108 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Home Office
- Arbeitsatmosphäre in der R&D Abteilung
- Urlaubsplanung sehr flexibel
- Gehalt Luft nach oben
- ÖPNV Verbindung katastrophal
- Ideenmanagement wird nicht aktiv gelebt
Digitalisierung vorantreiben z.B. durch digitale Gehaltsarechnung um Geld und Ressourcen zu sparen
Stark abhängig von Team/Abteilung. In R&D trotz wirtschaftlicher Krise sehr angenehm.
40-Stunden-Woche ist Standard. Wenn Überstunden anfallen, können sie nur selten ausbezahlt werden. Immerhin ist die Home Office Regelung klar und darf aktiv genutzt werden. In meinen Augen hat es zu einer Produktivitätssteigerung und ruhiger Arbeitsatmosphäre geführt.
Kein Tarifvertrag, gutes Verhandeln ist wichtig
Für mich aktuell der wertvollste Aspekt am Unternehmen. In meinem Team hilft man sich gegenseitig und genießt in der Pause oder beim Mittagessen gute Gespräche.
Im modernen Hauptgebäude erfüllt es nicht die Erwartungen. Jalousien in allen Etagen vereinzelt kaputt weshalb mittags die Sonne auf den Monitor knallt... Nach 2 Jahren hin und her werden sie jetzt endlich getauscht.
Hierzu kann ich keine Aussage machen
Mal mehr, mal Weniger.
Vor allem wenn Aufgaben für (sehr) alte Projekte erhält für die es keine Dokumentation und Ansprechpartner gibt, sink die Motivation stark..
Die meisten Kollegen und die Produkte
Kommunikation, mangelnde Prozesse und wenig übergreifendes arbeiten, zudem kein wirklicher Karriereweg erkennbar.
Der neue CEO versucht Optimus zu verbreiten, ob er die Kurve aber kriegt ohne nochmal Kündigungen auszusprechen ist fraglich. Es wird versucht die Lage schön zu reden und es werden Versprechungen gemacht, die meiner Meinung nach am Ende nicht gehalten werden können.Es wäre besser hier ehrlich zu den Mitarbeitern zu sein, anstatt Videos zu drehen, die ein verzerrtes Bild der Realität abgeben.
Wird zunehmend schlechter, da sich das Unternehmen in einer finanziellen Schieflage befindet.
Mit sind bisher keine Personalentwicklungsmaßnahmen von HR bekannt bekannt.
Kein Tarifvertrag, verhandelt lieber gut....
Kann dazu nichts negatives sagen
Leider unklares Führungsverhalten
Leider bekommt man Dinge erst spät oder über den Flurfunk mit.
Kann dazu nichts negatives sagen
Mal mehr Mal weniger
Gerechte Bezahlung
Die Arbeitskollegen
- Die mangelnde Transparenz des CEO.
- Das Nichteinhalten von Vereinbarungen, wie Weihnachtsgeld und Bonuszahlungen.
- Homeoffice wird als Gefallen betrachtet, selbst wenn die Anwesenheit vor Ort nicht notwendig ist.
- Firmenwagen sind nur für bestimmte Kategorien von Mitarbeitern verfügbar, ohne ersichtlichen Grund.
Als Teil einer Aktiengesellschaft sollte man dringend über personelle Konsequenzen auf Führungsebene nachdenken und die Verantwortlichen für die anhaltenden Verluste, insbesondere den CEO und das obere Management, entlassen. Statt die Schuld auf die kleinsten Mitarbeiter abzuwälzen, sollte man die Ursachen bei der Führungsspitze suchen.
Zudem muss der Wissenstransfer von erfahrenen Mitarbeitern zu neuen Mitarbeitern höchste Priorität haben.
Investitionen in die Mitarbeiter sind dringend notwendig: Schulungen und eine intensive Einarbeitung sollten Priorität haben, statt neue Mitarbeiter ins kalte Wasser zu werfen und sofort perfekte Lösungen zu erwarten.
Die 40-Stunden-Woche ist Standard, und es gibt ein Gleitzeitkonto, aber leider wird man regelmäßig dazu gezwungen, Stunden abzubauen oder Zeitausgleich zu nehmen. Überstunden werden nur selten ausbezahlt. Die Homeoffice-Regelung ist unklar: Laut Vorgesetzten darf man maximal 2 Tage pro Woche von zu Hause arbeiten, obwohl der Betriebsrat andere Informationen gegeben hat. Zudem muss jede Homeoffice-Zeit vorab gemeldet und begründet werden, was für mich keinen Sinn ergibt – wenn man von zu Hause arbeiten kann, sollte dies flexibler und ohne Begründung möglich sein.
