23 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Lohn
Schlechte Kommunikation. Keine Transparenz. Keine Wertschätzung. Druck wird als Mittel zur Durchsetzung genutzt. Herabwürdigender Umgang mit Mitarbeitern. Verantwortung als Arbeitgeber wird nicht richtig übernommen. Macht und Einfluss als Arbeitgeber wird missbraucht. Mitarbeiter werden nicht geschützt oder geschätzt, sondern als Feind betrachtet. Loyalität von Angestellten ist bedeutungslos.
Das eigene Leitbild auch wirklich leben. Aktuell hängt es als Aushängeschild an der Wand, mehr aber nicht.
Menschlich und sozial zusein sollte für einen sozialen Arbeitgeber selbstverständlich sein. Das muss sich unbedingt um 300% verbessern.
Unsicher, von Druck geprägt, ehrliche Meinungen sind nicht erwünscht, Wertschätzung ist fehl am Platz
Das Image ist so schlecht, weil der Arbeitgeber selbst dafür gesorgt hat. Man sollte sich immer überlegen, wie man mit Menschen umgeht. Egal ob Angestellte, Klienten oder eventuell zukünftige Mitarbeiter.
Man ist eine Personalnummer und es ist nur die erbrachte Leistung wichtig.
Es gibt einige Weiterbildungsmöglichkeiten.
Gehalt ist in Ordnung und die Gesundheitsvorsorge ist wirklich toll.
Wenn man nur auf sich schaut, kann man nicht an andere denken.
Wenn man Glück hat, sind die Kollegen,das Einzige, was gut passt.
Umgang mit älteren Kollegen ist vollkommen in Ordnung.
Vorgesetzte sind sich ihrer Pflicht gegenüber den Angestellten nicht bewusst. Sie fordern und überschreiten klare Grenzen.
Leider absolut keine schöne Atmosphäre.
Man soll machen, was einem gesagt wird. Ein ehrlicher Austausch ist nicht erwünscht.
Eine Ungleichbehandlung aufgrund von Geschlecht, Alter oder Herkunft
Leider gibt es Dinge, bei denen es nicht gerecht zugegangen ist.
Ich persönlich hatte nichts auszustehen. Aber da bin ich leider einer von wenigen.
Mitwirkung im Betriebsrat ist nicht gerne gesehen.
Endlich den Mitarbeitern zuhören. Sie haben so viele Ideen und Vorschläge.
Misstrauen der Chefetage führt zu immer mehr Kontrolle.
Mittlerweile auch im Keller.
Ist stark vom Einsatzgebiet abhängig. In der stationären Jugendhilfe sammeln sich sehr schnell die Überstunden weil es zu wenig Personal gibt. Wer in Schichten arbeitet hat nicht unbedingt bei zehn Tagen Urlaub auch 16 Tage frei. Anders in der Verwaltung.
Drei Weiterbildungstage im Jahr stehen dem
Mitarbeiter zu. Macht man eine Weiterbildung die mehr Zeit benötigt, ist das die eigene Freizeit. Auch wenn dieses Weiterbildung wichtig für das Unternehmen ist!
Das ist ok. Einmalzahlungen gibt es nur, wenn man das ganze Jahr im Unternehmen ist. Wer zum 31.12. kündigt geht auch leer aus.
Müll wird nicht getrennt!
Kommt aufs jeweilige Team an. Ich hatte Glück. Ist aber nicht in allen Teams so. Manche Kollegen scheinen die anderen zu kontrollieren und Meldung zu machen.
Gibt es noch Kollegen im Unternehmen die älter sind? Gefühlt sind die doch in den letzten Jahren alle gegangen.
Arrogant!!! Kann schon sein, dass nicht zurück gegrüßt wird, wenn man auf dem Hof den Chefs begegnet.
Es wird mit modernen Arbeitsplätzen geworben. Die Realität ist leider oft anders. Schreibtische sind uralt, um neue Stühle muss man kämpfen. Von höhenverstellbaren Schreibtischen kann man träumen…..!
Aber am schlimmsten sind die sanitären Anlagen. Schlimmer Schimmel in den Duschen, die Toiletten teilen sich Personal und Klienten.
Entscheidungen vom Vorstand sind oft schwer nachvollziehbar. Ideen und Anregung der Mitarbeiter zählen wenig.
Prinzipiell kein Thema. Gibt einzelne Kollegen, die gerne mal nen Spruch über die „Mädels“ machen.
Auch das ist abhängig vom Einsatzgebiet. Ich war zufrieden.
Kurze Bewerbungsphase! Wer sich bewirbt ist quasi schon eingestellt! Hier hat jeder Bewerber eine Chance, Vorstellungsgespräche wenig anspruchsvoll.
Mangelndes Know-How v.a. im Bereich der Leitungsebenen!
Vorstand auswechseln!
Fachkräfte mit entsprechenden Know-How einstellen (aufgrund des schlechten Rufes kaum möglich)
Mitarbeiteranliegen ernst nehmen!
