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Bechtle
Reviews

3,004 reviews from employees

kununu Score: 3.6Recommendation: 63%
Breakdown

3,004 employees rated this employer with an average of 3.6 points on a scale from 1 to 5.

unprofessionell durch und durch

1.5
Not recommended
Former EmployeeDid no longer work at Bechtle in Karlsruhe, Baden-Württemberg at the time of review.

What I like about the employer

viele nette, engagierte Mitarbeiter, man kann hier wirklich Freunde finden. Unzufriedenheit verbindet

What I dislike about the employer

falsche Versprechungen, fehlende Kommunikation, inkompetente Teamleiter, völlig unprofessionelles Verhalten in jeder Hinsicht

Suggestions for improvement

Die Führungsriege gehört einmal komplett ausgetauscht. Ein bisschen mehr Menschlichkeit würde auch nicht schaden

Working atmosphere

Die Unzufriedenheit ist einfach groß und im ganzen Haus spürbar. Ausstattung dafür ist top modern

Image

Bechtle als gesamtes Unternehmen hat eigentlich einen guten Ruf. Bechtle Karlsruhe allerdings macht sich auch bei seinen Kunden mittlerweile unbeliebt. Das Unternehmen hätte so viel mehr drauf

Work-Life Balance

an für sich sind die Arbeitszeiten flexibel gestaltbar, da Vertrauensarbeitszeit. Allerdings wird auch völlig selbstverständlich erwartet dass man Überstunden macht. Zitat:" Das ist halt kein 8-17 Uhr Job, wenn man was erreichen will"

Career/Professional development

eigentlich werden einem da nur Steine in den Weg gelegt. Die guten Leute kämpfen ewig vergebens um Weiterbildungschancen bis sie letztendlich gehen

Salary/Benefits

weit unter Branchendurchschnitt

Collegiality

An sich im eigenen Team gut, aber es gibt dennoch wahnsinnig viele Lästereien hintenrum

Leadership behavior

Katastrophe. Ich weiß nicht wie die Entscheidungen für diese Führungskräfte zustande gekommen sind aber teilweise sitzen Personen auf Posten die da ganz und gar nichts zu suchen haben. Unprofessionell, parteiisch, kein bisschen kritikfähig und absolut keine sozialen Kompetenzen. Nicht alle sind so aber es zeichnet sich ein klares Muster ab. Befördert wird hier wohl rein nach Sympathie und nicht nach Kompetenz. Es werden unentwegt falsche Versprechungen gemacht, aber eingehalten wurde davon leider nie etwas

Communication

Kommunikation gibt es nicht, hier läuft alles nur über Flurfunk. Professionell ist was anderes


Environmental and social responsibility

Interaction with older colleagues

Working conditions

Equality

Interesting tasks

1Helpful?finds this helpful2Agree? agreeReport Share
Pulse

Reviews show the big picture. Pulse shows the moment.

How is your workweek going?

Anonymous · See if your colleagues feel the same way.

Hohe Fluktuation als Strategie: Führung nach dem Tür-steht-nach-außen-offen-Prinzip

1.6
Not recommended
Former EmployeeWorked at Bechtle GmbH & Co. KG in Karlsruhe, Baden-Württemberg until 2026.

What I like about the employer

- Außergewöhnlich starker Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung auf Team-Ebene und der teamübegreifenden Belegschaft

- Exzellentes Kundenfeedback, das das hohe Engagement der operativen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter widerspiegelt

What I dislike about the employer

- Systematischer Vertrauensmissbrauch und Vertrauensbruch

- Konsequentes Ignorieren bestehender Probleme und Fehllagen durch das Management

- Fehlende technologische Zukunftsfähigkeit und Unverständnis für essenzielle IT-Trends (fehlender Weitblick)

- Gehaltsstruktur deutlich unter Marktstandard ohne adäquate Wertschätzung oder Aufstiegschancen

- Mangelnde Flexibilität bezüglich moderner Arbeitsmodelle und Homeoffice

Suggestions for improvement

Es macht mich persönlich zutiefst traurig zu sehen, wie viel Potenzial an diesem Standort durch mangelnde Führungskompetenz und fehlende Weitsicht verschenkt wird. Der Entschluss zu kündigen fiel mir keineswegs leicht. Heute muss ich jedoch rückblickend sagen, dass es der beste und befreiendste Schritt für meine berufliche und persönliche Entwicklung war.

Empfehlung an das Management: Bitte nehmt das Feedback der Belegschaft ernst und verschließt nicht die Augen länger vor den Realitäten des Marktes und einer gesunden Mitarbeiterführung. Vertrauen lässt sich nicht verordnen, man muss es vorleben.

Was sich seit der Fusion abspielt, kann nur noch als andauernde Kündigungswelle bezeichnet werden. Es vergeht kaum ein Monat, in dem ein geschätzter Leistungsträger das Unternehmen verlässt. Die Belegschaft stimmt hier sprichwörtlich mit den Füßen ab. Besonders bitter ist, dass es sich keineswegs um Einzelfälle handelt, sondern um einen kontinuierlichen Abgang von wertvollem Know-how und langjähriger Expertise.

Working atmosphere

Die Arbeitsatmosphäre ist massiv getrübt und lässt sich am besten als Dauerzustand unter Hochspannung beschreiben. Während der Zusammenhalt vereinzelt in Teams und Büros stimmte, war die Stimmung im gesamten Gebäude geprägt von einem spürbaren Kontroll- und Leistungsdruck von oben. Anstatt eine motivierende, moderne IT-Kultur zu fördern, herrschte nach der Fusion eine von Misstrauen und Verunsicherung geprägte Grundstimmung.

Die ständige Ungewissheit, getrieben von wechselnden Extremen zwischen keinen Aufträgen und sporadischem Vollgas, erzeugte ein toxisches Umfeld. Konstruktiver Austausch wurde durch verdecktes Schlechtreden von Leistungen ersetzt, und das Management trat vor der spürbaren Unzufriedenheit mit Ignoranz auf. Unter solchen Rahmenbedingungen leidet der Arbeitsalltag enorm, da man Energie primär für die Kompensation interner Reibungsverluste aufwenden muss, anstatt sie in erfolgreiche Kundenprojekte zu stecken.

