20 von 103 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin stolz, Teil dieses Unternehmens zu sein und eine sinnstiftende Aufgabe mit gesellschaftlicher Bedeutung zu unterstützen. Besonders schätze ich, dass der Mensch im Mittelpunkt steht, Weiterentwicklung gefördert wird und Mitarbeitende Vertrauen sowie Verantwortung erhalten. Die wertschätzende Führung und das offene, respektvolle Miteinander im Team sorgen dafür, dass man sich wohl und gesehen fühlt.
Ich gehe jeden Tag gerne zur Arbeit. Das Team ist super, die Atmosphäre ist offen, wertschätzend und von gegenseitigem Respekt geprägt. Man fühlt sich von Anfang an wohl, wird ernst genommen und als Mensch gesehen.
Ich bin stolz, Teil dieses Unternehmens zu sein. Die Arbeit des Unternehmens ist sehr wertvoll, da sie jungen Menschen neue Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten eröffnet. Es motiviert mich, mit meiner eigenen Arbeit einen kleinen Beitrag dazu leisten zu können und Teil einer sinnstiftenden Aufgabe mit gesellschaftlicher Bedeutung zu sein.
Auf persönliche Bedürfnisse wird Rücksicht genommen.
Das Unternehmen sieht den Menschen und bietet vielen Mitarbeitenden die Möglichkeit, sich beruflich weiterzuentwickeln oder auch über einen Quereinstieg neue Wege einzuschlagen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterbildung. Wer sich weiterentwickeln möchte, wird dabei aktiv unterstützt und gefördert.
Neben dem Gehalt bietet das Unternehmen zahlreiche attraktive Benefits.
Innerhalb der einzelnen Abteilungen und Teams ist der Zusammenhalt sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig, arbeitet vertrauensvoll zusammen und kann sich jederzeit aufeinander verlassen. Abteilungsübergreifend gibt es noch Potenzial, den Austausch und das gegenseitige Verständnis weiter zu stärken. Insgesamt überwiegt jedoch ein respektvoller und kollegialer Umgang miteinander.
Altersunabhängig erhält jeder die gleichen Entwicklungsmöglichkeiten.
Meine Führungskraft begegnet mir mit Verständnis, Wertschätzung und Vertrauen. Themen können offen angesprochen werden, und die Anliegen der Mitarbeitenden werden ernst genommen. Eigenverantwortliches Arbeiten wird gefördert und wer Verantwortung übernehmen möchte, erhält die entsprechenden Möglichkeiten. Besonders positiv ist, dass vorhandene Expertise geschätzt, genutzt und weiterentwickelt wird.
Die Arbeitsplätze sind ergonomisch gestaltet und gut ausgestattet. Die Arbeitsumgebung bietet grundsätzlich gute Voraussetzungen für angenehmes und effizientes Arbeiten. Lediglich in den Sommermonaten besteht noch Verbesserungspotenzial, da es teilweise etwas zu warm in den Räumlichkeiten wird.
Es gibt verschiedene Kommunikationskanäle und regelmäßige Meetings, über die Informationen weitergegeben werden. Ideen und Feedback sind jederzeit willkommen, werden ernst genommen und konstruktiv besprochen.
Vielfalt wird aktiv gefördert und wertgeschätzt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten viel Gestaltungsspielraum. Man hat die Möglichkeit, eigene Schwerpunkte zu setzen sowie persönliche Stärken und Interessen gezielt einzubringen.
Gesundheitsangebote, Kaffeemaschine und Wasser kostenlos, eigener Firmenparkplatz in Karbrn.
Umgang im direkten Kkntakt.
Ältere Mitarbeiter nicht vergessen.
Kommt auf die jeweiligen Kollegen an.
Wird nach außen hochgehalten. Kritische Rückmeldungen werden nicht hinterfragt.
Darauf wird im Intranet Wert gelegt, aber manchmal nicht oder zuviel gelebt.
Weiterbildung wird gern gesehen, wenn es dem Unternehmen nutzt. Privat ist privat.
Gut. Sozialleistungen auch.
Wird hochgehalten und umgesetzt.
Gegeben
Es wird fast nur auf: Young Professionals gesetzt. Alte dürfen gerne gehen. Wissen verschwindet.
Leider verbal übergriffig. Von Sach- auf Persönliche Ebene.
Zu viele Meetings und Projektgruppen.
Vordergründig gut. Hintergründig hinten rum.
