38 von 135 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
HomeOffice, pünktliche Gehaltszahlung, Möglichkeit der Verbeamtung und im Großen und Ganzen das kollegiale Miteinander. Außerdem finden etliche sportliche Aktivitäten, organisiert vom BGM, statt.
In Sachen Gleichberechtigung ist noch Luft nach oben, ebenso im Bereich Verhalten Führungskräfte den MA gegenüber.
In meinem Bereich sehr gute Arbeitsatmosphäre, in anderen Referaten zum größten Teil auch. Ausnahmen gibt es sicher auch in der BDBOS.
Trotz das die Behörde in den letzten Jahren gewachsen ist, ist sie dennoch leider recht unbekannt in der Bevölkerung. Alle MA sind bestrebt täglich ihr Bestes zu geben und stehen zu ihrer Behörde. Hier macht es Spaß zu arbeiten!
HomeOffice möglich, so dass fast jeder MA die Möglichkeit hat, seinen Arbeitstag je nach Aufgaben und evtl. Dringlichkeit, zu gestalten.
Weiterbildungen auf jeden Fall möglich und gewünscht
Transparent,TVöD
Meist sehr gut
Wertschätzung ob jung oder alt vorhanden
Meist sehr gut. Es gibt aber auch in der BDBOS Vorgesetzte, die wahrscheinlich noch keine Führungskräfteseminare besucht haben und dementsprechend mit ihren MA umgehen.
HomeOffice und Grundausstattung
Kommunikation innerhalb der Behörde und den Referaten meist sehr gut. Natürlich gibt es auch z. B. Vorgesetzte bzw. Referatsleiter oder MA, die in ihrer Sphäre über allen schweben und hier die Kommunikation etwas beschwerlich ist.
Hier leider nur drei Punkte, denn die Gleichberechtigung ist manchmal auch nur ein Wort.
Sehr vielfältig und wer hier nicht das Richtige für sich findet, ist selber Schuld.
Die Stimmung ist schon extrem gut und die Kommunikation offen. Viele junge und jung gebliebene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Arbeitszeitregelungen, also mobiles Arbeiten und Arbeitszeit ist in der Zeit von 6:00 bis 21:00 Uhr jeden Tag möglich.
Das Zusammentreffen mit meinen Kolleginnen und Kollegen im Büro.
Die vielen Gesundheitsangebote.
Ich fühle mich gesehen.
Bei mir sind keine Wünsche offen. Kollegiale und wertschätzende Arbeitsatmosphäre. Umgang auch hierarchieübergreifend auf Augenhöhe.
Die meisten Mitarbeitenden wissen sehr zu schätzen hier arbeiten zu können. Nörgler gibt es immer, auch hier.
Ich kenne niemanden bei dem Homeofficeregelungen so großzügig behandelt werden wie in der BDBOS.
Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben könnte einfacher nicht zu realisieren sein.
Wir werden sogar angehalten zweimal im Jahr eine Fortbildungsmaßnahme zu besuchen.
Schon allein das Onboarding lässt neue Mitarbeitende guten Anschluss finden.
Kollegenzusammenhalt ist top.
Arbeitgeber fördert mit Sommer- und Weihnachtsfest das Team.
Viele Mitarbeiterevents über das Jahr verteilt. Sportevents, Gesundheitsveranstaltungen und auch einige private Stammtischrunden gibt es.
Ich meine, es läuft alles super.
Ich habe bisher nur gute Vorgesetzte gehabt. Und sehr unterschiedliche. Bisher bin ich sehr zufrieden.
Büro oder Homeoffice kann ich mir aussuchen.
Anwesenheitspflichten im Büro sind von Referat zu Referat unterschiedlich. Meist aber ein oder zwei Tage Anwesenheit pro Woche im Büro.
Es gibt unterschiedliche Liegenschaften in Berlin. Von super moderner Umgebung im denkmalgeschützten Haus bis eher solide Ausstattung an den anderen Standorten.
Ergonomische Arbeitsplätze, teilweise Wechselarbeitsplätze.
Laptop, Headset und dienstliches iPhone wird am ersten Arbeitstag an neue Mitarbeiter ausgegeben. Gute, solide Technik.
Hervorragender Support sollte man mal Hard- oder Softwareprobleme haben.
Sehr gut und auch übersichtlich durch TV ÖD. BDBOS Zulage kommt on top.
