142 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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142 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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142 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre an sich ist angenehm. Nicht zu ernst, wenn es nicht sein muss.
Man darf nicht den Fehler machen zu glauben man hätte wirklich flexible Arbeitszeiten. Diese im falschen Moment eingefordert, kann ein großes Problem werden.
Schwank und hängt stark vom dem aktuellen work load ab. Das teilweise grenzwertiges Fehlverhalten von Mitarbeiter, die weitreichende Konsequenzen haben, alle Mitarbeiter ausbaden, ohne dass das offen und transparent kommunziert wird, schwächt den Zusammenhalt. Ein Beispiel warum die Kommunikation alles anderes als offen und transparent ist.
Schwankt von 1en zu 5en. Alles dabei.
Die Kommunikation scheint am Anfang klar und transparent. Um Missverständnisse zu vermeiden, ist man stets bemüht mit Company Updates und Abteilungsmeetings die Informationen klar zu stellen. Klingt erstmal gut, bis man merkt, dass es darum geht unliebsames unter den Teppich zu kehren.
Die Aufgaben waren an sich immer sehr interessant und Abwechslungsreich.
Großraumbüro für HR
Das ist nicht für jeden MA ideal
Umgang mit Homeoffice Regelung
Insgesamt meistens gut.
Natürlich gibt es immer mal wieder unangenehme Momente, aber im großen und ganzen wird Wert auf eine gute Arbeitsatmosphäre gelegt.
Viel Arbeit, definitiv. Und die GF liebt es viel zu arbeiten und ist vielleicht manchmal irritiert, wenn MA nicht unbedingt mehr als 44h pro Woche arbeiten wollen.
Aber: Teilzeit arbeiten ist möglich, und man muss einfach lernen sich abzugrenzen, dann geht das schon.
Gut
Gut
Ist vorhanden.
Bis auf die Mülltrennung...
Super
Top
Habe ich meistens als ok bis gut empfunden. Schön reden will ich nichts, rs gab auch wirklich ungutes Verhalten. ABER auch hier: kenne es von anderen Arbeitgebern nur schlechter
Tolle Lage
Schönes Büro
Meistens gut. Es gibt Luft nach oben, aber aus anderen Anstellungen kenne ich es nur schlechter.
Zu Beginn meiner Zeit haben die Männer bei kürzerer Zugehörigkeit und schlechterer Qualifikation mehr verdient. Aber das hat sich geändert.
Absolut!
Bevor ich mit meinem Resümee starte, möchte ich Stellung zu den gehäuften schlechten Bewertungen nehmen, die von den Verfassern immer wieder nach oben getragen werden – diese Leute sind seit über 3 Jahren nicht mehr im Unternehmen.
Vorab: Niemand hat mich gebeten und schon gar nicht genötigt, hier eine Bewertung abzugeben, auch wenn die "Schlechtbewerter" so tun, als wäre das so (und nein, liebe/r "leere Versprechungen..." ich würde mir schon mal grundsätzlich von niemandem vorschreiben lassen, was ich schreiben soll. Ich bin ganz sicher nicht Teil der Geschäftsführung und will da auch nicht hin. Daher kannst du gar nicht jeden Satz von "ihm" herauslesen. Aber nice try :-D)
Ich schreibe hier, weil ich erstens noch nie so gerne zur Arbeit gegangen bin und das auch gerne mitteile und zweitens, weil das, was hier passiert seine gewollte Wirkung vollständig verfehlt und der Schaden die Kollegen trifft und die mag ich alle wirklich sehr. Ich bin bereits seit über drei Jahren hier und arbeite mit allen Bereichen zusammen, habe also einen guten Einblick in das Geschehen hier.
Wenn die Zukuftsvorstellung und das Miteinander von Arbeitgeber und Arbeitnehmer nicht (mehr) übereinstimmt, dann trennt man sich. Mal kündigt der eine, mal der andere. Und wie das so ist, ist das für eine Partei oft schmerzhaft. Das kann man klären oder nicht. Manchmal bleibt eine Wut und die möchte man kanalisieren. Also werden hier die schlechten Gefühle von der Seele geschrieben. Kann man machen. Man kann auch den Blick nach vorne richten und einen Haken hinter das Kapitel setzen, denn was ist gewonnen?
