriedenstellend.
Wertschätzung ist leider zu selten vorhanden.
Kommunikation ist deutlich ausbaufähig. Es wird sich um eine gute Kommunikation innerhalb des Teams und innerhalb der Gesamtkanzlei bemüht. Jedoch gelingt das nur mit mäßigem Erfolg. Kanzleiweit ist der Buschfunk meist um Wochen schneller als die tatsächliche Information.
Männer und Frauen verdienen dank des Lockstepsystems ein einheitliches Gehalt. Grundsätzlich spielt es keine Rolle, ob man männlich oder weiblich ist - weder bei der Besetzung offener Stellen noch bei der Behandlung einzelner Personen. Man hat oftmals eher den Eindruck, dass manche Frauen gleicher gestellt sind als der ganze Rest.
Interessantes Aufgabenfeld mit immer neuen Aufträgen.
Fast die gesamte HR hat gekündigt. Zuständigkeiten offen, werden nicht kommunziert.
Achten Sie auf faire Kommunikation und verlässliches Feedback!
Stark hierarchisch, nur auf gleicher Stufe offen. Zahlreiche Kündigungen in den letzten Monaten.
Bezahlung ok, Arbeitszeiten im Verhältnis dazu könnten aber besser sein.
Man hat das Gefühl, dass Umweltschutz eher aus Imagegründen als aus Überzeugung praktiziert wird. Partnerschaft lebt schon eher den Luxus-Lifestyle.
Fortbildung nicht sonderlich erwünscht, denn das senkt die "billable hours"
Nur zwischen jüngeren Mitarbeitenden vorhanden, sonst recht abweisend.
Anfragen werden häufig ignoriert oder abgetan. Nur auf Druck erhält man Entscheidungssicherheit. Das geht viel besser!
Räume und IT unterdurschschnittlich.
Kommunikation stark ausbaufähig. Man hat das Gefühl, dass nur solange auf Kommunikation geachtet wird, bis die gewünschte Karrierestufe erreicht wird. Feedback nur nach Aufforderung.
Partnerschaft ist klare Männerdomäne.
Spannende Branche! Aufgaben werden aber gleichzeitig wenig effizient gelöst, was auch an schlechter IT liegt.
Das Onboarding ist toll organisiert und ein durchdachter, schöner Einstieg. Hier ist ein ausdrückliches Lob an die HR fällig. Auch das Thema "Diversity" wird durch ein Diversity-Team verstärkt in den Fokus gerückt.
Fortbildung für Führungskräfte in Sachen Mitarbeiterführung und Teammanagement und auch in ihrem Fachbereich wären ein erster Schritt. Wertschätzender Umgang ein weiterer. Mitarbeiter mehr fördern und fordern. Sich vom Hierarchie-Prinzip lösen und konservative Fesseln abstreifen. Obstkorb und Sprudelwasser allein genügen nicht.
Die Atmosphäre im Team war teils sehr angespannt. Unzufriedenheit bestimmte das Miteinander, da man als Mitarbeiter:in weder das einbringen konnte, was man gelernt hatte, noch einem ein Entwicklungsspielraum gelassen wurde und man nicht gesehen und nicht gehört wurde. Ermüdend lange Freigabeprozesse nahmen der Arbeit allen Schwung. Im Laufe eines Jahres kündigten nach und nach beinahe 100% des Teams.
Innerhalb des Energierechts-Kosmos ist das Image sicher gut. Als Anwalt befindet man sich bei BBH sicher in einem spannenden Umfeld und trägt dies sicher auch nach außen.
Die schwelenden Probleme wurden unweigerlich mit in den Feierabend genommen und belasteten auch am Wochenende und in der freien Zeit. Kolleg:innen wurden in ihrer Freizeit oder bei Krankheit von Vorgesetzten angerufen oder angeschrieben mit konkreten Arbeitsaufträgen. Deadlines konnten teilweise nur eingehalten werden, wenn Zeit am Wochenende geopfert wurde.