Nichtsdestotrotz war die Arbeitsatmosphäre beim Kunden und im direkten Projektteam in Teilen positiv. Nicht zuletzt weil gemeinsam echte Erfolge erzielt und Kunden nachhaltig begeistert werden konnten.

Image

Außen IT-Konzern, innen Museum für Führungs- und Forecast-Kunst

Das Image des Standorts bröckelt spürbar und zwar nicht nur intern, sondern längst auch beim Kunden. Nach außen hin versucht man weiterhin das Bild eines verlässlichen IT-Schwergewichts aufrechtzuerhalten, doch die Realität holt dieses Konstrukt ein.

Durch die ständigen Abgänge erfahrener Leistungsträger geht wertvolles Know-how verloren, was von den Kunden keineswegs unbemerkt bleibt. Ich wurde in Projekten immer öfter direkt von Kundenseite darauf angesprochen, dass ein deutlicher Qualitätsverlust und mangelnde Kontinuität in der Betreuung spürbar sind. Wenn langjährige Ansprechpartner gehen, weil die Rahmenbedingungen nicht mehr stimmen, leidet das Vertrauen beim Kunden massiv. Das einstmals starke Image wird hier durch Fehlentscheidungen der Führungsebene leichtfertig aufs Spiel gesetzt.

Work-Life Balance

Die Arbeitsbelastung schwankte zwischen Däumchen drehen und starker Überlastung durch zu viele parallele Projekte. Überstunden waren dann aufgrund fehlender Zeiterfassung die Regel, wurden jedoch als selbstverständlich vorausgesetzt. Flexibilität und Homeoffice wurden sehr argwöhnisch betrachtet und zeitgleiches Verlassen des Arbeitsplatzes nach getaner Arbeit löste spöttisches Unverständnis aus. Eine gesunde Work-Life-Balance sieht definitiv anders aus.

Career/Professional development

Offen gesprochen echte Entwicklungsmöglichkeiten oder eine transparente Karriereplanung waren faktisch nicht vorhanden. Weiterbildung fühlte sich eher wie eine lästige Pflichtübung an, als dass eine nachhaltige Talentförderung stattgefunden hätte. Und Unternehmensbindung durch Fortbildungsverträge macht in meinen Augen nur bei einem gesunden Arbeitsverhältnis mit Begegnung auf Augenhöhe Sinn.

Salary/Benefits

Die Vergütung liegt spürbar unter dem Branchen-Median und steht in keinerlei Verhältnis zum erbrachten Einsatz. Besonders bezeichnend war die Aussage, dass Gehalt oder Gehaltserhöhungen kein Benefit seien. Sofern man diese Logik konsequent zu Ende denkt: Wenn ein marktübliches Gehalt als Motivation abgelehnt wird, braucht man sich auf Führungsebene nicht wundern, wenn Mitarbeiter ihre Leistung exakt an diese unterdurchschnittliche Bezahlung anpassen und Dienst nach Vorschrift leisten. Für exzellente Arbeit braucht es nun mal marktgerechte Wertschätzung, extrinsische Motivation lässt sich nicht durch Sonntagsreden ersetzen.

Auch die angebotenen Benefits zeichnen ein eher trauriges Bild. Spontan aufgestellte Obstkörbe oder kurzfristig abgesagte Sommerfeste wirken hilflos und tragen wenig zur Motivation bei. Lichtblicke beschränken sich im Wesentlichen auf Standards wie das JobRad-Angebot und den Zugang zum bekannten Corporate-Benefits-Portal, was heutzutage allerdings in fast jedem IT-Unternehmen zum Basisinventar gehört.

Environmental and social responsibility

Nach außen präsentiert man sich gerne als verantwortungsvoller IT-Player, doch beim Thema Sozialbewusstsein klafft die Lücke am weitesten auf. Ein Unternehmen, das sein wichtigstes Kapital, die eigenen Mitarbeiter, nach einer Fusion emotional abkoppelt, kann beim Thema Sozialkompetenz nicht punkten.

Der künstlich erzeugte Leistungsdruck, die Inflexibilität beim Thema Homeoffice (was unnötige Pendlertage erzwingt) und die spürbare Gleichgültigkeit gegenüber dem Wohlbefinden des Teams stehen im direkten Widerspruch zu den propagierten Werten. Die grüne Fassade hält dem Alltagscheck leider nicht stand.

Collegiality

Der Kollegenzusammenhalt auf operativer Ebene war der eigentliche Lichtblick und der stärkste Anker in einem ansonsten extrem belastenden Arbeitsumfeld. Not macht bekanntlich erfinderisch und schweißt zusammen. Unter der ständigen Ungewissheit und den fehlenden Impulsen seitens des Managements hat sich im Team eine bemerkenswerte Solidarität entwickelt.

Das gegenseitige Vertrauen, die Hilfsbereitschaft im Projektalltag und der fachliche Austausch untereinander funktionierten hervorragend. Man hat sich gegenseitig den Rücken freigehalten, Rückschläge gemeinsam aufgefangen und trotz der widrigen Rahmenbedingungen professionell an einem Strang gezogen. Es ist extrem schade, dass diese starke menschliche und fachliche Basis von der Führungsebene weder gewertschätzt noch gefördert wurde, sondern schlichtweg als selbstverständlich vorausgesetzt wurde. Denn jeder wurde angehalten "die Extrameile mitzugehen".

Interaction with older colleagues

Offen gesprochen wer hier hofft, dass jahrelange Erfahrung, Loyalität und tiefes Fachwissen im Unternehmen geschätzt werden, wird öfter enttäuscht. Statt erfahrene Kolleginnen und Kollegen als wertvolle Stütze und Wissensträger zu begreifen, gewann man vor allem nach der Fusion schmerzhaft den Eindruck, dass gewachsene Expertise und Dienstjahre eher als störend, unflexibel und kostenintensiv wahrgenommen wurden. Aber Jubiläen werden mit einer vorgehaltener Maske der Gutwilligkeit gefeiert.

Ein Blick auf bereits veröffentlichte, negative Bewertungen auf diesem Portal zeigt deutlich, dass dies kein Einzelfall ist, sondern System hat.

