18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mit Kuchen nach einer Betriebsversammlung versucht man die Mitarbeiter zu beruhigen.
Man sollte den Mitarbeitern sagen wohin man eigentlich will. Große Projekte wie ein Neubau und damit die Modernisierung wurden gestoppt, von anderen Projekten hört man nicht viel. Die ersten Top-Führungskräfte haben das Unternehmen verlassen, wie man hört, nicht unbedingt im Guten. Die Zahlen werden immer schlechter, man sollte sagen wie man dies ändern will.
Ziemlich angespannt nach dem Wechsel in der Geschäftsführung
Hat über die Jahre gelitten
Die meisten haben eine 35h-Woche, versucht man aber zu verändern bei neuen Einstellungen
Man tut etwas im Rahmen der Möglichkeiten
Je nach Abteilung okay
Die versucht man gerne mal auf das Abstellgleis zu schieben
Alte Gebäude, im Sommer heiß und im Winter kalt, Probleme mit Schimmel
Welche Kommunikation? Niemand weiß wohin s gehen soll
Positiv hervorzuheben sind einzelne sehr hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen, die den Arbeitsalltag durch Unterstützung und Zusammenarbeit angenehmer gestaltet haben.
Ebenfalls positiv zu erwähnen ist die 35-Stunden-Woche für tarifgebundene Mitarbeitende, die grundsätzlich zu einer planbaren Arbeitszeit beiträgt.
Insgesamt zeigen sich deutliche Schwächen in den Bereichen Kommunikation, Führungskultur und gelebte Unternehmenswerte. Informationen wirkten häufig nicht transparent oder konsistent vermittelt, was zu Unsicherheit im Arbeitsalltag führte.
Eigenverantwortliches Arbeiten nur eingeschränkt möglich. Selbst alltägliche Aufgaben müssen häufig mehrfach abgestimmt oder kontrolliert werden, was Arbeitsabläufe unnötig verlangsamt und zusätzlich Frustration erzeugt. Das Maß an Kontrolle ist in einigen Bereichen überdurchschnittlich hoch.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren nur sehr eingeschränkt vorhanden und strukturell kaum gefördert. Klare Entwicklungsperspektiven waren nicht erkennbar.
Zudem entstand der Eindruck einer ungleichen Verteilung der Arbeitslast, bei der viele Aufgaben auf vergleichsweise wenige Schultern verteilt wurden.
Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass das Unternehmen in Bezug auf Prozesse, Digitalisierung und modernes Arbeiten deutlich hinter heutigen Standards zurückliegt. Dadurch entstand häufig vermeidbarer Mehraufwand, der Zeit, Energie und Motivation gekostet hat.
Insgesamt ergibt sich daraus ein eher kritisches Gesamtbild, insbesondere im Hinblick auf Arbeitgeberimage, interne Zusammenarbeit und Entwicklungsmöglichkeiten.
Aus meiner Sicht gäbe es im Unternehmen sehr viele Ansatzpunkte für Verbesserungen in nahezu allen Bereichen. Dabei entsteht jedoch der Eindruck, dass tiefgreifende strukturelle Veränderungen notwendig wären, um nachhaltige Entwicklungen überhaupt wirksam anstoßen zu können.
Der Umfang und die Bandbreite möglicher Verbesserungen sind insgesamt so groß, dass sie sich nicht auf einzelne Maßnahmen beschränken lassen, sondern eher grundlegende Veränderungen in der Organisation und Führungskultur betreffen würden.
Wertschätzende Zusammenarbeit und nachhaltige Entwicklungsmöglichkeiten habe ich insgesamt nur eingeschränkt erlebt. Langfristig konnte ich mich daher mit der Unternehmenskultur und Führungsweise nicht identifizieren und würde das Unternehmen persönlich nicht weiterempfehlen!
Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich die Arbeitsatmosphäre überwiegend als angespannt und wenig offen wahrgenommen. Viele Mitarbeitende wirkten vorsichtig darin, Kritik oder Verbesserungsvorschläge anzusprechen.
Zudem habe ich innerhalb vergleichsweise kurzer Zeit und danach viele Kündigungen erlebt. Auffällig war dabei, dass auch zahlreiche gut qualifizierte und erfahrene Mitarbeitende das Unternehmen verlassen haben, was zusätzlich zur bestehenden Unsicherheit/Unruhe beigetragen hat.
