25 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt, Sonderzahlungen, Gesundheitsfürsorge, kleine Aufmerksamkeiten als Wertschätzung der Betriebszugehörigkeit, Weiterbildungsmöglichkeiten
Schlechte Transparenz, schlechte Kommunikation, Führungskräfte werden zu wenig kontrolliert und können somit machen was sie wollen
Bessere Kommunikation, mehr Transparenz (auch die kleinen Leute im Unternehmen haben eine Stimme und verdienen Ehrlichkeit und Vertrauen - bitte bezieht diese Menschen mit ein)
Wertschätzung ist prinzipiell angedacht und wird auch in einem bestimmten Rahmen umgesetzt. An der ein oder anderen Stelle kommt sie aber nicht an.
Leider gibt es immer wieder Vorfälle, die dem Image des Arbeitgebers schaden. Eine Einsicht aus Seiten des Arbeitgebers wäre wünschenswert.
Auf Wünsche und Besonderheiten wird immer eingegangen, wenn man es anspricht. Jedoch wird oft zu viel verlangt, obwohl ein Mensch allein das nicht alles schaffen kann.
Weiterbildungen werden mehrmals im Jahr genehmigt. Aufstiegschancen sind grundsätzlich immer gut möglich.
Sehr gutes Gehalt, immer pünktlich. Tolle Unterstützung durch Gesundheitsangebote.
Zu diesem Thema habe ich keinen Einblick, ob mein Arbeitgeber etwas in diese Richtung leistet.
Man arbeitet nicht wirklich Einrichtungsübergreifend vom Arbeitgeber aus. Damit kennt man viele Arbeiter des Unternehmens nicht.
Wertschätzung langjähriger Mitarbeiter durch Gesten, wie Blumen, eine Urkunde oder ein gemeinsames Essen mit dem Vorstand des Unternehmens.
Vorgesetzte können gefühlt machen was sie wollen. Selbst wenn Fehlverhalten von Vorgesetzten angesprochen wird, gibt es keine Konsequenzen. Transparenz ist oft sowieso Fehlanzeige.
Dem Unternehmen müsste eigentlich bewusst sein,dass nach vielen Jahren bestimmte Dinge mal erneuert bzw ausgetauscht werden müssten. Manches fühlt sich veraltet an.
Das BBZ wirkt oft wie ein Geheimbund. Nur keine wichtigen Infos weitergeben. Als würde man den Mitarbeitern grundsätzlich misstrauen.
Ich finde das Unternehmen sehr gut, was das Thema Gleichberechtigung angeht.
Ich bin sehr frei in meiner Arbeitsgestaltung. Jedoch werde ich zu sehr belastet, obwohl andere das auch machen könnten.
Ich persönlich hatte nichts auszustehen. Aber da bin ich leider einer von wenigen.
Mitwirkung im Betriebsrat ist nicht gerne gesehen.
Endlich den Mitarbeitern zuhören. Sie haben so viele Ideen und Vorschläge.
Misstrauen der Chefetage führt zu immer mehr Kontrolle.
Mittlerweile auch im Keller.
Ist stark vom Einsatzgebiet abhängig. In der stationären Jugendhilfe sammeln sich sehr schnell die Überstunden weil es zu wenig Personal gibt. Wer in Schichten arbeitet hat nicht unbedingt bei zehn Tagen Urlaub auch 16 Tage frei. Anders in der Verwaltung.
Drei Weiterbildungstage im Jahr stehen dem
Mitarbeiter zu. Macht man eine Weiterbildung die mehr Zeit benötigt, ist das die eigene Freizeit. Auch wenn dieses Weiterbildung wichtig für das Unternehmen ist!
Das ist ok. Einmalzahlungen gibt es nur, wenn man das ganze Jahr im Unternehmen ist. Wer zum 31.12. kündigt geht auch leer aus.
Müll wird nicht getrennt!
Kommt aufs jeweilige Team an. Ich hatte Glück. Ist aber nicht in allen Teams so. Manche Kollegen scheinen die anderen zu kontrollieren und Meldung zu machen.
