51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ein Arbeitgeber mit Stärken und Schwächen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gehalt, Sonderzahlungen, Gesundheitsfürsorge, kleine Aufmerksamkeiten als Wertschätzung der Betriebszugehörigkeit, Weiterbildungsmöglichkeiten
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Schlechte Transparenz, schlechte Kommunikation, Führungskräfte werden zu wenig kontrolliert und können somit machen was sie wollen
Verbesserungsvorschläge
Bessere Kommunikation, mehr Transparenz (auch die kleinen Leute im Unternehmen haben eine Stimme und verdienen Ehrlichkeit und Vertrauen - bitte bezieht diese Menschen mit ein)
Arbeitsatmosphäre
Wertschätzung ist prinzipiell angedacht und wird auch in einem bestimmten Rahmen umgesetzt. An der ein oder anderen Stelle kommt sie aber nicht an.
Image
Leider gibt es immer wieder Vorfälle, die dem Image des Arbeitgebers schaden. Eine Einsicht aus Seiten des Arbeitgebers wäre wünschenswert.
Work-Life-Balance
Auf Wünsche und Besonderheiten wird immer eingegangen, wenn man es anspricht. Jedoch wird oft zu viel verlangt, obwohl ein Mensch allein das nicht alles schaffen kann.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungen werden mehrmals im Jahr genehmigt. Aufstiegschancen sind grundsätzlich immer gut möglich.
Gehalt/Sozialleistungen
Sehr gutes Gehalt, immer pünktlich. Tolle Unterstützung durch Gesundheitsangebote.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Zu diesem Thema habe ich keinen Einblick, ob mein Arbeitgeber etwas in diese Richtung leistet.
Kollegenzusammenhalt
Man arbeitet nicht wirklich Einrichtungsübergreifend vom Arbeitgeber aus. Damit kennt man viele Arbeiter des Unternehmens nicht.
Umgang mit älteren Kollegen
Wertschätzung langjähriger Mitarbeiter durch Gesten, wie Blumen, eine Urkunde oder ein gemeinsames Essen mit dem Vorstand des Unternehmens.
Vorgesetztenverhalten
Vorgesetzte können gefühlt machen was sie wollen. Selbst wenn Fehlverhalten von Vorgesetzten angesprochen wird, gibt es keine Konsequenzen. Transparenz ist oft sowieso Fehlanzeige.
Arbeitsbedingungen
Dem Unternehmen müsste eigentlich bewusst sein,dass nach vielen Jahren bestimmte Dinge mal erneuert bzw ausgetauscht werden müssten. Manches fühlt sich veraltet an.
Kommunikation
Das BBZ wirkt oft wie ein Geheimbund. Nur keine wichtigen Infos weitergeben. Als würde man den Mitarbeitern grundsätzlich misstrauen.
Gleichberechtigung
Ich finde das Unternehmen sehr gut, was das Thema Gleichberechtigung angeht.
Interessante Aufgaben
Ich bin sehr frei in meiner Arbeitsgestaltung. Jedoch werde ich zu sehr belastet, obwohl andere das auch machen könnten.
Kündigung durch Intrigen und Fehlverhalten des neuen Vorgesetzten
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Bei falschen Handlungen und Entscheidungen wird einfach nur geschwiegen und der Kopf in den Sand gesteckt.
Verbesserungsvorschläge
Der Arbeitgeber sollte besser prüfen, welche Personen er in Führungspositionen setzt. Des Weiteren sollte er bei toxischen Teams besser intervenieren, indem er sich nicht nur einseitig ein Urteil bildet und sich um die Belange aller Angestellten kümmert. Es ist ja schon mehrmals vorgekommen, dass Angestellte aufgrund von Streitereien das Unternehmen verlassen haben oder gekündigt wurden, die Verursacher dieser Konflikte sind jedoch geblieben.
Arbeitsatmosphäre
Es werden von jüngeren, sich maßlos selbst-überschätzenden Teammitarbeiterinnen einseitige, unwahre Berichterstattungen über "unliebsame" Mitarbeiter(innen) abgegeben, die zur Kündigung derjenigen führten, ohne dass sich der verantwortliche Vorgesetzte die andere Seite angehört hat.
