63 von 146 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kleine übersichtliche Behörde, in der man größtenteils per Du ist. Gutes kollegiales miteinander und insgesamt guter Kollegenzusammenhalt.
Pünktliches Gehalt, Sportangebote, großzügige Homeofficeregelung.
Ungenügende Kommunikation ggü. den Beschäftigten, Gleichberechtigung für alle Beschäftigten bei z. B. Prämien, Hochstufung Tarifbeschäftigte oder Beförderungen.
Die Diskussionen oder angedachte Veränderung der Homeofficeregelung sollte überdacht werden. Dies führt zur Unruhe unter den Beschäftigten und nährt den Buschfunk.
Weiterhin ist der Informationsfluss von der Hausleitung zu den Beschäftigten zu Themen z. B. NdB, Homeoffice oder Umzug (aufgrund von Bauarbeiten am Standort) usw. nicht so gut und öffnet den Spekulationen Tür und Hof.
In der Behörde herrscht größtenteils eine gute und angenehme Arbeitsatmosphäre. Sicher hängt dies auch mit der FK zusammen und ist davon abhängig.
Die BDBOS verdient es bekannter zu werden. Die absolut schlechten Bewertungen sind meinerseits nicht nachvollziehbar und rücken die Behörde in ein falsches Licht.
Es gibt sicher seitens der Führungsetage noch einiges in Sachen Personalpolitik bzw. Personalführung zu tun, aber hier hoffe ich, dass dies gelingt.
Besser geht es kaum. Die großzügige Homeofficeregelung macht die BDBOS noch ein ganzes Stück attraktiver. Außerdem trägt diese Regelung dazu bei, dass effektiver, konzentrierter und störungsfreier gearbeitet wird.
Diese Flexibilität ist nicht nur ein wichtiger Faktor bei der Gewinnung und Bindung qualifizierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sondern hat sich auch im Arbeitsalltag bewährt und sollte beibehalten werden.
Super Zusamenhalt bei der Belegschaft
Die BDBOS hat viele jüngere Vorgesetzte, weshalb mitunter auch etwas Lebenserfahrung fehlt, um dieser Position in allen Belangen gerecht zu werden, vor allem Personalführung. Größtenteils ist das Vorgesetztenverhalten aber korrekt und angenehm.
Ausstattung im Homeoffice perfekt.
Büros für ein konzentriertes und effektives Arbeiten zu groß. Durch etliche Video- oder Telefonkonferenzen ist man oft dem Trubel im Büro ausgesetzt bzw. ist ein ruhiges Arbeiten eher weniger möglich. Besprechungsräume sind oft ausgebucht.
Die Kommunikation im Referat und im Zusammenspiel mit anderen Referaten bzw. Abteilungen ist gut. In Bezug auf die HL könnte der Informationsfluss besser werden. Hier werden die Mitarbeitenden eher weniger mit Informationen versorgt, was zu Unmut führt.
Leider ist hier ein kleines Manko, woran die Behörde unbedingt arbeiten muss. Nicht jeder ist gleich dem anderen. Die Leistung ist nicht immer das, was zählt. Der Kontakt zur Führungskraft spielt hier auch eine große und gewichtige Rolle.
Auf jeden Fall und in meinem Fall gleicht kaum ein Tag dem anderen.
Mehr Kommunikation mit den Mitarbeitenden, Bdbos Unternehmenskultur, schnellere Entscheidungskultur und Verantwortung übernehmen.
Gut- Ausnahmen gibt es überall.
Ist noch ausbaufähig.
Bdbos İst Spitzenreiter und schätzt die Mitarbeitenden sehr.
Möglichkeit an vielen Schulungen innerhalb des Fortbildubgskatalog teilzunehmen und bei Bedarf externe Schulungen anzumelden.
Wird nach TVÖd bezahlt bzw. beamtenbesoldung. Zusätzlich eine Zulage.
Sehr gut.
Super
Sehr höflich und guter Umgang.
Ich kann für meinen Vorgesetzten sprechen: ich bin sehr froh so jemanden zu haben. Fair, direkt, Fürsorglich.. das Vorgesetztenverhalten ist individuell geprägt.
Eines der besten Arbeitgeber. Durch die flexiblen Arbeitszeiten sind wir als Mitarbeitenden motivierter unsere Arbeit mit Sorgfalt nachzukommen. Die Mitarbeitenden sind dadurch glücklicher.
Ist ausbaufähig, gerade bei größeren Veränderungen.
Intern in meiner Abteilung İst gleichberechtigte Zusammenarbeit sichtbar.
Dynamische Aufgaben, wechselnde Strategischen Ziele machen die Aufgaben vielfältig und spannend.
