155 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
155 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
155 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr Mitarbeiterfreundlich, gute Benefits, freundlicher Umgang Miteinander
In manchen Bereichen könnte BCA noch moderner werden.
BCA feiert dieses Jahr 30 jähriges Jubiläum. Denke das Image kann nicht so schlecht sein
Mehrarbeit kann man mit Freizeit ausgleiche und ansich kann man sich seine Arbeit auch gut einteilen.
Auf Nachfrage bekommt man die Weiterbildungen die man benötigt.
Ich bin zufrieden.
Finde ich wirklich gut. Gerade wenn mal was nicht rund läuft merkt man den Zusammenhalt deutlich. Alle ziehen an einem Strang. Im Nachgang bekommt man auch immer ein Danke und Wertschätzung dafür.
Es gibt viele ältere Kollegen mit extrem guten BCA Wissen, was sehr geschätzt wird. Wenn man etwas braucht wird man genau an diese Kollegen verwiesen die einen auch gerne helfen.
Die Kommunikation findet über viele Wege und Kanäle statt. Sei es das All-Hands, Mails, BCA Talk, Meetings, etc. Sicherlich gibt es die eine oder andere Information die man sich gewünscht hätte, aber ehrlichgesagt ist das doch in jedem Unternehmen so. Wenn mir was fehlt oder etwas unklar ist, frage ich einfach nach.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben mit viel Freiraum.
Der Wille zur Veränderung gerade in schwierigen Zeiten.
Benefits.
Der Versuch besser zu kommunizieren, auch wenn es noch nicht optimal ist.
Die Neiddebatten
Noch transparenter kommunizieren, damit wirklich alle auf dem selben Wissensstand sind.
Im Großen und Ganzen ist die Arbeitsatmosphäre gut. Hängt wahrscheinlich aber auch von der jeweiligen Abteilung ab.
Wie man bei manchen Kommentaren aber auch lesen kann, herrscht bei vereinzelten eine Atmosphäre des Neides auf andere.
Wir sind gerade in einer Phase der Veränderung, womit anscheinend nicht jeder klar kommt.
Diese Debatten, die nur auf dem Flur und hier im Internet geführt werden, sind für mich der größte Negativpunkt, weil man dann auch weiß wie die Kollegen, die hier im Anonymen über alles und jeden meckern, sich vermutlich hinter dem Rücken auch über andere Kollegen äußern.
Aber man kennt und erkennt ja auch den Themen hier aus welchen Ecken das kommt und kann diese dann auch gezielt vermeiden.
Zwischen Marktführer und etwas angestaubt. Aber ich habe das Gefühl, dass man gerade daran aktuell arbeiten will.
Hohe Arbeitslast. Steigerung des Umsatzes und Gewinnes in einer schwierigen Lage wird erwartet. Das führt zu einer sehr hohen Arbeitslast in allen Bereichen.
Mehr Weiterbildungsangebote wären gut.
Ist schon in Ordnung. Gehalt ist nicht riesig aber durchaus wettbewerbsfähig. Betriebliche Altersvorsorge, Bezuschussung am Essensautomaten, Bezuschussung von Fitnessclub-Mitgliedschaften, Jobrad, Mitarbeiterevents, etc.
Gut, wären nicht die Kollegen, die hier im Internet, auf dem Flur oder in der Raucherecke über alles und jeden schimpfen. Das belastet den Zusammenhalt am meisten.
Eine Änderung bei Dienstwagen ist gerade das am meisten diskutierte Thema auf den Fluren. Das empfinde ich als unfair gegenüber den Kollegen, die erst gar keinen Anspruch auf einen Dienstwagen haben.
Immer fair. Zumindest in unserem Team.
Für andere Abteilungen kann ich nichts sagen.
Das Management versucht zumindest mit Allhands und weiteren Formaten, für die nötige Transparenz zu sorgen.
Man merkt auch, dass die Ansprüche gestiegen sind, das ist auch einer der Gründe der Unzufriedenheit bei manchen.
Es wurde in den vergangenen Monaten viel für die Kommunikation getan. All Hands, Abendessen mit dem Geschäftsführer, etc.
Aber natürlich finden sich auch dazu ein paar Kollegen, die das nicht gut finden.
Manchmal hat man das Gefühl, dass in unterschiedlichen Bereichen und Abteilungen unterschiedlich transparent und offen kommuniziert wird, was dann auch zu unterschiedlichen Informationsständen und dann zu Verunsicherung führt. Hier kann man sicher noch besser werden.
Häufige Kurswechsel und Veränderungen im Markt führen dazu, dass man sich häufig neu anpassen muss, was die Arbeit für mich spannend macht.
Mir gefällt die Art und Weise, wie wir unsere Marke neu aufbauen, mit einem neuen Image und Branding, organisierten Events und Treffen von Mitarbeitenden aus vielen Ländern, die sich lange nicht gesehen haben.
Bei diesen Veranstaltungen lernen wir, tauschen Erfahrungen und Meinungen aus, nehmen an Trainings und Weiterbildungen teil und hören, wie andere Länder und Teams arbeiten, wie sie funktionieren und wie wir gemeinsam eine effektivere und schnellere Zusammenarbeit bei Projekten und mit Kunden erreichen können.