Leadership behavior

Ich habe lange gezögert, diese Zeilen zu schreiben, da ich dem Unternehmen persönlich sehr verbunden war. Umso schmerzhafter ist die Erkenntnis, wie stark die Führungskultur gelitten hat. Vertrauen wurde von den Führungskräften nachdrücklich eingefordert, erwies sich jedoch als absolute Einbahnstraße. Dies hat das Fundament einer professionellen Zusammenarbeit nachhaltig zerstört und eine innere Kündigung stark manifestiert.

Ebenso enttäuschend war der Umgang mit Leistung. Die Qualität unserer Arbeit wurde gezielt entwertet, um Druck aufzubauen, obwohl das direkte Feedback unserer Kunden herausragend positiv war. Statt konstruktiver Führung erlebten wir starres Micromanagement und eine Führungsebene, die in puncto Sozialkompetenz und Empathie schockierend realitätsfern agierte. Wenn Überlastung oder Missstände angesprochen wurden, wischte das Management diese konsequent zur Seite.

Working conditions

Die Hardware an sich ist akzeptabel, aber Arbeitsbedingungen definieren sich nicht nur über Bildschirme und Laptops. Taktisch und atmosphärisch hat sich die Situation seit der Fusion drastisch verschlechtert. Es entstand ein tiefer, unüberwindbarer Graben zwischen der Belegschaft auf der einen und dem Management auf der anderen Seite.

Wo früher ein produktiver Geist herrschte, zog eine Kultur der Misstrauensverwaltung ein. Das Gefühl, dass nach der Fusion ein schleichender Abbau von Standards stattfand (gepaart mit dem Fehlen moderner Zeiterfassung und ständiger Erwartung von Mehrarbeit) drückt massiv auf die Stimmung in den Büros.

Communication

Die Glaubwürdigkeit der Geschäftsleitung hat stark gelitten. Forecast-Zahlen und strategische Ziele wirkten oft willkürlich festgelegt und entbehrten jeder realistischen Grundlage.

Zutiefst ernüchternd für ein führendes IT-Systemhaus war zudem das eklatant fehlende technologische Verständnis auf höherer Managementebene. Wenn seitens der Geschäftsführung ernsthaft geäußert wird, dass "KI eine Modeerscheinung wie VR-Brillen sei" (Zitat aus letztem Jahr), offenbart das eine fundamentale Entkopplung von der Realität unserer Branche. Da offizielle Town Hall Meetings kaum verlässliche Orientierung boten, wurde der inoffizielle Flurfunk zum einzigen informativen Kommunikationskanal für die Belegschaft.

Unvergessen bleiben mir weitere Aussagen wie "Wem es nicht passt, kann jederzeit gehen, die Tür steht immer offen" oder der Vergleich der eigenen Haussanierung mit der Bemerkung "Der Keller muss erst trocken gelegt werden, bevor das Dach saniert werden kann" - was stark auf eine gewünschte Ausdünnung der Belegschaft hinweiste.

Equality

Gleichberechtigung wird auf dem Papier und in offiziellen Präsentationen gerne als moderner Wert betont, entpuppt sich in der Praxis jedoch als reine Schaufensterpolitik. Diversität beschränkt sich weitgehend auf Lippenbekenntnisse. Auf den maßgeblichen Entscheidungsebenen dominiert weiterhin ein veraltetes, starres Rollen- und Führungsverständnis. Neue Denkweisen, moderne Impulse oder abweichende Perspektiven scheitern leider konsequent an einer Führungsebene, die sich lieber im eigenen gewohnten Zirkel bewegt und echte Chancengleichheit nicht vorlebt. Somit wurde die eingeforderte Ehrlichkeit seitens Management nur von wenigen, mutigen Kolleginnen und Kollegen offen angesprochen.

Interesting tasks

Leider eher die Seltenheit. Mit dem Versuch Prozesse zu optimieren und Verbesserungsvorschläge einzubringen, muss man schnell feststellen, wie diese im Alltagsgeschehen versanden.

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Employer Comment

Bechtle HR Team, Personalmarketing
Bechtle HR TeamPersonalmarketing

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank für Ihre Bewertung und Ihr offenes Feedback.

Es freut uns, dass Sie den Zusammenhalt innerhalb der Teams sowie das Engagement der Mitarbeitenden positiv hervorheben. Gleichzeitig nehmen wir Ihre kritischen Anmerkungen ernst.
Gerne möchten wir Ihre Erfahrungen besser verstehen und freuen uns über einen vertraulichen Austausch unter hr-feedback@bechtle.com.

Für Ihren weiteren beruflichen und privaten Weg wünschen wir Ihnen alles Gute.

Viele Grüße
Eileen aus dem Bechtle HR Team

This response refers to an earlier version of the review.

Mehr Gehalt gibt es erst du kündigst.

2.6
Not recommended
Former EmployeeWorked in Distribution / Sales at Bechtle GmbH, IT-Systemhaus Ulm in Ulm, Baden-Württemberg until 2026.

What I like about the employer

Die Kollegen waren echt top. Man hält zusammen, hilft sich gegenseitig im Team ... es war nen guter Vibe

What I dislike about the employer

Mangelnde Ehrlichkeit und die Kommunikation... besonders bei Gehalt und Entwicklung.

Suggestions for improvement

... vielleicht würden mehr Offenheit, Ehrlichkeit und echte Wertschätzung durch die Führung auch zu mehr Kontinuität im Vertriebsteam in Ulm beitragen.

Working atmosphere

Im Team war ne gut Atmosphäre. Es herrscht eine spürbare Distanz zwischen Häuptlinge und Sherpas.

Image

Die Marke ist stark und öffnet bei Bewerbungen viele Türen.

Work-Life Balance

Teilweise echt 90er-Jahre-Kultur. Überstunden ... werden nicht vergütet. Homeoffice eher ungern gesehen. Da ist Luft nach oben.

Career/Professional development

Da gibt es keinen finanziellen Anreiz für das Management. Man lässt Leute lieber gehen und besetzt danach gar nicht oder günstiger mit Berufs- oder Quereinsteigern nach. Im Konzern gäbe es viele Möglichkeiten... aber man denkt in Silos... weshalb das nicht genutzt wird.

