8 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den familiären und humorvollen Umgang miteinander, wodurch ein starkes Teamgefühl herrscht. Es gibt stets die Möglichkeit sich bei allen Belangen einzubringen zu können.
Es ist ein Balanceakt sowohl Trends einzubinden, als auch der bestehenden Community das zu bieten, was sie sich wünscht. Ich würde daher empfehlen, weiterhin Dinge auszuprobieren und nicht zu stark auf vergangene Jahre zu blicken.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von einem starken Teamgefühl und freundlichen Miteinander auf Augenhöhe, bei dem alle das selbe Ziel verfolgen, auch in stressigen Situationen.
Die Beans sind ein toller Arbeitgeber, bei dem ein gutes Miteinander mit an höchster Stelle steht. Projekte werden mit Leidenschaft erarbeitet und das ist auch nach außen hin spürbar.
Die diversen Jobs und Abteilungen bringen unterschiedliche Flexibilität in der Work-Life-Balance mit, generell nehme ich dabei wahr, das auf die Wünsche der Mitarbeitenden Rücksicht genommen wird.
Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden und eine Weiterbildung ist möglich.
Es gibt diverse Benefits die über den klassischen Obstkorb hinaus gehen, wie Firmenevents, Goodies, Rabatte und vieles mehr. Generell sind die Gehälter von der wirtschaftlichen Lage abhängig, wobei in den Austausch gegangen und geschaut wird, was möglich ist.
Es wird Verantwortung für Mensch und Natur übernommen. Nachhaltigkeit wird mitbedacht und im möglichen Rahmen umweltfreundlich umgesetzt. Mit starkem Teamgeist setzen sich die Beans für ein gleichberechtigtes Miteinander in der Gesellschaft ein.
Der Kolleg:innenzusammenhalt ist bei den Beans wirklich einzigartig.
Ältere Kollegen sind genauso wie jüngere, Teil des Teams und werden in Bezug auf ihre Kompetenzen und Arbeit geschätzt.
Jede vorgesetzte Person hat ihren eigenen Stil. Ich kann nur aus meiner Perspektive sagen, dass ich das Vorgesetztenverhalten als professionell, humorvoll und stets im Sinne der Mitarbeitenden empfunden habe.
Die Arbeitsbedingungen unterscheiden sich innerhalb der Abteilungen. Es ist für die Firma wichtig innerhalb jedes Teams, die individuellen Arbeitsbedingungen einzuhalten und bei Bedarf zu Gunsten der Mitarbeitenden zu justieren.
Da viele Abteilungen übergreifend miteinander arbeiten, wird darauf geachtet, dass die Kommunikation stetig hinterfragt und angepasst wird. Generell gibt es eine gute und solide Kommunikationsstruktur. An manchen Stellen dennoch ausbaufähig, zB in Bezug auf die genutzten Tools.
Es wird auf die Personen und deren Fähigkeiten und Kompetenzen geschaut. Diversität und Gleichstellung sind der Firma sehr wichtig. Frauen haben Führungspositionen inne, wenn auch noch weniger als Männer.
Bei den Beans ist nahezu alles möglich. Man kann bei Produktion mitwirken und sich die eigene Arbeit mit neuen Aufgaben interessanter gestalten, weshalb der Job abwechslungsreich bleibt.
Die meisten Menschen, die dort arbeiten, haben das Herz am rechten Fleck. Tolle, aufgeschlossene und freundliche Kolleg:innen, mit denen es Spaß macht an den Produktionen zu arbeiten. Man lacht viel.
Die Unternehmensleitung. Wirtschaftliche Schwierigkeiten hin oder her: teilweise ist man mit Sicht ins Verderben gerannt und die Mitarbeiter müssen es ausbaden. Sie es durch viel Mehrarbeit oder den Verlust des Jobs. Jahrelang hieß es immer wieder man sei auf einem guten Weg, nur um dann eine riesige Kündigungswelle loszutreten.
1. Entweder Transparenz wirklich leben oder nicht so tun, als wäre man transparent.
2. Faire(!) Gehaltsstrukturen schaffen, die nachvollziehbar und transparent sind.
3. Mitarbeiter sind das höchste Gut. Das muss die Firmenleitung mal verstehen. Es werden die Menschen leider einfach durch zu viel Arbeit bei schlechter, unfairer Bezahlung verheizt.
