6 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die meisten Menschen, die dort arbeiten, haben das Herz am rechten Fleck. Tolle, aufgeschlossene und freundliche Kolleg:innen, mit denen es Spaß macht an den Produktionen zu arbeiten. Man lacht viel.
Die Unternehmensleitung. Wirtschaftliche Schwierigkeiten hin oder her: teilweise ist man mit Sicht ins Verderben gerannt und die Mitarbeiter müssen es ausbaden. Sie es durch viel Mehrarbeit oder den Verlust des Jobs. Jahrelang hieß es immer wieder man sei auf einem guten Weg, nur um dann eine riesige Kündigungswelle loszutreten.
1. Entweder Transparenz wirklich leben oder nicht so tun, als wäre man transparent.
2. Faire(!) Gehaltsstrukturen schaffen, die nachvollziehbar und transparent sind.
3. Mitarbeiter sind das höchste Gut. Das muss die Firmenleitung mal verstehen. Es werden die Menschen leider einfach durch zu viel Arbeit bei schlechter, unfairer Bezahlung verheizt.
Die Laune ist auf Grund der schlechten wirtschaftlichen Lage des Unternehmens eher mäßig gut. Es wird in allen Bereichen an Arbeitskräften gespart, außer im Social Media Bereich. Während dort 3-4 Personen für einen Kanal arbeiten, haben produktionsrelevante Abteilungen (bspw. Producing) effektiv gerade mal zwei Leute.
Das sehr gute Kolleg:innen teilweise über Monate mit psychischen Erkrankungen (Burnout, Depression) krank gemeldet sind ist leider kein Einzelfall..
Bei Kunden und Presse bestimmt gut. In der Zielgruppe und den Communities wird es immer schlechter auf Grund unpassender und sehr aufdringlicher Werbedeals und auch schlechter gewordenem Content.
Die Medienbranche ist nichts zum Chillen. Produktionen am Wochenende und am Abend bringt die Branche einfach mit sich. Darüber hinaus nehmen sich viele aber trotzdem raus Kolleg:innen im Urlaub, am Wochenende oder im Feierabend anzurufen. Das ist für mich ein Punkt, der grenzüberscheitend ist.
Nicht vorhanden. Weder gibt es intern ein Angebot, noch eine finanzielle Unterstützung oder so.
Das ist der mit Abstand schlimmste Aspekt bei RBTV. Etliche Leute steigen dort mit 2.000,- EUR brutto(!) ein. Trotz Studium! Selbst wenn es regelmäßige Gehaltsverhandlungen geben würde, wäre das nichts, da selbst eine 40%-ige Erhöhung immer noch bedeuten würde, dass man richtig schlecht verdient. Und wir reden über einen Job in Hamburg.
Als wäre das nicht genug, gibt es dann auch noch unfassbar große Gehaltsunterschiede innerhalb der Firma. Während manche Leute 30k im Jahr verdienen, bekommen andere 65 - 70k. Dabei rede ich nicht von dem Unterschied zwischen einem gerade Ausgelernten und einem Boardmitglied oder einem Manager und einem Handwerker. Diese Unterschiede existieren auf vergleichbaren Ebenen.
Die Härte ist aber: Mir wurde sogar in der Vorbereitung auf Gehaltsgespräche von einem guten(!) Kollegen gesagt, er solle nicht mehr über sein Gehalt reden, als ich mir Orientierung verschaffen wollte. Die Leute werden also mundtot gemacht, wenn man diese Ungleichbehandlung bekämpfen möchte.
Man kann sich definitiv seine Freunde dort suchen. Das Team besteht aus vielen sympathischen und tollen Personen.
Gleicher Umgang wie mit allen anderen Mitarbeitern. Sowohl im positiven als auch im negativen Sinne. Auch langjährige Mitarbeiter:innen wurden einfach gekündigt.