Das Gehalt liegt trotz der Zugehörigkeit zur Dürr AG, die eigentlich nach IGM-Tarif bezahlt, deutlich unter dem Standard. Andere Unternehmen in der Region bieten für vergleichbare Positionen mindestens 20 % mehr Gehalt. Weihnachtsgeld und Gewinnbeteiligung werden ebenfalls nicht gezahlt, obwohl diese bei der Einstellung als Teil des Gehaltspakets verkauft wurden. Zudem werden betriebliche Ziele gesetzt, die absichtlich unerreichbar sind, um Boni nicht auszahlen zu müssen. Trotz dieser fehlenden Zusatzleistungen werden sie anfänglich als Teil des Gesamtpakets dargestellt, was zu falschen Erwartungen führt.
Der Kollegenzusammenhalt ist einer der wenigen positiven Aspekte im Unternehmen. Besonders innerhalb des Teams, in dem ich gearbeitet habe, waren die Kollegen immer hilfsbereit, freundlich und unterstützend. Die Zusammenarbeit im Team war großartig, auch wenn das Gesamtunternehmen mit vielen Herausforderungen zu kämpfen hat.
Ich hatte das Glück, in einem großartigen Team zu landen, in dem mein direkter Vorgesetzter sehr nett, sympathisch und unterstützend war. Er hatte immer ein offenes Ohr und hat das Team gut geführt. Leider war das Verhalten auf der höheren Managementebene nicht vergleichbar, da hier oft mangelnde Transparenz und fehlende Ehrlichkeit vorherrschten.
Die Kommunikation im Unternehmen ist von der Geschäftsführung ausgehend mangelhaft und wenig transparent.
Der Geschäftsführer verschweigt oder verdreht Informationen, was zu einem großen Vertrauensverlust geführt hat.
Das Gehalt liegt deutlich unter dem regionalen IGM-Tarif. In vergleichbaren Positionen bei anderen Unternehmen in der Region bekommt man mindestens 20 % mehr Gehalt. Auch die Sozialleistungen sind nicht konkurrenzfähig, was das Unternehmen im Vergleich zur Konkurrenz unattraktiv macht.
Nothing
Everything, specially the weak management
Some people start because it's hard, some people stop because it's hard
Die vielfältigen Arbeitsaufgaben
Sehr angenehm
Übernahme nach der Ausbildung ist garantiert.
Eine 40. Stunden Woche, dafür aber Gleitzeit.
Durchschnittlich. Angepasst an Tarif-Vergütung
Top Ausbilder
Dank Sondermaschinenbau ist alles dabei.
Sehr vielfältig
Man wird ernst genommen und arbeitet immer auf Augenhöhe
Abwechslungsreiche Tätigkeiten
Kommunikation unter den Mitarbeitern lässt zu wünschen übrig, jeder beharrt auf seinen Meinungen
35 Stunden Woche
Leider noch eine 40 Stunde Woche, dafür aber mit Gleitzeit.
Man arbeitet aktiv in den Hallen mit und lernt viel dazu.
Auszubildende durchlaufen jeden Abteilung MedTech, NewEnergy und E-Mobility
Alle Facharbeiter gehen gut mit einem um, bringen den Azubis gerne was bei.
- Gehaltserhöhungen werden analog der Tariferhöhungen der IG-Metall durchgeführt
- 30 Urlaubstage und Gleitzeitregelung
- Flexible Arbeitszeiten und kurze Kernarbeitszeit
- Gesundheitsmanagement
Schlecht würde ich nicht sagen. Verbesserungsvorschläge gibt es überall.
- teamtechnik hängt im Bereich Digitalisierung noch sehr hinterher. Dieses Thema sollte man dringend angehen.
- 35-Stunden-Woche (analog IG-Metall) einführen (aktuell 40-Stunden-Woche)
- Mobiles Arbeiten (im Bürobereich) mehr fördern
- Duz-Kultur einführen
Das personal bleibt Gehaltstechnisch auf der Strecke, unabhängig ob die Zeiten ob die Zeiten gut oder Schlecht sind... wer eingestellt wird sollte damit rechnen das es bei dem Gehalt bleibt. Betriebszugehörigkeit oder Engagement zahlen sich hier nicht aus. Weinachtsgeld gab es in all den Jahren nur selten.
Gehalt unter Durchschnitt
So verdient kununu Geld.