Das ist alles sehr erfreulich. Frauen in Führungspositionen werden gefördert und entwickelt.
Sehr vielfältig. In den vergangenen Jahren sind stetig neue Aufgaben dazugekommen und die BDBOS ist stark am Wachsen.
Arbeitsebene toll, Führung teilweise sehr archaisch
Fortbildungen werden unterstützt
Sehr respektvoll auf allen Ebenen
Manchmal sehr hierarchisch
Nicht die mordernste aber meist funktionierende Technik
Innerhalb toll, von oben nach unten verwaltungstechnisch manchmal ohne Nachdenken
Tolle Vielfalt
- flexibles Arbeiten
- freie Gestaltung der Arbeit und Freizeit zum Finden einer guten Lebensbalance
- sicherer Arbeitsplatz, sinnstiftende Aufgabe
- Events für Mitarbeitende, Maßnahmen zur Gesundheitsförderung
- Bürokratie und verwaltungskonformes Handeln hemmt den agilen und zielorientierten Geist eines Netzproviders
- starke Abhängigkeit von Dienstleistern und Partnern mit großer Marktmacht
- Einarbeitungsplan/mehr Orientierung für (interne) Neuzugänge
- mehr Transparenz in der Arbeitsplatzbewertung
- Abhängigkeiten durch höhere Vielfalt an Dienstleistern und Partnern verringern (Problem wird bereits angegangen)
- dringende Namensänderung
- mehr Unterstützung beim berufsbegleitenden Studium bzw. berufsbegleitender Weiterbildung (bspw. Zuschuss oder Bildungsurlaub über Prüfungstage hinaus), um Mitarbeitende weiterzuentwickeln
Ich empfinde die Atmosphäre als wertschätzend und Lob von den Führungskräften ist definitiv vorhanden. Allerdings wirken die Mitarbeitenden doch recht häufig gestresst, was eventuell an der auf wenigen Schultern verteilten Arbeitsbelastung liegt.
Mehr Bekanntheit würde der BDBOS helfen, die Anerkennung von der Bevölkerung zu erhalten, die ihr in Anbetracht der lebenswichtigen Aufgabe zuteilwerden müsste. Der Name sollte dahingehend aktualisiert werden, als dass er alle Bereiche, insbesondere die Netze des Bundes, beinhaltet. Über diese Maßnahme gelingt dann auch eine noch stärkere Identifikation der Mitarbeitenden aus dem betreffenden Bereich mit der BDBOS
Ich kann zu großen Teilen entscheiden, wann und wo ich arbeite. Geplante Abwesenheiten wurden in den meisten Fällen immer problemlos genehmigt. Den Begriff „Work-Life-Balance“ würde ich jedoch nicht verwenden, sondern es eher als „Lebensbalance“ betiteln. Für mich gehört Arbeit zum Leben dazu und für mich gibt es da nichts auszugleichen.
Wenn sich angestrengt wird und die entsprechenden Abschlüsse vorliegen, kann der Aufstieg durchaus gelingen. Dafür braucht es allerdings den Mut und die Motivation, sich auch intern thematisch neu auszurichten.
Die Bezahlung nach TVöD ist sicher, geregelt und meines Erachtens fair. Bei manchen Stellenausschreibungen erschließt sich mir jedoch nicht, wie die Entgeltgruppe gemäß der Tätigkeiten bestimmt worden ist. Insgesamt würde ich mir hier mehr Transparenz wünschen.
Das ist wirklich spitze, ich fühle mich gut aufgenommen, wertgeschätzt und bei Fragen immer unterstützt.
Mir ist noch keine Altersdiskriminierung untergekommen.
Meine Führungskraft habe ich schon in den wenigen Wochen ins Herz geschlossen und ich erhalte von ihr Respekt, Anerkennung, Empathie.
Wenn nicht gerade renoviert wird, lässt es sich gut arbeiten. Dennoch fällt die Orientierung im Dienstgebäude aufgrund der komplexen Struktur schwer, sodass der Besuch seltenen besuchter Räume leicht zu einem Abenteuer wird.
Hier würde ich mir wünschen, dass bei der Einarbeitung auch für interne Wechseler:innen gearbeitet wird. Zumindest einen groben Plan mit Meilensteinen würde ich stark begrüßen, um die Anfangszeit mit mehr Struktur zu erfüllen.