Kollegenzusammenhalt
Intrigantes, hinterhältiges Handeln unter Teammitgliedern. Man schießt sich auf einzelne Teammitglieder ein und veranlasst, dass sie entweder rausgeworfen werden oder selbst gehen. Das hat sich schon mehrere Male wiederholt. Das "anti-soziale" Verhalten wird dann mit leicht durchschaubaren Rechtfertigungen und Lügen begründet.
Umgang mit älteren Kollegen
Junge Mitarbeiterinnen, die die Hälfte des Alters von älteren Mitarbeiter(innen) haben, maßen sich an, Diagnosen und Urteile über diese älteren Mitarbeiter(innen) stellen zu können und versuchen, sie in ein schlechtes Licht zu rücken und zu bevormunden, obwohl sie ihnen hinsichtlich Bildung und Lebenserfahrung weit überlegen sind. Dieses Verhalten wird offensichtlich von Vorgesetzten toleriert.
Vorgesetztenverhalten
Seit einiger Zeit gibt es einen neuen Vorgesetzten. Er erweckt den Eindruck, dass er eigentlich kein Interesse an seinem Job hat. Sein Urteil über einzelne Angestellte bildet er sich nur aufgrund von einseitigen Berichterstattungen. Außerdem lässt er sich scheinbar leicht in ein Netz von Intrigen spinnen.
Kommunikation
Schlecht. Zu einer offenen Kommunikation gehört, dass jeder seine Meinung ausdrücken kann und dass man einander zuhört, vor allem, wenn der Job zur sozialen Branche gehört. Stattdessen läuft hier alles hinter dem Rücken. Der zuständige Vorgesetzte weigert sich, sich die Darstellung der "Beschuldigten" anzuhören und schweigt weiter über sein offensichtlich falsches Handeln.
Es ist nicht alles schlecht aber nur wenig gut! Wer da anfängt sollte vorher eine Rechtsschutz Versicherung abschließen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich persönlich hatte nichts auszustehen. Aber da bin ich leider einer von wenigen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Mitwirkung im Betriebsrat ist nicht gerne gesehen.
Verbesserungsvorschläge
Endlich den Mitarbeitern zuhören. Sie haben so viele Ideen und Vorschläge.
Arbeitsatmosphäre
Misstrauen der Chefetage führt zu immer mehr Kontrolle.
Image
Mittlerweile auch im Keller.
Work-Life-Balance
Ist stark vom Einsatzgebiet abhängig. In der stationären Jugendhilfe sammeln sich sehr schnell die Überstunden weil es zu wenig Personal gibt. Wer in Schichten arbeitet hat nicht unbedingt bei zehn Tagen Urlaub auch 16 Tage frei. Anders in der Verwaltung.
Karriere/Weiterbildung
Drei Weiterbildungstage im Jahr stehen dem
Mitarbeiter zu. Macht man eine Weiterbildung die mehr Zeit benötigt, ist das die eigene Freizeit. Auch wenn dieses Weiterbildung wichtig für das Unternehmen ist!
Gehalt/Sozialleistungen
Das ist ok. Einmalzahlungen gibt es nur, wenn man das ganze Jahr im Unternehmen ist. Wer zum 31.12. kündigt geht auch leer aus.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Müll wird nicht getrennt!
Kollegenzusammenhalt
Kommt aufs jeweilige Team an. Ich hatte Glück. Ist aber nicht in allen Teams so. Manche Kollegen scheinen die anderen zu kontrollieren und Meldung zu machen.
Umgang mit älteren Kollegen
Gibt es noch Kollegen im Unternehmen die älter sind? Gefühlt sind die doch in den letzten Jahren alle gegangen.
Vorgesetztenverhalten
Arrogant!!! Kann schon sein, dass nicht zurück gegrüßt wird, wenn man auf dem Hof den Chefs begegnet.
Arbeitsbedingungen
Es wird mit modernen Arbeitsplätzen geworben. Die Realität ist leider oft anders. Schreibtische sind uralt, um neue Stühle muss man kämpfen. Von höhenverstellbaren Schreibtischen kann man träumen…..!
Aber am schlimmsten sind die sanitären Anlagen. Schlimmer Schimmel in den Duschen, die Toiletten teilen sich Personal und Klienten.
Kommunikation
Entscheidungen vom Vorstand sind oft schwer nachvollziehbar. Ideen und Anregung der Mitarbeiter zählen wenig.