Die Laune ist auf Grund der schlechten wirtschaftlichen Lage des Unternehmens eher mäßig gut. Es wird in allen Bereichen an Arbeitskräften gespart, außer im Social Media Bereich. Während dort 3-4 Personen für einen Kanal arbeiten, haben produktionsrelevante Abteilungen (bspw. Producing) effektiv gerade mal zwei Leute.
Das sehr gute Kolleg:innen teilweise über Monate mit psychischen Erkrankungen (Burnout, Depression) krank gemeldet sind ist leider kein Einzelfall..
Bei Kunden und Presse bestimmt gut. In der Zielgruppe und den Communities wird es immer schlechter auf Grund unpassender und sehr aufdringlicher Werbedeals und auch schlechter gewordenem Content.
Die Medienbranche ist nichts zum Chillen. Produktionen am Wochenende und am Abend bringt die Branche einfach mit sich. Darüber hinaus nehmen sich viele aber trotzdem raus Kolleg:innen im Urlaub, am Wochenende oder im Feierabend anzurufen. Das ist für mich ein Punkt, der grenzüberscheitend ist.
Nicht vorhanden. Weder gibt es intern ein Angebot, noch eine finanzielle Unterstützung oder so.
Das ist der mit Abstand schlimmste Aspekt bei RBTV. Etliche Leute steigen dort mit 2.000,- EUR brutto(!) ein. Trotz Studium! Selbst wenn es regelmäßige Gehaltsverhandlungen geben würde, wäre das nichts, da selbst eine 40%-ige Erhöhung immer noch bedeuten würde, dass man richtig schlecht verdient. Und wir reden über einen Job in Hamburg.
Als wäre das nicht genug, gibt es dann auch noch unfassbar große Gehaltsunterschiede innerhalb der Firma. Während manche Leute 30k im Jahr verdienen, bekommen andere 65 - 70k. Dabei rede ich nicht von dem Unterschied zwischen einem gerade Ausgelernten und einem Boardmitglied oder einem Manager und einem Handwerker. Diese Unterschiede existieren auf vergleichbaren Ebenen.
Die Härte ist aber: Mir wurde sogar in der Vorbereitung auf Gehaltsgespräche von einem guten(!) Kollegen gesagt, er solle nicht mehr über sein Gehalt reden, als ich mir Orientierung verschaffen wollte. Die Leute werden also mundtot gemacht, wenn man diese Ungleichbehandlung bekämpfen möchte.
Man kann sich definitiv seine Freunde dort suchen. Das Team besteht aus vielen sympathischen und tollen Personen.
Gleicher Umgang wie mit allen anderen Mitarbeitern. Sowohl im positiven als auch im negativen Sinne. Auch langjährige Mitarbeiter:innen wurden einfach gekündigt.
Es wird zwar eine gewisse "Freiheit", Vertrauensarbeitszeit und ein "per du" "Freundschaftsverhältnis" etc. vorgelebt, aber das muss alles 5-fach zurück gezahlt werden. Anrufe im Urlaub, am WE, zum Feierabend, "Du musst da und hier einspringen" sind Normalität. Auch um jeden Cent Gehalt muss man kämpfen.
Man spart am Arbeitsmaterial. Viele haben veraltete Laptops, es gibt keine ergonomischen Stühle, Tische oder ähnliches fürs Home Office, obwohl der Laden ständig Kooperationen mit eben solchen Herstellern macht. Es gibt auch kein Arbeitshandy etc.
Über für Mitarbeiter relevante Informationen wird immer nur im Elfenbeinturm diskutiert. Beispielsweise wurde die Kurzarbeit in Folgen der Coronakrise einfach angekündigt, ohne zu informieren, dass wir wirtschaftlich so schlecht stehen oder, dass das überhaupt gerade besprochen wird.
Die Härte war aber die große Kündigungswelle im letzten Jahr: etliche Kolleg:innen haben aus dem Nichts eine Einladung für ein Personalgespräch bekommen, wodurch natürlich riesige Fragezeichen und Sorgen entstanden sind. Diese wurden jedoch alle mit einem "das besprechen wir dann" vertröstet. Im Gespräch selbst wurden dann die Kündigungen ausgesprochen - aus dem Nichts heraus!!
Das wäre in vielen Konzernen sicher normal aber RBTVs Chefetage schreibt sich immer auf die Fahne, so offen zu kommunizieren.
