47 von 104 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Trotzdem wird einem immer geholfen
Das manche einfach komplett bevorzugt werden
Man sollte keine psychisch kranken mit Autisten zusammen stecken
Nichts außer das Gehalt. Kommunikation könnte besser sein, ist in anderen Unternehmen aber oft schlechter.
Bessere Weiterbildungsmöglichkeiten, alles wiederholt sich nur. Dozent:innen sollten tatsächlich gut qualifiziert sein und Gehalt muss angepasst werden
Keine Möglichkeit aufzusteigen wenn man eine eigene Meinung hat. Alte MA (um die 70) sollten mal so langsam in Rente gehen.
Förderung junger MA.
Digitalisierung verpasst. Nicht Corona konform
Gütesiegel sagen leider nichts über die Qualität des Unternehmens aus.
Bei 40 Stunden?
Inhouse Schulungen von der Qualität auf sehr niedrigen Niveau. Meist auch schon ausgebucht.
Man wird gemobbt und ausspioniert.
Unbeschreiblich. Keine Ahnung von Krankheits- bzw. Störungsbildern. Hauptsache der Laden ist voll und der Rubel fließt.
Zu wenig Zeit für TN. Psychisch kranke oder autistische TN werden kaum gefördert. Die fitten schaffen es die anderen nicht.
Von oben nach unten. Am besten das Gehirn am Empfang abgeben um keine eigenen Ideen zu entwickeln.
Niedriger geht kaum noch.
Alte erhalten alle Privilegien.
Hierfür hat man keine Zeit.
Innerhalb der Mitarbeitenden entsteht ein "Wir-Gefühl". Es gibt tolle Angebote für die Mitarbeiter*innen die man auf jeden Fall ausprobieren/nutzen sollte. Kantine ist der Highlight :-)
Die üblichen Wachstumsschmerzen. Man wird größer, moderner, bekommt mehr Aufgaben und Verantwortung. Die Gehälter bleiben jedoch meistens gleich. Daran sollte man arbeiten. Jedoch bin ich überzeugt, dass auch diese Barriere bald überwunden ist :-)
Gehälter sollten etwas angemessener sein... Ansonsten -> weiter so!
Bei Kunden beliebt und als kompetent wahrgenommen.
Arbeitszeitkonto, mobiles Arbeiten/Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, Teilzeit möglich.
Es gibt ein Jahresbudget für Weiterbildungen, die jeder Mitarbeitende in Anspruch nehmen kann. Man kann interne, aber auch externe Weiterbildungsangebote in Anspruch nehmen.
Ich kann mich meinen Vorrednern teilweise anschließen... aber 1, oder 2 Sterne zu vergeben halte ich persönlich für etwas übertrieben und unfair dem Arbeitgeber gegenüber! Wir haben tolle Angebote die man als Mitarbeiter*in nutzen kann, sehr günstige und vor allen Dingen leckere Kantine. Eigener Fitnessraum ist für unsere Mitarbeiter*innen umsonst und wird sogar mit ein paar Ausgleichstagen belohnt, wenn man den Raum oft genug in einem Jahr nach seiner Arbeitszeit besucht hat ;-) Stichwort: Gesundheitsmaßnahmen.
Wir haben ein Team aus "Umweltprofis". Verbesserungsvorschläge werden gerne angenommen und umgesetzt. Einmal die Woche hat man sogar die Möglichkeit einen Renault Zoe (Elektroauto) fürs Wochenende zu gewinnen.
Respekt- und vertrauensvoll. Beherrscht sein Fachgebiet. Kann die Gruppe und einzelne Mitarbeiter*innen für die Aufgaben begeistern. Begegnet Mitarbeitetende auf Augenhöhe und mit Wertschätzung. Einfach nur TOP!!!
Technik und Software = up to date, Homeoffice möglich.
Freiraum für eigene Ideen, sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten, neue und moderne Technologien.
Viel Leerlauf.
Kaum da.
Mehr Ausbilder einstellen und auch etwas sinnvolles beibringen.
Es gibt keine gemeinsamen Tätigkeiten. Die Kollegen sind aber alle Super.
Sehr geringe Karrierechancen.
Sehr lang und durch Zugfahrten noch länger.
Sehr niedrig.
Kaum vorhanden.
Da wir dort nichts beigebracht bekommen nein.
Man bekommt keine Angebote zum lernen.
Es gibt keine Aufgaben.
Man wird Respektiert.
Gesundheitsmanagment für Mitarbeiter.