Gleichberechtigung
Prinzipiell kein Thema. Gibt einzelne Kollegen, die gerne mal nen Spruch über die „Mädels“ machen.
Interessante Aufgaben
Auch das ist abhängig vom Einsatzgebiet. Ich war zufrieden.
Sinkendes Schiff
Gut am Arbeitgeber finde ich
Eigentlich nichts mehr. Die Teilnehmer der Maßnahmen, die Maßnahmeinhalte und einige, wenige Kollegen, die noch nicht aufgegeben haben, sind die einzigen Highlights in diesem trostlosen Unternehmen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Verfolgung ausschließlich pekuniärer Interessen, koste es, was es wolle, auch Fachkräfte, die man nicht ersetzen kann. Keine barrierefreien Zugänge. Ausstattung der Unterrichtsräume mangelhaft. Ignoranz und sagenhafte Arroganz gegenüber Mitarbeitern.
Verbesserungsvorschläge
Externe Weiterbildung möglich machen. Zielgenaue Weiterbildung je nach Mitarbeiterbedarfen ermitteln und umsetzen. Aufgaben delegieren, Verantwortung übertragen und Mitarbeitern die Einbindung in Prozesse ermöglichen.
Mobiles Arbeiten unbedingt ermöglichen, Diensthandy zur Verfügung stellen. Homeoffice!!!
Externe Supervision für Mitarbeiter mindestens einmal monatlich, auch für Kleinteams, um die psychische Belastung am Arbeitsplatz zu reduzieren.
Und nicht zuletzt: Neue Mitarbeiter einstellen, Gehälter erhöhen und unbefristete Arbeitsverträge anbieten.
Arbeitsatmosphäre
Ich muss leider einen Stern vergeben, um diesen Kommentar schreiben zu können.
Wertschätzung, Arbeiten auf Augenhöhe, Lob, Feedback, Fehlerkultur, emotionale Intelligenz, soziale Intelligenz - alles Fehlanzeige, und das in Zeiten des Fachkräftemangels. Erstaunlich, das man von Seiten der Bereichsleitung und Vorstandsebene immer noch derart ignorant und herablassend agieren kann. Man darf gespannt sein, wie lange das noch gut geht.
Image
Wunsch und Wirklichkeit...
Work-Life-Balance
Diesen Begriff kennt man in diesem Unternehmen vermutlich nicht. Willkürliche Arbeitszeiten, die stur festgelegt werden. Überstunden sind immer möglich, werden allerdings erst ab 30 Minuten bezahlt. Es ist nicht nachvollziehbar, warum Kollegen in Stosszeiten Urlaub bekommen und andere nicht.
Karriere/Weiterbildung
Karriere aussichtslos. Die Weiterbildung ist niveaulos und bedient Themen auf eine Art und Weise, die einen als Akademiker mit jahrelanger Berufserfahrung sprachlos macht. Am wichtigsten sind die Fotos, die von den Mitarbeitern während der Weiterbildung gemacht und auf der Firmenhomepage gepostet werden. So soll suggeriert werden, wie ernst man das Thema Weiterbildung nimmt. Lächerlich.
Gehalt/Sozialleistungen
Die Vergütung ist deutlich unterhalb dessen, was man für vergleichbare Tätigkeiten in anderen Unternehmen erhält. Schlimm.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kein Jobticket, kein Jobrad, dafür jede Menge CO2-produzierende Farbfotokopien und Dienstfahrzeuge. Der Müll wird in den Büros und Unterrichtsräumen nicht getrennt.
Kollegenzusammenhalt
Die Zeit ist oft so knapp, dass man die Kollegen nicht sieht. E-Mailkommunikation ist hier noch nicht so etabliert...
Vorgesetztenverhalten
Den Stern vergebe ich aus Mitleid. Ein Führungsstil direkt aus dem Mittelalter. Die Belange der Mitarbeiter interessieren die Bereichsleiter sowie den in seiner Wahrnehmung stark eingeschränkten Vorstand nullkommanull. Bei unangenehmen Fragen weicht man gerne aus oder tut so, als sei der Mitarbeiter überfordert. Klärung von Anliegen gibt es nicht.