Auf Arbeitsebene sehe ich keine Probleme. Es wird sich über Programme bemüht, mehr Frauen in Führungspositionen zu bekommen, jedoch sind noch einige Schritte zu gehen. Ziel muss mindestens ein Frauenanteil in leitenden Funktionen von 40 % sein, 50 % sollten angestrebt werden.
An dem Aufbau einer komplett neu errichteten Netzinfrastruktur des Bundes mitzuarbeiten, betrachte ich nicht nur als interessante, sondern insbesondere verantwortungsvolle Aufgabe. Sinnstiftender geht es meiner Meinung nach kaum!
Sicherer Job, interessante Themen.
Festgefahren, juristische Spitzfindigkeiten, HR/Recruiting suboptimal
Führung durch Hausleitung wahrnehmen.
Teilweise ganz gut, teilweise nicht so gut.
Eher durchschnittlich.
Ist in Ordnung, man kann in das Büro, HO geht auch.
Da gibt es Raum nach oben. Die Schulungsorganisation ist dramatisch.
Sehr gut.
Ich darf meinen Müll sortieren.
Es geht besser, aber auch schlechter
Passt.
Soweit in Ordnung
Sind in Ordnung, aber nicht umwerfend.
Es wird viel geredet, wenig gesagt.
Ein Drama dieses absurde Thema.
Herausfordernd und spannend.
Überwiegend gute, kluge und rechtschaffene Kollegen & Vorgesetzte, kollegiale Teams. Die Einarbeitung nach dem Onboarding verlief strukturiert, erfolgreich, gut geplant und sehr angenehm. Man merkt, dass viel Arbeit wartet und neue Mitarbeiter dennoch sofort Unterstützung und Erklärungen erhalten. Ich stehe voll in/vor/hinter meinem Team und erlebe das auch von meinen Kollegen.
Auch wenn sie nicht bekannt ist wie der sprichwörtliche Bunte Hund - das Image ist gut. Nicht zuletzt der Hausleitung zu verdanken.
Das ist ein etwas anderes Thema: Aufgrund ständiger Personalknappheit (wie überall) ist regelmäßig mehr Arbeit als Kraft da… Das Homeoffice sorgt allerdings zumindest dafür, dass man zum langen und vollgepackten Arbeitstag nicht auch noch Fahrtwege hat. Wer sich gern auf die faule Haut legt und annimmt, das sei zu Hause am Schreibtisch bei der BDBOS möglich, der irrt. Es gibt viel zu tun und auf die Balance zwischen Work und Life muss jeder selbst aufpassen. Deswegen sind die drei vergebenen Sterne auch unter diesen Bedingungen zu betrachten. 30 Tage Urlaub sind relativ wenig für das anstehende Pensum, aber ich will nicht klagen, denn die Behörde zu wechseln, das kommt für mich aufgrund der genannten Vorteile im Homeoffice nicht mehr in Frage. Ich empfehle daher „meine BDBOS“ und bin voll identifiziert damit.
Wie üblich im öD
Die Besoldungstabelle des Bundes ist im Vergleich zu denen der Länder deutlich besser, das muss man mit 5 Sternen bewerten.
Ich würde sagen, das kleine Deutschland hat auf dem großen Planeten putzig-kleine Chancen, das Klima zu ändern. Wer was anderes glauben möchte, der sollte noch einmal genauer schauen, wieviel Strom und Energie allein im asiatischen Raum pro Nacht auf dem Zähler steht…
Aber allein die Einsparung von Arbeits- und Heimweg ist sehr gut für das Klima. Deswegen 5 Sterne-Plus :0)
Auch wenn es Ausnahmen gibt, in unserer Runde besteht Vertrauen, Verlässlichkeit und Teamgeist. Die wenigen, auf die das nicht passt, sind dann auch rasch wieder weg.
Älter sein ist in der BDBOS noch kein Grund, weniger zu tun zu haben, leider.
Weiblichen Mitarbeitern in einem bestimmten Alter könnte ein wenig Differenzierung nicht schaden, denn das Pensum mit steigendem Alter auch gleichmäßig zu halten, ist nicht leicht. Wie soll man aber als Mensch unter 40/50 überhaupt beurteilen können, wie es älteren Kollegen geht?
