93 von 142 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bevor ich mit meinem Resümee starte, möchte ich Stellung zu den gehäuften schlechten Bewertungen nehmen, die von den Verfassern immer wieder nach oben getragen werden – diese Leute sind seit über 3 Jahren nicht mehr im Unternehmen.
Vorab: Niemand hat mich gebeten und schon gar nicht genötigt, hier eine Bewertung abzugeben, auch wenn die "Schlechtbewerter" so tun, als wäre das so (und nein, liebe/r "leere Versprechungen..." ich würde mir schon mal grundsätzlich von niemandem vorschreiben lassen, was ich schreiben soll. Ich bin ganz sicher nicht Teil der Geschäftsführung und will da auch nicht hin. Daher kannst du gar nicht jeden Satz von "ihm" herauslesen. Aber nice try :-D)
Ich schreibe hier, weil ich erstens noch nie so gerne zur Arbeit gegangen bin und das auch gerne mitteile und zweitens, weil das, was hier passiert seine gewollte Wirkung vollständig verfehlt und der Schaden die Kollegen trifft und die mag ich alle wirklich sehr. Ich bin bereits seit über drei Jahren hier und arbeite mit allen Bereichen zusammen, habe also einen guten Einblick in das Geschehen hier.
Wenn die Zukuftsvorstellung und das Miteinander von Arbeitgeber und Arbeitnehmer nicht (mehr) übereinstimmt, dann trennt man sich. Mal kündigt der eine, mal der andere. Und wie das so ist, ist das für eine Partei oft schmerzhaft. Das kann man klären oder nicht. Manchmal bleibt eine Wut und die möchte man kanalisieren. Also werden hier die schlechten Gefühle von der Seele geschrieben. Kann man machen. Man kann auch den Blick nach vorne richten und einen Haken hinter das Kapitel setzen, denn was ist gewonnen?
Was ich aber schwierig finde ist, dass Kollegen diffamiert und in den Dreck gezogen werden.
Wir haben hier ein ausgesprochen gutes Arbeitsklima mit vielen sehr netten Menschen. Wenn der Ton insgesamt gut ist, dann fällt es jedem einzelnen leicht, ebenfalls nett zu sein und dann ist das Miteinander auch schön, freundlich und spaßig. Und so ist das hier.
Wir haben Menschen, die sich übermäßig bemühen, die Greenforce zum Beispiel. Sie investieren ihre Freizeit um Ideen aufzubringen und umzusetzen und machen eine unglaublich gute Arbeit. Ich finde es schade, wenn es öffentlich abgetan wird, als täten sie nichts, nur um irgendetwas Schlechtes über die Firma zu sagen.
Dass die Firma gegen Behauptungen, die schlicht falsch sind vorgeht, ist für mich selbstverständlich. Es geht ja auch darum, uns Mitarbeiter vor unwahren Aussagen zu schützen. Und ja, wenn hier etwas falsch beanstandet wird, dann gehe ich darauf im Text ein und passe das auch regelmäßig an. Schließlich arbeite ich hier, im Gegensatz zu den Leuten, die hier schlecht bewerten. Die sind nämlich seit ca. 3 Jahren nicht mehr hier und wissen überhaupt nicht, wie sich unser Miteinander gestaltet.
Die Menschen hier sind nett, der Umgangston ist wertschätzend und wir unternehmen viel zusammen, weil wir in vielen Fällen einfach auch privat miteinander befreundet sind. Wir helfen und unterstützen uns. Wer sich unsicher ist, kann ja Probearbeiten ausmachen und sich selbst ein Bild machen. Oder die Probezeit nutzen um das über einen längeren Zeitraum zu beobachten.
Ich komme gerade aus dem Urlaub zurück und habe mich auf meinen Job wieder gefreut. Das habe ich vor dieser Stelle so nicht gekannt. Hier mag ich eigentlich alles, für mich ist es ein Traumjob! Ich stehe nicht mit Bauchschmerzen auf und verdrehe nicht die Augen, weil ich in die Arbeit muss. Montag ist kein Horrortag – ganz im Gegenteil! Coole Leute, ausreichend Spaß, Herausforderungen, damit es nicht langweilig wird, ein respektvolles Miteinander und Wertschätzung. Mit der GF komme ich sehr gut aus.