Was ich aber schwierig finde ist, dass Kollegen diffamiert und in den Dreck gezogen werden.
Wir haben hier ein ausgesprochen gutes Arbeitsklima mit vielen sehr netten Menschen. Wenn der Ton insgesamt gut ist, dann fällt es jedem einzelnen leicht, ebenfalls nett zu sein und dann ist das Miteinander auch schön, freundlich und spaßig. Und so ist das hier.
Wir haben Menschen, die sich übermäßig bemühen, die Greenforce zum Beispiel. Sie investieren ihre Freizeit um Ideen aufzubringen und umzusetzen und machen eine unglaublich gute Arbeit. Ich finde es schade, wenn es öffentlich abgetan wird, als täten sie nichts, nur um irgendetwas Schlechtes über die Firma zu sagen.
Dass die Firma gegen Behauptungen, die schlicht falsch sind vorgeht, ist für mich selbstverständlich. Es geht ja auch darum, uns Mitarbeiter vor unwahren Aussagen zu schützen. Und ja, wenn hier etwas falsch beanstandet wird, dann gehe ich darauf im Text ein und passe das auch regelmäßig an. Schließlich arbeite ich hier, im Gegensatz zu den Leuten, die hier schlecht bewerten. Die sind nämlich seit ca. 3 Jahren nicht mehr hier und wissen überhaupt nicht, wie sich unser Miteinander gestaltet.
Die Menschen hier sind nett, der Umgangston ist wertschätzend und wir unternehmen viel zusammen, weil wir in vielen Fällen einfach auch privat miteinander befreundet sind. Wir helfen und unterstützen uns. Wer sich unsicher ist, kann ja Probearbeiten ausmachen und sich selbst ein Bild machen. Oder die Probezeit nutzen um das über einen längeren Zeitraum zu beobachten.
Ich komme gerade aus dem Urlaub zurück und habe mich auf meinen Job wieder gefreut. Das habe ich vor dieser Stelle so nicht gekannt. Hier mag ich eigentlich alles, für mich ist es ein Traumjob! Ich stehe nicht mit Bauchschmerzen auf und verdrehe nicht die Augen, weil ich in die Arbeit muss. Montag ist kein Horrortag – ganz im Gegenteil! Coole Leute, ausreichend Spaß, Herausforderungen, damit es nicht langweilig wird, ein respektvolles Miteinander und Wertschätzung. Mit der GF komme ich sehr gut aus.
Ich habe noch nie eine 5-Sterne-Bewertung gegeben. Ich mache das hier, weil ich mich rundum wohl fühle. Wenn ich mit etwas nicht einverstanden bin, dann kläre ich das, aber KANN es eben auch klären, weil mir von meinen Vorgesetzten Aufmerksamkeit und Vertrauen geschenkt wird.
Eine positive Atmosphäre schlägt einem sofort entgegen, wenn man das erste Mal zur Haupttüre hereinkommt. Die Arbeitsatmosphäre ist so wie die Menschen, die dort arbeiten (denn das färbt ab): Fröhlich, freundlich, offen, entgegenkommend.
Dazu muss man nichts sagen, das ist offensichtlich.
Die BCM ist natürlich kein Feierverein, hier wird natürlich in erster Linie gearbeitet. Oft fühlt es sich nicht so an, weil man sich eben mit den Kollegen so gut versteht, dass die Arbeit Spaß macht, wie sonst nur Freizeit.
Die Unternehmensphilosophie sagt, dass jeder irgendetwas besser kann, als andere und somit wird bestmöglich versucht, dich nach deiner Lieblingsarbeit und Interessen einzusetzen. Es ist prinzipiell, wie es sein sollte: Jeder macht andere Dinge gerne. Aber wenn jeder das tut, was er gerne macht, dann wird alles abgedeckt und es macht auch noch allen Spaß.
Jeder hat alle Möglichkeiten, je nach Wunsch aufzusteigen oder auf der Ebene zu bleiben, in der er ist. Unterstützung bekommt man in jedem Fall.
Für die persönliche Entwicklung sorgt ein ausgebildetes Team. Über fachliche Fortbildungen kann man mit seinen Vorgesetzten reden, ich habe bisher diesbezüglich nur Positives mitbekommen.
