83 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Relativ selbständiges Arbeiten.
Die individuellen Leistungen der Mitarbeitenden werden kaum differenziert betrachtet. Leistungsstarke und weniger leistungsstarke Mitarbeitende werden gleichbehandelt, wodurch erstere häufig die Fehler anderer ausgleichen müssen. Der zusätzliche Zeitaufwand, der dadurch entsteht, wird nicht berücksichtigt und teilweise sogar kritisch bewertet.
Führungskräfte sollten die Mitarbeitenden als individuelle Persönlichkeiten mit unterschiedlichen Stärken, Belastungen und Entwicklungspotenzialen wahrnehmen. Wertschätzung, respektvolle Kommunikation und Interesse an den Menschen hinter der Arbeitsleistung würden wesentlich zu Motivation und Bindung beitragen und sie tragen zum wirtschaftlichen Erfolg bei.
Nur unter Kollegen ist der Umgang positiv
Das Verhalten der Führungskräfte ist von deutlich mangelndem Interesse an den Mitarbeitenden geprägt. Austausch, Feedback oder erkennbares Engagement für die Belange der Teams finden kaum statt. Eine aktive Führungsrolle ist nicht wahrnehmbar. Der Führungsstil wirkt unstrukturiert und wenig kompetent; grundlegende Führungsaufgaben wie Orientierung geben, Entscheidungen treffen oder Mitarbeitende unterstützen werden nicht ausreichend wahrgenommen. Insgesamt entsteht der Eindruck fehlender Führungskompetenz und fehlender Verantwortung gegenüber den Mitarbeitenden.
Unter Arbeitskollegen
Es gab viele Unstimmigkeiten zwischen den Kollegen.
Normale Arbeitszeiten- keine Überstunden. Daher alles ok
Nicht vorhanden
Mindestlohn ohne nennenswerten benefit. Nur 29 Tage Urlaub - das machen andere Träger deutlich besser!
Eher schlecht. Es gab kleine Grüppchen, die gegeneinander gearbeitet haben.
Die Standortleitung war nicht immer da, war aber ansonsten stets ansprechbar und hilfsbereit.
Zu wenig Bürofläche. Wir mussten Büros mit 3 Mitarbeitern teilen, was die Arbeit mit Teilnehmern erschwerte. Schulungsräume waren ebenfalls zu klein. Keine sanitärräume oder eigene sozialräume für Mitarbeiter
Meetings finden grundsätzlich statt, jedoch gab es wenig informatives …
Leider immer die gleichen Abläufe und Aufgaben. Dies lag aber eher am Jobcenter, da auf strickte Einhaltung der jeweiligen Aufgabenbereiche geachtet wurde
pünktliche Lohnzahlung
zuviel um es aufzuzählen
Neu aufstellen könnte helfen
Was ist Lob?
eher dürftig
welche Balance?
Weiterbildung ja, aber nur was muss
Tariflohn- kein angemessenes Gehalt
Trennung findet statt-sonst nix
gute Kommunikation, man hilft sich untereinander
gut-solange sie das Pensum stemmen können
eher marzialisch, (gilt nicht für alle)
Räume gehen...EDV schrottig
Befehlsstruktur, gerne
gibt sich nix-es werden alle gleich schlecht behandelt
das Grundthema ist interessant-doch die Bürokratie erschlägt alles
Die Arbeit mit den 7 Kollegen und den Teilnehmern.
Das er, ein wirklich dummes Undividuum, als Standortleiter dort eingestellt hat.
Machen Sie den Laden zu. Ihr Name kann nicht mehr gerettet werden
Die "normalen" 7 Kollegen, hatte ein sehr spassiges Miteinander gehabt.
BBZ Altenkirchen hat überall ein sehr schlechten Ruf.
Das war kein Problem. Jeder konnte seine Frei Zeit bekommen.
Keine, nur wer Kiry lecken darf, kommt weiter.
Man bekommt Tariflichen Mindestlohn. Das wars. Eigentlich Schmerzensgeld um mit dem Bauern als Standortleiter, arbeiten zu dürfen.
Das ist kein Kriterium für diesen Standort
8 von 7 hatten sehr viel Spaß beim Arbeiten gehabt. Der 8. wurde vom Bauern zum König ernannt und bekam auch dadurch Hochwasser. Es war für ihn auch nur wichtig, Standortleiter sich nennen zu dürfen...
Alle waren an diesem Punkt gleich.
Intrige und Macht war an der Tagesordnung. Jeder wusste was für eine "hohle Frucht" dieses Individuum ist, jeden Tag Beschwerden von Teilnehmern und Kunden, aber BBZ hielt an diesem Bauern fest. Es wurden absichtlich Akten und Dokumente manipuliert, um einen Kollegen bloßzustellen.
Man konnte damit sehr gut arbeiten. Die Räume waren groß genug. Alles gut an diesem Standort.
Es gibt ein Intrantet wo diverse Informationen ausgetausch werden konnte. Wurde aber nur von den "oberen 10000" genutzt.
Das spielt weniger eine Rolle. Hauptsache man hat keine Ahnung. Dann bekommt man den Chefsessel.
Die Arbeit an sich mit den Teilnehmern war sehr interessant. Aber der Bauer hat versucht seine kranke Welt in die Arbeit zu projizieren, dass machte es wieder kaputt.
