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Employees at this company especially notice the following factors: Helpful colleagues and Collegial behavior.










Bechtle ist einer der führenden IT-Dienstleister in Europa. Wir gestalten zukunftsfähige IT-Architekturen – von klassischer IT-Infrastruktur über Digitalisierung, Multi Cloud, Modern Workplace und Security bis Künstliche Intelligenz und Managed Services. Wir bieten unseren Kunden zusätzlich intelligente Finanzierungen und die Realisierung nachhaltiger Konzepte wie Circular IT. Mit unseren Tochterunternehmen zählen wir zu den führenden Spezialisten für Business Applications, allen voran PLM und ERP. Unsere Multichannel-Strategie verbindet persönliche Betreuung an über 120 Standorten in 14 europäischen Ländern mit digitalen Services und globaler Zusammenarbeit. Wir sind mit mehr als 16.000 Mitarbeitenden immer in der Nähe unserer Kunden – ob Mittelstand, Konzern oder Public Sector. Bechtle ist im MDAX und im TecDAX notiert. 2025 lag der Umsatz bei 6,41 Mrd. €.
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The following benefits were most frequently mentioned in the 2,930 employee reviews.
Unsere Benefits im Überblick:
Helpful information about the application process at Bechtle.
Positiv hervorzuheben sind vor allem der starke Zusammenhalt und der respektvolle Umgang im Team. In vielen Bereichen kann man sich aufeinander verlassen und pflegt ein angenehmes, teils fast familiäres Miteinander, das den Arbeitsalltag deutlich erleichtert. Wer sich einbringen möchte, findet zudem vielfältige Aufgaben, kann mitgestalten und fachlich viel dazulernen.
Vielfältige und spannende Aufgaben erwarten einen. Wer die richtige Führungskraft (und ein gutes Team) hat, kann sich theoretisch intern gut weiterentwickeln. Zumindest war das früher so – aktuell sind leider andere Entwicklungen zu beobachten.
Man bekommt intensiv beigebracht, was man genau machen muss und Fehler werden berücksichtigt. Allerdings ist das auch das meiste, was man hört. Sonst haben die Teamleiter keinen Grund mit einem zu reden. Die Benefits sind auch recht nett.
Ich habe vor ca. 3 Jahren bei der Bechtle/BMS angefangen und war sofort teil des Teams. Ich hatte sämtliche Unterstützung bei der Einarbeitung und fühle mich heute noch gut aufgehoben in dem Unternehmen.
Das das meisten offen und ehrlich angesprochen wird anstatt lange um den heißen Brei herumzureden. Man findet so relativ schnell Lösungen und einen Weg, trotz der Größe des Unternehmens
Abschließend lässt sich sagen, dass das Gehalt in keinem Verhältnis zum Arbeitsaufwand und Pensum steht und deutlich unter dem Branchendurchschnitt liegt. Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung oder Professionalisierung sind kaum vorhanden. Für große Ausgaben wie Stadienmieten oder Reisen nach Neckarsulm ist stets Geld vorhanden, beim eigenen Lohn spiegelt sich dies jedoch nicht wider; Boni oder Weihnachtsgeld gibt es nicht. Feiertage bedeuten oft zusätzliche Schichten, insbesondere für Kunden in anderen Bundesländern, ohne dass dafür ein Ausgleich gezahlt wird. Überstunden werden nicht erfasst ...
Hier ist das Problem bei diesem Arbeitgeber, die Teamleitung hat in den gesamten 5 Monaten kein einziges mal ein Feedback / Einarbeitungsgespräch mit einem geführt, und auf Nachfrage, weshalb eine wichtige Abteilung des Unternehmens in Kurzarbeit geschickt wurde, wir aber nicht informiert wurden, wurde noch groß betont, man solle ich selbst keine Sorgen hier am Standort machen, zwei Wochen später bekomme ich von der Teamleitung Nachmittags im Büro kurzerhand inkl. Vertriebsleitung dabei innerhalb von 5 Minuten abgefertigt die Kündigung, auf ...
