720 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
720 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
720 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ernsthafte Ansatz, den Mitarbeiter in den Mittelpunkt zu stellen und die Zufriedenheit mit den Arbeitsbedingungen und dem Arbeitgeber zu steigern
Die Arbeitsleistung der internen Fachkräfte (Verwaltung) könnte besser honoriert werden. Die Fokussierung ist eindeutig auf die Mitarbeiter gelegt, die beim Kunden unterwegs sind.
Mehr Transparenz in der Kommunikation gegenüber den Mitarbeitern.
Das Team und die Kollegen sind großartig.
Wird zunehmend besser, nachdem man sich endgültig von der Herkunft (KPMG) gelöst hat. Definitiv noch unterbewertet am Arbeitsmarkt.
Für eine Unternehmensberatung sehr gut organisiert.
Auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter zugeschnittene individuelle Trainingsprogramme, gepaart mit einem sehr breiten Angebot kostenlosen online Schulungen
In der Branche gehört das Jammern über nicht ausreichende Bezahlung eigentlich zum guten Ton. Aber hier ist sie angemessen und auch fair. Geld ist eben nicht alles.
Ernsthafter dabei, die Folgen des eigenen beruflichen Verhaltens zu hinterfragen, um geeignete Maßnahmen abzuleiten
Das Beste an der Firma.
Es gibt solche und solche. Aber man ist versucht dies systemisch so zu strukturieren, dass „schwierige“ Vorgesetzte eingefangen werden.
Geprägt von Rücksichtnahme auf den einzelnen Mitarbeiter
Das geht noch etwas transparenter.
Gelebte Programme der Diversität zeigen, dass es ernsthaft zur Unternehmenskultur dazugehört.
Es hängt natürlich vom Projekt- und Partnerteam ab, aber ich habe bisher auch in Phasen mit hohem Workload stets eine gute, lösungsorientierte Atmosphäre erlebt.
BearingPoint gehört zu den eher kleineren Unternehmensberatungen, ist jedoch seit Jahren auf Wachstumskurs. Man grenzt sich bewusst von den Big Four ab und hat als Purpose "Together we are more than business" gewählt. Als Außenstehender hätte ich das tatsächlich als typischen corporate-speak abgetan, aber die Menschen stehen hier tatsächlich im Mittelpunkt. Ich hoffe, dass dies auch in künftig evtl. rauheren Zeiten so fortgeführt wird, da man sich hierdurch angenehm von den Mitbewerbern abhebt.
Es wird mit Vertrauensurlaub geworben und dieser wird auch 1:1 umgesetzt, ohne Hintertürchen o.ä. Zudem gibt es flexible Arbeitszeiten, Sonderurlaub über die gesetzlichen Vorgaben hinaus, Workation nach Rücksprache usw.
Es gibt vielfältige interne und externe Fortbildungsmöglichkeiten. Alle Mitarbeitenden haben ein Punktekonto, das über drei Jahre läuft und von denen man die entsprechenden Trainings "bezahlen" kann. Dies sollte eingebunden sein in den persönlichen Entwicklungszyklus aus Goal Setting, Mid Year Review und End Year Review, so holt man das meiste für die eigenen Entwicklungsziele raus.
Das ist meine erste Beratung, daher fehlt mir für die Branche der Vergleich. Ich empfinde das Gehalt jedoch absolut fair, zudem gibt es immer zum Frühjahr einen Bonus, dessen Höhe einem stets transparent gemacht wird. Die Benefits sind ebenfalls üppig: Persönliches Gesundheitsbudget, Egym Wellpass, Jobrad, Essenzulage bei Office-Tagen, Dienstwagen (ab Manager-Level), Zuschüsse bei Heirat und Nachwuchs etc.
Es gibt eine interne SWOW-Initiative (Sustainable Ways Of Working), die Nachhaltigkeit in allen Projekten im Blick behalten soll. Zum Beispiel, wurden Reisen, die Hauptquelle von Emissionen bei Beratungen, in den letzten Jahren in Abstimmung mit sehr vielen Kunden zu Gunsten von Remote-Terminen zurückgefahren. Man kann immer noch besser werden, ist aber auf einem guten Weg.
Auch hier abhängig vom Projekt- und Partnerteam, aber aus persönlicher Erfahrung und berichten von Kolleg:innen sehr gut.
Siehe "Gleichberechtigung".
In meiner Erfahrung stets tadellos. Manche Development Manager sind manchmal projektbedingt etwas weniger greifbar, da muss man einfach etwas mehr hinterher sein, dann geben sie einem gerne das Feedback, das man möchte und braucht.
Neueste Hardware, zudem gibt es ein jährliches persönliches Budget für weitere Hardware-Anschaffungen. Das Office ist modern und i.d.R. sehr angenehm ausgelastet. Die meisten Flächen sind offen gestaltet, zudem gibt es jedoch Telefonboxen, Meetingräume verschiedenster Größe mit Smartboards usw. Alles kann mittels App bis zu 14 Tage im Voraus reserviert werden.
