28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen waren super. Alle hätten eine starke Leitung verdient. Wäre gerne geblieben, war aber unzumutbar
Es interessiert sich einfach keiner für die Mitarbeiter oder Klienten. Die Zahlen müssen stimmen, egal ob jeden Monat ein Kollege kündigt. Betriebsrat wäre super.
Fachkompetente Leitung einsetzen oder einfach zuschließen.
Angespannt durch ständige Überlastung
Es wird sich mit den Erfolgen längst vergangener Zeiten gerühmt. Zug in die Neuzeit total verpasst.
Wurde belächelt.
Da gibt es nichts.
Unterste Gehaltsklasse.
Digitalisierung war ein Wort, was Angst auslöste. Hier wir gedruckt, was die Patrone hergibt.
Da alle gleichermaßen leiden, war der Zusammenhalt groß.
Null Sterne gibt es leider nicht. Die Leitung ist an Inkompetenz nicht zu übertreffen. Soziale Kompetenz ebenfalls null. Noch nie vorher erlebt. Heute kann ich darüber lachen. Für alle, die noch dort sind, ist es eine Tragödie.
Hängen mit allem 20 Jahre hinterher
Fand nicht statt. Es gab nur Arbeitsanweisungen.
Die fachliche Einarbeitung durch den direkten Vorgesetzten war gut strukturiert und unterstützend.
Sehr niedrige Vergütung, fehlende Zusatzleistungen sowie wenig moderne und isolierte Arbeitsstrukturen.
Eine modernere Vergütung, transparente Zusatzleistungen sowie Arbeitsmodelle wie Homeoffice würden die Attraktivität deutlich erhöhen. Regelmäßiger Teamaustausch wäre wünschenswert.
Die Arbeitsatmosphäre war eher nüchtern und wenig teamorientiert. Durch die räumliche Abtrennung und Einzelbüros kam kaum Austausch zustande.
Nach außen wirkte der Arbeitgeber wenig modern und wenig attraktiv. Auch intern spiegelte sich dieses Bild durch fehlende Benefits und veraltete Strukturen wider.
Es gab keine Möglichkeit für Homeoffice, was die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben erschwerte.
Konkrete Entwicklungsperspektiven oder Weiterbildungsangebote waren nicht erkennbar. Eine langfristige berufliche Weiterentwicklung wurde nicht aktiv gefördert.
Die Vergütung war sehr niedrig und stand in keinem angemessenen Verhältnis zu den Aufgaben. Zusätzlich gab es keinerlei Sonderzahlungen oder nennenswerte Sozialleistungen.
Umwelt- und Sozialthemen spielten im Arbeitsalltag keine besondere Rolle. Es gab weder negative noch besonders positive Impulse in diesem Bereich.
Der direkte Umgang mit den wenigen Kolleg:innen vor Ort war in Ordnung.
Der Umgang mit erfahrenen Kolleg:innen war sachlich und respektvoll, jedoch wenig Austausch untereinander.
Der direkte Vorgesetzte war fachlich kompetent, engagiert und respektvoll. Die Einarbeitung erfolgte strukturiert und unterstützend.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt wenig attraktiv. Es gab keine Möglichkeit für Homeoffice und keine zusätzlichen Benefits, was den Arbeitsalltag unnötig unmodern gemacht hat.
Regelmäßige Teammeetings oder ein strukturierter Austausch fanden kaum statt. Informationen wurden eher situativ als transparent kommuniziert.
Respektvoller Umgang
Die Aufgaben waren fachlich in Ordnung, boten jedoch wenig Abwechslung oder Entwicklungsperspektiven.
Ortsnaher Arbeitgeber.
Kein Interesse an Mitarbeitern und Kunden.
Qualitätsmanagement einführen und umsetzen.
Durch Überlastung sehr schlecht.
Die Kollegen reden eigentlich nur Schlechtes.
Habe ich einfach durchgesetzt.
Dazu gab es keine Informationen.
Sehr niedrig.
Unbekannt
Hoch, weil man ja in einem Boot sitzt.
Im Team gut.