Ich habe noch nie eine 5-Sterne-Bewertung gegeben. Ich mache das hier, weil ich mich rundum wohl fühle. Wenn ich mit etwas nicht einverstanden bin, dann kläre ich das, aber KANN es eben auch klären, weil mir von meinen Vorgesetzten Aufmerksamkeit und Vertrauen geschenkt wird.
Eine positive Atmosphäre schlägt einem sofort entgegen, wenn man das erste Mal zur Haupttüre hereinkommt. Die Arbeitsatmosphäre ist so wie die Menschen, die dort arbeiten (denn das färbt ab): Fröhlich, freundlich, offen, entgegenkommend.
Dazu muss man nichts sagen, das ist offensichtlich.
Die BCM ist natürlich kein Feierverein, hier wird natürlich in erster Linie gearbeitet. Oft fühlt es sich nicht so an, weil man sich eben mit den Kollegen so gut versteht, dass die Arbeit Spaß macht, wie sonst nur Freizeit.
Die Unternehmensphilosophie sagt, dass jeder irgendetwas besser kann, als andere und somit wird bestmöglich versucht, dich nach deiner Lieblingsarbeit und Interessen einzusetzen. Es ist prinzipiell, wie es sein sollte: Jeder macht andere Dinge gerne. Aber wenn jeder das tut, was er gerne macht, dann wird alles abgedeckt und es macht auch noch allen Spaß.
Jeder hat alle Möglichkeiten, je nach Wunsch aufzusteigen oder auf der Ebene zu bleiben, in der er ist. Unterstützung bekommt man in jedem Fall.
Für die persönliche Entwicklung sorgt ein ausgebildetes Team. Über fachliche Fortbildungen kann man mit seinen Vorgesetzten reden, ich habe bisher diesbezüglich nur Positives mitbekommen.
Gehalt ist wie immer Verhandlungssache, ich jedenfalls möchte mich auf keinen Fall beschweren!
Wir Kollegen können uns je nach Interessen zu Taskforces zusammenschließen und uns kümmern. Damit wir freundlich mit unserem Planeten umgehen hält unsere "Greenforce" ein Auge auf unseren Alltag. Sie machen Vorschläge, wenn es umweltfreundlichere Alternativen gibt. und kümmern sich. Und sie machen einen echt guten Job!!
Das Sozialbewusstsein wird hier jeden Tag in Form von Respekt und Wertschätzung gelebt..
Unglaublich, was ein freundliches Umfeld ausmacht! Jeder ist nett und bemüht sich ebenso hilfsbereit zu sein, wie es einem selbst entgegenkommt.
Durch den regen Austausch untereinander, die Zeit, die (freiwillig!) auch außerhalb der Arbeit mit Kollegen verbracht wird und die vielen Events, kennt man sich gut und hält dann eben auch fest zusammen.
Das Durchschnittsalter ist recht jung, aber ich gehöre zu den älteren und ich fühle mich pudelwohl!
Für mich persönlich gilt, dass ich noch nie eine so nettes und vertrauensvolles Chef-Mitarbeiterverhältnis hatte. Ich finde, dass unser Miteinander nicht nur respektvoll, sondern auch konstruktiv ist. Damit meine ich, dass es das Ziel unserer Arbeit ist, dass jeder bei dem, was er tut Fun hat, wir uns gut verstehen und dennoch 'richtig was wegschaffen' können. Ich fühle mich vollkommen wertgeschätzt und wenn ich ein Problem habe oder nicht weiter weiß, dann ernte ich keine verdrehten Augen, sondern bekomme geduldige Aufmerksamkeit.
Eben diese Geduld und Wertschätzung habe ich auch bei anderen Vorgesetzten der BCM beobachtet. Denn auch das ist Unternehmensphilosophie, dass jeder mit seinen Eigenheiten so akzeptiert wird, wie er ist. Und das Feedback von den Kollegen bekommt man eben auch so zurück, denn ein vielgehörter Satz ist: "Hier kann ich so sein, wie ich bin und muss mich nicht verstellen".
