33 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man muss mal bei einer anderen Firma gewesen sein um zu schätzen was man hier hat.
Faire und fähige Firmenleitung, aber sehr viele Themen zu bewältigen. Alles in allem: Passt !
Noch mehr Personal einstellen !
Stadler hat einen guten Namen im Markt
Ab und zu too much work
Jede Menge wenn man will
Wie immer: Raum nach oben
Passt
Alte Hasen und junge Losleger. Macht Spaß
Wie überall - es gibt Ausreißer ….
Tolles Räumlichkeiten
Ok, gerne aber mehr
Jede Menge
Das das Gehalt pünktlich kommt.
Kaffemaschinen von WMF
Gutes Essen im Betriebsrestaurant
Sommerfest, Weihnachtsfeier
Die Führung
Keine betriebliche Altersvorsorge
Kein Betriebsarzt
Kein Coaching
Keine Kinderbetreuung
komplizierte Anordnung von Gebäuden macht er schwierig für Barrierefreiheit zu sorgen.
Man sollte eine komplette Organisationsentwicklung mit Aktualisierung der Strukturen vornehmen:
IT Underperformance,
Produktmanagement/Obsoleszenzmanagement fehlt,
Bid Management von jemanden geführt der sich selbst überschätzt. Dort fehlen einige gute technische Bid Manager.
Entwicklung hat nen Wirkungsgrad von ca. 15 %.
Vertrieb Aussen quasi nicht mehr vorhanden.
System Integration zu schwach besetzt.
Geschäftsführung sollte erweitert werden, damit immer jemand physikalisch anwesend ist und mit der Mannschaft kommuniziert.
In der Mannschaft recht gut, aber hohe Unsicherheit wohin das Schiff fährt. Geschäftsführung klärt nicht auf. Keine klaren Zuordnungen der Aufgaben.
seit Stadler übernommen hat, absteigend. Es macht sich nicht gut, wenn willkürlich Mitarbeiter freigestellt werden ohne dass sie je abgemahnt wurden
Da kann man nur Top Werte geben: Jeder, der wenig arbeiten will, schafft das auch, weil ein Management fehlt, dass kontrolliert, für klare Prozesse und Umsetzung der Zielvorgaben sorgt.
unterdurchschnittlich, eigentlich fehlt ein Karriereplan bei Allen komplett. So ist man auf glückliches Verhandeln von Einzelmassnahmen angewiesen.
kein einheitliches Gehaltsniveau, einige sehr erfahrene Mitarbeiter verdienen ganz deutlich über dem Schnitt, andere die schlecht verhandelt haben kommen nie hoch.
Zwischen den Kollegen ist der Umgang gut, man hilft sich. Das Management schwebt in seiner eigenen Atmosphäre und teilt seine Agenda nicht mit dem Team. Dadurch große Unsicherheit.
Top, alles gut!
Manche Vorgesetzte sind fachlich sehr gut, haben aber leider kein klares Mandat wenn es um Entscheidungen geht. Selbst kleinste Entscheidungen müssen nach oben delegiert werden.Die Geschäftsführung hat kein Interesse an der Firma, er verfolgt seine eigene, privat motivierte Karriereagenda.
Büroausstattung gut, Computer veraltet, Wärmeisolation teilweise schlecht.
Keine adäquate Kommunikation zwischen Management und den produktiv arbeitenden Mitarbeitern, die nicht über Unternehmensziele informiert werden.
Top, alles gut.
gab es früher, aber seitdem Stadler das Ruder übernommen hat, wird beinahe alles abgewürgt.
Mittagessen, Kaffeemaschinen, Tiefgaragenplätze, Freibier, Gebäude und Räume, Kollgen, auf die man sich verlassen kann, die wissen was sie tun, verbindlich und ehrlich sind
Das die Kollegen, auf die man sich verlassen kann, die wissen was sie tun, verbindlich und ehrlich sind, fast nichts zu sagen haben und dass nur die Kollegen, die nichts sagen können, weil es ihnen an jedweder Kompetenz dazu fehlt, das heutzutage Sagen haben.
