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211 von 1.422 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umgang mit älteren Kollegen
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 45%
Score-Details

211 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Große Versprechen vorher, unklare Rollen und Kündigung nachher

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei B. Braun SE in Melsungen gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Der Arbeitgeber sollte bereits im Bewerbungsprozess realistisch und verbindlich kommunizieren, welche Rolle tatsächlich vorgesehen ist und welche Voraussetzungen für mögliche Beförderungen gelten. Vertragszusätze und mündliche Perspektiven sollten nach Arbeitsbeginn nicht relativiert werden.

Arbeitsatmosphäre

Meine Erfahrung mit diesem Arbeitgeber war leider sehr enttäuschend. Vor der Einstellung fanden über mehrere Wochen beziehungsweise Monate intensive Verhandlungen statt. In einem Addendum zu meinem Arbeitsvertrag wurde eine funktionale Verantwortung festgehalten. Zusätzlich wurde mehrfach eine zeitnahe Perspektive auf eine Position als stellvertretende Abteilungsleitung angesprochen. Vor Vertragsunterzeichnung hieß es ausdrücklich, diese Entwicklung sei nicht vom Budget abhängig.
Bereits am zweiten Arbeitstag stellte sich die Situation anders dar. Als ich fragte, ob ich mich zur Vorbereitung auf die in Aussicht gestellte Rolle fachlich weiterentwickeln dürfe, reagierte mein Vorgesetzter aus meiner Sicht auffallend ablehnend. Nun hieß es, erst in etwa zwölf Monaten werde man sehen, ob Budget für eine Beförderung vorhanden sei. Zunächst solle ich ausschließlich im regulären Tagesgeschäft „performen“.
Für mich entstand dadurch sehr früh eine erhebliche Diskrepanz zwischen den Aussagen im Bewerbungsprozess und der tatsächlichen Situation nach meinem Eintritt.

Image

Bekanntes Unternehmen.

Work-Life-Balance

Irrelevant gemäß anderer Faktoren.

Karriere/Weiterbildung

Bis heute ist für mich nicht nachvollziehbar, weshalb ich für diese Position eingestellt wurde. Zwischen den ausführlichen Zusagen vor Vertragsunterzeichnung und meiner tatsächlichen Rolle bestand eine erhebliche Differenz. Ich investierte mein Fachwissen in eine Abteilungsstrategie, einen KI-Anwendungsfall und weitere konzeptionelle Aufgaben. Kurz darauf wurde das Arbeitsverhältnis ohne inhaltliche Begründung beendet.

Gehalt/Benefits

Irrelevant gemäß anderer Faktoren.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Besonders irritierend war für mich, dass mehrere Personen Kenntnisse über sehr detaillierte Vorgänge aus früheren Arbeitsverhältnissen zu haben schienen. Dabei wurden mir unter anderem gefühlt frühere Beförderungs- und Nichtbeförderungsgründe nahezu im Wortlaut geschildert.
Ich kann nicht beurteilen, woher diese Informationen stammten oder welche Einwilligungen möglicherweise vorlagen. Mir war jedoch nicht bewusst, einer derart detaillierten Weitergabe zugestimmt zu haben. Ein transparenter Umgang mit Referenzen und personenbezogenen Informationen wäre aus meiner Sicht dringend erforderlich gewesen.

Kollegenzusammenhalt

Trotz meiner langjährigen Berufserfahrung war vorgesehen, dass ein deutlich weniger erfahrenes Teammitglied meine Aufgaben im Tagesgeschäft koordiniert. Eine solche Rollenverteilung kann grundsätzlich funktionieren, wenn Zuständigkeiten transparent und professionell geklärt werden. Genau daran fehlte es jedoch.
Mein Vorgesetzter wollte die Rollenbeschreibungen und Abgrenzungen zwischen Junior-, Senior- und Managementfunktionen nicht mit mir besprechen. Gleichzeitig erhielt ich kaum Aufgaben. Das betreffende Teammitglied erledigte wesentliche Tätigkeiten selbst. Später wurde mir mitgeteilt, ich hätte angeblich empfindlich reagiert, als mir Aufgaben übertragen werden sollten. Konkrete Situationen oder Beispiele wurden mir trotz der Tragweite dieser Kritik nicht genannt.
Meine Vorschläge, mir entsprechend der Stellenausschreibung eine Projektleitung, einen klar abgegrenzten Projektteil oder wenigstens eine eigenständig bearbeitbare Aufgabenstrecke zu übertragen, wurden nicht aufgegriffen.
Um arbeitsfähig zu werden, bat ich um eine Übersicht der regelmäßig anfallenden Tätigkeiten. Sowohl mein Vorgesetzter als auch mehrere Kolleginnen und Kollegen erklärten mir unabhängig voneinander, e