Arbeitsbedingungen
Die Büros der Mitarbeiter stinken und werden nicht gereinigt, das dürfen die Mitarbeiter selber tun. Veraltetes Mobiliar, die Telefonanlage ist fast schon wieder retro, immerhin wird der Mülleimer entleert, den der Mitarbeiter vor die Bürotür zu stellen hat. Ein Diensthandy gibt es nicht, man kann aber gerne sein Privathandy verwenden. Mobiles Arbeiten ist ebenfalls nicht möglich. Nicht jeder Mitarbeiter erhält einen Laptop, wonach diese Entscheidung getroffen wird, ist unklar. Tablets gibt's im BBZ ebenfalls nicht für Mitarbeiter.
Kommunikation
Teambesprechungen dienen nicht der Fallbesprechung oder dem Austausch hinsichtlich einzelner Maßnahmen und deren Abläufen und Problemen. Sie sind im BBZ Bautzen sinnlose Pflichtveranstaltungen.
Interessante Aufgaben
Die im BBZ Bautzen umgesetzten Maßnahmen sind in ihrer jeweiligen Leistungsbeschreibung sehr interessant, herausfordernd und der einzige Grund, die Kündigung noch etwas abzuwarten. Allerdings herrscht ein derart hoher Krankenstand, dass man pausenlos die Aufgaben der Kollegen mit übernehmen muss. So bleibt für die Vorbereitung von Unterricht, Projekten und Beratung in den eigenen Aufgabenbereichen kaum mehr Zeit. Die Arbeitsbelastung wird durch mangelnde Räumlichkeiten, ebenso mangelnde und defekte Technik, fehlende Lehrmittel und bescheidenes Moderationsmaterial noch permanent erhöht.
Die Leidtragenden sind in erster Linie die Teilnehmer der Maßnahmen, die dann das x-te langweilige schlecht fotokopierte Arbeitsblatt aus dem Jahre 2006 oder früher ausfüllen dürfen. Pädagogisch wertlos, aber gegenüber der Auftraggeberin abrechenbar.
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Vorsicht vor diesem Arbeitgeber!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Kurze Bewerbungsphase! Wer sich bewirbt ist quasi schon eingestellt! Hier hat jeder Bewerber eine Chance, Vorstellungsgespräche wenig anspruchsvoll.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Mangelndes Know-How v.a. im Bereich der Leitungsebenen!
Verbesserungsvorschläge
Vorstand auswechseln!
Fachkräfte mit entsprechenden Know-How einstellen (aufgrund des schlechten Rufes kaum möglich)
Mitarbeiteranliegen ernst nehmen!
Arbeitsatmosphäre
Frust und Wut in allen Bereichen. Hohe Mitarbeiterfluktuation ist überall zu spüren. Seit Jahren bewegt sich dieses Unternehmen in Unruhe, diesbezüglich kein Ende in Sicht.
Image
Der Ruf ist ruiniert, bei Arbeitgebern und Auftragnehmern. Innerhalb es Unternehmens versucht man es sich schön zu reden.
Work-Life-Balance
Gibts nicht, Überstunden aufgrund ständigem Personalmangel und -ausfall sind an der Tagesordnung. Hausinterne Programme zur Gesundheitsförderung gibt es nicht. "Friss oder Stirb" - Mentalität
Karriere/Weiterbildung
Interne Weiterbildungen durchgeführt durch eigene Mitarbeiter.
Gehalt/Sozialleistungen
Der Branche entsprechend. Teilzeitverträge lassen Zuschläge schmelzen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Sozialbewusstsein kann es mit solch einem Auftreten und Handeln der Führungsetage nicht geben. Das Wohl der Kinder/ Jugendlichen, Klienten und Maßnahmeteilnehmer wird nicht beachtet.
Kollegenzusammenhalt
Jeder kämpft für sich unter ganz miesen Rahmenbedingungen und an Konzepten und vereinbarten Leistungen vorbei. An der Basis entsteht Frust.
Umgang mit älteren Kollegen
s.o., man sieht ältere Kollegen gern von hinten!
Vorgesetztenverhalten
Als Verhalten kann man dies nicht mehr beschreiben. Der Vorstand glänzt durch Überheblichkeit gepaart mit fehlendem Know-How und hat dabei vereinzelt seine Beflissenen.
Arbeitsbedingungen
Hinterweltlerisch, enormer Druck Aufgaben auch mit wenig Personal umzusetzen.
Kommunikation
An der Basis wird punktuell noch miteinander gesprochen. Von den Leitungsebenen (v.a. Vorstand) wird man belächelt. Leere Versprechungen, fehlende Kommunikation und Transparenz sind an der Tagesordnung. Mitarbeiter werden belogen.
