18 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Beste Kommunikation Hi
Hirarchisches Denken
Freundliche und Kooperative Zusammenarbeit!
Kurze Wege
Gut Bekannt und erfolgreich
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Angebot gut beste
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Angenehme
Kurze Wege!
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Ja
- Kollegen.
- Parkplätze.
- Snackversorgung.
- Lockere Arbeitsatmosphäre. Wenn man mal ein oder sogar zwei nicht so gute Tage erwischt hat, wird einem daraus nicht ein Strick gedreht.
- Vorgesetztenverhalten.
- Keine Modenisierung des IT-Systems, teilweise heruntergekommene Hallen, Modenisierung des Arbeitsplatzes lässt arg zu wünschen übrig. Da sind andere Firmen zwanzig Jahre vorraus.
- Mitarbeitergespräche führen.
- Deutlich bessere Kommunikation der Meister gegenüber seinen Mitarbeitern.
- Viel, viel bessere Zusammenarbeit unter den Abteilungen und bessere Absprachen.
- Mehr Personal einstellen. Es kann nicht sein, dass jedesmal zur Urlaubszeit im Sommer der Deubel los ist, weil zwei Mann im Urlaub sind und einer krank.
Ansonsten sehr gute und vorallem lockere Arbeitsatmosphäre, was ich sehr schätze.
Deutlich zu wenig Urlaubstage, aufrunden auf mindestens 30 Tage wäre Zeitgemäß.
Bombe. Besser geht es nicht, auch Abteilungsübergreifend einfach super Kollegen. Warum sollte man sich auch streiten, wenn man die nächsten gefühlten 100 Jahre noch zusammenarbeiten muss. Wir sitzen alle in einem Boot.
Ein Totalausfall. Verbesserungsvorschläge werden erst gar nicht angenommen, geschweigedenn gibt es ein Mitarbeitergespräch alle paar Monate, was gut und was nicht so gut geklappt hat. Eine vernünftige Schichtübergabe gibt es ebenfalls nicht, geschweige denn das zeitige aufräumen am Arbeitsplatz. Mach mal, mach mal heißt es ständig.
Im Winter körperlich bei 23 Grad warmer und ultratrockener Heizungsluft arbeiten. (Thermometer am Arbeitsplatz) Völlig ungesund, so viel habe ich nicht im Wohnzimmer. Es entstehen Müdigkeit und teils auch Kopfschmerzen. Hier muss ganz dringend was getan werden. Die klimatischen Bedingungen in den Hallen werden oft genug von den Kollegen beanstandet, getan wird nichts - typisch.
Dazu gesellt sich das nicht vorhandensein von Arbeitssicherheit. Blockierte Notausgänge, weil absolut kein Platz mehr da ist und es generell einfach zu eng geworden ist. Eine Sache der Vorgesetzten die Mitarbeiter zu schulen und sie wieder zu sensibilisieren. Aber was nutzt die Schulung, wenn nur mal eben schnell der Arbeitssicherheitswisch unterschrieben werden soll??? Vielleicht sollte die BG im Sommer und Herbst zur Hochsaison mal unangekündigt reinschneien...... oder es muss tasächlich mal etwas passieren. Wann war noch gleich die letzte Feueralarmübung?
Aua. Flurfunk trifft es am ehesten. Anstatt alle Mitarbeiter der jew. Schicht zusammenzutommeln, läuft der Meister lieber zu jeder Person einzelnd, damit es ja auch jeder später anders verstanden hat. Ziel erreicht.
In Zeiten der Inflation deutlich zu niedrig. Geht man in den Urlaub, wird einem der Qualitätszuschlag abgezogen, weil man zu dem Zeitpunkt nicht anwesend war. Ab fünf Fehltagen durch Krankheit wird einem prozentual das Weihnachtsgeld gekürzt - man fördert also das erscheinen auf der Arbeit trotz Krankheit.
Die Arbeitseinteilung ist einem selbst überlassen. Solange man bis zum Termin fertig wird, was auch meistens klappt, ist alles in bester Ordnung. Dennoch gibt es eine zwei Klassen Gesellschaft - die, die weniger machen und die, die mehr machen. Bei denen die weniger machen, wird ein Auge zugedrückt - machen dann schon die anderen, nämlich die, die mehr machen. Bloß keine Unruhe in den Laden bringen - das würde die Vorgesetzten nämlich in Konfliktsituationen bringen und damit zu Stress, anstatt endlich mal klare Verhältnisse zu schaffen, wie es eigentlich zu laufen hat.