60/40 Frauenanteil.
Vielfältig.
Die Arbeitsatmosphäre war dauerhaft angespannt und wenig unterstützend. Offene Kommunikation fehlte, Konflikte wurden ignoriert und das Team wirkte oft frustriert. Insgesamt kein Umfeld, in dem man sich wohlfühlen oder produktiv arbeiten konnte.
Welches Image?
Die Work-Life-Balance war deutlich unausgeglichen. Überstunden waren an der Tagesordnung, Pausen kamen zu kurz und private Termine ließen sich kaum mit den Arbeitsanforderungen vereinbaren.
Keine Chance
Unterirdisch
Im großen und ganzen in Ordnung.
Guter Durchschnitt
Das Verhalten der Vorgesetzten war häufig unprofessionell und wenig unterstützend. Entscheidungen waren intransparent, Feedback fehlte und Mitarbeitende fühlten sich oft alleingelassen
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt unzureichend. Ausstattung und Ressourcen reichten oft nicht aus, Prozesse waren ineffizient und das Arbeitsumfeld wirkte belastend statt unterstützend.
Die interne Kommunikation war unstrukturiert und oft zu spät, wodurch Missverständnisse und unnötiger Stress entstanden. Wichtige Informationen gingen verloren oder wurden nur unvollständig weitergegeben
So lala...
Ja, das muss man klar sagen, die Aufgaben waren interessant.
- Fokus auf Einarbeitung neuer Mitarbeiter.
- Kein alleiniges Arbeiten der pädagogischen Fachkräfte mehr, außer es ist explizit gewünscht.
- Die Führungsetage braucht entweder eine bessere Besetzung oder mehr Arbeitskräfte, denn Bereichs- und Abteilungsleitung scheinen viele Dinge nicht stemmen zu können.
- Verbessert das Gehalt auf TVÖD Standard: Wer starke pädagogische Fachkräfte fordert, darf für diese auch vernünftig zahlen.
Alles wirkt sehr stressig und angespannt.
Das BBW achtet sehr auf sein Image. Ob es bis in alle Strukturen auch stimmt, finde ich fraglich.
Die Arbeitszeit und monatliche Nachtschichten machen ein Auto verpflichtend, wenn man nicht tief-nachts auf die ÖPNV und Laufwege im dunkeln angewiesen sein möchte.
Regelmäßige Weiterbildungen zu verschiedenen Themen werden angeboten und lassen sich auch (teilweise) problemlos und kostenlos besuchen. Ob diese auf dem Jobmarkt tatsächlich später Wert haben, kann ich noch nicht beantworten.
Anfeindungen und Streitereien mindestens einmal wöchentlich. Kollegen sind für Fragen oft erreichbar und unterstützen, kritisieren aber schnell und hart.
Die älteren Kollegen scheinen diejenigen zu sein, die sich am stärksten beschweren, sitzen jedoch gegenüber den jüngeren deutlich am längeren Hebel.
Führungskräfte wenig erreichbar oder verlässlich, man wartet lange auf Dinge, die einem vertraglich zustehen, Mitarbeitergespräche, etc.
Eigenes Büro mit Gestaltungsmöglichkeit - aber nur, wenn man alleine arbeitet. Und das schafft in dem Job nicht jeder.
Dinge werden nicht angesprochen oder mit wenig Klarheit vermittelt. Veränderungen werden ohne die Mitarbeiter und ohne Vorwarnung deklariert und getätigt. Einarbeitung quasi nicht vorhanden.
Ich finde, das Gehalt liegt unter dem TVÖD Standard. Nach meinen Beobachtungen ist das momentane Gehalt vergleichbar mit einem Kita-Erzieher, während im Unternehmen mit teilweise Erwachsenen Menschen mit Beeinträchtigungen und Krankheiten gearbeitet wird. Das Niveau ist meiner Meinung nach nicht vergleichbar.
Betreeung und Arbeit mit den Jugendlichen ist eine der wenigen guten Dinge an dem Job.
Kantine, Parkplatz.
Vorgesetzte und Geschäftsführung.
Endlich mak auf seine ursprüngliche Aufgabe zurück besinnen.
Zu viel Arbeit mit zu wenig Personal
Welches Image?
Viele unbezahlte Überstunden, dafür Freizeitausgleich.
Weiterbildung möglich aber aufgrund der Arbeitsbelastung kaum möglich. Karriere, welche Karriere?