Also, wer das hier nicht schätzen kann, der findet auch in der feinsten Suppe ein Härchen. Das ist ein Arbeitsplatz und kein Luxushotel, das muss einfach auch klar sein. Aber: Hier kann über alles geredet werden. Das Umfeld ist im Vergleich zu vielen anderen Arbeitgebern fast schon luxuriös: Von frischem Obst und Getränken, über unterschiedliche Kaffeemaschinen für den Lieblings-Kaffeegeschmack, ergonomische Arbeitsplätze, Tischtennisplatte, die allfreitägliche Bier-Uhr, regelmäßige Events... auf der materiellen Seite – bis zu offenen Ohren, einem ganzen Team, dass sich um die persönliche Entwicklung kümmert, Ansprechpartner für alle Belange, flache Hierarchien und Wertschätzung auf der persönlichen Ebene.
Ich finde die Kommunikation klar. Was einen erwartet, wird einem direkt im Onboarding erzählt und auch nach einigen Monaten im Unternehmen finde ich, dass es genau so ist. Nämlich unglaublich unterstützend und freundlich. Fehler werden angesprochen, aber eben sachlich und nicht persönlich. Dadurch hat man das Gefühl immer zu wissen, wo man steht. Es wird auch klar gesagt, was von dir erwartet wird, und wo du ungenutztes Potential hast, aber eben respektvoll.
Absolut! Hautfarbe, Religion, sexuelle Orientierung, Geschlecht, Philosophie... hier bekommt jeder die gleiche Chance, unabhängig von Aussehen oder persönlichen Präferenzen. Das Werkzeug bekommt man geliefert, was man daraus macht, bleibt einem jedem selbst überlassen.
Mir wurde bei meiner Einstellung versprochen, dass ich mir meinen Arbeitsplatz um meine Interessen herum aufbauen kann. Und so sieht das auch aus. Somit fühlt sich die Arbeit oft auch nicht wie Arbeit an. Selbstverständlich gibt es in jedem Job auch Dinge, die man lieber oder weniger gern macht. Aber Letzteres hält sich wirklich sehr in Grenzen und die Dinge, von denen ich gesagt habe, dass ich sie nicht gerne mache, wurden auch nicht in meine Hände gelegt.
Somit bleibt sehr viel Zeit für die Dinge, für die man sich interessiert und die einem liegen und Spaß machen.
Wie so oft: Communication is key!
nichts
Meine Zeit bei BCM war eine der frustrierendsten Erfahrungen meiner Karriere. Die Führungskräfte zeigen keinerlei Wertschätzung und ignorieren die Bedürfnisse der Mitarbeiter. Statt Unterstützung gibt es nur Kritik, und die Kommunikation ist so miserabel, dass man oft an seinen Fähigkeiten zweifelt.
Die Atmosphäre ist giftig, trotz einiger netter Kollegen, und mein Vertriebsleiter konnte die Missstände nicht kompensieren. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es praktisch keine und um die wenigen vorhandenen muss man regelrecht kämpfen, was äußerst demotivierend ist.
Insgesamt kann ich dieses Unternehmen absolut nicht empfehlen. Die Probleme sind systematisch und die Mitarbeitermotivation ist auf einem Tiefpunkt.
Wertschätzung der Mitarbeiter: Regelmäßige Anerkennung von Leistungen durch Führungskräfte, um das Engagement und die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu erhöhen.
Möglichkeiten zur Weiterbildung: Entwicklung eines strukturierten Programms für persönliche und berufliche Weiterbildung, um den Mitarbeitern Wachstumsperspektiven zu bieten.
Feedbackkultur: Etablierung einer offenen Feedbackkultur, in der Mitarbeiter ihre Meinungen und Verbesserungsvorschläge ohne Angst vor negativen Konsequenzen äußern können.
Mentoring-Programme: Einführung von Mentoring-Programmen, um jüngere Mitarbeiter zu unterstützen und den Wissenstransfer zu fördern.
