28 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut finde ich am Arbeitgeber Moment ich überlege noch .........
Strukturen zerbrechen mit macht ,den Markt nicht ausreichend analysieren aber ich glaube zur Zeit ist dort eben Alles eher schlecht
Externe Unternehmensberatung
wäre der erste Schritt nach vorn schlecht ist gescheiterte Prokuristen an Bord zu holen denn das Boot schaukelt gerade und am Ende geht es eben unter
Auf Grund des Kontrollzwangs der Neuen Führungskräfte ist es wie in der JVA
Schulen erzählen über das Image aber eben nichts gutes geht ja auch nicht bei der Unbeständigkeit
Familienfreundlich war es sicher mal erzählen ältere Kollegen oder haben erzählt denn die werden ja schnellstens entsorgt
Naja interne Schulungen sind eher nicht zu bekommen das andere nennt sich E learning und hat mit Pädagogik soviel zu tun wie der Zitronenfalter und Zitronen Falten.
Das ist wohl das einzigste was hier klappt und die Türen
Sozial gehört nicht in eine soziale Einrichtung man wird unter Begleitung aus dem Haus geworfen
Es ist eine Atmosphäre wie in der Eiszeit oder ich würde mir jetzt schon mal Gedanken machen ob im Winter die Heizung ausreicht bei der Kälte in den Büroräumen
Die wird es in der Vielzahl nicht mehr geben den es wird ausgekehrt
Unklare Chaotische Planung oder besser gesagt hier fehlen die Planer einfach
Die Räumlichkeiten sind kein Spiegel für ein Bildungsunternehmen
Die Kommunikation von Führungskräften aufgepasst sehr lehrreich Es haben 3 Personen mitgeteilt mein Auto stünde schief in der Parklücke sehr wichtig.
Das Prinzip der Gleichbehandlung ist hier ein Fremdwort geworden es sei denn man gehört zum Hof
Ja meine war es in der Tat dafür geht man dan aber es soll keinen Spaß machen und man wird gebeten seinen hohen Anspruch nicht so ernst zu nehmen
Das ist am Ende leider nicht mehr zu finden
Umgang mit Fachkräften es gehen zu viele sehr gute Mitarbeiter weil sie nicht gehalten werden
In diesem Unternehmen fehlt eine externe Unternehmensberatung es ist zu viel festgefahren und schlecht organisiert
Durch neue Führungskräfte ist das soziale Gefüge auseinander gebrochen
Wechselndes Personal führt natürlich zu schlechter Außenwirkung
Arbeitszeit Controlling bis in ein unerträgliches Ausmass
Möglich ja aber die Bedingungen dazu kaum umsetzbar
Gehalt pünktlich alles Andere wurde streng reduziert
Sozialbewusstsein ist ein Fremdwort in einem sozialen Unternehmen
Unternehmenskultur sehr schlecht geworden
War anfänglich gut ist jetzt schon fast bei Null
Eigene Meinungen einbringen von Ideen sind unerwünscht
Schlechte Planung unkoordinierte Prozesse . Führungsstil unsozial
Den heutigen Standards nicht angepasst alles sehr veraltet insbesondere die Sanitärbereiche
Findet eher hinter dem Rücken statt.
Von der Tätigkeit selbst ist kaum etwas negativ in diesem Punkt nur die Rolle von Müttern in diesem Unternehmen sind äußerst unsozial geworden
Anfänglich konnte man sich entfalten nur wurde alles kontrolliert und in Frage gestellt. Das Vertrauensverhältnis ist äußerst angespannt
- leider nichts
-Mobbing
-Sozialbetrug
-Arbeitsrechtsverletzungen
-der Vorstand muss ganz klar das fehlerhafte Leitungshandeln erkennen
Die Arbeitsatmosphäre wird stark von der Geschäftsführung bestimmt und ist sowohl von Misstrauen geprägt als auch Missgunst sowie Egoismus.