Umgang mit älteren Kollegen

Im Hinblick auf meine funktionale Verantwortung und die in Aussicht gestellte Weiterentwicklung sollte ich eine Abteilungsstrategie als Präsentation ausarbeiten. Mir wurde gesagt, ich könne diese nach der Probezeit dem Vorstand vorstellen und damit meine Karriereentwicklung unterstützen.
Über Wochen wurde regelmäßig über diese Präsentation gesprochen, und ich brachte umfangreiches Fachwissen sowie eigene strategische Überlegungen ein. Nach meiner Kündigung bestand mein Vorgesetzter darauf, die Präsentation zu erhalten, da sie während meiner Arbeitszeit erstellt worden sei. Gleichzeitig kündigte er an, sie selbst dem Vorstand vorzustellen.
Teile der von mir entwickelten strategischen Inhalte wurden bereits kurz zuvor in einem globalen Termin durch ein Vorstandsmitglied aufgegriffen, ohne dass mein Beitrag erwähnt wurde. Ich hätte mir hier einen transparenteren und wertschätzenderen Umgang mit der Urheberschaft und den Beiträgen einzelner Beschäftigter gewünscht.

Vorgesetztenverhalten

Das Führungsverhalten empfand ich als wenig transparent und nicht unterstützend. Konflikte und Missverständnisse wurden aus meiner Sicht nicht durch gemeinsame Gespräche, klare Zuständigkeiten oder konkrete Erwartungen gelöst. Stattdessen wurden mir unspezifische Aussagen über meine angebliche Wirkung mitgeteilt, ohne mir eine nachvollziehbare Möglichkeit zur Einordnung oder Verbesserung zu geben.
Im weiteren Verlauf vermied mein Vorgesetzter zunehmend direkte Gespräche mit mir. Während mit anderen Teammitgliedern regelmäßig längere Termine stattfanden, wurden meine eigenen Gesprächsanfragen kaum noch angenommen. Es wurde mir nicht offen erklärt, welche konkreten Leistungen nicht den Erwartungen entsprachen, welches Verhalten geändert werden sollte oder anhand welcher Kriterien ich beurteilt wurde.
Als ich schließlich die zuvor besprochenen Voraussetzungen für eine mögliche Beförderung formell in meine Jahresziele aufnehmen und dazu ein Gespräch führen wollte, wurde mir kurzfristig innerhalb der Probezeit gekündigt. Gründe wurden mir nicht genannt. Direkt im Anschluss wurde ich aus dem Gebäude begleitet, ohne mich vom Team verabschieden zu können. Ich empfand das als respektlos.

Arbeitsbedingungen

Auch die grundlegende Organisation der Abteilung wirkte auf mich wenig ausgereift. Wichtige Arbeitsunterlagen und historische Dokumentationen waren kaum auffindbar oder wurden gerade erst von jüngeren Teammitgliedern neu erstellt. Aus früheren Unternehmen kenne ich es so, dass bestehende Arbeitsmaterialien strukturiert archiviert und als Grundlage für neue Projekte genutzt werden. Dadurch lassen sich Zeitverluste vermeiden und Qualitätsstandards sichern.

Kommunikation

Im Hinblick auf meine funktionale Verantwortung und die in Aussicht gestellte Weiterentwicklung sollte ich eine Abteilungsstrategie als Präsentation ausarbeiten. Mir wurde gesagt, ich könne diese nach der Probezeit dem Vorstand vorstellen und damit meine Karriereentwicklung unterstützen.
Über Wochen wurde regelmäßig über diese Präsentation gesprochen, und ich brachte umfangreiches Fachwissen sowie eigene strategische Überlegungen ein. Nach meiner Kündigung bestand mein Vorgesetzter darauf, die Präsentation zu erhalten, da sie während meiner Arbeitszeit erstellt worden sei. Gleichzeitig kündigte er an, sie selbst dem Vorstand vorzustellen.
Teile der von mir entwickelten strategischen Inhalte wurden bereits kurz zuvor in einem globalen Termin durch ein Vorstandsmitglied aufgegriffen, ohne dass mein Beitrag erwähnt wurde. Ich hätte mir hier einen transparenteren und wertschätzenderen Umgang mit der Urheberschaft und den Beiträgen einzelner Beschäftigter gewünscht.

