10 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der grundsätzliche Umgang untereinander war oft positiv.
Ausnahmen gab es dennoch...und die waren gravierend.
Sobald Neuprojekte anstanden oder es zu Problemen kam, hat sich die positive Stimmung umgewandelt und es wurde einfach nur noch ein gegenseitiges draufhauen und angreifen.
Außerdem gab es viel zu viele Mitarbeiter, auch in wichtigen Positionen, die noch in die Firma von vor 20 Jahren verliebt sind und alles neue kategorisch ausgeschlossen haben und so dementsprechend auch immer Entwicklungen gebremst haben.
Der Ruf ist in der Umgebung nicht der beste. Viele kommen und gehen und bestimmtes Verhalten und Arbeitsumstände gelangen so nach draußen und machen die Runde.
Gleitzeit und Home Office waren möglich und immer umsetzbar.
Eigentlich gut.
Negativ waren bestimmte Alphatierchen die durch gezielte Stimmungsmache und Konflikte ziemlich viel zerstört haben.
Unterscheidet sich von Abteilung zu Abteilung und leidet unter Machtkämpfen untereinander.
War okay
Potential dafür war da, leider hat die Firma die Entwicklung der letzten Jahre aufgrund eines gut laufenden Artikels gnadenlos verpennt und rennt jetzt getrieben Neuaufträgen hinterher. Diese verschlafene Zeit nachzuholen ist unfassbar schwer und spiegelt sich dann in chaotischen Zuständen wieder.
- Bezahlung
- Fortbildungen
- Zuverlässigkeit
- Hansefit
- Kantine
- Jobrad
- direkt an der Autobahn
Es wird empfohlen, die Parkplätze langfristig asphaltiert zu gestalten, um eine bessere Nutzbarkeit und Langlebigkeit zu gewährleisten
Die Firma befindet sich, wie viele andere Unternehmen in der Automobilbranche, durch schwere Zeiten. Durch eine strategisch gute Ausrichtung und passende Lösungen ist sie jedoch positiv aus dieser Phase hervorgegangen. Entsprechend gibt es Kollegen, die optimistisch sind und zu einer guten Atmosphäre beitragen, aber auch einige Dauerpessimisten. Grundsätzlich ist die Atmosphäre jedoch gut
Sehr hohe Flexibilität mit Homeoffice Möglichkeiten
Guter Mix aus neuen Kollegen mit neuen Ideen und erfahrenen, langjährigen Kollegen
Meiner Ansicht nach ist das Gesamtbild sehr positiv. Jeder Mensch bringt sowohl Stärken als auch Schwächen mit, wobei hier die Stärken klar überwiegen
Die Kommunikation ist bereits ziemlich gut, bietet aber noch Raum für Verbesserungen.
Abwechslungsreich und teilweise herausfordernd
pünktliches Gehalt. Lockeres Arbeitsumfeld
Keine einheitlichen Abläufe und Struktur.
Ein kompletter wechsel der Obrigkeit. Da sich das Unternehmen festgefressen hat und kein Interesse besteht Änderungen zuzulassen und sich verbessern zu wollen.
Es wird viel hinter deinem Rücken erzählt.
Image wie auf der Homepage präsentiert stimmt nicht überein mit der Realität.
Urlaub oder Gleitzeit hat man nach Absprache immer bekommen
wäre ich länger geblieben hätte ich vielleicht eine Schulung oder Kurs bekommen.
Bezahlung war wie abgemacht und immer pünktlich bekommen.
keine Ahnung. Habe ich nicht drauf geachtet
im Team konnte man gut zusammenarbeiten
Eingestellt werden ältere schon. Aber die neuen gefördert eher weniger.
anfangs ganz Ok und mit der zeit sehr merkwürdig. Aufgabenverteilung war fragwürdig. Keine klare Aufgabenstellung, sie konnte sich nach erledigen ändern und man muss wieder anfangen. Entscheidungen wurden auch nicht immer getroffen oder weitergeleitet.
in meiner Abteilung ganz gut. PC Arbeitsplatz war ganz gut. nur die ganzen Programme waren mangelhaft. Kamen ständig ausfälle und waren sehr langsam. Es gab im Prinzip kein gutes ERP System und keine gute strukturierte Datenpflege.
Es findet intern sehr wenig Informations Austausch statt, sei es per e-mail oder persönlich. Auch von den vielen Besprechungen in höherer ebene bekommt man kaum was mit. Manchmal zeigt man gegenüber externen Dienstleistern keinerlei Reaktion.
is mir nicht aufgefallen das hier Ungerechtigkeit herrscht
ganz ok
Ein Fairer Umgang mit allen Angestellten, mit flexieblen Arbeitszeiten und dem Bestreben den Wünschen der Mitarbeiter so gut es geht nachzukommen.