Einen klaren Einarbeitungsplan: Leitfaden zur Orientierung, der neue Mitarbeiter systematisch in ihre Aufgaben und das Unternehmen einführt
Work-Life-Balance: Maßnahmen zur Förderung einer ausgewogenen Work-Life-Balance, wie flexible Arbeitszeiten oder Homeoffice-Möglichkeiten.
Mitarbeiterbefragungen: Durchführung regelmäßiger Mitarbeiterbefragungen, um deren Meinungen und Bedürfnisse zu erfassen und darauf zu reagieren.
Kritikfähigkeit fördern: Schaffung eines Umfelds, in dem konstruktive Kritik geschätzt und ernst genommen wird, um kontinuierliche Verbesserungen zu ermöglichen
foodcall und events
Entscheidungen werden nicht immer transparent kommuniziert. Die Tech Leads sind oft keine echten technischen Führungskräfte, sondern werden nur aufgrund ihrer längeren Unternehmenszugehörigkeit in diese Rolle berufen.
Entscheidungen müssen immer transparent kommuniziert werden, damit alle auf dem gleichen Stand sind. Die Consultants sollten stets über aktuelle Entscheidungen informiert sein, um ihre Arbeit effizienter und zielgerichteter ausführen zu können
Die Arbeitsatmosphäre ist gemischt. Wenn man im Projekt ist, gibt es viel Flexibilität, abhängig vom Kunden . Home Office ist oft möglich, und man kann kommen und gehen, wie man möchte. Allerdings, wenn man zwischen Projekten ist und auf neue Aufträge wartet, muss man ins Büro kommen, obwohl es dort oft leer ist. Die Suche nach neuen Projekten kann stressig werden, und man fühlt sich teilweise schuldig, wenn man nicht sofort etwas findet
die besten Entwickler oft nicht lange bleiben. Sie wechseln schnell, was einen Eindruck hinterlässt, dass es keine langfristige Perspektive gibt
gut
geht
Unter den Kollegen sinkt das Image immer weiter
Der Kollegenzusammenhalt ist durchschnittlich. Es gibt durchaus nette Kollegen, mit denen man gut zusammenarbeiten kann, aber insgesamt fehlt es an einer engen Teamdynamik. Oft arbeitet man eher isoliert und es gibt wenig regelmäßigen Austausch
Der Umgang mit älteren Kollegen gestaltet sich schwierig, da die Kollegen ständig wechseln und es kaum ältere Mitarbeiter gibt
Das Vorgesetztenverhalten ist gemischt. Es gibt einige Vorgesetzte, die cool, nett und klar in ihrer Kommunikation sind. Allerdings fehlt es bei anderen an Ehrlichkeit und klarem Feedback, was die Zusammenarbeit manchmal erschwert.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Die Laptops sind auf dem neuesten Stand, und die Büros befinden sich im Zentrum von Stuttgart, was sehr praktisch ist. Zudem sind die Büros gut ausgestattet und bieten eine angenehme Arbeitsumgebung
Das Onboarding läuft ziemlich gut, allerdings weniger technisch. Es besteht hauptsächlich aus vielen Workshops, die sich auf Kommunikation und den Umgang mit dem Kunden konzentrieren
Die Aufgaben sind je nach Projekt unterschiedlich
- Raucherecke
- Das Versprechungen gemacht, aber nicht gehalten werden.
- Leute werden mit guten rhetorischen Mittel und psychologischen Tricks (Werkzeuge) "heiß" auf den Job gemacht, welche man später in Workshops kennenlernt.
- Mitarbeiter mehr einbeziehen
- Versprechen einhalten
- Transparenz
- Leute nicht drängen positive Beiträge auf Plattformen über die Firma zu verfassen
angespannt
Außen Top - Innen Flop
was sucht das "Life" hier drin?
keine-versprechungen, welche nicht gehalten werden
Branchenmäßig sehr gering
greenforce...
jeder arbeitet für sich. man bekommt kaum bis keine unterstützung. jeder schiebt die frage zum nächsten
gibt es kaum.
sehr fraglich. keine klaren antworten...sehr schwammig. heute so, morgen so
komisches gefühl, wenn man mal pünktlich geht.
hat kaum stattgefunden.
eher nicht
man macht seinen job, wenn man die zugänge irgendwann mal hat.