Es ist mittlerweile Rufschädigend dort zu arbeiten
Es gibt erzwungene nicht bezahlte Mehrarbeit, unzulässige Zeitkontenregelungen, Grenzwertige Pausenzeitenregelung
Wird nicht gern gesehen und nicht gefördert
Gleiche Arbeit wird nicht gleich entlohnt
Nicht vorhanden
Teils teils halten die Kollegen zusammen, dies wird jedoch seitens der Geschäftsführung Beobachtet (bespitzelt)
Die Arbeit des Betriebsrates sabotiert, BR-Mitglieder bewusst schlecht behandelt
Eher zum Gehen als zum Bleiben ermuntert
Das Führungsverhalten ist auf menschlicher Ebene respektlos, abwertend, unehrlich. Die Sachlichkeit und Fachlichkeit lässt ebenfalls zu wünschen übrig. Ein Vorstand der blind sein will.
Die Kommunikationsstrukturen sind stark verregelmentiert, offene wertfreie und lösungsorientierte Kommunikation ist für die Geschäftsführung ein Fremdwort
Ha ha ha
Leider nein
viele qualifizierte und motivierte Arbeitnehmer, Erfahrungsaustausch bzw. ein Lernen von einander wäre sinnvoll
keine Transparenz, die Atmosphäre hat sich durch die neue Geschäftsleitung in kontrollierend und mißtrauisch entwickelt, Mitarbeiterführung mangelhaft
auf alte Werte besinnen, Mitarbeiter mit ihren Ideen, Vorschlägen und Kritiken ernst nehmen, Wertschätzung und Respekt leben, Annerkennung der täglichen Arbeit (nicht nach dem Motto, dafür wird der Mitarbeiter ja bezahlt), Transparenz
Annerkennung und Wertschätzung durch die Geschäftführung ist nicht mehr da, Kontrolle und Mißtrauen herrschen
der soziale Verein ist intern kaum sozial
das Image nach außen zu Kooperationspartnern, Kunden und Klienten hat sehr gelitten
ist abhängig des Bereiches und der Teamleitung
Weiterbildungen werden kaum gefördert, Karriere ist kaum möglich - teilweise werden Mitarbeiter von Bereich zu Bereich (Arbeitsort zu Arbeitsort) geschoben
Sozialleistungen keine, Gehalt ist pünktlich da - allerdings gibt es fast keine Möglichkeiten als den 30+ Vertrag, so das monatsweise das Gehalt schwancken kann
Die einzelnen Teams arbeiten respektvoll und herzlich miteinander, hier wird der soziale Aspekt (der bei der Arbeit mit Klienten an erster Stelle steht) auch im Team gelebt, Vertrauen, Wertschätzung und Hilfe ist jederzeit vorhanden
Erfahrungen werden kaum gewürdigt
Geschäftsführung entscheidet und Arbeitnehmer haben zu arbeiten, Konflikte werden todgeschwiegen oder es wird auf sie mit Druck und negativen Folgen geantwortet
Teamleitung fungiert als Zwischenpuffer, viele sind top und engagiert lösen Konflikte mit Kommunikation und gegenseitiger Wertschätzung
Kommunikation von oben herab ist oberfächig und sporadisch, keine Transparenz und mangelhafte Erklärungen für betriebliche Entscheidungen, aber es wird soforte, lückenlose Kommunikation von unten nach oben erwartet
tatsächlich aber weniger Männer im Unternehmen, Wiedereinstieg an die alte Arbeitsstelle zu den alten Konditionen teilweise unmöglich, Aufstiegsmöglichkeiten gering
je nach Arbeitsbereich kann die Arbeit eigenverantwortlich (innerhalb bestimmter Rahmen) gestaltet werden, früher waren neue Ideen in der Geschäftsführung willkommen
Exzellentes Potenzial engagierter und erfahrener Mitarbeiter.
Es gibt seit Jahren keine aktualisierte Philosophie des Unternehmens, keine neuen Visionen, wie das Unternehmen zukunftsfähig und für neue Mitarbeiter interessant und attraktiv gehalten werden kann.
Führungswechsel im Vorstandsbereich Finanzen dringend erforderlich.
Ignoranz, Misstrauen, Bevormundung durch den Führungsbereich.