RBTV bewegt sich politisch sehr progressiv. Es bietet hervorragenden Raum für Minderheiten jeglicher Art.
Medienbranche, Videospiele, prominente Menschen. Wer etwas damit anfangen kann, wird in dem Umfeld Freude finden.
In normalen Zeiten ist die Arbeitsathmossphäre sehr gut. Wenn es allerdings zu engen Timings und stressigen Situationen kommt, merkt man das einigen Führungskräften an. Außerdem ist die Unsicherheit in der Medienbranche auch hier gegeben.
Grundsätzlich gibt es flexible Arbeitszeiten und in den meisten Abteilungen kann man diese nach Absprache mit dem Abteilungsleiter auch sehr flexibel gestalten. Allerdings gibt es durch das Live-Programm, Aufzeichnungen und Events oft Arbeit an Feiertagen oder am Wochenende. Dies wird zwar extra bezahlt, fühlt sich aber dennoch oft unnötig an.
Das ist der eigentliche Grund warum man bei RBTV arbeiten sollte. Die Menschen sind fantastisch, es gibt viel Zusammenhalt und Mitarbeiterevents sind meist immer spaßig. Dazu kommt das unglaubliche Produktionsteam die nahezu alles möglich machen. Leider gibt es Cliquenbildung aber das ist wohl normal in einer Firma dieser Größe.
Das Management scheint größtenteils mit ihren Aufgaben überfordert zu sein. Es gibt keine klare Perspektive für die Weiterentwicklung des Unternehmens. Stattdessen gibt es ein stetes Gegeneinander um Ressourcen zwischen den verschiedenen Untermarken des Unternehmens. Vorgesetzte geben sich zwar alle Mühe, aber in Stresssituationen gibt es immer wieder Ausfälle. Außerdem scheint alles nach dem Motto "Wer am lautesten schreit bekommt was er/sie möchte" zu laufen.
Es wird gefühlt immer nur von Woche zu Woche geplant. Das Motto "We cross that Bridge when we come to it" hängt im Büro der Geschäftsleitung und so scheint das ganze Unternehmen zu funktionieren. Das führt zu Unsicherheit unter den Mitarbeitenden, unnötigen Überstunden und unklaren Prioritäten. Gerade das mittlere Management scheint dort komplett überfordert zu sein.
Frauen in Führungspositionen haben es mit der Flut an Männern schwer. Da muss dringend nachgebessert werden.
Die Medienbranche ist generell abwechslungsreich und spannend, dies ist bei RBTV aber noch einmal potenziert. Es gibt quasi keine Woche die der nächsten gleicht, was sowohl gut als auch schlecht sein kann. Allerdings bekommt man früh Verantwortung und kann sich beweisen.
Viel Freiraum, viele Möglichkeiten sich auszuprobieren.
Wenig Struktur, wenig Förderung von oben und zum Teil toxisches Verhalten, wenn es stressig wird.
Mehr Ehrlichkeit, mehr Rücksicht, mehr Transparenz.
Schwankt sehr. Ziemlich freundschaftlich, wenn es gerade entspannt ist. Generell sind die meisten ziemlich offen und nett. Aber wenn man Pech hat und der Stress gerade groß ist wird der Ton schnell unfreundlich und hart.
In der Gamesbranche gut - Da kennt fast jeder die Marke RBTV. Aber es gab einige Shitstorms seit der Gründung und eine kritische Community, die solche Fehler auch immer klar benennt. Darunter leidet das Image
Die gibt es nicht - Arbeiten an Wochenenden, Feiertagen, mehrere Zwölfstunden-Tage in einer Woche sind keine Ausnahme. Gerade bei größeren Events ist das eher die Regel. Unterstützung dabei die Arbeitszeit abzubauen oder Aufgaben anders zu verteilen gibt es nicht. Vorgesetzte oder Kollegen leben diese schlechte Work-Life-Balance vor und bauen so Druck auf, selbst genauso viel zu arbeiten. Oder sie sind selbst gestresst bzw. müssen mit zu wenig Personal klarkommen und können deswegen kaum helfen.
Gibt kaum Möglichkeiten der Weiterbildung, das wird im Unternehmen wenig gefördert.