Frust und Wut in allen Bereichen. Hohe Mitarbeiterfluktuation ist überall zu spüren. Seit Jahren bewegt sich dieses Unternehmen in Unruhe, diesbezüglich kein Ende in Sicht.
Der Ruf ist ruiniert, bei Arbeitgebern und Auftragnehmern. Innerhalb es Unternehmens versucht man es sich schön zu reden.
Gibts nicht, Überstunden aufgrund ständigem Personalmangel und -ausfall sind an der Tagesordnung. Hausinterne Programme zur Gesundheitsförderung gibt es nicht. "Friss oder Stirb" - Mentalität
Interne Weiterbildungen durchgeführt durch eigene Mitarbeiter.
Der Branche entsprechend. Teilzeitverträge lassen Zuschläge schmelzen.
Sozialbewusstsein kann es mit solch einem Auftreten und Handeln der Führungsetage nicht geben. Das Wohl der Kinder/ Jugendlichen, Klienten und Maßnahmeteilnehmer wird nicht beachtet.
Jeder kämpft für sich unter ganz miesen Rahmenbedingungen und an Konzepten und vereinbarten Leistungen vorbei. An der Basis entsteht Frust.
s.o., man sieht ältere Kollegen gern von hinten!
Als Verhalten kann man dies nicht mehr beschreiben. Der Vorstand glänzt durch Überheblichkeit gepaart mit fehlendem Know-How und hat dabei vereinzelt seine Beflissenen.
Hinterweltlerisch, enormer Druck Aufgaben auch mit wenig Personal umzusetzen.
An der Basis wird punktuell noch miteinander gesprochen. Von den Leitungsebenen (v.a. Vorstand) wird man belächelt. Leere Versprechungen, fehlende Kommunikation und Transparenz sind an der Tagesordnung. Mitarbeiter werden belogen.
Wer mehrere Jahre dabei ist, darf gern gehen.
Die könnte es aufgrund des Portfolios geben. Aufgaben aufgrund ständiger Sparmaßnahmen können aber nicht anforderungsgemäß umgesetzt werden. Man kommt dabei auf verrückteste Ideen, welche an der Basis umgesetzt werden sollen. Man kann nur mit dem Kopf schütteln.
Hier geht es freundlich zu.
Viel Engagement für die Marke
Kurze Wege, Lademöglichkeit und Haushalttag wäre klasse.
Für Fortbildung bleibt leider nur wenig Zeit.
Da geht sicherlich auch noch was.
Nachhaltigkeit ist ein Thema
Der Teamtag fördert das Miteinander
Da geht sicherlich noch etwas.
Sie haben Zeit und denken mit.
Toller, neu eingerichteter Arbeitsplatz
Man kann mit jedem reden.
immer noch Frauenlastig
absolut
Weiter an der offenen Kommunikation intern und extern arbeiten.
Es ist ständig was in Bewegung. Man bemerkt die Aufbruchstimmung.
Bei vielen Auftraggebern gut. Inder Öffentlichkeit noch etwas unter dem Radar, aber es wird daran gearbeitet. Auf der Homepage finden sich schon viele aktuelle News und demnächst bestimmt auch im Socialmediabereich.
Das liegt in unserer Branche stark am jeweiligen Einsatzgebiet und den persönlichen Lebensumständen.
Für jeden Arbeitnehmer sollen jährlich 2 Weiterbildungstage stattfinden. Die Zielerreichung wird dabei jedes Jahr besser.
Entspricht dem Standard der Branche.
Insbesondere im Heizungsbereich wird der Umstieg auf anteilige erneuerbare Energien stark vorangetrieben. Künftig wird auch der Einsatz von Photovoltaik geprüft. Außerdem wird ein neuer Müllstandort zur sorgfältigen Mülltrennung geplant.
Wir haben gute und schlechte Tage :-) Viele erkennen, dass Kritik nicht persönlich ist, sondern lösungsorientiert. Auf dieser Basis funktioniert die Zusammenarbeit sehr gut.
Es werden alle gleich behandelt. Aber wir wissen insbesondere um die Erfahrungen älterer Kollegen.
Ich empfinde es immer als angemessen. Ist aber auch abhängig von den unterschiedlichen Persönlichkeiten.
Angemessen. Aktuell wird insbesondere stark an der Digitalisierung gearbeitet.
Die Informationen aus den verschiedenen Bereichen werden immer mehr. Sowohl intern als auch extern (über die Homepage) werden immer mehr Infos verteilt.
In unserem Unternehmen gehen viele Kollegen in Elternzeit ;-) Bei der Rückkehr werden in der Regel verschiedene Einstiegsmöglichkeiten angeboten. Auch haben wir mehr weibliche, als männliche Führungskräfte.
