7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich kann be-on! als Arbeitgeber nicht weiterempfehlen.
Die Art und Weise meiner Kündigung hat mich menschlich sehr enttäuscht. Während meiner Krankheitszeit erhielt ich die Kündigung kommentarlos per Briefkasten. Weder im Vorfeld noch im Nachgang fand ein persönliches Gespräch statt. Unmittelbar nach der Kündigung wurde zudem mein Arbeitslaptop gesperrt, sodass ich mich nicht einmal mehr über die Unternehmenskanäle von meinen Kolleginnen und Kollegen verabschieden konnte. Das war nur noch privat möglich. Für mich war dieser Umgang respektlos und keines professionellen Arbeitgebers würdig.
Auch der Arbeitsalltag war aus meiner Sicht von erheblichen organisatorischen Defiziten geprägt. Ein strukturiertes Onboarding gab es nicht. Viele Prozesse waren nicht definiert und mussten parallel zum Tagesgeschäft erst aufgebaut werden. Klare Strukturen fehlten aus meiner Sicht an vielen Stellen.
Als Projektmanager war eine verlässliche Planung häufig kaum möglich. Prioritäten wurden regelmäßig kurzfristig geändert. Ich hatte den Eindruck, dass aus Sicht der Geschäftsführung nahezu jeder Kunde höchste Priorität hatte. Dadurch verlor die eigentliche Priorisierung ihren Zweck und eine strukturierte Projektplanung wurde erheblich erschwert. Gleichzeitig wurden aus meiner Sicht teilweise Deadlines gegenüber Kunden kommuniziert, die nur schwer realistisch einzuhalten waren. Das führte regelmäßig zu zusätzlichem Druck und unnötigem Mehraufwand.
Besonders frustrierend war für mich, dass Verbesserungsvorschläge zwar angehört wurden, eine Umsetzung jedoch regelmäßig mit fehlenden Kapazitäten begründet wurde. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass viele Mitarbeitende bereits dauerhaft an ihrer Belastungsgrenze arbeiteten. Dadurch blieb kaum Raum, Prozesse nachhaltig zu verbessern oder die bestehenden strukturellen Probleme anzugehen.
Mein Gesamteindruck war daher, dass fehlende Strukturen, permanente Umpriorisierungen und eine hohe Arbeitsbelastung den Arbeitsalltag maßgeblich geprägt haben. Das wirkte sich aus meiner Sicht sowohl auf die Mitarbeitenden, als auch auf die Zusammenarbeit mit Kunden aus.
Der einzige Aspekt, den ich uneingeschränkt positiv hervorheben kann, sind meine Kolleginnen und Kollegen. Sie waren jederzeit hilfsbereit, engagiert und menschlich. Ihnen ist es zu verdanken, dass der Arbeitsalltag trotz der schwierigen Rahmenbedingungen überhaupt funktioniert hat.
Die Arbeitsatmosphäre ist offen und unterstützend. Herausforderungen werden in Zusammenarbeit gelöst und es herrscht ein wertschätzendes Miteinander.
Gutes Images nach außen und innen.
Es gibt Kernarbeitszeiten, die grundsätzlich eingehalten werden sollten. Eine flexiblere Gestaltung aufgrund persönlicher Umstände ist allerdings jederzeit möglich. Überstunden können ausgeglichen werden.
Weiterbildungsmaßnahmen sind gewünscht und werden vom Arbeitgeber unterstützt.
Faire Gehälter und Sozialleistungen auf Anfrage möglich.
Firmenwagen entweder als reine E-Autos oder mindestens Hybrid.
Gegenseitige Unterstützung ist abteilungsübergreifend an der Tagesordnung.
Grundsätzlich wird viel Freiraum gewährt. Vor allem bei kritischen Themen immer ansprechbar und mit einem offenen Ohr. Gibt es Probleme, wird nach Lösungen gesucht, die für alle Seiten passen.
Modernes Büro mit Klimaanlage und moderne Technik. Zusätzliche Hard- oder Software wird auf Anfrage bereitgestellt, sofern sinnvoll. Auch wenn mehrere Besprechungsräume zur Verfügung stehen, kann die Arbeit vor Ort im Großraumbüro allerdings manchmal anstrengend sein.
Es wird viel miteinander geredet. Aufgrund des starken Wachstums im letzten Jahr ist die Kommunikation untereinander allerdings manchmal etwas unstrukturiert und undurchsichtig. Es wird aktuell sichtbar daran gearbeitet, das zu verbessern.
Führungspositionen werden ziemlich ausgeglichen besetzt. Bewertung nach Leistung und Engagement.
Interessante Aufgaben, die sich aber aufgrund des starken Branchenfokus auch mal wiederholen können.
Es bleibt immer spannend und innovativ. Die Entwicklung in den letzten Jahren spricht für sich.
Generell herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre. Durch das schnelle Wachstum und die Entwicklung von Agentur in Richtung Software-Firma galt es an einigen Stellen zunächst neue Strukturen zu schaffen, die aber immer mehr in Form kommen.
