53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bröttchenwagen
Viel und schwere Arbeit...
Die Zeit und Leistung die du bringen musst,
passt nicht mit dem Gehalt.
1.Arbeitsstelle nach BE....
Ich habe in Marktkauf als Neueinsteiger und ohne Berufserfahrung gleich im ersten Jahr weniger und leichter gearbeitet;
aber mehr verdient wie in BE Bauelemente.
Und Ich war 12 Jahre bei BE Bauelemente
Mehr Geld
Die war ganz gut...Aber nur unter den Mitarbeitern.
Die Führungskräfte haben viel kaputt gemacht.
Kein gutes...
40 Stunden Woche...
Im Sommer bis 12 Uhr Nachts arbeiten in der Spätschicht
Nicht als Mitarbeiter
Bürgergeld lohnt sich mehr...
Ich war kein Tag krank.
Habe jeden 2. Samstag gearbeitet...
Das entspricht ein Jahresgehalt mit Urlaubsgeld,Weihnachtsgeld und sonstigen Prämen...28.730 €
Gut
War eigentlich immer gut
Gut
Im Rahmen Ihrer möglichkeiten
Viel und Schwere arbeit für wenig Geld
Produktion sind nur Männer...
Nein.
Auf wünsche der azubis eingehen, besonders im Rahmen der Abteilungsverteilung, sodass man alle Abteilungen auch einsehen kann
Andere Azubis und Kollegen sind nett, jedoch keine Angebote für Pausen oder so
Für andere azubis Übernahme möglich, bei mir jedoch nicht laut Arbeitgeber obwohl Personal benötigt wurde
Zwar 40 Stunden aber gleitzeit
Unterdurchschnittliche Bezahlung
Veraltete Büros, für azubis während corona keine Homeoffice Möglichkeit
In den Abteilungen nur gleiche Aufgaben, jedoch viele Abteilungen kennengelernt
Die Kollegen sind Respektvoll jedoch nicht alle Abteilungsleiter. Wünsche werden ignoriert
Die komplette Chefetage auswechseln
Lästereien ohne Ende, statt zu arbeiten
Arbeitszeiten schlecht
Keine Chance auf Weiterbildung
Jeder gegen jeden
Der Brötchenwagen.
Der Geschäftsführung ist sehr angenehm und ist sich auch nicht zu schade mit einem zu quatschten, sehr angenehm!
Umgang mit Problemen der Azubis.
Kommunikation zwischen dem Ausbilder und der aktuellen Abteilung .
Nicht Einhaltung des Rahmenplan.
Keine klaren Aussagen/Kommunikation
Kommt ganz auf die Abteilungen an, wo man ist.
In den meisten Abteilungen ist die Stimmung gut. Zwischen uns Auszubildenden und den Ausbildern war die Stimmung oft angespannt und nicht gut.
In meiner Ausbildung haben ich und auch die anderen Azubis aus meinem Lehrjahr nicht alle Abteilung gesehen (trotz Rahmenplan, der vorsieht, dass man jede Abteilung durchläuft)
Irgendwann wird man dann für die Ausbilder zum Dulli für alles. Bedeutet: man muss alles mögliche für die Ausbilder erledigen.
Wenn man alle Abteilungen durchlaufen würde, wäre diese gegeben.
War alles fair
Gleitzeit und familiäre Freiheit
Keine Führungskraft hat die entsprechenden Kompetenzen… Geschweige Schulungen.
Es wird leider viel Müll gekauft, aber nicht das was wirklich benötigt wird.
Quatschen können die Führungskräfte etc. ziemlich viel. Schriftlich wird nichts ausgehändigt. Achtung vor falschen Versprechungen.
Neid und Missgunst 100 %
Wie oben beschrieben Top!
Neben einer abwechslungsreichen Ausbildung wird dir ebenfalls die Möglichkeit auf ein duales Studium geboten.
Durch die Gleitzeit bin ich mit meiner Arbeitszeit total zufrieden und freue mich, wenn ich mir mit meinen Überstunden mal einen Tag frei nehmen kann.
Die Ausbildungsvergütung ist aus meiner Sicht total in Ordnung und ist soweit ich das beurteilen kann ungefähr durchschnittlich. Klar findet man im näheren Umfeld immer Betriebe, die besser bezahlen, aber daran darf man sich nicht orientieren.
Aus meiner Sicht haben wir hier ausschließlich sehr kompetente Ausbilder,
die wissen, wie sie mit einem umzugehen haben und einen bei Laune halten.
Spaß steht an erster Stelle. Anders würde es auch nicht funktionieren, da man mit seinem Umfeld bei der Arbeit mehr Zeit verbringt, als mit seiner eigenen Familie und seinen Freunden. Das Arbeitsklima ist einfach ausgelassen.