Weiterbildung wurde zum Teil verweigert. Karriere war in diesem Bereich nicht vorgesehen. Es gab entweder den Titel "Mitarbeiter:in" oder "Referent:in". Wer Referent:in war, und dieser Titel wurde wohl willkürlich bei Eintritt vergeben, hatte bereits alles erreicht.
Die Gehälter entsprachen nicht den Fähigkeiten der Mitarbeitenden und nicht dem geleisteten Arbeitspensum.
Untereinander im Team auf Kolleg:innenebene war der Zusammenhalt gut. Man klagte sich untereinander sein Leid und war zum Teil über die Arbeit hinaus befreundet und sich eine Stütze.
Da eine konservative Sie-Kultur mit Hierarchien und mit viel falschem Respekt vorherrscht, dürften ältere Kollegen sich recht wohl fühlen.
Entscheidungen der Vorgesetzten waren oft schwer nachzuvollziehen und basierten nicht auf Fachwissen. Konflikte wurden ausgesessen, Druck von oben ungefiltert weitergegeben. Vorschläge, Einwände und Ideen wurden ignoriert. Das Verhalten gegenüber den Mitarbeitenden war eher verklemmt und vermeidend.
Im Sommer waren die Räume brütend heiß, im Winter wurde gefroren, was dem denkmalgeschützten Gebäude geschuldet ist. Wirkliche Lösungen wurden allerdings nicht erarbeitet. Die Computertechnik ist nicht in der besten Verfassung und der Support zu dünn besetzt. Computer schalteten sich teils mehrfach am Tag aus, Zugriff auf die Datenbanken war oft von jetzt auf gleich nicht mehr möglich und der Zwang, auch im PR-Bereich mit Lobo arbeiten zu müssen, das für die dort ausgeführten Aufgaben gar nicht zweckdienlich ist, machte das Arbeiten zusätzlich unrund.
Kommuniziert wurde von oben nach unten und selten miteinander. Bei täglichen Meetings wurde reihum abgefragt, was man gerade tat, wirkliche Teamarbeit fand allerdings nicht statt. Kommuniziert wurde viel per Mail mit der Ankündigung mal persönlich zu sprechen, was dann selten umgesetzt wurde. Micromanaging statt Dialog beherrschte den Arbeitsalltag.
Die Anwälte und Partner sind in der Mehrzahl männlich, das Backoffice und die Verwaltung sind weiblich.
Die Arbeit bestand bei einigen Kolleg:innen zu fast 100% aus Routine-Aufgaben. Andere waren mit tausend verschiedenen Projekten völlig überlastet. Anstehendes wurde grundsätzlich zu spät kommuniziert und konnte dann nicht planvoll umgesetzt werden, da die Zeit fehlte. Ab und an gab es spannende Aufgaben, die aber nicht unbedingt von dem/derjenigen erledigt werden durften, der/die dafür qualifiziert gewesen wäre. Wer sich um neue Aufgaben bemühte, wurde oft zurückgewiesen. Basisinstrumente der professionellen PR-Arbeit fanden keine Anwendung.
Die Bewertung bezieht sich insbesondere im Bereich Kommunikation, Zusammenhalt, Vorgesetztenverhalten auf mein Team in München. Andere Aspekte sind für BBH generell bewertet.
- Homeofficemöglichkeiten
- Gehalt bei entsprechender Leistung
- Förderung von Weiter-/Fortbildungen
- Z. t. Feedbackkultur
- Außer Freitag immer Businesskleidung und "Sie-Kultur"
- Feedback mehr Richtung Lob orientieren
- Dresscode und "Sie-Kultur" etwas auflockern
- Mehr Initiative außerhalb des Energiesektors
In bestimmten Kollegenkreis sehr gut. "Sie-Kultur" ab mittlerer Führungsebene und Pflicht zur Businesskleidung auch ohne Mandantentermin etwas überholt.
Im Energiesektor sehr gut. Jedoch im Mittelstand (M&A oder Corporate Finance) noch ausbaubar.