Die flexible Arbeitszeit
Die Kantinenangebote und den Brötchenwagen der täglich durch die Flure fährt
Essen wird subventioniert und ist gut
kostenloser Kaffee und Wasser
Für alle ist ein Parkplatz verfügbar
Das Gehalt kommt pünktlich
Es gibt auch tolle und nette Kollegen
Demotivierende Arbeitsatmosphäre
Schlechtes, unstrukturiertes, empathieloses Vorgesetztenverhalten
Sehr schlechtes Klima in den Büros im Sommer und Winter
Sehr viel Druck, der oft nicht logisch nachvollziehbar ist
Kaum kollegiales arbeiten, jeder kämpft nur für sich selbst, sehr rauher Ton
BE muss dringend etwas an seinem "Spirit" tun. Kaum ein Kollege sagt gern und stolz, dass er dort arbeitet. Man sieht fast nur lange Gesichter auf den Gängen. Die Arbeitsbedingungen sind nicht mehr zeitgemäß (Arbeitszeit, Weihnachtsgeld, Urlaub, alte Prozesse ...)
Im Bereich Gesundheits-Maßnahmen (gesunder Arbeitsplatz) ist einiges mehr drin.
Sicher gibt es Phasen an denen man morgens aufwacht und nicht gern zur Arbeit geht, aber wenn es jeden Tag so ist, ist das ein ganz schlechtes Zeichen. Das liegt unter anderem auch an der Arbeitsatmosphäre. Die Stimmung im Unternehmen ist sehr kalt und nur selten kollegial. Als neuer Mitarbeiter startet man motiviert ein ein Unternehmen, doch bei BE wird das sehr schnell im Keim erstickt. Mangelnde Struktur, kein roter Faden, blinder Aktionismus und dazu auch noch Vorgesetzte, die ihre schlechte Laune zu gern die Mitarbeitern spüren lassen.
Leider leidet das Image massiv beim Kunden. Die Qualität ist derzeit ein großes Thema. Als Arbeitgeber genießt BE leider auch nicht das beste Image, siehe die anderen Punkte wie Arbeitsatmosphäre oder Gehalt/Sozialleistungen.
Es gibt flexible Arbeitszeiten, die auch genutzt werden können. Das ist wirklich gut. Was jedoch nicht so toll ist, sind die Arbeitzeiten (40 Stunden Woche) und recht wenig Urlaub. -- Das ist alles andere als zeitgemäß
Man kann nach Weiterbildung fragen und bekommt sie wenn sie in den Augen der Führungskräfte sinnvoll für das Unternehmen ist. Von allein kann man jedoch keine Weiterbildungsangebote erwarten. Schade.
Die Gehälter sind im ganzen Unternehmen nach Hören-Sagen recht durchwachsen. Ich bin jedoch ganz zufrieden. Ist ein Mitarbeiter etwas länger krank, bekommt er kein Weihnachtsgeld. Ist es also besser sich krank zur Arbeit zu schleppen und eventuell andere anzustecken?
Abfälle aus der Produktion werden zum Teil einem Wertstoffkreislauf zugeführt. Es gibt soziales Engagement, aber recht wenig.
Es gibt Kollegen die zusammenarbeiten, das macht wirklich Spaß und die sind ein Lichtblick in dem sehr egoistischen, Einzelkämpfer Arbeitsumfeld bei BE. Der Regelfall ist, dass die Kollegen die Ellenbogen ausfahren, sich nur sehr selten helfen und wenn auch nur ein ganz bisschen von den üblichen Aufgaben abweicht, wird direkt die Tür zugeschlagen (bildlich gesprochen).
Habe ich bisher keine schlechten Erfahrungen mit gemacht. Das Einzige ist, dass jüngere Kollegen ältere vielleicht nicht mehr ganz so ernst nehmen, weil sie eben nicht alle modernen Medien und Prozesse kennen. Hier sehe ich jedoch keinen kritischen Handlungsbedarf.
Leider sehr kalt, wenig kommunikativ. Es wird sehr viel Druck ausgeübt und nicht geschaut was ist wirklich realisierbar. Wie es den Mitarbeitern geht ist absolut nicht wichtig. Der Mitarbeiter hat zu funktionieren und zwar sofort und schnell!
Bei anderen Kollegen wird jedoch mit anderem Maß gemessen. Man wundert sich doch sehr warum andere Arbeitsverweigerung betreiben dürfen und das völlig ok ist, oder auch gern mit Füßen auf dem Tisch am Handy tippen dürfen, ohne dass es auch nur die kleinste Konsequenz hat.