Kompetetente Abteilungsleiter einstellen, Ziele und eine dazu passende Strategie gemeisnam mit den kompeteneten Mitarbeitern entwickeln, die Mitarbeiter mitnehmen und einbinden, Entscheidungen treffen, Kommunikationskultur und Leistungsprinzip einführen, die seit zehn Jahren stagnierende Entwicklung zum Laufen bringen
Zwischen vielen Kollegen ist der Umgang sehr gut. Dafür sind die drei Sterne. Dem Abteilungsleiter dagegen fehlt jegliches Fachwissen und die Kompetenz im Umgang mit Kollegen und Mitarbeitern. Null Sterne
wahrscheinlich gemischt, durch die Trägheit und schlechte Kommunikation erkennen die Kunden mittlerweile, dass man sich auf dem Weg zur Behörde befindet
Man kann eigentlich machen was will. Jedem, der vorhat, möglichst wenig zu arbeiten oder einfach nur zu hause zu bleiben, kann ich diese Behörde wärmstens empfehlen.
ehre schlecht, das sollte man lieber selbst übernehmen bzw. nichts erwarten
Leute bekommen Dienstwagen wie sie möchten, sind selten im Büro, sitzen in der Kantine schon ab drei Uhr nachmittags um zu spielen oder Bier zu trinken. Wenn man zusätzlich auch noch Gehalt bekommt, kann es eigentlich nicht schlecht sein.
ich hier nichts Negatives sagen
Den gibt es noch teilweise aus Zeiten als das Unternehmen dem Mittelstand angehörte. Inzwischen ist es ein Behörde, bei der man sehen muss, dass man nicht auffällt, nichts angehängt bekommt und die Schuld immer andere haben. Möglichst keine Entscheidungen treffen, der Abteilungsleiter lebt uns genau das vor.
nichts auszusetzen
Es gibt Teamleiter, die sind fachlich sehr gut und ihrer Aufgabe voll gewachsen. Es macht Spaß, mit denen zusammeenzuarbeiten. Dem Abteilungsleiter fehlt es dagegen neben Fachwissen an allem, was man zur Führungspersönlichkeit benötigt. Seit dem Rauswurf des CEO im Juli 2022 ist ein Macht- oder Entscheidungsvakuum eingetreten, welches diese Behörde nahezu lahmlegt. Dieser CEO hatte bis dahin die Schwäche der Abteilungsleitung kompensiert und mittels dieser Marionetten einfach durchregiert. Natürlich darf das kein dauerzustand sein, führte aber, nach dessen plötzlichen Ausscheiden quasi zum Zusammenbruch.
Gut zu erreichen durch TRAM, Kantine ist ok, die Räume und Gebäude sind super- dafür die drei Sterne. IT-Equipment ist so zielmlich das Letzte, da die guten IT-Leute das Unternehmen längst verlassen haben. Man bekommt nur noch schrottige PC, die nicht richtig funktionieren. Der Support ist unterirdisch, da es an Kompetenz und Arbeitsbereitschaft in dieser Truppe fehlt.
Zwischen manchen Kollegen ist diese top. Mit dem Abteilungsleiter ist diese eine Katastrophe. Da ist eher Vorsicht geboten.
nichts auszusetzen
Inzwischen werden sämtliche Entscheidungen von Leuten in der Schweiz getroffen. Diese sind oft nicht nachvollziehbar und teilweise sogar unverständlich. Mit interessanten Aufgaben ist es daher vorbei. Für Leute, die gute Ideen haben, diese selbst verwirklcihen möchten, ist das nicht mehr das richtige Unternehmen. Es wird eher für Beamte interessant, die sich längerfristige und langsame Prozesse von Wiederholungen eingestellt haben.