Salary/Benefits

... man wird nicht müde zu erwähnen... der Markt und die Branche zahlt nicht besser... komisch nur... wenn die eigenen Leute dann zur Cancom, Ingram, Profi, d.u.h oder Nozomi wechseln und alle krasse Sprünge machen.

Environmental and social responsibility

In Neckarulm gibt es eine Abteilung. Mehr kann ich nicht sagen...

Collegiality

war echt brutal gut. Mit vielen von den Leuten habe ich bis heute noch Kontakt und wir treffen uns regelmäßig. Schade nur... dass die Führung ein richtig gut funktionierendes Team an die Wand gefahren hat.

Interaction with older colleagues

der hat Narrenfreiheit. Wenn ich mal kurz vor dem Ruhestand bin und so arbeiten darf. Top. Hat er sich verdient.

Leadership behavior

wenn seit Jahren massenweise Leute abhauen, liegt’s irgendwann doch nicht mehr nur an den Mitarbeitern. Manchmal sollte man sich einfach fragen: Möchte ich... dass meine eigenen Kinder genauso behandelt werden würden?

Working conditions

Das alte Gebäude war teilweise echt übel, vor allem im Sommer. Mit dem Neubau wird’s bestimmt besser. Die Arbeitsutensilien waren teils Katastrophe ... für einen neuen Laptop oder Monitore musste man betteln.

Communication

Komplette Einbahnstraße von oben nach unten. Kritik ist unerwünscht und wenn was schiefläuft, geht das Fingerpointing los.

Equality

Wird gern gepredigt, aber von der Führung nicht gelebt. Es gäbe x Beispiele.

Interesting tasks

Bechtle kann theoretisch alles abbilden. Die Dezentralität ist da manchmal bisschen schwierig.

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Modernes Unternehmen mit deutlichem Verbesserungsbedarf bei der Mitarbeiterführung

2.9
Not recommended
Former EmployeeDid no longer work in Distribution / Sales at Bechtle IT-Systemhaus Meschede in Meschede, Nordrhein-Westfalen at the time of review.

What I dislike about the employer

Besonders negativ empfand ich die Kommunikation und den Umgang mit neuen Mitarbeitenden während der Probezeit. Wenn die Leistung aus Sicht des Unternehmens nicht den Erwartungen entspricht, sollte dies frühzeitig, offen und konkret angesprochen werden, damit überhaupt die Möglichkeit besteht, darauf zu reagieren und sich zu verbessern.
In meinem Fall hatte ich nicht das Gefühl, dass eine solche transparente Kommunikation stattgefunden hat. Besonders enttäuschend war für mich, dass die entsprechende Stelle bereits erneut ausgeschrieben war, bevor mit mir ein klärendes Gespräch über meine Leistung bzw. die weitere Zusammenarbeit geführt wurde.
Auch die Einarbeitung empfand ich als verbesserungswürdig. Rückfragen wurden teilweise mit genervten Reaktionen aufgenommen oder an andere Mitarbeitende weitergegeben. Gerade bei neuen Mitarbeitenden sollte eine offene Fehler- und Fragekultur selbstverständlich sein. Insgesamt hätte ich mir mehr Unterstützung, konstruktives Feedback und eine fairere Chance gewünscht, auf Kritik reagieren und mich entsprechend entwickeln zu können

Suggestions for improvement

Bei der Auswahl von Ansprechpartnern bzw. Paten für neue Mitarbeitende sollte stärker darauf geachtet werden, ob die jeweilige Person sowohl die nötige Zeit als auch die Bereitschaft für eine strukturierte Einarbeitung mitbringt. Fragen sollten nicht regelmäßig mit genervten Reaktionen oder Seufzen beantwortet bzw. an andere Mitarbeitende weitergegeben werden. Gerade in der Einarbeitungsphase sollte ein fester Ansprechpartner Fragen ernst nehmen, Wissen vermitteln und neuen Mitarbeitenden das Gefühl geben, dass Rückfragen ausdrücklich erwünscht sind.

Working atmosphere

Die Arbeitsatmosphäre war für mich stark davon abhängig, mit wem man zusammenarbeitete. Einige Kollegen waren freundlich und hilfsbereit. In der direkten Zusammenarbeit und während der Einarbeitung empfand ich die Atmosphäre jedoch häufig als angespannt. Bei Rückfragen entstand teilweise das Gefühl, eher zu stören, anstatt Unterstützung zu erhalten. Gerade als neuer Mitarbeiter hat das die Einarbeitung unnötig erschwert.

Image

Bechtle hat nach außen das Image eines modernen und professionellen Arbeitgebers. Meine persönlichen Erfahrungen, insbesondere hinsichtlich Einarbeitung, Kommunikation und Führung, haben dieses Bild allerdings nur teilweise bestätigt.

Work-Life Balance

Die Arbeitszeiten waren grundsätzlich planbar, allerdings durch die feste Zeit von 8 bis 17 Uhr wenig flexibel. Die einstündige Mittagspause empfand ich persönlich als zu lang, da sich dadurch der Arbeitstag unnötig in die Länge zieht. Etwas mehr Flexibilität bei Arbeits- und Pausenzeiten würde die Work-Life-Balance deutlich verbessern.

Career/Professional development

Aufgrund meiner relativ kurzen Beschäftigungsdauer kann ich die langfristigen Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten nur eingeschränkt beurteilen. Grundsätzlich scheint es in einem Unternehmen dieser Größe entsprechende Möglichkeiten zu geben. Bei der persönlichen Einarbeitung und Entwicklung hätte ich mir allerdings deutlich mehr Unterstützung und strukturiertes Feedback gewünscht.

Salary/Benefits

Das Gehalt empfand ich als fair und angemessen. Auch die angebotenen Benefits waren insgesamt ordentlich. In diesem Bereich hatte ich während meiner Beschäftigungszeit wenig zu beanstanden.

Es gibt kein Urlaubs/Weihnachtsgeld.

