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Bechtle
Reviews

534 of 2,997 reviews from employees (filtered)

Interaction with older colleagues
kununu Score: 3.3Recommendation: 51%
Breakdown

534 employees rated this employer with an average of 3.3 points on a scale from 1 to 5.

Fehlendes Wertesystem und fehlende Integrität

2.4
Not recommended
Former EmployeeDid no longer work in Distribution / Sales at Bechtle GmbH in Frankfurt am Main, Hessen at the time of review.

What I like about the employer

Großer Partnernetzwerk

What I dislike about the employer

Fehlendes Wertesystem und fehlende Integrität

Suggestions for improvement

Gleichbehandlung aller Mitarbeiter, bspw. Office-Tage, Zielvereinbarung, Support; Fehlende Knowledge-Sharing Mentalität, würde auch zum Business Erfolg beitragen wenn Use-Cases etc. transparent geteilt würden

Working atmosphere

"Reagieren" mit Angst; Hire and Fire Mentalität; Metaler Druck; Aktivitäten die Zusammenhaltgefühl erzeugen sollen, wirken aufgesetzt;

Image

Durch die vielen Personalwechsel sind auch die Partner und Zulieferer verunsichert, Hauptgeschäft wird draußen immer noch im Hardware Business gesehen.

Work-Life Balance

Akzeptanz zu Teilzeitkonzepten bis in Leitungsfunktionen hinein, Vertrauensarbeitszeit und Gleitzeitmodell, leider wird mit zweierlei Maß gemessen, so müssen einzelne Teams 3 Tage in Office, andere Teams sieht man teilweise weniger als 1 Mal wöchentlich

Career/Professional development

Learning-Campus mit vielen freien Schulungen, jährliches Weiterbildungsbudget für die Teams, auch externe Schulungen werden bezahlt.

Salary/Benefits

Marktkonform

Collegiality

Einzelne Personen wirklich gut, aber teilweise fehlende Integrität und Zusammenhalt, jeder agiert für sich, so kann sich kein Vertrauen aufbauen.

Interaction with older colleagues

Auch ältere Mitarbeiter werden eingestellt und als wertvolle Wissen-Ressource angesehen.

Leadership behavior

Wenig Unterstützung, überlastet und wenig greifbar.

Working conditions

Schicke und funktionale Büros, ergonomisch eingerichtet, sehr modern, große Bildschirme, neue Technik auch in Meetingräumen.

Communication

Die wesentliche Dinge werden im stillen Kämmerlein behalten, Vorgesetzte neigen dazu anzuteasern das sie was wissen aber teilen die Infos nicht, nach dem Motto "Ich weis was, ihr aber nicht".

Equality

Diverser Mitarbeiterstamm, ausgewogenes Altersgefüge und Verteilung männlich/weiblich auch in Ordnung, leider wenig Frauen im oberen Management.

Interesting tasks

Viel Hardware Business, viel Abhängigkiet von Zulieferern und Partnern, eigene Wertschöpfung ausbaufähig


Environmental and social responsibility

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Besser als manch anderer

1.4
Not recommended
EmployeeWorked in IT at Bechtle GmbH IT-Systemhaus in Hamburg, Hamburg at the time of review.

What I like about the employer

Bin schon länger dabei kam als nicht alles schlecht gewesen sein in über 10 J

Suggestions for improvement

Wort halten

Work-Life Balance

Es zählt nur Geld Geld und nochmals Geld

Career/Professional development

Wird angeboten

Interaction with older colleagues

Alters Erfahrung findet keine Würdigung

Leadership behavior

Entweder sehr ruhig oder kontrollierst

Working conditions

Schlechte sanitäre Anlagen

Communication

Permanente Lobpreisung

Salary/Benefits

Erhöhung unterhalb der Inflation
Also Reallohn Verlust
Versprochene Provisionen werden nicht mehr gegeben und verschwinden wo anders

Interesting tasks

Eher monoton


Working atmosphere

Image

Environmental and social responsibility

Collegiality

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Employer Comment

Bechtle HR Team, Personalmarketing
Bechtle HR TeamPersonalmarketing

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich Zeit genommen haben, uns als Arbeitgeber zu bewerten.

Wir bedauern sehr, dass Sie mit Ihrer jetzigen Arbeitssituation offensichtlich unzufrieden sind. Gerne würde ich Ihre genannten Kritikpunkte besser verstehen und Sie dazu einladen, mit mir unter hr-feedback@bechtle.com ins Gespräch zu kommen – ich würde mich freuen.

Beste Grüße
Eileen aus dem Bechtle HR Team

Keine Strategie, 80er Jahre Kultur, Führungskatastrophe

2.2
Not recommended
Former EmployeeDid no longer work in IT at Bechtle in Mannheim, Baden-Württemberg at the time of review.

What I like about the employer

Wer Sicherheit sucht und sich gut anpassen kann findet hier einen Arbeitsplatz bis zur Rente.

What I dislike about the employer

Führungskräfte nach ab Abteilungsleiter aufwärts, Kommunikation, Gehalt- vor allem die variablen und Ziele Struktur. Keine Vision, keine Strategie ausser auf dem Papier von der AG oder für die AG ;-)

Suggestions for improvement

Top Management austauschen. Und mal Echte Umstrukturierung voran treiben!
Mehr Aufmerksamkeit von der AG, wäre sicher auch schon ein guter Anfang. Seid euch nicht zu Schade vor Ort zu gehen auch mal ein offenes Wort mit Mitarbeitern oder wenigstens der Teamleiter Ebene sprechen.

Working atmosphere

Jede Menge Politik unter den Führungskräfte. Dadurch von Unsicherheit und unterschwelliger Angst geprägt

Image

Geteilt würd ich sagen. Kommt aufs Systemhaus an. Im Mannheim eher schwierig.

Work-Life Balance

Geht so. Man kann sich erlauben das für sich gut zu gestalten, jedoch oft auf dem Rücken der Kollegen. Das will man natürlich nicht also lässt man es.

Career/Professional development

Zusammengefasst: Marionetten können Karriere machen, ja. Eigene oder gar kontroverse Meinung ist eher schwierig.....

Es gibt gute Schulungen und auch Karriere Chancen. Haken ist, dass wenig von den guten Schulungen, zumindest was Führung betrifft, umgesetzt wird. Wie schon gesagt, viel reden, wenig tun.

Die technischen Schulungsangebote sind Top!

Salary/Benefits

Gehalt ist nix dolles. Basis Gehalt sogar eher ne Katastrophe. Wenn du Glück hast bekommst du ein einfaches Ziel, dann ist das Gehalt inkl. voller Variable und max. Zielerreichung ok. Alles darunter ist eher zum Lachen. Für so ein großes Unternehmen, naja...

Environmental and social responsibility

Unauffällig. Firmenwagen sind in der Regel Elektro. Sozial, ja. Kein hire and fire.

Collegiality

Ab TL abwärts richtig gut. Traurig ist nur, dass genau das im Management schamlos ausgenutzt wird.

Interaction with older colleagues

Wenn der Nasenfaktor dem Management nicht mehr passt, landen sie auf dem Abstellgleis. Zumindest die, die eine eigene Meinung haben. Immerhin wird selten entlassen. Wenn du die Klappe hältst und dich anpasst, kannst du gut auf die Rente warten.