Dabei wird uns Wertschätzung entgegengebracht, und wir bekommen die Möglichkeit zu zeigen, woran wir arbeiten, welche Fortschritte wir machen, welchen Beitrag wir leisten und wie sehr wir uns engagieren.
Durch diese Reisen und den Austausch wird auch transparent, wer vorbereitet ist, sich einbringt und seine Aufgaben auf hohem Niveau erfüllt, denn das sind genau die Momente, in denen wir unseren Wert für das Unternehmen und das Geschäft unter Beweis stellen können.
Mir gefällt nicht, dass einige Prozesse noch immer kompliziert sind und auf eine Art und Weise durchgeführt werden, die aus früheren Zeiten stammt. Dennoch ist mir klar, dass Veränderungen und Fortschritte nicht von heute auf morgen passieren können. Es braucht Zeit, Geduld und eine gemeinsame kollektive Anstrengung, um das Unternehmen grundlegend zu modernisieren, weiterzuentwickeln, die Zusammenarbeit zu verbessern und auch die Beziehungen zu unseren Kunden sowie intern zu stärken.
Ich denke, aus den vorherigen Kommentaren wird deutlich, was wir gemeinsam verbessern können: mehr Offenheit, gegenseitige Unterstützung und Verständnis sowie einen stärkeren Teamgeist, anstatt uns auf Kritik zu konzentrieren, die uns nicht direkt betrifft. Viele dieser Maßnahmen dienen ohnehin dazu, das Unternehmen zu modernisieren, den Austausch zu fördern und die Arbeitsbedingungen sowie Benefits für Mitarbeitende zu verbessern.
Was das Management betrifft, habe ich aktuell keine konkreten Probleme. Sollte sich das ändern, werde ich diese direkt ansprechen.
Die Atmosphäre ist gut und positiv. Obwohl sich wirklich alle bemühen, ihren bestmöglichen Beitrag zu leisten, ist klar, dass die Arbeitsmenge hoch ist und die Tage manchmal stressig sein können. Mit den Kolleginnen und Kollegen sowie der gegenseitigen Unterstützung im Team lässt sich das jedoch deutlich besser bewältigen.
Wir können nicht so tun, als hätten wir die vielen negativen Bewertungen auf dieser Seite nicht gesehen. In diesem Zusammenhang wäre es aus meiner Sicht fairer, solche Themen offen in den regelmäßigen Teammeetings anzusprechen und klar zu sagen, was einen stört. Mir ist unverständlich, warum hier anonym teilweise sehr negativ über das Unternehmen geschrieben wird, während man sich weiterhin als Mitarbeiter ausgibt, nicht den Arbeitgeber wechselt und solche Kritikpunkte auch in den monatlichen Meetings mit dem Management nicht geäußert werden.
In jedem Unternehmen gibt es Menschen, die unzufrieden sind oder vielleicht zu hohe Erwartungen haben und ihre Kritik auf diese Weise äußern. Aber wie kann man im Gegenzug etwas erwarten, wenn man nicht dort offen und ehrlich ist, wo es darauf ankommt? Für mich zeigt das vor allem mangelnde Aufrichtigkeit.
Wir müssen ehrlich sein es wird viel gearbeitet. Die Kolleginnen und Kollegen von BCA Europe, einschließlich des Deutschland-Geschäftsführers, der derzeit zwei Positionen innehat, reisen sehr viel. Auch wenn im Unternehmen alles fair ausgeglichen wird und Kostenerstattungen sowie Ausgleichsmodelle vorhanden sind, bleibt der Arbeitsumfang und die Verantwortung hoch.
Einerseits ist es sehr positiv, Teil dieser großen Veränderungen und Weiterentwicklungen zu sein, besonders nach schwierigeren Phasen, auf die wir später stolz zurückblicken können. Andererseits erleichtern Möglichkeiten wie Homeoffice, flexible Arbeitszeiten sowie die Abstimmung mit den Vorgesetzten den Arbeitsalltag erheblich.
Die Kollegialität wird täglich weiterentwickelt, da wir alle weiterhin viel lernen und uns bemühen, eine gemeinsame Arbeitsweise zu etablieren, die am besten zu uns passt, insbesondere im Hinblick auf die verschiedenen Veränderungen innerhalb des Unternehmens und der Teams. Natürlich gibt es immer Verbesserungspotenzial, wie bereits oben erwähnt, dennoch sehe ich aktuell mehr positive als negative Seiten im Unternehmen, deshalb bin ich auch weiterhin hier.
Die Kollegialität ist nicht nur unter den Mitarbeitenden, sondern auch im Management spürbar, was nach vielen Jahren voller Herausforderungen in der deutschen Organisationseinheit sehr positiv ist. Es wurde auch beobachtet, dass der Deutschland-Geschäftsführer oft die Tür zu seinem Büro offen lässt, wenn er keine Termine hat, damit sich die Mitarbeitenden wohl fühlen, ihn anzusprechen oder auf ihn zuzugehen, wenn sie sehen, dass er verfügbar ist. Ich finde, das ist eine schöne Geste, um Zugänglichkeit und Präsenz zu zeigen.
Dieses Thema wird hier am häufigsten diskutiert, ist aber aus meiner Sicht überflüssig und unangebracht. Niemand kennt die Verträge oder Verhandlungen des Managements, das ist auch nicht unsere Angelegenheit.