Durch Homeoffice und flexible Arbeitszeiten ist die Vereinbarkeit des Jobs mit dem Privatleben/Familie etc. gut vereinbar.
Es werden regelmäßig Feedbackgespräche geführt. Hier wird über individuelle Fähigkeiten, persönliche Entwicklungsmöglichkeiten und Perspektiven gesprochen und realistische Ziele abgesteckt.
Das Gehalt ist für die Branche fair und nachvollziehbar. Aus Arbeitnehmersicht ist es natürlich immer etwas ausbaufähig. Es gibt die Möglichkeiten auf eine BAV und individuelle Vereinbarungen.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist sehr positiv. Es wird unterstützt, wenn Unterstützung benötigt wird. Auch der Austausch mit Kollegen funktioniert trotz vieler digitaler Meetings sehr gut.
Ältere Kollegen werden für ihre Erfahrungswerte sehr geschätzt und jeder wird im Team gleich behandelt.
Wer im Büro arbeitet hat tolle Räumlichkeiten mit Klimaanlagen und moderner Büroausstattung.
Für das Homeoffice werden Geräte gestellt, die auch regelmäßig oder bei Bedarf ersetzt werden.
Es finden regelmäßige Meetings in den Abteilungen und abteilungsübergreifend statt. Zudem wird sich regelmäßig mit dem gesamten Team zu Meet ups, Workation etc. getroffen. Wichtige Verkündungen oder Entwicklungen werden mit allen geteilt.
Das Verhältnis von weiblichen und männlichen Führungskräften ist ausgeglichen. Wer ambitioniert ist, gut performt und Führungsqualitäten mitbringt/erarbeitet hat Aufstiegschancen. Das Geschlecht spielt keine Rolle.
Die Aufgaben sind vielfältig. Durch Innovation und die Zukunftsorientierung des Unternehmens, gibt es immer wieder neue Themen und Aufgaben. Dadurch kommt keine Langeweile auf.
Besonders gut finde ich die regelmäßigen Teamevents, die den Zusammenhalt stärken und dabei angenehm natürlich bleiben. Im Alltag ist die Zusammenarbeit sehr kollegial: Fragen werden schnell beantwortet, Wissen wird aktiv geteilt und die Abstimmung über Teamgrenzen hinweg funktioniert unkompliziert. Die Arbeitsweise ist modern, gleichzeitig entsteht in der aktuellen Wachstumsphase spürbar mehr Struktur und Professionalität, ohne den „Hands-on“-Spirit zu verlieren. Führungskräfte sind ansprechbar, geben konstruktives Feedback und lassen Freiraum für eigene Lösungen. Dazu kommen flexible Arbeitszeiten, gute Arbeitsbedingungen und interessante Aufgaben mit echter Gestaltungsmöglichkeit. Insgesamt sind die Rahmenbedingungen fair; beim Gehalt/Benefits ist vieles gut, mit kleiner Luft nach oben.
Die Arbeitsatmosphäre ist offen und wertschätzend. Man unterstützt sich gegenseitig, kann Fragen jederzeit stellen und bekommt ehrliches, konstruktives Feedback. Trotz Wachstum bleibt der Team-Spirit spürbar – gleichzeitig werden Prozesse und Zusammenarbeit Schritt für Schritt professioneller.
Das Image nach innen wie außen ist positiv: professionell, modern und gleichzeitig nahbar. Man merkt, dass Qualität und Verlässlichkeit wichtig sind, ohne den Innovationsgeist zu verlieren. Ich kann das Unternehmen im Umfeld guten Gewissens weiterempfehlen.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt sehr gut. Arbeitszeiten sind flexibel, und auf private Termine wird Rücksicht genommen. Die Auslastung ist meist gut planbar; in intensiveren Phasen wird pragmatisch unterstützt und danach wieder ausgeglichen. Dadurch lässt sich Arbeit dauerhaft gesund gestalten.
Weiterbildung wird unterstützt: Lernen im Alltag ist gewünscht, und man kann sich fachlich wie persönlich weiterentwickeln. Entwicklungsgespräche helfen bei der Orientierung, und mit dem Wachstum entstehen mehr Perspektiven. Karrierewege werden insgesamt klarer und strukturierter.
Gehalt und Leistungen sind insgesamt gut und fair, mit nachvollziehbaren Rahmenbedingungen. Die Gesamtpakete sind konkurrenzfähig, und es gibt sinnvolle Benefits. Für eine perfekte Bewertung wäre bei Transparenz/Weiterentwicklung einzelner Bausteine noch etwas Luft nach oben.
Umwelt- und Sozialbewusstsein ist vorhanden und wird pragmatisch umgesetzt. Nachhaltige Optionen werden bei Entscheidungen mitgedacht, und soziale Themen finden Gehör. Es wirkt nicht wie „Marketing“, sondern eher wie ein realistischer Anspruch, der Schritt für Schritt ausgebaut wird.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark: Man hilft sich schnell und teilt Wissen proaktiv. Auch in stressigen Phasen bleibt der Umgang freundlich und lösungsorientiert. Neue Kolleg:innen werden gut integriert, und über Teamgrenzen hinweg funktioniert die Zusammenarbeit zuverlässig.