Hierarchie. Leben auf dem Gelände in Ihrer eigenen Welt. Werdet mal wach. Digitalisierung verpasst. Unbefristete Verträge fehlen. Mehr Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter.
Mehr Ausbilder und mehr Psychologen. Mehr Zeit für die Ausbildung. Keine Extra Aufgaben die mit der Ausbildung nichts zu tun haben. Sozial auch zu den Mitarbeiten. Qualifizierte Vorgesetzte mit Führungsqualitäten.
Gespannte Atmosphäre und Psychoterror. Ständige Kontrollen wo und was man macht .
Sehr gutes betriebliche Gesundheitsmanagement. Sehr viele Kurse für Mitarbeiter. Schlecht wenn man Kinder hat und Gleitzeit braucht. Kein Verständnis wenn Kind Krank oder später kommen wegen dem Kind. Nicht in allen Abteilungen Homeoffice möglich.
Es werden viele Weiterbildungen/ Fortbildungen angeboten.
Zu wenig, für das was man leistet. Veraltetes Gehaltsstufen System.
Es wird alles getan um den Schein nach außen zu wahren
Man muss halt raus finden, wem man vertrauen kann.
Qualifizierte Vorgesetzte mit Führungsqualitäten sowohl menschlich und auch fachlich fehlt leider. Von oben nach unten. Kommunikation und kreative Ideen nicht erwünscht. Fehlende Kompetenz wird durch Mobbing ersetzt.
Das kollegiale Miteinander ist über alle Bereichs super.
Die Kollegen halten zusammen und helfen und unterstützen sich gegenseitig wo sie können. Räume zu klein und veraltet.
Schlechte und Fehlende interne Kommunikation lähmt Unternehmen. Fehlende Kompetenz wird durch Mobbing ersetzt.
Ständig wird Druck ausgeübt. Es gibt eine Unmenge an Zusatzaufgaben die nichts mit der Ausbildung zu tun haben. Es ist unmöglich den Anforderungen gerecht zu werden. Leider bleibt keine Zeit für die eigentlich wirklich wichtigen Aufgaben.
Es wird umfangreich geschult, man wir gut aufgenommen.
Pünktlicher Lohn.
Als reiferen Arbeitnehmer der ich bin ist mann enttäuscht über die Unaufrichtigkeit die einem entgegen gebracht wird. Unter dem Motto nur keinen Ärger wird leider nur beschwichtigt und nicht konkret gesprochen. Mit viel Eifer aber ergebnislos.
Hört sich nicht schlimm an aber enttäuscht.
Unsäglich ist die Sachgrundlose Befristung. Zwei Jahre in der Regel, dann wird geschaut wie die Teilnehmerzahlen sind, dann Kündigung oder weiter gehts. So hält man dort seine Mitarbeiteranzahl flexibel und das in einem Betrieb der zu 100% von den Agenturen für Arbeit finanziert wird. Das ist keinem Arbeitnehmer würdig, der sich in der Zeit gut eingearbeitet hat und gelobt wird und Hoffnung gemacht bekommt. Und dann, zwei Wochen nach meinem Abgang sucht das BBW einen neuen Mitarbeiter meine Stelle
befristet für zwei Jahre.
Abstellen der Sachgrundlosen Befristung!!!
Wenn man die ganzen Lehrgänge Autismus/Asperger, Lernbehinderung, und alle anderen
Handicaps berücksichtigt die ich absolviert habe und was die gekostet haben um mich darauf einzustellen, was bestimmt ein Jahr gebraucht hat um als vollwertiger Mitarbeiter
für diese besondere Einrichtung eine Sprache zu sprechen, verbrennt man hier richtig viel Geld, wenn man nach zwei Jahren wieder einen neuen Mitarbeite schulen muss.
Sehr leid getan hat es auch meine Azubis zu verlassen, da wir uns gut aneinander gewöhnt und ebenso vertraut haben.
Abstellen von Geldverschwendung durch Eindämmung der hohen Fluktuation!!!!
Wurde gut aufgenommen, meine Kenntnisse geschätzt, hat sich dann aber vieles als
unaufrichtig erwiesen.
Es werden Kompetenzen verkauft die im Wettbewerb wichtig sind um Teilnehmer zu werben. Das wird aber nicht eingehalten und sieht nur auf Buttons gut aus oder auf der Website. Wenn man etwas länger dabei ist hört man mehr und mehr Kollegen kotzen über die ständig neuen Vorgaben um irgendwie wieder den Spagat zu schaffen um allem gerecht zu werden.
