5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Spannende, abwechslungsreiche Aufgaben im internationalen Umfeld
- Direkter Kontakt zu Künstlern und Veranstaltern
- Möglichkeit, früh Verantwortung zu übernehmen
- Unbezahlte Überstunden und Wochenendarbeit selbstverständlich
- Gehalt deutlich zu niedrig und unfair konstruiert (Auslagenerstattungen als Ersatz)
- Toxische Umgebung und respektloser Umgang
- Fehlende Professionalität in Kommunikation und Führung
- Kaum Sozialleistungen, fragwürdiger Umgang mit Krankenkassenwahl
- Keine verlässliche Struktur oder klare Entwicklungsperspektiven
- Klare Strukturen schaffen und Verantwortlichkeiten definieren
- Fairere Bezahlung und transparente Verträge statt Gehalt über „Auslagenerstattungen“ künstlich zu erhöhen
- Respektvoller Umgangston – keine Kritik oder Lästereien vor Dritten
- Angemessene Arbeitsmittel bereitstellen (Firmenhandy, leistungsfähiger Laptop)
- Work-Life-Balance respektieren und 24/7-Erreichbarkeit beenden
- Professionelle Führungskultur aufbauen statt Entscheidungen aus Emotionen zu treffen
Oft angespannt, wenig Wertschätzung. Fehler wurden nicht intern geklärt, sondern teilweise in Gruppen vor Kollegen und Künstlern öffentlich gemacht. Kaum Vertrauen, viel Druck.
Nach außen wird ein modernes, internationales Bild vermittelt. Intern sind die Strukturen jedoch chaotisch und unprofessionell. Diskrepanz zwischen Außendarstellung und Realität.
Sehr schlecht. 24/7-Erreichbarkeit wurde selbstverständlich erwartet, regelmäßige Überstunden und Wochenendarbeit waren die Norm – ohne Ausgleich oder Anerkennung. Private Zeit war praktisch nicht planbar.
Grundsätzlich spielt Umweltbewusstsein in der gesamten Branche eine untergeordnete Rolle – Künstler fliegen wöchentlich von Show zu Show. Auch bei BCB Family war Nachhaltigkeit kein Thema, Entscheidungen wurden primär nach Kostengesichtspunkten getroffen. Aufforderungen an Mitarbeitende, die Krankenkasse zu wechseln, um Kosten für den Arbeitgeber zu sparen, werfen zudem ein fragwürdiges Licht auf das Sozialbewusstsein.
Keine Perspektiven. Weiterbildung oder Förderung war kein Thema, vielmehr wurden zusätzliche Aufgaben einfach auf Mitarbeitende verteilt.
Im Team untereinander teilweise guter Zusammenhalt, da man sich gegenseitig unterstützte, um die Belastung aufzufangen. Allerdings konnte der Zusammenhalt die Defizite in der Führung nicht ausgleichen.
Oft herablassend, teilweise geprägt von toxischer Männlichkeit. Kritik wurde nicht konstruktiv geäußert, sondern laut, respektlos und vor Dritten (z. B. in Gruppen) kommuniziert. Es wurde intern gegenüber anderen und Dritten gelästert. Entscheidungen wirkten häufig rein emotional getroffen, eine klare und verlässliche Führungskultur war nicht erkennbar.
Unzureichend. Kein Firmenhandy trotz ständiger Erreichbarkeitspflicht, Laptop für die Aufgaben unzureichend. Arbeitszeiten klar überzogen, ohne Ausgleich.
Intransparent und widersprüchlich. Anweisungen änderten sich, klare Absprachen wurden später in Frage gestellt. Rückmeldungen auf Fragen oder Updates blieben häufig aus.
Die Position war korrekt bezeichnet, die Aufgaben jedoch deutlich umfangreicher und verantwortungsvoller, als es das Gehalt widerspiegelte. Die Bezahlung war zu gering und wurde künstlich über „Auslagenerstattungen“ aufgestockt, weil man beim Gehalt selbst zu geizig war. Sozialleistungen gab es kaum.
Die Aufgaben im Advancing & Logistics waren spannend und abwechslungsreich. Man hatte direkten Kontakt zu internationalen Künstlern und Veranstaltern. Inhaltlich sehr interessant, aber organisatorisch chaotisch.
Trotz der Schwierigkeiten, dass man in der Branche oft Unterwegs ist, wird darauf geachtet, die gemeinsamen Zeiten im Büro betrieblich und persönlich sehr angenehm gestalltet wird.
International sehr bekannt in der Branche
TOP
Ist gegeben. Man muss es nur ansprechen und bekommt volle Unterstützung und Chancen.
Man kann jederzeit jeden um Hilfe bitten, ohne dafür verurteilt zu werden oder sich komisch zu fühlen.
sehr Fair!
Sehr gut. Wenn man was benötigt, wird es besorgt.
wöchentliches Meeting, gut erreichbare GF, offenes Büro
hier ist jeder gleich. Es kommt rein auf deine Leistung und nicht auf andere Faktoren an.
Die Art von Job, für die man beneidet wird..
Kritik gibt es, jedoch nur negative. Danke und Bitte sind Fremdwörter.
Nicht vorhanden. 24/7 Erreichbarkeit wird erwartet und wenn dies nicht funktioniert, wandert die Abmahnung ins Haus.
Keine Weiterbildung oder Karrieremöglichkeiten vorhanden.
In manchen Situationen vorhanden, jedoch nur selten.
Inhuman und toxische Männlichkeit sind die besten Beschreibungen. Für Fehler sind immer andere verantwortlich.
Nicht vorhanden. Wenn es Kommunikation gab, dann nur von oben herab. Hierarchien wurden mehr als ausgelebt.
Welche Sozialleistungen? Ohne zweiten Job ist Leben in München nicht möglich.