48 von 135 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mobiles Arbeiten
Umgang mit der Fehlerkultur.
Prozessorganisation könnte besser gelebt werden
Ehrlich gesagt habe ich mir viele Gedanken gemacht. Positives, wie zum Beispiel die gute Ausstattung, ist durchaus vorhanden.
Dennoch habe ich persönlich auch einige negative Erfahrungen gemacht.
Ich möchte an dieser Stelle der Personalabteilung meinen Dank aussprechen, da sie sich stets große Mühe gegeben hat.
Das Onboarding war sehr langweilig und ohne klaren Plan.
Es gibt kein kompaktes Einarbeitungsprogramm, stattdessen finden einzelne Termine unregelmäßig statt – mal einmal im Monat, mal seltener.
Eine schnelle und strukturierte Einarbeitung ist so nicht möglich.
Ehrlich gesagt fühlt man sich dabei ziemlich allein gelassen.
Es gibt keine Kantine, das bedeutet, alle müssen selbst außerhalb nach Essen schauen und sich etwas zu essen besorgen.
Das Onboarding sollte klarer strukturiert und effizienter gestaltet werden. Das Homeoffice sollte generell eingeschränkt und gezielt gesteuert werden, anstatt es allen Abteilungen komplett freizustellen.
Die Arbeitsatmosphäre ist herausfordernd, da viele Mitarbeitende stark mit eigenen Anliegen beschäftigt sind. Dadurch entsteht leider wenig Gemeinschaftsgefühl und Zusammenhalt im Team.
Alle Termine im Hinblick auf die Work-Life-Balance werden berücksichtigt, bis zu 100 % Homeoffice ist möglich. Aus meiner Sicht ist das Angebot gut, allerdings gibt es keine festen Präsenztage und damit fehlt auch der persönliche Austausch.
Im Team gibt es viele nette und hilfsbereite Kolleg*innen, die den Einstieg erleichtern. Allerdings gibt es auch einige, die weniger engagiert sind und sich weniger für neue Mitarbeitende interessieren.
Leider war meine Führungskraft kaum präsent, was aus meiner Sicht zu einer sehr schlechten Führungsqualität geführt hat.
Die Ausstattung im Hauptgebäude ist deutlich in die Jahre gekommen und sollte modernisiert werden. Im öffentlichen Dienst ist dies jedoch nicht ungewöhnlich, weshalb ich es eher als gegeben hinnehme.
Die Kommunikation ist in Ordnung, es gibt regelmäßige Video- bzw. Telefonkonferenzen.
Allerdings finden persönliche Treffen in Präsenz nur sehr selten statt, wodurch der direkte Austausch und das Gemeinschaftsgefühl eingeschränkt bleiben.
Gut bezahlt nach TVÖD
Die Aufgaben könnten durchaus interessant und abwechslungsreich sein.
Allerdings fehlte bei der Einarbeitung jegliche Struktur und Planung – es gab weder klare Zuständigkeiten noch nachvollziehbare Abläufe, was einen erfolgreichen Start erheblich erschwert hat.
Eine sehr gute und vorbildliche zentrale Verwaltung, sehr gute Einarbeitungskultur!
Furchtbare Führungspersonalien besonders in den Stäben.
Besseres und erfahreneres Führungspersonal auswählen und jenes Personal besser schulen. Klarere Vorgaben für eine gute Führung ausarbeiten.
Schöne Büros, gute Athmusphäre.
Verbeamtung möglich
TVÖD Bund + Zuschläge
Viel Gegeneinander.
Unprofessionelle und sehr unerfahrene Vorgesetzte!
Abteilungen arbeiten wengier miteinander und kommunizieren zwar professionell aber dennoch nicht gemeinsam.
Sehr spannende Aufgaben!
Weiterbildung, Onboarding, Teamspirit, Sportangebote für Mitarbeitende, Mobiles Arbeiten
Aktuell gar nichts
Die BDBOS wächst mit ihren Aufgaben. Prozesse werden immer wieder optimiert und kritisch betrachtet. Das Onboarding für neue Mitarbeitende ist genial.
Junge wie alte Kollegen harmonieren einwandfrei miteinander, Vorgesetztenverhalten top - in meinem Bereich, sehr dynamische Arbeitsatmosphäre.
Auch das kann die BDBOS.