Gehalt ist wie immer Verhandlungssache, ich jedenfalls möchte mich auf keinen Fall beschweren!
Wir Kollegen können uns je nach Interessen zu Taskforces zusammenschließen und uns kümmern. Damit wir freundlich mit unserem Planeten umgehen hält unsere "Greenforce" ein Auge auf unseren Alltag. Sie machen Vorschläge, wenn es umweltfreundlichere Alternativen gibt. und kümmern sich. Und sie machen einen echt guten Job!!
Das Sozialbewusstsein wird hier jeden Tag in Form von Respekt und Wertschätzung gelebt..
Unglaublich, was ein freundliches Umfeld ausmacht! Jeder ist nett und bemüht sich ebenso hilfsbereit zu sein, wie es einem selbst entgegenkommt.
Durch den regen Austausch untereinander, die Zeit, die (freiwillig!) auch außerhalb der Arbeit mit Kollegen verbracht wird und die vielen Events, kennt man sich gut und hält dann eben auch fest zusammen.
Das Durchschnittsalter ist recht jung, aber ich gehöre zu den älteren und ich fühle mich pudelwohl!
Für mich persönlich gilt, dass ich noch nie eine so nettes und vertrauensvolles Chef-Mitarbeiterverhältnis hatte. Ich finde, dass unser Miteinander nicht nur respektvoll, sondern auch konstruktiv ist. Damit meine ich, dass es das Ziel unserer Arbeit ist, dass jeder bei dem, was er tut Fun hat, wir uns gut verstehen und dennoch 'richtig was wegschaffen' können. Ich fühle mich vollkommen wertgeschätzt und wenn ich ein Problem habe oder nicht weiter weiß, dann ernte ich keine verdrehten Augen, sondern bekomme geduldige Aufmerksamkeit.
Eben diese Geduld und Wertschätzung habe ich auch bei anderen Vorgesetzten der BCM beobachtet. Denn auch das ist Unternehmensphilosophie, dass jeder mit seinen Eigenheiten so akzeptiert wird, wie er ist. Und das Feedback von den Kollegen bekommt man eben auch so zurück, denn ein vielgehörter Satz ist: "Hier kann ich so sein, wie ich bin und muss mich nicht verstellen".
Also, wer das hier nicht schätzen kann, der findet auch in der feinsten Suppe ein Härchen. Das ist ein Arbeitsplatz und kein Luxushotel, das muss einfach auch klar sein. Aber: Hier kann über alles geredet werden. Das Umfeld ist im Vergleich zu vielen anderen Arbeitgebern fast schon luxuriös: Von frischem Obst und Getränken, über unterschiedliche Kaffeemaschinen für den Lieblings-Kaffeegeschmack, ergonomische Arbeitsplätze, Tischtennisplatte, die allfreitägliche Bier-Uhr, regelmäßige Events... auf der materiellen Seite – bis zu offenen Ohren, einem ganzen Team, dass sich um die persönliche Entwicklung kümmert, Ansprechpartner für alle Belange, flache Hierarchien und Wertschätzung auf der persönlichen Ebene.
Ich finde die Kommunikation klar. Was einen erwartet, wird einem direkt im Onboarding erzählt und auch nach einigen Monaten im Unternehmen finde ich, dass es genau so ist. Nämlich unglaublich unterstützend und freundlich. Fehler werden angesprochen, aber eben sachlich und nicht persönlich. Dadurch hat man das Gefühl immer zu wissen, wo man steht. Es wird auch klar gesagt, was von dir erwartet wird, und wo du ungenutztes Potential hast, aber eben respektvoll.
Absolut! Hautfarbe, Religion, sexuelle Orientierung, Geschlecht, Philosophie... hier bekommt jeder die gleiche Chance, unabhängig von Aussehen oder persönlichen Präferenzen. Das Werkzeug bekommt man geliefert, was man daraus macht, bleibt einem jedem selbst überlassen.
Mir wurde bei meiner Einstellung versprochen, dass ich mir meinen Arbeitsplatz um meine Interessen herum aufbauen kann. Und so sieht das auch aus. Somit fühlt sich die Arbeit oft auch nicht wie Arbeit an. Selbstverständlich gibt es in jedem Job auch Dinge, die man lieber oder weniger gern macht. Aber Letzteres hält sich wirklich sehr in Grenzen und die Dinge, von denen ich gesagt habe, dass ich sie nicht gerne mache, wurden auch nicht in meine Hände gelegt.