Gleichberechtigung

Die Atmosphäre empfand ich insgesamt als wenig kollegial. Irritationen wurden nicht direkt zwischen den beteiligten Personen geklärt, sondern offenbar über den Vorgesetzten weitergetragen. Begriffe wie „empfindlich reagieren“, die ein männlicher Kollege verwendete, um meine Reaktion, ich bin eine Frau, zu beschreiben, blieben dabei ohne konkrete Beispiele.
Auch meine Positionierung innerhalb der Abteilung war zunächst widersprüchlich. Obwohl ich in einer erfahrenen und funktional verantwortlichen Rolle eingestellt worden war, wurde ich im ersten Entwurf des Organigramms an einer Stelle eingeordnet, die meiner tatsächlichen Funktion aus meiner Sicht nicht entsprach. Nach meiner höflichen Bitte wurde dies erst mehrere Wochen später korrigiert.

Interessante Aufgaben

Innerhalb meiner kurzen Beschäftigungszeit sollte ich außerdem einen KI-Agenten entwickeln, der den Beschäftigten der Abteilung den Umgang mit internen Richtlinien erleichtern sollte. Die Entwicklung eines solchen Systems war nach meinem Verständnis kein Bestandteil der ausgeschriebenen Position.
Im Laufe der Tätigkeit erfuhr ich, dass ein großer Teil der zugrunde liegenden Richtlinien im selben Jahr neu erstellt werden sollte. Dadurch bestand aus meiner Sicht das erhebliche Risiko, dass die erarbeitete Lösung bereits bei ihrer Einführung auf veralteten Inhalten beruhen würde. Dennoch wurde die Aufgabenstellung nicht grundsätzlich angepasst. Stattdessen sollte vor allem ein sichtbarer Fortschritt gegenüber dem Vorstand präsentiert werden.
Insgesamt entstand bei mir der Eindruck, dass ich für zeitlich begrenzte Strategie- und Beratungsaufgaben eingestellt wurde, ohne dass von Beginn an eine langfristige und klar definierte Rolle für mich bestand.

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Danke für die Jahre bei euch

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Bbraun Melsungen AG in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Geld und benefits

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation, Umgang mit den Mitarbeitern, Innovation, Weiterbildungsmöglichkeiten.... Und vieles mehr

Verbesserungsvorschläge

Die Liste wäre zu lang ... Macht einfach wieder mehr für die Leute die euch euer Geld bringen statt immer mehr zu verlangen aber nix zu verbessern!!!!!

Arbeitsatmosphäre

Ich arbeite seid über 6 Jahren dort und am Anfang war es noch OK... Aber inzwischen wollen sie nur noch Geld aus den Leuten zu quetschen

Image

Ja noch isses OK mal sehen wie lange noch

Work-Life-Balance

Ja... Ich arbeite in einem 3.6er Schichtsystem und man muss pro Monat auch 3.5 Stunden als "Freiwilligen" Stunden leisten ... Und das sind nur die Stunden für die 3 Schichler alle anderen müssen mehr machen

Karriere/Weiterbildung

Hast du dort kaum... Außer du sitzt im Büro ...

Gehalt/Benefits

Das ist noch der einzige Grund warum ich dort überhaupt arbeite. Es wird aber auch nicht mehr ,obwohl alles teurer wird und dann ist das auch irgendwann kein Grund dort zu arbeiten...

Kollegenzusammenhalt

Wenn man schon länger dort ist ,hat man sich über die Jahre schon mit einigen Kollegen angefreundet und deshalb funktioniert es auch alles noch.. Nach dem Motto Kollegen informieren Kollegen

Umgang mit älteren Kollegen

Ja das geht schon

Vorgesetztenverhalten

Es gibt nur wenige die Ahnung haben dadurch existiert das Unternehmen noch

Arbeitsbedingungen

Kommt auf den Bereich an aber ist ok..

Kommunikation

Kommunika...was? Achso ihr meint das wichtige oder überhaupt Informationen weiter gibt damit das System dort funktionieren kann... Ja kenn ich aber nicht von hier ...

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung gibt es nicht.. Stellen werden im geheimen ausgeschrieben und dann wenn es schon jemandem gibt ,hast du die Chance dich zu bewerben! Verbesserungen werden auch nicht richtig honoriert außer du verdienst eh schon genug...

Interessante Aufgaben

Gibt es nicht in der Produktion...


Umwelt-/Sozialbewusstsein

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Spannende Aufgaben, aber zu viele Strukturen bremsen das Potenzial.