Es wird zwar eine gewisse "Freiheit", Vertrauensarbeitszeit und ein "per du" "Freundschaftsverhältnis" etc. vorgelebt, aber das muss alles 5-fach zurück gezahlt werden. Anrufe im Urlaub, am WE, zum Feierabend, "Du musst da und hier einspringen" sind Normalität. Auch um jeden Cent Gehalt muss man kämpfen.
Man spart am Arbeitsmaterial. Viele haben veraltete Laptops, es gibt keine ergonomischen Stühle, Tische oder ähnliches fürs Home Office, obwohl der Laden ständig Kooperationen mit eben solchen Herstellern macht. Es gibt auch kein Arbeitshandy etc.
Über für Mitarbeiter relevante Informationen wird immer nur im Elfenbeinturm diskutiert. Beispielsweise wurde die Kurzarbeit in Folgen der Coronakrise einfach angekündigt, ohne zu informieren, dass wir wirtschaftlich so schlecht stehen oder, dass das überhaupt gerade besprochen wird.
Die Härte war aber die große Kündigungswelle im letzten Jahr: etliche Kolleg:innen haben aus dem Nichts eine Einladung für ein Personalgespräch bekommen, wodurch natürlich riesige Fragezeichen und Sorgen entstanden sind. Diese wurden jedoch alle mit einem "das besprechen wir dann" vertröstet. Im Gespräch selbst wurden dann die Kündigungen ausgesprochen - aus dem Nichts heraus!!
Das wäre in vielen Konzernen sicher normal aber RBTVs Chefetage schreibt sich immer auf die Fahne, so offen zu kommunizieren.
RBTV bewegt sich politisch sehr progressiv. Es bietet hervorragenden Raum für Minderheiten jeglicher Art.
Medienbranche, Videospiele, prominente Menschen. Wer etwas damit anfangen kann, wird in dem Umfeld Freude finden.
Man kommt gerne zur Arbeit, die Atmosphäre ist familiär und es ist sehr unkonventionell und locker. Man kann Einfluss nehmen auf Arbeitsweisen und Strukturen und so mitwirken und seine persönliche Note ins Unternehmen einfließen lassen, was ich sehr wertvoll finde.
Alles in allem könnte es etwas strukturierter und umsichtiger sein.
Viel Freiraum, viele Möglichkeiten sich auszuprobieren.
Wenig Struktur, wenig Förderung von oben und zum Teil toxisches Verhalten, wenn es stressig wird.
Mehr Ehrlichkeit, mehr Rücksicht, mehr Transparenz.
Schwankt sehr. Ziemlich freundschaftlich, wenn es gerade entspannt ist. Generell sind die meisten ziemlich offen und nett. Aber wenn man Pech hat und der Stress gerade groß ist wird der Ton schnell unfreundlich und hart.
In der Gamesbranche gut - Da kennt fast jeder die Marke RBTV. Aber es gab einige Shitstorms seit der Gründung und eine kritische Community, die solche Fehler auch immer klar benennt. Darunter leidet das Image
Die gibt es nicht - Arbeiten an Wochenenden, Feiertagen, mehrere Zwölfstunden-Tage in einer Woche sind keine Ausnahme. Gerade bei größeren Events ist das eher die Regel. Unterstützung dabei die Arbeitszeit abzubauen oder Aufgaben anders zu verteilen gibt es nicht. Vorgesetzte oder Kollegen leben diese schlechte Work-Life-Balance vor und bauen so Druck auf, selbst genauso viel zu arbeiten. Oder sie sind selbst gestresst bzw. müssen mit zu wenig Personal klarkommen und können deswegen kaum helfen.
Gibt kaum Möglichkeiten der Weiterbildung, das wird im Unternehmen wenig gefördert.
Schlechtes Gehalt, je nach Stelle schwankt das etwas. Volos, Auszubildende und Team-Neulinge werden schlecht bezahlt, das war bei mir so und bei den meisten anderen, bei denen ich das Gehalt mitbekommen habe.
