51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einige wenige Mitarbeiter identifizieren sich noch immer mit dem Unternehmen.
geringe Wertschätzung / Wortbruch / Datenschutz ist ein Fremdwort / Die unterschiedlichen Führungskräfte und Geschäftsleiter schieben sich die Verantwortung wechselnd zu und lügen sich gegenseitig ins Gesicht
Die Geschäftsleitung austauschen. Seit dem Wechsel ging es stetig bergab. Viele wichtige und gute Köpfe wurden quasi herausgeekelt. Es werden Versprechungen gemacht und nach einer gewissen Zeit weiß niemand mehr etwas davon.
Keine Kritikfähigkeit.
Das Team, in dem ich arbeite ist einzigartig
Der Vorstand ist nicht transparent
Offener sein und Probleme anders lösen
- leider nichts
-Mobbing
-Sozialbetrug
-Arbeitsrechtsverletzungen
-der Vorstand muss ganz klar das fehlerhafte Leitungshandeln erkennen
Die Arbeitsatmosphäre wird stark von der Geschäftsführung bestimmt und ist sowohl von Misstrauen geprägt als auch Missgunst sowie Egoismus.
Es ist mittlerweile Rufschädigend dort zu arbeiten
Es gibt erzwungene nicht bezahlte Mehrarbeit, unzulässige Zeitkontenregelungen, Grenzwertige Pausenzeitenregelung
Wird nicht gern gesehen und nicht gefördert
Gleiche Arbeit wird nicht gleich entlohnt
Nicht vorhanden
Teils teils halten die Kollegen zusammen, dies wird jedoch seitens der Geschäftsführung Beobachtet (bespitzelt)
Die Arbeit des Betriebsrates sabotiert, BR-Mitglieder bewusst schlecht behandelt
Eher zum Gehen als zum Bleiben ermuntert
Das Führungsverhalten ist auf menschlicher Ebene respektlos, abwertend, unehrlich. Die Sachlichkeit und Fachlichkeit lässt ebenfalls zu wünschen übrig. Ein Vorstand der blind sein will.
Die Kommunikationsstrukturen sind stark verregelmentiert, offene wertfreie und lösungsorientierte Kommunikation ist für die Geschäftsführung ein Fremdwort
Ha ha ha
Leider nein
viele qualifizierte und motivierte Arbeitnehmer, Erfahrungsaustausch bzw. ein Lernen von einander wäre sinnvoll
keine Transparenz, die Atmosphäre hat sich durch die neue Geschäftsleitung in kontrollierend und mißtrauisch entwickelt, Mitarbeiterführung mangelhaft
auf alte Werte besinnen, Mitarbeiter mit ihren Ideen, Vorschlägen und Kritiken ernst nehmen, Wertschätzung und Respekt leben, Annerkennung der täglichen Arbeit (nicht nach dem Motto, dafür wird der Mitarbeiter ja bezahlt), Transparenz
Annerkennung und Wertschätzung durch die Geschäftführung ist nicht mehr da, Kontrolle und Mißtrauen herrschen
der soziale Verein ist intern kaum sozial
das Image nach außen zu Kooperationspartnern, Kunden und Klienten hat sehr gelitten
ist abhängig des Bereiches und der Teamleitung
Weiterbildungen werden kaum gefördert, Karriere ist kaum möglich - teilweise werden Mitarbeiter von Bereich zu Bereich (Arbeitsort zu Arbeitsort) geschoben
Sozialleistungen keine, Gehalt ist pünktlich da - allerdings gibt es fast keine Möglichkeiten als den 30+ Vertrag, so das monatsweise das Gehalt schwancken kann
Die einzelnen Teams arbeiten respektvoll und herzlich miteinander, hier wird der soziale Aspekt (der bei der Arbeit mit Klienten an erster Stelle steht) auch im Team gelebt, Vertrauen, Wertschätzung und Hilfe ist jederzeit vorhanden
Erfahrungen werden kaum gewürdigt
Geschäftsführung entscheidet und Arbeitnehmer haben zu arbeiten, Konflikte werden todgeschwiegen oder es wird auf sie mit Druck und negativen Folgen geantwortet
Teamleitung fungiert als Zwischenpuffer, viele sind top und engagiert lösen Konflikte mit Kommunikation und gegenseitiger Wertschätzung
Kommunikation von oben herab ist oberfächig und sporadisch, keine Transparenz und mangelhafte Erklärungen für betriebliche Entscheidungen, aber es wird soforte, lückenlose Kommunikation von unten nach oben erwartet
tatsächlich aber weniger Männer im Unternehmen, Wiedereinstieg an die alte Arbeitsstelle zu den alten Konditionen teilweise unmöglich, Aufstiegsmöglichkeiten gering
je nach Arbeitsbereich kann die Arbeit eigenverantwortlich (innerhalb bestimmter Rahmen) gestaltet werden, früher waren neue Ideen in der Geschäftsführung willkommen
Exzellentes Potenzial engagierter und erfahrener Mitarbeiter.