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation bei B. Braun SE in Melsungen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Besonders schätze ich die flexiblen Arbeitszeiten und die gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Gerade mit Kindern ist das für mich ein großer Pluspunkt. Außerdem bietet das Unternehmen spannende internationale Aufgaben und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen. Die technische Ausstattung ist insgesamt gut und auch kleine Dinge wie kostenloser Kaffee und Wasser tragen zu einem angenehmen Arbeitsalltag bei. Nicht zuletzt ist B. Braun ein sicherer Arbeitgeber mit einer langen Tradition und qualitativ hochwertigen Produkten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Was mich am meisten stört, sind die teilweise langen Entscheidungswege und die aus meiner Sicht oft unklaren Verantwortlichkeiten. Viele Themen werden durch Abstimmungen und Bereichsdenken unnötig kompliziert. Dadurch gehen Geschwindigkeit und manchmal auch der Blick auf das gemeinsame Ziel verloren. Außerdem hätte ich mir mehr Transparenz bei Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sowie eine stärkere Anerkennung von Verantwortung und Leistung gewünscht.

Verbesserungsvorschläge

Ich würde mir wünschen, dass Verantwortlichkeiten klarer definiert und Entscheidungen schneller getroffen werden. Eine stärkere Zusammenarbeit über Bereichsgrenzen hinweg könnte dazu beitragen, Silodenken abzubauen und Projekte effizienter umzusetzen. Gleichzeitig fände ich transparentere Karrierewege und eine stärkere Anerkennung von Leistung und Verantwortung wichtig. Das Unternehmen verfügt über viel Erfahrung und Know-how. Um auch in Zukunft erfolgreich zu bleiben, sollte aus meiner Sicht der Mut vorhanden sein, Strukturen regelmäßig zu hinterfragen und Veränderungen aktiv voranzutreiben.

Arbeitsatmosphäre

Insgesamt ist der Umgang miteinander respektvoll. Allerdings führen lange Entscheidungswege, viele Abstimmungen und teilweise unklare Verantwortlichkeiten dazu, dass die Zusammenarbeit manchmal unnötig anstrengend wird.

Image

Das Unternehmen genießt nach außen einen sehr guten Ruf und ist in vielen Bereichen hervorragend aufgestellt. Intern habe ich den Eindruck, dass Anspruch und Realität nicht immer zusammenpassen. Die Größe des Unternehmens bringt viele Vorteile mit sich, führt aus meiner Sicht aber auch zu viel Politik, Sparten-Denken und langen Entscheidungswegen. Ich würde mir mehr Zusammenhalt, schnellere Entscheidungen und den Mut wünschen, bestehende Strukturen weiterzuentwickeln. Das würde dem Unternehmen aus meiner Sicht auch langfristig guttun.

Work-Life-Balance

Außerhalb von intensiven Projektphasen empfinde ich die Work-Life-Balance als gut. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren, sind für mich ein großer Pluspunkt. In einzelnen Projektphasen kann die Belastung allerdings deutlich steigen.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt grundsätzlich Entwicklungsmöglichkeiten, allerdings hätte ich mir mehr Transparenz und eine stärkere Anerkennung von Verantwortung und Leistung gewünscht. Karriereentscheidungen wirken teilweise langwierig und nicht immer nachvollziehbar.

Gehalt/Benefits

Insgesamt solide. Bei wachsender Verantwortung hätte ich mir allerdings mehr Anerkennung und Entwicklung gewünscht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Als Unternehmen im Gesundheitsbereich wird auf diese Themen Wert gelegt.

Kollegenzusammenhalt

Die Zusammenarbeit hängt stark vom jeweiligen Bereich und den beteiligten Personen ab. Es gibt engagierte Kolleginnen und Kollegen, allerdings werden Veränderungen nicht immer gemeinsam getragen und unterschiedliche Interessen stehen manchmal im Vordergrund.

Umgang mit älteren Kollegen

Aus meiner Sicht wird respektvoll miteinander umgegangen.

Vorgesetztenverhalten

Mein Vorgesetzter vertraut mir viele Aufgaben an und gibt Freiräume. In schwierigen Situationen hätte ich mir allerdings häufiger eine klarere Positionierung und mehr Rückendeckung gewünscht.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt in Ordnung. Die technische Ausstattung erfüllt ihren Zweck und ermöglicht ein gutes Arbeiten. Positiv finde ich auch, dass Kaffee und Wasser kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Die Büroräume sind allerdings teilweise in die Jahre gekommen. Im Sommer wird es recht warm und im Winter teilweise eher kühl. Auch die Küche wirkt inzwischen etwas veraltet. Insgesamt ist alles sauber und funktional, an einigen Stellen wäre eine Modernisierung aber wünschenswert.