Environmental and social responsibility

In meiner Beschäftigungszeit sind mir in diesem Bereich keine negativen Punkte aufgefallen. Für eine umfassende Bewertung des Umwelt- und Sozialbewusstseins war meine Zeit im Unternehmen allerdings zu kurz.

Collegiality

Der Zusammenhalt unter den Kollegen war überwiegend gut. Viele Kollegen waren freundlich, hilfsbereit und haben sich bei Fragen Zeit genommen. Gerade wenn es bei der eigentlichen Einarbeitung an Unterstützung fehlte, konnte man sich häufig an andere Kollegen wenden, die unkompliziert weitergeholfen haben.

Interaction with older colleagues

Während meiner Beschäftigungszeit sind mir beim Umgang mit älteren und langjährig beschäftigten Kollegen keine negativen Punkte aufgefallen. Der Umgang wirkte auf mich respektvoll und wertschätzend.

Leadership behavior

Kritik oder Unzufriedenheit mit meiner Leistung wurde aus meiner Sicht nicht frühzeitig und konkret angesprochen. Dadurch hatte ich kaum die Möglichkeit, auf die genannten Punkte zu reagieren oder mich entsprechend zu verbessern. Besonders enttäuschend empfand ich, dass die Stelle bereits erneut ausgeschrieben war, bevor mit mir überhaupt ein klärendes Gespräch über meine Leistung und die weitere Zusammenarbeit geführt wurde. Gerade in der Probezeit hätte ich mir von den Vorgesetzten eine offenere Kommunikation, regelmäßiges Feedback und die Möglichkeit gewünscht, auf Kritik reagieren zu können.

Working conditions

Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt gut. Der Arbeitsplatz und die technische Ausstattung waren modern und für die tägliche Arbeit vollkommen ausreichend. In diesem Bereich gab es aus meiner Sicht wenig zu beanstanden.

Communication

Die Kommunikation empfand ich als sehr verbesserungswürdig. Kritik an meiner Leistung wurde aus meiner Sicht nicht frühzeitig und konkret mit mir besprochen. Besonders enttäuschend war, dass die Stelle bereits erneut ausgeschrieben war, bevor überhaupt ein klärendes Gespräch mit mir über meine Leistung und die weitere Zusammenarbeit stattgefunden hatte. Eine offenere und transparentere Kommunikation hätte ich mir gerade während der Probezeit gewünscht.

Equality

Während meiner Beschäftigungszeit sind mir hinsichtlich der Gleichberechtigung keine negativen Punkte aufgefallen. Alle Mitarbeitenden wurden nach meinem Eindruck unabhängig vom Geschlecht gleich behandelt.

Interesting tasks

Die Aufgaben waren grundsätzlich in Ordnung und teilweise abwechslungsreich. Der tatsächliche Aufgabenbereich war während meiner Beschäftigungszeit allerdings eher überschaubar. Mit einer längeren und strukturierteren Einarbeitung hätte sich hier vermutlich noch mehr entwickeln können.

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Employer Comment

Bechtle HR Team, Personalmarketing
Bechtle HR TeamPersonalmarketing

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank für Ihre Bewertung und Ihr offenes Feedback.

Wir bedauern, dass Sie Ihre Zeit bei Bechtle nicht so erlebt haben, wie wir es uns für unsere Mitarbeitenden wünschen. Wenn Sie Ihre Erfahrungen näher mit uns teilen möchten, steht Ihnen unser HR-Team unter hr-feedback@bechtle.com gerne für einen vertraulichen Austausch zur Verfügung.

Für Ihren weiteren Weg wünschen wir Ihnen alles Gute.

Viele Grüße
Eileen aus dem Bechtle HR Team

Seit 3 Jahren Bechtle - in den Köpfen vieler Vorgesetzter existieren noch immer die Altgesellschaften

2.8
Not recommended
EmployeeWorked at Bechtle PLM Deutschland GmbH in Neckarsulm, Baden-Württemberg at the time of review.

What I like about the employer

Sicherheit, Möglichkeit teilweise mobil zu arbeiten. Das Kollegium unterhalb des mittleren Managements. Die Bechtle AG als Mutter.

What I dislike about the employer

Die Managementebene hat nicht verstanden wofür die Bechtle AG steht. Post bei LinkedIn und Äußerungen bei der STRAT durch die AG und das Handeln der PLM sind teils gegenteilig ausgerichtet.

Suggestions for improvement

Entlassen Sie die unfähigen Mitarbeiter im mittleren Management - die Mängel im Führungsverhalten sind nicht nur mangelndes KnowHow sondern mangelnde Persönlichkeit und fehlende Integrität. Installieren Sie fähige Leute. Geeignetes Personal ist intern vorhanden.

Working atmosphere

Als Consultant wird man als Ressource betrachtet. Verbesserungsvorschläge versanden auf mittlerer Managementebene.

Work-Life Balance

Heute so morgen so. Theoretisch gibt es eine Kernarbeitszeit, die freitags auch kürzer ist. Jedoch gibt es kein System zur Arbeitszeiterfassung, somit ist nichts greifbar. Trotz mehrfacher Hinweise werden Schulungen am Montagmorgen angesetzt, dass der Trainer jedoch vier Stunden Anreise hat, wird ignoriert (nicht immer, aber immer mal wieder).

Career/Professional development

Frage nach Weiterbildung: „Lies dir die 5 Jahre alte PDF durch, dass haben wir früher auch immer so gemacht.“ Internes KnowHow und Kollegen, die es vermitteln wollen und können sind vorhanden. Zeit dafür gibt es nicht. Standpunkt der mittleren Führungsebene: „Das zahlt ja keiner.“

Salary/Benefits

Gehalt grundsätzlich ok. Als langjähriger Mitarbeiter wird man jedoch wie beim Mobilfunkanbieter behandelt: Bessere Tarife gibt es nur für Neukunden…

Collegiality

Die Kollegen untereinander helfen und unterstützen sich. Tragen gemeinsam Probleme beim HR vor. Resultat: JourFixe, FollowUp,“Wir müssten mal…“,Nichts.