Das neue Management hat vieles transparenter gemacht, sodass klarer ist, wer Leistung bringt und wer nicht. Dennoch wird hier weniger über Kompetenz gesprochen, sondern über Autos oder Abendessen. Dabei ist jedem klar, wie viele Genehmigungen und Verhandlungen hinter solchen Benefits stehen, diese basieren auf Leistung, Verantwortung und Ergebnissen.
Das Management ist nicht perfekt, hat aber positive Veränderungen angestoßen. Fortschritt kann jedoch nur gemeinsam erreicht werden, nicht ohne unseren eigenen Beitrag. Statt sich an solchen Themen zu stören, wäre es sinnvoller, den Fokus auf die eigene Leistung zu legen.
Meine Erfahrung zeigt: Wer Engagement, Leistung und Können bringt, wird auch entsprechend anerkannt, sei es durch Entwicklungsmöglichkeiten, Feedback oder klare Zielvereinbarungen. Ich gehe davon aus, dass das Management diese Themen wahrnimmt, und erwarte eine Stellungnahme im nächsten All-Hands-Meeting.
Die Kommunikation kann noch verbessert werden, insbesondere dahingehend, dass Feedback aufmerksam aufgenommen und im Arbeitsalltag umgesetzt wird. Manchmal habe ich den Eindruck, dass Feedback auf allen Ebenen zu persönlich genommen wird, obwohl es konstruktiv und respektvoll formuliert ist. Fortschritt und Erfolg können jedoch nur erreicht werden, wenn wir alle offen dafür sind.
Jeder sollte bei sich selbst anfangen, transparent, freundlich, zugänglich und ruhig auftreten, um die gleiche Energie auch zurückzubekommen. An der Kommunikation wird kontinuierlich gearbeitet, und sie muss in beide Richtungen funktionieren, sowohl von den Mitarbeitenden als auch vom Management.
Es handelt sich um ein Unternehmen mit Standorten in vielen Ländern, und auch Führungskräfte sind Angestellte es ist kein privates Eigentum einer einzelnen Person. Daher müssen wir alle gemeinsam Verantwortung übernehmen, um den Dialog und die Zusammenarbeit weiter zu verbessern.
In meinem Team gibt es häufig neue Aufgaben und Herausforderungen sowie eine kontinuierliche Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Ländern. In Bezug auf meine täglichen Tätigkeiten und Verantwortlichkeiten habe ich keine Beschwerden.
teilweise zu Distanziert, schwierig alle unter einen Hut zu bekommen im großen und ganzen aber völlig ok
Wichtiger Aspekt, aufgrund vieler Änderungen auch personell in der Vergangenheit hat der ein oder andere etwas Vertrauen eingebüßt, im großen und Ganzen muss man aber sagen das viel getan wird für die Mitarbeiter und sich auch die Kommunikation stark verbessert hat. Wenn sich jeder nochmals bewusst wird was er an BCA eigentlich hat, wird das tatsächliche Image nochmal einen Schritt nach vorne machen.
Home-Office, Überstunden bzw. Überstunden Abbau kann man sich einteilen nach Rücksprache mit dem Vorgesetzten, ein nein gibt es selten
Dem Mitarbeiter wird geholfen auch eigene Ziele zu erreichen, es wird Unterstützung bei Weiterbildung geboten und verschiedene Events angeboten.
faires Gehalt, pünktliche Zahlungen, Benefits und Goodies
es gibt hier und da ein paar Ausreißer aber im Kern mit den vor allem motivierten Kollegen die etwas bewegen möchten super
Erfahrung ist wichtig und richtig, jede Stimme wird gehört
nichts zu bemängeln
Gratis Wasser, wöchentliches Obst, Zuschuss beim Snackautomaten 1x täglich, kostenfreie Parkplatz, Events, Meetings, pünktliche Gehaltszahlung uvm.
Nur noch ein klein bisschen Luft nach oben aber insgesamt werden schon viele Infos von Oben nach unten gegeben und auch andersherum funktioniert das schon ganz gut
noch nichts Gegenteiliges erlebt
in meinem Bereich immer wieder, täglich, was Neues :)
Ein zentrales Problem ist die mangelhafte Kommunikation der Führungsebene. Entscheidungen werden häufig spät, unvollständig oder nicht nachvollziehbar kommuniziert, was regelmäßig zu Unsicherheit, fehlender Orientierung und zusätzlichem Abstimmungsaufwand führt. Transparenz im Hinblick auf Ziele, Prioritäten und Hintergründe von Entscheidungen ist nur eingeschränkt gegeben.
Hinzu kommt der Eindruck einer wenig konsistenten und teilweise nicht fair wahrgenommenen Führungskultur. Entscheidungen wirken nicht einheitlich begründet, wodurch das Vertrauen in objektive und nachvollziehbare Prozesse geschwächt wird. Dies betrifft insbesondere Themen wie Entwicklung, Verantwortung und interne Besetzungen.
Auch im Bereich der Arbeitsmittel und Systeme bestehen aus meiner Sicht deutliche Defizite. Teilweise veraltete oder nicht zuverlässig funktionierende Technik erschwert effizientes Arbeiten und führt zu vermeidbaren Reibungsverlusten im Tagesgeschäft.
Kritisch zu bewerten ist zudem die allgemeine Belastungssituation. Hoher Arbeitsdruck, wenig konsequente Entlastung sowie eine begrenzte Wahrnehmung von Mehrarbeit führen zu einer wahrgenommenen Schieflage zwischen Anforderungen und Wertschätzung.