Die Gebäude sind sehr alt und in die Zeit gekommen. Hier könnte an einigen Stellen mal etwas Geld in eine Renovierung fließen. Gut sind jedoch die schönen Teeküchen in der Verwaltung.
Die Fenster sind leider sehr alt und führen im Winter und Sommer zu sehr kalten und warmen Büros. Ist für einen Fensterhersteller jetzt nicht das optimalste Aushängeschild. Auch die Kantine könnte etwas mehr als einen neuen Anstrich vertragen.
Die IT sorgt für gute technische Ausstattung. Darauf ist Verlass.
Es gibt ausreichend Parkplätze in der Nähe des Gebäudes.
Der Ton ist oft sehr rauh und unfreundlich. Ein Lob zu bekommen ist quasi ein sechser im Lotto, egal wie sehr man sich abstrampelt. Mit Tadel oder einem schnippischem Kommentar hingegen wird nicht gegeizt. Der Informationsfluss seitens der Geschäftsleitung ist OK, könnte aber deutlich besser sein. Vor allem menschlicher.
Hauptsächlich männliche Kollegen, durchaus auch gern mal derbe Sprüche gegen Frauen. Meist aber nicht ernst gemeint. Etwas feinfühlige Menschen könnten jedoch irritiert sein. Hauptsächlich männliche Führungskräfte, das ist aber in den meisten Unternehmen so.
Es würde eine ganze Menge interessanter Aufgaben geben, wenn man dafür mal Luft bekäme...
Einige Abteilungen arbeiten super miteinander zusammen.
Parkmöglichkeiten. Es gibt zu wenige Parkplätze für alle.
BE ist dabei einiges zu ändern.
Darf mehr sein, aber ist ok
Bröttchenwagen
Viel und schwere Arbeit...
Die Zeit und Leistung die du bringen musst,
passt nicht mit dem Gehalt.
1.Arbeitsstelle nach BE....
Ich habe in Marktkauf als Neueinsteiger und ohne Berufserfahrung gleich im ersten Jahr weniger und leichter gearbeitet;
aber mehr verdient wie in BE Bauelemente.
Und Ich war 12 Jahre bei BE Bauelemente
Mehr Geld
Die war ganz gut...Aber nur unter den Mitarbeitern.
Die Führungskräfte haben viel kaputt gemacht.
Kein gutes...
40 Stunden Woche...
Im Sommer bis 12 Uhr Nachts arbeiten in der Spätschicht
Nicht als Mitarbeiter
Bürgergeld lohnt sich mehr...
Ich war kein Tag krank.
Habe jeden 2. Samstag gearbeitet...
Das entspricht ein Jahresgehalt mit Urlaubsgeld,Weihnachtsgeld und sonstigen Prämen...28.730 €
Gut
War eigentlich immer gut
Gut
Im Rahmen Ihrer möglichkeiten
Viel und Schwere arbeit für wenig Geld
Produktion sind nur Männer...
Nein.
Der Brötchenwagen.
Der Geschäftsführung ist sehr angenehm und ist sich auch nicht zu schade mit einem zu quatschten, sehr angenehm!
Umgang mit Problemen der Azubis.
Kommunikation zwischen dem Ausbilder und der aktuellen Abteilung .
Nicht Einhaltung des Rahmenplan.
Keine klaren Aussagen/Kommunikation
Kommt ganz auf die Abteilungen an, wo man ist.
In den meisten Abteilungen ist die Stimmung gut. Zwischen uns Auszubildenden und den Ausbildern war die Stimmung oft angespannt und nicht gut.
In meiner Ausbildung haben ich und auch die anderen Azubis aus meinem Lehrjahr nicht alle Abteilung gesehen (trotz Rahmenplan, der vorsieht, dass man jede Abteilung durchläuft)
Irgendwann wird man dann für die Ausbilder zum Dulli für alles. Bedeutet: man muss alles mögliche für die Ausbilder erledigen.
Wenn man alle Abteilungen durchlaufen würde, wäre diese gegeben.
-Persönlichkeit wird geschätzt und gefördert, man kann am Arbeitsplatz man selbst sein
-Homeoffice und verantwortungsvoller Umgang mit Corona
-Gerechtes Verhalten von Vorgesetzten, auch im Konflikt
Es frustriert teils wenn sich kaum ein Mitarbeiter mit seinem Arbeitgeber identifizieren kann
Es sollte im Außenauftritt klarer kommuniziert werden, dass BE ein cooler Arbeitgeber ist.