Gibt es noch Kollegen im Unternehmen die älter sind? Gefühlt sind die doch in den letzten Jahren alle gegangen.
Arrogant!!! Kann schon sein, dass nicht zurück gegrüßt wird, wenn man auf dem Hof den Chefs begegnet.
Es wird mit modernen Arbeitsplätzen geworben. Die Realität ist leider oft anders. Schreibtische sind uralt, um neue Stühle muss man kämpfen. Von höhenverstellbaren Schreibtischen kann man träumen…..!
Aber am schlimmsten sind die sanitären Anlagen. Schlimmer Schimmel in den Duschen, die Toiletten teilen sich Personal und Klienten.
Entscheidungen vom Vorstand sind oft schwer nachvollziehbar. Ideen und Anregung der Mitarbeiter zählen wenig.
Prinzipiell kein Thema. Gibt einzelne Kollegen, die gerne mal nen Spruch über die „Mädels“ machen.
Auch das ist abhängig vom Einsatzgebiet. Ich war zufrieden.
Eigentlich nichts mehr. Die Teilnehmer der Maßnahmen, die Maßnahmeinhalte und einige, wenige Kollegen, die noch nicht aufgegeben haben, sind die einzigen Highlights in diesem trostlosen Unternehmen.
Verfolgung ausschließlich pekuniärer Interessen, koste es, was es wolle, auch Fachkräfte, die man nicht ersetzen kann. Keine barrierefreien Zugänge. Ausstattung der Unterrichtsräume mangelhaft. Ignoranz und sagenhafte Arroganz gegenüber Mitarbeitern.
Externe Weiterbildung möglich machen. Zielgenaue Weiterbildung je nach Mitarbeiterbedarfen ermitteln und umsetzen. Aufgaben delegieren, Verantwortung übertragen und Mitarbeitern die Einbindung in Prozesse ermöglichen.
Mobiles Arbeiten unbedingt ermöglichen, Diensthandy zur Verfügung stellen. Homeoffice!!!
Externe Supervision für Mitarbeiter mindestens einmal monatlich, auch für Kleinteams, um die psychische Belastung am Arbeitsplatz zu reduzieren.
Und nicht zuletzt: Neue Mitarbeiter einstellen, Gehälter erhöhen und unbefristete Arbeitsverträge anbieten.
Ich muss leider einen Stern vergeben, um diesen Kommentar schreiben zu können.
Wertschätzung, Arbeiten auf Augenhöhe, Lob, Feedback, Fehlerkultur, emotionale Intelligenz, soziale Intelligenz - alles Fehlanzeige, und das in Zeiten des Fachkräftemangels. Erstaunlich, das man von Seiten der Bereichsleitung und Vorstandsebene immer noch derart ignorant und herablassend agieren kann. Man darf gespannt sein, wie lange das noch gut geht.
Wunsch und Wirklichkeit...
Diesen Begriff kennt man in diesem Unternehmen vermutlich nicht. Willkürliche Arbeitszeiten, die stur festgelegt werden. Überstunden sind immer möglich, werden allerdings erst ab 30 Minuten bezahlt. Es ist nicht nachvollziehbar, warum Kollegen in Stosszeiten Urlaub bekommen und andere nicht.
Karriere aussichtslos. Die Weiterbildung ist niveaulos und bedient Themen auf eine Art und Weise, die einen als Akademiker mit jahrelanger Berufserfahrung sprachlos macht. Am wichtigsten sind die Fotos, die von den Mitarbeitern während der Weiterbildung gemacht und auf der Firmenhomepage gepostet werden. So soll suggeriert werden, wie ernst man das Thema Weiterbildung nimmt. Lächerlich.
Die Vergütung ist deutlich unterhalb dessen, was man für vergleichbare Tätigkeiten in anderen Unternehmen erhält. Schlimm.
Kein Jobticket, kein Jobrad, dafür jede Menge CO2-produzierende Farbfotokopien und Dienstfahrzeuge. Der Müll wird in den Büros und Unterrichtsräumen nicht getrennt.