Es bildet sich ein Ungleichgewicht von Mitarbeitern die an der Verbesserung des Images und der öffentlichen Wahrnehmung arbeiten und die Ausbilder mit Ihren Ideen an den Rand des Machbaren bringen und diese tollen Neuerungen in Ihrem Bereich umsetzen sollen.
Hier trifft Überschwänglichkeit an Ideen auf praktizierende Handwerker Ausbilder was zu krassem Unverständnis führt. So der Tenor aller Ausbilder.
Karriere ist möglich, aber erst nach einer zweijährigen Befristung.
Alles im Durchschnitt, Angeboten wird eine Zusatzrente.
Pünktliche Auszahlung.
Überforderung durch viele Zusatzaufgaben. Einfache Aufgaben werden von den alten Hasen übernommen, unliebsames den neuen Aufgelastet. Cliquenbildung.
Kann man sich nicht beklagen, meine lange Erfahrung im Beruf und Lebenserfahrung wurden geschätzt, ebenso meine Erfahrung aus dem richtigen Arbeitsalltag. Das vergeht, denn daraus zu argumentieren zählt nicht und sind nicht in den Ablauf einzubinden.
Ich erfuhr Überschwängliche Wertschätzung aber kritische Fragen werden nicht beantwortet. Es war unaufrichtig, und war mir als Arbeitnehmer unangenehm da fruchtlos.
Soweit in Ordnung, in meinem Bereich, es gibt aber auch ältere Bereiche die sind weniger auf dem aktuellen Stand. Die Anzahl der Teilnehmer wächst ständig, aber die Werkstätten
nicht, führt zu Stresssituationen, hoher Lärmpegel, Überforderung der Ausbilder.
Unter dem Motto "das schaffen wir irgendwie" werden mehr und mehr Teilnehmer reingepresst. Schlecht für die Ausbilder und die Teilnehmer.
auf Kollegen ebene gut von der Bereichsleitung zu viel des guten und nur von oben nach unten.
Kernthema ist die Ausbildung junger Menschen in Berufe. Das ist eigentlich schon Aufgabe genug, 6-12 Teilnehmer. Aber die Menge an Zusatzaufgaben neben der Dokumentation zwingt einen dazu die Azubis oft sich selbst zu überlassen, was folgen hat. Grobheiten, Hetze, Streit und Ausgrenzung sind an der Tagesordnung mangels Betreuungszeit.
Man macht es sich einkömmlich und gibt vielleicht anderen ein bisschen davon ab
Man macht es sich einkömmlich und gibt vielleicht anderen ein bisschen davon ab
Die Manager sollten Kürbisse oder anderes verkaufen, nur nicht am oder mit den Menschen arbeiten
Lächeln, Kritik wird geahndet. Loben ist fremd. Bossing wird für normal gehalten.
Konservativ, bio-deutsch, provinziell.
Yoga für alle, Privatleben nur für wenige, weil der Job einen müde macht
Verpflichtende Veranstaltungen, die nicht auf individuelle Bedarfe ausgerichtet sind
Abhängig von der Berufsgruppe, nicht von der Leistung, und sehr ungleich
Mehr Umwelt- als Sozialbewusstsein, beides nicht sehr ausgeprägt
Wenn es dem eigenen Vorteil dient, das lernt man dort.
Vernutzen
Unterirdisch selbstbezogen
Abgeschiedene ländliche Umgebung, Klimaanlagen nur im Bereich der Geschäftsführung, keine Rückzugsmöglichkeiten für Mitarbeiter, mehrfach besetzte Büros, die IT-Versorgung ist ok, begrüntes weitläufiges Gelände
Überfallartige Ansagen durch Leitungskräfte, regelhaft verpflichtende Meetings, viel Eigenprofilierung
Die Frauen sind die größeren Biester
Es wird von anderen abgeschaut, keine Gestaltungsspielräume bei den Arbeitsbedingungen, wer oben ist verteilt nach unten, wer unten ist geht daran zugrunde oder geht weg.
Nett, Fürsorglich, hilfsbereit, stützend
Ich finde im Moment nichts was ihn schlecht macht.
Vielleicht das Kantinen essen verbessern lassen
Den individuellen Blick auf die Förderung der Auszubildenden und dass die jungen Menschen gut vorbereitet werden auf die Anforderungen am Arbeitsmarkt.
Das man nicht mit den Gehältern in der Wirtschaft bzw. der Industrie mit halten kann.
Sich schneller an die Anforderungen der Digitalisierung anpassen.
So verdient kununu Geld.