35 von 221 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr hierarchisch, was auch leider sehr auffällig ist.
Im Backoffice fühlt man sich wohl, was aber teamabhängig ist.
In unserem Team ist das ausbaufähig
Im Backoffice sind die Chancen naturgemäß eher gering.
Im Kleinen wird ziemlich gut darauf geachtet, allerdings wird sehr viel gereist.
Auch hier sicherlich teamabhängig
Ich kann keine Ungleichbehandlung erkennen und habe bisher nichts negatives gehört.
Etwas mehr Kommunikation und es wäre perfekt
Ausbaufähig
Sicherlich besser als vor 20 Jahren, aber Frauen haben es schwerer.
Bester Job.
Bitte einen Hund für jeden Büro. :)
Echt entspannt, man fühlt sich willkommen, immer wenn man ins Büro geht, sehr schönes Gebäude.
Besonderes wenn man im PR Team arbeitet, fällt einem auf, wie beeindruckend die Kanzlei ist. Umso länger ich hier arbeite umso beeindruckender ist die Firma.
Perfekt, ich hab sehr flexible Arbeitszeiten! Ich kann entscheiden wann, wo und wieviel ich arbeite. Von zuhause aus dem Büro. 11/10
Top Chancen.
Sehr sehr fair, für das was ich kann, aber ich glaube jeder will noch bisschen mehr. XD
Bin ich nicht so drin, aber man hört immer mal wieder etwas gutes.
Auch gut.
Die geben die besten Tips.
Sehr fair, man fühlt sich gleichberechtigt. Auf Wünsche wird eingegangen, nicht toxisch oder so.
Alles was ich bisher gesagt hab zusammen.
Echt gut, ich kann sagen wenn mir was nicht gefällt, auf meine Wünsche wird eingegangen.
Gar nichts zu beschweren. Ist 100% da.
Manchmal bisschen langweilig, wenn sich die Aufgabe zieht, aber es gibt auch echt oft interessante Aufgaben und wir wechseln uns fair mich den langweiligen Aufgaben ab.
Das Onboarding ist insgesamt sehr gut strukturiert. Neue Mitarbeitende durchlaufen einen klar definierten Prozess, der Einblicke in verschiedene Abteilungen ermöglicht und das Ankommen im Unternehmen erleichtert. Besonders positiv hervorzuheben sind außerdem die Kantine sowie die günstigen Mittagspausen-Menüs, die einen echten Mehrwert im Arbeitsalltag darstellen.
Darüber hinaus ist zu erwähnen, dass die Erfahrungen stark teamabhängig zu sein scheinen.
Meine persönliche Erfahrung bezieht sich ausschließlich auf das Team PR/Kommunikation & Wissensmanagement und fällt leider überwiegend negativ aus. Das Arbeitsumfeld empfand ich als toxisch, geprägt von mangelhafter Zusammenarbeit und fehlender Teamkommunikation.
Die Führungssituation im Team ist aus meiner Sicht besonders kritisch zu bewerten. Die fachliche und soziale Eignung der Führungskraft ist nicht nachvollziehbar. Wiederholt angesprochene Probleme wurden ignoriert oder nicht ernst genommen, was zu Frustration und Demotivation im Team geführt hat.
Für junge Kolleg*innen, die eine Karriere im Bereich PR & Kommunikation anstreben, ist diese Position aus meiner Sicht nicht empfehlenswert. Die Abteilung ist durch extrem viele Freigabe- und Abstimmungsprozesse geprägt, die effizientes Arbeiten erheblich erschweren. Besonders fragwürdig ist, dass Inhalte – insbesondere im Social-Media-Bereich – von Personen freigegeben werden, die offensichtlich keine ausreichende fachliche Expertise in diesem Bereich besitzen. Es gibt zudem keine Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten. Durch den offenen Gehaltsaustausch wurde deutlich, dass zahlreiche Mitarbeitende deutlich unterdurchschnittlich bezahlt werden.