Nicht sichtbar. Kann das Verhalten nicht beurteilen.
Die Arbeitsmittel waren alt und der Standort schmutzig.
Fand nicht statt.
Immerhin mochte ich meine Tätigkeit.
Die Arbeit mit den Teilnehmenden war bereichernd und hat Freude gemacht.
Der Kollegenzusammenhalt war stark, alle haben sich gegenseitig unterstützt.
Im Team herrschte ein respektvoller und wertschätzender Umgang.
Starker Druck von Teamleitung und Chefetage, Fokus fast ausschließlich auf Zahlen und Soll-Erfüllung.
Unklare und teilweise widersprüchliche Kommunikation von oben.
Kaum Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden, hohe Fluktuation.
Veraltete und unzuverlässige technische Ausstattung.
Keine strukturierte Einarbeitung oder feste Einarbeitungspläne.
Überstunden wurden erwartet, aber offiziell nicht anerkannt bzw. Druck gemacht diese schleunigs abzubauen.
Keine Weiterbildungsangebote oder Entwicklungsmöglichkeiten.
Räume wurden ohne Rücksprache umgeräumt, Mitarbeitende hatten wenig Mitspracherecht.
Mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden zeigen und Leistungen anerkennen, nicht nur Zahlen und Vorgaben in den Vordergrund stellen.
Eine strukturierte Einarbeitung mit klaren Plänen und Ansprechpersonen einführen, um neuen Kolleg:innen den Start zu erleichtern.
Arbeitsbedingungen verbessern: funktionierende Technik bereitstellen, stabile Programme nutzen und Mitarbeitende in Raumänderungen einbeziehen und oder an einem Ort arbeiten lassen.
Transparente und verlässliche Kommunikation seitens der Teamleitung etablieren, z. B. feste Erreichbarkeitszeiten und klare Informationen.
Eine realistische Arbeitsbelastung schaffen, Überstunden anerkennen und tatsächlich vermeiden, statt Druck aufzubauen.
Fort- und Weiterbildungen anbieten, um die fachliche Entwicklung der Mitarbeitenden zu unterstützen.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung stärker im Alltag verankern und aktiv fördern.
Die Arbeit mit den Teilnehmenden hat mir viel Freude bereitet. Auch die Zusammenarbeit mit den Kolleg:innen war sehr angenehm. Wir haben uns gegenseitig unterstützt und gestärkt. Gleichzeitig kam von Teamleitung und Chefetage oft viel Druck. Das Erfüllen von Vorgaben und Sollzahlen hatte klar Priorität, was die Atmosphäre belastet hat.
Nach außen wird ein positives Bild vermittelt, welches auch die höchste Priorität hat. Intern weicht die Realität jedoch spürbar davon ab. Viele Mitarbeitende empfinden die Strukturen als belastend und wechseln daher relativ häufig.
In Stoßzeiten, vor allem zu Beginn und Ende der Praktika, war die Arbeitsbelastung sehr hoch. Es wurde erwartet, dass alle Aufgaben innerhalb enger Fristen erledigt werden. Dadurch entstanden Überstunden, die jedoch offiziell nicht anfallen sollten. Dieser Widerspruch führte zu hohem Druck zwischen Arbeit und Privatleben.
Weiterbildungsmöglichkeiten wurden nicht angeboten, wodurch persönliche und fachliche Entwicklung allein von den Mitarbeitenden getragen werden musste.
Das Gehalt war eher niedrig und stand nicht im Verhältnis zum Umfang der Aufgaben und der Verantwortung. Sozialleistungen über das Grundlegende hinaus wurden nicht angeboten. Es wurden keine weiteren Anreize geschaffen.
Ein ausgeprägtes Umweltbewusstsein war im Arbeitsalltag nicht erkennbar, weder bei der Ausstattung noch in den Abläufen spielte Nachhaltigkeit eine Rolle. Auch im sozialen Bereich gab es wenig spürbare Maßnahmen seitens der Leitung. Strukturelle Initiativen oder klare Strategien von oben fehlten.