Somit bleibt sehr viel Zeit für die Dinge, für die man sich interessiert und die einem liegen und Spaß machen.
Wie so oft: Communication is key!
Ich gehe jeden Tag gerne zur Arbeit, vorallem bin ich immer gerne vor Ort im Büro. Die Kollegen und Vorgesetzten unterstützen sich und sind auch zwischendrin immer für einen Spaß zu haben.
Die Kollegen sind zufrieden, natürlich gibt es Hochs und Tiefs, wie überall! Aber im Großen und Ganzen sind die Kollegen die noch da sind auch gerne da. Es gibt aber leider immer wieder ehemalige Kollegen die die Trennung nicht gut verarbeiten können und das unabhängig davon aus welchen Gründen und von welcher Seite die Trennung ausging. Leider sind es meistens genau diese ehemaligen Kollegen welche den Drang verspüren hier negative Bewertungen zu hinterlassen. Das ist auch der Grund warum ich jetzt auch eine Bewertung schreibe, um nicht immer nach dem schwäbischen Motto „ned gebruddelt isch genug gelobt“ den frustrierten ex-Kollegen das Wort zu überlassen.
Es handelt sich immernoch um ein Unternehmen in dem man zum Arbeiten bezahlt wird.. Wenn man seine Aufgaben macht und zuverlässig erledigt ist die Work-Life-Balance kein Problem, hier sind die Vorgesetzten dann auch wirklich flexibel, sei es bei Arztterminen, Kinderbetreuung oder sonstigem. Ich hatte noch nie ein Problem auch mal ein paar Tage mehr im Homeoffice zu sein wenn das wegen Terminen oder Kindern einfach nötig war , habe aber auch nicht das Bedürfnis unabhängig davon immer im Homeoffice zu arbeiten , da ich einfach wirklich Spaß daran habe im Büro direkt mit meinen Kollegen und Vorgesetzten zu arbeiten!
Die Möglichkeiten sind auf jedenfall da! Hier ist natürlich auch Eigeninitiative gefragt, dann ist hier auch viel möglich.
Finde ich Fair , kann mich nicht beschweren.
Super , die Kollegen in der Greenforce machen einen super Job und engagieren sich Mega, auch mit Aktionen wie z.B. dem World Cleanup Day. Zusätzlich gibt es die Regel dass man fürs zu spät kommen zu Meetings 10 Cent pro Minute zahlen muss, der Betrag der hier zusammenkommt wird am Jahresende von der GF verdoppelt und gespendet (Ziel wird von den Mitarbeitern gewählt und vorab kommuniziert)
Der Kollegenzusammenhalt ist super , man unterstützt sich gegenseitig und tut dies auch wirklich gerne. Ich hatte noch nie das Gefühl dass jemand genervt wäre wenn man nach Hilfe oder einer Info fragt.
Ist immer gut auch wenn es nicht so viele gibt. Das hat jedoch nichts damit zu tun dass hier absichtlich nur jüngere eingestellt werden sondern ist einfach dem Geschäftsmodell geschuldet. Die älteren Kollegen (ab wann auch immer man als älter gilt..) die es gibt werden respektiert und genauso behandelt wie alle anderen auch.
Auch hier kann ich nur positives zu sagen (nicht weil ich gezwungen werde, sondern weil es einfach nichts zu meckern gibt). Ich habe von der GF sowie von allen anderen Vorgesetzten nie etwas anderes erlebt als dass diese einen Unterstützen, fördern und immer ein offenes Ohr haben und das sowohl bei beruflichen als auch bei privaten Themen.
Das Büro ist schön hell, super gelegen mitten in Stuttgart und auch technisch fehlt mir hier nichts.