Gleichberechtigung
Wer mehrere Jahre dabei ist, darf gern gehen.
Interessante Aufgaben
Die könnte es aufgrund des Portfolios geben. Aufgaben aufgrund ständiger Sparmaßnahmen können aber nicht anforderungsgemäß umgesetzt werden. Man kommt dabei auf verrückteste Ideen, welche an der Basis umgesetzt werden sollen. Man kann nur mit dem Kopf schütteln.
Finger weg von der stationären Kinder- u. Jugendhilfe bei diesem Träger!
Gut am Arbeitgeber finde ich
/
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Salopp gesagt alles.
Verbesserungsvorschläge
Mitarbeitenden an der Quelle zuhören, Gelder für schon bestehende Häuser verwenden, Personalmanagement verbessern, Transparenter arbeiten, Kindeswohl schützen!
Arbeitsatmosphäre
Gibt's keine
Work-Life-Balance
Hat man hier keine!
Karriere/Weiterbildung
WB werden kaum bezahlt, Inhouseschulungen groß geschrieben
Gehalt/Sozialleistungen
Für die Arbeit, die man leistet definitiv zu wenig!
Vorgesetztenverhalten
Lügen, Intrigen, Ignoranz, massives Fehlverhalten sind hier angemessene Stichwörter
Kommunikation
Im Team okay, seitens Leitung miserabel!
Interessante Aufgaben
Zu wenig Personal, keine Zeit für die einzelnen Klient*Innen
Image
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Ideen willkommen
Arbeitsatmosphäre
Bin in einem super Team- macht Spaß.
Image
Es wird jetzt auch viel Arbeit in die Außenwirkung zu investiert.
Work-Life-Balance
Wer sich hier aufregt, soll mal in die freie Wirtschaft! In der Regel kurze Arbeitswege, Arbeitszeit beginnt in der Firma und Überstunden werden in der Regel keine angeordnet. In den Urlaubszeiten wird sich bemüht, bei Überschneidungen, Lösungen zu erarbeiten. Bei Kind-kank- Tagen wird man auch als Vater nicht schief angeschaut und Arztbesuche sind in Absprache auch mal während der Arbeitszeit möglich. Natürlich hat man auch mal Stress...
Karriere/Weiterbildung
Man muss sich halt auch selbst etwas darum bemühen...
Gehalt/Sozialleistungen
Branchenüblich in Anlehnung an den öffentlichen Dienst.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es wird, wo es auch nur geht, auf regionalität gesetzt.
Kollegenzusammenhalt
In meinem Team spitze.
Umgang mit älteren Kollegen
Das Alter spielt hier keine Rolle.
Vorgesetztenverhalten
Bisher stets korrekt! Man darf halt nicht vergessen, dass ein Vorgesetzter, egal, wie man sich privat versteht, auf Arbeit der Chef ist!
Arbeitsbedingungen
Sind gut. Es wird sehr darauf geachtet, dass man sich an die Pausen hält. Auf Arbeitsschutz wird penibel geachtet.
Kommunikation
In der Regel freundlich und konstruktiv- manchmal nehmen Kollegen nur standardisierte Prozesse zu persönlich.
Interessante Aufgaben
Manchmal muss man halt auch Arbeiten erledigen, die einem nicht so liegen. Aber das ist wohl überall so.
Gleichberechtigung
Da geht was los
Arbeitsatmosphäre
Hier geht es freundlich zu.
Image
Viel Engagement für die Marke
Work-Life-Balance
Kurze Wege, Lademöglichkeit und Haushalttag wäre klasse.
Karriere/Weiterbildung
Für Fortbildung bleibt leider nur wenig Zeit.
Gehalt/Sozialleistungen
Da geht sicherlich auch noch was.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nachhaltigkeit ist ein Thema
Kollegenzusammenhalt
Der Teamtag fördert das Miteinander
Umgang mit älteren Kollegen
Da geht sicherlich noch etwas.
Vorgesetztenverhalten
Sie haben Zeit und denken mit.
Arbeitsbedingungen
Toller, neu eingerichteter Arbeitsplatz
Kommunikation
Man kann mit jedem reden.