Der Zusammenhalt im Team war ein großes Plus. Wir haben uns gegenseitig den Rücken gestärkt und uns bestärkt, auch wenn es stressig wurde.
Das Verhalten der Vorgesetzten war sehr wechselhaft. Manche Kolleg:innen wurden freundlich behandelt, andere eher unfreundlich und stark gefordert. Wertschätzung gab es nur selten, oft erst dann, wenn die Sorge bestand, dass jemand kündigen könnte. Fehler vonseiten der Leitung wurden kaum bis gar nicht eingestanden. Mitarbeitende hatten häufig das Gefühl, austauschbar zu sein und lediglich eine Zahl darzustellen.
Die Arbeitsbedingungen waren leider schwierig. Räume der Mitarbeitenden wurden regelmäßig ohne Ankündigung umgeräumt, Mitarbeitende mussten in andere Räume wechseln, ohne dabei mitbestimmen zu können. Die technische Ausstattung war veraltet: nicht alle hatten ein funktionierendes Telefon, Diensthandys gab es gar nicht, Tastaturen und Computer waren teilweise defekt und die eingesetzten Windows-Versionen waren so alt, dass manche Programme gar nicht nutzbar waren. Zudem gab es weder eine strukturierte Einarbeitung noch einen Einarbeitungsplan, was den Einstieg in neue Aufgaben unnötig erschwert hat.
Mit den Teilnehmenden war die Kommunikation je nach Situation unkompliziert oder auch mal herausfordernd. Im Kollegium dagegen hat sie sehr gut funktioniert, respektvoll, wertschätzend und immer unterstützend. Schwieriger war die Kommunikation mit Teamleitung und Chefetage: Von uns wurde erwartet, dass wir uns bei jedem Außentermin an- und abmelden, während die Teamleitung dies selbst nicht praktizierte. Dadurch war oft unklar, wann man sie mit Fragen oder Anliegen erreichen konnte.
Im Kollegium wurde grundsätzlich respektvoll miteinander umgegangen, Unterschiede im Alter, Geschlecht oder Hintergrund spielten keine große Rolle. Strukturell war jedoch wenig erkennbar, dass Gleichberechtigung oder Diversität aktiv gefördert werden.
Die Aufgaben reichten von der direkten Betreuung der Teilnehmenden in ihrem Jahrespraktikum über Einzelgespräche, Berichte, Betriebsbesuche und Unterrichtsvorbereitung bis hin zu organisatorischen Tätigkeiten wie Dokumentationen, Listenführung, Terminplanung und Teammeetings. Die Mischung aus pädagogischen und organisatorischen Tätigkeiten war spaßig und zeitintensiv.
Wenig Stress
Leistung wird nicht belohnt
Chefebene austauschen
Frauen sind gleichberechtigt. Auf die Abbildung von geschlechtlicher Vielfalt in der Sprache wird in der ganzen bbw verzichtet. Und in der jährlich erscheinenden Betriebszeitung wird das Gendern mit boomer witzen abgewertet.
- fast nichts
- so ziemlich alles, was man als schlecht empfinden kann: Führung, Administration, Einrichtung
- aktivere Kommunikation und Einarbeitung
- Zusammenhalt fördern und leben
- sich für Mitarbeiter interessieren und motivieren
Pünktliches Gehalt, 30 Tage Urlaub
ständige Probleme mit der IT, die nie behoben werden, kein Weihnachts- und Urlaubsgeld, schlechter Umgang, so gut wie keine Benefits.
Kommunikation auf Augenhöhe - in der heutigen Zeit geht man einfach wertschätzend miteinander um, ansonsten geht man dann. Problem: Hohe Fluktuation.
Starker Durck auf die Angestellten von oben - aber Kollegen halten meist sehr gut zusammen.
Technische Ausstattung
Alles im sozialen Bereich, magerer Mindestlohn, dafür wird Höchstleistung unter Druck erwartet. Da gehen viele.
Anpassen an die Arbeitswelt im 21. Jahrhundert. Mitarbeiter gehen sonst teihenweise, wie man es erlebte.
Was ist schon älter?
IT ist überarbeitungswürdig
So verdient kununu Geld.