28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles
Nichts
Kann nichts verbessern! Schon ist alles Perfekt
Es gibt immer eine Lösung
Alle sind nett und freundlich
Habe ich gar nichts schlecht zu sagen
Die sind alle gut, freundlich, und hilft uns immer wenn wir ein Problem haben egal Privat oder bei der Arbeit die sind immer da für uns
Bezahlte Pausen
Kinderbetreuungsplätze
Interessante Aufgabe
Arbeit die Spaß macht.
Mobbing
Pflegedienstleiter austauschen. Ehrliche Kommunikation.
Dass er sehr sozial und zwischenmenschlich korrekt ist. Kommt den Mitarbeitern sehr entgegen.
Busshuttle :D
Zusatzleistungen und Gehaltsstruktur passen für mich, flexible Arbeitszeitmodelle ebenso, familiäres Klima, moderne Arbeitsmittel
Eigentlich nur die Klinikleitung, aber das macht halt leider sehr viel aus - MA orientieren sich schließlich auch an deren Verhalten
Nach über 10 Jahren, könnte die Geschäftsführung doch mal was neues machen ;) systematische, verbindliche Kommunikationsstrukturen schaffen, den Dialog mit MA aktiv suchen und nicht hinter dem Rücken reden, Führungskräfte konsequent ausbilden und auch monitoren
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Wird nach dem Hörensagen immer schlechter.
Dank flexibler Arbeitszeiten und zahlreicher Zusatzleistungen des Unternehmens gut.
Weiterbildung wird ermöglicht und dazu wird auch ermuntert, Karriere ist in einer Klinikhierarchie eben nicht so einfach.
Tarifgehälter (oder Haustarif, orientiert sich an Tvöd), in der Pflege gibt es dicke Zulagen, Weihnachtsgeld, viele Zusatzleistungen wie Hansefit, Kiga-Zuschuss, Fahrrad-Leasing etc.
In meiner Abteilung ganz gut, der gemeinsame "Feind" sitzt in der Geschäftsführung und im Büro der kaufmännischen Leitung - das verbindet. Mit ständigen Lästereien, Klatsch und Tratsch muss man umgehen können, das ist hier ganz normal - "we are family" stimmt wirklich, mit allen Vor- und Nachteilen
MA-Jahresgespräche müssen eingefordert werden, man sollte es aber lassen, denn man wird ohne System, oder verbindliche Absprachen vollgequatscht. Geschäftsführung launisch, man weiß nie, was man zu erwarten hat: Schmeicheleien oder Schelte. Es gibt keine konkreten Ziele oder Vereinbarungen über Projekte/Budgets. Wenn dem Vorgesetzten dann nicht passt, was man gemacht hat, wird man niedergemacht, obwohl die Erwartungshaltung, vorher nicht kommuniziert wurde. Geschäftsführung sagt über sich selbst, dass er lieber hinter dem Rücken der MA redet, als offen zu konfrontieren.
moderne Ausstattung, Klinik liegt leider weit ab vom Schuss, mit den Öffentlichen schwer zu erreichen
Geschäftsführung hält Informationen bewusst zurück, es bestehen kaum interne Kommunikationsstrukturen. MA werden nicht fair und systematisch über Neuerungen informiert, man erfährt viel über den Flurfunk.
weiter so!
Das Betriebsklima ist immer mehr Mitarbeiterorientiert und ein großes Thema ist auch die familienfreundlichkeit . Auf Dienstplanwünsche wird besonders Rücksicht genommen und jeder Mitarbeiter kann seinen Dienstplan, mittels Tausch, am Ende so gestalten, wie er möchte. Dadurch wird von Seiten des AG profitiert, da die AN sich weniger krank melden, da sie zufriedener sind und die AN profitieren durch diese Dienstplangestaltung mehr Freiheiten im Privatleben
Die Fluktuation ist in den letzten Jahren enorm gesunken, viele Mitarbeiter, gerade auf meiner Station sind positiv gegenüber dem AG gestimmt.
