220 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
220 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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220 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr hierarchisch, was auch leider sehr auffällig ist.
Im Backoffice fühlt man sich wohl, was aber teamabhängig ist.
In unserem Team ist das ausbaufähig
Im Backoffice sind die Chancen naturgemäß eher gering.
Im Kleinen wird ziemlich gut darauf geachtet, allerdings wird sehr viel gereist.
Auch hier sicherlich teamabhängig
Ich kann keine Ungleichbehandlung erkennen und habe bisher nichts negatives gehört.
Etwas mehr Kommunikation und es wäre perfekt
Ausbaufähig
Sicherlich besser als vor 20 Jahren, aber Frauen haben es schwerer.
Bester Job.
Bitte einen Hund für jeden Büro. :)
Echt entspannt, man fühlt sich willkommen, immer wenn man ins Büro geht, sehr schönes Gebäude.
Besonderes wenn man im PR Team arbeitet, fällt einem auf, wie beeindruckend die Kanzlei ist. Umso länger ich hier arbeite umso beeindruckender ist die Firma.
Perfekt, ich hab sehr flexible Arbeitszeiten! Ich kann entscheiden wann, wo und wieviel ich arbeite. Von zuhause aus dem Büro. 11/10
Top Chancen.
Sehr sehr fair, für das was ich kann, aber ich glaube jeder will noch bisschen mehr. XD
Bin ich nicht so drin, aber man hört immer mal wieder etwas gutes.
Auch gut.
Die geben die besten Tips.
Sehr fair, man fühlt sich gleichberechtigt. Auf Wünsche wird eingegangen, nicht toxisch oder so.
Alles was ich bisher gesagt hab zusammen.
Echt gut, ich kann sagen wenn mir was nicht gefällt, auf meine Wünsche wird eingegangen.
Gar nichts zu beschweren. Ist 100% da.
Manchmal bisschen langweilig, wenn sich die Aufgabe zieht, aber es gibt auch echt oft interessante Aufgaben und wir wechseln uns fair mich den langweiligen Aufgaben ab.
Das Onboarding ist insgesamt sehr gut strukturiert. Neue Mitarbeitende durchlaufen einen klar definierten Prozess, der Einblicke in verschiedene Abteilungen ermöglicht und das Ankommen im Unternehmen erleichtert. Besonders positiv hervorzuheben sind außerdem die Kantine sowie die günstigen Mittagspausen-Menüs, die einen echten Mehrwert im Arbeitsalltag darstellen.
Darüber hinaus ist zu erwähnen, dass die Erfahrungen stark teamabhängig zu sein scheinen.
Meine persönliche Erfahrung bezieht sich ausschließlich auf das Team PR/Kommunikation & Wissensmanagement und fällt leider überwiegend negativ aus. Das Arbeitsumfeld empfand ich als toxisch, geprägt von mangelhafter Zusammenarbeit und fehlender Teamkommunikation.
Die Führungssituation im Team ist aus meiner Sicht besonders kritisch zu bewerten. Die fachliche und soziale Eignung der Führungskraft ist nicht nachvollziehbar. Wiederholt angesprochene Probleme wurden ignoriert oder nicht ernst genommen, was zu Frustration und Demotivation im Team geführt hat.
Für junge Kolleg*innen, die eine Karriere im Bereich PR & Kommunikation anstreben, ist diese Position aus meiner Sicht nicht empfehlenswert. Die Abteilung ist durch extrem viele Freigabe- und Abstimmungsprozesse geprägt, die effizientes Arbeiten erheblich erschweren. Besonders fragwürdig ist, dass Inhalte – insbesondere im Social-Media-Bereich – von Personen freigegeben werden, die offensichtlich keine ausreichende fachliche Expertise in diesem Bereich besitzen. Es gibt zudem keine Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten. Durch den offenen Gehaltsaustausch wurde deutlich, dass zahlreiche Mitarbeitende deutlich unterdurchschnittlich bezahlt werden.
Vor einiger Zeit kam es in der Abteilung zu einer auffälligen Kündigungswelle, bei der nahezu alle Mitarbeitenden das Team verlassen haben. Spätestens dies hätte für HR ein klares Warnsignal sein müssen, dass strukturelle Probleme bestehen. Bis heute ist ein kontinuierlich hoher Personalwechsel zu beobachten; kurze Gespräche mit meiner Vorgängerin und Nachfolgerin, bestätigen die geschilderten negativen Erfahrungen.
Zusätzlich besteht ein problematischer Umgang mit sensiblen Informationen. Datenschutz wird nicht konsequent eingehalten, und interne Informationen werden teilweise unnötig oder unkontrolliert weitergegeben.