Es wird in unserem Referat immer wieder gesagt „Bitte sagt mir, wenn etwas zu viel wird! Wir finden eine Lösung!“ - und das trifft auch zu, denke ich. Also so weit, so gut.
Ein spezieller Umgang mit älteren Kollegen ist aber nicht Teil eines Team-Konzeptes o.ä.
Ich bin sehr zufrieden mit meiner Referatsleitung, ich lerne viel von ihr, respektiere sie in jeder Hinsicht und wünsche mir, dass sie bleibt und in den Ruhestand gehe, bevor sie weiter aufsteigt.
Vier Tage Homeoffice, maximal ein Tag im Büro, das ist perfekt für Familien mit Kindern und auch ohne Kinder genieße ich das sehr. Damit entfallen 10 Stunden Arbeitsweg und die Kosten dafür. Für mich ist das herausragend.
Ich glaube auch, dass die Behörde davon profitiert, denn man arbeitet extrem ruhig in der häuslichen Umgebung und hat damit auch mehr Produktivität als im Büro.
Im Homeoffice haben wir täglich sowohl einen festen TelKo-Termin, als auch einen Video-Termin. Referatsleitung informiert uns täglich und sorgt im Hintergrund dafür, dass wir unsere Arbeit machen können. Wir erhalten direkt gutes und differenziertes Feedback für die erledigten Aufgaben.
Ich habe in 36 Jahren im öffentlichen Dienst nie eine so vielfältige Behörde erlebt.
Aufstiegschancen sind auch bei uns vermutlich noch immer höher für männliche als für weibliche Kollegen, also nichts Neues in diesem Punkt.
Die Aufgaben im Stabsbereich und auch in den
Abteilungen sind vielfältig, untypisch für Behörden (das liegt am gesetzlichen Auftrag der BDBOS als Netzbetreiberin) und nicht langweilig. Wer gern strategisch denkt, strukturiert arbeitet und sein Wissen einbringen möchte, sollte unbedingt zu uns wechseln!
Eigentlich finde ich alles Positiv. Es gibt sogar Unterstützung zum Sport.
Nur den Punkt, dass keine extra Hardware für Mobiles Arbeiten zur Verfügung gestellt wird.
Für Mobiles Arbeiten sollten Hardware etc zur Verfügung gestellt werden egal wrlche Vorstellungen sie darüber haben dass es Mobiles Arbeiten ist und kein HO
4 Tage HO 1 Tag Office. Gleitzeit. Perfekt für jeden.
Ein Gehalt, der für nicht Studierte eigentlich kaum zu erhalten ist. Tariflohn. Gehaltsverhandlungen werden automatisch über Tarifverhandlungen getätigt.
Es kommt bestimmt auf die Abteilung an aber meine Abteilung ist sehr Zielorientiert und Kompetent
Es gibt keine Differenzierung
Sehr nett und Kompetent. Geht auf die Interessen der Mitarbeiter zu.
Leider wird kein Material für HO zur Verfügung gestellt außer Laptop und Zubehör.
Behördenspezifische wichtige Arbeit für die Infrastruktur
Die hohe Flexibilität der Arbeit(szeit), das überaus freundliche Eingehen der bisherigen Mitarbeiter auf neue Kollegen, teamübergreifende Aktivitäten sowie die gesellschaftlich hoch relevanten und für die Sicherheit des Landes unverzichtbaren Sicherheitsaufgaben der Behörde auf technisch stark diversifizierten Themengebieten. Den täglichen Markt vor der Tür.
Zumindest in der bisherigen Location die überaus nüchternen emotional etwas kühlen Räumlichkeiten mit teilweise Gitterstäben an den Fenstern.
Die zahlreichen Onboadingveranstaltungen der ersten Wochen sollten evtl. auch teilw. am frühen Nachmittag stattfinden oder etwas flexibler angeboten werden, damit man nicht parallel die ersten Refarats- & Projekttermine verpasst.
Sowohl im Büro als auch beim mobilen Arbeiten hat man stets angenehme Kollegen im Austausch miteinander, die durchweg kompetent und professionell miteinander umgehen.
Ist gerad am Wachsen, aber allg. noch nicht stark verankert im allg. gesellschaftlichen Bewusstsein.
Super Gleitzeitmodelle und flexible Arbeitszeiten ermöglichen vieles, wenn man es sich selbst einteilt. Ein gewisser Teil der Kollegen beginnt überaus früh mit der Arbeit, darauf muss man sich einfach einstellen.
