719 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
719 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
719 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Siehe Einzelkommentare zu den Punkten oben.
Wegen der Größe des Unternehmens bestehen gute Möglichkeiten turnusmäßig das Projekt zu wechseln, um nicht auf einem Langläuferprojekt zu ermüden. Wechseln ist möglich, könnte aber stärker vom Unternehmen als Erhalt der Leistungsfähigkeit gefördert werden.
Homeoffice zurückfahren. Wert von Zusammenarbeit im Büro oder beim Kunden wieder stärker hervorheben.
Teamwork. Es wird gearbeitet, im Team. Ich kann mich auf meine Nachbarn verlassen und sie können sich auf mich verlassen.
Von den Großen vielleicht ein kleiner, aber sehr anerkannt guter
Wenn du arbeiten willst, arbeitest du. Wenn du nicht arbeiten willst, arbeitest du nicht. Klingt banal, ist es aber nicht. Du kannst deine Arrangements vereinbaren. Das Unternehmen ist schon sehr geländegängig, wenn es um individuelle Sonderlocken geht. Klar bleibt, du musst deinen Sonderlockenwunsch vernünftig begründen und wie er deine Kollegen (siehe Zusammenhalt, siehe Teamwork) nicht hängen lässt.
Wer Karriere machen will, wird gefördert. Wer keine Karriere machen will, muss trotzdem nicht gehen (kein up or out Prinzip), sondern kann gut weiterarbeiten.
Weiterbildung sehr gut. Gibt einen internen Trainingskatalog zur Auswahl von Kursen und zusätzlich Zugang zu externen Trainingsangeboten.
Absolut Branchenüblich und im Sozialbereich etwas besser als der Durchschnitt.
Umweltbewusstes Verhalten wird anerkannt und befördert.
Tight knit. Meine Freunde von außerhalb des Unternehmens beneiden mich um diesen Zusammenhalt. Ich zahle aber auch ein. Und bekomme dafür zurück. Give and take. Fair.
Überraschend gut in einer Branche, die auf Jugenkult fußt.
Gelebte offene Tür Politik für Feedback nach oben. Intern auch harte offene Worte, aber kein Blaming oder Shaming außerhalb von Teams oder beim Kunden.
Homeoffice und Officeoffice gut ausgestattet.
Offen. Feedback getrieben.
Gleiche Gehaltsstrukturen und Beförderungschancen. Leistung und Sozialkompetenz zählt.
Kunden- und Themenliste marktführend.
Keine Themen im Risikomanagement von Banken, Meldewesen ist nur Linientätigkeit oder ähnliches, wer Accounting oder sowas machen will findet auch keine Projekte bei uns in dem Umfeld ... und KI ist bei uns auch nur auf der Powerpoint Folie.
Wir werden im Bereich Financial Services immer mehr als Linienkräfte bei Kunden eingesetzt. Konzeptionelle Projekte werden immer weniger
Schlechte Kommunikation aus der Geschäftsführung und durch zentrale Patner
Viel Standard - viel Linientätigkeit
Kollegiale Arbeitsweise, stark ausgeprägtes Miteinander
Wellpass, Jobrad, "unlimited vacation", workation
no structural knowledge transfer from senior to junior, for that is AI.
Bonus system is not transparent.
No structural system for career development.
Learning was cut.
Transparency. Manager Path for candidates.
Very diverse, in the end it does not look like this in real life.
When you are finished with your task, then you have time for Balance.
Each year, there are less people promoted, chances seem higher, if you leave and come back to be promoted (even if it is a very short period, like 6 months)
Bonus system is not transparent. Salary is ok.
Certification like B-Corp, but in the project it is still business as usual, travel just so you travel.
Depends, if they want something from you.
The company is ruled by them, they are doing fine.
I experienced not support, with finding projects or exciding in my career.
Laptops are from HP and not always able to perform for the tasks needed.
HR is either not informed, or they actually lied, about pre-panels and quotas for promotions, not a lot of transparency there.
Lots of engagement for female Leadership. If you are so unfortunate to not be part of that gender, then there is not a lot of equality.
Druck Ambitionierte Stundenziele Fakturierbare Stunden) zu schaffen. Die Kolleg:innen sind Top.
BearingPoint macht für eine Beratung vieles Richtig und besser als Accenture, Big4 etc. . (Unbegrenzter Urlaub etc.) Wenn man Karriere machen möchte oder wenigstens etwas Bonus bekommen möchte, sollte man aber eher weniger Urlaub nehmen und am Tag auch mal gerne 10-12 Stunden zur Verfügung stehen um 8 fakturierbare Stunden unter zu bekommen.
Prestige Programm mit Yale gestoppt, Oxford Programm bleibt,
Beim Einstieg muss man gut verhandeln. „Wechsel Prämie“ ist in der Branche normal.
