143 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
143 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
143 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Volle Flexibilität, gerade beim mobilen Arbeiten. Geiles Team, super Chef.
Kapaplanung verbesserungswürdig
Gute Projekte
Gehalt etwas niedrig
More Worklife Balance
Super Kollegenzusammenhalt
Zusammenhalt der Kollegen
Heuchelei, Preisdumping, falsche Versprechungen, beratungsresistent
Lernt aus den Fehlern der Vergangenheit. Weniger Einstellungen, haltet eure Versprechen/Absprachen, Wertschätzung der Mitarbeiter durch konstruktive Gehaltsgespräche und nicht Preisdrückerei.
Kontrollzwang der Geschäftsleitung, daher nur sehr wenig Home Office möglich für die kaufm. Mitarbeiter. Zweiklassenbehandlung, da IT Consultants zum großen Teil komplett remote arbeiten. Alle Gegebenheiten für remote Arbeit im kaufm. Bereich sind aber vorhanden, es ist nur nicht gewünscht.
Sie versuchen alles, um das gute Image nach außen hin zu wahren. Die gute Score in kununu kommt nur durch die Bewertungen der Bewerber und die aktualisierte 5 Sterne Bewertung wurde vom Management selbst geschrieben. Man liest seinen Wortlaut aus jeder Zeile raus. Und er ändert diese Bewertung seit 3 Jahren immer wieder geringfügig, damit Sie auf der ersten Seite steht. ("Traumjob/tolle Chancen")
"Wenn du einen 9-5 Job suchst bist du hier falsch." Gleichzeitig wird im Arbeitsvertrag eine Regelung geltend gemacht, wodurch die ersten 4 Überstunden pro Woche mit dem Grundgehalt abgegolten sind.
Fazit: Bitte arbeite mehr und erhalte kein Geld dafür. Home-Office max. 1 mal pro Woche.
keine Weiterbildung, keine Austiegschancen
Unterer Durchschnitt
Es gibt eine Taskforce dafür.
Der Zusammenhalt der kaufmännischen Mitarbeiter ist grandios. Da aber alle im selben Boot mit Schieflage sitzen und durchgehend unter Druck stehen, schweißt dies auch zusammen. Es wird einem immer geholfen und das miteinander macht Spaß.
Gibt nicht viele weil alle nach spätestens 1 Jahr weg sind, wenn Sie den Laden durchschaut haben.
Jedes Jahr werden die gleichen Fehler gemacht. Viel zu viele Einstellungen mit juniorigen Profilen, dann sinkt noch die Nachfrage und 1 mal pro Jahr Kündigungswellen. Das geht jetzt schon seit mind. 3 Jahren so. "Ich möchte, dass ihr noch bis zu Rente bei uns arbeitet" Zitat Ende der Geschäftsleitung. Einzige Reaktion gegen diese Entwicklung: Preisdumping.
An mündl. Abmachungen wird sich nie erinnert, daher muss man nach einem Meeting oder Gehaltsgespräch ein Protokoll einfordern/bestätigen lassen, damit man was schriftlich nachweisen kann, was besprochen wurde.
Wenn man im Homeoffice ist, bekommt man weniger mit. Im Büro ist die Stimmung meist gedrückt.
Das Onboarding gleicht einer Gehirnwäsche und es hört sich erstmal alles sehr gut an. Wenn man einige Zeit dabei ist, merkt man, dass alles nur leere Floskeln, Heuchelei und Versprechungen sind, die nicht eingehalten werden. Konstruktive Kritik wird ignoriert, Fakten verdreht und gute Miene zum bösen Spiel.
Weibliche Kollegen verdienen weniger als männliche. Kollegen mit Kindern sind nicht gerne gesehen wegen kindkrank Fehltagen. Wird natürlich nicht direkt angesprochen.
Jeden Tag das gleiche. Ab und an interne kleinere Projekte. Keine Abwechslung.
Ich konnte zu Beginn sehr viel Erfahrung sammeln und es war ein guter Einstieg ins Consulting-Geschäft.
Die Mitarbeiterevents waren auch immer super.
Man lernt viele neue tolle Leute kennen.
Die Behandlung von einigen Kollegen.