Standort
FoodCall
PE
Ich hoffe es ist ersichtlich geworden. Bitte Augen auf bei der Unternehmenswahl und lasst euch nicht von den vielen positiven Bewertungen einlullen.
Geschäftsleitung austauschen und neue Führung in Ruhe etwas aufbauen lassen.
Auch ich wurde zum 3. Mal angehalten meine Bewertung zu ändern. Bald wird bestimmt auf wieder die Bewertung „Ein Traumjob!“ aktualisiert und somit wieder ganz nach oben gepackt, um alle anderen Bewertungen „kleiner“ zu machen.
Drück mal bitte in der Desktopversion auf "Weiterempfehlung" und schaut euch dort den Verlauf der Jahre an (da sieht man wo das Unternehmen aktuell wirklich steht). Rechnet mal noch gelöschte bzw. noch nicht angepasste Bewertungen dazu. Jeder wird hier aufgefordert seine Bewertung anzupassen und meiner Meinung nach wird gehofft, dass die Menschen irgendwann keinen Bock mehr haben ihre Bewertungen anzupassen und es einfach unter den Tisch fallen zu lassen.
(Ich werde diese Bewertung immer wieder neu anpassen und jedes Mal noch mehr dazu schreiben)
Zur Arbeitsatmosphäre: Es wird Angst geschürt und wenn mal ein ruhiger Zeitraum ist, dann wird mit Absicht ein Problem geschaffen, sodass sich die Personen wieder mehr anstrengen.
Mehr Schein als Sein
Zitat aus der Geschäftsführung "wer einen 9 to 5 Job möchte ist hier falsch", natürlich nur auf alle kaufmännischen Berufe bezogen.
In der IT mit dem richtigen Vorgesetzten kann es gut laufen
Je nachdem wie man sich am Anfang verkauft, kann es ok aussehen. Allerdings wird natürlich nach Kosten-Leistungs-Rechnung bewertet. Meiner Meinung nach könnte ein deutlich höheres Gehalt gezahlt werden.
Einzelne Mitarbeiter setzen sich hierfür ein, aber viel Geld sollte es nicht kosten
Ich finde, dass die Fluktuation viel zu hoch ist, um Kollegen wirklich kennenzulernen.
Gab nicht so viele
So etwas habe ich noch nie erlebt...hier wird einem das Wort im Mund rumgedreht. Jeder kennt die Gespräche "ach das hast du damals falsch verstanden". Manchmal wirkt es so, als ob es für manch einen ein Spiel ist.
Bedingungen sind OK, nicht besonders gut, aber auch nicht besonders schlecht
Leider steht man nur ganz selten zu Fehlern, sondern macht dafür alle anderen oder die, die nicht mehr da sind, verantwortlich. Jedes Jahr gibt es am Ende Jahres eine ähnliche Rede, in der gesagt wird, dass die (gleichen) Fehler nächstes Jahr nicht mehr passieren. Da die Fluktuation hoch ist, hören viel die Rede dann zum ersten Mal.
Offiziell werden hier keine Unterschiede gemacht
Die Aufgaben für alle kaufmännischen Jobs sind insgesamt frei, da die Leitung sehr flexibel ist (nett ausgedrückt) welche Aufgaben die Personen übernehmen sollen.
Als ITler kann man Glück oder eben auch Pech haben. Am Ende geht es ums Geld.
Volle Flexibilität, gerade beim mobilen Arbeiten. Geiles Team, super Chef.
Kapaplanung verbesserungswürdig
Gute Projekte
Gehalt etwas niedrig
More Worklife Balance
Super Kollegenzusammenhalt
Zusammenhalt der Kollegen
Heuchelei, Preisdumping, falsche Versprechungen, beratungsresistent
Lernt aus den Fehlern der Vergangenheit. Weniger Einstellungen, haltet eure Versprechen/Absprachen, Wertschätzung der Mitarbeiter durch konstruktive Gehaltsgespräche und nicht Preisdrückerei.