Die Zeit ist oft so knapp, dass man die Kollegen nicht sieht. E-Mailkommunikation ist hier noch nicht so etabliert...
Den Stern vergebe ich aus Mitleid. Ein Führungsstil direkt aus dem Mittelalter. Die Belange der Mitarbeiter interessieren die Bereichsleiter sowie den in seiner Wahrnehmung stark eingeschränkten Vorstand nullkommanull. Bei unangenehmen Fragen weicht man gerne aus oder tut so, als sei der Mitarbeiter überfordert. Klärung von Anliegen gibt es nicht.
Die Büros der Mitarbeiter stinken und werden nicht gereinigt, das dürfen die Mitarbeiter selber tun. Veraltetes Mobiliar, die Telefonanlage ist fast schon wieder retro, immerhin wird der Mülleimer entleert, den der Mitarbeiter vor die Bürotür zu stellen hat. Ein Diensthandy gibt es nicht, man kann aber gerne sein Privathandy verwenden. Mobiles Arbeiten ist ebenfalls nicht möglich. Nicht jeder Mitarbeiter erhält einen Laptop, wonach diese Entscheidung getroffen wird, ist unklar. Tablets gibt's im BBZ ebenfalls nicht für Mitarbeiter.
Teambesprechungen dienen nicht der Fallbesprechung oder dem Austausch hinsichtlich einzelner Maßnahmen und deren Abläufen und Problemen. Sie sind im BBZ Bautzen sinnlose Pflichtveranstaltungen.
Die im BBZ Bautzen umgesetzten Maßnahmen sind in ihrer jeweiligen Leistungsbeschreibung sehr interessant, herausfordernd und der einzige Grund, die Kündigung noch etwas abzuwarten. Allerdings herrscht ein derart hoher Krankenstand, dass man pausenlos die Aufgaben der Kollegen mit übernehmen muss. So bleibt für die Vorbereitung von Unterricht, Projekten und Beratung in den eigenen Aufgabenbereichen kaum mehr Zeit. Die Arbeitsbelastung wird durch mangelnde Räumlichkeiten, ebenso mangelnde und defekte Technik, fehlende Lehrmittel und bescheidenes Moderationsmaterial noch permanent erhöht.
Die Leidtragenden sind in erster Linie die Teilnehmer der Maßnahmen, die dann das x-te langweilige schlecht fotokopierte Arbeitsblatt aus dem Jahre 2006 oder früher ausfüllen dürfen. Pädagogisch wertlos, aber gegenüber der Auftraggeberin abrechenbar.
Kurze Bewerbungsphase! Wer sich bewirbt ist quasi schon eingestellt! Hier hat jeder Bewerber eine Chance, Vorstellungsgespräche wenig anspruchsvoll.
Mangelndes Know-How v.a. im Bereich der Leitungsebenen!
Vorstand auswechseln!
Fachkräfte mit entsprechenden Know-How einstellen (aufgrund des schlechten Rufes kaum möglich)
Mitarbeiteranliegen ernst nehmen!
Frust und Wut in allen Bereichen. Hohe Mitarbeiterfluktuation ist überall zu spüren. Seit Jahren bewegt sich dieses Unternehmen in Unruhe, diesbezüglich kein Ende in Sicht.
Der Ruf ist ruiniert, bei Arbeitgebern und Auftragnehmern. Innerhalb es Unternehmens versucht man es sich schön zu reden.
Gibts nicht, Überstunden aufgrund ständigem Personalmangel und -ausfall sind an der Tagesordnung. Hausinterne Programme zur Gesundheitsförderung gibt es nicht. "Friss oder Stirb" - Mentalität
Interne Weiterbildungen durchgeführt durch eigene Mitarbeiter.
Der Branche entsprechend. Teilzeitverträge lassen Zuschläge schmelzen.
Sozialbewusstsein kann es mit solch einem Auftreten und Handeln der Führungsetage nicht geben. Das Wohl der Kinder/ Jugendlichen, Klienten und Maßnahmeteilnehmer wird nicht beachtet.