HR sollte vor dem Start neuer Mitarbeitender die Situation im jeweiligen Team sowie die organisatorischen Rahmenbedingungen prüfen. An meinem ersten Arbeitstag war zunächst unklar, wo mein Arbeitsplatz ist; der mir anschließend zugewiesene Platz war deutlich verschmutzt und offensichtlich nicht vorbereitet. Zudem wechseln insbesondere Werkstudierende regelmäßig die Arbeitsplätze und nutzen dabei die jeweils vorhandenen Kopfhörer. In Kombination mit fehlender Reinigung führt dies zu hygienisch problematischen Zuständen. Auch die mir bereitgestellten Arbeitsmittel (Kopfhörer und Mobiltelefon) waren gebraucht und sichtbar verschmutzt. Hier hätte HR sicherstellen müssen, dass Arbeitsplätze und Ausstattung vor Arbeitsbeginn gereinigt, eindeutig personenbezogen und hygienisch organisiert bereitgestellt werden. Zusätzlich wurde der IT-Support mehrfach als wenig hilfsbereit und teilweise unfreundlich wahrgenommen.
Darauf wird geachtet.
Auch kurzfristig eingehende, fachlich wenig relevante Themen kurz vor Feierabend mussten regelmäßig noch am selben Tag erledigt werden; solche Situationen traten wiederholt auf.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt eher zweckorientiert. Viele achten primär auf ihre eigenen Themen; innerhalb einzelner persönlicher Bezugspersonen unterstützt man sich jedoch gegenseitig, soweit es möglich ist.
Im Umgang mit älteren Kolleg:innen gab es aus meiner Sicht keine Auffälligkeiten. Umso problematischer war jedoch der Umgang mit jüngeren Kolleginnen. Bei zwei Werkstudentinnen wirkte der Umgang spürbar anders als gegenüber anderen Mitarbeitenden, was Anlass zur Sorge gegeben hat.
Von Vorgesetzten wird regelmäßig auch am Wochenende per E-Mail kommuniziert, was eine klare Trennung zwischen Arbeits- und Freizeit erschwert.
Die Kommunikation im Team beschränkt sich im Wesentlichen auf ein wöchentliches informelles Kaffeetreffen, in dem kurz berichtet wird, woran aktuell gearbeitet wird; tiefergehende Abstimmungen oder nachhaltige Problemlösungen finden dabei kaum statt.
Ich fühle mich bei BBH sehr wohl. Hier habe ich das erste Mal das Gefühl, dass sich jeder auf Augenhöhe begegnet. Dies ist natürlich teamabhängig.
Die Technik
Gut finde ich, dass auch auf einzelne Personen eingegangen wird und zum Teil Sonderregelungen gefunden werden zb aufgrund von gesundheitlichen Problemen. Jedoch sollte das normal sein und man hat das Gefühl dass man sich hier jedes Mal vor den Kolleginnen erklären muss.
Das keine konkreten Ansagen kommen. Es wird alles unter den Teppich gekehrt und Sachen versprochen, die nicht eingehalten werden.
Mehr Gehalt
Mehr sinnvolle Benefits für die kleinen Arbeitnehmer (gefühlt werden nur benefits für Anwälte ermöglicht) wie zb Essensgutscheine/Einkaufsgutscheine
Ein Tagesparkticket wäre angebracht, da die Garage viel zu klein und überfüllt ist und ich es mir nicht leisten kann, mit dem Auto auf der Straße zu parken und den ganzen Tag dort das Ticket zu ziehen.
Führungskräfte sollten einen konkreten Standpunkt beziehen und mehr durchgreifen und Beschwerden oder Anmerkungen ernst nehmen.
Manche suchen nur nach Problemen, wo keine sind und machen sich und den anderen das Leben schwer.
Büroanwesenheitspflicht und Home-Office Möglichkeit ist gegeben, wird aber von Team zu Team anders praktiziert. Manche Teams dürfen bis zu 4 Tage HO machen, hauptsache jemand ist auch im Büro, andere Teams wiederum nur maximal 2 Tage HO, obwohl die Arbeitsaufgaben an sich gleich sind. Hier sollte man sich auf eine einheitliche Regelung einigen und generell bei einer digitalen Kanzlei mehr HO ermöglichen!
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten für Backoffice
Es wird groß von benefits gesprochen. Zuschuss zur Kita und Fahrkarte OK aber sonst ...
In Berlin wird zum Teil das Essen in der Kantine bezuschusst jedoch kann man das Essen nur per App bestellen in der man seine Bankverbindung angeben muss. Kein PayPal, keine Kreditkarte, keine Barzahlung möglich ... Nur Bankverbindung... Gebe ich doch nicht in einer unseriösen App an! Man muss vorbestellen und Essen kann man auch nicht stornieren. Sodass auch im Falle einer Krankheit, das Essen bezahlt werden muss.
Früher gab es die sodexos, die konnte man überall einsetzen und selbst entscheiden wo man isst. Dh. Wenn ich nichts in der Kantine bestelle, dann habe ich nichts von dem benefit.
Trifft nicht auf alle zu, aber bei den meisten: welcher Zusammenhalt?
Vorgesetzte sind über die Probleme im Team informiert, unternehmen jedoch nichts dagegen. Vieles wird einfach unter den Teppich gekehrt. Man hat das Gefühl, dass einige Mitarbeiter hier Immunität hätten.
Keine Klimaanlage.
Beleuchtung unzureichend.
Heizung ständig defekt.