Kommunikation

Kommunikation könnte deutlich transparenter und verbindlicher sein. Entscheidungen dauern teilweise lange und Verantwortlichkeiten sind nicht immer klar geregelt. Das erschwert die tägliche Arbeit.

Gleichberechtigung

Ich habe hier keine negativen Erfahrungen gemacht.

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich gibt es spannende Themen und Projekte. Mit der Zeit wiederholen sich viele Aufgaben jedoch und Prozesse bremsen die eigentliche Arbeit häufig aus.

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Mehrfachbewertung

Toxischer Führungsstil. Es geht nach Nase

1,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei B. Braun Avitum Saxonia GmbH in Radeberg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gar nichts. Geht mich auch nichts mehr an

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles. Man kann nur warnen, dort anzufangen.

Verbesserungsvorschläge

Sehr geehrte Geschäftsleitung, danke für den Stress, der zum Standard wurde. Für die fehlende Wertschätzung, die nie ein Thema war. Für die toxische Führung, die als Führungsstil verkauft wurde. Danke auch für den Druck, der nie weniger wurde. Für die Kollegen, die nichts konnten und trotzdem befördert wurden. Und für die Momente, in denen klar wurde, dass hier nichts besser wird. Danke für NICHTS.

Arbeitsatmosphäre

Mittlerweile mehr als bescheiden

Image

Mittlerweile unterste Schublade

Work-Life-Balance

Bei dem Schichtsystem never ever

Karriere/Weiterbildung

Geht nach Nase, dann hat man Chancen

Gehalt/Benefits

Monatlicher Obstkorb, Jobbike, Gehalt fast unverändert seit Jahren. Keine signifikanten Lohnerhöhungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel zuviel Müll und Abfall, wird nicht ordentlich getrennt

Kollegenzusammenhalt

Jeder ist sich selbst der Nächste

Umgang mit älteren Kollegen

Nicht gut

Vorgesetztenverhalten

Unter aller Kanone

Arbeitsbedingungen

Schlimm geworden. Und es wird schlimmer werden.

Kommunikation

Gibt's keine

Gleichberechtigung

Findet nicht statt

Interessante Aufgaben

Keine mehr

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Mehrfachbewertung

Ich war zufrieden.

4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei B. BRAUN Melsungen AG in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Je nach Schicht, meine war super :)

Image

Ist ok

Work-Life-Balance

War ok ,Verbesserungen möglich

Karriere/Weiterbildung

Durch igbce konnte man super Seminare nutzen

Gehalt/Benefits

Igbce Tarif

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Haben sehr gut dran gearbeitet

Kollegenzusammenhalt

Auch je nach Schicht.

Umgang mit älteren Kollegen

War gut finde ich

Vorgesetztenverhalten

Ich hatte ein super schichtleiter

Arbeitsbedingungen

Waren super umgesetzt

Kommunikation

Könnte besser sein

Gleichberechtigung

Igbce Tarif Vertrag

Interessante Aufgaben

Waren super ,mochte meine Arbeit

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Keine gesicherte Zukunft

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei B. Braun Avitum Saxonia GmbH in Radeberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das ich den Betrieb von zu Hause aus nicht sehen kann.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es ist definitiv nicht alles schlecht.
Aber zB die Lohnerhöhung für 2026 und 2027 von jeweils <2% ist einfach nur mehr als schlecht. Betriebsergebnis und Ausblick 2027, 2028 hin oder her... ebenfalls die Verlängerung der Betriebsruhe auf rund 4 Wochen (Sommer und Weihnachten), zwei neue Schichtmodelle innerhalb 12 Monate, mehr arbeiten und dafür weniger Geld etc. Außerdem häufige Anlagenstillstände, hohe Fluktuation, sinkende Absatzzahlen und somit auch Umsatz und Gewinn und irgendwie, jedenfalls habe ich das Gefühl (ich weiß natürlich nicht wie GF/CEO/Sales versuchen da gegenzusteuern), dass es zwar aufgearbeitet wird aber keine wirklichen Lösungen diesbezüglich gefunden werden. Klar, neues Schichtmodel und verlängerte Betriebsruhe aufgrund sinkender Nachfage, aber das ist ja keine Lösung sondern nur eine Reaktion. Hoffen wir mal, dass die neue Verteilung im Betriebsrat bessere Ergebnisse erzielen wird.