Leadership behavior

Hier sind wir beim eigentlichen Problem. Es gibt im Grunde fast keine Führungskräfte. Es gibt entweder Spezialisten die Führungskraft spielen oder absolute nichts Könner die, wie auch immer, auf einem Führungskraft Posten gelandet sind weil sie schon seit ihrer Ausbildung bei Bechtle sind und sich dort wichtig fühlen, im Grunde aber keinem Plan haben. Dadurch gibt es weder Führung noch Strategie oder sinnvolle Ziele. Es wird viel erzählt aber wenig umgesetzt.

Working conditions

Arbeitsmaterial sehr gut. Schönes Büro, da kann man nicht meckern. Es gibt viele Ladeplätze für die Firmenwagen

Communication

Katastrophe. Die einzige Kommunikation die wirklich funktioniert ist der Flurfunk, was die Katastrophe noch größer macht.

Equality

Wenn man sich manche Führungskräfte (männlich) anschaut, stehen dir die Haare zu Berge was den Umgang Frauen betrifft.

Interesting tasks

Als Techniker kannst du Glück haben.

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Employer Comment

Bechtle HR Team, Personalmarketing
Bechtle HR TeamPersonalmarketing

Liebe Ex-Kollegin, lieber Ex-Kollege,

vielen Dank für Ihre Bewertung. Schade, dass Sie Ihre Zeit bei Bechtle nicht positiver in Erinnerung behalten. Gerne möchten wir Ihr Feedback in einem persönlichen Gespräch aufgreifen. Wenden Sie sich gerne an mich unter hr-feedback@bechtle.com.

Für Ihre Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute und bedanken uns herzlich für Ihre Offenheit.

Beste Grüße
Eileen aus dem Bechtle HR Team

This response refers to an earlier version of the review.

Bechtle Managed Services ist ein guter Arbeitgeber

4.4
Recommended
EmployeeWorked in IT at Bechtle Onsite Services GmbH in Neckarsulm, Baden-Württemberg at the time of review.

What I like about the employer

Das Miteinander wird hier gepflegt und man lebt die Unternehmensrichtlinien wirklich.
Ansprechbarkeit bei Problemen, die der Job so mit sich bringt, waren immer verfügbar. Kompliziertere Kundensituationen konnte immer mit Rücksprache zur Bechtle zufriedenstellend gelöst werden (Mann hat mich dabei nie im Stich gelassen).

Die Vorgesetzten begegnen mir auf Augenhöhe und mit einem sehr guten Umgangston, Top. Mitarbeitergespräche waren für mich immer sehr Angenehm.
Jobrad wird für den Arbeitnehmer angeboten. (Sehr gut)

Weihnachtsfeiern oder Geschenke und Sommerfeste gab es auch. :)

What I dislike about the employer

Leider ist die Gehaltsstruktur (kein Weihnachtsgeld,Urlaubsgeld,Bonus) nicht mehr Zeitgemäß (ist halt zu wenig) Da muss umgehend nachgebessert werden.
Mit dem bereitgestellten 5€ Diensthandy habe ich mich bei den Kunden unnötigerweise nur "Blamiert" meine Meinung nach wirklich überdenkenswert da auf Smartphones zu wechseln.

Suggestions for improvement

Ich weis es sind gerade schwierige Zeiten, aber 3 Jahre keinerlei Lohnerhörung
mit der Begründung das ist das maximale was Möglich ist hilft mir Abends an der Supermarktkasse leider nicht weiter und wird von der Kassiererin nur müde belächelt. ;-)

Die Gehälter sind leider nicht mehr Zeitgemäß und somit viel zu niedrig.

Der Variable Gehaltssandteil ist für den Arbeitgeber quasi ein "Zinsfreier Kredit" der im allerschlimmsten Fall nicht zurück bezahlt wird (ist bei mir aber nie vorgekommen). Das hat halt einen Beigeschmack....

Working atmosphere

Wir sind immer gut miteinander ausgekommen

Image

Durchaus gut

Work-Life Balance

Es ist wie es ist bei einer 40 Std. Woche.

Career/Professional development

Wird unterstützt.

Salary/Benefits

Ich konnte leider für mich keine passende Angebote nutzen.

Environmental and social responsibility

Wird unterstützt und gelebt

Collegiality

Den gibt es.

Interaction with older colleagues

Ohne jegliche Beanstandung

Leadership behavior

Ohne jegliche Beanstandung

Working conditions

Kundenspezifisch

Communication

Wird gepflegt

Equality

Besteht

Interesting tasks

Durchaus, ist aber Kunden abhängig.

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Employer Comment

Bechtle HR Team, Personalmarketing
Bechtle HR TeamPersonalmarketing

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihr ausführliches und differenziertes Feedback. Man merkt, dass Sie sich viel Zeit für Ihre Bewertung genommen haben. Toll, dass Sie an der ein oder anderen Stelle Verbesserungen wahrnehmen. Es ist uns ein großes Anliegen, uns als Arbeitgeber immer weiterzuentwickeln. Gerne berücksichtigen wir in diesem Prozess auch Ihre Anregungen.

Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute, sowohl beruflich als auch privat. Schön, dass Sie bei uns sind.

Viele Grüße aus Neckarsulm,
Eileen aus dem Bechtle HR Team

Muss jeder für sich selber wissen, ich würde mir einen anderen Arbeitgeber suchen.

1.8
Not recommended
Former EmployeeWorked in Administration at Bechtle Managed Services GmbH in Stuttgart, Baden-Württemberg until 2026.

What I like about the employer

- Kollegialer Bereich
- Spontanes Home-Office bei Terminen

What I dislike about the employer

- Zu viel um alles aufzuschreiben. Kann man oben herauslesen.

Suggestions for improvement

- Bessere Gehälter
- Mehr Wertschätzung für lange Firmenangehörigkeit
- Mehr Mitarbeiter-Events

Working atmosphere

Mein Team war super, andere Standorte kann ich nicht beurteilen

Image

Schlecht

Work-Life Balance

3 Std Pendelzeit ist nicht optimal.

Career/Professional development

Es wird einem alles versprochen. Gehalten wird nichts bei den Mitarbeiter-GEsprächen

Salary/Benefits

Gehalt mit dem man alleine, in einer 2-Zimmer Wohnung gut leben kann. Mehr auch nicht. Mit Familie ist das Gehalt zu wenig.

Environmental and social responsibility

Alles mögliche wurde gedruckt, Besprechungen mussten vor Ort sein, statt Teams.
Sommer & Weihnachtsfeste waren langweilig oder fielen aus.

Collegiality

Der war wirklich 1A lag aber nicht an der Firma sondern an uns

Interaction with older colleagues

Wir hatten nur einen und der wurde zum Schluss rausgeworfen, um für die Jugend platz zu machen

Leadership behavior

Waren nie vor Ort, hat man max. 1 mal im Monat gesehen für 5 Min

Working conditions

Der Kunde war i.O.