Ergonomische/höhenverstellbare Schreibtische nur mit Attest und auch bei Abgabe des Attestes wartet man mehrere Monate bis zu einem Jahr auf Beschaffung des Schreibtisches.
Nur eine Kaffeemaschine für mehrere Hundert Mitarbeiter und nur im Erdgeschoss. Wasserflaschen wurden abgeschafft .. es gibt nur noch Leitungswasser aus dem Automaten, der zwar Sprudel kann aber keinen Filter besitzt.
Zwischen den KollegInnen ist alles gut, solange man sich ins Gesicht schaut, sobald man sich umdreht, wird über einen gemeckert
Man hat das Gefühl, dass man nach der Elternzeit nicht viel wert wäre, weil man in Teilzeit angeblich nicht mehr viel schaffen kann. Da lohnt es sich nicht, die Mitarbeiterin in Teilzeit zu fördern, geschweige denn, eine vernünftige, der Arbeitsleistung passende Gehaltsanpassung zu geben (mindestens der Inflationsausgleich sollte drin sein, aber nein!) und auch zu bedenken, dass diese Person in der Elternzeit keine Anpassung des Gehaltes hatte und somit von der Inflation doppelt oder dreifach betroffen ist, wenn das Gehalt seit 2 oder 3 Jahren eingefroren ist.
Naja, oft einfach das gleiche "Abarbeiten", von Team zu Team jedoch unterschiedlich
Dass sie an der Gesundheit ihrer Mitarbeiter interessiert sind
Siehe Verbesserungsvorschläge
Erst die Personalgespräche, dann die Gehälter festlegen. So würde Unmut vermieden.
Keine Hierarchie, respektvoll
Homeoffice wird "geduldet"
Kann ich mir nicht leisten
Pünktliche Zahlung, keine leistungsgerechte Bezahlung
Alle unterstützen sich gegenseitig
Wünsche werden nicht ernst genommen
Neue Technik und Ausstattung
Es gibt keine Gehaltsverhandlungen. Von ca. 6 Personen werden die Lohnerhöhungen beschlossen. Diese Mitteilung kommt per Post.
Qualität wird nicht differenziert bezahlt
Man kann sich individuell einbringen. Es gibt aber keinen Bonus
Aufgaben und persönliche Entwicklung
Umgang mit Differenzen sei es Zeitmanagement, sei es Überstunden,... Kompromisse sind von beiden Seiten einzugehen.
Bilde deine Führungskräfte aus - nur weil jemand fachlich gut ist, kann diese Person noch lange nicht führen. Zeit für die Führung ist notwendig!
Wie überall hängt es von den Einzelpersonen ab. Dennoch gibt es gelebte Werte mit denen nicht immer übereingestimmt habe und damit leider damit angestoßen bin.
Hängt vom Team ab. Teamübergreifend gibt es keinen Zusammenhalt.
Es gibt unterschiedliche Vorgesetzte in diesem Unternehmen und alle sind klassisch nicht durch ihre Teamfähigkeit und Führungskompetenz in diese Position gekommen. Die Fähigkeiten die benötigt werden, wurden leider in dem Unternehmen nicht gefördert.
Als Mensch mit dem Bedürfnis klarer Aufgabenstellung wird man hier die Kommunikation vermissen, dennoch wird viel Wert auf die Interessen der mitarbeitenden gelegt.
-1
Die Stimmung im Team war immer sehr angenehm. Es war ein starker kollegialer Zusammenhalt zu spüren.
Es wurde zu keinem Zeitpunkt von einem Praktikanten verlangt länger zu bleiben. Mit 9-5 war es zwar nicht immer getan, lange Abendschichten gab es jedoch auch nicht wirklich.
Branchenübliche Vergütung
Die Vorgesetzten waren alle sehr zugänglich und engagiert einem etwas beizubringen. Die Hierarchie ist relativ flach.
Das Büro ist modern, die Räume sind klimatisiert und es gibt Wasserspender und Obstkörbe. Ich habe nichts vermisst.
Es war zu jederzeit möglich mit jedem der Mitarbeiter in Kontakt zu treten. Die Kommunikation erfolgt auch immer auf Augenhöhe, was mir als Praktikant gut gefallen hat.
In meinem Praktikum konnte ich einen Einblick in die verschiedensten Aufgabenbereiche im Corporate Finance bekommen. Die Aufgaben waren größtenteils sehr interessant und spannend.
Das Onboarding ist gut organisiert, zudem gibt es in Berlin eine Kantine.
Teilweise recht gezwungen. Als ich angefangen habe, gab es eine relativ neue Abteilung, da vor kurzer Zeit alle gekündigt hatten. Auf langer Sicht habe ich mich nicht bei diesem Unternehmen gesehen.
Weniger Mikromanagement.
Stark hierarchisch. Die Stimmung im Team war oft deprimiert, als Probleme angesprochen wurden, wurden diese ignoriert.
In der Energiebranche angesehen.
Im Sommer war es sehr warm. Arbeitsplätze sind schlecht ausgestattet, Technik ist alt und langsam. Im Home-Office sollte man mit eigenem Laptop arbeiten.
Leider sehr schlecht
So verdient kununu Geld.