Kontrollzwang der Geschäftsleitung, daher nur sehr wenig Home Office möglich für die kaufm. Mitarbeiter. Zweiklassenbehandlung, da IT Consultants zum großen Teil komplett remote arbeiten. Alle Gegebenheiten für remote Arbeit im kaufm. Bereich sind aber vorhanden, es ist nur nicht gewünscht.
Sie versuchen alles, um das gute Image nach außen hin zu wahren. Die gute Score in kununu kommt nur durch die Bewertungen der Bewerber und die aktualisierte 5 Sterne Bewertung wurde vom Management selbst geschrieben. Man liest seinen Wortlaut aus jeder Zeile raus. Und er ändert diese Bewertung seit 3 Jahren immer wieder geringfügig, damit Sie auf der ersten Seite steht. ("Traumjob/tolle Chancen")
"Wenn du einen 9-5 Job suchst bist du hier falsch." Gleichzeitig wird im Arbeitsvertrag eine Regelung geltend gemacht, wodurch die ersten 4 Überstunden pro Woche mit dem Grundgehalt abgegolten sind.
Fazit: Bitte arbeite mehr und erhalte kein Geld dafür. Home-Office max. 1 mal pro Woche.
keine Weiterbildung, keine Austiegschancen
Unterer Durchschnitt
Es gibt eine Taskforce dafür.
Der Zusammenhalt der kaufmännischen Mitarbeiter ist grandios. Da aber alle im selben Boot mit Schieflage sitzen und durchgehend unter Druck stehen, schweißt dies auch zusammen. Es wird einem immer geholfen und das miteinander macht Spaß.
Gibt nicht viele weil alle nach spätestens 1 Jahr weg sind, wenn Sie den Laden durchschaut haben.
Jedes Jahr werden die gleichen Fehler gemacht. Viel zu viele Einstellungen mit juniorigen Profilen, dann sinkt noch die Nachfrage und 1 mal pro Jahr Kündigungswellen. Das geht jetzt schon seit mind. 3 Jahren so. "Ich möchte, dass ihr noch bis zu Rente bei uns arbeitet" Zitat Ende der Geschäftsleitung. Einzige Reaktion gegen diese Entwicklung: Preisdumping.
An mündl. Abmachungen wird sich nie erinnert, daher muss man nach einem Meeting oder Gehaltsgespräch ein Protokoll einfordern/bestätigen lassen, damit man was schriftlich nachweisen kann, was besprochen wurde.
Wenn man im Homeoffice ist, bekommt man weniger mit. Im Büro ist die Stimmung meist gedrückt.
Das Onboarding gleicht einer Gehirnwäsche und es hört sich erstmal alles sehr gut an. Wenn man einige Zeit dabei ist, merkt man, dass alles nur leere Floskeln, Heuchelei und Versprechungen sind, die nicht eingehalten werden. Konstruktive Kritik wird ignoriert, Fakten verdreht und gute Miene zum bösen Spiel.
Weibliche Kollegen verdienen weniger als männliche. Kollegen mit Kindern sind nicht gerne gesehen wegen kindkrank Fehltagen. Wird natürlich nicht direkt angesprochen.
Jeden Tag das gleiche. Ab und an interne kleinere Projekte. Keine Abwechslung.
Ich konnte zu Beginn sehr viel Erfahrung sammeln und es war ein guter Einstieg ins Consulting-Geschäft.
Die Mitarbeiterevents waren auch immer super.
Man lernt viele neue tolle Leute kennen.
Die Behandlung von einigen Kollegen.
Das man dem Ziel schnelles Wachstum alles unterordnet und dass es auch noch so verkauft wird als ob es zum Wohle der Mitarbeiter ist.
Das man nicht selbstkritisch ist und die Schuld bei den Mitarbeitern sucht.
Hört am besten auf zu versuchen negative Bewertungen von Kununu löschen zu lassen, sondern lebt zur Abwechslung einfach mal mit der Kritik, auch wenn sie euch nicht gefällt.
Auf die Wünsche und Sorgen der Mitarbeiter angehen.