Insgesamt entsteht dadurch das Bild eines Unternehmens, in dem viele operative Abläufe stark von den einzelnen Teams getragen werden, während übergreifende Strukturen, Kommunikation und Führungskonsistenz deutliches Verbesserungspotenzial aufweisen.
Ein zentraler Hebel liegt in der Führungskultur und internen Kommunikation. Entscheidungen sollten transparenter, früher und nachvollziehbarer kommuniziert werden. Regelmäßige, strukturierte Updates sowie klar definierte Verantwortlichkeiten könnten Unsicherheiten reduzieren und das Vertrauen in die Führungsebene stärken. Ebenso wichtig wäre ein verbindlicherer Umgang mit Feedback aus den Teams, um operative Realität stärker in strategische Entscheidungen einzubeziehen.
Im Bereich der Fairness und Vergütungsstruktur wäre mehr Transparenz ein wesentlicher Fortschritt. Einheitlichere Kriterien für Gehaltsentwicklung und nachvollziehbare Rahmenmodelle könnten das Gefühl unterschiedlicher Behandlung reduzieren. Ergänzend könnten klar kommunizierte Entwicklungspfade helfen, Karriere- und Vergütungsperspektiven planbarer zu machen.
Auch die technische und ergonomische Ausstattung bietet deutliches Verbesserungspotenzial. Investitionen in moderne, zuverlässig funktionierende Systeme sowie eine stärkere Orientierung an ergonomischen Standards würden nicht nur die Effizienz steigern, sondern auch die Zufriedenheit und Gesundheit der Mitarbeitenden fördern.
Im Hinblick auf Weiterentwicklung und interne Besetzungen wäre es sinnvoll, stärker auf transparente und nachvollziehbare Auswahlprozesse zu setzen. Objektive Kriterien für Beförderungen und Rollenverteilungen könnten den Eindruck subjektiver Entscheidungen reduzieren und die Leistungsorientierung stärken.
Schließlich könnte eine konsequentere Nutzung von Erfahrung und interner Expertise dazu beitragen, wertvolles Wissen langfristig im Unternehmen zu halten und Entscheidungen qualitativ zu verbessern. Eine stärkere Einbindung langjähriger Mitarbeitender in Veränderungsprozesse würde zudem Kontinuität und Stabilität fördern.
Die Bildung eines Betriebsrates ist unabdingbar, um der Willkür des Managements entgegenzutreten.
Weniger Jasager, Gemälde fürs Büro und übertriebene Ausgaben aus egozentrischen Gründen - mehr Anerkennung und Investition in das Herz der BCA. Der Belegschaft.
Die Schaffung einer angenehmen und produktiven Arbeitsatmosphäre zählt definitiv nicht zu den Disziplinen, die sich BCA auf die Fahne schreiben kann. Man hangelt sich von Geschäftsleitung zu Geschäftsleitung und hofft, dass neue Akteurinnen und Akteure auf der Teppichetage Besserung und Fortschritt bringen – leider vergebens.
Das aktuelle Senior Leadership beweist mit Paukenschlägen, wie es nicht gemacht werden sollte. Ahnungslose und branchenfremde Führungspersonen im Management, ein Geschäftsführer, der mit Abwesenheit glänzt, Unsummen an Spesen verbrennt, Meetings auf Mallorca veranstaltet, ganze Restaurants für seine Talk-Runden mietet, für An- und Abreisen Limousinenservices nutzt, ausschließlich Business Class fliegt, den teuersten Dienstwagen der Firmengeschichte fährt und sich im gleichen Atemzug darüber echauffiert, dass Mitarbeitende zu „fette“ Dienstwagen haben – und die Kürzung der Budgets veranlasst.
Einfache Google-Recherchen ergeben, dass Aufträge an Unternehmen vergeben werden, an denen Mitglieder des SLT Beteiligungen halten. Es ist haarsträubend, skandalös und wäre beinahe schon lustig, wie dreist dieses Verhalten ist – wenn es nicht so frustrierend wäre...
Das Image der BCA Autoauktionen GmbH wirkt aus meiner Sicht zunehmend brüchig und steht im Spannungsfeld zwischen Anspruch und gelebter Realität.
Im Arbeitsalltag entsteht häufig der Eindruck, dass Prozesse nicht durchgängig professionell gestaltet sind. Entscheidungen wirken teilweise kurzfristig und nicht immer ausreichend abgestimmt, was sich unmittelbar auf die Arbeitsqualität und Außenwirkung auswirkt. Auch die eingesetzten Systeme arbeiten aus meiner Erfahrung nicht in allen Bereichen zuverlässig, was wiederkehrend zu Verzögerungen, zusätzlichem Aufwand und Reibungsverlusten führt.
Hinzu kommt der Eindruck, dass im Laufe der Jahre wertvolle fachliche Expertise verloren gegangen ist. Dieser Verlust wirkt sich spürbar auf die Stabilität von Prozessen und die Qualität interner Abläufe aus. Erfahrungswissen, das früher zur Sicherheit und Effizienz beigetragen hat, ist heute nicht mehr in gleichem Umfang vorhanden oder wird nicht ausreichend in Entscheidungsprozesse eingebunden.
In der Gesamtschau entsteht dadurch das Bild eines Unternehmens, dessen äußeres Erscheinungsbild und Anspruch zunehmend schwerer mit der internen Realität in Einklang zu bringen sind.