Kollegialität im Team ist in den meisten Projekten positiv hervorzuheben
• Interessante Kunden und Projekte, die einen breiten Einblick in den Finanzsektor ermöglichen
• Zentrale Lage des Frankfurter Büros mit guter Anbindung
• Frühe Übernahme von Verantwortung möglich – auch auf Junior-Level
Staffing erfolgt primär nach Auslastung – Qualifikation und Interessen der Mitarbeitenden spielen kaum eine Rolle
• Gehaltserhöhungen sind marginal (<2 % jährlich) und nicht nachvollziehbar begründet
• Beförderungen folgen einem festen Zeitraster (alle 3 Jahre), unabhängig von Leistung oder Engagement
• In meinem Fall wurde eine fest zugesagte Beförderung kurzfristig projektbedingt wieder zurückgenommen
• Keine anteilige Bonusauszahlung bei Ausscheiden – auch nicht bei vollem Jahreseinsatz
• Wenig individuelle Entwicklungsmöglichkeiten trotz formalem Weiterbildungsrahmen
Mehr Transparenz bei Gehalts- und Beförderungsthemen
• Verbindlichkeit und Fairness bei zugesagten Entwicklungsschritten
• Einführung eines an Leistung gekoppelten, anteiligen Bonusmodells – auch bei unterjährigem Austritt
• Qualifikationsgerechtere Projektbesetzung und stärkeres Einbeziehen individueller Interessen beim Staffing
• Modernisierung der Führungskultur: Wertschätzung sollte sich nicht nur an Betriebszugehörigkeit messen
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Lack of Empathy in the Work Environment: The workplace culture was largely unempathic, with limited regard for employee well-being or open communication.
Unprofessional Performance Management: Employee performance reviews were handled unprofessionally. Assessment metrics were defined retroactively and applied arbitrarily. Despite receiving excellent customer feedback, I was harassed due to a lack of February month tasks.
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BearingPoint is a solid company, but my experience in the Capital branch was disappointing due to repetitive tasks and a focus on basic and small Tech Due Dilligence
Das Backoffice. Immer freundlich und hilfsbereit
siehe oben
Zusätzlich noch das Fleetmanagement. FiWa erst ab Manager Level, Konditionen viel zu teuer, Reaktionszeit und Kompetenz der BE MA als auch der Fleet-Partner sehr ausbaufähig...
Bonusmodell fair gestalten und transparent offenlegen
Auf Betriebsrat hören
Die Gründe von ausscheidenden MA anhören und Maßnahmen ergreifen
Unter Kollegen auf gleichem Level und darunter sehr gut. Darüber katastrophal. Viele Partner zeigen sich nicht sozial. Ihr Wille ist zu befolgen, andernfalls hat es Konsequenzen. Nur ihre Meinung zählt.
Ich kenne keinen Kunden, welcher 100% zufrieden mit BE ist. IT Projekte sind definitiv nicht die Stärke von BE. Auch die Transparenz gegenüber der Kunden lässt zu wünschen übrig
Dass man nur 8h pro Tag beim Kunden fakturieren darf, obwohl man 10 oder mehr Stunden gearbeitet hatte, ist Ausbeuterei. Vorgesetzte sind so busy, dass man Termine nach 19 Uhr wahrnehmen muss. Sagt man diese ab, muss man sich rechtfertigen und bekommt Kritik im Sinne "solltest du private Termine haben, plane sie später". Schlimm daran ist, dass sich die Überstunden nicht einmal positiv auszahlen
Ist möglich, sofern den Oberen dienlich...
Man muss sich ein gutes Fixum aushandeln, der variable Anteil (Boni = freiwillige Leistung vom Arbeitgeber) variiert viel zu sehr. Die Partner verteilen Budgets nach Schlüsseln (Nasenfaktor). Erfüllt man 80% seiner Ziele quantitativ und 100% qualitativ, kann man Ende unter 10% Boni landen. Die Zahlen werden im Januar festegelegt, Jahresgespräch im Feb/März geführt. Jeglicher Widerspruch ist zwecklos, da die Zahlen nunmal schon festgelegt sind. Dem MA als auch dem Betriebsrat sind die Hände gebunden. Kündigt man vor Auszahlung des Boni, bekommt man überhaupt keinen, trotz der erbrachten Leistung. Obwohl es festgelegte Zahlen bzgl. Zielerreichung gibt, äußert man sich nicht, wieviel % Boni diese Zahlen entsprechen. Es wird mit bis zu 40% Boni gelockt, aber am Ende bekommt man das, was die Partner bereit sind abzugeben.