Auch seitens der Personalabteilung werden wenig Impulse gesetzt, die zu einer offenen, vertrauensvollen oder verbindenden Unternehmenskultur beigetragen. Themen wie Zusammenarbeit, Feedbackkultur und Mitarbeiterbindung wirken nicht nachhaltig etabliert. Zusätzlich hatte ich den Eindruck, dass sich viele Mitarbeitende mit Problemen oder Anliegen eher ungern an die Personalabteilung wenden, da dort aus ihrer Sicht häufig weder konkrete Unterstützung noch ein wirklich offenes Ohr wahrgenommen wurde.
Das Unternehmen wirkt zunehmend orientierungslos in Bezug auf Außenwirkung und Arbeitgeberimage. Mehrere prägende Persönlichkeiten, die dem Unternehmen über Jahre ein positives Gesicht gegeben haben, sind inzwischen nicht mehr dort tätig.
Nach mehreren Wechseln innerhalb der Führungsebene und der Personalabteilung entsteht der Eindruck fehlender Kontinuität sowie einer klaren strategischen Ausrichtung. Unter den aktuellen Rahmenbedingungen, insbesondere mit der derzeitigen Personalabteilung und der allgemeinen Stimmungslage im Unternehmen, erscheint ein positives und stabiles Arbeitgeberimage nur eingeschränkt möglich. Ein nachhaltiger und glaubwürdiger Aufbau einer modernen Arbeitgebermarke ist dadurch aus heutiger Sicht erschwert.
Besonders auffällig ist der Wandel im Vergleich zu früheren Jahren: Das Unternehmen galt in der Region lange als attraktiver Arbeitgeber mit gutem Ruf. Inzwischen entsteht jedoch zunehmend der Eindruck, dass es schwieriger geworden ist, qualifizierte Fachkräfte langfristig zu gewinnen und zu halten.
Von einer ausgewogenen Work-Life-Balance konnte aus meiner Sicht nur eingeschränkt gesprochen werden. Mobiles Arbeiten war organisatorisch und technisch nach meinem Eindruck nicht sinnvoll integriert. Die IT-Systemlandschaft habe ich insgesamt als wenig modern und teilweise sehr fehleranfällig erlebt, was effizientes Arbeiten zusätzlich erschwert hat.
Auch grundlegende digitale Zusammenarbeit wirkte in einigen Bereichen nicht ausreichend etabliert. Der Umgang mit Tools wie Microsoft Teams unterschied sich stark zwischen den Abteilungen und erschien teilweise wenig routiniert.
Offiziell bestand zwar die Möglichkeit zu Homeoffice, praktisch wurde dies jedoch nach meinem Eindruck sehr unterschiedlich gehandhabt. Teilweise schienen die technischen Voraussetzungen dafür nicht ausreichend gegeben zu sein, wodurch mobiles Arbeiten im Alltag oft erschwert wurde.
Positiv hervorzuheben ist die 35-Stunden-Woche für tarifgebundene Mitarbeitende. Die 30 Urlaubstage habe ich hingegen eher als heutigen Standard wahrgenommen und weniger als ein besonderes Alleinstellungsmerkmal des Unternehmens.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind nach allgemeinem Eindruck nur sehr eingeschränkt vorhanden und werden kaum aktiv gefördert. Strukturierten Entwicklungsplänen oder klar erkennbaren Karrierepfaden wird wenig Priorität eingeräumt.
Berufliche Weiterentwicklung und Aufstiegsmöglichkeiten stoßen im Unternehmensalltag nur begrenzt auf Unterstützung. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass ambitionierte Karriereziele im bestehenden System nur schwer umzusetzen sind.
Das Gehalt orientiert sich grundsätzlich an Strukturen der IG Metall, sind jedoch spürbar unter vergleichbaren ERA-Niveaus.
Zusätzliche Sozialleistungen habe ich insgesamt nur eingeschränkt wahrgenommen. Positiv hervorzuheben sind die Betriebsärztin sowie einzelne Unterstützungsangebote im gesundheitlichen Bereich. Darüber hinaus bot das Unternehmen jedoch nur wenige besondere Zusatzleistungen oder Benefits, die über einen üblichen Standard hinausgehen würden.
Ein ausgeprägtes Umwelt- oder Nachhaltigkeitsbewusstsein konnte ich im Arbeitsalltag nur eingeschränkt erkennen. Viele Prozesse wirkten weiterhin stark papierbasiert, wodurch aus meiner Sicht unnötig viel gedruckt wurde.