In einem hochgradig chaotischen und unorganisierten Arbeitsumfeld ist dies ein wertvolles Gut, das größtenteils leider auf der Strecke bleibt. Zwar wird auf dem Papier betont, dass eine ausgewogene Work-Life-Balance gefördert und ermöglicht wird, im Arbeitsalltag wird dieser Anspruch jedoch häufig nicht gelebt.
Überstunden gehören vielerorts zum Standard, eine hohe Verfügbarkeit wird oftmals vorausgesetzt, und geleistete Mehrarbeit verfällt teilweise zum Monatswechsel, ohne angemessen berücksichtigt zu werden.
Die Karriere- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten bei der BCA Autoauktionen GmbH werden grundsätzlich als wichtiger Bestandteil der Unternehmenskultur dargestellt. In der Praxis entsteht jedoch häufig der Eindruck, dass zwischen kommunizierten Perspektiven und tatsächlicher Umsetzung eine deutliche Diskrepanz besteht.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten werden zwar in Aussicht gestellt, jedoch nur in begrenztem Umfang nachvollziehbar und konsequent realisiert. Strukturen für transparente Karrierepfade oder klar definierte Entwicklungsschritte wirkennicht ausreichend etabliert oder werden nicht konsequent gelebt.
Zudem entsteht aus Mitarbeitersicht der Eindruck, dass Entscheidungen über Entwicklung, Verantwortungsübertragung oder interne Besetzungen nicht ausschließlich leistungs- oder kompetenzbasiert getroffen werden. Stattdessen scheinen persönliche Sympathien und informelle Netzwerke in einzelnen Fällen eine spürbare Rolle zu spielen.
Insgesamt führt dies dazu, dass Entwicklungsperspektiven im Unternehmen zwar formal vorhanden sind, in der gelebten Realität jedoch nicht durchgängig ls transparent und fair wahrgenommen werden.
Die Vergütung und Sozialleistungen sind insgesamt differenziert zu betrachten.
Positiv hervorzuheben ist, dass eine betriebliche Altersvorsorge angeboten wird, was als grundlegender Baustein der sozialen Absicherung zu bewerten ist.
Gleichzeitig entsteht jedoch der Eindruck, dass die Gehaltsstrukturen nicht transparent oder einheitlich gestaltet sind. So werden bei vergleichbaren Positionen unterschiedliche Vergütungen gezahlt, wobei insbesondere neue Mitarbeitende in einzelnen Fällen von höheren Einstiegsgehältern profitieren als langjährig Beschäftigte.
Gehaltserhöhungen erfolgen insgesamt eher moderat und nicht regelmäßig. Zusätzlich wurden Bonuszahlungen in der Vergangenheit reduziert oder vollständig gestrichen, während erfolgsabhängige Beteiligungsmodelle im Arbeitsalltag keine Rolle spielen.
Es entsteht der Eindruck, dass ein offener Austausch über Gehälter im Unternehmen unterbunden wird. Dies trägt dazu bei, dass Vergütungsfragen nicht transparent wirken und Vergleiche zwischen Positionen und Mitarbeitenden nicht möglich sind.
Das Sozial- und Umweltbewusstsein der BCA Autoauktionen GmbH wird nach außen grundsätzlich als Bestandteil der Unternehmensausrichtung wahrgenommen. Es ist davon auszugehen, dass die geltenden gesetzlichen und regulatorischen Standards in diesen Bereichen eingehalten werden.
Ein detaillierter Einblick in konkrete Maßnahmen, Ziele oder deren praktische Umsetzung ist aus Mitarbeitersicht jedoch nur eingeschränkt möglich. Dadurch entsteht ein eher unklarer Eindruck darüber, wie umfassend und konsequent soziale und ökologische Aspekte tatsächlich im Unternehmensalltag verankert sind.
Insgesamt ergibt sich der Eindruck, dass entsprechende Standards vermutlich erfüllt werden, jedoch eine größere Transparenz und bessere interne Kommunikation dazu beitragen könnten, das Verständnis und die Wahrnehmung in der Belegschaft zu stärken.
Bei differenzierter Betrachtung der jeweiligen Teams und Abteilungen lässt sich durchaus feststellen, dass Zusammenhalt und Teamgeist vorhanden sind. Dies liegt zum einen daran, dass viele engagierte und wertvolle Persönlichkeiten die BCA weiterhin bereichern, zum anderen aber auch daran, dass allgemeine Unzufriedenheit und Frustration häufig einen starken Zusammenhalt innerhalb von Teams fördern.
Leider ist der abteilungsübergreifende Zusammenhalt oftmals nur eingeschränkt vorhanden. Der Druck von oben ist hoch, die Belastung groß und die Anerkennung für geleistete Arbeit häufig zu gering. Dies führt dazu, dass sich viele Mitarbeitende vor allem darauf konzentrieren, den eigenen Arbeitsalltag zu bewältigen und möglichst nicht in den Fokus von Kritik oder negativen Konsequenzen zu geraten.
Der Umgang mit langjährigen und erfahrenen Mitarbeitenden wirft aus meiner Sicht erhebliche Fragen hinsichtlich Wertschätzung und Führungskultur auf.