Man hat meistens genug Zeit um seine Arbeiten ordentlich und gewissenhaft durchzuführen.
Weiterbildungsmöglichkeiten wurden immer angeboten und auch Durchgesetzt.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen hat immer gut funktiuniert das hat ir immer gut gefallen.
Die Vorgesetzten waren immer freundlich, fachlich und sachlich nur leider hatten sie meistens so viel zu tun, und zu Wenig Zeit für ihre Mitarbeiter.
Aber grundsätlich gutes erhalten.
So gut es ging immer faire Abeitsbedingungen
Die Komnikation zwischen Instandhaltung und Produktion findet leider zu wenig statt gegenüber den Vorgesetzen funtiuniert es allerdings sehr gut.
Gleiches Recht für, alle das hat mir immer gut gefallen.
Die Aufgaben waren interessant und Abwechslungsreich an Modernen Produktionsmaschinen.
Ich liebe meinen Job, gehe gern zur Arbeit und habe einen sehr wertschätzenden Vorgesetzten.
Leider hat das Unternehmen kein so gutes Image, was ich sehr schade finde. Denn es ist ein Standort mit sehr hohem Automatisierungsgrad und enormem Potential, in dem viel investiert wird - in Maschinen aber auch in Mitarbeiter. Aktuell kümmert sich ein kleines Team darum das Image aufzuwerten damit die BE Aluschmiede als attraktiven Arbeitgeber wahrgenommen wird.
Hängt davon ab in welcher Position/Funktion man arbeitet. Es gibt einzelne Mitarbeiter, auf deren Schultern viel Verantwortung und Arbeit lastet und zum Teil die Arbeit für zwei macht. Aber solche Personen gibt es in der Regel in jedem Unternehmen dieser Branche.
Wer Engagement und Einsatz zeigt, wird entsprechend gefördert.
Der Standort ist nicht tarifgebunden und das Lohnniveau ist noch ausbaufähig.
Auf beides wird sehr viel Wert gelegt. Neben einem Energiemanagement gibt es unter anderem das Betriebliche Gesundheitsmanagement.
Diese Frage ist je nach Abteilung unterschiedlich zu beantworten. Es gibt Bereiche, in denen ein außerordentlich kollegialer Umgang und starker Zusammenhalt ist - wie z.B. in meiner Abteilung.
Und dann gibt es wiederum einzelne Abteilungen, in denen kein Vertrauen untereinander herrscht und die Mitarbeiter unzufrieden sind.
Ein sehr wertschätzender und rücksichtsvoller Umgang.
Dies ist ebenfalls je nach Abteilung unterschiedlich zu bewerten. Die ein oder andere Abteilung wäre mit einem anderen Vorgesetzten, der gewillt ist Entscheidungen zu treffen und auch Verantwortung zu übernehmen, besser dran.
Der Standort ist schnell gewachsen, parallel wurde jedoch die Raumsituation nicht entsprechend angepasst. Daher sitzen meist mindestens drei Personen in einem Büro. Aktuell wird ein Containeranbau organisiert, um hier das Ganze ein wenig zu strecken und alle Abteilungen wieder vor Ort zu haben.
An einigen Stellen ist Verbesserungsbedarf, was bekannt ist. Es wird jedoch versucht eine entsprechende Lösung zu finden.
Multikulti fasst es am besten zusammen. Egal ob jung oder alt, männlich oder weiblich, Christ oder Moslem, Allesesser oder Veganer… es ist alles vorhanden und auf Diversität wird viel Wert gelegt.
Sehr abwechslungsreich, stets neue Projekte/Themen. Wer sich bei der BE Aluschmiede langweilt, macht definitiv etwas falsch.
Man ist wirklich bemüht etwas zu verbessern, Schritt für Schritt
Nicht nur in Maschinen investieren - auch in Mitarbeiter und ihr Wohlbefinden
Trotz z. T. hohen Arbeitsaufkommen gut
Leider schlechter als es hier wirklich ist.
Flexible Arbeitszeit, Möglichkeit der Gleitzeitnahme und mobiles Arbeiten
Weiterbildungen werden grundsätzlich immer gefordert und gefördert
Super Team und tolle Kollegen
Fair und transparent
Leider ist wenig Bereitschaft da, die Büros zu verschönern. Die IT Landschaft ist aus dem Steinzeitalter
Es wird viel unternommen, diese zu verbessern. Aktuell (z. B. Corona) super
Es ist möglich viel zu bewegen, da die Firma die letzten Jahre stark gewachsen ist
Gesundheit und Motivation der Mitarbeiter ist sehr in den Fokus gerückt. Der Informationsfluss und die Top-Down-Kommunikation hat sich enorm verbessert
Starke Bindung an Holdingentscheidungen und dadurch oftmals handlungsfähig.