Sehr fairer und kollegialer Umgang. Open Door ist nicht nur ein Buzzword, sondern die Teamleiter und Geschäftsleitung leben das vor. Vorbildlich !
Das Betriebsrestaurant ist spitze !
Es gibt sehr viel zu tun, viele Abteilungen sind zu dünn besetzt.
Ein paar Prozesse könnten mal entrümpelt werden.
Alle sind freundlich und zielorientiert.
In Braunschweig ist BBR ein bekannter Name gewesen, Stadler ist hier noch nicht so bekannt.
Flexible Arbeitszeit, Mobiles Arbeiten usw.
Man hat viele Möglichkeiten, sich zu entwickeln.
Es geht immer besser. Aber insgesamt ist die Vergütung gut.
Beim Umweltschutz gibt es gar nichts zu bemängeln, das Unternehmen ist nach ISO14001 zertifiziert und das wird auch strikt durchgezogen.
Alle Kollegen sind super freundlich. Top! Auch mit den neuen Schweizer Kollegen ist die Zusammenarbeit sehr gut. Wir laufen alle in die selbe Richtung.
Es gibt einige Kollegen, die schon ihr ganzes Berufsleben hier sind und ich habe nich nicht erlebt, dass einer von ihnen unzufrieden mit dem Umgang war.
Mein Vorgesetzter ist super strukturiert und nimmt sich fast immer Zeit, wenn man ein Anliegen hat - und löst es dann auch. Besser geht's nicht.
Super Ausstattung, es wird fast alles ermöglicht, was sinnvoll ist
Nicht perfekt, aber es wird immer besser. Kommunikation von Geschäftsführung ist gut, manchmal arbeiten die Abteilungen aneinander vorbei. Das macht aber niemand böswillig.
Gibt nichts zu bemängeln aus meiner Sicht
Durch die Übernahme durch das Schweizer Unternehmen Stadler ist alles internationaler und spannender geworden. Manche Altlasten sind etwas langweilig.
-Kantine
-Vorgesetze und Kollegen sind bemüht Zeit zu finden um einem etwas beizubringen
-Kommunikation unter Abteilungen teilweise mangelhaft
-Prozesse zwischen Abteilungen oft unbekannt oder nicht eingehalten
-Neue Sparmaßnahmen bei Verpflegung und Benefits verschlechtern den Alltag
-Zu wenige Parkplätze
-IG Metall Tarif oder allgemein bessere Gehälter = mehr Bewerber und Zufriedenheit in der Belegschaft.
-Keine neuen Azubis einstellen wenn kein Ausbilder vorhanden.
-Azubis wie Mitarbeiter behandeln und nicht benachteiligen wie z.B. bei Tiefgarage, Weihnachtsgeld, Urlaubstagen, Bonis oder Ausstattung am Arbeitsplatz.
-Vertrauensarbeitszeit einführen
-Weniger Aufgaben (teuer) extern vergeben und stattdessen Kompetenzen im Unternehmen aufbauen
-Abteilung(en) ausreichend besetzen
Ok.
Keine, nur 2 Hierarchien über einem normalen Mitarbeiter
Gleitzeit mit Kernarbeitszeiten, häufiger Überstunden und gelegentlich am Wochenende arbeiten.
Unterdurchschnittlich, kleines Weihnachtsgeld, (fast) keine Boni
Nicht mehr vorhanden, es wurde erst auf drängen nach 6 Monaten angefangen nach Ersatz zu suchen!
Geht bestimmt schlimmer
Anwendungen administrieren, Turnschuhadmin, 1st und 2nd Level Support, quasi die Arbeit eines ausgelernten. Wenig Zeit was zu lernen.
Gering und sehr wenige Lehrinhalte
In der Abteilung vorhanden, außerhalb gibt es Ausnahmen die sich für was besseres halten.