Immer wieder entsteht der Eindruck, dass insbesondere dienstältere Kolleginnen und Kollegen, die aufgrund ihrer Erfahrung auch kritische oder unbequeme Perspektiven einbringen, nicht als wertvolle Wissensträger betrachtet werden. Statt auf den Dialog und die Nutzung ihrer langjährigen Expertise zu setzen, scheinen erfahrene Mitarbeitende häufig an Einfluss zu verlieren oder das Unternehmen zu verlassen.
Besonders irritierend wirkt dabei, dass zahlreiche Führungskräfte tiefgreifende personelle und organisatorische Veränderungen anstoßen, selbst jedoch oftmals nur für einen vergleichsweise kurzen Zeitraum im Unternehmen verbleiben. Dadurch entsteht der Eindruck, dass kurzfristige Maßnahmen höher bewertet werden als nachhaltige Entwicklung und der Erhalt von gewachsenem Fachwissen.
Die Folge ist ein spürbarer Verlust von Erfahrung, Unternehmenskultur und Kontinuität. Gerade langjährige Mitarbeitende tragen wesentlich zum Erfolg und zur Stabilität eines Unternehmens bei.
Führungsentscheidungen wirken oftmals wenig nachvollziehbar und werden ohne ausreichende Einbindung der betroffenen Teams getroffen. Anstelle einer klaren strategischen Ausrichtung entstehen regelmäßig Unsicherheiten hinsichtlich Prioritäten, Zuständigkeiten und Erwartungen. Konstruktives Feedback findet nicht immer Gehör, während Kritik mitunter eher als Störung denn als Chance zur Verbesserung wahrgenommen wird.
Besonders problematisch ist der Umgang mit Mitarbeitenden. Fairness und Gleichbehandlung werden nicht durchgängig gelebt, wodurch der Eindruck entsteht, dass persönliche Präferenzen teilweise stärker zählen als Leistung oder fachliche Argumente. Dies beeinträchtigt Motivation, Vertrauen und die allgemeine Arbeitsatmosphäre.
Darüber hinaus fehlt es auf Führungsebene an der notwendigen fachlichen Expertise, um operative Herausforderungen angemessen einschätzen zu können. Die Folgen dieser Entscheidungen werden häufig von den Teams aufgefangen.
Insgesamt vermittelt die Führungskultur den Eindruck mangelnder Professionalität, eingeschränkter Mitarbeiterorientierung und einer nur bedingt wahrgenommenen Vorbildfunktion.
Die Arbeitsbedingungen bei der BCA Autoauktionen GmbH sind insgesamt funktional, weisen aus meiner Sicht jedoch in mehreren Bereichen deutlichen Verbesserungsbedarf auf.
Insbesondere im Hinblick auf die technische Ausstattung entsteht der Eindruck, dass vorhandene Arbeitsmittel nicht immer dem aktuellen Stand entsprechen. Teilweise arbeiten Mitarbeitende mit veralteter oder nur eingeschränkt zuverlässig funktionierender Technik, was den Arbeitsfluss regelmäßig erschwert und zu unnötigen Verzögerungen führt.
Auch im Bereich der ergonomischen Arbeitsplatzgestaltung wird aus meiner Sicht nicht durchgängig ausreichend auf die Bedürfnisse der Belegschaft eingegangen. Ergonomisches Arbeiten ist nicht in allen Bereichen konsequent möglich, was sich langfristig sowohl auf das Wohlbefinden als auch auf die Arbeitsqualität auswirken kann.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Investitionen in moderne Ausstattung und eine konsequent mitarbeiterorientierte Arbeitsplatzgestaltung bislang nicht durchgehend priorisiert werden. Dabei könnten gezielte Verbesserungen in diesen Bereichen die Arbeitszufriedenheit und Effizienz spürbar erhöhen.
Wichtige Entscheidungen werden häufig unzureichend oder verspätet kommuniziert. Informationen erreichen Mitarbeitende oftmals nur bruchstückhaft, wodurch Unsicherheit, Spekulationen und vermeidbare Reibungsverluste entstehen. Statt Transparenz und Orientierung zu schaffen, hinterlässt die Kommunikation regelmäßig mehr Fragen als Antworten.
Besonders kritisch ist, dass fachliche Hinweise und Rückmeldungen aus den Teams nur begrenzt berücksichtigt werden. Entscheidungen wirken dadurch teilweise realitätsfern und lassen ein mangelndes Verständnis für operative Abläufe erkennen. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass Kritik nicht als wertvoller Beitrag, sondern eher als unerwünschter Widerspruch wahrgenommen wird.
Auch im zwischenmenschlichen Umgang fehlt es mitunter an Fairness und Professionalität. Kommunikation erfolgt nicht immer auf Augenhöhe und vermittelt häufig eher Distanz als Vertrauen.
Insgesamt trägt die Führungskommunikation wenig dazu bei, Orientierung, Motivation oder Zusammenhalt zu fördern. Stattdessen entstehen Frustration, Unsicherheit und ein spürbarer Vertrauensverlust gegenüber der Führungsebene.
Gleichbehandlung und Fairness sollten grundlegende Bestandteile jeder modernen Unternehmenskultur sein. Leider entsteht hier zunehmend der Eindruck, dass diese Prinzipien nicht für alle Mitarbeitenden gleichermaßen gelten.