Variiert je nach Abteilung. Die Abteilungen welche ich in meiner Ausbildung durchlaufen durfte haben sich super Verstanden.
Wer will kann aufsteigen, es sind und werden genug Stellen frei. Der Wille ist die Voraussetzung für jeden Aufstieg.
Gleitzeit soweit es von der Abteilung her möglich ist. Spontan einen Tag Urlaub einreichen geht auch bei Einverständnis der Abteilung. Daran können sich andere Arbeitgeber die immer noch im "9 to 5" Rythmus arbeiten ein Beispiel dran nehmen.
Lehrjahre sind keine Herrenjahre, man muss aber nicht am Hungertot nagen. Die Vergütung liegt im guten Durchschnitt.
Meiner Erfahrung nach ist es das Ziel der Ausbildungsbeauftragten im Unternehmen, die Azubis ideal auf Ihre Prüfungen oder Ihren späteren Werdegang vorzubereiten. Ausnahmen bestätigen hier eher die Regel.
Wenn die Zeit ist, muss ein Späßchen auf der Arbeit mal sein.
Vielfältig. Wer viel Anfassen will wird dabei gefördert. Wer sich permanent gegen Neuerungen oder Anpassungen wehrt, hat logischerweise auch kein breit gefächertes Tätigkeitsspektrum.
Monotone Aufgaben müssen, wie in jedem anderen Unternehmen auch, erledigt werden. Die Vorgesetzten geben sich aber Mühe keine Einzelpersonen in Arbeit untergehen zu lassen.
9/10 Mitarbeiter haben Respekt vor jedem Angestellten. Das Gefälle zwischen Verwaltung und Produktion lebt nur die Minderheit der Mitarbeiter aus. Allgemein ist der Umgang je nach Abteilung Menschlich bis hin zu familiär.
- Die Mitarbeiter. Man kann mit den meisten sprechen und kommt so schlussendlich auch immer zu mehr Informationen, als wenn man die Menschen unter Druck setzt - leider wird das aber nicht von allen gelebt
- Die Kommunikation mit den meisten Kolleginnen und Kollegen ist super. Bis auf einzelne Ausnahmen
- Struktur
- Keine festegelegten Arbeitsaufgaben
- 2 Klassengesellschaft. Produktion und Verwaltung werden (nicht von jedem, aber von einigen) wie zwei verschiedene Spezies behandelt.
- Die Kommunikation verbessern
- Wenn man Hinweise von Kollegen/ Mitarbeitern bekommt, sollte man verusuchen denen nachzugehen und nicht ignorieren, weil es ja offensischtlich gut läuft
- Mal hinter die Fassaden schauen. Sozialkompetenz von einigen Führungskräften sollte definitiv verbessert werden
Kommt ganz darauf an mit wem man arbeitet.
Für den Einstieg okay
"Papierlos..." ?
Vereinzelnt. Traurigerweise kann kein Zusammenhalt entstehen, wenn es Personen gibt die das Verhältnis sabortieren.
Das kann man so stehen lassen
Viele Probleme die durch schlechte Kommunikation entstehen
Interessante Aufgaben, werden für sich behalten. Oder aber kaputt kontrolliert.
Kollegenzusammenhalt war das was mich noch in der Firma gehalten hat.
Viele
Höhere Positionen sollen sich mehr Mühe geben die Firma wieder auf Kurs zu bringen ohne die Superidee: "Zahlt den Arbeitern weniger."
Hoher druck, aber wenn weniger druck ist wird nur gechillt.
Dieses wird in der Firma nicht beachtet, als ob es keine Außenwelt gäbe.
Schlechte Planung von den Meistern.
Hier und da wird aufgepasst, aber meistens werden zwei Augen zugedrückt.
Alle werden klein gehalten. Vielleicht im Büro.
Ratten und Spione gibt es überall, hier waren es wenige.
Sie werden meistens ignoriert von den Vorgesetzten, aber die Kollegen sind in Ordnung.
Manche Top, Manche fehl am Platz.
Eher Suboptimal.
Die Vorgesetzten reden nur unter sich über die Veränderung. Und die Arbeiter erfahren das dann von den Arbeitskollegen.
Neue Verträge bringen die Firma in den Zwiespalt.
Sehr Monoton in den meisten Abteilungen.
Sehr niedrige Bezahlung dazu sehr lange Arbeitszeiten und mieserabler Umgang mit den mitarbeitern
So verdient kununu Geld.