Grundsätzlich arbeiten wir in einem sehr interessanten Arbeitsumfeld mit einer wichtigen Aufgabe für den sozialen Zusammenhalt in unserer Region. Regelmäßig stoßen auch verschiedene Kollegen interessante Projekte an, so dass es nie langweilig wird.
Viel Arbeit, keine Anleitung oder Unterstützung
Es wird seit kurzem viel für das Image getan, die Realität ist aber eine andere
Ich denke, das ist soweit ok, aber der Druck ist nicht normal.
Gehalt kommt immer pünktlich, könnte mehr sein. Sozialleistungen gegen null.
keine Mülltrennung, keine E-Ladesäule
Mit den Kollegen gibt es nur ganz wenige Diskussionen.
Wer weniger leistet muss gehen.
Drei Punkte für den Teamleiter, null Punkte für alle darüber.
Die Ausstattung ist ehrlich gesagt, ziemlich gut.
Wie es in anderen Bereichen oder Teams aussieht wird nicht kommuniziert.
Es gibt keinen Unterschied zwischen Frauen und Männern.
verantwortungsvolle Aufgaben
Nichts
Keine Kommunikation mit MA im Vorfeld von Entscheidungen um ggf Lösungen zu finden.
Lorbeeren werden nur durch die Führung abgeholt und nicht an die MA weitergegeben.
Weniger mauscheln. Mehr Transparenz. Gelder auch ausgeben für Bereiche, die nicht als Vorzeigeobjekt hervorgehoben werden.
Ist vorhanden
Nicht vorhanden
Hängt vom jeweiligen Vorgesetzten ab.
Wenn's nichts kostet bzw. man selbst zahlt
Soll an TVöD angeglichen werden
Zu den Klienten vorhanden, sonst Fehlanzeige
Passt
Ältere Kollegen?
Ich Chef, du nix
Zu viel Arbeit, zu wenig Mitarbeiter. Verbesserungsvorschläge werden ignoriert.
Unter Kollegen, nicht zur Führung
Ausgeglichen
Bei der Kinder- und Jugendhilfe auf jeden Fall
Zusammenarbeit der unteren Ebene
Kommunikation Führung - Belegschaft, Spaltungsversuche der Führung an der Belegschaft (Entlohnung)
Mehr Kommunikation AG - AN, Vorschlagswesen entwickeln, Misstrauen senken. HomeOffice an passenden Stellen ermöglichen
tut viel für PR, wenig für Mitarbeiter
Zahlen zählen
sehr gute Arbeit im Team
na ja, meist nur befristete Verträge, kein Interesse an Stammbelegschaft
mit unterer Führungsebene meist ok, obere Ebene mangelhaft
branchenüblich
Informatinsfluss zwischen Führung mangelhaft, "Radio BBZ"
Einteilung der Belegschaft in 1. /2. /3. Menschenmaterial
bei Kollegen untereinander vorbildlich
meist gering, zeitlich angespannt
sehr gutes Arbeitsklima
Ich habe nichts schlechtes gehört und kann auch nichts schlechtes berichten.
geregelte und normale Arbeitszeiten, kaum bzw. keine Urlaubseinschränkungen, Überstundenabbau ohne Probleme möglich
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden.
Ich bin zufrieden und das ist das wichtigste
auf Regionalität wird geachtet
Im Team ist der Zusammenhalt gut. Teamübergreifend kann es verbessert werden.
Viele Mitarbeiter die schon lange im Unternehmen sind
immer ein offenes Ohr. Auf Probleme wird eingegangen und der Mitarbeiter wird unterstützt.
Technisch ist alles vorhanden was wirklich zur Arbeit benötigt wird. An der Digitalisierung wird gearbeitet.
offene Kommunikation. Ausreichend Platz und Zeit für Besprechungen. Außenwirkung und Informationsfluss wird durch Marketing verbessert.
jeder Mitarbeiter hat die selben Chancen
breites Aufgabespektrum, auch bereichsübergreifende Arbeit möglich
Kommunikation MIT dem Arbeitnehmer, Anpassung der Arbeitsbedingungen an die Neuzeit
Ist einfach nicht vorhanden. Selbst wenn man kündigt, ist es allen einfach nur egal.
Intern ganz, ganz schlecht.
Arbeitszeit nach Stechuhr. Flexibilität gibt es nicht.
Es gibt die Möglichkeit mehr Verantwortung zu übernehmen, aber ohne benennenswerte finanzielle Vergünstigungen.
Nur oberflächlich. Doch eigentlich sind es alles nur Einzelkämpfer.
Die höheren Instanzen bekommt man als normaler Arbeiter nicht zu Gesicht. Über Entscheidungen wird man nur informiert.
Kommt auf den Arbeitsplatz an. Änderungswünsche sind nur schwer durchzusetzen.
Klatsch und Tratsch funktioniert. Der Rest nicht.
Es wird sich am öffentlichen Dienst "orientiert".
Klares Nein.
Man hat die Möglichkeit bei gewissen Arbeitsbereichen mitzuwirken.
So verdient kununu Geld.