Vor einiger Zeit kam es in der Abteilung zu einer auffälligen Kündigungswelle, bei der nahezu alle Mitarbeitenden das Team verlassen haben. Spätestens dies hätte für HR ein klares Warnsignal sein müssen, dass strukturelle Probleme bestehen. Bis heute ist ein kontinuierlich hoher Personalwechsel zu beobachten; kurze Gespräche mit meiner Vorgängerin und Nachfolgerin, bestätigen die geschilderten negativen Erfahrungen.
Zusätzlich besteht ein problematischer Umgang mit sensiblen Informationen. Datenschutz wird nicht konsequent eingehalten, und interne Informationen werden teilweise unnötig oder unkontrolliert weitergegeben.
HR sollte vor dem Start neuer Mitarbeitender die Situation im jeweiligen Team sowie die organisatorischen Rahmenbedingungen prüfen. An meinem ersten Arbeitstag war zunächst unklar, wo mein Arbeitsplatz ist; der mir anschließend zugewiesene Platz war deutlich verschmutzt und offensichtlich nicht vorbereitet. Zudem wechseln insbesondere Werkstudierende regelmäßig die Arbeitsplätze und nutzen dabei die jeweils vorhandenen Kopfhörer. In Kombination mit fehlender Reinigung führt dies zu hygienisch problematischen Zuständen. Auch die mir bereitgestellten Arbeitsmittel (Kopfhörer und Mobiltelefon) waren gebraucht und sichtbar verschmutzt. Hier hätte HR sicherstellen müssen, dass Arbeitsplätze und Ausstattung vor Arbeitsbeginn gereinigt, eindeutig personenbezogen und hygienisch organisiert bereitgestellt werden. Zusätzlich wurde der IT-Support mehrfach als wenig hilfsbereit und teilweise unfreundlich wahrgenommen.
Darauf wird geachtet.
Auch kurzfristig eingehende, fachlich wenig relevante Themen kurz vor Feierabend mussten regelmäßig noch am selben Tag erledigt werden; solche Situationen traten wiederholt auf.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt eher zweckorientiert. Viele achten primär auf ihre eigenen Themen; innerhalb einzelner persönlicher Bezugspersonen unterstützt man sich jedoch gegenseitig, soweit es möglich ist.
Im Umgang mit älteren Kolleg:innen gab es aus meiner Sicht keine Auffälligkeiten. Umso problematischer war jedoch der Umgang mit jüngeren Kolleginnen. Bei zwei Werkstudentinnen wirkte der Umgang spürbar anders als gegenüber anderen Mitarbeitenden, was Anlass zur Sorge gegeben hat.
Von Vorgesetzten wird regelmäßig auch am Wochenende per E-Mail kommuniziert, was eine klare Trennung zwischen Arbeits- und Freizeit erschwert.
Die Kommunikation im Team beschränkt sich im Wesentlichen auf ein wöchentliches informelles Kaffeetreffen, in dem kurz berichtet wird, woran aktuell gearbeitet wird; tiefergehende Abstimmungen oder nachhaltige Problemlösungen finden dabei kaum statt.
Sehr gewollt. Das spürt man. Wunsch und Wirklichkeit passen noch nicht zusammen.
Möglich. Angebote für Nischenthemen wären super.
Steigt erfreulicherweise spürbar.
Hier zählt Engagement. Lebensalter spielt da keine Rolle.
Unterschiedlich. Von vorbildhaft bis schwierig ist alles dabei.
Gut, Platzmangel fordert viel Orga Kapazitäten
Entwickelt sich. Hohes Selbstverständnis vorhanden.
Immer. Langeweile kommt nie auf.
Home Office Möglichkeit, Flexible Arbeitszeiten
Toxische Arbeitsumgebung, Perfektionismus der nicht erfüllbar ist, Kultur von Angst und Kontrolle im Team erlebt.
Liebes Management-Team,
bitte macht endlich die Augen auf für das was in eurem Unternehmen passiert. Das die Mitarbeiter reihenweise kündigen hat nichts mit dem üblichen Beraterumfeld sondern den Arbeitsbedingungen zu tun. Bitte hört auf die Kununu Bewertungen und eure Personalabteilung.