Es erfolgt eine regelmäßige Kommunikation seitens des Managing Committees, seiner/ihrer Region und Office-Standort, von Communities usw. Sei es als Newsletter, im Intranet oder in regelmäßigen Calls. Wer wissen möchte, was im Gesamtunternehmen los ist, wird sehr gut unterrichtet.
Das Unternehmen ist in meinen Augen schon sehr vielfältig, jedoch gibt es im Rahmen der internen DIVE-Initiative weitere unterschiedliche Maßnahmen, um z.B. den Anteil weiblicher Führungskräfte ab Senior Manager-Level nach und nach zu erhöhen. Im täglichen Arbeiten begegnet man einander nach meiner Erfahrung stets mit Respekt, unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft usw. Auch Beförderungen sind sehr transparent und merit-based.
Quer durch alle Service Lines warten die vielfältigsten Aufgaben und man wird ermutigt, auch in andere, als die "mitgebrachten" Fachlichkeiten reinzuschauen.
Fokus auf Weiterbildungen
Viele Freiheiten, sowohl bei Urlaub als auch bei Projektwahl, Weiterbildung und allgemein interrs Team Auswahl.
Vertrauensurlaub, 300€ Budget für Gesundheitskosten, Jobrad, Corporate Benefits, Wellpass (Fitnessstudio bundesweit für 25€ im Monat), ab Manager Auto, Freie Laptopwahl (Mac/Windows, Konfiguration aber nicht so richtig frei), Home Office Möglichkeit, nicht so viel Reisen, Teamtreffen und alle 2 Jahre großes Firmenevent
Teilweise Ellbogenstrukturen, nicht so schlimm wie bei anderen Beratungen, aber vorhanden. Zu wenig "persönliche" Bildung, höherer Bonus wird über Sachen abgedeckt die auf jeden Fall Überstunden erfordern.
Lange Urlaube teilweise nicht möglich, je nach Projekt.
Wenn man im Office ist, sind nicht zwingend die Leute da mit denen man auf einem Projekt arbeitet (bundesweit verteilt).
Es gibt gute Ansätze, aber leider lässt die Kultur "von oben" zu wünschen übrig. Wenn ich höre, dass dort unter den Partnern eher Krieg herrscht, habe ich auch keine Motivation aufzusteigen.
Hauptsächlich Home Office
Beratung halt
40 Tage Urlaub am Stück möglich und mehr (Vertrauensurlaub)
Weiterbildungtechnisch hat man viele Möglichkeiten und kann diese teilweise auch während der Arbeitszeit durchführen.
Empfinde ich als zu niedrig.
Gleichen viel über CO2 Kram aus, aber ist auch irgendwo greenwashing
Ist das was viele hält.
Zu wenig Initiative und zu wenig Zeit seitens der Vorgesetzten
8 Std. Tag, manchmal mehr, manchmal weniger, kommt aufs Projekt und Vorgesetzten an.
Gegeben und auch Prozesse etabliert
Es gibt viele Initiativen, wird aber nicht gelebt.
Große Varianz an Projekt, geht von super langweilig bis Burnout Gefahr, aber eben auch die Mitte.
Das Engagement als werteorientierte Beratung voranzugehen. Ob Klima, Nachhaltigkeit, Diversity oder Frauenförderung, neben dem normalen Beratungsalltag werden Werte hier groß geschrieben.
Die eigenen Führungskräfte stärker entlasten, da diese viel zu viel Bürokratie selbst abarbeiten müssen. Führungskräfte noch stärker für ihre Development Aufgaben befähigen, da Ausbildung auf den Projekten zur Zeit aufgrund veränderter Projektrahmenbedingungen kaum nich stattfindet.
Hohes Vertrauen auf allen Seiten und positive Arbeitsstimmung.
Die Kultur die propagiert wird, wird auch definitiv gelebt. Kritik wird vielfach offen geübt. Verantwortung von Einzelnen um Veränderung voranzutreiben wird erwartet.
Für eine Beratung außerordentlich. Spitzenzeiten gibt es natürlich aber auch diverse Möglichkeiten zum Ausgleich. Die Beste ist unbegrenzter Urlaub.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind umfangreich und firmeneigene Programme sehr generös. Aufstiegschancen sind so wie in vielen anderen Beratungen an klare Kriterien geknüpft und bei Eigenengagement gut erreichbar.
Durchschnittlich
Extrem ausgeprägt. Entsprechende Schulungen sind mandatory
Alter spielt eigentlich keine Rolle.
Meist fair und transparent. Allerdings könnte die bewusste Karriereförderung und Ausbildung vielfach stärker unterstützt werden.
Offices sind überwiegend modern und cool. Beim Kunden hat die Firma natürlich keinen Einfluss drauf.