Verbesserungsvorschläge

Keine, weil wird sowieso nicht umgesetzt, da das metaphorische epische Schwert der Arroganz im oberen Teil des Organigramms dies nicht zulässt.

Arbeitsatmosphäre

Kollegen teilweise ok, Arbeitsumgebung ebenfalls -> Reinraum. Schlimm finde ich, dass man Leute als "Vorgesetze" (ab E3) vor die Nase gesetzt bekommt, welche mitunter Null Führungserfahrung haben, sich völlig selbstüberschätzen und/oder teilweise vom kompletten Produktionsablauf keine Ahnung haben und letztendlich Tag für Tag bei Schichtende ihr neu erworbenes Halbwissen resetten. Aber gut, da wird sich wohl nicht mehr viel ändern. Es mehren sich ja mittlerweile auch die Gerüchte, dass der Standort geschlossen werden könnte... Das verunsichert natürlich den einen oder anderen Kollegen und wirkt sich dann entsprechend kontraproduktiv auf die zu erfüllenden Aufgabenfelder aus sowie auf Leistung und Qualität.
Der ständige Personalmangel, die geringe Qualifikation mancher Mitarbeiter und die damit verbundene Mehrarbeit wird auf dem Rücken derer ausgetragen die zum Unternehmen stehen und Leistungsträger sind. Demotivierend ist dann dazu die Gleichmacherei bei der Entlohnung - egal ob du 20 Jahre bei BBraun dabei bist, vielleicht sogar den Beruf gelernt hast oder als absoluter Quereinsteiger aus der JVA kommst, du bekommst keinen Euro mehr oder weniger. Das demotiviert viele gute Leute.

Image

Selbst die Meisten derjenigen, die für das was sie leisten zuviel bekommen, verlieren keine guten Worte. Wer das Unternehmen verlässt, der hat alles richtig gemacht. Keine Investitionen und es wird unverständlicher Weise an Mitarbeitern festgehalten, welche in keinster Weise einen Beitrag zum erreichen des Break Even Point beitragen. Vielleicht sollte man auch mal das komplette Marketing von der Saxonia Avitum bzw für das gefertigte Produkt neu aufstellen. Diese Maßnahme würde mit hoher Wahrscheinlichkeit eher messbare Ergebnisse erzielen als eine grundauslegende Neuausrichtung des Corporate Identity. Auch die gesamte HR vergisst anscheinend, dass sie mal im Kleinkindalter gewindelt wurde. Ich weiß dass die HR in erster Linie dazu da ist, dass das Unternehmen in dem für sie zuständigen Bereich "läuft". Ein bisschen weniger Hochmut und Selbstzufriedenheit gegenüber den Produktionsmitarbeitern wäre allerdings wünschenswert.

Work-Life-Balance

Man sollte sich vorher bewusst sein, was rollende Woche bedeutet. Rollende Woche arbeite ich persönlich sehr gerne. Das neue Schichtmodel (5Tage) ist für mein persönliches Befinden absolut negativ. Mit der Meinung bin ich nicht der Einzige, aber die Kollegen welche das entschieden haben, haben natürlich mit ihrem Gleitzeitschichtmodel von Mo. - Fr. die weitaus größere Herausforderung ihre familiäre Situation und ihren persönlichen Biorhythmus in Einklang zu bringen.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt Möglichkeiten, allerdings ohne für die freie Wirtschaft relevanten Zertifikate. Was nützt mir der Durchlaufplan zum Einrichter wenn ich mich irgendwann bei einem zertifizierten neuen Arbeitgeber bewerben möchte/muss/will?