In meinem Team bei BBHC wurden die Kollegen schikaniert durch übertriebenes Mikromanagement (intensives Kontrollverhalten durch Projektleiter/Führungskräfte) und Perfektionszwang. Als ich die nächsthöhere Ebene auf die Probleme Ansprach wurde mir mitgeteilt, dass kein Interesse daran besteht, die Konflikte zu lösen und für verbesserte Arbeitsbedingungen zu sorgen. Für eigene Projekte gibt es leider keine Unterstützung von Seiten der Führungskräfte. Es wird einem klar signalisiert, dass alles so zu bleiben hat wie es ist. Mehrere Kollegen haben auf Grund der Probleme in kurzer Zeit gekündigt, um den toxischen Arbeitsumfeld zu entfliehen. Ich finde, niemand dem etwas an seiner psychischen Gesundheit liegt sollte in so einem Arbeitsumfeld arbeiten.
Außen Hui, innen Pfui beschreibt meiner Meinung nach die Situation ganz gut. Man ist bemüht nach außen hin niemals Fehler zu machen. Vorgesetzte haben Angst davor, dass Mandanten feststellen könnten, dass sie Fehler machen. Dies darf niemals passieren und muss um jeden Preis verhindert werden. Entsprechend wird der Druck dann auf die unteren Kollegen abgewälzt. Dadurch ist eine Kultur aus Angst und Kontrolle entstanden.
Option zur Teilzeitarbeit gegeben. Einige Kollegen arbeiteten aber auch weit über die 40h die Woche hinaus.
Vorsicht Falle im Vorstellungsgespräch/Gehaltsverhandlung: Ich habe erlebt wie Mitarbeitern eine rasche Beförderung versprochen wurde, teils auch schriftlich vereinbart wurde und dann dies immer wieder weiter rausgezögert worden ist und neue Argumente gesucht wurden weshalb dies doch nicht möglich ist.
Notwendige Weiterbildungen wurden gewährt.
Unter dem Beraterschnitt
Man findet den ein oder anderen Kollegen mit dem man sein Leid gemeinsam beklagen kann.
Man lässt sie einfach machen.
Ich habe den Eindruck gewonnen, dass die Vorgesetzten bewusst die Schwächen einzelner Team Mitgliedern nutzen, wenn sie dem Unternehmenserfolg dienen. Meines Erachtens nach wurden Mitarbeiter gezielt am langen Arm verhungert zum Beispiel in dem ihre Arbeit belächelt wurde, direkt erbetene Wertschätzung ablehnt wurde, auf erbetene Problemlösungen nicht eingegangen wurde etc. Die Führungsriege blendet entweder die Probleme aus oder will sie nicht wahr haben. So lange der Umsatz stimmt passiert nichts.
Die psychische Arbeitsbelastung ist meiner Meinung nach enorm. Innerhalb von drei Monaten haben vier Kollegen aus meinem Team gekündigt. Im Team auf dem gleichen Flur haben ebenfalls zwei Kollegen gekündigt.
In meinem Team gab es eine weile lang nur eine Frau als Beraterin, hinzu kamen noch Werksstudentinnen. Später
Bestandsprojekte werden gefördert. Wer eingestellt wird, um einen neuen Fachbereich mit aufzubauen sollte sich bewusst machen, dass es keine seperate Zeit für den Aufbau eines neuen Geschäftsfelds gibt. Es wird erwartet, dass man die gleichen Beraterstunden erfüllt wie diejenigen, die Geschäftsfelder betreuen, die schon lange Zeit bestehen. Seine Ziele zu erfüllen wird so unter Umständen sehr schwer (Insbesondere in höheren Positionen). Erlebt habe ich auch, dass die notwendigen Investitionen in Software/Datenbanken für den Aufbau neuer Geschäftsfelder einem verwehrt wurde unter gleichzeitiger Erwartung dass die Projekte fehlerfrei erfüllt wurden.
Höhenverstellbare Tische, Übernahme ÖPNV-Ticket
Die Arbeitsatmosphäre ist einer der wesentlichen Vorteile des Unternehmens. Ich freue mich ins Büro zu kommen und meine Kolleginnen und Kollegen zu sehen. Die Arbeit ist von Vertrauen geprägt, z.B. bei der Zeiterfassung und bei der Arbeit von Zuhause aus.