Das man dem Ziel schnelles Wachstum alles unterordnet und dass es auch noch so verkauft wird als ob es zum Wohle der Mitarbeiter ist.
Das man nicht selbstkritisch ist und die Schuld bei den Mitarbeitern sucht.
Hört am besten auf zu versuchen negative Bewertungen von Kununu löschen zu lassen, sondern lebt zur Abwechslung einfach mal mit der Kritik, auch wenn sie euch nicht gefällt.
Auf die Wünsche und Sorgen der Mitarbeiter angehen.
Das Modell "Durchlauferhitzer" abschaffen und wirklich mal versuchen Mitarbeiter zu entwickeln und langfristig zu halten.
Auch wenn es der Geschäftsführung nicht gefallen wird, sollten sich die Mitarbeiter denen die BCM wirklich noch am Herzen liegt ernsthaft überlegen nicht doch einen Betriebsrat aufzustellen. Um nicht noch so ein paar unsaubere Entlassungen ertragen zu müssen.
Die Atmosphäre wurde je größer man wurde immer schlechter.
Man legt extrem viel Wert auf Außendarstellung, um attraktiv für junge neue Bewerber zu sein. Deswegen ist ein hoher Kununu Score für die Geschäftsführung auch sehr wichtig. Aus diesem Grund gab es jetzt auch vermutlich für alle negativen Bewertungen eine Identitätsprüfung von Kununu.
...das Unternehmen BCM Solutions GmbH hat anwaltlich angezweifelt, dass du bei ihnen tätig bist bzw. warst...
Anstatt sich auf den Frust der Mitarbeiter und die wirklichen Probleme zu fokussieren und zu lösen versucht man sich hinter einer Fassade zu verstecken und das ist leider bedauerlich.
Es ist halt Consulting.
Fahrzeit zum Kunden ist Freizeit (außer bei langer Betriebszugehörigkeit, die es aufgrund der hohen Fluktuation kaum gibt)
Teilweise wünscht man sich (an mancher Stelle wurde es sogar vorausgesetzt), dass MA in ihrer Freizeit innerhalb der BCM tätig sind.
Da die BCM größtenteils aus sehr jungen IT-Consultants besteht, gibt es kaum Mitarbeiter die eine fachliche Betreuung gewährleisten können. Deswegen versucht man dies mit Online Lernkursen auszugleichen.
Für Neueinsteiger ist das Gehalt in Ordnung, ansonsten unterdurchschnittlich.
Der ein oder andere Consultant nutzt die Zeit bei der BCM, um die Projektwelt kennenzulernen und macht sich anschließend selbstständig, da sich die Arbeit bei der BCM gar nicht so sehr von der Selbstständigkeit unterscheidet.
Zu meiner Zeit gab es noch die Greenforce. Diese wird/wurde von Mitarbeitern in ihrer Freizeit betrieben, um so etwas Umwelt- und Sozialbewusstsein in die Firma zu bekommen. Wurde allerdings vom Unternehmen kaum gefördert und ist hauptsächlich der Initiative der Kollegen zuzuschreiben.
Meiner Meinung nach war der Kollegenzusammenhalt zu Beginn mit weitem das Beste an der BCM. Im Laufe der Jahre wurde dieser aber leider immer schlechter. Es gibt allerdings noch einen sehr guten Kollegenzusammenhalt der Ex-Mitarbeiter.
Genauere Details kann ich hier nicht schreiben, da auch dieser Bereich mir von Kununu angemerkt/gesperrt worden war, da der BCM einige Textpassagen hier nicht gefallen haben.
Da ich wieder mal von Kununu (auf Druck der BCM) gezwungen wurde meine mittlerweile 2 Jahre alte Bewertung ein erneutes mal zu bearbeiten nochmal die etwas abgeänderte Form: Zu meiner Zeit gab es bei der BCM kaum ältere Kollegen, das Durchschnittsalter lag vermutlich (geschätzt) so um die 30. Man kann sich natürlich jetzt die Frage stellen, warum das so war/ist. In der Regel ist es so, dass mit steigendem Alter die Beruferfahrung und somit auch die Gehaltswünsche steigen. Also müsste man wiederrum diese Personen selbstredend zu höhren Stundensätzen vermitteln, damit es sich für ein Unternehmen auch rendiert. Ob diese Stundensätze der BCM offen stehen kann ich allerdings nicht beurteilen, sondern nur mutmaßen.