Hierarchie statt Teamgeist: Es herrscht eine extrem veraltete "Top-Down"-Kultur. Als einzelner Mitarbeiter hat man keinerlei Mitspracherecht oder Gehör. Führungskräfte agieren nicht als Teil des Teams, sondern definieren sich rein über ihren Status, statt durch fachliche oder soziale Kompetenz.
Fehlende Fachkompetenz der Führung: Die Managementebene hat den Bezug zum operativen Geschäft und den tatsächlichen Bedürfnissen der Kunden komplett verloren. Entscheidungen werden "vom grünen Tisch" aus getroffen, ohne die Praxis zu kennen.
Wissenstransfer nur unter Kollegen: Wertvolles Fachwissen wird ausschließlich auf Arbeitsebene ...
Zentrale Verbesserungsempfehlung
Gute und innovative Mitarbeiter nicht gehen lassen. In letzter Zeit haben viele engagierte, moderne und kreative Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Stattdessen setzt man stark auf „brave Soldaten“, die Anweisungen folgen, anstatt auf Menschen, die kritisch denken und echte Veränderung vorantreiben könnten.
Weitere Verbesserungsvorschläge:
- Teamleiter sollten nicht überlastet werden
- Micromanagement reduzieren. Teamleiter besser schulen.
- Leistung anerkennen statt „Sympathie“ oder reines Befolgen von Anweisungen belohnen.
- Förderung innovativer Ideen ermöglichen, statt diese zu blockieren oder zu stark ...
Interessant zu beobachten, wie nach einigen kritischen und sehr ausführlich begründeten Bewertungen plötzlich zwei positive Berichte zum Standort Ulm auftauchen. Ein bemerkenswerter Zufall.
Die kritischen Stimmen haben sich jedenfalls viel Mühe gegeben, Missstände transparent und nachvollziehbar darzustellen. An konstruktiven Hinweisen zur Führung und Unternehmenskultur mangelte es nicht. Leider entsteht der Eindruck, dass man weniger Interesse daran hat, die angesprochenen Probleme zu lösen, als das Bewertungsbild zu verschönern.
Schade eigentlich, denn die Kollegen haben die Themen offen und sachlich beschrieben. Veränderungen ...
Ich bin nicht der Erste, der das anspricht – aber bitte fangt endlich an, auf eure Mitarbeiter zu hören. Seit Jahresbeginn herrscht eine unglaublich schlechte Stimmung unter den Mitarbeitern. In vielen Systemhäusern kündigt ein Kollege nach dem anderen, und die Motivation ist auf einem absoluten Tiefpunkt.
Ich bin normalerweise nicht der Typ, der Bewertungen auf Kununu schreibt, aber vielleicht bringt die Masse an negativen Rückmeldungen ja endlich etwas Bewegung. Es wäre schön, wenn auf die tatsächlichen Sorgen der Mitarbeiter gehört ...
The highest rated factor of Bechtle is Interaction with older colleagues with 4.0 points (based on 518 reviews).
Gerade die älteren Kollegen werden enorm geschätzt und arbeiten bspw. in Ihrer Rente weiter als Consultant o.ä. denn ihr Wissen und Know How ist absolut wertvoll und manches Mal sehr schwer ersetzbar
Man schätzt und wertet die Erfahrung der älteren Kolleginnen und Kollegen in hohem Maße und fördert diese genauso, wie die jüngeren Mitarbeiter.
Da ich selbst auch schon bald das Rentenalter erreiche und ich auch viele ältere Kollegen kenne, alles bestens.
Viele junge Kolleginnen und Kollegen schätzen den Erfahrungsaustausch mit den älteren Mitarbeitenden.
Genau gleich behandelt wie jüngere. Die Arbeitsleistung zählt, nicht das Alter.
The lowest rated factor of Bechtle is Salary/Benefits with 3.0 points (based on 922 reviews).