Mehr weibliche Abteiler und RefLeiter und weniger Stabsstellen Gemauschel. Die Stellen werden fast immer vorab für die jeweiligen Leute ausgeschrieben und sind schon gesetzt. Der neue Präsident sollte fast alle AL austauschen und bei allen älteren Ref-Leiter genauer hinschauen und klare Vorgaben machen und keine Hintertür Politik betreiben. Endlich wieder Vertrauen und eine klar Linie..
Mobiles Arbeiten
Umgang mit der Fehlerkultur.
Prozessorganisation könnte besser gelebt werden
Die RefL darf nur einen befristeten Arbeitsvertrag bekommen. So hört das Denken auf, sie können sich alles erlauben und es hat keine Konsequenzen für sie. Häufig werden die Angestellte ins Burnout getrieben. Mobbing wird gerne als Methode genutzt, um Personen dazu zubringen, die BDBOS wieder zu verlassen.
Toxisch
Da geht noch mehr
Relativ gut.
TVÖD
Viele in der Leitungsebene denken, dass die Angestellten nur eine Ressource sind und gehen entsprechend so mit ihren um. Wer vermeiden will, dass es ein Bournout nach dem anderen gibt, sollte die RefL besser kontrollieren. Teilweise gibt es Referate mit 16 Angestellten und nur 4 sind zufrieden. Die anderen sind durch. Der Fehler wird aber nie bei der Leitung gesucht. Und wenn man dann man zugegeben sollte, das die Belastung zu groß ist, bekommt man nur einen Label statt hilfe.
Geht immer etwas moderner.
Die Referate kommunizieren viel zu wenig mit einander
Die Aufgaben sind sehr interessant.
HomeOffice, pünktliche Gehaltszahlung, Möglichkeit der Verbeamtung und im Großen und Ganzen das kollegiale Miteinander. Außerdem finden etliche sportliche Aktivitäten, organisiert vom BGM, statt.
In Sachen Gleichberechtigung ist noch Luft nach oben, ebenso im Bereich Verhalten Führungskräfte den MA gegenüber.
In meinem Bereich sehr gute Arbeitsatmosphäre, in anderen Referaten zum größten Teil auch. Ausnahmen gibt es sicher auch in der BDBOS.
Trotz das die Behörde in den letzten Jahren gewachsen ist, ist sie dennoch leider recht unbekannt in der Bevölkerung. Alle MA sind bestrebt täglich ihr Bestes zu geben und stehen zu ihrer Behörde. Hier macht es Spaß zu arbeiten!
HomeOffice möglich, so dass fast jeder MA die Möglichkeit hat, seinen Arbeitstag je nach Aufgaben und evtl. Dringlichkeit, zu gestalten.
Weiterbildungen auf jeden Fall möglich und gewünscht
Transparent,TVöD
Meist sehr gut
Wertschätzung ob jung oder alt vorhanden
Meist sehr gut. Es gibt aber auch in der BDBOS Vorgesetzte, die wahrscheinlich noch keine Führungskräfteseminare besucht haben und dementsprechend mit ihren MA umgehen.
HomeOffice und Grundausstattung
Kommunikation innerhalb der Behörde und den Referaten meist sehr gut. Natürlich gibt es auch z. B. Vorgesetzte bzw. Referatsleiter oder MA, die in ihrer Sphäre über allen schweben und hier die Kommunikation etwas beschwerlich ist.
Hier leider nur drei Punkte, denn die Gleichberechtigung ist manchmal auch nur ein Wort.
Sehr vielfältig und wer hier nicht das Richtige für sich findet, ist selber Schuld.
Durch die Möglichkeit des mobilen Arbeitens ist eine gute Work-Life-Balance gegeben und Job und Familie lassen sich gut vereinbaren.
Wünschenswert wären mehr Karriereperspektiven sowie ein verbessertes Mittagsangebot.
Breites Angebot an Schulungen, aber wenige Chancen für den nächsten Karriereschritt.
Bezahlung im Rahmen, aber Zusatzaufgaben spiegeln sich nicht im Gehalt wider.
Leider wird die Leistung oft nur bei denjenigen wahrgenommen, die sich lautstark präsentieren, während ruhigere Mitarbeitende trotz gleicher Arbeit weniger gesehen werden.
Ehrlich gesagt habe ich mir viele Gedanken gemacht. Positives, wie zum Beispiel die gute Ausstattung, ist durchaus vorhanden.
Dennoch habe ich persönlich auch einige negative Erfahrungen gemacht.
Ich möchte an dieser Stelle der Personalabteilung meinen Dank aussprechen, da sie sich stets große Mühe gegeben hat.
Das Onboarding war sehr langweilig und ohne klaren Plan.
