60 von 144 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Stimmung habe ich häufig als kühl, angespannt und sehr förmlich erlebt. Der tägliche Arbeitsaltag war stark von Hierachien geprägt.
Die öffentliche Außendarstellung der Behörde und meine persöhnlichen Erfahrungen passten für mich nur wenig zusammen.
Die Arbeitszeiten waren durch die tariflichen Regelungen weitgehend planbar. Mein Belastungsempfinden hing jedoch stark von den aktuelen Vorgängen im Referat ab.
Karrierewege wirkten auf mich formalisiert und nur schwer nachvollziebar. Weiterbildungen standen in keinem erkennbaren Zusammenhang mit den tatsächlichen Perspektieven.
Das Gehalt wurde nach Tarif gezahlt und war damit berechenbar. Besondere Leistung oder zusätzliche Verantwortung hatten nach meinem Eindruck kaum Bedeutung.
Ältere und langjährige Beschäftigte wurden meiner Wahrnehmung nach respektvoll behandelt. Ihre Erfahrung und Behördenzugehörigkeit hatten einen hohen Stellenwert.
Der Arbeitsalltag bestand aus vielen Freigaben, Abstimmungen und Verwaltungsprozessen. Die technische Austattung habe ich teilweise als umständlich erlebt.
Informationen erreichten mich häufig verspätet, unvollständig oder über mehrere Zwischenstationen. Entscheidungswege blieben für mich oftmals undurchsichtig.
Formal galten einheitliche Regeln. Im tatsächlichen Arbeitsalltag hatte ich den Eindruck, dass Status, Dienstalter und persönliche Nähe unterschiedlich ins Gewicht fielen.
Der überwiegende Teil meiner Tätigkeit bestand aus Dokumentation und interner Abstimmung.
Kleine übersichtliche Behörde, in der man größtenteils per Du ist. Gutes kollegiales miteinander und insgesamt guter Kollegenzusammenhalt.
Pünktliches Gehalt, Sportangebote, großzügige Homeofficeregelung.
Ungenügende Kommunikation ggü. den Beschäftigten, Gleichberechtigung für alle Beschäftigten bei z. B. Prämien, Hochstufung Tarifbeschäftigte oder Beförderungen.
Die Diskussionen oder angedachte Veränderung der Homeofficeregelung sollte überdacht werden. Dies führt zur Unruhe unter den Beschäftigten und nährt den Buschfunk.
Weiterhin ist der Informationsfluss von der Hausleitung zu den Beschäftigten zu Themen z. B. NdB, Homeoffice oder Umzug (aufgrund von Bauarbeiten am Standort) usw. nicht so gut und öffnet den Spekulationen Tür und Hof.
In der Behörde herrscht größtenteils eine gute und angenehme Arbeitsatmosphäre. Sicher hängt dies auch mit der FK zusammen und ist davon abhängig.
Die BDBOS verdient es bekannter zu werden. Die absolut schlechten Bewertungen sind meinerseits nicht nachvollziehbar und rücken die Behörde in ein falsches Licht.
Es gibt sicher seitens der Führungsetage noch einiges in Sachen Personalpolitik bzw. Personalführung zu tun, aber hier hoffe ich, dass dies gelingt.
Besser geht es kaum. Die großzügige Homeofficeregelung macht die BDBOS noch ein ganzes Stück attraktiver. Außerdem trägt diese Regelung dazu bei, dass effektiver, konzentrierter und störungsfreier gearbeitet wird.
Diese Flexibilität ist nicht nur ein wichtiger Faktor bei der Gewinnung und Bindung qualifizierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sondern hat sich auch im Arbeitsalltag bewährt und sollte beibehalten werden.
Super Zusamenhalt bei der Belegschaft
Die BDBOS hat viele jüngere Vorgesetzte, weshalb mitunter auch etwas Lebenserfahrung fehlt, um dieser Position in allen Belangen gerecht zu werden, vor allem Personalführung. Größtenteils ist das Vorgesetztenverhalten aber korrekt und angenehm.
Ausstattung im Homeoffice perfekt.
Büros für ein konzentriertes und effektives Arbeiten zu groß. Durch etliche Video- oder Telefonkonferenzen ist man oft dem Trubel im Büro ausgesetzt bzw. ist ein ruhiges Arbeiten eher weniger möglich. Besprechungsräume sind oft ausgebucht.
