35 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht viel
Zu viel
Alles aktualisieren und die Arbeitsbedingungen stark verbessern dann sind auch nicht immer so viele krank und kommen gerne zur Arbeit
Gibt es nicht
Wird nicht geboten man tritt auf der Stelle
Gehalt sehr gering das man kaum davon leben kann und wird auch nicht erhöht und wenn kaum.
Alles wird ausgedruckt bis die Drucker glühen
Mit vielen habe ich mir sehr gut verstanden und haben uns immer gegenseitig aufgebaut und unterstützt wenn schon von oben nichts kam nur Gemecker
Sehr schlechte und veralte Arbeitsmaterialien mit denen man sehr erschwert arbeiten kann. Die Technik so langsam das man Kaffee kochen kann bis alles geladen ist.
Alles sehr eintönig und egal was man macht es ist falsch
Zu Anfang waren wir ein Standort, der sich selbst überlassen wurde, mit einem guten Team, darum lief es. Bis die Regionalleitung meinte, sie schaut sich das mal an. Obwohl es gut lief, wurde das Team aufgelöst und umstrukturiert, es gab jede Menge Ärger aus nicht ersichtlichen Gründen.
Obwohl es gut lief, wurde das Team aufgelöst und umstrukturiert, es gab jede Menge Ärger aus nicht ersichtlichen Gründen.
Transparenz bieten, Aufstiegs/Fortbildungsmöglichkeiten geben, flexible Arbeitszeiten
im ursprünglichen Team gut, wurde aus unklaren Gründen von der Regionalleitung aufgelöst
ist egal
gibt es nicht, es geht nur um die Arbeit, feste Zeiten, keine Ausnahmen, Stechuhr
nicht möglich
so schlecht zahlt in der Branche sonst keiner
nicht vorhanden
waren nett, aber gefrustet
sehr unterschiedlich
altes Equipment und Einrichtung
innerhalb des direkten Teams gut, mit der Führungsebene nicht vorhanden
war ok
nach drei Jahren noch dieselben Aufgaben wie zu Anfang, Stillstand
- Vertrauensarbeitszeit
- Arbeitgeber kommt Mitarbeitern entgegen
- Gehalt wird pünktlich ausgezahlt
- Kollegiale, familiäre Atmosphäre
- Es besteht Optimierungspotenzial bzgl. Gehalt und Sonderzahlungen
- Leistungsbezogenes Gehaltsniveau
Ich sehe meinen Arbeitgeber im ständigen Weiterentwicklungsprozess, also wird
auch die Innovation im Sinne von neuen Ideen und deren wirtschaftliche Umsetzung verwendet. In aktuell schwierigen Zeiten geht es trotzdem weiter.
Ich bin seit knapp drei Jahren hier tätig und sehe keine Veranlassung zu wechseln. Also gibt es nichts, was man hier nicht besprechen könnte.
Gibt es immer, aber wie pflegt man ein gutes Verhältnis?
Man bespricht diese Dinge intern.
Das Maß, in dem sich die Beschäftigten an ihrem Arbeitsplatz wohlfühlen und produktiv arbeiten können ist gut.
Wir arbeiten stets an uns selbst und entwickeln uns weiter. Jeder Mitarbeiter hat somit einen Auftrag in dieser Angelegenheit, um den 5. Stern zu schaffen.
Sehr gut, ich kann meine beruflichen und privaten Abläufe sehr gut koordinieren. Terminabsprachen mit meinen Vorgesetzten sind immer sehr entgegenkommend.
Hier arbeitet die BBZ gerade an einen schönen Weiterbildungsportal.
nicht unzufrieden, aber auch Luft nach oben.
Für ein mittelständiges Unternehmen in Ordnung
Sehr gut! Hier wird sich gegenseitig unterstützt.
Respektvoll und souverän. Das Team besteht aus allen Altersstrukturen.
Fair und professionell, große Unterstützung auch im privaten Bereich durch
eine Naturkatastrophe 2021!
Die Arbeitsbedingungen sind gut, in Soft-und Hardware Bereichen könnte eine Optimierung erfolgen. Dieses entspricht allerdings auch keiner dringenden Notwendigkeit und man hat immer etwas zu meckern.
Sehr gute Kommunikation mit der Regionalleiterin und Geschäftsführung.
Die Gleichberechtigung ist absolut vorhanden, Teammischung ist 50% - 50%.
Meine Tätigkeit ist sehr anspruchsvoll, vielseitig und bunt. Ich glaube eine andere Tätigkeit hätte mir nicht so viel Vielfalt zu bieten.