Das Modell "Durchlauferhitzer" abschaffen und wirklich mal versuchen Mitarbeiter zu entwickeln und langfristig zu halten.
Auch wenn es der Geschäftsführung nicht gefallen wird, sollten sich die Mitarbeiter denen die BCM wirklich noch am Herzen liegt ernsthaft überlegen nicht doch einen Betriebsrat aufzustellen. Um nicht noch so ein paar unsaubere Entlassungen ertragen zu müssen.
Die Atmosphäre wurde je größer man wurde immer schlechter.
Man legt extrem viel Wert auf Außendarstellung, um attraktiv für junge neue Bewerber zu sein. Deswegen ist ein hoher Kununu Score für die Geschäftsführung auch sehr wichtig. Aus diesem Grund gab es jetzt auch vermutlich für alle negativen Bewertungen eine Identitätsprüfung von Kununu.
...das Unternehmen BCM Solutions GmbH hat anwaltlich angezweifelt, dass du bei ihnen tätig bist bzw. warst...
Anstatt sich auf den Frust der Mitarbeiter und die wirklichen Probleme zu fokussieren und zu lösen versucht man sich hinter einer Fassade zu verstecken und das ist leider bedauerlich.
Es ist halt Consulting.
Fahrzeit zum Kunden ist Freizeit (außer bei langer Betriebszugehörigkeit, die es aufgrund der hohen Fluktuation kaum gibt)
Teilweise wünscht man sich (an mancher Stelle wurde es sogar vorausgesetzt), dass MA in ihrer Freizeit innerhalb der BCM tätig sind.
Da die BCM größtenteils aus sehr jungen IT-Consultants besteht, gibt es kaum Mitarbeiter die eine fachliche Betreuung gewährleisten können. Deswegen versucht man dies mit Online Lernkursen auszugleichen.
Für Neueinsteiger ist das Gehalt in Ordnung, ansonsten unterdurchschnittlich.
Der ein oder andere Consultant nutzt die Zeit bei der BCM, um die Projektwelt kennenzulernen und macht sich anschließend selbstständig, da sich die Arbeit bei der BCM gar nicht so sehr von der Selbstständigkeit unterscheidet.
Zu meiner Zeit gab es noch die Greenforce. Diese wird/wurde von Mitarbeitern in ihrer Freizeit betrieben, um so etwas Umwelt- und Sozialbewusstsein in die Firma zu bekommen. Wurde allerdings vom Unternehmen kaum gefördert und ist hauptsächlich der Initiative der Kollegen zuzuschreiben.
Meiner Meinung nach war der Kollegenzusammenhalt zu Beginn mit weitem das Beste an der BCM. Im Laufe der Jahre wurde dieser aber leider immer schlechter. Es gibt allerdings noch einen sehr guten Kollegenzusammenhalt der Ex-Mitarbeiter.
Genauere Details kann ich hier nicht schreiben, da auch dieser Bereich mir von Kununu angemerkt/gesperrt worden war, da der BCM einige Textpassagen hier nicht gefallen haben.
Da ich wieder mal von Kununu (auf Druck der BCM) gezwungen wurde meine mittlerweile 2 Jahre alte Bewertung ein erneutes mal zu bearbeiten nochmal die etwas abgeänderte Form: Zu meiner Zeit gab es bei der BCM kaum ältere Kollegen, das Durchschnittsalter lag vermutlich (geschätzt) so um die 30. Man kann sich natürlich jetzt die Frage stellen, warum das so war/ist. In der Regel ist es so, dass mit steigendem Alter die Beruferfahrung und somit auch die Gehaltswünsche steigen. Also müsste man wiederrum diese Personen selbstredend zu höhren Stundensätzen vermitteln, damit es sich für ein Unternehmen auch rendiert. Ob diese Stundensätze der BCM offen stehen kann ich allerdings nicht beurteilen, sondern nur mutmaßen.
Die Idee ist junge Mitarbeiter einzustellen und diese mit möglichst hohen Stundensätzen an Kunden zu vermitteln, deswegen ist die Selbstpräsentation und der Kommunikationsworkshop so wichtig.