Es gibt schon einen gewissen Zusammenhalt, aber es hängt auch viel von persönlichen Freundschaften ab. Wer nicht gemocht wird, der bekommt kaum support, egal worum es geht. Wer sich mit allen gut versteht, der kann sich eigentlich immer darauf verlassen, dass die anderen hinter ihm stehen.
Mit älteren Kollegen und Kolleginnen wird fair umgegangen, die sind genauso Teil des Teams, wie alle anderen auch.
Schlecht, zumindest in meinem Job war das einer der Gründe zu gehen. Vorgesetzte haben kaum Zeit, interessieren sich wenig für die Probleme und sind selbst sehr gestresst - da gibt es dann kaum Möglichkeiten, über Probleme konstruktiv zu reden.
Zum Teil spannende Aufgaben und ein soziales Team sind ein Plus. Unterdurchschnittliche Bezahlung, gerade für Volos, Azubis und neue Mitarbeiter, und viele Überstunden sind das große Minus.
Ein Schwachpunkt, der schon immer ein Problem im Unternehmen war. Sowohl intern aber vor allem auch in der Kommunikation nach außen gibt es regelmäßig Shitstorms.
Gleichberechtigung ist ein Wert, der zu den Unternehmenszielen gehört. Geschlechter-Gleichberechtigung wird so gut es geht gepusht. In der Games-Branche gibt es oft Männerüberschuss, aber Rocket Beans hat viele weibliche Mitarbeiterinnen, die vor und hinter der Kamera wichtige Jobs machen.
Leider sind sexistische und teilweise auch rassistische Jokes / Bemerkungen trotzdem Teil des Unternehmens, sowohl von einigen Moderatoren on Air als auch in der Redaktion selbst. Ob das dann ironisch gemeint war oder nicht spielt eigentlich kaum eine Rolle, das wird meistens erst dann aufgearbeitet, wenn es Druck von Außen gibt. Das geht nicht vom gesamten Team aus, im Gegenteil: ein Großteil von RBTV vertritt diese Werte überhaupt nicht. Aber das reicht scheinbar nicht, damit solche Dinge nicht doch immer wieder vorkommen.
Ein Pluspunkt. Verschiedene Events wie die Gamescom, viele Shows, eine große Redaktion mit kreativen Leuten. Wer Bock hat, der findet auch spannende Aufgaben.
Den freundschaftlichen Ton, tolle Kollegen*innen, die Möglichkeiten sich kreativ einzubringen, Qualitätsarbeit wie Game Two und einige Leuchtturm-Projekte.
Kommunikation, Bezahlung, Umweltbewusstsein, fehlende Ausgewogenheit/Gleichstellung, langsames Agieren, das Verhalten einiger Mitarbeiter gegenüber Kollegen (das ist aber nicht RBTV spezifisch).
An der internen und externen Kommunikation arbeiten. Die Größe des Senders überdenken, gerade was Mitarbeiter*innenanzahl betrifft. Die Bezahlung muss sich zwingend verbessern, Weiterbildungen sind kein nettes On-Top sondern zwingend notwendig, gerade wenn man intern befördert oder sich plötzlich neue Möglichkeiten am Markt ergeben, auf die reagiert werden sollte.
Locker, sehr freundschaftlich sogar. Allerdings gibt es viele Grüppchen und neue Kollegen*innen haben es oft nicht so leicht ins Team zu finden.
Mit der Zeit sind Mitbewerber*innen deutlich größer und mit höherer Reichweite versehen. Das Pilotprojekt-Gefühl, die Reputation leiden mit der Zeit, weil doch viele Trends verschlafen werden.
Hat sich durch Homeofficing verbessert, ist aber in Stressphasen in einigen Abteilungen immer noch überarbeitsungswürdig. Gerade
Nicht vorhanden, also so gar nicht.
Branchenunüblich. Zum Teil schon unverschämt. Es gibt wohl ein paar Ausnahmen, die lauter und schneller sind als andere. Selbst langjährige Mitarbeiter*innen sitzen noch auf ihrem Anfangslohn fest.