Hilfe in einer pikanten Angelegenheit wurde versprochen aber nie umgesetzt
Nur unter ständigen Druck
Überstunden gerne gesehen aber mal als Ausgleich einen freien Tag ... schwer
Zusammenhalt gibt es nur beim Mobbing
Neuerungen und Probleme werden niemals angesprochen
Es gibt immer die Lieblinge
Flexible Arbeitszeiten gutes Restaurant
Keine IG Metall, ungleiche Löhne jeder bekommt unterschiedlich für die gleiche Arbeit
Sehr gut
Eigentlich gut
Könnte besser sein
Abwechselungsreich
Familiäre Atmosphäre; Coole Kollegen mit denen man Pferde stehlen kann; Mobiles Arbeiten; Mitarbeiterrestaurant; hohe Flexibilität
keine Punkte die nicht bereits durch die Bewertung benannt worden sind.
BBR sollte weitere Anstrengungen unternehmen motivierte Mitarbeiter zu fördern und weiter den Personalaufbau in Schlüsselteams vorantreiben.
Bei allem unternehmerischem Streben, sollte man stets abwägen ob die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens durch eine Konzerndenke vorangetrieben werden kann, oder besser durch eine transparente, offene und familärer Führungsstil.
Der Informationsfluss könnte weiter verbessert werden,
Zwischen den Kollegen wird ein stets konstruktiver Umgang gepflegt. Themen werden zwischen den Kollegen sachlich und zweckgerichtet geklärt. Eine Eskalation über höher Hierarchieebenen wird vermieden, solange es geht.
Gerade in der Pandemie wird viel getan um die Arbeitsatmosphäre hoch zu halten.
Dem Image der BBR gebe ich eine mittlere Bewertung, da ich dieses nicht objektiv einschätzen kann.
Leider können nicht alle Abteilungen auf das Modell des mobilen Arbeiten zurückgreifen. Aber gerade dieses Element führt dazu, dass sich berufliche Flexibilität und familiäre Verantwortung noch besser vereinen lassen.
Diese 5-Sterne Bewertung hängt stark am Vorgesetzten.
Grundsätzlich hat man bei BBR gute Karrierechancen, solange man Einsatz für die Firma zeigt. Weiterbildungsbedarfe werden durch die Teamleiter im Zuge der Budgetplanung von den Mitarbeitern erfragt und im Budget vorgesehen. Der Kampf um diese Position im Budget wird aber spitz geführt, warum nicht jede Weiterbildungsmaßnahme genehmigt wird.
Durch die Möglichkeit am E-Bike-Leasing teilzunehmen oder auf einen Tiefgaragenparkplatz für sein Rad zurückzugreifen, macht BBR gerade für Interessierte im unmittelbaren Fahrradumfeld von BBR zu einer Attraktiven Adresse. Durch die Helmstedter-Straße vom Bahnhof kommend ist das morgendliche Fitnessprogramm inklusive :).
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist super.
Viele die das Unternehmen leider verlassen haben, berichten, dass diese Form des Zusammenhalts bei anderen Arbeitgebern nicht so ausgeprägt ist wie bei BBR.
BBR ist wie ein Mehrgenerationen Haushalt der Funktioniert.
Diese Aussage kann nicht pauschal auf alle Abteilungen ausgeweitet werden.
In meinem Fall kann ich aber mit ruhigem Gewissen eine 5-Sterne Bewertung geben.
Der Grund hierfür ist, dass mein direkter Vorgesetzter mir viele Freiheitsgrade lässt und mich nur dann einfängt, wenn meine Aktivitäten gegen unternehmerische Ziele stehen oder das Gefüge des Unternehmens stören.
Ansonsten werden durch die Zielvereinbarungen klare Wege aufgespannt, die durch den Vorgesetzten kontrolliert werden. Eine Überkontrolle durch ständiges auf dem Schoßsitzen und Kontrollanrufe während des Mobilen Arbeitens finden nicht statt.
Die Arbeitsbedingungen haben sich durch die Pandemie sehr gewandelt.