Das Image der BBH Consulting AG ist in der Außenwahrnehmung und in der Innenwahrnehmung sehr gut.
Wie in jeder Beratung gibt es Zeiten mit hoher und niedriger Arbeitsbelastung. Trotzdem habe ich noch keine nennenswerten Überstunden leisten müssen. Arbeiten an Wochenenden sind eher unüblich und werden nicht gefordert.
Weiterbildungsoptionen gibt es viele. An Webinaren von Kolleginnen und Kollegen kann immer teilgenommen werden. Ist man an bestimmten Schulungen interessiert, können diese angefragt werden.
Ich bin zufrieden, Gehalt hängt vom Verhandlungsgeschick ab
Der Kollegenzusammenhalt könnte besser nicht sein. Es wird miteinander gearbeitet, nicht gegeneinander. In diesem Unternehmen erlebe ich es zum ersten Mal, dass Jeder dem anderen hilft und Niemand versucht seine Arbeit auf die Kolleginnen und Kollegen "abzuwälzen". Der Zusammenhalt wird durch die Geschäftsführung der BBH Consulting AG aktiv gefördert (vergünstigtes Mittagessen, sodass viele von uns die Pause gemeinsam verbringen; Boni hängen auch von der Teamleistung ab)
Kollegen und Kolleginnen, die längere Zeit im Unternehmen beschäftigt sind, sind meiner Wahrnehmung nach meist in Führungspositionen beschäftigt und werden demnach geschätzt und gefördert. Insgesamt gibt es jedoch deutlich mehr jüngere Kolleginnen und Kollegen
Das Vorgesetztenverhalten ist in meinem Team hervorragend. Die Teammitglieder werden in Entscheidungen mit einbezogen (z.B. bei Neueinstellungen), Führungskräfte sind stets freundlich und respektvoll. Die gesetzten Ziele sind realistisch, nachvollziehbar und gut kommuniziert. Leider ist meiner Erfahrung nicht selbstverständlich, deshalb die explizite Erwähnung: Bei uns achtet Jeder auf seinen bzw. ihren Ton. Ich habe in meiner gesamten Zeit noch nie mitbekommen, dass Jemand geschrien hätte oder beleidigend wurde.
Durch den Denkmalschutz des Gebäudes sind einige Verbesserungen nicht möglich. Insgesamt bemüht sich das Unternehmen, eine gute Arbeitsumgebung zu schaffen. Die Home Office Regelungen sind sehr gut, sodass z.B. an sehr heißen Tagen meist spontan der Arbeitsplatz nach Hause verlegt werden kann. Bei technischen Problemen wird schnell nach Lösungen und, wenn notwendig, nach Ersatz gesucht. Es gibt kostenloses Wasser, Obst und Kaffee. Einmal die Woche gibt es das Bewegungs-Angebot "Rückenfit am Arbeitsplatz" (Teams, 30 Minuten), das als Arbeitszeit zählt, Teilnahme freiwillig. Zudem gibt es Duschen, die genutzt werden können. Einziger, aber gewichtiger Kritikpunkt: es gibt keine höhenverstellbaren Tische.
Die Kommunikation ist hervorragend. In Phasen, in denen die Arbeitsbelastung hoch ist, dauert es (verständlicherweise) häufig länger, bis man die benötigten Informationen von Führungskräften erhält. Aber selbst in diesen Zeiträumen ist der Umgang miteinander immer freundlich und respektvoll. Auch mit Teamkollegen und teamübergreifend funktioniert die Kommunikation sehr gut.
Meiner Erfahrung nach werden aufgrund von Geschlecht, Religion, Herkunft, etc. keinerlei Unterschiede gemacht.
Die Energiewirtschaft bringt automatisch sehr spannende Aufgaben mit sich.
Das Onboarding ist toll organisiert und ein durchdachter, schöner Einstieg. Hier ist ein ausdrückliches Lob an die HR fällig. Auch das Thema "Diversity" wird durch ein Diversity-Team verstärkt in den Fokus gerückt.