Gehalt/Benefits

Manche bekommen für das was sie leisten definitiv zu viel.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kein Solar aufm Dach, Abfall wird halbherzig getrennt, keine Rücksicht auf bestehende Fahrgemeinschaften bei Änderungen Schichtmodel, E Ladesäulen vorrangig Poolfahrzeuge, teilweise unnötiges Abpumpen an PS4 von Poly und Iso was meines Erachtens hohe Kosten verursacht und noch mehr Punkte. Fairerweise muss ich sagen, dass es zB für "frischgebackene" Mütter monetär gesehen gute soziale Vereinbarungen gibt und wenn man dringend frei braucht, dann bekommt man auch frei, selbst wenn kein Personal- was reichlich vorkommt- vorhanden ist. Was ich allerdings in keinster Weise nachvollziehen kann ist, dass wenn man krank ist, dass man dadurch zum Großteil mehr monetäre Zuschläge erhält als jemand der nicht krank ist. Es ist von Monat zu Monat unterschiedlich, aber wenn jemand 14 Tage krank ist, dann hat derjenige gut und gerne mal mindestens ca. 150 Euro (Brutto) mehr.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt richtig viele angenehme Kollegen und Kolleginnen. Aber.... Ich belasse es einfach bei einem Stern ohne weiteren Kommentar.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gab schon Personalgespräche mit einer alten Kollegin, wo der Notarzt gerufen werden musste, weil die Kollegin mit dem ihr entgegengebrachten Druck nicht umgehen konnte. Kein Scherz!! Auf der anderen Seite werden die jüngeren Kollegen indirekt angehalten (zB im Transport), die älteren Kollegen zu unterstützen, weil sie es nicht mehr alleine schaffen können.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt Kollegen und Vorgesetze (leider hatte ich schon mehrere Male das Pech so jemanden zu haben) die erzählen dir von privaten Belanglosigkeiten und freuen sich, wenn ihre geistigen Flatulenzen irgendwo Gehör finden - nur um sich dann am Schichtende zu wundern, warum man die geforderte Stückzahl nicht geschafft hat. B Braun definiert und bezeichnet sich öffentlich als Familienfreundlich, loyal und respektvoll gegenüber seinen Angestellten und fordert dies selbstverständlich auch. Vielleicht sollten diese drei kleinen aber wertvollen Aspekte mal von den sogenannten (Nachwuchs)-Führungskräften endgültig implementiert werden -> betrifft selbstverständlich nicht alle Führungskräfte.

Arbeitsbedingungen

Teilweise laut, teilweise schlecht klimatisiert. Es gibt gratis Kaffee und Wasser. Wenn man Glück hat, gibt es auch mal kaltes Wasser mit Sprudel. Öfter mal Nacharbeit wegen Qualitätsverlust, mittlerweile häufige Anlagenstillstände wegen Fremdpartikel, 100% Sichtkontrolle sind häufige Begleiter im Produktionsbereich. Es gibt eine Kantine. Bei einer Pausenzeit von Netto 15 Minuten kann man die Kantine als Produktionmitarbeiter nicht wirklich nutzen. Pausenzeiten werden von Leuten kontrolliert welche sich teilweise selbst nicht daran halten usw.

Kommunikation

Im Pausenraum, in der Garderobe oder auf dem Parkplatz erfährt man meistens mehr und etwas früher was sich in naher oder ferner Zukunft ändern wird. Obwohl das Wort Zukunft für den Standort Radeberg womöglich ein bisschen zu optimistisch mittlerweile gewählt ist.

Gleichberechtigung

Gibt es definitiv nicht.

Interessante Aufgaben

Das Produkt ist ausnahmslos wichtig für den Markt. Die Aufgaben um es zu fertigen sind allerdings nicht interessant.

8Hilfreichfinden das hilfreich19Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

B. Braun SE - Personalwesen

Liebe*r ehemalige*r Mitarbeiter*in,

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen so ausführlich mit uns zu teilen.

Wir bedauern, dass Sie Ihre Zeit bei der B. Braun Avitum Saxonia GmbH insgesamt so negativ erlebt haben und uns mit diesem Eindruck verlassen haben.
Aus Ihrem Feedback wird deutlich, dass Sie verschiedene Aspekte Ihres Arbeitsumfelds kritisch wahrgenommen haben. Wir nehmen die Rückmeldungen ehemaliger Mitarbeitender ernst, da sie uns wichtige Impulse für die Reflexion unserer Zusammenarbeit und unserer Prozesse geben.

Besonders Ihre Hinweise zu Wertschätzung, Kommunikation und dem Miteinander im Arbeitsalltag nehmen wir ernst. Ein respektvoller Umgang sowie ein offener und konstruktiver Dialog über alle Ebenen hinweg sind wichtige Grundlagen unserer Unternehmenskultur. Daran arbeiten wir kontinuierlich.

Vielen Dank für Ihre offene Rückmeldung. Wir wissen es zu schätzen, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Eindrücke so ausführlich zu schildern und dabei sowohl kritische als auch positive Wahrnehmungen eingebracht haben.

Für Ihren weiteren beruflichen und privaten Weg wünschen wir Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

Mit freundlichen Grüßen

B. Braun Avitum Saxonia GmbH
Personalwesen

Beste Entscheidung zu Bbraun zu gehen .