Hohe Transpararenz, meist klar kommunizierte Erwartungshaltung
Sehr vielfältiges Unternehmen
Frage der Perspektive. Projektgeschäft ist immer abwechslungsreich, ob die Rolle zu den eigenen Fähigkeiten passt kann aber nicht immer 100%ig garantiert werden. Das ist normal, kann aber auch Frust erzeugen.
Vielzahl an Möglichkeiten sich neben der Projektarbeit auch sozial zu engagieren. Arbeitsklima unter Kollegen ist hervorragend. Hilfsbereitschaft untereinander ist sehr gut.
Besonders in den Karrierestufen Business Analyst bis Senior Consultant wird man nicht zwangsweise in den vereinbarten Bereichen eingesetzt, sondern dort wo gerade Bedarf besteht.
Einheitliche Beförderungskriterien. Mehr als 1 Beförderungsrubde im Jahr. Sicherstellen, dass Mitarbeiter mit Personalverantwortung entsprechende Führungskompetenzen aufweisen.
Kann je nach Team selbstverständlich variieren
Verglichen mit anderen Beratungen gut
Entspricht in etwa dem Branchen Durchschnitt. Es werden aber wirklich gute Benefits geboten, die weit über den obligatorischen Obstkorb hinaus gehen! :)
BearingPoint bietet die Möglichkeit in tollen Offices an verschiedenen Standorten zu arbeiten oder auch Remote von zu Hause.
starke Teams, mit gegenseitiger Unterstützung, Zuordnung von "Entwicklungs"-Managern zu Mitarbeitern, klare jährliche Ziele
mehr ehrlicher Umgang mit dem Thema Arbeitszeiten nötig, man fühlt sich stellenweise als Selbstständiger, Teil der Zielerfüllung von dem "Gefühl" des Partners abhängig
das Thema "qualitative Ziele" & "Extra-Erwartungen" bei Leistung neu justieren
Sales, Umsatz und Kosten ein Dauerthema
guter Stand bei Kunden
eher für "Durchstarter" & "Extra-Milen"
lernen am Projekt, sensitiv bei Quali-Kosten
je Position / Rolle mit Gehalts-Untergrenzen festgelegt, deutliche Unterschiede bei gleicher Rolle möglich
ist kein Thema
sehr abhängig vom Einzelfall / Partner abhängig
hohe Flexibilität im Angebot
gute Events & Transparenz
ist kein Thema
mehrheitlich IT lastig
Mitarbeiterzufriedenheit steht im Mittelpunkt, aber unterdurchschnittliche Gehälter können nicht durch zusätzliche Benefits ausgeglichen werden.
Die aktuelle Sparpolitik aus Angst vor einem Rückgang des Geschäfts.
Gehälter nach oben anpassen, um auch wieder verstärkt High Performer einstellen zu können.
Sehr gute Kultur der Zusammenarbeit, jedoch auch abhängig vom jeweiligen Kundenprojekt.
Am Markt wird BearingPoint oft als reine Implementierungsberatung wahrgenommen, jedoch werden durchaus auch strategische Projekte gemacht.
Aufstiegschancen und Weiterbildungsmöglichkeiten recht starr vorgegeben
Die Gehälter werden leider nicht individuell festgelegt, sondern sind je Level sehr starr.
- Akzeptieren der Kritik auf Kununu und nicht rechtfertigen (bspw. wir haben Initiativen etc.).
- Anderes Karrieresystem, in dem nicht jede Person Führungskraft wird wegen X Jahren Zugehörigkeit
Keine "Open-Door-Policy". Wenn etwas gefragt wird, obwohl die Tür offen ist, wird man als störend betitelt. Großraumbüro mit starker akustik. Sollte man sich aufgrund dessen in ein Einzelbüro zurückziehen, wird dies negativ gesehen.
Es gibt keine 40 Stunden Woche, arbeiten am Wochenende wird vorrausgesetzt. Sollte man vor 21 Uhr Feierabend machen, erhält man den einen oder anderen Spruch, der suggeriert, dass man weniger leisten würde. Nur die Option auf flexibles Home-Office ist gut.
Kollegen sind nett und auch After-Work-Events möglich. Natürlich hat man hier und da besondere Personen, aber in einem Konzern nicht ungewöhnlich
Hier wird jeder irgendwann Führungskraft, wenn man X Jahre dabei war. Somit werden Leute zu Führungskräften, die keine werden sollten. Vertraulicher, offener Umgang mit persönlichen Situationen wird genutzt um es im Feedback-Gespräch vorzuhalten. Hauptsache man funktioniert.
Meetings sind zielführend. Wichtige Entscheidungen die alle betreffen sollten transparenter erfolgen und nicht, wenn es zu spät ist.
Wer am wenigsten fordert, wird eingestellt. Ein Highlight war die Auszahlung des Inflationsbonuses an alle Mitarbeiter außerhalb der Probezeit, welche ausversehen jedoch an alle gezahlt wurde.Kollegen die jahrelang dabei waren und die Abteilung wechselten, mussten auch hier die Prämie zurückzahlen, weil sie offiziell wieder in der Probezeit waren.
So verdient kununu Geld.