Es hat sich vieles flexibilisiert und man hat einen guten und nachhaltigen Weg in Richtung mobiles Arbeiten genommen.
Ob du von zuhause Arbeiten möchtest oder in der Firma durch die Infrastruktur die BBR bietet ist das ohne große Probleme möglich.
Des weiteren ist die Infrastruktur bei BBR so gut aufgebaut, dass man mit seinem Laptop flexibel an jedem Ort der Firma arbeiten.
Manchmal ist der Flurfunk schneller als man denkt.
Die Reaktionszeiten auf E-Mails gerade bei den Führungskräften kann verbessert werden.
Zwischen Teamleitern und Team wie auch zwischen den Teams und der Mitgliedern herrscht eine rege und konstruktive Kommunikation.
Ich kann bei BBR kein Missmatch zwischen den Geschlechtern erkennen.
BBR bietet vermehrt über die Abteilungen hinweg spannende Betätigungsfelder. Initiativbewerbungen können sich lohnen, denn auch Fachfremde Bewerbungen werden gerne gesehen.
die freundlichen Kollegen und die Betriebskantine
Das Vorgesetzte schalten und walten, wie es ihnen gefällt. Dadurch werden teilweise willkürliche Entscheidungen dieser Vorgesetzten umgesetzt.
Entscheidungen von Vorgesetzten sollten grundsätzlich kritisch hinterfragt werden (sonst können Entscheidungen umgesetzt werden, die die Firma eigentlich gar nicht will).
Im großen und ganzen positiv, allerdings bekommt man kaum Feedback zur Arbeit (weder positiv noch negativ).
Die Work-Live-Balance ist gewährleistet. Es wurden keine Überstunden verlangt und es hängt von Dir ab wann Du kommst oder gehst, solange die Arbeitszeit insgesamt eingehalten wird. Dir Mitarbeiter nehmen im Rahmen der Möglichkeiten Rücksicht auf Deinen Arbeitsrythmus.
NEGATIV: trotz Korona-Zeiten gab es Homeoffice grundsätzlich nur im Ausnahmefall! Die Geschäftsführung befürchtet bei Einführung von Homeoffice Produktivitätsverluste (Quelle: Video der Geschäftsführung zur Information der Mitarbeiter). Dafür gibt es in meiner Bewertung hier 2 Punkte weniger.
Die Umwelt wird (zumindest von offizieller Seite) durchaus beachtet.
Sehr gut!
Es werden ältere Kollegen eingestellt und ihr Wissen wird in der Regel auch geschätzt.
Das hängt sehr davon ab, was für einen Vorgesetzten Du hast - ich habe positive und negative Verhaltensweisen bei verschiedenen Vorgesetzten erlebt. Scheinbar wird dieser Punkt "von oben" wenig kontrolliert oder gar beeinflusst.
Sehr gut, allerdings sind viele Kollegen in Großraumbüros untergebracht. Es hängt von Dir ab, ob Du das als gut oder schlecht empfindest. Das Licht wird über Bewegungsmelder gesteuert - wenn Du längere Zeit bewegungslos bleibst, könntest Du plötzlich im dunklen sitzen.
Private Internet-Nutzung ist grundsätzlich verboten.
Es finden regelmäßige Meetings statt, die bei Bedarf aber auch öfters mal verschoben werden. Für mich wertvolle Informationen habe ich dabei weniger bekommen, aber immerhin gab es so etwas (was in anderen Firmen gelegentlich weg gekürzt wird).
keinerlei Unterschiede bemerkt
Wie interessant Deine Aufgaben sind hängt in den meisten Fällen scheinbar von Deinem (Vor-)Wissen bzgl. der Arbeitsaufgabe ab. Da der Aufwand für die Einarbeitung konsequent minimiert wird, sind die Aufgaben mal interessant oder auch mal weniger interessant.
Alle
Gängelung durch controling
mehr Freiräume für engagierte Mitarbeiter mit eigenen Ideen schaffen
So verdient kununu Geld.