Communication

Von Firmen-Seite war kaum Kommunikation

Equality

Viel Shikane beim Abschied

Interesting tasks

Monotones Arbeiten

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Employer Comment

Bechtle HR Team, Personalmarketing
Bechtle HR TeamPersonalmarketing

Liebe Ex-Kollegin, lieber Ex-Kollege,

vielen Dank für Ihre Bewertung. Schade, dass Sie Ihre Zeit bei Bechtle nicht positiver in Erinnerung behalten.
Für Ihren weiteren beruflichen Weg wünschen wir Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

Beste Grüße
Eileen aus dem Bechtle HR Team

Ein super Arbeitgeber mit vielen Möglichkeiten

5.0
Recommended
EmployeeWorked in Finance / Controlling at Bechtle GmbH & Co. KG Karlsruhe in Karlsruhe, Baden-Württemberg at the time of review.

What I like about the employer

Man wird schnell und herzlich aufgenommen. Der Zusammenhalt und die positive Energie, gemeinsam mehr erreichen zu wollen, sind deutlich spürbar.

Suggestions for improvement

Momentan sehe ich hier keine Punkte.

Working atmosphere

Man spürt, dass jeder für seine Aufgabe brennt und damit auch andere begeistert. Jeder identifiziert sich mit dem Unternehmen und sieht seine Arbeit nicht einfach nur als einen Job, der erledigt werden muss, sondern als echte Herzensangelegenheit.

Image

Wer mit der IT-Branche wenig zu tun hat, dem ist Bechtle vermutlich kein Begriff. Innerhalb der Branche genießt das Unternehmen jedoch ein gutes Image, was sich auch in der Wahrnehmung durch Kunden, Partner und Hersteller widerspiegelt.

Work-Life Balance

Dank der Vertrauensarbeitszeit und der Möglichkeit des mobilen Arbeitens lassen sich Berufs- und Privatleben gut miteinander vereinbaren. So kann man beispielsweise einen Arzttermin wahrnehmen oder früher Feierabend machen, wenn ein privater Termin ansteht.

Career/Professional development

Von Anfang an gibt es viele gute Weiterbildungsmöglichkeiten, die nach kurzer Absprache genutzt werden können. Die eigene Karriere liegt in der eigenen Hand und kann aktiv durch Leistung und Engagement beeinflusst werden. Selbst wenn das eigene Systemhaus irgendwann zu klein werden sollte, besteht die Möglichkeit, in ein anderes zu wechseln oder in die AG zu gehen.

Salary/Benefits

Es gibt die üblichen Benefits wie kostenloses Wasser und Kaffee sowie Zuschüsse zur Altersvorsorge und zum Fitnessstudio. Das Gehalt ist gut und kann regelmäßig mit dem Vorgesetzten besprochen werden. Wer viel leistet, wird dafür entsprechend entlohnt.

Environmental and social responsibility

Auf dem Parkhaus befindet sich eine Solaranlage, außerdem gibt es einen kleinen Teich und eine ansprechend begrünte Umgebung. Fast alle Geschäftsfahrzeuge sind E-Autos. Es wird zukunftsorientiert gehandelt und bewusst versucht, einen möglichst klimaneutralen Fußabdruck zu schaffen.

Collegiality

Innerhalb der Abteilungen herrschen ein starker Zusammenhalt und ein ausgeprägtes Wir-Gefühl. Dazu tragen auch die verschiedenen Aktivitäten während oder nach der Arbeitszeit bei. Man kann über alles sprechen – ob geschäftlich oder privat.

Interaction with older colleagues

Ältere Kollegen werden als wichtige Stütze und wertvolle Wissensquelle angesehen. Ob jung oder alt – jeder kann sein Wissen und seine Fähigkeiten einbringen.

Leadership behavior

Die Vorgesetzten hören ihren Mitarbeitenden zu, vertrauen ihnen und geben ihnen den nötigen Spielraum, ihre Ideen und ihr Können einzubringen. Es gibt kein Verhalten von oben herab, sondern ein Miteinander auf Augenhöhe.

Working conditions

Man bekommt alles, was man braucht, darunter eine moderne Ausstattung mit neuesten Laptops, Bildschirmen und weiterem Equipment. Die Büroräume sind klimatisiert, und alle Schreibtische sind höhenverstellbar.

Communication

Unternehmensweit gibt es regelmäßig Updates, die dabei helfen, auf dem Laufenden zu bleiben und keine Neuigkeiten zu verpassen. Diese erfolgen sowohl seitens der AG als auch in den Systemhäusern. Die Geschäftsführung gibt Meldungen erst dann heraus, wenn diese belastbar sind. Auf Ad-hoc-Meldungen wird bewusst verzichtet.

Equality

Jeder wird gleich behandelt, und auch unter den Mitarbeitenden wird kein Unterschied gemacht.

Interesting tasks

Wer sich einbringt und die nötige Motivation mitbringt, kann schnell interessante Aufgaben und Themengebiete übernehmen und eigenständig bearbeiten.

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Employer Comment

Bechtle HR Team, Personalmarketing
Bechtle HR TeamPersonalmarketing

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

wow vielen Dank für Ihre 5-Sterne-Bewertung. Schön, dass Sie so zufrieden mit Ihrem Job sind und uns einen persönlichen Einblick geben, wie Sie Bechtle als Arbeitgeber wahrnehmen. Vielen Dank auch, dass Sie Ihre Bewertung mit expliziten Beispielen stützen und somit einen noch besseren Einblick ermöglichen. Ihre positive Rückmeldung motiviert uns auch weiterhin mit Nachdruck an unserer Arbeitgeberattraktivität zu arbeiten. Lassen Sie uns gemeinsam Gas geben. Wir freuen uns auf eine weitere gemeinsame Zeit und wünschen Ihnen alles Gute für die Zukunft – sowohl privat als auch beruflich. Schön, Sie bei uns zu haben!

Viele Grüße
Eileen aus dem Bechtle HR Team

Hohe Fluktuation als Strategie: Führung nach dem Tür-steht-nach-außen-offen-Prinzip

1.6
Not recommended
Former EmployeeWorked at Bechtle GmbH & Co. KG in Karlsruhe, Baden-Württemberg until 2026.

What I like about the employer

- Außergewöhnlich starker Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung auf Team-Ebene und der teamübegreifenden Belegschaft

- Exzellentes Kundenfeedback, das das hohe Engagement der operativen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter widerspiegelt

What I dislike about the employer

- Systematischer Vertrauensmissbrauch und mangelnder Schutz vertraulicher Informationen

- Konsequentes Ignorieren bestehender Probleme und Fehllagen durch das Management

- Fehlende technologische Zukunftsfähigkeit und Unverständnis für essenzielle IT-Trends (fehlender Weitblick)

- Gehaltsstruktur deutlich unter Marktstandard ohne adäquate Wertschätzung oder Aufstiegschancen

- Mangelnde Flexibilität bezüglich moderner Arbeitsmodelle und Homeoffice

Suggestions for improvement

Es macht mich persönlich zutiefst traurig zu sehen, wie viel Potenzial an diesem Standort durch mangelnde Führungskompetenz und fehlende Weitsicht verschenkt wird. Der Entschluss zu kündigen fiel mir keineswegs leicht. Heute muss ich jedoch rückblickend sagen, dass es der beste und befreiendste Schritt für meine berufliche und persönliche Entwicklung war.