Jeder kämpft für sich unter ganz miesen Rahmenbedingungen und an Konzepten und vereinbarten Leistungen vorbei. An der Basis entsteht Frust.
s.o., man sieht ältere Kollegen gern von hinten!
Als Verhalten kann man dies nicht mehr beschreiben. Der Vorstand glänzt durch Überheblichkeit gepaart mit fehlendem Know-How und hat dabei vereinzelt seine Beflissenen.
Hinterweltlerisch, enormer Druck Aufgaben auch mit wenig Personal umzusetzen.
An der Basis wird punktuell noch miteinander gesprochen. Von den Leitungsebenen (v.a. Vorstand) wird man belächelt. Leere Versprechungen, fehlende Kommunikation und Transparenz sind an der Tagesordnung. Mitarbeiter werden belogen.
Wer mehrere Jahre dabei ist, darf gern gehen.
Die könnte es aufgrund des Portfolios geben. Aufgaben aufgrund ständiger Sparmaßnahmen können aber nicht anforderungsgemäß umgesetzt werden. Man kommt dabei auf verrückteste Ideen, welche an der Basis umgesetzt werden sollen. Man kann nur mit dem Kopf schütteln.
/
Salopp gesagt alles.
Mitarbeitenden an der Quelle zuhören, Gelder für schon bestehende Häuser verwenden, Personalmanagement verbessern, Transparenter arbeiten, Kindeswohl schützen!
Gibt's keine
Hat man hier keine!
WB werden kaum bezahlt, Inhouseschulungen groß geschrieben
Für die Arbeit, die man leistet definitiv zu wenig!
Lügen, Intrigen, Ignoranz, massives Fehlverhalten sind hier angemessene Stichwörter
Im Team okay, seitens Leitung miserabel!
Zu wenig Personal, keine Zeit für die einzelnen Klient*Innen
Bin in einem super Team- macht Spaß.
Es wird jetzt auch viel Arbeit in die Außenwirkung zu investiert.
Wer sich hier aufregt, soll mal in die freie Wirtschaft! In der Regel kurze Arbeitswege, Arbeitszeit beginnt in der Firma und Überstunden werden in der Regel keine angeordnet. In den Urlaubszeiten wird sich bemüht, bei Überschneidungen, Lösungen zu erarbeiten. Bei Kind-kank- Tagen wird man auch als Vater nicht schief angeschaut und Arztbesuche sind in Absprache auch mal während der Arbeitszeit möglich. Natürlich hat man auch mal Stress...
Man muss sich halt auch selbst etwas darum bemühen...
Branchenüblich in Anlehnung an den öffentlichen Dienst.
Es wird, wo es auch nur geht, auf regionalität gesetzt.
In meinem Team spitze.
Das Alter spielt hier keine Rolle.
Bisher stets korrekt! Man darf halt nicht vergessen, dass ein Vorgesetzter, egal, wie man sich privat versteht, auf Arbeit der Chef ist!
Sind gut. Es wird sehr darauf geachtet, dass man sich an die Pausen hält. Auf Arbeitsschutz wird penibel geachtet.
In der Regel freundlich und konstruktiv- manchmal nehmen Kollegen nur standardisierte Prozesse zu persönlich.
Manchmal muss man halt auch Arbeiten erledigen, die einem nicht so liegen. Aber das ist wohl überall so.
Hier geht es freundlich zu.
Viel Engagement für die Marke
Kurze Wege, Lademöglichkeit und Haushalttag wäre klasse.
Für Fortbildung bleibt leider nur wenig Zeit.
Da geht sicherlich auch noch was.
Nachhaltigkeit ist ein Thema
Der Teamtag fördert das Miteinander
Da geht sicherlich noch etwas.
Sie haben Zeit und denken mit.
Toller, neu eingerichteter Arbeitsplatz
Man kann mit jedem reden.
immer noch Frauenlastig
absolut
Weiter an der offenen Kommunikation intern und extern arbeiten.
Es ist ständig was in Bewegung. Man bemerkt die Aufbruchstimmung.