Die Kommunikation ist super . Einige scheinen zu erwarten immer als Erster von Allem wissen zu müssen, das ist meiner Meinung nach jedoch völlig realitätsfern.. Alle Informationen werden zu einem sinnvollen Moment mit entsprechenden Stellen und Personen geteilt. Feedback ist in jeder Richtung jederzeit erwünscht und wird gegeben aber auch angenommen. Ich hatte in meiner Zeit hier noch nie ein Problem auch der Geschäftsführung Feedback zu geben und Kritik zu äußern, ebenso wird diese auch angenommen und berücksichtigt.. Wenn ich jedoch nur will dass alles genauso gemacht wird wie ich mir das vorstelle, muss ich das in meinem eigenen Unternehmen als Geschäftsführung machen und die volle Verantwortung übernehmen!
Ich habe nie erlebt dass hier jemand anders behandelt wird, weder wegen seines Geschlechts noch sonstigem.
Interessante Aufgaben gibt es hier definitiv! Wenn man hier offen kommuniziert finden sich meiner Erfahrung nach immer Möglichkeiten sich seine Aufgaben ein Stück weit selbst zusammenzustellen je nach Interesse und Stärken. Auch hier sollte man aber natürlich irgendwo realistisch bleiben und nicht erwarten innerhalb von 2 Monaten plötzlich ohne internen Bedarf komplett die Stelle wechseln zu können. Wir sind kein Konzern bei dem es jederzeit zig freie Stellen gibt! Wenn an einer Position gerade niemand benötigt wird kann man nicht erwarten, dass man nur weil einem das jetzt doch besser gefallen würde, einfach komplett anders eingesetzt zu werden als für was man eingestellt wurde.. Auch die eigenen Qualifikationen sollte man natürlich realistisch im Kopf behalten.. Wenn es möglich ist und man es klar kommuniziert hat wo man hin möchte, berücksichtigt dass die Führungsebene jedoch 100% wenn sich dort Möglichkeiten ergeben.
Man fühlt sich schnell wohl und wertgeschätzt. Das Team ist sehr hilfsbereit und der Umgang miteinander ist total offen. Alle ziehen an einem Strang und geben tagtäglich ihr bestes.
Ein sehr positives und tolles Unternehmen
Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten - alles vorhanden.
Alle haben die Möglichkeit sich stetig weiterzubilden und voranzukommen. In dieser Form gibt es das selten bei anderen Unternehmen.
Das Gehalt ist stets pünktlich da und in angemessener Höhe angesetzt
Die Task Force Green spricht für sich selbst.
Wie beschrieben ziehen alle an einem Strang und unterstützen sich gegenseitig.
Alle sind auf Augenhöhe und immer ansprechbar. Jeder nimmt sich die Zeit für Anliegen, Gespräche und gute Laune!
Neuste Technik, ein schönes Büro mit wunderschönen Aussichten. Für Trinken und Essen ist auch immer gesorgt.
Die Kommunikation ist offen und transparent. Ideen, Vorschläge und Feedback sind jederzeit gern gesehen.
Alle werden gleich behandelt und wertgeschätzt.
Nach außen super. Teilweise hat das Marketing früher die Bewertungen hier geschrieben oder den Mitarbeitern eine Vorlage gegeben, damit der Score künstlich so hoch liegt.
Überstunden werden erwartet und man wird komisch angeschaut, wenn man einmal pünktlich geht.
Greenforce regelt, mehr aber nicht
Karriere kann man da meiner Meinung nicht machen
Teilweise wirklich fragwürdig
Wirklich sehr unterdurchschnittlich, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld und auch sonst wird bei alem gespart.
Zwischen HR und Entwicklern gibt's einen enormen Unterscheid und Frauen verdienen auch viel weniger
Immer die gleichen Aufgaben und kaum Abwechslung
nichts
Meine Zeit bei BCM war eine der frustrierendsten Erfahrungen meiner Karriere. Die Führungskräfte zeigen keinerlei Wertschätzung und ignorieren die Bedürfnisse der Mitarbeiter. Statt Unterstützung gibt es nur Kritik, und die Kommunikation ist so miserabel, dass man oft an seinen Fähigkeiten zweifelt.
Die Atmosphäre ist giftig, trotz einiger netter Kollegen, und mein Vertriebsleiter konnte die Missstände nicht kompensieren. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es praktisch keine und um die wenigen vorhandenen muss man regelrecht kämpfen, was äußerst demotivierend ist.
Insgesamt kann ich dieses Unternehmen absolut nicht empfehlen. Die Probleme sind systematisch und die Mitarbeitermotivation ist auf einem Tiefpunkt.