Nicht viel
Zu viel
Alles aktualisieren und die Arbeitsbedingungen stark verbessern dann sind auch nicht immer so viele krank und kommen gerne zur Arbeit
Gibt es nicht
Wird nicht geboten man tritt auf der Stelle
Gehalt sehr gering das man kaum davon leben kann und wird auch nicht erhöht und wenn kaum.
Alles wird ausgedruckt bis die Drucker glühen
Mit vielen habe ich mir sehr gut verstanden und haben uns immer gegenseitig aufgebaut und unterstützt wenn schon von oben nichts kam nur Gemecker
Sehr schlechte und veralte Arbeitsmaterialien mit denen man sehr erschwert arbeiten kann. Die Technik so langsam das man Kaffee kochen kann bis alles geladen ist.
Alles sehr eintönig und egal was man macht es ist falsch
Man gründet sich ja mittlerweile neu. Besser wird's nicht.
Gibt es nicht.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen war großartig!
Druck, Druck, Druck. Keinerlei Empathie.
Gibt es nicht
siehe Punkte oben
Neid und Denunziantentum prägten das Klima
als bedrohlich empfunden
nahe am Mindestlohn
Sozialbewusstsein?
Cliquenbildung
Alle waren gleich, nur einige gleicher
eigentlich nur der Zusammenhalt mit einigen Kolleg:innen, man kämpft eben zusammen gegen die Missstände an.
es wird kein Kaffee oder Tee, noch nicht einmal Wasser zur Verfügung gestellt, alles muss man selbst mitbringen. Büroausstattung wirkt, wie überall irgendwie und irgendwo besorgt, absolut veraltet. Toilettensituation ohne Worte, man teilt eben gerne. Bereichsleitungsperson beratungsresistent, nur ihre Meinung zählt, keine Einarbeitung, man wird wirklich ins kalte Wasser geworfen, kämpft mit einer sehr merkwürdigen Datenbank (aber die war günstig), und wird ann noch angemahnt wenn man nicht zurecht kommt
da reicht die Zeit nicht, aber ein paar Punkte wären: gebt den einzelnen Standortleitern:in mehr freie Entscheidungsgewalt. Wenn aber die Bereichsleiterperson keine andere Meinung gelten lässt, und sich über alles steht, entwickelt sich nichts. Bildet erst einmal die sogenannten Führungskräfte aus, es gibt dafür gute Weiterbildungen, aber natürlich kostet das was, un dort wird gerne überall gespart
leider muss man mindestens einen Stern geben
schlecht, in der Branche sieht es nicht gut aus, wenn man diesen AG im eignen Lebenslauf hat, ich musste mich beim neuen AG erklären
nur Arbeit zählt
gibt es nicht
In dieser Branche die schlechteste Bezahlung, keine Extras
nicht vorhanden, es wird kopiert bis die vielen Drucker glühen
Das einzig Positive, diese Arbeitsbedingungen schweißen eben zusammen
vergleichbar mit der Gleichberechtigung
dieser eine Stern ist schon zu viel. Noch nie im Berufsleben so etwas erlebt. Hat man vorsichtige Vorschläge werden die einfach ignoriert. Teammeeting hat nur den Namen, denn es zählt nur die Meinung der Bereichsleitung.
Katastrophe, es darf nichts kosten, Büromöbel uralt, PC usw. von Anfang 2000, ich habe mich vor Kunden geschämt
nicht vorhanden und auch nicht gewünscht
Die gibt es, ob Mann, Frau Divers, alle werden gleich bescheiden behandelt
Wenn man die dauerhafte Erstellung von Lebensläufen interessant findet. Diese noch mit einer engen Vorgabe versehen, von einer Person die meint sie wäre der Allwissende des Lebenslaufes, es darf nicht eine Abweichung sein, dann ist es vielleicht interessant, wenn man das Denken abschaltet
Der Umgang der Führung mit den Mitarbeitern hat zu mindestens dazu geführt, dass die Kollegen untereinander ein besseres Verhältnis hatten
Ernsthaft für dieses Unternehmen schmiede ich jetzt nicht nachträglich noch den rettenden Unternehmensberater
Führung und Leitung hat, versucht die allseits erkennbare Inkompetenz durch Arroganz zu verstecken
Das ist in diesem Haus ein Fremdwort
Für die gestellten Anforderungen an die Mitarbeiter, sicherlich zu gering
Nicht wirklich erkennbar
Wenn es etwas positives zu berichten gibt, aus diesem Unternehmen, dann war’s der Zusammenhalt der Kollegen
Die war keine Diskriminierung
Nichts, was eine angenehme Arbeitsatmosphäre geschaffen hätte
Wenn man sich die nicht selber geschaffen hat, war man aufgeschmissen
Unter den Kollegen im Großen und Ganzen okay, aber eben auch geprägt durch schlechte Vorbildfunktion
Kann ich nicht wirklich beurteilen
Nicht wirklich, wobei das das Aufgabengebiet auch nicht hergibt
Mündliche Zusagen gelten absolut zuverlässig.
Besseres Personalmagement hinsichtlich Mitarbeitergesprächen und Sozialleistungen
In meinen Teams begegnen wir uns auf Augenhöhe, reden meistens mit- und nicht übereinander.
Die Kommunikation ist offen und das Wort gilt.
So verdient kununu Geld.