Produktionsfläche mit neuer Halle erweitern
Durch verschiedene Projekte ist man stets bemüht die Arbeitsatmosphäre zu verbessern
Leider schlecht. Dennoch ist man sehr bemüht das Image zu verbessern. Was auch gelingt.
Sehr gut
Niemandem werden Steine in den Weg gelegt. Jedem, der Leistung und Motivation zweigt, werden Chancen gegeben.
Nur teilweise fair
Verbesserungsfähig
Im Grunde genommen gut
Fair
Alle Vorgesetzten werden stetig im Umgang mit Wertschätzung und Verantwortung geschult.
Leider wird in einigen Bereichen in Leichtbauhallen produziert. Die eigentliche Produktionshalle ist zu klein.
Auch hier hat sich in den letzten 12 Monaten vieles verbessert. Verschiedenste Kommunikationsmedien stehen allen Mitarbeitern zur Verfügung. Man setzt auf Transparenz!
Man ist bemüht
Aluminium zu schmieden ist immer eine interessante Arbeit. Die anschließende Bearbeitung der geschmiedeten Produkte erfolgt auf komplexen Bearbeitungszentren. Der Automatisierungsgrad ist enorm hoch.
Geld kommt Pünktlich; Zuverlässig bei Zusagen.
Hängt extrem am Tropf von einem Kunden mit einer Produktfamilie.
Fast keine Neuteile, wenn dann mit enormen Problemen, da qualifiziertes Personal fehlt. Keiner übernimmt Verantwortung, jeder schiebt die Ursache für die Probleme auf andere.
Nicht das erreichte zählt, sondern das erzählte reicht!
Wer gut reden und versprechen kann, hat hohes ansehen und einen gestärkten Rücken durch die GF. Klappt es aber nicht, wird man fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel.
Bessere Entlohnung für qualifiziertes Personal.
Labersäcke und Blender entlarven.
Mehr und bessere Informationen um Gerüchten entgegen zu wirken.
Qualifizierte und leistungsbereite Vorgesetzte einstellen und Leute die keine Leistung bringen oder sich erfolgreich um die Arbeit drücken entlassen.
Faire Vorgesetzte, meist ehrlicher Umgang miteinander, jedoch immer unter viel Druck in der Produktion.
Wer will, der kann.
Man muss sich dann aber auch was wegen dem Durchschnitt der geleisteten Überstunden von Führungspositionen anhören. Die GF kontrolliert monatlich die Überstunden der Abteilungsleiter.
Für Weiterbildung bedarf es auch Zeit, diese ist nicht vorhanden und es wird nur sehr vereinzelt gewünscht. Wenn dann werden gleich extreme Erwartungen gestellt.
Kommt drauf an wie man verhandelt.
Umwelt: Zertifiziert, an manchen Stellen fragt man sich, wie das sein kann. Aber man gibt sich große Mühe.
Sozial: Man versucht die Mitarbeiter möglichst gleich zu behandeln und lässt ihnen (leider zu wenig) Wertschätzung zukommen. Leider geht man die tariflichen Lohnerhöhungen nicht mit, sondern erhöht später immer nur ca. die Hälfte. Lohnerhöhungen außer der Reihe zum Teil sehr gering und fast nicht möglich, bei einzelnen wird großzügig verfahren. Die Gründe hierzu sind nicht immer nachvollziehbar.
Man ist aber bemüht aufzuholen, es gibt bereits Hansefit, Jobrad soll folgen...
War früher auch noch besser.
Die meisten langjährigen sind weg, viele neue Mitarbeiter (sehr starkes Wachstum), leider auch hohe Fluktuation.
Auch wenn ein älterer degradierter Mitarbeiter den ganzen Tag nichts produktives tut oder sich sogar noch negativ einmischt, hat das keine sichtbaren Folgen.
Korrekt und sachlich!
Selten emotional, dann aber fürchterlich...
Die GF steht hier auch unter extremen Druck der Holding. Dieser wird direkt weitergegeben, da genau bewusst ist, dass die Zukunft der Firma sehr wackelig ist.
Laut, sehr schlechte Luft in den Produktionsbereichen, viel Schmutz.
Von oben nach unten findet diese nur mehr lückenhaft statt, oft auch gar nicht.
Viele Gerüchte gehen durch das Haus, vor allem wenn Leute gehen.
Jedoch in den einzelnen Abteilungen wird ordentlich informiert. Nur ob immer alles korrekt verstanden wird, steht auf einem anderen Blatt.
Im großen und ganzen gut, aber auch hier sind manche gleicher als andere.
Immer interessant, täglich neue Herausforderungen, aber auch zu viele große Projekte auf zu wenig engagierten und kompetenten Schultern verteilt.