Die Kommunikation im Referat und im Zusammenspiel mit anderen Referaten bzw. Abteilungen ist gut. In Bezug auf die HL könnte der Informationsfluss besser werden. Hier werden die Mitarbeitenden eher weniger mit Informationen versorgt, was zu Unmut führt.
Leider ist hier ein kleines Manko, woran die Behörde unbedingt arbeiten muss. Nicht jeder ist gleich dem anderen. Die Leistung ist nicht immer das, was zählt. Der Kontakt zur Führungskraft spielt hier auch eine große und gewichtige Rolle.
Auf jeden Fall und in meinem Fall gleicht kaum ein Tag dem anderen.
Arbeitsatmosphäre – ★☆☆☆☆
Abstimmungen und die Absicherung von Zuständigkeiten prägten meinen Arbeitsaltag. Die Stimmung habe ich dadurch oft als angespannt erlebt.
Die Behörde stellte sich nach außen modern dar. Mein Eindruck vom internen Arbeitsaltag war ein anderer.
Die Arbeitszeiten waren grundsätzlich planbar. Die Belastung durch kurzfristige Vorgänge und lange Abstimmungen war es für mich nicht immer.
Berufliche Perspektiven wirkten stark an Stellenpläne und formale Abläufe gebunden. Meine fachliche Entwicklung empfand ich als gebremmst.
Die tarifliche Bezahlung war verlässlich. Zusätzliche Verantworung spiegelte sich aus meiner Sicht kaum im Entgelt wider.
Soziale Verantwortung spielte in der Außendarstellung eine große Rolle. Im Umgang mit Beschäftigten habe ich sie nur begrentzt wiedererkannt.
Auf einzelne Kolleg konnte ich mich verlassen. Über die Grenzen des eigenen Referats hinaus erlebte ich wenig Zusammenhalt.
Ältere Kolleg wurden nach meiner Beobachtung respektvoll behandelt. Langjährige Zugehörigkeit hatte im Behördenaltag ein hohes Gewicht.
Ich bin sehr froh, so jemanden als direkten Vorgesetzten gehabt zu haben: fair, direkt und fürsorglich. Das Vorgesetztenverhalten ist in der Behörde jedoch sehr indivduell geprägt.
IT-Systeme, Freigaben und viele Zuständigkieten bestimmten meine tägliche Arbeit. Ein großer Teil der Zeit ging für Verwaltungsprozesse verlohren.
Informationen liefen häufig über mehrere Ebenen, bevor sie bei mir ankamen. Wer eine Entscheidung getroffen hatte, blieb für mich oft unklar.
Die formalen Regeln galten für alle. Den tatsächlichen Umgang erlebte ich je nach Stellung in der Hierachie unterschiedlich.
Der öffentliche Auftrag machte manche Aufgaben fachlich interesant. Mein Arbeitsaltag bestand zugleich zu einem großen Teil aus Abstimmung und Dokumentation.
Mehr Kommunikation mit den Mitarbeitenden, Bdbos Unternehmenskultur, schnellere Entscheidungskultur und Verantwortung übernehmen.
Gut- Ausnahmen gibt es überall.
Ist noch ausbaufähig.
Bdbos İst Spitzenreiter und schätzt die Mitarbeitenden sehr.
Möglichkeit an vielen Schulungen innerhalb des Fortbildubgskatalog teilzunehmen und bei Bedarf externe Schulungen anzumelden.
Wird nach TVÖd bezahlt bzw. beamtenbesoldung. Zusätzlich eine Zulage.
Sehr gut.
Super
Sehr höflich und guter Umgang.
Ich kann für meinen Vorgesetzten sprechen: ich bin sehr froh so jemanden zu haben. Fair, direkt, Fürsorglich.. das Vorgesetztenverhalten ist individuell geprägt.
Eines der besten Arbeitgeber. Durch die flexiblen Arbeitszeiten sind wir als Mitarbeitenden motivierter unsere Arbeit mit Sorgfalt nachzukommen. Die Mitarbeitenden sind dadurch glücklicher.
Ist ausbaufähig, gerade bei größeren Veränderungen.
Intern in meiner Abteilung İst gleichberechtigte Zusammenarbeit sichtbar.
Dynamische Aufgaben, wechselnde Strategischen Ziele machen die Aufgaben vielfältig und spannend.
Die Atmosphäre finde ich gut. Ich arbeite gerne auch im Büro.