Die Arbeitszeiten
Die Angestellten werden nicht angehört.
Einfach nur Fahrschule bleiben
Man darf nur so arbeiten, wie es einem vorgekaut wurde. Auch wenn derjenige gar keine Ahnung von der Materie hat und das auch noch unlogisch und peinlich ist.
Das Unternehmen wurde im Kreis Mettmann, innerhalb von drei Monaten, komplett in Verruf gebracht.
Kollegial ja. Nur wenn die Kollegen weiterkommen wollten und aus dem hundenapf getrunken haben.
Unterste Schublade
Computer und Peripherie sind komplett alt und oft nicht kompatibel. Selbst das Internet war so dünn, dass Teilnehmer nicht ihre Rechner benutzen durften, da sonst die Büroleute nicht arbeiten konnten.
s.o. Hundenapf
Geld kommt pünktlich
Narzisstisch. Außer einem ist jeder schlecht. Rücksichtslos
Fast alles
Alles wird untergraben und unglaubwürdig dargestellt. Hier hat nur EINER Recht
Image???
Umwelt o.k. Sozialbewusstsein nicht erkennbar
Chancenlos
Ist o.k.
Es geht so
Oje, oje
Muss man erlebt haben
Äußerst einseitig
Für das Aufkommen grenzwertig
Durch Firmenleitung gleich 0. Nur bei "Radfahrern'
Relativ vielfältig
Leider null und nichts!
Siehe die einzelnen, differenzierten Punkte.
Den Dozenten wenigstens so viel bezahlen, dass die Motivation über die Null-Linie steigt.
Führungspersonal beschäftigen, das diese Bezeichnung verdient.
Angespannt. Ständiger Druck, dass die BA genug Teilnehmer schickt, da sonst Kollegen "freigestellt" werden müssen.
Ich kann keins erkennen!
Überstunden fallen kaum an. Falls doch, werden sie nicht vergütet oder mit Freizeit abgegolten.
Existiert leider nicht.
Hier arbeiten promovierte Dozenten für ein Monatsgehalt, welches (leider kein Scherz!) brutto etwa 750 Euro über dem eines ungelernten Tellerwäschers liegt.
Es gibt keinerlei Sozialleistungen: kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, keine Boni, keinen Fahrtkostenzuschuss, keine flexiblen Arbeitszeiten, kein Homeoffice, keine betriebliche Altersvorsorge, kein Diensthandy, keinen Firmenwagen - nichts!
Wer das Netz nutzt, wird abgemahnt!
Nicht vorhanden, es wird kopiert, und kopiert, und kopiert....
Nicht wirklich vorhanden - jeder hat Angst um seinen Job und verhält sich entsprechend.
Alle werden gleich "behandelt" - jeder ist schnell austauschbar, so wird das von "oben" vermittelt. Das Alter spielt dabei keine Rolle.
Die "Standortleitung" herrscht nach "Gutsherrenart" - Management aus dem letzten Jahrhundert.
Ein Zitat? Gern: "Komm, Mädel: mach datt jetzt so - jammer nich rum!"
In fast 15 Berufsjahren habe ich so etwas noch nicht erlebt.
Mit kompetenter Unternehmensführung hat das leider nur sehr wenig zu tun.
Die "PC-Welt" und die Software ist auf dem Stand der frühen 2000er.
Die hauseigene Datenbank ist unübersichtlich und mit den Daten der letzten 15 Jahre total "zugemüllt".
Klassische Einarbeitung gibt es nicht - learning by doing ist hier angesagt!
Kommunikation und neue Ideen sind nicht erwünscht - es muss alles so laufen, wie es schon immer gelaufen ist!
Als Frau fühle ich mich hier deutlich unterrepräsentiert - über 80 Prozent der Kollegen sind Männer.
Gleichberechtigung findet hier nur auf dem WC statt: denn es gibt nur eins für alle, inklusive der Teilnehmer!
Leider nicht vorhanden! Alles wird seit Jahren wieder und wieder durchgekaut.
Arbeitszeiten, Gehalt
zu viel
Alles schon mehrfach genannt...
Es kommt auf die Kollegen an.
Negativ, besonders bei den Mitbewerbern
Geregelte Arbeitszeiten, Top
No Chance
Unter befreundeten Kollegen sicherlich gut, andere dafür fallen einem in den Rücken.
Die Alten halten zusammen
Leider unterste Schublade. Ein Blinder führt den Schriftverkehr, so oder so ähnlich könnte das klingen.