Nach außen tut man so, als wäre dies Thema Nummer 1 und würde all dem gerecht werden. Aber anscheinend kann man Autos mit V8 Motoren als FiWa nutzen...
analog Arbeitsatmosphäre
unter aller Kanone. Hat man eine Vorliebe zum Narzissmus oder der Diktatur, hat man die besten Chancen bei BE Partner zu werden. Lang lebe die Unterdrückung! Die Meinung von "Untergebenen" interessiert niemanden. Es muss so gehandelt werden, wie von den Partnern vorgeschrieben; ohne Sinn und Verstand. Kritisiert man dieses Vorgehen, kann man sich einer schlechten Bewertung bzgl. Boni sicher sein!
kann man sich aus den o.g. Punkten ableiten
Es gibt sehr viel Infos und Kommunikation innerhalb BE, fast schon SPAM. Die wichtigen Themen, wie z.B. die Berechnung des Boni erält man nur auf Rückfrage beim Partner, nicht von HR oder gar dem Betriebsrat. Alles streng vertraulich... kurz gesagt, Verteilung des Boni nach Nasenfaktor
Bzgl. M/W vorhanden, auf Hierarchieebene definitiv nicht
Nur die Interessen der Firma sind relevant. Projekte und BE gehen vor. Dass man versuchen könnte, die Wünsche der MA mit den Wünschen von BE zu vereinen, scheint BE bzw. den Partnern nicht in den Sinn zu kommen. Nichtmal an festgelegt Ziele und Aufgaben scheint man sich halten zu wollen. MA die bei Einstellung darauf aufmerksam machen, keinen Vertrieb machen zu wollen, sollen Vertrieb machen (obwohl sie nicht als Manager eingestellt wurden). MA werden oftmlas Themenfremd auf Projekte gestafft, CV´s nach Anforderungen der Kunden angepasst (die Wahrheit spielt bei Anpassungen weniger eine Rolle...) und am Ende werden die MA verbrannt, da sie a) nicht dem Thema gerecht werden und b) dafür am Ende noch kritisiert werden... Demand first... hauptsache der Rubel rollt...
Die Menschen. Die Freiheiten. Wie ich gefördert werde.
Manchmal arbeite ich sehr viel an internen Themen (Events, Netzwerk, Teambuilding…). Diese Stunden werden nicht fakturiert und sind dadurch für Gehalt und Bonus weniger bis gar nicht relevant. Das ist aber nicht nur bei BearingPoint ein Thema, sondern auch in anderen Beratungen.
Ich würde einen Zuschuss zum Deutschlandticket bzw. Ticket für den ÖPNV super finden. Dann würde ich vermutlich auch öfter ins Büro fahren.
Ich arbeite hier gerne
BearingPoint wächst und wächst. Wir werden immer bekannter!
Im Consulting ist work-Life-Balance nicht leicht. Bei BearingPoint ist es im Vergleich zu anderen Beratungen aber gut machbar. Es gibt immer mal intensivere Phasen, aber alles im Rahmen. Vertrauensurlaub ermöglicht mir den möglichen Ausgleich nach solchen Phasen zu schaffen.
Diverse Trainings intern wie extern, wenn auch limitiert verfügbar. LinkedIn Learning wird angeboten. Außerdem gibt es spannende Programme wie Oxford.
Gehalt im Durchschnitt, evtl. leicht darunter. Dafür benefits wie Jobrad, Wellpass und ein Gesundheitsbudget von 300€ jährlich, was ich gerne für eine neue Brille oder Zahnreinigung nutze :)
Ich liebe meine Kolleginnen und Kollegen. In meinem Office sind alle nett zueinander und nehmen einen auch gerne mit zum Lunch. Wenn man mal in einem anderen Office ist, findet man schnell Anschluss, wenn man möchte.
Ich habe viele Freiheiten im Rahmen meiner Kundenprojekte meine Arbeit so zu legen und zu gestalten, wie es für mich am besten funktioniert.
Sowohl im Team als auch unternehmensweit gibt es verschiedene Kommunikationsformate, um auf dem Laufenden zu sein.
Communities wie Women@BearingPoint, Proud@BearingPoint werden gelebt. Grade das Frauennetzwerk ist sehr aktiv.
Es gibt auch mal eintönige Aufgaben. Je länger ich im unternehmen bin und in den Themenbereichen aktiv bin, die mich interessieren, desto mehr Möglichkeiten ergeben sich auf spannenden Kundenprojekten aktiv zu sein.
Culture, Energy, Drive
Altersvorsorge ab Level Senior Consultant bezuschussen.
Dynamisches Team mit Vertrauen und Wertschätzung
Lässt sich persönlich steuern. Mein Motto ist Intentional Imbalance.
Wird stark gefördert
Marktgerecht mit vielen Benefits und Entwicklungsmöglichkeiten
Es wird regelmäßig auf allen und zwischen allen Ebenen kommuniziert.
So verdient kununu Geld.