Empfehlung an das Management: Bitte nehmt das Feedback der Belegschaft ernst und verschließt nicht die Augen länger vor den Realitäten des Marktes und einer gesunden Mitarbeiterführung. Vertrauen lässt sich nicht verordnen, man muss es vorleben.

Was sich seit der Fusion abspielt, kann nur noch als andauernde Kündigungswelle bezeichnet werden. Es vergeht kaum ein Monat, in dem ein geschätzter Leistungsträger das Unternehmen verlässt. Die Belegschaft stimmt hier sprichwörtlich mit den Füßen ab. Besonders bitter ist, dass es sich keineswegs um Einzelfälle handelt, sondern um einen kontinuierlichen Abgang von wertvollem Know-how und langjähriger Expertise.

Working atmosphere

Die Arbeitsatmosphäre ist massiv getrübt und lässt sich am besten als Dauerzustand unter Hochspannung beschreiben. Während der Zusammenhalt vereinzelt in Teams und Büros stimmte, war die Stimmung im gesamten Gebäude geprägt von einem spürbaren Kontroll- und Leistungsdruck von oben. Anstatt eine motivierende, moderne IT-Kultur zu fördern, herrschte nach der Fusion eine von Misstrauen und Verunsicherung geprägte Grundstimmung.

Die ständige Ungewissheit, getrieben von wechselnden Extremen zwischen keinen Aufträgen und sporadischem Vollgas, erzeugte ein toxisches Umfeld. Konstruktiver Austausch wurde durch verdecktes Schlechtreden von Leistungen ersetzt, und das Management trat vor der spürbaren Unzufriedenheit mit Ignoranz auf. Unter solchen Rahmenbedingungen leidet der Arbeitsalltag enorm, da man Energie primär für die Kompensation interner Reibungsverluste aufwenden muss, anstatt sie in erfolgreiche Kundenprojekte zu stecken.

Nichtsdestotrotz war die Arbeitsatmosphäre beim Kunden und im direkten Projektteam in Teilen positiv. Nicht zuletzt weil gemeinsam echte Erfolge erzielt und Kunden nachhaltig begeistert werden konnten.

Image

Außen IT-Konzern, innen Museum für Führungs- und Forecast-Kunst

Das Image des Standorts bröckelt spürbar und zwar nicht nur intern, sondern längst auch beim Kunden. Nach außen hin versucht man weiterhin das Bild eines verlässlichen IT-Schwergewichts aufrechtzuerhalten, doch die Realität holt dieses Konstrukt ein.

Durch die ständigen Abgänge erfahrener Leistungsträger geht wertvolles Know-how verloren, was von den Kunden keineswegs unbemerkt bleibt. Ich wurde in Projekten immer öfter direkt von Kundenseite darauf angesprochen, dass ein deutlicher Qualitätsverlust und mangelnde Kontinuität in der Betreuung spürbar sind. Wenn langjährige Ansprechpartner gehen, weil die Rahmenbedingungen nicht mehr stimmen, leidet das Vertrauen beim Kunden massiv. Das einstmals starke Image wird hier durch Fehlentscheidungen der Führungsebene leichtfertig aufs Spiel gesetzt.

Work-Life Balance

Die Arbeitsbelastung schwankte zwischen Däumchen drehen und starker Überlastung durch zu viele parallele Projekte. Überstunden waren dann aufgrund fehlender Zeiterfassung die Regel, wurden jedoch als selbstverständlich vorausgesetzt. Flexibilität und Homeoffice wurden sehr argwöhnisch betrachtet und zeitgleiches Verlassen des Arbeitsplatzes nach getaner Arbeit löste spöttisches Unverständnis aus. Eine gesunde Work-Life-Balance sieht definitiv anders aus.

Career/Professional development

Offen gesprochen echte Entwicklungsmöglichkeiten oder eine transparente Karriereplanung waren faktisch nicht vorhanden. Weiterbildung fühlte sich eher wie eine lästige Pflichtübung an, als dass eine nachhaltige Talentförderung stattgefunden hätte. Und Unternehmensbindung durch Fortbildungsverträge macht in meinen Augen nur bei einem gesunden Arbeitsverhältnis mit Begegnung auf Augenhöhe Sinn.

Salary/Benefits

Die Vergütung liegt spürbar unter dem Branchen-Median und steht in keinerlei Verhältnis zum erbrachten Einsatz. Besonders bezeichnend war die Aussage, dass Gehalt oder Gehaltserhöhungen kein Benefit seien. Sofern man diese Logik konsequent zu Ende denkt: Wenn ein marktübliches Gehalt als Motivation abgelehnt wird, braucht man sich auf Führungsebene nicht wundern, wenn Mitarbeiter ihre Leistung exakt an diese unterdurchschnittliche Bezahlung anpassen und Dienst nach Vorschrift leisten. Für exzellente Arbeit braucht es nun mal marktgerechte Wertschätzung, extrinsische Motivation lässt sich nicht durch Sonntagsreden ersetzen.

Auch die angebotenen Benefits zeichnen ein eher trauriges Bild. Spontan aufgestellte Obstkörbe oder kurzfristig abgesagte Sommerfeste wirken hilflos und tragen wenig zur Motivation bei. Lichtblicke beschränken sich im Wesentlichen auf Standards wie das JobRad-Angebot und den Zugang zum bekannten Corporate-Benefits-Portal, was heutzutage allerdings in fast jedem IT-Unternehmen zum Basisinventar gehört.

Environmental and social responsibility

Nach außen präsentiert man sich gerne als verantwortungsvoller IT-Player, doch beim Thema Sozialbewusstsein klafft die Lücke am weitesten auf. Ein Unternehmen, das sein wichtigstes Kapital, die eigenen Mitarbeiter, nach einer Fusion emotional abkoppelt, kann beim Thema Sozialkompetenz nicht punkten.

Der künstlich erzeugte Leistungsdruck, die Inflexibilität beim Thema Homeoffice (was unnötige Pendlertage erzwingt) und die spürbare Gleichgültigkeit gegenüber dem Wohlbefinden des Teams stehen im direkten Widerspruch zu den propagierten Werten. Die grüne Fassade hält dem Alltagscheck leider nicht stand.

Collegiality

Der Kollegenzusammenhalt auf operativer Ebene war der eigentliche Lichtblick und der stärkste Anker in einem ansonsten extrem belastenden Arbeitsumfeld. Not macht bekanntlich erfinderisch und schweißt zusammen. Unter der ständigen Ungewissheit und den fehlenden Impulsen seitens des Managements hat sich im Team eine bemerkenswerte Solidarität entwickelt.

Das gegenseitige Vertrauen, die Hilfsbereitschaft im Projektalltag und der fachliche Austausch untereinander funktionierten hervorragend. Man hat sich gegenseitig den Rücken freigehalten, Rückschläge gemeinsam aufgefangen und trotz der widrigen Rahmenbedingungen professionell an einem Strang gezogen. Es ist extrem schade, dass diese starke menschliche und fachliche Basis von der Führungsebene weder gewertschätzt noch gefördert wurde, sondern schlichtweg als selbstverständlich vorausgesetzt wurde. Denn jeder wurde angehalten "die Extrameile mitzugehen".