Es gibt aber auch tolle Führungskräfte im Unternehmen.
Flurfunk ist schneller
Tariflich, daher gut.
werden einem gerne auch mal genommen wenn man es gut kann...
Flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege bis hin zur Geschäftsleitung machen das Unternehmen sehr flexibel und schnell. Mitarbeiter aller Ebenen finden stets ein Gehör und können sich in das Unternehmen einbringen.
Wirklich schlecht finde ich nichts. Kritik/Verbesserungsvorschläge wurde/n zu anderen Punkten bereits geäußert.
Bitte unbedingt mehr Benefits anbieten. Hierunter verstehe ich auch Weiterbildungsangebote. Ebenfalls müssen sich die Gehaltsstrukturen ändern. Eine Standortleitung, welche lediglich 100-200€ mehr verdient als ein Dozent, ist wenig motiviert, sein volles Potenzial zu zeigen.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt als positiv zu bezeichnen. Das Unternehmen steht hinter seinen Mitarbeitern und ist stets bemüht, Lösungen bei Problemlagen zu finden und Arbeitsplätze langfristig zu erhalten.
Lediglich bei den heute häufig sehr wichtigen „Benefits“ ist Nachholbedarf angezeigt. Weder werden an den Standorten einheitlich Fahrtkosten an die Mitarbeiter bezahlt (hier gilt bestenfalls eine Standortbezogene Einzelfalllösung), noch gibt es sonstige Zusatzleistungen, wie etwa eine Bezuschussung von vermögenswirksamen Leistungen. Auch beim Thema Fortbildung tut sich das Unternehmen ein wenig schwer. Bis auf die für die Träger-Zertifizierung erforderlichen Qualifikationen wie z.B. AdA-Schein und Ersthelferausbildung gibt es derzeit keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Das Image ist recht unterschiedlich, je nach Region und Standort.
Gearbeitet wird branchenüblich überwiegend in Vollzeit bei 39 Stunden pro Woche. Überstunden kommen bei den Mitarbeitern so gut wie nie zustande. Sollten dennoch einige Stunden Mehrarbeit geleistet worden sein, können diese unkompliziert über ein Zeitkonto abgegolten werden.
Bei den Standortleitern und Verwaltungskräften kann bei Maßnahmestart natürlich zeitweise ein wenig Mehrarbeit anfallen, doch auch hier gilt, dass diese Zeiten später über das Zeitkonto ausgeglichen werden können. Insgesamt gibt es demnach keinerlei Grund zu klagen.
Wie schon weiter oben beschrieben, wird recht wenig für Weiterbildung unternommen. Aufstiegschancen sind durchaus gegeben, aber recht begrenzt. Dies liegt aber auch an den durchaus als positiv zu bewertenden flachen Hierarchien des Unternehmens.
Diese sehen wie folgt aus:
Geschäftsleitung
Regionalleitung
Standortleitung
Übrige Mitarbeiter
Weiter als bis zur Standortleitung kommt man daher im Regelfall nicht.
Die Gehälter der pädagogischen Fachkräfte entsprechen dem tariflichen Mindestlohn. Insbesondere in Führungspositionen wird jedoch nur geringfügig mehr bezahlt, sodass eine solche Position wenig Lohnenswert erscheint. Hier arbeitet man eher für seine Vita... Verwaltungskräfte, welche nicht im Tarif eingeordnet sind, erhalten einen deutlich zu geringen Lohnund bekommen obendrein nur den gesetzlichen Mindesturlaub. Hier ist absolut Handlungsbedarf gegeben.
Das Unternehmen ist sehr darauf bedacht, möglichst Papierfrei zu arbeiten und wenn Ausdrucke unvermeidbar sind, diese auch möglichst nur S/W zu drucken. Dies spart Ressourcen und schont somit die Umwelt. An den Standorten selbst wird wenn möglich auch selbstverständlich auf Mülltrennung geachtet.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern ist als sehr gut zu bezeichnen. Kollegen stehen füreinander ein und unterstützen sich gegenseitig, wann immer sie können. Bei Neueinstellungen wird auf die Teamfähigkeit im Besonderen geachtet. Da an den meisten Standorten zwischen 5-15 Mitarbeiter tätig sind, ist der Zusammenhalt innerhalb dieser kleinen Gruppen von großer Bedeutung.
Auch hier sind keine Defizite auszumachen. Alle Mitarbeiter werden gleichermaßen geschätzt.