Ich denke die Behörde ist schon bekannter, als zu der Zeit zu der ich hier angefangen habe, aber man sollte nicht nachlassen und weiter den Weg gehen.
Mega, die Möglichkeit im Homeoffice in einem bestimmten angemessenen Zeitraum arbeiten zu können, gefällt mir sehr gut.
Durch die digitale Arbeit wird sehr viel Wert auf das Umweltbewusstsein gelegt. Auch mit Umweltprojekten an denen jeder teilnehmen kann.
Fortbildungen werden immer wieder angeboten.
Gibt bestimmt Unterschiede, aber im derzeitigen Referat ist der Zusammenhalt sehr gut.
Im direkten Vorgesetztenverhalten ist überhaupt nichts auszusetzen, geht es auf AL-Ebene könnte bestimmt nachgeschärft werden.
Die Kommunikation kann nur so gut sein, wie sie von den Mitarbeitern angewandt wird. Da gibt es bestimmt ein zwei Stellschrauben die das ganze noch effektiver gestaltet werden könnte.
Klar geregelt
Muss meines Erachtens noch nachgeschärft werden. Verbesserungsfähig.
Sinnvolle Tätigkeit und interessante Aufgaben.
Der Zusammenhalt untereinander ist toll, der Austausch immer auf Augenhöhe.
Die BDBOS ist so eine tolle Arbeitgeberin, ich hoffe, dass sie ihr Image bald auch noch breiter in die Öffentlichkeit streuen wird.
Die Home Office Regelungen sind sehr großzügig. Hier ist es wichtig, dass alle miteinander daran arbeiten, dass keine zwischenmenschliche Entfremdung stattfindet.
Es ist jüngst ein Personalentwicklungs-Kompass veröffentlicht worden, der sehr ausführlich über unterschiedliche Möglichkeiten der Weiterentwicklung informiert. Das Thema PE liegt dem Haus wirklich am Herzen.
Einfach traumhaft, hier sind wirklich tolle Leute zusammengekommen, die gerne gemeinsam arbeiten und sogar noch Spaß dabei haben.
In meinem Bereich haben die Vorgesetzten erkannt, dass wir alle an einem Strang ziehen müssen. Dazu gehört die gute und transparente Weitergabe von Informationen, ein regelmäßiger fachlicher und zwischenmenschlicher Austausch und Wertschätzung.
Bei der Kommunikation gibt es Verbesserungspotential. Das wurde erkannt und es wird ernsthaft an einer Verbesserung gearbeitet.
Die RefL darf nur einen befristeten Arbeitsvertrag bekommen. So hört das Denken auf, sie können sich alles erlauben und es hat keine Konsequenzen für sie. Häufig werden die Angestellte ins Burnout getrieben. Mobbing wird gerne als Methode genutzt, um Personen dazu zubringen, die BDBOS wieder zu verlassen.
Toxisch
Da geht noch mehr
Relativ gut.
TVÖD
Viele in der Leitungsebene denken, dass die Angestellten nur eine Ressource sind und gehen entsprechend so mit ihren um. Wer vermeiden will, dass es ein Bournout nach dem anderen gibt, sollte die RefL besser kontrollieren. Teilweise gibt es Referate mit 16 Angestellten und nur 4 sind zufrieden. Die anderen sind durch. Der Fehler wird aber nie bei der Leitung gesucht. Und wenn man dann man zugegeben sollte, das die Belastung zu groß ist, bekommt man nur einen Label statt hilfe.
Geht immer etwas moderner.
Die Referate kommunizieren viel zu wenig mit einander
Die Aufgaben sind sehr interessant.
HomeOffice, pünktliche Gehaltszahlung, Möglichkeit der Verbeamtung und im Großen und Ganzen das kollegiale Miteinander. Außerdem finden etliche sportliche Aktivitäten, organisiert vom BGM, statt.
In Sachen Gleichberechtigung ist noch Luft nach oben, ebenso im Bereich Verhalten Führungskräfte den MA gegenüber.
In meinem Bereich sehr gute Arbeitsatmosphäre, in anderen Referaten zum größten Teil auch. Ausnahmen gibt es sicher auch in der BDBOS.
Trotz das die Behörde in den letzten Jahren gewachsen ist, ist sie dennoch leider recht unbekannt in der Bevölkerung. Alle MA sind bestrebt täglich ihr Bestes zu geben und stehen zu ihrer Behörde. Hier macht es Spaß zu arbeiten!