Viele Entscheidungen der Geschäftsleitung vermitteln das Bild einer Zweiklassengesellschaft innerhalb des Unternehmens. Während einzelne Gruppen oder Hierarchieebenen von besonderen Freiheiten, Vorteilen oder größerer Wertschätzung zu profitieren scheinen, gelten für andere deutlich strengere Maßstäbe.
Besonders kritisch ist dabei die mangelnde Transparenz, mit der solche Unterschiede kommuniziert oder begründet werden. Entscheidungen wirken dadurch häufig willkürlich und nur schwer nachvollziehbar. Leistung, Engagement und fachliche Kompetenz scheinen nicht immer die entscheidenden Kriterien zu sein, wenn es um Anerkennung, Entwicklungsmöglichkeiten oder die Auslegung von Regeln geht.
Eine Führungskultur, die unterschiedliche Maßstäbe an verschiedene Gruppen anlegt, fördert weder Motivation noch Zusammenhalt. Stattdessen entstehen Unsicherheit, Demotivation und das Gefühl, dass Fairness und Gleichberechtigung nicht den Stellenwert besitzen.
Die Aufgabenbereiche bei der BCA Autoauktionen GmbH sind grundsätzlich abwechslungsreich und fachlich interessant. Das Arbeitsumfeld bietet Einblicke in unterschiedliche Prozesse rund um Fahrzeugvermarktung, Auktionen und operative Abläufe, die im Alltag durchaus Spannung und Vielfalt mit sich bringen.
In der Praxis entsteht jedoch häufig der Eindruck, dass das Unternehmen seine vorhandenen Potenziale nicht vollständig ausschöpft. Strukturen, Prozesse und interne Abstimmungen wirken teilweise ausbaufähig, wodurch Chancen für Effizienzsteigerung, Innovation und eine konsequentere Weiterentwicklung nicht immer genutzt werden.
Gleichzeitig zeigt sich, dass fachlich spannende Tätigkeiten und ein grundsätzlich solides Geschäftsmodell vorhanden sind. Mit klarerer Ausrichtung, besser abgestimmten Prozessen und einer konsequenteren Nutzung interner Kompetenzen könnte das Unternehmen aus meiner Sicht deutlich mehr aus seinen Möglichkeiten machen.
Insgesamt bleibt der Eindruck eines Unternehmens mit interessantem Fundament und viel Potenzial, das bislang nicht durchgängig in nachhaltige Stärke und moderne Strukturen übersetzt wird.
Geschäftsführer und Management Team.
Austausch des Geschäftsführers sowie das Management Team. Mehr für Mitarbeiter investieren anstatt mit Limousine zu fahren und teure Hotels+ Flüge zu buchen.
BCA wird der schlechten Stimmung im unternehmen seit Monaten treu
Sehr schlecht aufgrund der extremen schlechten Stimmung
Sehr unprofessionell! Von unangemessenes Verhalten/ psychischer Druck/ bis herablassendes reden schon alles erlebt
Es wird immer davon geredet wie wichtig die Kommunikation ist aber selbst der Geschäftsführer + das besagte „Management Team" treten in einen offenen Austausch mit den Mitarbeitenden. Hierzu zwei Beispiele dazu: Wie in den anderen Bewertungen schon berichtet wurde, wird behauptet das mit den Mitarbeitern über die Gehälter gesprochen wurde. Weder mit mir, meinem Team, einige anderen Abteilungen oder von den Mitarbeiter aus anderen Standorten wurde darüber gesprochen. Es werden Mitarbeitervorteile nicht weiterfortgeführt (Sonderurlaubstage bei nicht krank) und behauptet das wurde ebenfalls kommuniziert.
Tolle Perspektiven, Entwicklung und Bereitschaft von der Geschäftsführung stimmt neue Themen umzusetzen auch wenn es manchmal schwer ist.
Es dauert manchmal viel zu lang bis wir etwas umsetzen oder entscheiden. Hier könnten wir noch effizienter und besser werden.
Kommunikation weiter ausbauen, gerade von den Managern in den Teams. Sommerfest sollte durchgeführt werden.
Ambitioniertes Unternehmen, aber durchweg positive Arbeitsatmosphäre aus meiner Sicht. Klar es gibt stressige Zeiten aber auch wieder anders.
Tolles Unternehmen im Automobilumfeld mit einer großen Sicherheit, was nicht ganz selbstverständlich ist in unserer Branche. Dino mit vielen Jahren Erfahrung. Manchmal sind wir noch etwas angestaubt aber wir tun vieles gerad um das zu verbessern.
Ist gut gibt nichts zu meckern - könnte aber immer etwas besser sein.
Wenn man möchte kann man etwas erreichen, was das neue Management mit dazu beigetragen hat. Erste neue Schulungen wurden dieses Jahr zum ersten Mal gestartet.
Gehalt ist okay und drumherum passt es für mich.
Tun viel in Sachen Hier aber werden darüber noch zu wenig informiert vom Management. Könnte mehr sein an Transparenz.
In den Teams sehr gut. Wir stehen als ein Unternehmen zusammen und es macht es Spaß auch wenn es nicht immer einfach ist und wir immer viel erreichen wollen.
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Hat sich deutlich verbessert und positiv Entwicklt. Sind immer noch in einer Art Umstellung der Führungskultur, aber man sieht das dort versucht wird etwas zu bewegen. Es kommt nicht immer alles direkt bei den Mitarbeitern an, aber der Fokus und die Richtung stimmt für mich.