Interaction with older colleagues

Offen gesprochen wer hier hofft, dass jahrelange Erfahrung, Loyalität und tiefes Fachwissen im Unternehmen geschätzt werden, wird öfter enttäuscht. Statt erfahrene Kolleginnen und Kollegen als wertvolle Stütze und Wissensträger zu begreifen, gewann man vor allem nach der Fusion schmerzhaft den Eindruck, dass gewachsene Expertise und Dienstjahre eher als störend, unflexibel und kostenintensiv wahrgenommen wurden. Aber Jubiläen werden mit einer vorgehaltener Maske der Gutwilligkeit gefeiert.

Ein Blick auf bereits veröffentlichte, negative Bewertungen auf diesem Portal zeigt deutlich, dass dies kein Einzelfall ist, sondern System hat.

Leadership behavior

Ich habe lange gezögert, diese Zeilen zu schreiben, da ich dem Unternehmen persönlich sehr verbunden war. Umso schmerzhafter ist die Erkenntnis, wie stark die Führungskultur gelitten hat. Vertrauen wurde von den Führungskräften nachdrücklich eingefordert, erwies sich jedoch als absolute Einbahnstraße. Vertrauliche Informationen und persönliche Gespräche wurden trotz klarer Zusagen weitergegeben oder im Nachgang gegen einen verwendet. Dies hat das Fundament einer professionellen Zusammenarbeit nachhaltig zerstört und eine innere Kündigung stark manifestiert.

Ebenso enttäuschend war der Umgang mit Leistung. Die Qualität unserer Arbeit wurde gezielt entwertet, um Druck aufzubauen, obwohl das direkte Feedback unserer Kunden herausragend positiv war. Statt konstruktiver Führung erlebten wir starres Micromanagement und eine Führungsebene, die in puncto Sozialkompetenz und Empathie schockierend realitätsfern agierte. Wenn Überlastung oder Missstände angesprochen wurden, wischte das Management diese konsequent zur Seite.

Working conditions

Die Hardware an sich ist akzeptabel, aber Arbeitsbedingungen definieren sich nicht nur über Bildschirme und Laptops. Taktisch und atmosphärisch hat sich die Situation seit der Fusion drastisch verschlechtert. Es entstand ein tiefer, unüberwindbarer Graben zwischen der Belegschaft auf der einen und dem Management auf der anderen Seite.

Wo früher ein produktiver Geist herrschte, zog eine Kultur der Misstrauensverwaltung ein. Das Gefühl, dass nach der Fusion ein schleichender Abbau von Standards stattfand (gepaart mit dem Fehlen moderner Zeiterfassung und ständiger Erwartung von Mehrarbeit) drückt massiv auf die Stimmung in den Büros.

Communication

Die Glaubwürdigkeit der Geschäftsleitung hat stark gelitten. Forecast-Zahlen und strategische Ziele wirkten oft willkürlich festgelegt und entbehrten jeder realistischen Grundlage.

Zutiefst ernüchternd für ein führendes IT-Systemhaus war zudem das eklatant fehlende technologische Verständnis auf höherer Managementebene. Wenn seitens der Geschäftsführung ernsthaft geäußert wird, dass "KI eine Modeerscheinung wie VR-Brillen sei" (Zitat aus letztem Jahr), offenbart das eine fundamentale Entkopplung von der Realität unserer Branche. Da offizielle Town Hall Meetings kaum verlässliche Orientierung boten, wurde der inoffizielle Flurfunk zum einzigen informativen Kommunikationskanal für die Belegschaft.

Unvergessen bleiben mir weitere Aussagen wie "Wem es nicht passt, kann jederzeit gehen, die Tür steht immer offen" oder der Vergleich der eigenen Haussanierung mit der Bemerkung "Der Keller muss erst trocken gelegt werden, bevor das Dach saniert werden kann" - was stark auf eine gewünschte Ausdünnung der Belegschaft hinweiste.

Equality

Gleichberechtigung wird auf dem Papier und in offiziellen Präsentationen gerne als moderner Wert betont, entpuppt sich in der Praxis jedoch als reine Schaufensterpolitik. Diversität beschränkt sich weitgehend auf Lippenbekenntnisse. Auf den maßgeblichen Entscheidungsebenen dominiert weiterhin ein veraltetes, starres Rollen- und Führungsverständnis. Neue Denkweisen, moderne Impulse oder abweichende Perspektiven scheitern leider konsequent an einer Führungsebene, die sich lieber im eigenen gewohnten Zirkel bewegt und echte Chancengleichheit nicht vorlebt. Somit wurde die eingeforderte Ehrlichkeit seitens Management nur von wenigen, mutigen Kolleginnen und Kollegen offen angesprochen.

Interesting tasks

Leider eher die Seltenheit. Mit dem Versuch Prozesse zu optimieren und Verbesserungsvorschläge einzubringen, muss man schnell feststellen, wie diese im Alltagsgeschehen versanden.

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Employer Comment

Bechtle HR Team, Personalmarketing
Bechtle HR TeamPersonalmarketing

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank für Ihre Bewertung und Ihr offenes Feedback.

Es freut uns, dass Sie den Zusammenhalt innerhalb der Teams sowie das Engagement der Mitarbeitenden positiv hervorheben. Gleichzeitig nehmen wir Ihre kritischen Anmerkungen ernst.
Gerne möchten wir Ihre Erfahrungen besser verstehen und freuen uns über einen vertraulichen Austausch unter hr-feedback@bechtle.com.

Für Ihren weiteren beruflichen und privaten Weg wünschen wir Ihnen alles Gute.

Viele Grüße
Eileen aus dem Bechtle HR Team

Gute Kollegen, doch aktuell kein Ort für langfristige Perspektiven

1.5
Not recommended
Former EmployeeWorked at Bechtle GmbH & Co. KG in Karlsruhe, Baden-Württemberg until 2026.

Suggestions for improvement

- Neue Kollegen brauchen einen verbindlichen Einarbeitungsplan mit festen Ansprechpartnern statt informeller Übergabe durch das Team.
- Anfragen an HR sollten mit verbindlichen Reaktionszeiten hinterlegt werden, damit Anliegen nicht erst nach mehrfachem Nachfassen bearbeitet werden.
- Bei Umstrukturierungen sollten Zuständigkeiten schriftlich und vor der Umsetzung kommuniziert werden, nicht nachträglich über Infokanäle.
- Zugesagte Gehaltsanpassungen sollten mit Termin und Kriterien festgehalten werden, statt jährlich neu verhandelt zu werden.
- Wer Kritik äußert, muss sich darauf verlassen können, dass sie vertraulich bleibt. Ohne das wird kein Feedbackformat funktionieren.
- Zentrale Abläufe im Tagesgeschäft sollten vollständig dokumentiert und verbindlich festgehalten werden.

Working atmosphere

Die Arbeitsatmosphäre verschlechterte sich seit der Fusion stetig. Die Büros wurden zunehmend leerer und das nicht nur wegen der vielen Abgänge, sondern auch, weil kaum noch jemand bereit war, für ergebnislose Meetings den Weg ins Büro auf sich zu nehmen.