Der Umgang mit den Mitarbeitern ist stets auf Augenhöhe und nie respektlos. Dies gilt auch in Konfliktsituationen. Entscheidungen werden immer in Teamsitzungen getroffen und Mitarbeiter entsprechend eingebunden.
Die Standorte sind gut ausgestattet. EDV-Arbeitsplätze sind für alle Mitarbeiter vorhanden und auch für unsere Teilenhmer sind zumeist EDV-Arbeitsplätze vorgesehen. In den Schulungsräumen sind Beamer und Flipcharts der Standart. Alle technischen Anforderungen seitens unserer Auftraggeber werden stets erfüllt. Lediglich die Räumlichkeiten einiger Standorte entsprechen nicht mehr ganz einem modernen Standart und wirken somit wenig einladend. Dies ist aber wohl auch dem Umstand geschuldet, dass in dem Ausschreibungsgeschäft, in welchem wir tätig sein, oftmals nach Zuschlagserteilung sehr kurzfristig Räumlichkeiten gefunden werden müssen. Wer nur 3-4 Wochen Zeit hat, einen Standort zu eröffnen, muss dann halt Abstriche machen...
Die Kommunikationsstrukturen sind oftmals nicht optimal. Wichtige Informationen, z.B. über Anpassungen der Datenbank und einer damit einhergehenden Veränderung der Maßnahmedokumentation kommen nicht immer zeitnah bei Mitarbeitern und auch deren Vorgesetzten an.
Eine Lösung ist jedoch in Sicht, da die interne Kommunikation über das Intranet der Firma erkennbar verbessert wurde. Ebenfalls hat das neu aufgebaute und strukturierte QM einiges an wichtigen Neuerungen angestoßen und damit ebenfalls die Kommunikation aufgewertet.
Frauen sind auf allen Ebenen und Positionen mindestens zu gleichen Anteilen wie Männer zu finden. Auch ein Wiedereinstieg stellt kein Problem dar. Grundsätzlich gibt das unternehmen jedem eine Chance.
Grundsätzlich sind die Rahmenbedingen für Maßnahmen bereits durch unsere Auftraggeber eingegrenzt. Dennoch haben Dozenten in einigen Themenbereichen einen gewissen Spielraum, ihre eigenen Ideen umzusetzen. Auch sind die didaktischen Vorgehensweisen freigestellt. Da die Maßnahmetypen immer wieder ein wenig variieren und die Anforderungen und Inhalte sich ändern, kommt auch so schnell keine Langeweile auf.
geregelte Arbeitszeiten.
da gibt es leider eine ganze Menge.
Endlich mal normale Entlohnung für die Angestellten im Unternehmen zahlen und diese nicht immer an der Nase herum führen. Bessere Ausstattung in den Räumlichkeiten zur Verfügung stellen.
Die Arbeitsatmosphäre war relativ bescheiden. Keinerlei Einarbeitung in die Datenbanken. Learning by doing Mentalität. Neues Datenspielzeug für das Jobmatching kaufen und hoffen das es die Lösung für alle Probleme ist.
Geregelte Arbeitszeiten
Karrieremöglichkeiten sind hier nur bedingt gegeben. Selbst wenn man aufsteigt wird einem die Berufsbezeichnung nicht auf die Arbeitszeugnisse geschrieben.
Gehaltstechnisch nicht zu empfehlen, außer man hat in der Not keine andere Möglichkeit etwas zu finden
Jeder frisst jeder. Und Jeder redet über den anderen hinter dessen Rücken.
Es wird an fossilen Mitarbeitern festgehalten obwohl Sie absolut keine Ahnung mehr vom Arbeitsmarkt haben oder wissen welche Berufe Heutzutage gerade interessant für Teilnehmer* wären.
Die Kommunikation ist sehr schwergängig. Wenn ein mal jemand da war hatte er meistens keine Zeit um Dinge mit einem zu klären oder war auch schon wieder außer Haus. Abgesprochene Änderungen erst nach sehr langen Hin und her geändert worden.
Super tolles Einzelbüro mit super Aussicht. Nach einigen Wochen ging der Schreibtischstuhl kaputt welcher nie mehr ersetzt wurde. Internetleitung mit viel zu wenig Leistung. Rechner aus der grauen Vorzeit der 90er Jahre.
Kommunikation nach Altenkirchen und zurück ist eine reine Katastrophe gewesen. Auf Verbesserungsvorschläge über ein halbes Jahr nicht reagiert worden.
Jeder wird gleich schlecht behandelt.
Gleiche Aufgaben wie in jedem Bildungsträger.
So verdient kununu Geld.