Es gibt seit Jahren keine aktualisierte Philosophie des Unternehmens, keine neuen Visionen, wie das Unternehmen zukunftsfähig und für neue Mitarbeiter interessant und attraktiv gehalten werden kann.
Führungswechsel im Vorstandsbereich Finanzen dringend erforderlich.
Ignoranz, Misstrauen, Bevormundung durch den Führungsbereich.
Ehrliche und engagierte Arbeit der meisten Mitarbeiter.
Gelitten seit vielen Jahren.
Ist ausgewogen. Auch Führungskräfte haben Kinder.
Karriere, nein. Führungskräfte werden immer von extern geholt. Weiterbildung so billig, wie möglich. Für den Vorstand nur das Teuerste.
Gehalt wegen Personalmangel gezwungenermaßen und verhältnismäßig besser geworden. Aber alle dürfen oder sollen nur noch 30 h+ arbeiten. Sozialleistungen, wie z.B. Rentenvorsorge etc. gibt es nicht.
Standards werden eingehalten.
Sehr gut, um die eigenen beruflichen Ideale in der sozialen Arbeit zu verwirklichen.
Kommentar überflüssig.
Zu wenig ausreichende Informationen und aktive Einbeziehung von Mitarbeitern. Anweisungen ohne Absprachen überwiegen. Überregulierung der Abläufe. Die mentale und sachliche Motivation der Mitarbeiter wird nicht gepflegt.
Es wird gut und richtig investiert.
Findet überwiegend einseitig, von oben nach unten, statt.
Berufsbedingt gleichwertig. Es sind real mehr Frauen in diesem Geschäft. Männer sind begehrt in den Jobs, aber oft zu "teuer".
Es könnte sehr viel mehr interessante Aufgaben und Projekte bei mehr persönlichem Engagement, Verhandlungsgeschick, vor allem aber den richtigen kalkulatorischen Fähigkeiten und dem unternehmerischen Mut in der Führung geben.
Im aktuellen Bereich Top, jedoch hört man aus anderen Abteilungen klar das Gegenteil.
Hat leider in den letzten Jahren gelitten, aufgrund der sich nicht zum positiven wendenden Arbeitsbedingungen scheinen viele Kollegen demotoviert.
Alles im Rahmen
Regelmäßige Inhouseschulungen werden angeboten. Aufstieg in den einzelnen Bereichen ist nur schwer möglich.
Leider unangebracht für die geleistete Arbeit. Besonders die scheinbar willkürlich geregelte Arbeitszeit von 30+ sorgt für unregelmäßige Lohnhöhen.
Besonders im Umgang mit Untergebenen scheint der oberen Führungsebene das Fingerspitzengefühl zu fehlen.
Tip Top.
Viele ältere Kollegen werden aufgrund einiger Änderungen in den Arbeitsabläufen vor den Kopf gestoßen. Langjährige gute Arbeit scheint nicht honoriert zu werden.
Besonders die obere Führungsebene scheint regelmäßig Dinge überstürzt und ohne die notwendige Beteiligung der Fachbereiche zu entscheiden.
Arbeitsplätze sind modern ausgestattet, ausreichend für die zu leistende Arbeit.
Besonders aus der Geschäftsleitung kommen Informationen, gerade zu Änderungen bei Arbeitsabläufen, nur schleppend in den Unterstellten Bereichen an.
seit dem Wechsel der Geschäftsführung geht es steil bergab. langjährig tragende Säulen verlassen das Unternehmen und die GF arbeitet nicht dagegen an. Früher galt das BBZ im Großraum Bautzen als Vorzeigeunternehmen. Heute werden angestellte Mitarbeiter auf Grund von Gehältern, Leistungen und Verhalten von Vorgesetzten nur belächelt.
Gleichberechtigung von Mann und Frau.
Fehlende Sozial- und Führungskompetenz.
Als soziales Unternehmen sollte der Betrieb wieder den Mensch in den Mittelpunkt stellen. Den Mitarbeitern sollte der Arbeitgeber mehr Respekt entgegenbringen.
Inzwischen leider sehr schlecht.
Der Geschäftsführung mangelt es an Sozial- und Führungskompetenz. Mitarbeiter und Führungskräfte werden zu Arbeitsvieh degradiert.
Nicht wirklich etwas Erwähnenswertes.
Hat das ursprüngliche Kerngeschäft nicht konsequent zum Nutzen der Beschäftigten weiterverfolgt.
Verwaltung muss drastisch verschlankt werden zu Gunsten derer, die das Geld erwirtschaften.
Lockerer Job
Der Mitarbeiter hat keinen Rückhalt. Ständiges Umzugschaos in einzelnen Abteilungen. Willkürliche Arbeitszeitkürzungen gekoppelt an den Teilnehmerzahlen der Maßnahmen verunsichern die Mitarbeiter.
Den Mitarbeiter achten und Rückhalt geben. Auf das Kerngeschäft konzentrieren.
Das Unternehmen gibt sich nach Außen sozial vergisst jedoch seine eigenen Mitarbeiter. Hohe Fluktuation Neue Mitarbeiter bleiben meist nicht lange.
So verdient kununu Geld.