HomeOffice möglich, so dass fast jeder MA die Möglichkeit hat, seinen Arbeitstag je nach Aufgaben und evtl. Dringlichkeit, zu gestalten.
Weiterbildungen auf jeden Fall möglich und gewünscht
Transparent,TVöD
Meist sehr gut
Wertschätzung ob jung oder alt vorhanden
Meist sehr gut. Es gibt aber auch in der BDBOS Vorgesetzte, die wahrscheinlich noch keine Führungskräfteseminare besucht haben und dementsprechend mit ihren MA umgehen.
HomeOffice und Grundausstattung
Kommunikation innerhalb der Behörde und den Referaten meist sehr gut. Natürlich gibt es auch z. B. Vorgesetzte bzw. Referatsleiter oder MA, die in ihrer Sphäre über allen schweben und hier die Kommunikation etwas beschwerlich ist.
Hier leider nur drei Punkte, denn die Gleichberechtigung ist manchmal auch nur ein Wort.
Sehr vielfältig und wer hier nicht das Richtige für sich findet, ist selber Schuld.
Die Stimmung ist schon extrem gut und die Kommunikation offen. Viele junge und jung gebliebene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Arbeitszeitregelungen, also mobiles Arbeiten und Arbeitszeit ist in der Zeit von 6:00 bis 21:00 Uhr jeden Tag möglich.
Das Zusammentreffen mit meinen Kolleginnen und Kollegen im Büro.
Die vielen Gesundheitsangebote.
Ich fühle mich gesehen.
Bei mir sind keine Wünsche offen. Kollegiale und wertschätzende Arbeitsatmosphäre. Umgang auch hierarchieübergreifend auf Augenhöhe.
Die meisten Mitarbeitenden wissen sehr zu schätzen hier arbeiten zu können. Nörgler gibt es immer, auch hier.
Ich kenne niemanden bei dem Homeofficeregelungen so großzügig behandelt werden wie in der BDBOS.
Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben könnte einfacher nicht zu realisieren sein.
Wir werden sogar angehalten zweimal im Jahr eine Fortbildungsmaßnahme zu besuchen.
Schon allein das Onboarding lässt neue Mitarbeitende guten Anschluss finden.
Kollegenzusammenhalt ist top.
Arbeitgeber fördert mit Sommer- und Weihnachtsfest das Team.
Viele Mitarbeiterevents über das Jahr verteilt. Sportevents, Gesundheitsveranstaltungen und auch einige private Stammtischrunden gibt es.
Ich meine, es läuft alles super.
Ich habe bisher nur gute Vorgesetzte gehabt. Und sehr unterschiedliche. Bisher bin ich sehr zufrieden.
Büro oder Homeoffice kann ich mir aussuchen.
Anwesenheitspflichten im Büro sind von Referat zu Referat unterschiedlich. Meist aber ein oder zwei Tage Anwesenheit pro Woche im Büro.
Es gibt unterschiedliche Liegenschaften in Berlin. Von super moderner Umgebung im denkmalgeschützten Haus bis eher solide Ausstattung an den anderen Standorten.
Ergonomische Arbeitsplätze, teilweise Wechselarbeitsplätze.
Laptop, Headset und dienstliches iPhone wird am ersten Arbeitstag an neue Mitarbeiter ausgegeben. Gute, solide Technik.
Hervorragender Support sollte man mal Hard- oder Softwareprobleme haben.
Sehr gut und auch übersichtlich durch TV ÖD. BDBOS Zulage kommt on top.
Das ist alles sehr erfreulich. Frauen in Führungspositionen werden gefördert und entwickelt.
Sehr vielfältig. In den vergangenen Jahren sind stetig neue Aufgaben dazugekommen und die BDBOS ist stark am Wachsen.
Über die Referate hinweg findet man immer kompetenten Ansprechpartner.
Vorgesetzte werden ohne Führungserfahrung als Referatsleiter eingesetzt. Hier gibt es über die Referate hinweg Probleme.
Führungskompetenzen verpflichtend vermitteln, Mitarbeiterzufriedenheit messen.
Unter den Kollegen stimmt es.
Bundesanstalt hat nicht den besten Ruf.
Weiterbildungen sind möglich.
So verdient kununu Geld.