Keine Akten, elektronisches Vorgangsbearbeitungssystem (teilweise umständlich in der täglichen Arbeit, aber papierfrei), verschiedene Liegenschaften mit unterschiedlichen Voraussetzungen. Von gut bis sehr gut alles dabei. Doe Arbeitgeberin ist schon ganz schön caring, das ist in der Verwaltung nicht üblich.
Top-Weiterbildungsteam - sehr engagiert, sehr serviceorientiert und gefühlt immer erreichbar. Auch beratend.
5 von 5 Sterne sagen alles.
In meinem Referat top. Klar, deutlich, wertschätzend, offen.
Frauenförderung liegt stark im Focus der BDBOS, allerdings fehlen offensichtlich oftmals die Bewerberinnen (insbesondere in den MINT-Bereichen)
Neben spannenden technischen Herausforderungen begeistert auch der Verwaltungsbereich mit einer abwechslungsreichen und vielfältigen Aufgabenstruktur.
Über die Referate hinweg findet man immer kompetenten Ansprechpartner.
Vorgesetzte werden ohne Führungserfahrung als Referatsleiter eingesetzt. Hier gibt es über die Referate hinweg Probleme.
Führungskompetenzen verpflichtend vermitteln, Mitarbeiterzufriedenheit messen.
Unter den Kollegen stimmt es.
Bundesanstalt hat nicht den besten Ruf.
Weiterbildungen sind möglich.
- flexibles Arbeiten
- freie Gestaltung der Arbeit und Freizeit zum Finden einer guten Lebensbalance
- sicherer Arbeitsplatz, sinnstiftende Aufgabe
- Events für Mitarbeitende, Maßnahmen zur Gesundheitsförderung
- Bürokratie und verwaltungskonformes Handeln hemmt den agilen und zielorientierten Geist eines Netzproviders
- starke Abhängigkeit von Dienstleistern und Partnern mit großer Marktmacht
- Einarbeitungsplan/mehr Orientierung für (interne) Neuzugänge
- mehr Transparenz in der Arbeitsplatzbewertung
- Abhängigkeiten durch höhere Vielfalt an Dienstleistern und Partnern verringern (Problem wird bereits angegangen)
- dringende Namensänderung
- mehr Unterstützung beim berufsbegleitenden Studium bzw. berufsbegleitender Weiterbildung (bspw. Zuschuss oder Bildungsurlaub über Prüfungstage hinaus), um Mitarbeitende weiterzuentwickeln
Ich empfinde die Atmosphäre als wertschätzend und Lob von den Führungskräften ist definitiv vorhanden. Allerdings wirken die Mitarbeitenden doch recht häufig gestresst, was eventuell an der auf wenigen Schultern verteilten Arbeitsbelastung liegt.
Mehr Bekanntheit würde der BDBOS helfen, die Anerkennung von der Bevölkerung zu erhalten, die ihr in Anbetracht der lebenswichtigen Aufgabe zuteilwerden müsste. Der Name sollte dahingehend aktualisiert werden, als dass er alle Bereiche, insbesondere die Netze des Bundes, beinhaltet. Über diese Maßnahme gelingt dann auch eine noch stärkere Identifikation der Mitarbeitenden aus dem betreffenden Bereich mit der BDBOS
Ich kann zu großen Teilen entscheiden, wann und wo ich arbeite. Geplante Abwesenheiten wurden in den meisten Fällen immer problemlos genehmigt. Den Begriff „Work-Life-Balance“ würde ich jedoch nicht verwenden, sondern es eher als „Lebensbalance“ betiteln. Für mich gehört Arbeit zum Leben dazu und für mich gibt es da nichts auszugleichen.
Wenn sich angestrengt wird und die entsprechenden Abschlüsse vorliegen, kann der Aufstieg durchaus gelingen. Dafür braucht es allerdings den Mut und die Motivation, sich auch intern thematisch neu auszurichten.
Die Bezahlung nach TVöD ist sicher, geregelt und meines Erachtens fair. Bei manchen Stellenausschreibungen erschließt sich mir jedoch nicht, wie die Entgeltgruppe gemäß der Tätigkeiten bestimmt worden ist. Insgesamt würde ich mir hier mehr Transparenz wünschen.
Das ist wirklich spitze, ich fühle mich gut aufgenommen, wertgeschätzt und bei Fragen immer unterstützt.
Mir ist noch keine Altersdiskriminierung untergekommen.
Meine Führungskraft habe ich schon in den wenigen Wochen ins Herz geschlossen und ich erhalte von ihr Respekt, Anerkennung, Empathie.