Die Idee ist junge Mitarbeiter einzustellen und diese mit möglichst hohen Stundensätzen an Kunden zu vermitteln, deswegen ist die Selbstpräsentation und der Kommunikationsworkshop so wichtig.
Auf Feedback wird relativ wenig eingegangen. Die Geschäftsführung hat eine klare Vision (Wachstum) und möchte diese auch koste, was Wolle umsetzen.
Der Mitarbeiter wird meist nur als Ressource betrachtet und es wird damit gerechnet, dass sich die Kollegen wieder nach 2–3 Jahren verabschieden. Mit Mitarbeiterevents (die auch echt toll sind) wird versucht dies so lange wie möglich hinauszuzögern.
Es werden öfters falsche Versprechungen gemacht und später immer relativiert, auch mit dem Ziel, die Mitarbeiter so lange wie möglich im Unternehmen zu halten, ohne auf ihre Bedürfnisse einzugehen.
Es wurde sehr platzsparend eingerichtet. Zum Arbeiten reicht es aus, man bewegt sich aber sicherlich mit der Größe der Arbeitsplätze an der Grenze des legalen. (Arbeitsstättenverordnung)
Es gibt Situationen, in denen allgemeine Aussagen gemacht werden, die jedoch oft vage und wenig verbindlich sind. Es ist sehr wichtig sich diese Sachen immer schriftlich geben und sich nicht einlullen zu lassen, weil man sich auf der persönlichen Ebene so gut versteht. Da bei mündlichen Absprachen und Aussagen dann immer Wort gegen Wort steht und man spätestens dann Probleme bekommt, wenn man Kununu Bewertungen schreibt welche der BCM nicht gefallen und diese anwaltlich angefechtet und nach Belegen gefragt wird.
In der ersten Woche findet ein Kommunikationsworkshop statt, bei dem den Neuen erklärt wird, wie sie sich bei Kunden präsentieren sollen. Um sich selbst besser darzustellen und um Erwartungen zu wecken, die man ggf. gar nicht erfüllen kann. Hierzu bekommt man einige rhetorische Tricks beigebracht.
Das Paradoxe ist, dass man genau diese Tricks gegen die eigenen Mitarbeiter anwendet und es trotzdem noch bei dem ein oder anderen sehr gut funktioniert.
Die zwei Sterne stehen hier nicht ohne Grund. Leider kann ich auf Details nicht weiter darauf eingehen, da dies durch die BCM blockiert wurde.
Als Consultant hängt das immer sehr stark vom Kunden ab und hat mit der BCM direkt nichts zu tun.
Wenn man einen guten CV hat und man genügend Projektanfragen/zusagen hat, kann man sich die interessanteren heraussuchen.
Bei schlechteren CVs wird man oft dazu gedrängt, die erste Kundenzusage auch sofort anzunehmen, auch wenn diese einem eher nicht zusagen würden.
So ziemlich alles. Rennt und fangt ja nie an.
Ehrlich sein und Feedback zu akzeptieren
Angstkultur
Nicht bekannt
Absolute Katastrophe
Vorsicht beim Angebot eines Coachings über einen Psychologen
Unterdurchschnittlich
Denen man vertrauen kann. Die anderen spionieren einen aus.
Welche älteren Kollegen?
Gehirn Wäsche und Ausnutzung
Eine Kultur des Brain washings und Angst
Noch nie so eine schlechte erlebt
Gibt es nicht. Es werden eher frauenfeindliche Witze gemacht.
Fehlanzeige
Es gibt viel Kuchen.
Schaut euch um. Versprechungen, Ideen, Ankündigungen gibt es viele. Nur die Umsetzung finde ich fragwürdig.
Die oberen Ränge ersetzen mit qualifiziertem Personal
Gruselig die Flurstimmung
Lauft Leute. Was für eine Marketingshow. Wetten das da nun wieder 5 super tolle Bewertungen danach kommen?
Musste hier die Bewertung anpassen. Darf nichts schlechtes sagen, sonst wird kununu eingeschaltet über den Anwalt und ich muss wieder neu schreiben.
