3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mein Team hat sehr gut miteinander harmoniert und sich gegenseitig gut unterstützt.
Siehe Bewertungen im Detail.
Die Führungs- und sich daraus ergebende Unternehmenskultur sehr kritisch hinterfragen (eher eine Aufgabe für den Aufsichtsrat, vielleicht mal durch eine ehrliche Mitarbeiterbefragung) und die Arbeitsmodalitäten auf das 21. Jahrhundert justieren. Außerdem die Paranoia bzw. das Misstrauen ggü. der eigenen Belegschaft abstellen und stattdessen die Kolleginnen und Kollegen als Mitgestalter der Genossenschaft wieder mit an Bord holen.
Diese könnte deutlich besser sein, als sie tatsächlich ist. Die meisten Kolleginnen und Kollegen versuchen schon, sich gegenseitig zu unterstützen. Aufgrund der toxischen Führung, insbesondere in einem Bereich, und dem Freifahrtschein für dessen „Führungskraft“ durch den Vorstand entsteht allerdings eine sehr unangenehme Atmosphäre, die das ganze Haus vergiftet.
Erstaunlicherweise besser, als es die Unternehmenskultur rechtfertigen würde. Aber Berlin ist derzeit eben ein Vermietermarkt, da schaut man als Wohnungssuchender nicht so genau hin. Intern bzw. in der Branche sieht es da schon anders aus, viele derer, die noch ein paar mehr Jahre vor sich haben, sind unzufrieden und schauen schon nach Alternativen.
Neue, engagierte Mitarbeiter, die dringend gebraucht würde, wird man auf diese Weise nicht finden bzw. in kürzester Zeit wieder vergraulen.
Wenn man aufgrund der ganzen menschlichen und fachlichen Unzulänglichkeiten den Stress mit nach Hause nimmt, dann ist nicht mehr viel mit Work-Life-Balance.
Im Grunde besteht keinerlei Interesse, sowohl Führungskräfte als auch die operativen Kolleginnen und Kollegen weiterzuentwickeln. „Klein halten“ ist das Grundprinzip. Die WB-Maßnahmen, die angeboten werden, entspringen eher Pflichtschuldigkeit als wirklichem Interesse an fachlich und sozial sich entwickelnden Mitarbeitenden.
Mit steigender Unternehmenszugehörigkeit erkauft man sich aufgrund vieler Sonderregelungen zunehmend ein akzeptables Gehalt. Dass dies den unschönen Nachteil hat, dass der Leistungsgedanke völlig in den Hintergrund tritt, interessiert den Vorstand nicht. Ein am Ende völlig willkürlich gelebtes Prämiensystem, das nicht Leistung belohnt, sondern den Nasenfaktor zugrunde legt, setzt dem Ganzen noch die Krone auf.
Die gewerblichen Kolleginnen und Kollegen, die die schwerste Arbeit machen, werden richtig ausgenutzt. Auf ein „angemessenes Gehalt“ achtet am Ende vor allem der Vorstand für sich selbst und seine „treuen Führungskräfte“.
Ökologisches Bewusstsein eher durch Regulatorik motiviert als durch eigene Überzeugung. Es gab dazu ein paar vielversprechende Ansätze, aber das Thema scheint sich erstmal erledigt zu haben. Beim Thema Soziales wird viel ins Schaufenster gehängt, aber dies hält oft einem genaueren Blick nicht stand.
Siehe Arbeitsatmosphäre. Und: es gibt im Prinzip zwei Gruppen: Die Alten und die Neuen, von letzteren gibt es allerdings nur wenige, weil es nur die wenigsten Neuen langfristig aushalten. Zudem leidet der Zusammenhalt erheblich unter der hohen Arbeitsbelastung, der Laden wir auf Verschleiß gefahren, was sich in einer ungewöhnlich hohen Zahl psychisch Erkrankter zeigt.
Solange sie „die Klappe halten“ und nicht aufbegehren (oder ausfallen, siehe Kollegenzusammenhalt) werden die Älteren halbwegs anständig behandelt. Allerdings ist dies auch dringend erforderlich, der Personalstamm ist erheblich überaltert und viele Wissensträger sind auf dem Absprung.
Das mit Abstand größte Manko. Ein Vorstand, der die Genossenschaft wie ein Sonnenkönig führt, unantastbar und unfehlbar. Darunter einige Führungskräfte von seinen Gnaden, man hackt sich gegenseitig kein Auge aus und deckt sich bei seinen Spielchen Richtung der übrigen Belegschaft. Was völlig fehlt sind Wertschätzung, Respekt und Ehrlichkeit. Die Leute werden klein gehalten und für dumm verkauft, der Aufsichtsrat kommt hier leider seinen Kontrollaufgaben in keiner Weise nach oder will es nicht besser wissen. Ein weiterer großer Missstand ist die absolute Unzuverlässigkeit im Führungsbereich, die sich durch Unpünktlichkeit, die Nichtbelastbarkeit von Vereinbarungen und dreistes Lügen bzw. „Vergessen“ im Tagesgeschäft zeigen. Dass es ein solch unzureichendes und unzeitgemäßes Führungsverhalten heute überhaupt noch gibt, ist eigentlich unvorstellbar. Zudem gibt es ein paar Compliance-Themen, die ich persönlich schwierig fand.
An sich ein schönes Haus mit zeitgemäßen Arbeitsplätzen, aber wenn das Tagesgeschäft vieler Kolleginnen und Kollegen darin besteht, sich gegenseitig über die schlimmen Bedingungen zu beklagen, macht es irgendwann keinen Spaß mehr.
Ein fast ebenso großes Manko wie das Vorgesetztenverhalten. Arroganz und Ignoranz kennzeichnen das (nicht vorhandene) Kommunikationsverhalten.
Da es insgesamt mehr Frauen als Männer gibt und für einen Teil der Belegschaft einen Tarifvertrag, ist dies eines der wenigen erfreulicheren Themen. Wobei die Quote der Frauen in Führungsaufgaben noch sehr ausbaufähig ist. Eine neue, weiblliche Führungskraft, die sich erlaubt hatte, etwas selbstbewusster aufzutreten und eigene Ideen und Ansprüche zu entwickeln, wurde innerhalb eines guten Jahres „erfolgreich“ weggebissen.
Muss man sich selbst suchen, wobei der Veränderungswille bzw. die Innovationsbereitschaft äußerst enge Grenzen kennen.
Stress. Zeitdruck. Arbeitsüberlastung.
In der Theorie vorhanden, Gleitzeit, 30 Urlaubstage... in der Praxis wegen notorischem Personalmangels und damit einhergehenden Überstunden wenig vorteilhaft
Seminare jederzeit möglich
Wenn die Arbeitsbelastung nicht so hoch ist, dass alle auf dem Zahnfleisch gehen, recht gut. Leider selten.
Zwischen den Kollegen gut, von oben eher das Gefühl, diese seien zu teuer.
Praktikum keine Transparenz/ Kommunikation
S.o.
S.u.
Von der Position abhängig