Leadership behavior

Führungsebene (grob) über den Consultants sind Teamleiter, da drüber die Direktoren und da drüber die Geschäftsführung. Teamleiter und Direktoren machen ihr Ding und lassen sich gegenseitig gewähren. Unklar, was bei der Geschäftsführung ankommt. HR versucht durch Gespräche Veränderungen anzustoßen. Hoffnung auf Erfolg ist im Team jedoch nicht vorhanden.

Working conditions

Grundsätzlich ok. Wenn man Ersatz bei Hardware braucht, bekommt man das entweder recht schnell, oder man muss Monate lang darum betteln. Auswärtstermine und Kilometer stark abhängig vom Standort.

Communication

Standard-Antwort von Vorgesetzten in JourFixe: „Ich nehme das mal mit.“ Danach passiert jedoch in der Regel einfach nichts.

Interesting tasks

Teils immer wiederkehrende gleiche Aufgaben. Neue Aufgaben kann man nur übernehmen, wenn man sich entsprechend qualifiziert. Problem dabei: Siehe Punkt Weiterbildung.


Image

Environmental and social responsibility

Interaction with older colleagues

Equality

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Employer Comment

Bechtle HR Team, Personalmarketing
Bechtle HR TeamPersonalmarketing

Hallo liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre Bewertung auf kununu. Wir nehmen Rückmeldungen ernst und prüfen diese sorgfältig. Gerne biete ich Ihnen an, Ihre Punkte im direkten Austausch zu besprechen. Sie erreichen mich unter: hr-feedback@bechtle.com.

Viele Grüße aus Neckarsulm
Eileen aus dem Bechtle HR Team

Alles, was ich erwartet habe, und noch so viel mehr. So kann ich meinen Start bei Bechtle am besten beschreiben.

4.5
Recommended
EmployeeWorked in IT at Bechtle GmbH in Weimar, Thüringen at the time of review.

What I like about the employer

The logo
How they are all about doing what your good at.
Sharing skills between system houses.

What I dislike about the employer

Nothing.
I think you get what you give.
If your bad, you will get bad.
Bechtle are all about the people. If your a team player, you have all of Bechtle on your side, if your not, I think the people who have to cover your bad effort will not show you the best.
This is human nature and it happens everywhere.
I support people who try, but those who are lazy, no.

Suggestions for improvement

Keep doing what your doing

Working atmosphere

While I'm still new, I look at the people in my new office, I have had my Mikado's with a few people now and can see the value at has for creating a good working atmosphere and bringing new employees into the group.
Bechtle is a lot to take in, so this helps a lot.

Image

19°
Its all I can think of when I read "Image"
You know what I mean #Mikado #CD

Work-Life Balance

That is down to everyone to define on their own. I like to take my work home with me, I don't know how others do it but I love my subject, so I will naturally allow myself to think about how to do it better or what else I can do with my projects to make them better #zukunftstark

Career/Professional development

Looks promising
#eRMT
On-site training and exam facilities. Do you need more proof they actually grow you as an employee

Salary/Benefits

To much to list, but the company vehicle is really great and Bechtle Mobility seem to have made it easy for anything to get sorted.
It really looks like Bechtle understand that people do the things they are good at, and so they make it easy and convenient to have a vehicle. I feel very well supported in the event anything is wrong.
This is a small thing really, but it's not.
It gives you the ability to put more of your energy into the work and not worry about things that are not important.
Its less stress and it makes work better.

Environmental and social responsibility

I flew a drone over the office a whole who, they have solar on the roof and efficient healing and cooling solutions.

Collegiality

I'm too me to give an opinion, but it's looking good based on my first 10 days

Interaction with older colleagues

I don't feel that my being 40 years old brings me any problems

Leadership behavior

This far, I have nothing but really respectful people with manager in their job titles.

Working conditions

Good looking office, they feel like Bechtle are not trying to cut corners. Its a great office with kids of places to go to change your writing environment a little bit every day. It keeps the mind fresh and feeling like the office is a place you want to be.

Communication

Everyone I have a Mikado with are sharing a lot of information, but they know that it's really forgotten while your going through the onboarding. They all offer to go over it again when I have my first projects and will show me the way.
This is a great help and reassurance, and I suspect a key reason Mikado exists.

Equality

There are great people in Weimar and are nothing but welcoming to me, a Englishman whos German is a little bit broken.
I know other people from Mikado in Neckarsulm who told me they are from LGBTQ group and they seem to be living their best lives at Bechtle.

Interesting tasks

Based on what I have been told, I am looking forward to my projects a lot.

Helpful?Helpful?Agree? Agree? Report Share

Employer Comment

Bechtle HR Team, Personalmarketing
Bechtle HR TeamPersonalmarketing

Dear colleague,

Thank you very much for your positive review, your recommendation, and for sharing your personal experience with the community. We’re truly pleased to see that you value Bechtle and have provided such positive feedback.

We’d like to take this opportunity to thank you for your support and wish you all the best for the future!

Best regards
Eileen from the HR team

This response refers to an earlier version of the review.

Fehlendes Wertesystem und fehlende Integrität

2.4
Not recommended
Former EmployeeDid no longer work in Distribution / Sales at Bechtle GmbH in Frankfurt am Main, Hessen at the time of review.

What I like about the employer

Großer Partnernetzwerk

What I dislike about the employer

Fehlendes Wertesystem und fehlende Integrität

Suggestions for improvement

Gleichbehandlung aller Mitarbeiter, bspw. Office-Tage, Zielvereinbarung, Support; Fehlende Knowledge-Sharing Mentalität, würde auch zum Business Erfolg beitragen wenn Use-Cases etc. transparent geteilt würden

Working atmosphere

"Reagieren" mit Angst; Hire and Fire Mentalität; Metaler Druck; Aktivitäten die Zusammenhaltgefühl erzeugen sollen, wirken aufgesetzt;

Image

Durch die vielen Personalwechsel sind auch die Partner und Zulieferer verunsichert, Hauptgeschäft wird draußen immer noch im Hardware Business gesehen.

Work-Life Balance

Akzeptanz zu Teilzeitkonzepten bis in Leitungsfunktionen hinein, Vertrauensarbeitszeit und Gleitzeitmodell, leider wird mit zweierlei Maß gemessen, so müssen einzelne Teams 3 Tage in Office, andere Teams sieht man teilweise weniger als 1 Mal wöchentlich

Career/Professional development

Learning-Campus mit vielen freien Schulungen, jährliches Weiterbildungsbudget für die Teams, auch externe Schulungen werden bezahlt.