Unterirdisch, ich werde zusehen das ich was neues bekomme. Von diesem Gehalt kann man keine Familie ernähren.
In Ordnung.
Guter Zusammenhalt und den Kolleginnen
Die ältern Kollegen und Kolleginnen müss durchhalten aber viele haben innerlich das Handtuch geworfen.
Selten soviel Unfähigkeit bei Vorgesetzten gesehen.
Stress, Stress und nochmal Stress und keine Hilfe von seinen Vorgesetzt.
Manche Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar.
Kein Tag ist wie der andere.
Einzelne Benefits wie Kantine, Jobrad, Frisches Obst
Fehlende Wertschätzung.
Hohe Arbeitsbelastung
Gehaltsniveau
Sich die GBU der letzten Jahre anschauen und entsprechend handeln! Auch hier fehlt die Fürsorgepflicht seitens des Arbeitgeber.
Hohe Arbeitsbelastung im Ausbildungsbereich.
Seit bekannt werden der GBU ist eine große Unzufriedenheit in der Belegschaft. Somit wenig Identifikation.
Der Krankenstand ist unter den Mitarbeitenden eklatant gestiegen. Man wird gerade im Ausbildungsbereich nicht entsprechend unterstützt.
Die fachliche Qualifikation und Weiterbildung im Ausbildungsbereich wir sehr stiefmütterlich behandelt.
Sozialleistungen Top!
Gehaltsniveau flop!
Hier gibt es kaum Kritik
Eine sehr hohe Soziale Kompetenz
Ist zum größten Teil wertschätzend.
Katastrophal. Besonders in der Geschäftsführung.
Für meinen Bereich passt es perfekt.
Eine kommunikative Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Hierarchien ist katastrophal.
Gerade im im Umgang mit Weiblichen Kolleginnen lässt dieser zu wünschen übrig.
Es davon eine große Vielzahl.
Das Ausbildungskonzept
Die fehlende Wertschätzung
Neukonzept der Führungsstruktur. Hierarchie passt nicht zu den Anforderungen an die Mitarbeitenden im sozialen Bereich
Angespannte Atmosphäre, Kostendruck, Dienstwagen des Geschäftsführers entspricht aber einem Bruttojahresgehalt
Sehr aktiv in sozialen Netzwerken zur Gewinnung von Neukunden
Die flexiblen Arbeitszeiten sind obligatorisch
Bildungsurlaub möglich
Gestaffelt nach Betriebszugehörigkeit, nicht nach Leistung
Es gibt ein Tesm Umweltprofis
Die Kolleg*innen im Team halten zusammen
Wenig Bewusstsein für Stressoren im Arbeitsumfeld (Raumknappheit)
Ziele werden nicht S.M.A.R.T formuliert. Bewertet wird nach Nase.
Räune ubd Ressourcen für Unterrich werden sehr sparsam gehalten
Arbeitsrelevante Abläufe werden von Führungskräften nicht oder zu spät an die Teams weitergegeben
Führungskräfte vorwiegend männlich, Arbeitskräfte vorwiegend weiblich
Die Arbeit mit den Azubis macht großen Spass und ist eine persönliche Bereicherung.
Super Leistungen für Arbeitnehmer, Kantine, Getränke, Sportangebote, Freizeitangebote, flexible Arbeitszeiten, Altersvorsorge, freundliche, hilfsbereite Kollegen, sehr sozial. Ich hatte noch nie einen besseren Arbeitgeber.
Ein wenig Platzmangel in den Büros
Da muss ich lange überlegen. Ich persönlich mag Großraumbüros nicht so sehr, ich bin lieber nur mit 2-3 Personen in einem Büro.
in der Abteilung herrscht eine harmonische wertschätzende Atmosphäre
Ich habe es nie besser gehabt
Da ich selber älter bin-kein Thema. Es wird jeder gleich behandelt!
Man kann glaube ich in keinem Unternehmen eine volle Punktzahl geben, aber es ist schon nahe dran.....
Für mich stehen das Umfeld, die Menschen, die Arbeitsbedingungen vor Gehalt. Ich bin zufrieden.
Ich bin vollkommen zufrieden
Die Kantine, es gibt hier wirklich leckers Essen.
Siehe oben ☝️
Die Geschäftsführung austauschen und gegen neue und kompetente Kräfte austauschen.