Fortbildung für Führungskräfte in Sachen Mitarbeiterführung und Teammanagement und auch in ihrem Fachbereich wären ein erster Schritt. Wertschätzender Umgang ein weiterer. Mitarbeiter mehr fördern und fordern. Sich vom Hierarchie-Prinzip lösen und konservative Fesseln abstreifen. Obstkorb und Sprudelwasser allein genügen nicht.
Die Atmosphäre im Team war teils sehr angespannt. Unzufriedenheit bestimmte das Miteinander, da man als Mitarbeiter:in weder das einbringen konnte, was man gelernt hatte, noch einem ein Entwicklungsspielraum gelassen wurde und man nicht gesehen und nicht gehört wurde. Ermüdend lange Freigabeprozesse nahmen der Arbeit allen Schwung. Im Laufe eines Jahres kündigten nach und nach beinahe 100% des Teams.
Innerhalb des Energierechts-Kosmos ist das Image sicher gut. Als Anwalt befindet man sich bei BBH sicher in einem spannenden Umfeld und trägt dies sicher auch nach außen.
Die schwelenden Probleme wurden unweigerlich mit in den Feierabend genommen und belasteten auch am Wochenende und in der freien Zeit. Kolleg:innen wurden in ihrer Freizeit oder bei Krankheit von Vorgesetzten angerufen oder angeschrieben mit konkreten Arbeitsaufträgen. Deadlines konnten teilweise nur eingehalten werden, wenn Zeit am Wochenende geopfert wurde.
Weiterbildung wurde zum Teil verweigert. Karriere war in diesem Bereich nicht vorgesehen. Es gab entweder den Titel "Mitarbeiter:in" oder "Referent:in". Wer Referent:in war, und dieser Titel wurde wohl willkürlich bei Eintritt vergeben, hatte bereits alles erreicht.
Die Gehälter entsprachen nicht den Fähigkeiten der Mitarbeitenden und nicht dem geleisteten Arbeitspensum.
Untereinander im Team auf Kolleg:innenebene war der Zusammenhalt gut. Man klagte sich untereinander sein Leid und war zum Teil über die Arbeit hinaus befreundet und sich eine Stütze.
Da eine konservative Sie-Kultur mit Hierarchien und mit viel falschem Respekt vorherrscht, dürften ältere Kollegen sich recht wohl fühlen.
Entscheidungen der Vorgesetzten waren oft schwer nachzuvollziehen und basierten nicht auf Fachwissen. Konflikte wurden ausgesessen, Druck von oben ungefiltert weitergegeben. Vorschläge, Einwände und Ideen wurden ignoriert. Das Verhalten gegenüber den Mitarbeitenden war eher verklemmt und vermeidend.
Im Sommer waren die Räume brütend heiß, im Winter wurde gefroren, was dem denkmalgeschützten Gebäude geschuldet ist. Wirkliche Lösungen wurden allerdings nicht erarbeitet. Die Computertechnik ist nicht in der besten Verfassung und der Support zu dünn besetzt. Computer schalteten sich teils mehrfach am Tag aus, Zugriff auf die Datenbanken war oft von jetzt auf gleich nicht mehr möglich und der Zwang, auch im PR-Bereich mit Lobo arbeiten zu müssen, das für die dort ausgeführten Aufgaben gar nicht zweckdienlich ist, machte das Arbeiten zusätzlich unrund.
Kommuniziert wurde von oben nach unten und selten miteinander. Bei täglichen Meetings wurde reihum abgefragt, was man gerade tat, wirkliche Teamarbeit fand allerdings nicht statt. Kommuniziert wurde viel per Mail mit der Ankündigung mal persönlich zu sprechen, was dann selten umgesetzt wurde. Micromanaging statt Dialog beherrschte den Arbeitsalltag.
Die Anwälte und Partner sind in der Mehrzahl männlich, das Backoffice und die Verwaltung sind weiblich.
Die Arbeit bestand bei einigen Kolleg:innen zu fast 100% aus Routine-Aufgaben. Andere waren mit tausend verschiedenen Projekten völlig überlastet. Anstehendes wurde grundsätzlich zu spät kommuniziert und konnte dann nicht planvoll umgesetzt werden, da die Zeit fehlte. Ab und an gab es spannende Aufgaben, die aber nicht unbedingt von dem/derjenigen erledigt werden durften, der/die dafür qualifiziert gewesen wäre. Wer sich um neue Aufgaben bemühte, wurde oft zurückgewiesen. Basisinstrumente der professionellen PR-Arbeit fanden keine Anwendung.