Auf Feedback wird relativ wenig eingegangen. Die Geschäftsführung hat eine klare Vision (Wachstum) und möchte diese auch koste, was Wolle umsetzen.
Der Mitarbeiter wird meist nur als Ressource betrachtet und es wird damit gerechnet, dass sich die Kollegen wieder nach 2–3 Jahren verabschieden. Mit Mitarbeiterevents (die auch echt toll sind) wird versucht dies so lange wie möglich hinauszuzögern.
Es werden öfters falsche Versprechungen gemacht und später immer relativiert, auch mit dem Ziel, die Mitarbeiter so lange wie möglich im Unternehmen zu halten, ohne auf ihre Bedürfnisse einzugehen.
Es wurde sehr platzsparend eingerichtet. Zum Arbeiten reicht es aus, man bewegt sich aber sicherlich mit der Größe der Arbeitsplätze an der Grenze des legalen. (Arbeitsstättenverordnung)
Es gibt Situationen, in denen allgemeine Aussagen gemacht werden, die jedoch oft vage und wenig verbindlich sind. Es ist sehr wichtig sich diese Sachen immer schriftlich geben und sich nicht einlullen zu lassen, weil man sich auf der persönlichen Ebene so gut versteht. Da bei mündlichen Absprachen und Aussagen dann immer Wort gegen Wort steht und man spätestens dann Probleme bekommt, wenn man Kununu Bewertungen schreibt welche der BCM nicht gefallen und diese anwaltlich angefechtet und nach Belegen gefragt wird.
In der ersten Woche findet ein Kommunikationsworkshop statt, bei dem den Neuen erklärt wird, wie sie sich bei Kunden präsentieren sollen. Um sich selbst besser darzustellen und um Erwartungen zu wecken, die man ggf. gar nicht erfüllen kann. Hierzu bekommt man einige rhetorische Tricks beigebracht.
Das Paradoxe ist, dass man genau diese Tricks gegen die eigenen Mitarbeiter anwendet und es trotzdem noch bei dem ein oder anderen sehr gut funktioniert.
Die zwei Sterne stehen hier nicht ohne Grund. Leider kann ich auf Details nicht weiter darauf eingehen, da dies durch die BCM blockiert wurde.
Als Consultant hängt das immer sehr stark vom Kunden ab und hat mit der BCM direkt nichts zu tun.
Wenn man einen guten CV hat und man genügend Projektanfragen/zusagen hat, kann man sich die interessanteren heraussuchen.
Bei schlechteren CVs wird man oft dazu gedrängt, die erste Kundenzusage auch sofort anzunehmen, auch wenn diese einem eher nicht zusagen würden.
Es gibt viel Kuchen.
Schaut euch um. Versprechungen, Ideen, Ankündigungen gibt es viele. Nur die Umsetzung finde ich fragwürdig.
Die oberen Ränge ersetzen mit qualifiziertem Personal
Gruselig die Flurstimmung
Lauft Leute. Was für eine Marketingshow. Wetten das da nun wieder 5 super tolle Bewertungen danach kommen?
Musste hier die Bewertung anpassen. Darf nichts schlechtes sagen, sonst wird kununu eingeschaltet über den Anwalt und ich muss wieder neu schreiben.
Personalentwicklung ist echt gut, da könnten sich noch die Führungskräfte auch was abgucken
War mal ok, im Zuge der letzten Monate zu wenig Schmerzensgeld
An sich gut, aber es wird weniger
Manchmal sagt man besser nichts, ich wurde x fach von kununu deaktiviert. "wir haben deine Bewertung für BCM Solutions GmbH vorübergehend deaktiviert, weil uns das Unternehmen anwaltlich gemeldet hat, dass es sich bei den folgenden Textpassagen um unwahre Tatsachenbehauptungen bzw. um einen Regelverstoß handeln könnte." So geht man also mit Feedback um- zurückweisen wo es geht.
Klassische Personaldienstleistung nicht mehr nicht weniger
2 Stunden Bericht der Geschäftsführung und nichts gesagt, gratuliere
Je nach Projekt
So verdient kununu Geld.