Wenn nicht gerade renoviert wird, lässt es sich gut arbeiten. Dennoch fällt die Orientierung im Dienstgebäude aufgrund der komplexen Struktur schwer, sodass der Besuch seltenen besuchter Räume leicht zu einem Abenteuer wird.
Hier würde ich mir wünschen, dass bei der Einarbeitung auch für interne Wechseler:innen gearbeitet wird. Zumindest einen groben Plan mit Meilensteinen würde ich stark begrüßen, um die Anfangszeit mit mehr Struktur zu erfüllen.
Auf Arbeitsebene sehe ich keine Probleme. Es wird sich über Programme bemüht, mehr Frauen in Führungspositionen zu bekommen, jedoch sind noch einige Schritte zu gehen. Ziel muss mindestens ein Frauenanteil in leitenden Funktionen von 40 % sein, 50 % sollten angestrebt werden.
An dem Aufbau einer komplett neu errichteten Netzinfrastruktur des Bundes mitzuarbeiten, betrachte ich nicht nur als interessante, sondern insbesondere verantwortungsvolle Aufgabe. Sinnstiftender geht es meiner Meinung nach kaum!
Sicherer Job, interessante Themen.
Festgefahren, juristische Spitzfindigkeiten, HR/Recruiting suboptimal
Führung durch Hausleitung wahrnehmen.
Teilweise ganz gut, teilweise nicht so gut.
Eher durchschnittlich.
Ist in Ordnung, man kann in das Büro, HO geht auch.
Da gibt es Raum nach oben. Die Schulungsorganisation ist dramatisch.
Sehr gut.
Ich darf meinen Müll sortieren.
Es geht besser, aber auch schlechter
Passt.
Soweit in Ordnung
Sind in Ordnung, aber nicht umwerfend.
Es wird viel geredet, wenig gesagt.
Ein Drama dieses absurde Thema.
Herausfordernd und spannend.
Eigentlich finde ich alles Positiv. Es gibt sogar Unterstützung zum Sport.
Nur den Punkt, dass keine extra Hardware für Mobiles Arbeiten zur Verfügung gestellt wird.
Für Mobiles Arbeiten sollten Hardware etc zur Verfügung gestellt werden egal wrlche Vorstellungen sie darüber haben dass es Mobiles Arbeiten ist und kein HO
4 Tage HO 1 Tag Office. Gleitzeit. Perfekt für jeden.
Ein Gehalt, der für nicht Studierte eigentlich kaum zu erhalten ist. Tariflohn. Gehaltsverhandlungen werden automatisch über Tarifverhandlungen getätigt.
Es kommt bestimmt auf die Abteilung an aber meine Abteilung ist sehr Zielorientiert und Kompetent
Es gibt keine Differenzierung
Sehr nett und Kompetent. Geht auf die Interessen der Mitarbeiter zu.
Leider wird kein Material für HO zur Verfügung gestellt außer Laptop und Zubehör.
Behördenspezifische wichtige Arbeit für die Infrastruktur
wichtige Aufgabe, engagierte Kollegen und Kolleginnen, Work Life Balance
keine Fähigkeit zur internen Weiterentwicklung der Organisation vorhanden
Führungsstruktur etablieren
Prozessorganisation ohne Prozesse; viele Ansprechpartner, aber keiner zuständig, keine Führungsstrukturen, keine Strategien, jedoch sehr komplexe technischen Aufgaben
ungebegrenzt home office
sehr viele Fachleute in der gesamten Behörde
ohne Standards keine Maßstäbe, Entscheidungen werden nicht systematisch getroffen; schade, weil es viele Mitarbeiter mit Potenzial gibt, die einen Beitrag leisten wollen
Standardarbeitsplätze
intern viel Hören Sagen; aber mit dem Wellenreiter gibt es auch ein Behördenmagazin nach außen
hinter der Zeit zurück; alte Herren Mentalität
wirklich eine sehr wichtige Aufgabe für die Innere Sicherheit Deutschlands
Öffentlicher Dienst mit pünktlichem Gehalt.
Willkürliche Beförderungen, schlechte Führungskräfte, schlechtes Behördenklima
Menschen nicht nach Vitamin B sondern Leistung befördern. Führungskräfte durch solche mit Führungskompetenz ersetzen. Wertschätzung für Mitarbeiter lernen. Starre Strukturen abbauen.
So verdient kununu Geld.