IT ist okay Ausstattung könnte manchmal etwas moderner sein aber auch hier ist das meckern auf einem guten Niveau.
Kommunikation hat sich in den letzten Monaten drastisch verbessert. Wir haben einen besseren Austausch unter den Teams und auch mit dem Management. Neue Meetingformate wurden eingeführt. Gibt immer Luft nach oben und bitte weiter so machen.
Vorhanden und nichts auszusetzen.
In meinem Bereich gibt es im was zu tun und es wird nicht langweilig.
Wird immer schlechter. Stimmung ist an Tiefpunkt. Von der versprochenen Ruhe sind wir mal wieder weit entfernt.
Immer mehr Arbeit. Absolute Überforderung. Es geht immer nur um mehr Volumen!
Gehalt ist leider sehr niedrig. Im All Hands wurde zuletzt verkündet, dass mit allen bzgl. der Gehälter gesprochen wurde. Also weder mit mit noch mit meinen Kollegen aus der Abteilung wurde gesprochen.
Gibt solche und solche. Meine Abteilung ist dabei noch ganz ok. Aus anderen hört man deutliches schlimmeres.
Hier würde ich am liebsten null Sterne vergeben
Werden immer schlechter.
Ja es gibt regelmäßige All Hands. Ich frage mich bei diesen aber immer über welche Firma da gesprochen wird. Hat alles für mich nichts mit der Realität nämlich zu tun.
Wenig Abwechslung, immer das Gleiche.
In der Regel ganz gut, manchmal war es jedoch zu kuschelig und nicht Ziel oder Ergebnis orientiert. Aber natürlich immer abhängig von der Führungskraft.
Immer Top! Wenn mal Phasen mit hoher Belastung waren, dann konnte man danach auch kürzer treten.
Mit den meisten konnte man gut zusammenarbeiten und offen sprechen.
Mal so, mal so…
Hängt vom Standort ab, aber in Neuss eigentlich top.
Stark abhängig vom jeweiligen Geschäftsführer - auf der Skala von 0-10 alles erlebt.
Da ich nicht weiss, wie es heute ist, kann ich dazu keine Vorschläge machen. Ich war vor mehr als 10 Jahren dort.
Da ich nicht weiss, wie es heute ist, kann ich dazu keine Vorschläge machen. Ich war vor mehr als 10 Jahren dort.
Da ich nicht weiss, wie es heute ist, kann ich dazu keine Vorschläge machen. Ich war vor mehr als 10 Jahren dort.
Damals herrschte echt eine Art Diktatur von oben. Wie das heute ist, kann ich nicht beurteilen.
Nun ja, da die Bekanntheit des Unternehmens sich überwiegend in der Händler - und Transportbranche bewegte und sonst niemand wusste wer oder was BCA überhaupt ist kann man dazu keine faire Aussage machen.
Es war okay. Kein Wochenende und in der Regel pünktlich Feierabend. Meist im Dezember besonders stressig, weil jede Woche mindestens eine Auktion an einem Standort stattgefunden haben.
Wie bereits oben beschrieben, die Positionen waren bezogen und zementiert. Wer unten war, blieb unten. Unabhängig von der Qualifikation. Es war normal, dass weniger qualifizierte über einem standen. Frustrierend.
Gehalt stagniert über einen ganz langen Zeitraum. Im Vergleich zum meinem Einkommen heute war es nicht angemessen, weil an der unteren Einkommensgrenze. Sozialleistungen gab es nach meiner Erinnerung nicht, ebensowenig wie Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld. Trotz der gewaltigen Umsätze und Gewinne kam zumindest unten nichts davon an.
Wie jedes moderne Unternehmen legt man da enormen Wert drauf, was auch völlig richtig ist.
Am Ende der Nahrungskette war der Zusammenhalt super. Bei allen Positionen oberhalb der Arbeiter hat jeder nur versucht, seine Position zu verteidigen und mit möglichst wenig Arbeit über die Runden zu kommen. Die wahre Arbeit wurde ganz unten gemacht.
Das darf ich sagen, war menschlich gesehen immer top.
Nur Druck von oben, teils cholerisch. Oft konnte man nicht mal was dafür, wenn man ordentlich geföhnt wurde. Später, als ich das Unternehmen verlassen hatte, hatte ich aber privat eine gute beinahe freundschaftliche Beziehung zu den ehemals vorgesetzten Kollegen.
Für das was man dort machen musste, war es okay. IT - mäßig war es echt mies. Man hat viel zu lange an veralteten Systemen und veralteter Hardware festgehalten. Der Einfluss aus UK war schon enorm und eher kontraproduktiv.
Aufgaben wurden einem zugeteilt, auch wenn es stets die selben Aufgaben waren und man ohnehin wusste, was man machen sollte.
Kurz zusammengefasst: Du machst was ich Dir sage bzw. Wir Dir sagen. Keine Wiederrede.
Es ist okay, wenn man bei dem, was man dort tut bereits an seinen Horizont angekommen ist. Bei meiner Qualifikation fand ich mich fachlich total unterfordert. Möglichkeiten zur Weiterbildung und Aufstieg gab es nicht. Alle Positionen oberhalb meiner damaligen Position waren quasi zementiert. Dafür wurde auf jeden Fall gesorgt, dass die die unten waren, auch unten blieben.
So verdient kununu Geld.