Es gibt kein kompaktes Einarbeitungsprogramm, stattdessen finden einzelne Termine unregelmäßig statt – mal einmal im Monat, mal seltener.
Eine schnelle und strukturierte Einarbeitung ist so nicht möglich.
Ehrlich gesagt fühlt man sich dabei ziemlich allein gelassen.
Es gibt keine Kantine, das bedeutet, alle müssen selbst außerhalb nach Essen schauen und sich etwas zu essen besorgen.
Das Onboarding sollte klarer strukturiert und effizienter gestaltet werden. Das Homeoffice sollte generell eingeschränkt und gezielt gesteuert werden, anstatt es allen Abteilungen komplett freizustellen.
Die Arbeitsatmosphäre ist herausfordernd, da viele Mitarbeitende stark mit eigenen Anliegen beschäftigt sind. Dadurch entsteht leider wenig Gemeinschaftsgefühl und Zusammenhalt im Team.
Alle Termine im Hinblick auf die Work-Life-Balance werden berücksichtigt, bis zu 100 % Homeoffice ist möglich. Aus meiner Sicht ist das Angebot gut, allerdings gibt es keine festen Präsenztage und damit fehlt auch der persönliche Austausch.
Im Team gibt es viele nette und hilfsbereite Kolleg*innen, die den Einstieg erleichtern. Allerdings gibt es auch einige, die weniger engagiert sind und sich weniger für neue Mitarbeitende interessieren.
Leider war meine Führungskraft kaum präsent, was aus meiner Sicht zu einer sehr schlechten Führungsqualität geführt hat.
Die Ausstattung im Hauptgebäude ist deutlich in die Jahre gekommen und sollte modernisiert werden. Im öffentlichen Dienst ist dies jedoch nicht ungewöhnlich, weshalb ich es eher als gegeben hinnehme.
Die Kommunikation ist in Ordnung, es gibt regelmäßige Video- bzw. Telefonkonferenzen.
Allerdings finden persönliche Treffen in Präsenz nur sehr selten statt, wodurch der direkte Austausch und das Gemeinschaftsgefühl eingeschränkt bleiben.
Gut bezahlt nach TVÖD
Die Aufgaben könnten durchaus interessant und abwechslungsreich sein.
Allerdings fehlte bei der Einarbeitung jegliche Struktur und Planung – es gab weder klare Zuständigkeiten noch nachvollziehbare Abläufe, was einen erfolgreichen Start erheblich erschwert hat.
Eine sehr gute und vorbildliche zentrale Verwaltung, sehr gute Einarbeitungskultur!
Furchtbare Führungspersonalien besonders in den Stäben.
Besseres und erfahreneres Führungspersonal auswählen und jenes Personal besser schulen. Klarere Vorgaben für eine gute Führung ausarbeiten.
Schöne Büros, gute Athmusphäre.
Verbeamtung möglich
TVÖD Bund + Zuschläge
Viel Gegeneinander.
Unprofessionelle und sehr unerfahrene Vorgesetzte!
Abteilungen arbeiten wengier miteinander und kommunizieren zwar professionell aber dennoch nicht gemeinsam.
Sehr spannende Aufgaben!
Weiterbildung, Onboarding, Teamspirit, Sportangebote für Mitarbeitende, Mobiles Arbeiten
Aktuell gar nichts
Die BDBOS wächst mit ihren Aufgaben. Prozesse werden immer wieder optimiert und kritisch betrachtet. Das Onboarding für neue Mitarbeitende ist genial.
Junge wie alte Kollegen harmonieren einwandfrei miteinander, Vorgesetztenverhalten top - in meinem Bereich, sehr dynamische Arbeitsatmosphäre.
Auch das kann die BDBOS.
Keine Akten, elektronisches Vorgangsbearbeitungssystem (teilweise umständlich in der täglichen Arbeit, aber papierfrei), verschiedene Liegenschaften mit unterschiedlichen Voraussetzungen. Von gut bis sehr gut alles dabei. Doe Arbeitgeberin ist schon ganz schön caring, das ist in der Verwaltung nicht üblich.
Top-Weiterbildungsteam - sehr engagiert, sehr serviceorientiert und gefühlt immer erreichbar. Auch beratend.
5 von 5 Sterne sagen alles.
In meinem Referat top. Klar, deutlich, wertschätzend, offen.
Frauenförderung liegt stark im Focus der BDBOS, allerdings fehlen offensichtlich oftmals die Bewerberinnen (insbesondere in den MINT-Bereichen)
Neben spannenden technischen Herausforderungen begeistert auch der Verwaltungsbereich mit einer abwechslungsreichen und vielfältigen Aufgabenstruktur.
So verdient kununu Geld.