Image

Nach außen wurde ein Bild von Professionalität und Stabilität vermittelt, das mit der internen Realität wenig zu tun hatte. In Gesprächen mit Kunden und Partnern habe ich mehrfach erlebt, dass das Image deutlich schlechter war, als intern angenommen wurde. Eine offene Auseinandersetzung damit fand aus meiner Sicht nicht statt.
Die AG präsentierte sich weiterhin gut. Wenn man in Neckarsulm war, herrschte dort überwiegend gute Stimmung, was zu einem positiven Eindruck geführt hatte.

Work-Life Balance

Im Dienstleistungsbereich wurden Einsätze mit langer Anreise oft sehr kurzfristig angesetzt, sodass die gesamte Wochenplanung umgeworfen werden musste. Auf private Verpflichtungen (wie z.B. Familie oder Haustiere) wurde dabei keine Rücksicht genommen. Ich habe zudem mehrfach erlebt, dass Halbtagskräfte Termine außerhalb ihrer vertraglich vereinbarten Arbeitszeit übernehmen sollten. Einzelne private Termine wie Arztbesuche ließen sich dagegen in der Regel problemlos wahrnehmen

Career/Professional development

Eine strukturierte Einarbeitung gab es für neue Kollegen nicht. Sie wurden im Wesentlichen von Teamkollegen nebenher mitgetragen, was nur funktionierte, weil diese fachlich stark waren.
Ein Ausbildungsplan für die Azubis war nicht vorhanden. Personelle Entscheidungen waren selten nachvollziehbar.

Salary/Benefits

Das Gehaltsniveau lag spürbar unter dem, was in der Branche und Region üblich ist. Zugesagte Erhöhungen wurden über mehrere Jahre hinweg mit wechselnden Begründungen verschoben und letztlich nicht umgesetzt. Kaffee, Tee und Wasser sind kostenfrei verfügbar. Jobrad ist vorhanden und auch der Obstkorb war oftmals reichlich gefüllt. Die Benefits kompensieren das Gehaltsniveau insgesamt jedoch nicht.

Environmental and social responsibility

Mülltrennung war zwar vorgesehen, in den meisten Büros fehlten aber die entsprechenden Mülleimer, sodass Abfall oft in der Küche entsorgt werden musste. Sponsoring- und Sozialaktivitäten wurden im Vergleich zu früheren Jahren spürbar zurückgefahren.

Collegiality

Der Zusammenhalt innerhalb der Teams war gut. Man hat versucht zu retten, was zu retten ist, und sich gegenseitig unterstützt, wo es ging. Abteilungsübergreifend entstand der Zusammenhalt aus meiner Wahrnehmung allerdings vor allem über die gemeinsame Unzufriedenheit mit der Führungsebene.
Gute Fachkompetenz der Kollegen ist reichlich vorhanden.

Interaction with older colleagues

Mehrere ältere Kollegen wurden aus ihren bisherigen Aufgabengebieten herausgelöst und anschließend mit Tätigkeiten betraut, die erkennbar keinen Bezug zum operativen Geschäft hatten.

Leadership behavior

Das Vorgesetztenverhalten war für mich der größte Kritikpunkt. Nach außen wurde ein Bild vermittelt, das mit dem Alltag im Unternehmen wenig zu tun hatte. Zusagen wurden mehrfach ohne Erklärung zurückgenommen. Am gravierendsten war aus meiner Sicht, dass vertraulich geäußerte Kritik an anderer Stelle gegen die betreffenden Kollegen verwendet wurde, entsprechend gering war das Vertrauen in die Führungsebene.

Working conditions

Der Neubau ist optisch ansprechend, wies für ein Gebäude dieses Alters aber auffällig viele Mängel auf. Die Zugangskontrollen fielen gelegentlich aus, sodass man nur mit Verzögerung in die eigenen Räumlichkeiten kam. Die Klimaanlage war mehrfach nicht funktionsfähig. Auch die Gebäudesteuerung war unausgereift, die Rollläden regelte sich automatisch, und haben die manuelle Eingabe regelmäßig überschrieben.
Unabhängig davon wurden Böden und Schreibtische nur unregelmäßig gereinigt.

Communication

Anliegen an die interne HR wurden zwar aufgenommen, aber nicht bearbeitet. Auf Mails kam in der Regel keine Antwort. Erst nach mehrfachem Nachfassen und Einschalten des Vorgesetzten wurde ein Vorgang überhaupt aufgegriffen.
Seit der Fusion lief Information überwiegend über den Flurfunk, der war dafür verlässlich. Wenn Infomails aus der Führungsetage kamen, blieben sie inhaltlich vage und ersetzten keine Kommunikation, die im Alltag fehlte.

Equality

Die Behandlung richtete sich weniger nach Leistung als nach Nähe zur Führungsebene. Bei Beförderungen, Homeoffice und Firmenwagen war aus meiner Sicht erkennbar, dass die persönliche Sympathie den Ausschlag gab.

Interesting tasks

Nach der Fusion wurden Aufgabengebiete mehrfach neu zugeschnitten, ohne dass die Zuständigkeiten klar kommuniziert wurden. Wer nachfragte, bekam eine Antwort, wenn überhaupt, erst, wenn die Entscheidung längst gefallen war. Einzelne Kollegen hatten über längere Zeit faktisch keine Aufgaben und mussten sich selbst eine Beschäftigung suchen. Fachlich anspruchsvolle Tätigkeiten gab es dadurch kaum noch.
In mehreren Bereichen existierten nur Teilprozesse oder gar keine, sodass jeder nach eigenem Vorgehen arbeitete und Ergebnisse entsprechend unterschiedlich ausfielen.

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Employer Comment

Bechtle HR Team, Personalmarketing
Bechtle HR TeamPersonalmarketing

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank für Ihre Bewertung.
Wir bedauern, dass Sie Ihre Zeit bei Bechtle nicht so erlebt haben, wie wir es uns für unsere Mitarbeitenden wünschen. Gerne würden wir Ihre Erfahrungen besser nachvollziehen und freuen uns über einen vertraulichen Austausch unter hr-feedback@bechtle.com.

Für Ihren weiteren Weg wünschen wir Ihnen alles Gute.

Viele Grüße
Eileen aus dem Bechtle HR Team

Wenn die Kununu Bewertung fast solange dauert wie die Ausstellung des Arbeitszeugnis.

1.2
Not recommended
Former EmployeeWorked in IT at Bechtle GmbH & Co. KG Karlsruhe in Karlsruhe, Baden-Württemberg until 2025.

What I like about the employer

Das viele Mitarbeiter in einen anderen Standort wechseln konnten. So blieb die Kompetenz wenigsten irgendwie im Unternehmen. Das wurde zum Glück noch irgendwie akzeptiert.

What I dislike about the employer

Das die Zentrale AG sich nicht eher eingeschaltet hat. Die beiden Systemhäuser standen einigermaßen gut da. Die Transformation hatte das Potential: Für die Mitarbeiter, für die Kunden, für die Entwicklung neuer Prozesse. Das Management hat dies durch totales Versagen und bewussten Handlungen gegen die Wand gefahren. Das Ergebnis ist leider immer noch sichtbar und es wird Jahre dauern bis dies wieder korrigiert ist. Wenn es denn überhaupt noch gelingt. Ich hoffe sehr das man dieses Beispiel in anderen Zusammenschlüssen aufzeigt, wie man es nicht machen sollte. Meiner Ansicht nach hat auch der Bereichsvorstand mitzuverantworten, was hier in den letzten 2,5 Jahren passiert ist.