Schlechtes Gehalt, je nach Stelle schwankt das etwas. Volos, Auszubildende und Team-Neulinge werden schlecht bezahlt, das war bei mir so und bei den meisten anderen, bei denen ich das Gehalt mitbekommen habe.
Es gibt schon einen gewissen Zusammenhalt, aber es hängt auch viel von persönlichen Freundschaften ab. Wer nicht gemocht wird, der bekommt kaum support, egal worum es geht. Wer sich mit allen gut versteht, der kann sich eigentlich immer darauf verlassen, dass die anderen hinter ihm stehen.
Mit älteren Kollegen und Kolleginnen wird fair umgegangen, die sind genauso Teil des Teams, wie alle anderen auch.
Schlecht, zumindest in meinem Job war das einer der Gründe zu gehen. Vorgesetzte haben kaum Zeit, interessieren sich wenig für die Probleme und sind selbst sehr gestresst - da gibt es dann kaum Möglichkeiten, über Probleme konstruktiv zu reden.
Zum Teil spannende Aufgaben und ein soziales Team sind ein Plus. Unterdurchschnittliche Bezahlung, gerade für Volos, Azubis und neue Mitarbeiter, und viele Überstunden sind das große Minus.
Ein Schwachpunkt, der schon immer ein Problem im Unternehmen war. Sowohl intern aber vor allem auch in der Kommunikation nach außen gibt es regelmäßig Shitstorms.
Gleichberechtigung ist ein Wert, der zu den Unternehmenszielen gehört. Geschlechter-Gleichberechtigung wird so gut es geht gepusht. In der Games-Branche gibt es oft Männerüberschuss, aber Rocket Beans hat viele weibliche Mitarbeiterinnen, die vor und hinter der Kamera wichtige Jobs machen.
Leider sind sexistische und teilweise auch rassistische Jokes / Bemerkungen trotzdem Teil des Unternehmens, sowohl von einigen Moderatoren on Air als auch in der Redaktion selbst. Ob das dann ironisch gemeint war oder nicht spielt eigentlich kaum eine Rolle, das wird meistens erst dann aufgearbeitet, wenn es Druck von Außen gibt. Das geht nicht vom gesamten Team aus, im Gegenteil: ein Großteil von RBTV vertritt diese Werte überhaupt nicht. Aber das reicht scheinbar nicht, damit solche Dinge nicht doch immer wieder vorkommen.
Ein Pluspunkt. Verschiedene Events wie die Gamescom, viele Shows, eine große Redaktion mit kreativen Leuten. Wer Bock hat, der findet auch spannende Aufgaben.
auch in schwierigeren Zeiten bleibt die Stimmung gut und es wird zielorientiert gearbeitet.
RBTV und ehemalige Mitarbeiter genießen in der Branche großes Ansehen. Ex Mitarbeiter sind meistens danach beruflich sehr erfolgreich.
Es wird penibel darauf geachtet, dass die Mitarbeiter Urlaub nehmen und Überstundenausgleich genommen wird. Termine beim Arzt, Klempner etc. ist alles kein Problem. Hier wird seeeehr viel Rücksicht genommen
hierzu kann ich noch nichts sagen
Das Gehalt ist eher mau, da braucht man sich keinen Illusionen hingeben.
Insgesamt sehr stark ausgeprägt, besonders auf Individualebene. Manche Themen scheinen es aber noch nicht vollends in das Firmengefüge geschafft zu haben.
Es werden Fehler gemacht, aber das ist überhaupt kein Problem. Sie werden in Zusammenarbeit gelöst.
Wertschätzung und Lobe für Kolleg:innen und für Vorgesetzte werden auch gerne vor voller Manschaft ausgesprochen. Aber auch gerne im kleineren Rahmen
Sehr respektvoll und dabei immer inkludierend
Habe bisher keinerlei schlechte Erfahrungen mit Geschäftsführern, direkten Vorgesetzten oder anderen C-Level Mitarbeitern gemacht. Jeder ist ansprechbar und es gibt keinen Hahnenkampf.
Ich hab alles, was ich benötige.
Kommunikation intern und extern werden extrem hoch priorisiert.
Hoher Anteil an Frauen und verhältnismäßige angebrachter Anteil an Minderheiten
Hier herrscht Startup Atmosphäre. Man kann sich überall einbringen, neue Gebiete erkunden und arbeitet fast ausnahmslos teamübergreifend.