Zusätzlich entstand durch die teilweise sanierungsbedürftigen Gebäude der Eindruck eines hohen Energieverbrauchs beziehungsweise ineffizienter Ressourcennutzung. Insgesamt hatte ich daher nicht das Gefühl, dass Themen wie Nachhaltigkeit oder moderne Umweltstandards im Unternehmen eine besondere Priorität hatten.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark von der jeweiligen Abteilung abhängig. In einigen Teams habe ich sehr herzliche, unterstützende und engagierte Kolleginnen und Kollegen erlebt, was den Arbeitsalltag teilweise deutlich angenehmer gemacht hat.
Gleichzeitig herrschte in anderen Bereichen nach meinem Eindruck eher ein Umfeld, das von Konkurrenzdenken, persönlicher Profilierung und internen Machtkämpfen geprägt war. Rücksichtnahme und konstruktive Zusammenarbeit kamen dabei teilweise zu kurz, was sich spürbar auf die allgemeine Stimmung und Zusammenarbeit ausgewirkt hat.
Viele ältere Kolleginnen und Kollegen waren bereits seit sehr langer Zeit im Unternehmen tätig. Dabei entstand bei mir teilweise der Eindruck, dass der Fokus eher auf dem Verbleib bis zum Renteneintritt lag als auf aktiver Mitgestaltung oder Veränderung. Dies wirkte sich aus meiner Sicht stellenweise auch auf die Offenheit gegenüber neuen Arbeitsweisen und Entwicklungen aus.
veraltet und in einzelnen Fällen eher autoritär als unterstützend oder entwicklungsorientiert -von kaum vorhandener Führung bis hin zu sehr kontrollierendem Verhalten war vieles vertreten. Moderne Führungskultur, offene Kommunikation und echtes Empowerment von Mitarbeitenden sind nur in wenigen Abteilungen vorhanden. Zudem hatte ich stellenweise das Gefühl, dass Leistungen und Arbeitsergebnisse von Mitarbeitenden nicht immer transparent anerkannt wurden. Auffällig war außerdem, dass viele Kolleginnen und Kollegen zwar unzufrieden wirkten, dennoch aber häufig aus Sicherheitsdenken oder Gewohnheit im Unternehmen blieben, obwohl der Wunsch nach Veränderung spürbar vorhanden war.
Die Arbeitsbedingungen und die allgemeine Infrastruktur habe ich insgesamt als deutlich verbesserungswürdig erlebt. Das Gebäude wirkte in vielen Bereichen stark in die Jahre gekommen, die Möblierung teilweise wenig funktional und die IT-Ausstattung eher notdürftig als modern. Die klimatischen Bedingungen im Gebäude waren ebenfalls belastend: Im Winter waren einige Bereiche sehr kalt, während sich Büros und Produktionsbereiche im Sommer teilweise stark aufgeheizt haben. Zusätzlich wirkten manche Räumlichkeiten baulich wenig gepflegt; vereinzelt habe ich beispielsweise Feuchtigkeits- bzw. Schimmelprobleme an Fenstern wahrgenommen, was insbesondere für empfindliche oder allergische Personen problematisch sein kann.
Auch ergonomische Arbeitsplätze schienen nach meinem Eindruck nicht überall ausreichend berücksichtigt zu werden. Teilweise hatten Kolleginnen und Kollegen trotz gesundheitlicher Beschwerden wie Rückenproblemen keinen Zugang zu höhenverstellbaren Schreibtischen oder angemessenen ergonomischen Sitzmöglichkeiten.
Die Kommunikation durch Führungskräfte war häufig unklar und nicht ausreichend transparent. Mehrere kurzfristige Wechsel auf CEO- und CFO-Ebene haben zusätzlich wenig Stabilität vermittelt und das Vertrauen innerhalb des Unternehmens aus meiner Sicht eher belastet.
Auch bei geplanten Veränderungen oder neuen Projekten entstand häufig der Eindruck mangelnder Abstimmung innerhalb der Führungsriege. Teilweise waren Informationen bereits unter Mitarbeitenden bekannt, bevor diese offiziell von der Geschäftsführung kommuniziert wurden. Gleichzeitig blieben nach Ankündigungen oft viele Fragen offen, ohne dass zeitnah klare Antworten oder ein nachvollziehbarer Fahrplan vermittelt wurden. Viele Mitarbeitende hatten dadurch das Gefühl, bei wichtigen Entwicklungen nicht ausreichend abgeholt oder eingebunden zu werden.