Von 45 - 80 Stunden alles möglich. Kernarbeitszeit von 09 - 16:00. Eigene Steuerung über die Anzahl an angenommenen Projekten. Homeoffice seit Corona relativ flexibel möglich. In meinem Bereich keine Abgeltung von Überstunden (erst ab über 20% der regulären Arbeitszeit und ohne z.B. Eigenverwaltungsthemen).
Fortbildungen werden insbesondere im Rahmen der für eine WP/StB-Gesellschaft typischen Titel mit Geld und Freistellung gefördert. Jedoch sind auch andere Titel (z.B. CFA) möglich. Für den Aufstieg Richtung Partnerschaft ist jedoch ein WP-Titel fast unabdingbar.
Festes Stufensystem mit umsatzabhängigen Bonus. Aufstieg ebenfalls abhängig vom Umsatz und ab bestimmter Stufe auch von Führungsverantwortlichkeit und gearbeiteter Stunden.
Viele junge Kollegen mit gutem Zusammenhalt.
Sehr respektvoll. "Sie-Kultur".
In meinem Team sehr gut mit deutlicher Verbesserung seit meinem Arbeitsbeginn.
IT wird gestellt, im Homeoffice muss man selbst dafür sorgen. Relativ neues Büro in München mit eigener Kantine.
Manchmal noch ausbaufähig, besonders beim Thema Beförderung oder Projektverteilung. Feedback zum Teil nicht vorhanden bzw. Lob wird nur sehr selten verteilt.
Man kann aktiv ansprechen, in welchen Bereichen/Projekten man arbeiten will. Energiesektor als Rahmen.
Die Vielzahl an spannenden Aufgabenbereichen im energiewirtschaftlichen Kontext. Hier gibt es fast keine Grenzen. Die tollen Kollegen mit denen man sich gut austauschen kann.
Der Außenauftritt, d.h. die Darstellung des Beratungsportfolios auf der Homepage, könnte besser sein. Interessenten haben es etwas schwer den Über/-Durchblick zu behalten.
Einführung eines Jobtickets (Monatskarte) für den ÖPNV. Höhenverstellbare Schreibtische.
Super, der Austausch mit den Kollegen ist toll. Damit meine ich auch den Austausch mit den Kollegen in der BBH Gruppe. Energiewirtschaft ist aktuell das Thema schlechthin, d.h. es bleibt super spannend.
Becker Büttner Held ist in der Energiewirtschaft und auch in der Politik als die Energierechtskanzlei relativ gut bekannt und genießt auch einen sehr guten Ruf.
Sehr unterschiedlich. Es kommt immer auf die Auftragslage an. Manchmal sind die Wochen eher ruhiger, dann gibt es Wochen, in denen man Überstunden leisten muss (um die Fristen zu halten). Homeoffice-Regelungen sind top. Man kann sich die Arbeitszeit und den Bürobesuch so legen, dass auch private Termine in der Woche ohne Probleme wahrgenommen werden können.
Aufstiegschancen hängen natürlich von deiner persönlichen Leistung ab. Du kannst an den Webinaren der Kollegen teilnehmen, um dir technisches, wirtschaftliches und rechtliches Knowhow im jeweiligen Themenfeld anzueignen.
Bezahlung ist meines Erachtens gut. Hier gibt es immer Luft nach oben natürlich. Die Höhe deines Gehalts ist von deiner Arbeitsleistung abhängig. Hier gibt es Spielraum nach oben, d.h. je mehr Umsatz du erbringst bzw. je erfolgreicher du in deinem Bereich bist, desto besser kannst du in die Mitarbeitergespräche einsteigen. Zugang zu Corporate Benefits (Mitarbeiterangebote) gibt es auch.
Sehr hoch. Umweltbewusst sind sicherlich alle Kollegen. Papierloses Arbeiten klappt bei mir seit 2,5 Jahren. Ich habe nicht einmal einen Aktenordner mit Unterlagen einrichten müssen während dieser Zeit. Die meisten Kollegen sind auch mit dem Fahrrad oder mit dem ÖPNV unterwegs.