Suggestions for improvement

Das komplette Management, vom GF bis zum Teamleiter gehört komplett ausgetauscht. Einmal durch die Bank. Schickt von den noch da gebliebenen Mitarbeitern (5 Jahre+) Leute auf die Bechtle Führungskraft Trainings und fangt an wieder die Bechtle Werte zu leben.

Working atmosphere

Gibt es nicht. Jegliche Art von Arbeitsatmosphäre wurde hingerichtet. Und dann so tief vergraben, dass keiner auf die Idee kommen könnte jemals auch nur wieder das Wort in einem Atemzug zu erwähnen. Die mittlerweile ehemalige Geschäftsführung (zumindest ein Teil davon) hat diese bewusst sterben lassen. Mit allem was dazu gehört. Führungskräfte haben von heut auf morgen Ihre Prinzipien und Werte verloren. Wurden unter Druck gesetzt dem neuen Management zu folgen oder zu gehen. Die Mitarbeiter schlecht behandelt und darauf gewartet das diese gehen. Was ja auch geklappt hat. Leistungsträger, junge motivierte Kollegen und Mitarbeiter mit Potential und Bechtle Werten (zumindest das was laut AG HR in einem Personalentwicklungsprogramm existiert) sind reihenweise gegangen. Was als gute Idee von der AG kam und als Transformation betitelt wurde (der Zusammenschluss zweier Systemhäuser) wurde zur schlecht umgesetzten Aufräum Aktion. Langjährige Mitarbeiter wurden entlassen um die „teuren“ zu entsorgen. Dem Rest wurde das Arbeitsumfeld so schlecht gemacht, dass viele von allein gegangen sind. Ein Trauerspiel, dass die Bereichsvorstände so lange schweigend zugesehen haben.

Image

Der Standort hat bei seinen Kunden ein mittlerweile absurd schlechtes Image. Nicht nur das der mittlerweile ehemalige GF sich bei einigen Kunden nicht sehr beliebt gemacht hatte. Es funktioniert auch vieles selten reibungslos. Das Projektmanagement sollte in Eskalationsmanagement umbenannt werden. Die Kunden spüren die Abgänge im Systemhaus deutlich. Kompetenz ist verloren gegangen auf allen Gebieten. Die schlechte Stimmung wirkt sich auch auf die Moral gegenüber den Kunden wieder. Die kriegen das mit, ob gewollt oder nicht. Zudem hat man sich 1,5 Jahre zu sehr damit beschäftigt gegenüber der AG ein tollen Eindruck und intern ein schlechten Stil zu etablieren. Da war die Außenwirkung eher zweitrangig.

Work-Life Balance

Leistungsträger und Mitarbeiter denen die Firma zu diesem Zeitpunkt noch wichtig war haben weiterhin mehr als notwendig gearbeitet. Versucht das sinkende Schiff nicht sehend gegen jeglichen Fels zu fahren. Homeoffice war eigentlich Standard. Mit der Verschmelzung der Systemhäuser musste man auf einmal anstatt 20km ins Büro jetzt auch an den anderen Standort fahren. 70km. Klingt auch logisch. Nur um dort angekommen festzustellen, dass gerade mal 3-4 andere Kollegen da sind. Mikromanagement funktioniert halt so. Vertrauensarbeitszeit war nur ein Wort auf der nie aktualisierten Intranet Seite des lokalen HR. Die Erwartungshaltung war vor Ort, 7-18 Uhr. Die extrameile gehen. Wurde am Ende des Jahres gedankt in dem es keine Wertschätzung dafür gab.

Career/Professional development

Gefördert wird nur was Umsatz bringt. Der Mitarbeiter muss Geld fürs Unternehmen verdienen. Wenn dieser eine Woche auf Schulung oder Fortbildung geht bringt das kein Umsatz. Es kostet sogar Geld. Eine Investition wollte man sich nicht leisten. Wenn der Mitarbeiter eine Schulung unbedingt wollte wurde dies unter Bedingungen gesetzt. Zum Teil mit Vertragskauseln zur Rückzahlung bei Kündigung oder Bindung an das Unternehmen für die nächsten x Jahre.
Ja so bindet und motiviert man Mitarbeiter langfristig. Man zeigt ihnen welche Karriere hier auf einen wartet und nebenbei erlebt der Mitarbeiter dieses gute Gefühl der ehrlichen Wertschätzung vom Vorgesetzten.

Salary/Benefits

Benefits gab es einige. Wasser mit Geschmack zum Beispiel. Ab und zu in der Küche.
Zudem kann man getrost sagen, dass es Jobrad gab (ist mittlerweile denke ich Standard). Und hier und da ein paar Nettigkeiten. Sonst nichts herausragendes.

Environmental and social responsibility

Diese Kategorie wird übersprungen.
Im zentralen Intranet gab es wie in jeder anderen Firma auf der Welt auch einen Bereich für irgendwas mit Umwelt und irgendwas mit Sozialem. Die normalen 0/8/15 Greenwashing Geschichten. Es ist halt eine Firma. Da zählt Umsatz, Gewinn, etc. Wenn das alles läuft kann man auch mal überlegen ein wenig was für die Umwelt zu machen. Fair enough. Wenn dem Mitarbeiter das wichtig ist, konnte er aber gezielt Angebote erhalten und annehmen.

Collegiality

Der normale Mitarbeiter hat versucht irgendwie das Beste aus der Situation zu machen. Das wurde mit allen Mitteln vom Management erschwert. Ganze Teams (funktionierende!) wurden innerhalb des Transformationsprozess zerrissen. Neu gemischt. Wild durcheinander gewürfelt). Exzellente Teamgefüge wurden bewusst zerstört. Mit dem Bewusstsein, dass dadurch Unruhe und Unbehagen ausgelöst wird. Man wollte dies so bewusst.

Interaction with older colleagues

Umgang mit teuren Mitarbeitern, Ähm älteren Kollegen war bis zur Transformation nicht spührbar. Sie waren einfach Mitarbeiter wie alle anderen auch. Mit der Transformation hat man sich einigen entledigt. Andere wurden irgendwo auf dem Abstellgleis geparkt. Viele haben das akzeptiert. Was will man auch anderes machen. Auch hier wurden Sozialkompetenz und Werte des Management (was bis dahin noch übrig geblieben ist) schnell beseitigt und aus undefinierbaren Gründen mit wirklich langjährigen treuen Mitarbeitern umgegangen als wären sie gestern eingestellt und auf einem Berufslevel wie ein unausgebildeter Quereinsteiger.

Leadership behavior

Mit das unterirdischste was ich je erlebt habe. Langjährige Vorgesetzte haben über Nacht sämtliche Werte, Bechtle Führungsleitlinien und alles andere was auch nur ansatzweise in Richtung Sozialkompetenz geht abgelegt. Die meisten müssten daheim Ihre Spiegel abgehangen haben.
Das lokale HR war davor schon langsam und altbacken, hat im Transformationsprozess aber sämtliche Arbeiten gänzlich eingestellt. Die AG hat dies etwas abfedern können da Sie eine kompetente Mitarbeiterin gestellt hat. Aber sie konnte auch nicht alles retten. Lokales HR war zu beschäftigt mit Wasser mit Geschmack in den Küchen zu verteilen. Da kann man schon mal 1 Jahr für eine Anpassung im Arbeitsvertrag vor Einstellung brauchen. Oder 8 Monate für ein Zwischenzeugnis. Oder sonstige Anfrage vom Mitarbeiter. Nachfragen direkt oder über den Vorgesetzten blieben weitestgehend unbeantwortet.