Im bundesbehördlichen Rahmen sind Karriereentwicklungen möglich. Interne Weiterbildungen gibt es breit gefächert, jedoch vermehrt nur mit wenigen Terminen und schnell vergriffenen Plätzen.
Gemäß TVöD, wessen man sich eben bewusst sein muss.
Allgemein nach außen hin ist dieses im Rahmen des bundesbehördlichen Wirkens sicherlich gut verankert, wird jedoch im Arbeitsalltag weniger transparent vermittelt. Sozialbewusstsein intern ist sehr hoch, den Mitarbeitern werden viele Chancen, Angebote und Aktivitäten geboten.
Bis auf wenige wie in jedem Arbeitsumfeld zwischen Kollegen auftretenden Spannungen merkt man doch, wie jedes Team an einem gemeinsam Strang zieht. Zwischen den Referaten ist die Kooperation nicht immer ganz nachvollziehbar, aber es wird von der jew. Leitung dran gearbeitet.
Davon gibt es sehr viele, die gerne und lange hier arbeiten. Man lernt viel von- und gibt einander viel.
Bisher kann nur Positives bewertet werden. Es wird sich sehr um einzelne Mitarbeiter bemüht, wenn man es zulässt und es auch als Arbeitnehmer zu schätzen weiß. Fortbildungen werden von Vorgesetzten überaus unterstützt.
Technik ist (mittlerweile) tip top, aber man muss natürlich auch selbst ein hinterhersein, alles zu beantragen/bekommen, was man für die tägliche Arbeit braucht. V.a. Lizenzen für Software sind etwas umständlich, wenn man dann überhaupt erst einmal weiß, was man zum Arbeiten benötigt. Zum Glück helfen die Kollegen.
Für alle Mitarbeiter gibt es eine hohe Transparenz an relevanten Themen und wichtigen Informationen, sowohl über das Intranet als auch in der persönlichen Ansprache.
Eine zumindest gefühlt höherer Männeranteil ist nicht in allen Branchen die Regel, wirkt sich hier aber auch (bisher) nicht negativ aufs Klima aus, so schön ein Ausgleich der Geschlechter auch wäre. Diversität spielt ansonsten (noch) keine größere Rolle.
Man muss sich in Fachliches natürlich reinfuchsen und muss sich der sehr technischen Themen und verwaltungsspezfischen Aufgaben dieser Behörde bewusst sein. Dann ist es auch super interessant bzw. sowieso gesellschaftlich hoch relevant.
In meinem Bereich sehr gut.
Könnte besser sein - die meisten Leute haben noch nie von der BDBOS gehört - und wenn doch, dann eher negatives aus den Medien. Aber an einer Verbesserung wird ja bereits gearbeitet.
Besser geht es nicht - äußerst flexibles Arbeiten durch Gleitzeit von 6 bis 21 Uhr und umfangreiche Homeoffice-Möglichkeit. Etwaig angesammelte Überstunden können als freie Tage abgegolten werden (bis zu 24 Tage pro Jahr).
Karrieremöglichkeit: kann ich nach mehreren Beförderungen nur als spitze bezeichnen. Man muss dafür natürlich auch etwas tun und kann nicht erwarten, dass einem alles in den Schoß fällt.
Weiterbildung: es gibt wirklich sehr umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Gehalt.
Papierloses Büro, Mülltrennung, neuerdings intelligente Heizungen.
Sehr gut, teilweise entstehen hier richtige Freundschaften.
Keine Unterschiede zwischen jung und alt und allem dazwischen.
Bei meinem jetzigen Vorgesetzten sehr gut, daher die 5 Sterne (aber ich habe in meiner Zeit bei der BDBOS auch schon anderes erlebt).
Kann ich nur als sehr gut bewerten. Gut ausgestattetes Büro, Laptop, Headset, Diensthandy - alles vorhanden.
In den Referaten und Abteilungen, die ich bisher kennengelernt habe, im großen und ganzen sehr gut. Aber da es auch Ausnahmen gab, einen Stern Abzug.
Keine Benachteiligungen jedweden Geschlechts erkennbar.
Kann ich nur die volle Punktzahl geben. Man ist hier seines Glückes Schmied, da man ggfs. innerhalb des Hauses die Aufgabe wechseln kann. Man muss sich nur kümmern, es gibt für jeden eine interessante und sinnstiftende Aufgabe.