Durch die freie Dienstplangestaltung und die Wünsche die jeder jedes Quartal äußern darf, findet eine optimale Work Life Balance statt. Keiner muss einspringen! Und wenn man gefragt wird ob man an seinem freien Tag arbeiten kann, muss gleich ein Ausgleichstag angeboten werden. Zudem wird aktiv der Unterbesetzung entgegen gewirkt, da es ein großer Springerpool gibt, auf den täglich zurückgegriffen werden kann, wenn es im Team wegen Krankheit Ausfälle gibt. Diese „Springer“ werden nicht vorab verplant sondern immer erst kurz vor Dienstbeginn.
Allen Kolleginnen und Kollegen stehen Weiterbildungen im Betrieb und extern zur Verfügung. Jeder Mitarbeiter hat im Jahr 500 € Weiterbildungsbudget zur Verfügung
Die Klinik ist an dem öffentlichen Tarifvertrag angelehnt. Demnach wird nach Tarif vergütet. Aufgrund der steigenden Inflation wird in Verdi Tarifrunden und Betriebsrat im Hause verhandelt.
In Krankenhäusern kann leider nicht immer auf die Umwelt Rücksicht genommen werden, da durch Hygiene und Sterilität oft viel Müll produziert wird. Fair Trade gibt es in unserer Klinik leider keine, der Kostenfaktor spielt gewiss eine Rolle.
Aber! Die Cafeteria bezieht ihre Produkte aus der Region, z.B. Brötchen und Kuchen aus der Dorfbäckerei.
Regelmäßige Meetings im Team aber auch von Vorgesetzten und Teammitglieder finden statt. Der Zusammenhalt im Team, gerade in einem solchen Beruf, in dem es um Menschenleben geht, ist besonders wichtig. Auch die Diensttausch- Bereitschaft ist sehr hoch. Damit jeder so arbeiten kann, wie er möchte.
Auf ältere Kollegen wird besonders bei der Dienstplan Gestaltung und bei der Einteilung und Versorgung der Patienten und Patientinnen Rücksicht genommen
Offen, ehrlich, respektvoll, professionell und präsent.
Pausenraum ist gut ausgestattet, Rückzugsmöglichkeiten gibt es viele. Leider etwas wenig PCs im Stationszimmer selbst.
Kommunikation ist offen, freundlich und respektvoll und vor allem wird eine Fehlerkultur gelebt. Fehler passieren- auch im Gesundheitswesen. Die Vorgesetzten gehen vorbildlich und professionell damit um.
Mittlerweile bestehen alle Pflegeteams aus interkulturellen Personengruppen. Da ist die Gleichberechtigung einer der obersten Prioritäten.
Vielschichtige Aufgaben werden angeboten für alle, die über den Tellerrand hinausschauen wollen. Die in Projekten oder an anderen Aufgaben arbeiten möchten werden unterstützt.
Personalmangel, Krankheitsaufkommen sehr hoch, Belästigungen mit ständigem ANRUFEN wegen aushelfen auf Station weil Personal fehlt
Es herrscht eine miese Stimmung. Alle sind überfordert. Es fehlt schlicht an Personal auf allen Stationen.. Mitarbeiter werden ständig von Telefonanrufen gestört weil ständig Personal krank ist.
Was ich weiß das die BDH Klinik kein gutes Image hat. Zumindest unter den Mitarbeiter wird viel gelästert.
Urlaubsplanung schlecht. Mann wird ständig unter Druck gesetzt wegen Urlaub tauschen weil zu wenig Personal da ist.
Wird jedem 2ten versprochen aber sich nicht dran gehalten. Wird auch oft nach sympathischen Gegebenheit entschieden.
Guter Arbeitgeber, schon immer bekannt hier
Weil eine hohe Qualifikation der Mitarbeiter vorhanden ist.
Eine flache Hierarchie. Im therapeutischen Bereich sind alle Möglichkeiten vorhanden. Weiterbildung und Qualifikation wird gefordert und gefördert.
In manchen Patientenzimmern muss unbedingt investiert werden, damit das Ambiente ebenso stimmt wie die Therapieanwendungen.
Hoch qualifizierte MA sollten wahrgenommen und unterstützt werden.
So verdient kununu Geld.