Wertschätzung der Mitarbeiter: Regelmäßige Anerkennung von Leistungen durch Führungskräfte, um das Engagement und die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu erhöhen.
Möglichkeiten zur Weiterbildung: Entwicklung eines strukturierten Programms für persönliche und berufliche Weiterbildung, um den Mitarbeitern Wachstumsperspektiven zu bieten.
Feedbackkultur: Etablierung einer offenen Feedbackkultur, in der Mitarbeiter ihre Meinungen und Verbesserungsvorschläge ohne Angst vor negativen Konsequenzen äußern können.
Mentoring-Programme: Einführung von Mentoring-Programmen, um jüngere Mitarbeiter zu unterstützen und den Wissenstransfer zu fördern.
Einen klaren Einarbeitungsplan: Leitfaden zur Orientierung, der neue Mitarbeiter systematisch in ihre Aufgaben und das Unternehmen einführt
Work-Life-Balance: Maßnahmen zur Förderung einer ausgewogenen Work-Life-Balance, wie flexible Arbeitszeiten oder Homeoffice-Möglichkeiten.
Mitarbeiterbefragungen: Durchführung regelmäßiger Mitarbeiterbefragungen, um deren Meinungen und Bedürfnisse zu erfassen und darauf zu reagieren.
Kritikfähigkeit fördern: Schaffung eines Umfelds, in dem konstruktive Kritik geschätzt und ernst genommen wird, um kontinuierliche Verbesserungen zu ermöglichen
foodcall und events
Entscheidungen werden nicht immer transparent kommuniziert. Die Tech Leads sind oft keine echten technischen Führungskräfte, sondern werden nur aufgrund ihrer längeren Unternehmenszugehörigkeit in diese Rolle berufen.
Entscheidungen müssen immer transparent kommuniziert werden, damit alle auf dem gleichen Stand sind. Die Consultants sollten stets über aktuelle Entscheidungen informiert sein, um ihre Arbeit effizienter und zielgerichteter ausführen zu können
Die Arbeitsatmosphäre ist gemischt. Wenn man im Projekt ist, gibt es viel Flexibilität, abhängig vom Kunden . Home Office ist oft möglich, und man kann kommen und gehen, wie man möchte. Allerdings, wenn man zwischen Projekten ist und auf neue Aufträge wartet, muss man ins Büro kommen, obwohl es dort oft leer ist. Die Suche nach neuen Projekten kann stressig werden, und man fühlt sich teilweise schuldig, wenn man nicht sofort etwas findet
die besten Entwickler oft nicht lange bleiben. Sie wechseln schnell, was einen Eindruck hinterlässt, dass es keine langfristige Perspektive gibt
gut
geht
Unter den Kollegen sinkt das Image immer weiter
Der Kollegenzusammenhalt ist durchschnittlich. Es gibt durchaus nette Kollegen, mit denen man gut zusammenarbeiten kann, aber insgesamt fehlt es an einer engen Teamdynamik. Oft arbeitet man eher isoliert und es gibt wenig regelmäßigen Austausch
Der Umgang mit älteren Kollegen gestaltet sich schwierig, da die Kollegen ständig wechseln und es kaum ältere Mitarbeiter gibt
Das Vorgesetztenverhalten ist gemischt. Es gibt einige Vorgesetzte, die cool, nett und klar in ihrer Kommunikation sind. Allerdings fehlt es bei anderen an Ehrlichkeit und klarem Feedback, was die Zusammenarbeit manchmal erschwert.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Die Laptops sind auf dem neuesten Stand, und die Büros befinden sich im Zentrum von Stuttgart, was sehr praktisch ist. Zudem sind die Büros gut ausgestattet und bieten eine angenehme Arbeitsumgebung
Das Onboarding läuft ziemlich gut, allerdings weniger technisch. Es besteht hauptsächlich aus vielen Workshops, die sich auf Kommunikation und den Umgang mit dem Kunden konzentrieren
Die Aufgaben sind je nach Projekt unterschiedlich
- Raucherecke
- Das Versprechungen gemacht, aber nicht gehalten werden.