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei BBraun in Melsungen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles :)

Verbesserungsvorschläge

Gib nichts :)

Arbeitsatmosphäre

Gut

Image

Super

Work-Life-Balance

Gut

Karriere/Weiterbildung

Gut

Gehalt/Benefits

Gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Super

Kollegenzusammenhalt

Gut

Umgang mit älteren Kollegen

Super

Vorgesetztenverhalten

Super

Arbeitsbedingungen

Super

Kommunikation

Gut

Gleichberechtigung

Gut

Interessante Aufgaben

Super

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Großartiger Arbeitgeber

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Bbraun Melsungen AG gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr angenehm

Image

Sehr gut

Work-Life-Balance

Super

Gehalt/Benefits

Sehr gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Groß

Kollegenzusammenhalt

Super

Umgang mit älteren Kollegen

Vorbildlich

Vorgesetztenverhalten

Bislang einwandfrei

Arbeitsbedingungen

Super

Kommunikation

Recht transparent

Gleichberechtigung

Wird groß geschrieben

Interessante Aufgaben

Definitiv


Karriere/Weiterbildung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Keine

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Aesculap AG in Tuttlingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nix

Verbesserungsvorschläge

Keine

Arbeitsatmosphäre

Toll

Image

Toll

Work-Life-Balance

Toll

Karriere/Weiterbildung

Toll

Gehalt/Benefits

Toll

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Toll

Kollegenzusammenhalt

Toll

Umgang mit älteren Kollegen

Toll

Vorgesetztenverhalten

Toll

Arbeitsbedingungen

Toll

Kommunikation

Toll

Gleichberechtigung

Toll

Interessante Aufgaben

Toll

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

PersonalabteilungPersonalmarketing

Sehr geehrte*r Kolleg*in,

vielen Dank für Ihre Bewertung und die durchweg positiven Rückmeldungen zu allen Bereichen unseres Unternehmens. Es erfüllt uns mit großer Freude zu erfahren, dass Sie sowohl die Arbeitsatmosphäre als auch die Kommunikation, den Kollegenzusammenhalt und die Work-Life-Balance als ausgezeichnet empfinden. Besonders schätzen wir Ihr positives Feedback zu unserem Führungsverhalten, den interessanten Aufgaben und den fairen Arbeitsbedingungen.

Ihre Einschätzung, dass Sie "alles" an unserem Unternehmen gut finden und keine Verbesserungsvorschläge haben, verstehen wir als große Wertschätzung unserer Bemühungen als Arbeitgeber. Diese umfassend positive Bewertung motiviert uns, weiterhin ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich alle Mitarbeitenden wohlfühlen und erfolgreich entwickeln können.

Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und freuen uns auf die weitere gemeinsame Zusammenarbeit.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Aesculap AG HR-Marketing

Wollte nur Mahl wissen wie gut es ist

4,3
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Aesculap AG in Tuttlingen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Gut

Image

Könnte besser sein

Work-Life-Balance

Könnte besser sein.

Karriere/Weiterbildung

Bin fast ganz oben

Gehalt/Benefits

Könnte besser sein

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Könnte besser sein

Kollegenzusammenhalt

Eine Familie

Umgang mit älteren Kollegen

Eine Familie

Vorgesetztenverhalten

Könnte besser sein

Arbeitsbedingungen

Könnte besser sein

Kommunikation

Wenn etwas los ist redet man offen mit einander

Gleichberechtigung

Wird gut übernommen

Interessante Aufgaben

Sehr fiel ferandwortung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

PersonalabteilungPersonalmarketing

Sehr geehrte*r Kolleg*in,

vielen Dank für Ihre positive Bewertung und das wertvolle Feedback! Es freut uns außerordentlich zu lesen, dass Sie die Arbeitsatmosphäre als gut empfinden und den Kollegenzusammenhalt sowie den Umgang mit älteren Kollegen als familiär beschreiben. Diese Rückmeldung zeigt uns, dass es ein Arbeitsumfeld gibt, in dem sich alle Mitarbeitenden wohl fühlen.

Besonders erfreulich ist Ihr Feedback zur offenen Kommunikation, zur Chancengleichheit und zu den interessanten Aufgaben mit viel Verantwortung.

Gleichzeitig nehmen wir Ihre Hinweise bezüglich der Work-Life-Balance, des Vorgesetztenverhaltens und der Arbeitsbedingungen ernst. Wir sind stets bestrebt, uns in allen Bereichen weiterzuentwickeln und freuen uns über konstruktives Feedback, das uns dabei unterstützt.

Falls Sie Ihre Anregungen gerne vertiefen möchten, stehen wir Ihnen gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Melden Sie sich hierzu gerne unter hrmarketing@aesculap.de.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Aesculap AG HR-Marketing

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.