Besonders gut finde ich die regelmäßigen Teamevents, die den Zusammenhalt stärken und dabei angenehm natürlich bleiben. Im Alltag ist die Zusammenarbeit sehr kollegial: Fragen werden schnell beantwortet, Wissen wird aktiv geteilt und die Abstimmung über Teamgrenzen hinweg funktioniert unkompliziert. Die Arbeitsweise ist modern, gleichzeitig entsteht in der aktuellen Wachstumsphase spürbar mehr Struktur und Professionalität, ohne den „Hands-on“-Spirit zu verlieren. Führungskräfte sind ansprechbar, geben konstruktives Feedback und lassen Freiraum für eigene Lösungen. Dazu kommen flexible Arbeitszeiten, gute Arbeitsbedingungen und interessante Aufgaben ...
Die Agentur befindet sich mitten in der Transformation von der klassischen Webagentur hin zum Softwareanbieter – und es ist echt mega, dabei zu sein und das mitzugestalten. Die Projekte sind modern, das Team ist offen und hilfsbereit und eigene Ideen sind immer willkommen. Man merkt, dass hier wirklich etwas aufgebaut wird und nicht nur „Dienst nach Vorschrift“ läuft. Dazu kommen viel Vertrauen, Flexibilität und eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Wer Lust auf Entwicklung und spannende Software-Themen hat, ist hier genau richtig.
Die Firma ist digital gut aufgestellt. Slack, digitales Büro, flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sind möglich, es gibt Team Events. Das Agenturumfeld wirkt modern. Wer eigenständig arbeitet und mit digitalen Tools umgehen kann, findet hier eine passende Umgebung.
Ich kann be-on! als Arbeitgeber nicht weiterempfehlen. Die Art und Weise meiner Kündigung hat mich menschlich sehr enttäuscht. Während meiner Krankheitszeit erhielt ich die Kündigung kommentarlos per Briefkasten. Weder im Vorfeld noch im Nachgang fand ein persönliches Gespräch statt. Unmittelbar nach der Kündigung wurde zudem mein Arbeitslaptop gesperrt, sodass ich mich nicht einmal mehr über die Unternehmenskanäle von meinen Kolleginnen und Kollegen verabschieden konnte. Das war nur noch privat möglich. Für mich war dieser Umgang respektlos und keines professionellen Arbeitgebers ...
Die Kommunikation bei organisatorischen Themen ist auffallend langsam. Bereits zu Beginn meines Arbeitsverhältnisses kamen wichtige Vertragsunterlagen deutlich später als angekündigt. Dieses Muster setzte sich fort: Anfragen – auch dringende – wurden nicht oder erst sehr spät beantwortet. Nach dem Ende meines Arbeitsverhältnisses forderte ich eine gesetzlich notwendige Bescheinigung zur Vorlage bei einer Behörde an. Mehrere Nachfragen blieben unbeantwortet – auch Fristsetzungen durch die Behörde selbst wurden ignoriert. Das wirft aus meiner Sicht kein gutes Licht auf die Verlässlichkeit im Umgang mit ehemaligen Mitarbeitenden.
Manchmal merkt man, wie schnell hier alles wächst und sich verändert – das kann anfangs ein bisschen unübersichtlich wirken. Aber genau das macht es ja auch so spannend, weil man ständig neue Dinge lernt und Prozesse mitgestalten kann.
Prozesse könnten an einigen Stellen noch klarer dokumentiert werden, damit neue Projekte und Kolleg:innen schneller reinkommen. Kommunikation bei Veränderungen könnte etwas regelmäßiger sein, um Unsicherheiten zu vermeiden. Weiterbildungen und Trainings gezielter anbieten, damit alle fachlich noch besser unterstützt werden. Ressourcenplanung noch strukturierter, damit niemand überlastet wird.
Wenn man von Mitarbeitenden Einsatz, Flexibilität und Erreichbarkeit auch außerhalb der klassischen Bürozeiten erwartet – etwa bei Veranstaltungen, Messen oder kurzfristigen Projekten –, sollte im Gegenzug sichergestellt sein, dass auch ihre Anliegen ernst genommen werden. Es muss möglich sein, Fragen zu klären, auf Rückmeldungen zu vertrauen und notwendige Unterlagen zeitnah zu erhalten – auch über das Arbeitsverhältnis hinaus. Gerade dort zeigt sich, wie verlässlich ein Arbeitgeber wirklich ist.
Der am besten bewertete Faktor von be-on! ist Gleichberechtigung mit 5,0 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Gleichberechtigung wird im Alltag gelebt: respektvoller Umgang, faire Chancen und Entscheidungen nach Leistung und Beitrag. Unterschiedliche Perspektiven werden aktiv einbezogen, und Zusammenarbeit erfolgt auf Augenhöhe – unabhängig von Rolle, Hintergrund oder persönlicher Situation.
Das Verhältnis von weiblichen und männlichen Führungskräften ist ausgeglichen. Wer ambitioniert ist, gut performt und Führungsqualitäten mitbringt/erarbeitet hat Aufstiegschancen. Das Geschlecht spielt keine Rolle.
Was Mitarbeitende noch über Gleichberechtigung sagen?
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
3,4
Der am schlechtesten bewertete Faktor von be-on! ist Kommunikation mit 3,4 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Es wird viel miteinander geredet. Aufgrund des starken Wachstums im letzten Jahr ist die Kommunikation untereinander allerdings manchmal etwas unstrukturiert und undurchsichtig. Es wird aktuell sichtbar daran gearbeitet, das zu verbessern.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 5,0 Punkten bewertet (basierend auf 3 Bewertungen).
Weiterbildung wird unterstützt: Lernen im Alltag ist gewünscht, und man kann sich fachlich wie persönlich weiterentwickeln. Entwicklungsgespräche helfen bei der Orientierung, und mit dem Wachstum entstehen mehr Perspektiven. Karrierewege werden insgesamt klarer und strukturierter.
Es werden regelmäßig Feedbackgespräche geführt. Hier wird über individuelle Fähigkeiten, persönliche Entwicklungsmöglichkeiten und Perspektiven gesprochen und realistische Ziele abgesteckt.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
be-on! wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet be-on! schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 71% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen be-on! als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 6 Bewertungen schätzen 100% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 7 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei be-on! als eher modern.