Bei persönlichen Anliegen war man meist sehr kulant. "Gut" war auch, dass man weitestgehend viele Freiheiten hatte, was die eigene Arbeit angeht.
Ausbeutung von Jungen und Menschen mit einem nicht so hohen Bildungsstand. Das nicht Eingreifen, wenn jemand sich die losen Regeln zunutze gemacht hat und auf Kosten der restlichen Belegschaft profitiert hat. Die völlig unangemessene Ungleichbehandlung verschiedener Mitarbeiter.
Seine soziale Verantwortung als Arbeitgeber wahrnehmen und Menschen nicht nur als Ressource betrachten. Außerdem das "In-die-eigene-Tasche-wirtschaften" von manchen Leuten unterbinden und ein wenig mehr Transparenz der Geschäftsstrategie schaffen.
War vor ein paar Jahren richtig gut, die fehlenden Führungskompetenzen wurden von der Belegschaft und ihrem Engagement aufgefangen. Dann wurde durch Druck von oben erhöht und das gute Miteinander wurde mehr und mehr zerrieben, weil nichts läuft und jeder dem anderen die Schuld in die Schuhe schiebt.
Die Mitarbeiter waren gegen Ende meiner Laufbahn sehr unzufrieden mit der Firma, unabhängig von den Abteilungen.
Gewisse Leute des Managements scheinen ab und zu zu vergessen, dass ein Mensch auch mal schlafen muss. Überstunden sind inoffiziell Pflicht, man wird schief angesehen, wenn man keine macht.
Völlig davon abgesehen, dass es in den oberen Reihen niemanden zu interessieren scheint, dass manche regelmäßig mit 60h/Woche und mehr nach Hause gehen.
Wenn einem die Nase des Vorgesetzten gepasst hat, bekam man viele Möglichkeiten. Wenn nicht, bekam man nichts.
Falls doch mal eine Fortbildung infrage kommt, bietet die Firma einem schöne Knebelverträge an, die juristisch keinerlei Halt haben.
Auf der selben hierarchischen Ebene ja, nach oben hin absolut nicht.
Der größte Respekt, der einem älteren Mitarbeiter entgegen gebracht wird, ist die Angst vor einer fetten Abfindung und die damit verbundene "Sicherheit" an den Arbeitsplatz.
Kommt natürlich auf die Abteilung und ein bisschen Glück an wo man landet. Das Unternehmen sieht keine Notwendigkeit darin Führungspersonen auszutauschen, wenn Sie offenbar keine Führungsqualitäten besitzen.
Geschult werden diese zwar, aber mit mäßigem Erfolg.
Die Firma ist stark gewachsen, hat aber aus dem, was möglich war viel gemacht. Leider wurde in meiner Zeit sehr viel mehr Platz gebraucht, als vorhanden war und das machte die ganze Sache meistens unangenehm und umständlich.
Privatgespräche sind leider das Positivste der Kommunikation im Unternehmen.
Bei Geschäftlichem wurde viel hinter vorgehaltener Hand gemacht und man bekommt nichts mit. Bis am Schluss alles schief gegangen ist und jeder versucht nicht als Verantwortlicher herangezogen zu werden.
Gehalt kam immer pünktlich.
Konnte keine Form der Diskriminierung feststellen. Gegen Ende der Laufbahn wurden mehr gutaussehende Frauen als früher eingestellt. Vielleicht auch eine Form von Diskriminierung?
Da bei der Firma alles ständig im Wandel ist, gibt es in der Theorie gute Chancen auf interessante Aufgaben.
Offenes Ohr für Veränderungen und Verbesserungen
Oftmals muss erst die Entscheidung der Holding abgewartet werden.
Neue Produktionsflächen sollten mit einem neuen Gebäude realisiert werden.
Positive und konstruktive Atmosphäre.
Leider oft nicht gut, was ich absolut nicht nachvollziehen kann. Bildet euch selbst eine Meinung! Die BE Aluschmiede ist ein fairer und kompromissbereiter Arbeitgeber.
Individuelle flexible Gestaltung, so das es passt, ist gut möglich und nie ein Problem!
Absolut möglich. Hier wirst du nicht nur gefordert sondern auch gefördert!
Kein Tarif. Jedoch individuelle leistungsgerechte Bezahlung!
Leiste viel und du bekommst sehr viel!
Gut. Gut. Gut.
Kleines Unternehmen mit großem Zusammenhalt.
Positiv zu bewerten...
In der Regel sachlich und vorbildlich
Meistens sehr gut, jedoch mit leichten Abstrichen in den Wintermonaten. Da ist‘s manchmal bisschen zu kalt
Genau die richtige Dosis an Kommunikation.
Im Grunde genommen ja!
Sehr weit gefächertes Spektrum das nie Langeweile aufkommen lässt.
So verdient kununu Geld.