+ toller kollegialer Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft
+ flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit des Homeoffice
+ Sicherheit des Jobs
- keine Aufstiegsmöglichkeiten
- Monotonie der Aufgabe
- Isoliertheit in meiner Aufgabe
- keine Sichtbarkeit der Auswirkungen meiner Arbeit
--> größere Strahlkraft nach außen, mehr Bekanntheit entwickeln
--> mehr Zeit für die Einarbeitung und die Erlernung des Umgangs mit den für meine Aufgaben erforderlichen Tools, vor Beginn der effektiven Arbeit
--> stärkeres Zusammenwachsen der zwei Hauptaufgaben der BDBOS, Abbau von Eigenbrötlerei
--> mehr Abwechslung in den Aufgaben und Herausbildung eines Teamgefühls
Nach wie vor ist die Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BDBOS) bundesweit und im Volk nicht sehr bekannt, obwohl sie mit dem Digitalfunk BOS und den Netzen des Bundes zwei wesentliche Infrastrukturen für die innere Sicherheit verantwortet. Es wird versucht, dies über Teilnahmen an öffentlichen Veranstaltungen und Präsenz in den sozialen Medien zu ändern. Möglichweise stellt der sperrige Name der Behörde für viele Menschen auch ein Problem beim Merkvorgang dar.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit des permanenten Homeoffice, ausgenommen obligatorischer Präsenztermine, sprechen für sich und ermöglichen einen großen Spielraum bei der Tagesgestaltung.
Auf meiner momentanen Position sehe ich keine Aufstiegsmöglichkeiten. Interne Fortbildungen sind unproblematisch buchbar. Externe Fortbildungen werden von einer anderen Behörde veranstaltet, deren Kurse allerdings nur eine geringe Anzahl von Plätzen aufweisen. Nicht selten landet die antragsstellende Person auf der Warteliste und bekommt keinen Platz mehr. Fortbildungen von allen anderen anbietenden Firmen werden seitens der BDBOS selbst dann nicht unterstützt, wenn kein Termin von der Fortbildungsbehörde zum Wunschthema existiert.
Ich verdiene ausreichend und kann die essenziellen Lebenshaltungskosten gut bestreiten. Die Zahlung erfolgte bisher immer bis spätestens zum Monatsende. Beschäftigte erhalten eine betriebliche Altersvorsorge.
Wenn eine Antwort gesucht wird, bekomme ich auch eine. Die Kolleginnen und Kollegen sind alle sehr hilfsbereit und freundlich.
Ich sehe dort keine Probleme.
Ich fühle mich von meinem Vorgesetzten gewertschätzt und bekomme bei Bedarf Feedback für meine Arbeit.
Am Arbeitsplatz im Dienstgebäude sind alle für die Arbeit erforderlichen Geräte vorhanden. Für die Arbeit im Homeoffice müssen sich die Beschäftigten allerdings eine Dockingstation bzw. einen USB-Hub sowie erforderliche Kabel und Bildschirme privat anschaffen, um ergonomisch mit zwei Bildschirmen arbeiten zu können – der Laptopbildschirm allein reicht für ein effizientes Arbeiten nicht aus. Die Bereitstellung einer Docking-Station für die Arbeit von zu Hause analog zu der am Büroarbeitsplatz bereitgestellten würde ich sehr begrüßen.
Bei meiner Stelle findet die Kommunikation überwiegend aus dem Homeoffice mittels digitaler und elektronischer Kanäle statt. Ich persönlich würde mir mehr persönlichen Kontakt im Dienstgebäude wünschen. Außerdem fühle ich mich bei meiner recherchelastigen Tätigkeit eher als Einzelkämpfer denn als Teil eines großen Ganzen. Die Identifikation und der Sinn im Gesamtkontext der BDBOS trat bisher nicht zu Tage.
Es wäre toll, wenn mehr Frauen in der BDBOS Führungspositionen einnehmen würden und auch in den Referaten eine größere Ausgewogenheit der Geschlechter gegeben ist.
Leider hält sich die Vielfalt und vor allem Abwechslung in meinen Aufgaben stark in Grenzen. Tatsächlich gibt es eine Hauptaufgabe und eine Nebenaufgabe, wobei mir letztere deutlich mehr Spaß macht.
So verdient kununu Geld.