Das Gehalt wirkt im Vergleich eher unterdurchschnittlich. Zudem entsteht der Eindruck, dass gleiche Arbeit nicht immer gleich bezahlt wird – die Vergütung wirkt stellenweise uneinheitlich und nicht durchgängig nachvollziehbar. Das führt zunehmend dazu, dass manche Kolleginnen und Kollegen ihre Leistungsbereitschaft an das Gehalt anpassen – statt umgekehrt. Stellenweise sinkt die Einsatzbereitschaft dabei so weit, dass dies spürbare Auswirkungen auf Arbeitslast, Gehaltsentwicklung und Zufriedenheit anderer hat, die diese Lücken mit auffangen müssen.
Zusätzlich hat man oft nur begrenzten direkten Einfluss darauf, ...
Das Gehalt liegt deutlich unter dem Marktdurchschnitt. Erhöhungen werden häufig nach „Sympathie“ vergeben und sind oft fragwürdig begründet. Besonders problematisch ist die Behandlung von ehemaligen Auszubildenden: Diese arbeiten häufig mehr als ältere Kollegen, erhalten aber deutlich weniger Gehalt. Dies führt zu großem Unmut, und viele sehr gute ehemalige Azubis/Junioren haben das Unternehmen verlassen, weil ihre Leistung und ihr Engagement nicht angemessen honoriert wurden. Zwar zählt unterschiedliche Erfahrung von vorherigen Firmen, dennoch sollte auch die investierte Leistung und das erworbene Wissen ...
Seit Jahren wird man vertröstet, es werden offen falsche Versprechungen gamacht (Gehaltsbänder) , die nicht eingehalten werden. Jedes Jahr hören wir von neuen tollen Umsätzen und wie gut es läuft, nur um im nächsten Atemzug gesagt zu bekommen, dann man trotzdem vorsichtig sein muss, und Ausgaben vermeiden muss. Damit wird jede Hoffnung auf die lang lang lang nötige und versprochende Gehaltsanpassung zunichte gemacht.
Das geht seit Jahren so, wird nicht geändert und ist bekannt.
Wenn man im Bekanntenkreis sein Gehalt ...
Career/Professional development is rated with an average of 3.3 points (based on 841 reviews).
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind sehr begrenzt. Schulungsaccounts müssen zwischen Abteilungen geteilt werden, sodass sie nur selten und unregelmäßig nutzbar sind. Pflichtschulungen zu Compliance- und Diversitätsthemen werden regelmäßig wiederholt, während Verstöße gegen diese Regeln teilweise ignoriert werden, was den Eindruck einer ungleichen Umsetzung vermittelt. Versprochene Weiterbildungen werden oft nicht realisiert, und notwendige Schulungen erfordern teilweise unnötige Reisen, obwohl sie online hätten stattfinden können. Die angebotenen Zeit- und Managementschulungen empfand ich persönlich als wenig praxisnah und ineffektiv. Eine gezielte Professionalisierung ist schwierig, ...
Karriere im Sinne man kommt dorthin nach der Ausbildung oder macht dort seine Ausbildung, arbeitet und lernt paar Sachen und geht dann nach 2-3 Jahren wieder weg. Das ist die einzig sinnvolle Karriere die man dort machen kann. Es kann sogar sehr gut passieren, dass man in wirtschaftlich guten Zeiten eine gute Position erreicht. Diese verliert man aber auch sofort wieder, wenn in schlechten Zeiten der Kunde abspringt. Und dann kann man wirklich sehr tief fallen. Um das zu ertragen ...
Es gibt keine Weiterbildung. Es gibt Schulungen zum Zwecke der Aufrechterhaltung des Betriebs. Es gibt Förderprogramme: "Werde vom Hintern zum Schuh" bzw. "Jump" oder "wie man richtig durchzieht wenn der Untergebene es gerade nicht erwartet". Expertise hat man wenn man eingestellt wird. Diese bringt man in das Unternehmen ein, dann geht man irgendwann frustriert. Es kommt jemand der billiger ist. Den verheizt man 2 Jahre lang und mit dem gesparten Geld kann man den nächsten mit Expertise bezahlen der dann ...