Gleichberechtigung
immer noch Frauenlastig
Interessante Aufgaben
absolut
Eine interessante Aufgabe in einer wichtigen Branche für unsere Region.
Verbesserungsvorschläge
Weiter an der offenen Kommunikation intern und extern arbeiten.
Arbeitsatmosphäre
Es ist ständig was in Bewegung. Man bemerkt die Aufbruchstimmung.
Image
Bei vielen Auftraggebern gut. Inder Öffentlichkeit noch etwas unter dem Radar, aber es wird daran gearbeitet. Auf der Homepage finden sich schon viele aktuelle News und demnächst bestimmt auch im Socialmediabereich.
Work-Life-Balance
Das liegt in unserer Branche stark am jeweiligen Einsatzgebiet und den persönlichen Lebensumständen.
Karriere/Weiterbildung
Für jeden Arbeitnehmer sollen jährlich 2 Weiterbildungstage stattfinden. Die Zielerreichung wird dabei jedes Jahr besser.
Gehalt/Sozialleistungen
Entspricht dem Standard der Branche.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Insbesondere im Heizungsbereich wird der Umstieg auf anteilige erneuerbare Energien stark vorangetrieben. Künftig wird auch der Einsatz von Photovoltaik geprüft. Außerdem wird ein neuer Müllstandort zur sorgfältigen Mülltrennung geplant.
Kollegenzusammenhalt
Wir haben gute und schlechte Tage :-) Viele erkennen, dass Kritik nicht persönlich ist, sondern lösungsorientiert. Auf dieser Basis funktioniert die Zusammenarbeit sehr gut.
Umgang mit älteren Kollegen
Es werden alle gleich behandelt. Aber wir wissen insbesondere um die Erfahrungen älterer Kollegen.
Vorgesetztenverhalten
Ich empfinde es immer als angemessen. Ist aber auch abhängig von den unterschiedlichen Persönlichkeiten.
Arbeitsbedingungen
Angemessen. Aktuell wird insbesondere stark an der Digitalisierung gearbeitet.
Kommunikation
Die Informationen aus den verschiedenen Bereichen werden immer mehr. Sowohl intern als auch extern (über die Homepage) werden immer mehr Infos verteilt.
Gleichberechtigung
In unserem Unternehmen gehen viele Kollegen in Elternzeit ;-) Bei der Rückkehr werden in der Regel verschiedene Einstiegsmöglichkeiten angeboten. Auch haben wir mehr weibliche, als männliche Führungskräfte.
Interessante Aufgaben
Grundsätzlich arbeiten wir in einem sehr interessanten Arbeitsumfeld mit einer wichtigen Aufgabe für den sozialen Zusammenhalt in unserer Region. Regelmäßig stoßen auch verschiedene Kollegen interessante Projekte an, so dass es nie langweilig wird.
Wenn den Chefs nichts einfällt, bluten die Kollegen.
Arbeitsatmosphäre
Viel Arbeit, keine Anleitung oder Unterstützung
Image
Es wird seit kurzem viel für das Image getan, die Realität ist aber eine andere
Work-Life-Balance
Ich denke, das ist soweit ok, aber der Druck ist nicht normal.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt kommt immer pünktlich, könnte mehr sein. Sozialleistungen gegen null.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
keine Mülltrennung, keine E-Ladesäule
Kollegenzusammenhalt
Mit den Kollegen gibt es nur ganz wenige Diskussionen.
Umgang mit älteren Kollegen
Wer weniger leistet muss gehen.
Vorgesetztenverhalten
Drei Punkte für den Teamleiter, null Punkte für alle darüber.
Arbeitsbedingungen
Die Ausstattung ist ehrlich gesagt, ziemlich gut.
Kommunikation
Wie es in anderen Bereichen oder Teams aussieht wird nicht kommuniziert.
Gleichberechtigung
Es gibt keinen Unterschied zwischen Frauen und Männern.
Interessante Aufgaben
verantwortungsvolle Aufgaben
Karriere/Weiterbildung
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Basierend auf 51 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird bbz bautzen durchschnittlich mit 2,8 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Bildung (3,6 Punkte). 43% der Bewertenden würden bbz bautzen als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Ausgehend von 51 Bewertungen gefallen die Faktoren Gleichberechtigung, Kollegenzusammenhalt und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
- Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 51 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich bbz bautzen als Arbeitgeber vor allem im Bereich Image noch verbessern kann.