Die interne Kommunikation habe ich persönlich als einen der größten Schwachpunkte des Unternehmens wahrgenommen. Aus meiner Sicht entsprach die vergebene Bewertung hier bereits dem Minimum dessen, was ich noch vertreten konnte.
Es werden eher diejenigen Mitarbeitenden bevorzugt, die bestehende Strukturen selten hinterfragt und vorgegebene Aufgaben ohne Widerspruch umgesetzt haben. Mitarbeitende mit einer klaren eigenen Meinung, kritischen Denkanstößen oder dem Wunsch, Veränderungen aktiv mitzugestalten, hatten dagegen aus meiner Sicht häufig Schwierigkeiten, Gehör zu finden. Teilweise entstand der Eindruck, dass abweichende Perspektiven eher zurückgedrängt werden.
Die Arbeitsbelastung habe ich insgesamt als hoch empfunden, was aus meiner Sicht auch stark mit den teilweise sehr veralteten Arbeitsweisen zusammenhing. Digitalisierung sowie die Einführung moderner und notwendiger Tools wurden zwar wiederholt angekündigt, im Arbeitsalltag waren sie jedoch nie eingeführt worden und dadurch waren wenige nachhaltige Veränderungen spürbar.
Das man relativ früh wieder Feierabend hat.
Leistungsdruck aus der oberen Chefetage. Passiert gerne mal das der hohe chef kommt und Sachen raushaut wie: Durchhalten trotz Verletzung, wieviel pics man gemacht hat und dauern nachhaken ob man die piczahl nicht noch erhöhen kann.
Überhaupt der Umgang miteinander
Mit Mitarbeitern ehrlich umgehen.
Gefühlt ist jeder unzufrieden
Das war mal. Lang ist es her das die Leute in der Schlange standen
35 std woche, nur eine Schicht. Das top
Nicht das ich wüsste
Irgendwie haustarif mit ig metall. An sich nicht schlecht
Man versucht es wenigstens
Motto ist : trau lieber niemanden
Kommt ein vor als ob man die älteren gerne loswerden möchte
Unter aller Gürtellinie. Denken ohne die läuft nicht. Wenn not am mann dann muss der Chef mit ran aber nicht so bei bea. Da darf man zwei Positionen gleichzeitig machen und daneben wird fleißig geredet
Teilweise Arbeitsmaterial aus den 1980 Jahren. Es wird überall ds gespart wo es nicht sein muss. Teils keine Materialien zum professionellen arbeiten vorhanden, improvisieren ist Teil des jobs
Kommt drauf an mit wem man da spricht.
Im körperlich arbeitenden Bereichen sind Damen rar gesät. Ansonsten werden natürlich hinter der Hand gewisse Andeutungen schon gemacht.
Lager halt immer der gleiche Ablauf.
Tägliche Arbeitskontrolle
Anweisungen sind oft unklar oder werden beliebig geändert.
Es herrscht ein striktes Abteilungsdenken, keiner hilft dem anderen. Probleme werden immer auf andere geschoben… am besten den Kopf einziehen. Auf Zwang wird ein modernes Arbeiten eingeführt was von der Belegschaft nur in Teilen umsetzbar ist.
35Std woche
Vorgesetzte sind völlig überfordert. Mitarbeitergespräch oder Ziele werden nicht gegeben
Gebäude müsste mal Kernsaniert werden
Keine klaren Strukturen oder langfristige Vision.
mit Kollegen und Vorgesetzten völlig OK
Habe schon bei anderen Arbeitgebern viel Schlechteres erlebt.
Wir haben eine Solaranlage auf dem Dach, um Energie zu sparen.
....und ich bin Jahrgang 1960
Was zum Arbeiten benötigt wird, wird angeschafft (z.B. gute Büroausstattung, Beleuchtung, ergonomische Stühle etc.) Kurze Hierarchie, gutes Miteinander.
Teilweise überholte Strukturen, die nur schwer aufgebrochen werden können, "Das-war-schon-immer so"-Denke in vielen Bereichen, Verbesserungsvorschläge finden kaum Gehör.
Investitionen in das Gebäude wären sinnvoll
IGM-Tarifvertrag mit guten Konditionen, 35h-Woche, Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Flexible Arbeitszeiten
Teils sehr ungerechte Mitarbeiterbehandlung
Mehr auf Ihre Angestellten eingehen
So verdient kununu Geld.