Absolut und 0,0% vorhanden. (Es gibt natürlich Mitarbeiter*innen, die es versuchen, aber als Leitsatz nicht vorhanden - und wird dementsprechend auch nicht vorgelebt)
Der ist natürlich stark, wie bei so vielen Firmen, deren Mitarbeiter*innen unzufrieden sind.
Bei einigen Abteilungsleitern*innen weiß man nicht genau, warum sie diese Position bekleiden bzw. was eigentlich ihre Aufgabe im Unternehmen ist.
Oft sind die Arbeitsplätze nicht wirklich zeitgemäß ausgestattet oder man wartet sehr lang, bis es neue Arbeitsmaterialien gibt.
Es wird leider viel zu wenig miteinander gesprochen, eher spricht man übereinander, wovon man sich selbst irgendwann auch anstecken lässt. Leider ist die Kommunikation sehr mangelhaft, die zwei Sterne sind wohlwollend vergeben.
Teamzusammenhalt und den Umgang mit Kollegen. Und der Spaß an der Arbeit.
Nichts schlechtes aufgefallen.
Die Müllproduktion sollte verringert werden, wenn es möglich ist.
Bisher ist die Arbeitsatmosphäre entspannt.
Ich glaube, das ist ganz gut.
An die Arbeitszeiten muss man sich gewöhnen, aber das klappt schnell.
Wird individuell entschieden, daher schwierig einzuschätzen. Die Möglichkeit besteht aber grundsätzlich für jeden einzelnen.
Da kann noch etwas nachgebessert werden, aber das überall so.
Sozialbewusstsein top, bei der Umwelt gibt es aber Abzüge. Da ist noch Nachholbedarf, aber aufgrund der ständig änderten Bedingungen, schwierig umzusetzen.
Hilfe bekommt man immer, wenn man sie denn benötigt.
Was lange währt, wird endlich gut. ;)
Bisher immer nett und fair.
Ganz gut, aber Luft nach oben ist immer.
Kommunikation findet über alle verfügbaren Kanäle statt, sodass sie auch jeder erreicht und nichts verpasst.
Bis jetzt nichts negatives erlebt.
Wenn man Spaß an seinem Job hat, dann sind die Aufgaben auch interessant. Auf jedenfall ist es abwechslungsreich und es wird einem nicht langweilig.
Transparenz, familiär, schöne Büros, gute Lage, Arbeit macht Spaß, innovativ, offen für Neues, man hat viel Verantwortung und arbeitet selbstständig
Gehalt, Frauenquote, chaotisch, technische Ausstattung
Bessere und fairer Gehälter (erst Gehälter erhöhen, dann weiter mehr Leute einstellen), bessere technische Ausrüstung (gerade PCs und Laptops), Klimaanlage, interne Kommunikation verbessern, mehr Frauen in der Führungsebene, weniger Sexismus, Verhältnis zwischen den Abteilungen verbessern
Es herrscht überwiegend eine gute Stimmung im Unternehmen.
Manche Leute machen entspannt ihre 40-Stunden Woche, ein Großteil aber macht Überstunden ohne Ende. Vielen fällt es schwer, Privates und Arbeit zu trennen.
Für neue Stellen wird häufig erst extern gesucht, anstatt in den eigenen Reihen zu schauen. Auch Weiterbildungen und Workshops werden nicht angeboten.
Selten habe ich so schlechte und vor allem unfaire Gehaltsbedingungen kennen gelernt. Wer am lautesten schreit, bekommt auch am meisten.
Man ist sehr kollegial und loyal.
Hier werden keine Unterschiede gemacht.
Die Technik ist zum Teil nicht auf aktuellem Stand. Im Sommer ist es im Büro viel zu heiß. Es ist häufig relativ dreckig.
Die interne Kommunikation klappt leider nicht immer gut. Die Leute aus verschiedenen Abteilungen reden oft zu wenig miteinander.
Frauen gegenüber kommen doch relativ oft blöde Sprüche. Es fällt scheinbar auch schwerer sich als weibliche neue Mitarbeiterin zu integrieren als männliche.