Die Bewertung bezieht sich insbesondere im Bereich Kommunikation, Zusammenhalt, Vorgesetztenverhalten auf mein Team in München. Andere Aspekte sind für BBH generell bewertet.
- Homeofficemöglichkeiten
- Gehalt bei entsprechender Leistung
- Förderung von Weiter-/Fortbildungen
- Z. t. Feedbackkultur
- Außer Freitag immer Businesskleidung und "Sie-Kultur"
- Feedback mehr Richtung Lob orientieren
- Dresscode und "Sie-Kultur" etwas auflockern
- Mehr Initiative außerhalb des Energiesektors
In bestimmten Kollegenkreis sehr gut. "Sie-Kultur" ab mittlerer Führungsebene und Pflicht zur Businesskleidung auch ohne Mandantentermin etwas überholt.
Im Energiesektor sehr gut. Jedoch im Mittelstand (M&A oder Corporate Finance) noch ausbaubar.
Von 45 - 80 Stunden alles möglich. Kernarbeitszeit von 09 - 16:00. Eigene Steuerung über die Anzahl an angenommenen Projekten. Homeoffice seit Corona relativ flexibel möglich. In meinem Bereich keine Abgeltung von Überstunden (erst ab über 20% der regulären Arbeitszeit und ohne z.B. Eigenverwaltungsthemen).
Fortbildungen werden insbesondere im Rahmen der für eine WP/StB-Gesellschaft typischen Titel mit Geld und Freistellung gefördert. Jedoch sind auch andere Titel (z.B. CFA) möglich. Für den Aufstieg Richtung Partnerschaft ist jedoch ein WP-Titel fast unabdingbar.
Festes Stufensystem mit umsatzabhängigen Bonus. Aufstieg ebenfalls abhängig vom Umsatz und ab bestimmter Stufe auch von Führungsverantwortlichkeit und gearbeiteter Stunden.
Viele junge Kollegen mit gutem Zusammenhalt.
Sehr respektvoll. "Sie-Kultur".
In meinem Team sehr gut mit deutlicher Verbesserung seit meinem Arbeitsbeginn.
IT wird gestellt, im Homeoffice muss man selbst dafür sorgen. Relativ neues Büro in München mit eigener Kantine.
Manchmal noch ausbaufähig, besonders beim Thema Beförderung oder Projektverteilung. Feedback zum Teil nicht vorhanden bzw. Lob wird nur sehr selten verteilt.
Man kann aktiv ansprechen, in welchen Bereichen/Projekten man arbeiten will. Energiesektor als Rahmen.
Die Vielzahl an spannenden Aufgabenbereichen im energiewirtschaftlichen Kontext. Hier gibt es fast keine Grenzen. Die tollen Kollegen mit denen man sich gut austauschen kann.
Der Außenauftritt, d.h. die Darstellung des Beratungsportfolios auf der Homepage, könnte besser sein. Interessenten haben es etwas schwer den Über/-Durchblick zu behalten.
Einführung eines Jobtickets (Monatskarte) für den ÖPNV. Höhenverstellbare Schreibtische.
Super, der Austausch mit den Kollegen ist toll. Damit meine ich auch den Austausch mit den Kollegen in der BBH Gruppe. Energiewirtschaft ist aktuell das Thema schlechthin, d.h. es bleibt super spannend.
Becker Büttner Held ist in der Energiewirtschaft und auch in der Politik als die Energierechtskanzlei relativ gut bekannt und genießt auch einen sehr guten Ruf.
Sehr unterschiedlich. Es kommt immer auf die Auftragslage an. Manchmal sind die Wochen eher ruhiger, dann gibt es Wochen, in denen man Überstunden leisten muss (um die Fristen zu halten). Homeoffice-Regelungen sind top. Man kann sich die Arbeitszeit und den Bürobesuch so legen, dass auch private Termine in der Woche ohne Probleme wahrgenommen werden können.