- Leute werden mit guten rhetorischen Mittel und psychologischen Tricks (Werkzeuge) "heiß" auf den Job gemacht, welche man später in Workshops kennenlernt.
- Mitarbeiter mehr einbeziehen
- Versprechen einhalten
- Transparenz
- Leute nicht drängen positive Beiträge auf Plattformen über die Firma zu verfassen
angespannt
Außen Top - Innen Flop
was sucht das "Life" hier drin?
keine-versprechungen, welche nicht gehalten werden
Branchenmäßig sehr gering
greenforce...
jeder arbeitet für sich. man bekommt kaum bis keine unterstützung. jeder schiebt die frage zum nächsten
gibt es kaum.
sehr fraglich. keine klaren antworten...sehr schwammig. heute so, morgen so
komisches gefühl, wenn man mal pünktlich geht.
hat kaum stattgefunden.
eher nicht
man macht seinen job, wenn man die zugänge irgendwann mal hat.
Standort
FoodCall
PE
Ich hoffe es ist ersichtlich geworden. Bitte Augen auf bei der Unternehmenswahl und lasst euch nicht von den vielen positiven Bewertungen einlullen.
Geschäftsleitung austauschen und neue Führung in Ruhe etwas aufbauen lassen.
Auch ich wurde zum 3. Mal angehalten meine Bewertung zu ändern. Bald wird bestimmt auf wieder die Bewertung „Ein Traumjob!“ aktualisiert und somit wieder ganz nach oben gepackt, um alle anderen Bewertungen „kleiner“ zu machen.
Drück mal bitte in der Desktopversion auf "Weiterempfehlung" und schaut euch dort den Verlauf der Jahre an (da sieht man wo das Unternehmen aktuell wirklich steht). Rechnet mal noch gelöschte bzw. noch nicht angepasste Bewertungen dazu. Jeder wird hier aufgefordert seine Bewertung anzupassen und meiner Meinung nach wird gehofft, dass die Menschen irgendwann keinen Bock mehr haben ihre Bewertungen anzupassen und es einfach unter den Tisch fallen zu lassen.
(Ich werde diese Bewertung immer wieder neu anpassen und jedes Mal noch mehr dazu schreiben)
Zur Arbeitsatmosphäre: Es wird Angst geschürt und wenn mal ein ruhiger Zeitraum ist, dann wird mit Absicht ein Problem geschaffen, sodass sich die Personen wieder mehr anstrengen.
Mehr Schein als Sein
Zitat aus der Geschäftsführung "wer einen 9 to 5 Job möchte ist hier falsch", natürlich nur auf alle kaufmännischen Berufe bezogen.
In der IT mit dem richtigen Vorgesetzten kann es gut laufen
Je nachdem wie man sich am Anfang verkauft, kann es ok aussehen. Allerdings wird natürlich nach Kosten-Leistungs-Rechnung bewertet. Meiner Meinung nach könnte ein deutlich höheres Gehalt gezahlt werden.
Einzelne Mitarbeiter setzen sich hierfür ein, aber viel Geld sollte es nicht kosten
Ich finde, dass die Fluktuation viel zu hoch ist, um Kollegen wirklich kennenzulernen.
Gab nicht so viele
So etwas habe ich noch nie erlebt...hier wird einem das Wort im Mund rumgedreht. Jeder kennt die Gespräche "ach das hast du damals falsch verstanden". Manchmal wirkt es so, als ob es für manch einen ein Spiel ist.
Bedingungen sind OK, nicht besonders gut, aber auch nicht besonders schlecht
Leider steht man nur ganz selten zu Fehlern, sondern macht dafür alle anderen oder die, die nicht mehr da sind, verantwortlich. Jedes Jahr gibt es am Ende Jahres eine ähnliche Rede, in der gesagt wird, dass die (gleichen) Fehler nächstes Jahr nicht mehr passieren. Da die Fluktuation hoch ist, hören viel die Rede dann zum ersten Mal.
Offiziell werden hier keine Unterschiede gemacht
Die Aufgaben für alle kaufmännischen Jobs sind insgesamt frei, da die Leitung sehr flexibel ist (nett ausgedrückt) welche Aufgaben die Personen übernehmen sollen.
Als ITler kann man Glück oder eben auch Pech haben. Am Ende geht es ums Geld.
So verdient kununu Geld.