Bei vielen Auftraggebern gut. Inder Öffentlichkeit noch etwas unter dem Radar, aber es wird daran gearbeitet. Auf der Homepage finden sich schon viele aktuelle News und demnächst bestimmt auch im Socialmediabereich.
Das liegt in unserer Branche stark am jeweiligen Einsatzgebiet und den persönlichen Lebensumständen.
Für jeden Arbeitnehmer sollen jährlich 2 Weiterbildungstage stattfinden. Die Zielerreichung wird dabei jedes Jahr besser.
Entspricht dem Standard der Branche.
Insbesondere im Heizungsbereich wird der Umstieg auf anteilige erneuerbare Energien stark vorangetrieben. Künftig wird auch der Einsatz von Photovoltaik geprüft. Außerdem wird ein neuer Müllstandort zur sorgfältigen Mülltrennung geplant.
Wir haben gute und schlechte Tage :-) Viele erkennen, dass Kritik nicht persönlich ist, sondern lösungsorientiert. Auf dieser Basis funktioniert die Zusammenarbeit sehr gut.
Es werden alle gleich behandelt. Aber wir wissen insbesondere um die Erfahrungen älterer Kollegen.
Ich empfinde es immer als angemessen. Ist aber auch abhängig von den unterschiedlichen Persönlichkeiten.
Angemessen. Aktuell wird insbesondere stark an der Digitalisierung gearbeitet.
Die Informationen aus den verschiedenen Bereichen werden immer mehr. Sowohl intern als auch extern (über die Homepage) werden immer mehr Infos verteilt.
In unserem Unternehmen gehen viele Kollegen in Elternzeit ;-) Bei der Rückkehr werden in der Regel verschiedene Einstiegsmöglichkeiten angeboten. Auch haben wir mehr weibliche, als männliche Führungskräfte.
Grundsätzlich arbeiten wir in einem sehr interessanten Arbeitsumfeld mit einer wichtigen Aufgabe für den sozialen Zusammenhalt in unserer Region. Regelmäßig stoßen auch verschiedene Kollegen interessante Projekte an, so dass es nie langweilig wird.
Nichts
Keine Kommunikation mit MA im Vorfeld von Entscheidungen um ggf Lösungen zu finden.
Lorbeeren werden nur durch die Führung abgeholt und nicht an die MA weitergegeben.
Weniger mauscheln. Mehr Transparenz. Gelder auch ausgeben für Bereiche, die nicht als Vorzeigeobjekt hervorgehoben werden.
Ist vorhanden
Nicht vorhanden
Hängt vom jeweiligen Vorgesetzten ab.
Wenn's nichts kostet bzw. man selbst zahlt
Soll an TVöD angeglichen werden
Zu den Klienten vorhanden, sonst Fehlanzeige
Passt
Ältere Kollegen?
Ich Chef, du nix
Zu viel Arbeit, zu wenig Mitarbeiter. Verbesserungsvorschläge werden ignoriert.
Unter Kollegen, nicht zur Führung
Ausgeglichen
Bei der Kinder- und Jugendhilfe auf jeden Fall
sehr gutes Arbeitsklima
Ich habe nichts schlechtes gehört und kann auch nichts schlechtes berichten.
geregelte und normale Arbeitszeiten, kaum bzw. keine Urlaubseinschränkungen, Überstundenabbau ohne Probleme möglich
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden.
Ich bin zufrieden und das ist das wichtigste
auf Regionalität wird geachtet
Im Team ist der Zusammenhalt gut. Teamübergreifend kann es verbessert werden.
Viele Mitarbeiter die schon lange im Unternehmen sind
immer ein offenes Ohr. Auf Probleme wird eingegangen und der Mitarbeiter wird unterstützt.
Technisch ist alles vorhanden was wirklich zur Arbeit benötigt wird. An der Digitalisierung wird gearbeitet.
offene Kommunikation. Ausreichend Platz und Zeit für Besprechungen. Außenwirkung und Informationsfluss wird durch Marketing verbessert.
jeder Mitarbeiter hat die selben Chancen
breites Aufgabespektrum, auch bereichsübergreifende Arbeit möglich
So verdient kununu Geld.