Personalentwicklung ist echt gut, da könnten sich noch die Führungskräfte auch was abgucken
War mal ok, im Zuge der letzten Monate zu wenig Schmerzensgeld
An sich gut, aber es wird weniger
Manchmal sagt man besser nichts, ich wurde x fach von kununu deaktiviert. "wir haben deine Bewertung für BCM Solutions GmbH vorübergehend deaktiviert, weil uns das Unternehmen anwaltlich gemeldet hat, dass es sich bei den folgenden Textpassagen um unwahre Tatsachenbehauptungen bzw. um einen Regelverstoß handeln könnte." So geht man also mit Feedback um- zurückweisen wo es geht.
Klassische Personaldienstleistung nicht mehr nicht weniger
2 Stunden Bericht der Geschäftsführung und nichts gesagt, gratuliere
Je nach Projekt
Das Gehalt ist auch unterdurchschnittlich für die Region und Berufsbild als Entwickler. Ich wurde damals kurz nach meiner Bewertung auf Kununu (während ich dort Arbeitnehmer war) ... meine Bewertung zurückzuziehen und eine positivere Bewertung abzugeben. Obwohl meine original Bewertung gar nicht mal so niedrig war. Das geht gar nicht. Das Verhalten dort würde ich als merkwürdig beschreiben. Meine Bewertung wurde nun zum zweiten mal von Kununu, auf Anweisung von BCM, gesperrt, da sie wohl immernoch nicht die Wahrheit akzeptieren können. Ich musste beim letzten mal Kununu nachweißen, dass ich dort gearbeitet habe. Sowas habe ich noch nie erlebt.
Tolle Kollegen, die aber leider nach 1-2 Jahren weg sind
Personalpolitik, Führungspraxis
Hört auf nur am Schein zu arbeiten und legt den Schwerpunkt auf "echte" Veränderung.
Events, positive Kultur und Hilfsbereitschaft
Hoher Führungskräfteverschleiß, hohe Fluktuation, Mangel an Transparenz
Bedürfnisse der eigenen Belegschaft ernst nehmen, mehr echte Wertschätzung zeigen, weniger operative Hektik reinbringen und weniger Luftschlösser bauen
Meiste Zeit ist man im Projekt und hat mit den Kollegen von der BCM wenig zu tun. Im Office gibt es Kaffee und Obst
kann ich nicht einschätzen, die Firma ist nicht so groß
Wenn man nur im Projekt ist, ist alles super, aber für Weiterbildungen und interne Themen werden unbezahlte Überstunden erwartet, weil das "Freizeit" ist.
Weiterbildung möglich. Bei den Kosten wird sich beteiligt, manchmal werden sie auch übernommen. Aber man muss das in seiner Freizeit machen.
Interne fachliche Weiterbildung bleibt auf der Strecke, weil alle IT-Fachkräfte im Projekt sind und somit alles vom privaten Engagement abhängt. Einige Kollegen sind da sehr engagiert, aber es wird seit Jahren von einem IT-Training-Center geredet, wo gefühlt nichts passiert.
Alles in allem okay. Es wird gefordert, nicht über sein Gehalt zu sprechen, was ich nicht gut finde.
In Personalentwicklung wird immer weniger investiert, find ich schade
Immerhin gibt es eine Greenforce, die sich Gedanken macht, aber so viel hört man nicht von denen
Insgesamt gut
Gibt praktisch keine
Insgesamt fair
Wer nur im Projekt ist, hat seine 40h-Woche, kann aber keine großen Karriersprünge machen. Dafür muss man sich intern engagieren in Form von unbezahlten Überstunden. Im HR werden Überstunden als normal angesehen
Die Kommunikation ist okay. In der Firma geht es viel hin und her und man kommt nicht immer mit, was eigentlich passiert. Bei Ansprachen wird viel um den heißen Brei herum geredet.
Man hört immer wieder unangebrachte Witze in Bezug auf Frauen, hab es aber woanders schon schlimmer erlebt
Kommt auf das Projekt an
Ich weiß nicht wie es aktuell ist, weil sich einiges geändert hat. Aber damals war es für mich das beste.
So verdient kununu Geld.