Kollegen sind offen für neue Themen und unterstützen, wenn Not am Mann ist. Auch gibt es regelmäßige Events, d.h. sowohl betriebliche Veranstaltungen bzw. Treffen als auch gemeinsam essen und trinken gehen.
Überhaupt kein Unterschied zu bemerken. Bei der BBH Consulting sind die Kollegen relativ jung, d.h. ein Großteil befindet sich in der Altersklasse zwischen 30 - 40.
Regelmäßiger Austausch, ob mit Termin oder kurz zwischen den Terminen ist möglich. Auch gibt es regelmäßiges Feedback von der Teamleitung zur persönlichen Leistung.
Moderne Ausstattung (Laptop, Diensthandy). Gearbeitet wird mit SharePoint. Kaffeemaschinen, Wasserspender und frisches Obst sind vorhanden. Die Kantine macht super leckeres Essen. Höhenverstellbare Tische sind im Unternehmen noch nicht etabliert.
Es gibt regelmäßige Updates vom Vorstand und von der Teamleitung, damit alle auf dem aktuellsten Stand bleiben. Auch innerhalb der BBH-Gruppe wird man über die neuesten, wichtigsten Entwicklungen in Kenntnis gesetzt.
Diversität wird im Unternehmen verfolgt
Trifft völlig zu. Die BBH Consulting bietet den Mitarbeitern eine Fülle von Themen an, in denen man sich austoben kann. Man ist da relativ frei neben dem Hauptthema auch noch weitere artverwandte Themen zu bespielen und sich Knowhow aufzubauen. Hier gibt es fast keine Grenzen.
Möglichkeit zur Nutzung der (externen) Kantine.
Veranstaltung von Firmenfeiern und Teambildungsevent.
Leider sehr schlechte Kommunikation.
Schlechte Personaldecke. Mehrarbeit wird auf vorhandene Kollegen abgewälzt, ohne dass diese hierfür Wertschätzung oder einen finanziellen Ausgleich erhalten.
Bei Einstellung von Fachkräften (z. B. Rechtsanwaltsfachangestellte) sollte unbedingt offen darüber gesprochen werden, dass die üblichen Arbeiten einer Rechtsanwaltsfachangestellten nicht oder nicht bei weitem anfallen. Es ist kein klassischer Rechtsanwaltsfachangestellten-Arbeitgeber.
Es sollte nicht mit Goddies geworben werden, die im Begriff sind abgeschafft zu werden.
Mehr Lob wünschenswert; Fairness und Gleichbehandlung ausbaufähig.
Als kinderloser Angestellter fühlt man sich oft benachteiligt gegenüber den Eltern.
Es wird mit Leistungen geworben, die dann tatsächlich abgeschafft werden / wurden oder die man nicht in Anspruch nehmen kann.
Höhe der Gehälter im Hinblick auf Arbeitsmarkt, Fachkräftemangel, hohe Arbeitsbelastung etc. absolut ausbaufähig.
Zusammenhalt der Kollegen im Team könnte kaum besser sein. Teamübergreifend teilweise schwieriger.
Oft leider zu schlechte Kommunikation; es wird zu spät reagiert und wenig auf die Mitarbeiter "gehört"
Denkmalgeschütztes Gebäude. Leider im Sommer sehr warm und im Winter sehr kalt.
Arbeitsplätze funktional ausgestattet, aber nicht auf dem allerneusten Stand der Technik.
Leider ist der Busch- und Flurfunk meist schneller als offizielle Infos.
Eine ausgebildete Rechtsanwaltsfachangestellte, die für ihren Beruf lebt ist hier leider fehl am Platz. Teamabhängig gibt es kaum bis wenig fachspezifische Aufgaben.
Unabhängig davon gibt es aber interessante und spaßbereitende Aufgaben.
Gute work-life-balance. Guter Kollegenzusammenhalt
..es muss einiges geben, denn die Fluktuation während meiner Zeit dort war sehr hoch
Zum Teil Großraumbüros, dort manchmal recht laut
So verdient kununu Geld.