Salary/Benefits

Marktkonform

Collegiality

Einzelne Personen wirklich gut, aber teilweise fehlende Integrität und Zusammenhalt, jeder agiert für sich, so kann sich kein Vertrauen aufbauen.

Interaction with older colleagues

Auch ältere Mitarbeiter werden eingestellt und als wertvolle Wissen-Ressource angesehen.

Leadership behavior

Wenig Unterstützung, überlastet und wenig greifbar.

Working conditions

Schicke und funktionale Büros, ergonomisch eingerichtet, sehr modern, große Bildschirme, neue Technik auch in Meetingräumen.

Communication

Die wesentliche Dinge werden im stillen Kämmerlein behalten, Vorgesetzte neigen dazu anzuteasern das sie was wissen aber teilen die Infos nicht, nach dem Motto "Ich weis was, ihr aber nicht".

Equality

Diverser Mitarbeiterstamm, ausgewogenes Altersgefüge und Verteilung männlich/weiblich auch in Ordnung, leider wenig Frauen im oberen Management.

Interesting tasks

Viel Hardware Business, viel Abhängigkiet von Zulieferern und Partnern, eigene Wertschöpfung ausbaufähig


Environmental and social responsibility

3Helpful?find this helpful3Agree? agreeReport Share

Employer Comment

Bechtle HR Team, Personalmarketing
Bechtle HR TeamPersonalmarketing

Hallo liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

herzlichen Dank für Ihre ausführliche Bewertung und die damit verbundene Offenheit.

Schade, dass Sie Ihre Zeit bei Bechtle insgesamt nicht positiver erlebt haben. Die von Ihnen angesprochenen Punkte nehmen wir ernst und nutzen Feedback wie dieses, um uns weiterzuentwickeln.

Wenn Sie Ihre Erfahrungen näher mit uns teilen möchten, freuen wir uns über einen vertraulichen Austausch unter hr-feedback@bechtle.com.

Für Ihren weiteren beruflichen und privaten Weg wünschen wir Ihnen alles Gute und weiterhin viel Erfolg.

Mit freundlichen Grüßen
Eileen aus dem Bechtle HR Team

Möchte nie wieder dort arbeiten

2.1
Not recommended
Worked in IT at Bechtle AG in Neckarsulm, Baden-Württemberg at the time of review.

What I like about the employer

Möglichkeit zum Homeoffice. Wasserspender

What I dislike about the employer

Keine Firmenevents, es wird überall gespart, kein kostenloser Getränke/Kaffeeautomat. das menschliche fehlt und dadurch fehlt der Spaß an der Arbeit.

Suggestions for improvement

Mehr Benefits: Übernahme Job Ticket oder Deutschlandticket, Zuschuss für Mittagessen, kostenlose Getränke und Kaffeautomat

Image

Bechtle hat kein gutes Image, man verbindet damit niedrige Gehälter und keine Benefits.

Salary/Benefits

Benefits gibt es keine. Andere Unternehmen geben Mittagsessen Zuschuss 4,50 EUR, hier gar nichts außer eine überteuerte Kantine. Kein Bonus,. Keine Übernahme von DB Ticket, keine Rabatte fürs Gym.

Working conditions

Es gibt nur Open Space Büros, keine Privatsphäre, keine Ruhe.


Working atmosphere

Work-Life Balance

Career/Professional development

Environmental and social responsibility

Collegiality

Interaction with older colleagues

Leadership behavior

Communication

Equality

Interesting tasks

5Helpful?find this helpful5Agree? agreeReport Share

Employer Comment

Bechtle HR Team, Personalmarketing
Bechtle HR TeamPersonalmarketing

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

danke, dass Sie sich für eine Bewertung Zeit genommen haben.

Sie greifen in Ihrer Bewertung Themen auf, die ich gerne in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen besprechen würde. Kontaktieren Sie mich doch gerne über hr-feedback@bechtle.com - vielen Dank.

Beste Grüße
Eileen aus dem Bechtle HR Team

This response refers to an earlier version of the review.

Gute Aufgaben, aber fehlende Transparenz und Verbindlichkeit

2.7
Not recommended
Former EmployeeDid no longer work in Distribution / Sales at Bechtle IT-Systemhaus München-Regensburg in München, Bayern at the time of review.

What I like about the employer

Die Zusammenarbeit mit den Kunden hat mir über die gesamte Zeit hinweg viel Freude bereitet und war für mich einer der positiven Aspekte meiner Tätigkeit. Auch die Aufgaben waren für mich über viele Jahre interessant und abwechslungsreich.

Positiv in Erinnerung geblieben ist mir außerdem die Zusammenarbeit mit einzelnen Kolleginnen und Kollegen.

Das Gehalt war für meine Position aus meiner Sicht grundsätzlich angemessen. Die Gehaltsverhandlungen empfand ich jedoch als vergleichsweise mühsam und wenig transparent. Entscheidungen und deren Grundlagen waren für mich dabei nicht immer nachvollziehbar. Insgesamt hätte ich mir hier einen offeneren, strukturierteren und verlässlicheren Prozess gewünscht.

What I dislike about the employer

Führung & Verlässlichkeit

Ich hatte mehrfach den Eindruck, dass besprochene Entwicklungen oder getroffene Absprachen im weiteren Verlauf nicht in der ursprünglich erwarteten Form umgesetzt wurden. Entscheidungen änderten sich aus meiner Sicht teilweise, ohne dass die Gründe dafür ausreichend erläutert wurden. Dadurch entstand bei mir zunehmend der Eindruck, dass es an Verbindlichkeit und Transparenz fehlte.

Auch meine berufliche Entwicklung innerhalb des Unternehmens habe ich nicht immer als klar und verlässlich erlebt. Für meine weitere Entwicklung war zunächst eine Perspektive vorgesehen, die später nicht weiterverfolgt wurde. Eine anschließend in Betracht gezogene alternative Entwicklung innerhalb des Innendienstes entsprach aus meiner Sicht nicht meinen beruflichen Vorstellungen und stellte für mich keine vergleichbare Weiterentwicklung dar.