Ältere Kolleg:innen werden sehr wertschätzend eingebunden, ihre Erfahrung zählt sichtbar. Der Austausch zwischen Generationen funktioniert gut, Wissen wird geteilt und Mentoring passiert oft ganz natürlich. Insgesamt ein respektvolles Miteinander ohne „Schubladendenken“.
Vorgesetzte sind ansprechbar, fair und vertrauensvoll. Ziele und Prioritäten werden klar kommuniziert, gleichzeitig gibt es viel Freiraum für eigene Lösungen. Feedback ist regelmäßig und konstruktiv, und Entscheidungen werden nachvollziehbar begründet.
Die Arbeitsbedingungen sind modern und praxisnah: gute Ausstattung, sinnvolle Tools und ein Arbeitsumfeld, in dem man fokussiert arbeiten kann. In der Wachstumsphase werden Prozesse und Standards spürbar weiter professionalisiert, ohne unnötig bürokratisch zu werden.
Die Kommunikation ist offen, direkt und respektvoll. Entscheidungen und Erwartungen werden zunehmend klarer, ohne den schnellen Austausch zu verlieren. Feedback ist erwünscht und konstruktiv, Fragen werden zügig beantwortet. Über Teams hinweg klappt die Abstimmung unkompliziert.
Gleichberechtigung wird im Alltag gelebt: respektvoller Umgang, faire Chancen und Entscheidungen nach Leistung und Beitrag. Unterschiedliche Perspektiven werden aktiv einbezogen, und Zusammenarbeit erfolgt auf Augenhöhe – unabhängig von Rolle, Hintergrund oder persönlicher Situation.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und modern, mit spürbarem Einfluss auf Produkt und Prozesse. Man bekommt Verantwortung und kann Themen aktiv mitgestalten. Eigene Ideen werden ernst genommen, und es gibt genug Raum, Neues auszuprobieren und dazuzulernen.
Die Agentur befindet sich mitten in der Transformation von der klassischen Webagentur hin zum Softwareanbieter – und es ist echt mega, dabei zu sein und das mitzugestalten.
Die Projekte sind modern, das Team ist offen und hilfsbereit und eigene Ideen sind immer willkommen. Man merkt, dass hier wirklich etwas aufgebaut wird und nicht nur „Dienst nach Vorschrift“ läuft.
Dazu kommen viel Vertrauen, Flexibilität und eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Wer Lust auf Entwicklung und spannende Software-Themen hat, ist hier genau richtig.
Manchmal merkt man, wie schnell hier alles wächst und sich verändert – das kann anfangs ein bisschen unübersichtlich wirken. Aber genau das macht es ja auch so spannend, weil man ständig neue Dinge lernt und Prozesse mitgestalten kann.
Prozesse könnten an einigen Stellen noch klarer dokumentiert werden, damit neue Projekte und Kolleg:innen schneller reinkommen.
Kommunikation bei Veränderungen könnte etwas regelmäßiger sein, um Unsicherheiten zu vermeiden.
Weiterbildungen und Trainings gezielter anbieten, damit alle fachlich noch besser unterstützt werden.
Ressourcenplanung noch strukturierter, damit niemand überlastet wird.
Die Firma ist digital gut aufgestellt. Slack, digitales Büro, flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sind möglich, es gibt Team Events. Das Agenturumfeld wirkt modern. Wer eigenständig arbeitet und mit digitalen Tools umgehen kann, findet hier eine passende Umgebung.
Die Kommunikation bei organisatorischen Themen ist auffallend langsam. Bereits zu Beginn meines Arbeitsverhältnisses kamen wichtige Vertragsunterlagen deutlich später als angekündigt. Dieses Muster setzte sich fort: Anfragen – auch dringende – wurden nicht oder erst sehr spät beantwortet.
Nach dem Ende meines Arbeitsverhältnisses forderte ich eine gesetzlich notwendige Bescheinigung zur Vorlage bei einer Behörde an. Mehrere Nachfragen blieben unbeantwortet – auch Fristsetzungen durch die Behörde selbst wurden ignoriert.
Das wirft aus meiner Sicht kein gutes Licht auf die Verlässlichkeit im Umgang mit ehemaligen Mitarbeitenden.
Wenn man von Mitarbeitenden Einsatz, Flexibilität und Erreichbarkeit auch außerhalb der klassischen Bürozeiten erwartet – etwa bei Veranstaltungen, Messen oder kurzfristigen Projekten –, sollte im Gegenzug sichergestellt sein, dass auch ihre Anliegen ernst genommen werden. Es muss möglich sein, Fragen zu klären, auf Rückmeldungen zu vertrauen und notwendige Unterlagen zeitnah zu erhalten – auch über das Arbeitsverhältnis hinaus. Gerade dort zeigt sich, wie verlässlich ein Arbeitgeber wirklich ist.