Ehrliche und engagierte Arbeit der meisten Mitarbeiter.
Gelitten seit vielen Jahren.
Ist ausgewogen. Auch Führungskräfte haben Kinder.
Karriere, nein. Führungskräfte werden immer von extern geholt. Weiterbildung so billig, wie möglich. Für den Vorstand nur das Teuerste.
Gehalt wegen Personalmangel gezwungenermaßen und verhältnismäßig besser geworden. Aber alle dürfen oder sollen nur noch 30 h+ arbeiten. Sozialleistungen, wie z.B. Rentenvorsorge etc. gibt es nicht.
Standards werden eingehalten.
Sehr gut, um die eigenen beruflichen Ideale in der sozialen Arbeit zu verwirklichen.
Kommentar überflüssig.
Zu wenig ausreichende Informationen und aktive Einbeziehung von Mitarbeitern. Anweisungen ohne Absprachen überwiegen. Überregulierung der Abläufe. Die mentale und sachliche Motivation der Mitarbeiter wird nicht gepflegt.
Es wird gut und richtig investiert.
Findet überwiegend einseitig, von oben nach unten, statt.
Berufsbedingt gleichwertig. Es sind real mehr Frauen in diesem Geschäft. Männer sind begehrt in den Jobs, aber oft zu "teuer".
Es könnte sehr viel mehr interessante Aufgaben und Projekte bei mehr persönlichem Engagement, Verhandlungsgeschick, vor allem aber den richtigen kalkulatorischen Fähigkeiten und dem unternehmerischen Mut in der Führung geben.
Im aktuellen Bereich Top, jedoch hört man aus anderen Abteilungen klar das Gegenteil.
Hat leider in den letzten Jahren gelitten, aufgrund der sich nicht zum positiven wendenden Arbeitsbedingungen scheinen viele Kollegen demotoviert.
Alles im Rahmen
Regelmäßige Inhouseschulungen werden angeboten. Aufstieg in den einzelnen Bereichen ist nur schwer möglich.
Leider unangebracht für die geleistete Arbeit. Besonders die scheinbar willkürlich geregelte Arbeitszeit von 30+ sorgt für unregelmäßige Lohnhöhen.
Besonders im Umgang mit Untergebenen scheint der oberen Führungsebene das Fingerspitzengefühl zu fehlen.
Tip Top.
Viele ältere Kollegen werden aufgrund einiger Änderungen in den Arbeitsabläufen vor den Kopf gestoßen. Langjährige gute Arbeit scheint nicht honoriert zu werden.
Besonders die obere Führungsebene scheint regelmäßig Dinge überstürzt und ohne die notwendige Beteiligung der Fachbereiche zu entscheiden.
Arbeitsplätze sind modern ausgestattet, ausreichend für die zu leistende Arbeit.
Besonders aus der Geschäftsleitung kommen Informationen, gerade zu Änderungen bei Arbeitsabläufen, nur schleppend in den Unterstellten Bereichen an.
Gleichberechtigung von Mann und Frau.
Fehlende Sozial- und Führungskompetenz.
Als soziales Unternehmen sollte der Betrieb wieder den Mensch in den Mittelpunkt stellen. Den Mitarbeitern sollte der Arbeitgeber mehr Respekt entgegenbringen.
Inzwischen leider sehr schlecht.
Der Geschäftsführung mangelt es an Sozial- und Führungskompetenz. Mitarbeiter und Führungskräfte werden zu Arbeitsvieh degradiert.
Lockerer Job
Der Mitarbeiter hat keinen Rückhalt. Ständiges Umzugschaos in einzelnen Abteilungen. Willkürliche Arbeitszeitkürzungen gekoppelt an den Teilnehmerzahlen der Maßnahmen verunsichern die Mitarbeiter.
Den Mitarbeiter achten und Rückhalt geben. Auf das Kerngeschäft konzentrieren.
Das Unternehmen gibt sich nach Außen sozial vergisst jedoch seine eigenen Mitarbeiter. Hohe Fluktuation Neue Mitarbeiter bleiben meist nicht lange.