Working conditions

Hier muss man tatsächlich mal ein Lichtblick geben. Es gab alles was man zum Arbeiten brauch. Manchmal auch Wasser mit Geschmack vom HR bereitgestellt. So wurde der langweilige Gang zum Wasserspender zum richtigen Highlight und Erlebnis. Grandios.

Communication

Innerhalb der Transformation wurde viel gearbeitet. Das Management hat sich zurückgezogen. Wochenweise unsichtbar geblieben und dann via billigem KI Text Ergebnisse präsentiert die aus Buzzword floskelei und inhaltslosem KI-Wortzauber in einer Mail oder einer vom lokalen HR schlecht erstellten Foliensatz präsentiert wurden. Nur die Verwaltung als Bereich hat es hinbekommen in diesen Meetings noch mit einer Art Menschlichkeit und Ansätzen von gesundem Menschenverstand ihre Themen zu präsentieren. Der Rest bediente sich an inhaltslosem Geplänkel über die Meilensteine die man erreicht hätte. Beim Mitarbeiter kam das real folgendermaßen an: Chef trommelt alle zusammen. Ab jetzt habt ihr das so und so zu machen. Fertig. Wer in diesem Theater eine Meinung hatte und diese Kund tun wollte wurde direkt in eine Schublade gesteckt. Kritik oder allein der Wille in Teilen mitwirken zu wollen = gegen die Transformation = gegen das Konstrukt = aussortiert. Offene Kommunikation existierte nicht. Alles war ein Theater. Das Management hat die Führungskraftleitlinien (zur Kommunikation wie auch alle anderen) komplett vergessen, bewusst ignoriert und das offen vorgelebt.

Equality

Gab es nur wenn der Kollege gleichzeitig der langjährige Freund oder ggf. Verwandte etc. war. Alle anderen wurden gleichberechtigt schlecht behandelt.

Interesting tasks

Es gab mal eine Zeit wo Aufgaben durchaus interessant waren. Mit der Transformation wurde dies umgewandelt in eine Prozesslandkarte wo der Mitarbeiter als hoffentlich schweigender Roboter seiner Aufgaben durchführt. Kein über den Tellerrand blicken gewünscht. Keine Verbesserungsvorschläge gewünscht. Keine Meinung gewünscht. Mach das was du machen sollst. Frag nicht nach. Das Verlangen nach persönlicher Weiterentwicklung oder erlernen neuer Technologien. Nicht gewünscht. Ein nicht existierendes Rollenmodell gab es auch.nsch 5-6 Jahren kriegt der Mitarbeiter eventuell einen neuen Titel. Regular. Senior. Oder Consultant. Arbeit bleibt die gleiche. Wehe man denkt sich auch nur eine Sekunde dass sich damit Aufgabengebiet, Gehalt oder was anderes ändert.

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Employer Comment

Bechtle HR Team, Personalmarketing
Bechtle HR TeamPersonalmarketing

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für eine ausführliche Bewertung genommen haben.
Gerne möchten wir Ihre Anmerkungen besser nachvollziehen und würden uns über einen vertraulichen Austausch unter hr-feedback@bechtle.com freuen.

Für Ihren weiteren Weg wünschen wir Ihnen alles Gute.

Viele Grüße
Eileen aus dem Bechtle HR Team

Meine schlechteste Berufserfahrung – lieber zweimal überlegen, bevor man hier anfängt

1.3
Not recommended
Former EmployeeDid no longer work at Bechtle Bonn in Bonn, Nordrhein-Westfalen at the time of review.

What I like about the employer

Garnicht

What I dislike about the employer

Leider war meine persönliche Erfahrung sehr negativ. Ich hätte mir nach mehreren Jahren engagierter Mitarbeit mehr Fairness, Anerkennung und professionelle Kommunikation gewünscht.

Suggestions for improvement

Mehr Transparenz, faire Kommunikation, echte Wertschätzung und ein respektvoller Umgang mit langjährigen Mitarbeitern sollten stärker im Fokus stehen.

Working atmosphere

Meine Erfahrung war leider sehr enttäuschend. Trotz engagierter Arbeit und hoher Verantwortung fehlte es aus meiner Sicht an Wertschätzung und Anerkennung.

Image

Nach außen wirkt das Unternehmen professionell, aber intern sieht die Realität leider anders aus.

Work-Life Balance

Die schlechteste Arbeitserfahrung meines Lebens. Die Arbeitsbedingungen haben meine Motivation und mein persönliches Wohlbefinden stark belastet.

Career/Professional development

Weiterbildungen werden zwar bezahlt, aber die persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten könnten stärker gefördert werden.

Salary/Benefits

Die Vergütung entsprach aus meiner Sicht nicht immer der Verantwortung und dem tatsächlichen Beitrag der Mitarbeiter.

Environmental and social responsibility

Umweltthemen spielen für mich persönlich keine große Rolle.

Collegiality

Von echtem Teamgeist war wenig zu spüren. Häufig ging es eher darum, Verantwortung weiterzugeben, anstatt gemeinsam Probleme zu lösen.

Interaction with older colleagues

Umweltthemen spielen für mich persönlich keine große Rolle.

Leadership behavior

Leider habe ich den Umgang durch die Führung als sehr belastend erlebt. Neben fehlender Transparenz und Wertschätzung hatte ich das Gefühl, unfair behandelt worden zu sein. Für mich gingen einige Situationen in Richtung Mobbing.

Working conditions

Die technischen Rahmenbedingungen waren gut, jedoch ersetzen gute Tools keine gute Führung und Unternehmenskultur.

Communication

Oft wusste niemand genau, woran die anderen arbeiten oder wer für welche Themen verantwortlich ist.

Equality

Einer der größten Schwachpunkte des Unternehmens. Von echter Gleichberechtigung kann aus meiner Erfahrung keine Rede sein. Besonders Frauen werden meiner Wahrnehmung nach nicht ausreichend gefördert und erhalten nicht die gleichen Chancen, sich weiterzuentwickeln oder in verantwortungsvollere Positionen aufzusteigen.

Interesting tasks

Die Aufgaben waren über einen langen Zeitraum sehr ähnlich und boten wenig Abwechslung oder neue Herausforderungen.

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Employer Comment

Bechtle HR Team, Personalmarketing
Bechtle HR TeamPersonalmarketing

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank für Ihre Bewertung.

Gerne würden wir Ihre Erfahrungen besser verstehen und uns dazu direkt mit Ihnen austauschen. Wenn Sie möchten, können Sie sich jederzeit unter hr-feedback@bechtle.com bei uns melden.

Für Ihre private und berufliche Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute und bedanken uns für Ihr offenes Feedback.

Viele Grüße
Eileen aus dem Bechtle HR-Team

We are committed to transparency

This is how kununu makes money.