Aufstiegschancen hängen natürlich von deiner persönlichen Leistung ab. Du kannst an den Webinaren der Kollegen teilnehmen, um dir technisches, wirtschaftliches und rechtliches Knowhow im jeweiligen Themenfeld anzueignen.
Bezahlung ist meines Erachtens gut. Hier gibt es immer Luft nach oben natürlich. Die Höhe deines Gehalts ist von deiner Arbeitsleistung abhängig. Hier gibt es Spielraum nach oben, d.h. je mehr Umsatz du erbringst bzw. je erfolgreicher du in deinem Bereich bist, desto besser kannst du in die Mitarbeitergespräche einsteigen. Zugang zu Corporate Benefits (Mitarbeiterangebote) gibt es auch.
Sehr hoch. Umweltbewusst sind sicherlich alle Kollegen. Papierloses Arbeiten klappt bei mir seit 2,5 Jahren. Ich habe nicht einmal einen Aktenordner mit Unterlagen einrichten müssen während dieser Zeit. Die meisten Kollegen sind auch mit dem Fahrrad oder mit dem ÖPNV unterwegs.
Kollegen sind offen für neue Themen und unterstützen, wenn Not am Mann ist. Auch gibt es regelmäßige Events, d.h. sowohl betriebliche Veranstaltungen bzw. Treffen als auch gemeinsam essen und trinken gehen.
Überhaupt kein Unterschied zu bemerken. Bei der BBH Consulting sind die Kollegen relativ jung, d.h. ein Großteil befindet sich in der Altersklasse zwischen 30 - 40.
Regelmäßiger Austausch, ob mit Termin oder kurz zwischen den Terminen ist möglich. Auch gibt es regelmäßiges Feedback von der Teamleitung zur persönlichen Leistung.
Moderne Ausstattung (Laptop, Diensthandy). Gearbeitet wird mit SharePoint. Kaffeemaschinen, Wasserspender und frisches Obst sind vorhanden. Die Kantine macht super leckeres Essen. Höhenverstellbare Tische sind im Unternehmen noch nicht etabliert.
Es gibt regelmäßige Updates vom Vorstand und von der Teamleitung, damit alle auf dem aktuellsten Stand bleiben. Auch innerhalb der BBH-Gruppe wird man über die neuesten, wichtigsten Entwicklungen in Kenntnis gesetzt.
Diversität wird im Unternehmen verfolgt
Trifft völlig zu. Die BBH Consulting bietet den Mitarbeitern eine Fülle von Themen an, in denen man sich austoben kann. Man ist da relativ frei neben dem Hauptthema auch noch weitere artverwandte Themen zu bespielen und sich Knowhow aufzubauen. Hier gibt es fast keine Grenzen.
Umgang mit der Pandemie und die kollegiale Arbeitsatmosphäre
Manchmal etwas zögerlich und konservativ in der Umsetzung von neuen Instrumenten zur Mitarbeiterbindung
Höhere Einstiegsgehälter!
Sehr gute und entspannte Atmosphäre für Rechtsanwälte
Ich glaube sehr gut.
Ist halt ein eher stressiges Arbeiten, weil viele Fristen zu beachten sind. Im Grunde aber wird Wert auf WLB gelegt und ist kein Lippenbekenntnis...
Relativ transparent und die Aussichten sind nicht so schlecht im Anwaltsbereich
Na ja, es könnte etwas freigiebiger zugehen. Auf mittlere Sicht ist es fair.
Klima- und Umweltschutz ist ein wichtiges Thema...
Gerade in Corona-Zeiten gab es eine große Solidarität untereinander, auf und zwischen allen Ebenen
Sehr gut!
Teilweise vorbildlich, teilweise unter aller Sau (bei manchen Namenspartnern)
Größtenteils Einzelbüros, zwei Bildschirme, technisch hochwertig, Wasser und Kaffee, frisches Obst - sehr gut!
Gut, aber könnte manchmal noch schneller sein
Wird gelebt und drauf geachtet
Wahrscheinlich stark unterschiedlich; ich bin sehr zufrieden
So verdient kununu Geld.