Die Ausbilder lassen dich interessante und abwechslungsreiche Aufgaben bearbeiten und schenken dir viel Vertrauen. Man bekommt unfassbar viele Freiheiten und wird trotzdem an die Hand genommen. Leerlauf an manchen Tagen kommt vor und ist total legitim.
Einem wird viel Abwechslung geboten und es stehen immer wieder neue Projekte an.
Bei BE Bauelemente wirst du immer mit respektvollem Verhalten behandelt. Sei es Jung oder Alt, ob Azubi oder Geschäftführung... Für mich ist es ein Arbeiten auf Augenhöhe, mit wenig Hierchachien!
-Persönlichkeit wird geschätzt und gefördert, man kann am Arbeitsplatz man selbst sein
-Homeoffice und verantwortungsvoller Umgang mit Corona
-Gerechtes Verhalten von Vorgesetzten, auch im Konflikt
Es frustriert teils wenn sich kaum ein Mitarbeiter mit seinem Arbeitgeber identifizieren kann
Es sollte im Außenauftritt klarer kommuniziert werden, dass BE ein cooler Arbeitgeber ist.
Variiert je nach Abteilung. Die Abteilungen welche ich in meiner Ausbildung durchlaufen durfte haben sich super Verstanden.
Wer will kann aufsteigen, es sind und werden genug Stellen frei. Der Wille ist die Voraussetzung für jeden Aufstieg.
Gleitzeit soweit es von der Abteilung her möglich ist. Spontan einen Tag Urlaub einreichen geht auch bei Einverständnis der Abteilung. Daran können sich andere Arbeitgeber die immer noch im "9 to 5" Rythmus arbeiten ein Beispiel dran nehmen.
Lehrjahre sind keine Herrenjahre, man muss aber nicht am Hungertot nagen. Die Vergütung liegt im guten Durchschnitt.
Meiner Erfahrung nach ist es das Ziel der Ausbildungsbeauftragten im Unternehmen, die Azubis ideal auf Ihre Prüfungen oder Ihren späteren Werdegang vorzubereiten. Ausnahmen bestätigen hier eher die Regel.
Wenn die Zeit ist, muss ein Späßchen auf der Arbeit mal sein.
Vielfältig. Wer viel Anfassen will wird dabei gefördert. Wer sich permanent gegen Neuerungen oder Anpassungen wehrt, hat logischerweise auch kein breit gefächertes Tätigkeitsspektrum.
Monotone Aufgaben müssen, wie in jedem anderen Unternehmen auch, erledigt werden. Die Vorgesetzten geben sich aber Mühe keine Einzelpersonen in Arbeit untergehen zu lassen.
9/10 Mitarbeiter haben Respekt vor jedem Angestellten. Das Gefälle zwischen Verwaltung und Produktion lebt nur die Minderheit der Mitarbeiter aus. Allgemein ist der Umgang je nach Abteilung Menschlich bis hin zu familiär.
- Die Mitarbeiter. Man kann mit den meisten sprechen und kommt so schlussendlich auch immer zu mehr Informationen, als wenn man die Menschen unter Druck setzt - leider wird das aber nicht von allen gelebt
- Die Kommunikation mit den meisten Kolleginnen und Kollegen ist super. Bis auf einzelne Ausnahmen
- Struktur
- Keine festegelegten Arbeitsaufgaben
- 2 Klassengesellschaft. Produktion und Verwaltung werden (nicht von jedem, aber von einigen) wie zwei verschiedene Spezies behandelt.
- Die Kommunikation verbessern
- Wenn man Hinweise von Kollegen/ Mitarbeitern bekommt, sollte man verusuchen denen nachzugehen und nicht ignorieren, weil es ja offensischtlich gut läuft
- Mal hinter die Fassaden schauen. Sozialkompetenz von einigen Führungskräften sollte definitiv verbessert werden
Kommt ganz darauf an mit wem man arbeitet.
Für den Einstieg okay
"Papierlos..." ?
Vereinzelnt. Traurigerweise kann kein Zusammenhalt entstehen, wenn es Personen gibt die das Verhältnis sabortieren.
Das kann man so stehen lassen
Viele Probleme die durch schlechte Kommunikation entstehen
Interessante Aufgaben, werden für sich behalten. Oder aber kaputt kontrolliert.
Könnte besser sein.
Studienangebote oder Seminare - man muss nur danach fragen.
Ob Recycling der Profile bis zum Holzmesser auf dem Brötchenwagen.
Es herrscht meist ein sehr kollegialer Alltag.
Gute Büroausstattung, höhenverstellbare Bildschirme.
Bei laufenden Projekten sollte abteilungsübergreifender kommuniziert werden.
So verdient kununu Geld.