Man muss sich nur einmal die hohe Fluktuation ansehen, befristete Arbeitsverträge und nach zwei Jahren heißt es vielen Dank du kannst gehen.
War früher besser, da es sich rumspricht was wirklich hinter den Kulissen, abgeht leidet auch das Image.
Nicht gut und nicht schlecht
So gut wie keine Chance auf Karriere, Weiterbildung dafür ganz gut.
Am Tarifvertrag TVH angelehnt aber im Vergleich zur freien Wirtschaft zu schlecht. Einstieg mit Lohngruppe 7
Umweltbewusstsein sehr gut, Sozialbewusstsein nicht wirklich vorhanden!
Unter den Mitarbeitern sehr gut, nur bei den Führungskräften sehr von Neid und Missgunst geprägt.
Gut, zumal man die Älteren benötigt.
Wer jünger ist sucht sich ein besser bezahlten Job.
Noch nie so unqualifizierte Vorgesetzte (GF) gesehen.
Naja, wenn man schon mit höhenverstellbaren Schreibtischen und Obstkorb punkten muss, sagt das ja alles aus.
Von Kollege zu Kollege gut, von Vorgesetzten zu Untergebenen sehr schlecht. "Frag nicht , mach was du gesagt bekommst"
Geht so...
Ja, kein Tag ist wie der andere, obwohl es eine Herausforderung ist mit unseren Teilnehmern zu arbeiten.
Das "Kerngeschäft": gute Bildung, Ausbildung und Förderung anzubieten und stetig weiterzuentwickeln mit dem Ziel, Allen Teilhabe an der sich sehr stark ändernden Arbeitswelt zu ermöglichen.
Zu wenig Selbstreflexion auf oberster Führungsebene. Überträgt sich leider auf die tägliche Arbeit vieler Angestellter
Unbedingt von der Politik der generellen Befristung von Arbeitsverträgen Abstand nehmen!! Die Argumente für und wider sind längst ausgetauscht.
Der pädagogische Zweck und öffentliche Bildungsauftrag des Unternehmens sollte gegenüber betriebswirtschaftlichen Managementfragen mehr Respekt und Wertigkeit erhalten.
Alle sehr gestresst, z.T. aber hausgemacht
Aus meiner Sicht gut, allerdings hört man von 'Insidern' über durchaus ein differenzierteres Bild.
Im Verwaltungsbereich gut machbar. Im Ausbilder-/Psycholig. Bereich durch Präsenzpflicht ubd vorgegebene Urlaubs-/Ferienzeiten schwer umsetzbar, auch wenn der Wilke seitens Vorgesetzten prinzipiell da ist.
Bei grundsätzlich zunächst befristeten Anstellungen stellt sich die Karrierefrage eher seltener....bei unbefristeten Stellen grundsätzlich möglich, aber man sollte sich wohl nicht zuviel versprechen. Allerdings: einbringen kann man sich überall, Arbeit gibt es genug.... Fachliche Weiterbildung wird gern gesehen und weitgehend unterstützt.
Bildungsträger orientieren sich am ÖTV. Das weiss man eigentlich, wenn man dort anfängt. BBW versucht, mit großzügigen Benefits entgegenzukommen. Tendenz alkerdings, bei befristeten 2-Jahresverträgen erst mal niedrig einzukaufen und dann ggfls aufzustocken. Tipp für Bewerber: Am besten bei Einführungsgespräch gleich das 2. Jahr zu verhandeln.
Umweltbewusstsein: Absolut vorbildlich auf allen Ebenen - eigene PV-Anlage, eigenes sehr durchdachtes Entsorgungs- und Recycling-Konzept. Eigene Arbeitsgruppe "Umwelt-Profis" entwickeln immer neue gute Ideen.
ABER: Personalpolitik der grundsätzlich befristeten Einstellungen offenbaren KEINE NACHHALTIGE PERSONALSTRATEGIE!
Einwandfrei!
Sehr unterschiedlich. Bereichsleiter geben ihr Bestes. Problematische oberste Geschäftsführung
Im Verwaltungsbereich top. Im Ausbildungsbereich unterschiedlich. Prinzipieller Anspruch, alles auf modernstem Standard auszurichten ist da. Umsetzung noch nicht überall erfolgt. Unternehmen befindet sich im Change.
Es wird zuviel geredet ....aber zu wenig ergebnisorientiert.
Super spannend und sinnstiftend
So verdient kununu Geld.