Wird von Jahr zu Jahr schlimmer, da sich die Führung vor Problemen weggeduckt statt sie anzugehen. Das frustriert die Mitarbeiter über alle Abteilungen hinweg.
Intern wird verkauft, die Firma sein noch ein wichtiger Spieler auf dem Markt. Hört man sich um, wird man mittlerweile als zu teuer und unzuverlässig wahrgenommen. Der hype ist vorbei.
Ist ok. Einige Angestellte machen nur so viel wie nötig und andere müssen diese Lockerheit dann auffangen.
Nicht vorhanden.
Unterdurchschnittlich und besonders bei einigen langjährigen Mitarbeitern maximal unfair. Gehalt wird nach Ego verteilt, nicht nach guter Arbeit.
Man versucht's aber spielt für viele keine große Rolle.
In verschiedenen Grüppchen gut. Mittlerweile eint man sich durch die Unzufriedenheit.
Gibt nur wenige, diese werden nicht speziell behandelt.
Kaum Führungsqualitäten und Erfahrungen vorhanden. Man bedient sich immer intern. Einige geben sich wirklich Mühe, einige andere kümmern sich nicht.
Unsauber und chaotisch. Einige Angestellte versuchen Ordnung zu halten, während anderen es egal ist. Guter Umgang mit Home Office!
Einige Kollegen legen sehr viel wert drauf, einige Führungskräfte beherrschen nicht mal die Grundsätze.
Man gibt sich Mühe, dieses Thema in die Arbeit zu integrieren.
Mit genügend Überzeugungsarbeit kann man sich die Arbeit schön einteilen.
Teamzusammenhalt und den Umgang mit Kollegen. Und der Spaß an der Arbeit.
Nichts schlechtes aufgefallen.
Die Müllproduktion sollte verringert werden, wenn es möglich ist.
Bisher ist die Arbeitsatmosphäre entspannt.
Ich glaube, das ist ganz gut.
An die Arbeitszeiten muss man sich gewöhnen, aber das klappt schnell.
Wird individuell entschieden, daher schwierig einzuschätzen. Die Möglichkeit besteht aber grundsätzlich für jeden einzelnen.
Da kann noch etwas nachgebessert werden, aber das überall so.
Sozialbewusstsein top, bei der Umwelt gibt es aber Abzüge. Da ist noch Nachholbedarf, aber aufgrund der ständig änderten Bedingungen, schwierig umzusetzen.
Hilfe bekommt man immer, wenn man sie denn benötigt.
Was lange währt, wird endlich gut. ;)
Bisher immer nett und fair.
Ganz gut, aber Luft nach oben ist immer.
Kommunikation findet über alle verfügbaren Kanäle statt, sodass sie auch jeder erreicht und nichts verpasst.
Bis jetzt nichts negatives erlebt.
Wenn man Spaß an seinem Job hat, dann sind die Aufgaben auch interessant. Auf jedenfall ist es abwechslungsreich und es wird einem nicht langweilig.
Ein tolles Team, sehr hilfsbereit und freundlich! Außerdem lernt man vor allem durch die eigenverantwortliche Arbeit sehr viel, fühlt sich dabei aber nie wirklich alleine gelassen. Dazu kommen noch flexible und abwechslungsreiche Arbeitsinhalte.
Falls es möglich sein sollte: etwas mehr auf die interne Kommunikation achten.
Selbst an stressigen Tagen herrscht hier eine lockere und vor allem aber familiäre Atmosphäre.
Ein tolles Team mit einem starken Zusammenhalt!
Die Kommunikation ist leider manchmal etwas chaotisch. Aber gerade in Zeiten von Corona ist das nicht ganz so einfach, wenn viele Menschen an einem Projekt arbeiten. An sich hat aber immer alles funktioniert und man wusste über betreffende Sachen immer Bescheid.
Das Gehalt für das Praktikum war meiner Meinung nach in Ordnung. Es ist nicht sehr viel und unabhängig vom bisherigen beruflichen Werdegang aber es gibt auch Arbeitgeber, die nichts bezahlen. Daher war ich mit der Bezahlung auf jeden Fall zufrieden.
Vielfältige Aufgaben mit immer neuen Inhalten. Dazu wird sehr darauf geachtet, auch unter eigener Verantwortung (natürlich mit Hilfe) Aufgaben zu übernehmen.