Bei wesentlichen Entscheidungen innerhalb des Systemhauses hatte ich teilweise den Eindruck, dass die Geschäftsführung einen starken Einfluss auf die Entscheidungswege hatte. Dadurch erschien mir der Gestaltungsspielraum des mittleren Managements im operativen Alltag teilweise begrenzt.

Team & Zusammenarbeit

Die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Bereichen habe ich teilweise als wenig abgestimmt erlebt. Informationen wurden aus meiner Sicht nicht immer einheitlich kommuniziert, wodurch Missverständnisse entstehen konnten.

Auch Entscheidungen waren für mich nicht durchgängig nachvollziehbar. Der Umgang mit Fehlern und Herausforderungen hätte aus meiner Sicht teilweise offener und lösungsorientierter sein können. Insgesamt hätte ich mir eine offenere Kommunikations- und Feedbackkultur gewünscht.

Rollenverständnis & Wertschätzung

Ich hatte den Eindruck, dass der Vertriebsinnendienst im Vergleich zu anderen Bereichen teilweise weniger Beachtung fand. Auch die Zusammenarbeit zwischen Account Management und Innendienst habe ich nicht immer als auf Augenhöhe erlebt.

Der Beitrag des Innendienstes zum gemeinsamen Erfolg wurde aus meiner Sicht nicht in allen Situationen ausreichend wertgeschätzt. Besonders enttäuschend war für mich, dass langjähriges Engagement und zusätzliche Einsatzbereitschaft aus meiner Sicht nicht immer die entsprechende Anerkennung erfahren haben.

Abschluss des Arbeitsverhältnisses

Nach insgesamt sechs Jahren im Unternehmen hätte ich mir insbesondere für die abschließende Abwicklung meines Arbeitsverhältnisses einen verlässlichen und professionellen Prozess gewünscht.

Die Ausstellung des Arbeitszeugnisses war verbindlich geregelt. Dennoch waren anschließend mehrere Abstimmungen und Korrekturen erforderlich, wodurch sich der Abschluss des Arbeitsverhältnisses aus meiner Sicht unnötig verzögerte.

Enttäuschend war für mich auch die verzögerte Übermittlung der für die Agentur für Arbeit erforderlichen Arbeitsbescheinigung. Obwohl diese bereits vor meinem Ausscheiden von der Agentur für Arbeit angefordert und anschließend erneut erinnert wurde, erfolgte die Übermittlung erst nach einer weiteren Erinnerung durch meine Anwältin und damit etwa sechs Wochen nach Beginn meiner Arbeitslosigkeit. Dadurch entstand für mich zusätzlicher und aus meiner Sicht vermeidbarer organisatorischer Aufwand.

- Gesamteindruck

Nach sechs Jahren im Unternehmen fällt mein persönlicher Gesamteindruck gemischt aus. Die Zusammenarbeit mit den Kunden hat mir über die gesamte Zeit hinweg viel Freude bereitet und war für mich einer der positiven Aspekte meiner Tätigkeit. Positiv in Erinnerung geblieben ist mir auch die Zusammenarbeit mit einzelnen Kolleginnen und Kollegen.

Gleichzeitig bestand aus meiner Sicht eine spürbare Diskrepanz zwischen dem kommunizierten Anspruch und der tatsächlich gelebten Praxis. Themen wie Transparenz, Verbindlichkeit, Wertschätzung und Zusammenarbeit entsprachen nicht immer den Erwartungen, die im Unternehmen vermittelt wurden.

Besonders enttäuschend war für mich, dass langjähriges Engagement und zusätzliche Einsatzbereitschaft aus meiner Sicht nicht immer die entsprechende Anerkennung erfahren haben. Viele der einzelnen Punkte mögen für sich betrachtet überschaubar erscheinen, in ihrer Gesamtheit haben sie jedoch mein Arbeitsumfeld und meine Zufriedenheit deutlich beeinträchtigt.

Für mich ist dieses Kapitel inzwischen abgeschlossen. Licht aus, weiter geht es.

Suggestions for improvement

Mehr Transparenz und Verbindlichkeit bei Entscheidungen und Absprachen schaffen. Kommunikationswege zwischen den verschiedenen Bereichen klarer gestalten und Informationen einheitlicher weitergeben.

Entwicklungsperspektiven für Mitarbeitende frühzeitig und realistisch kommunizieren und vereinbarte Entwicklungsschritte verlässlich verfolgen.

Zudem könnte die Wertschätzung des Vertriebsinnendienstes und dessen Beitrag zum Unternehmenserfolg stärker berücksichtigt werden.

Auch bei der Abwicklung von Arbeitsverhältnissen wären klarere und verlässlichere Prozesse wünschenswert.


Working atmosphere

Image

Work-Life Balance

Career/Professional development

Salary/Benefits

Environmental and social responsibility

Collegiality

Interaction with older colleagues

Leadership behavior

Working conditions

Communication

Equality

Interesting tasks

2Helpful?find this helpful4Agree? agreeReport Share

Employer Comment

Bechtle HR Team, Personalmarketing
Bechtle HR TeamPersonalmarketing

Hallo liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, ein ausführliches Feedback auf Kununu zu teilen.

Es ist schade, dass Sie Ihre Zeit bei Bechtle nicht positiver in Erinnerung behalten.

Gerne würden wir Ihr Feedback in einem persönlichen Gespräch aufgreifen – Sie können sich jederzeit unter hr-feedback@bechtle.com an mich wenden.

Für Ihre Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute und bedanken uns herzlich für Ihre Offenheit.

Mit freundlichen Grüßen
Eileen aus dem Bechtle HR Team

Besser als manch anderer

1.4
Not recommended
EmployeeWorked in IT at Bechtle GmbH IT-Systemhaus in Hamburg, Hamburg at the time of review.

What I like about the employer

Bin schon länger dabei kam als nicht alles schlecht gewesen sein in über 10 J

Suggestions for improvement

Wort halten

Work-Life Balance

Es zählt nur Geld Geld und nochmals Geld

Career/Professional development

Wird angeboten

Interaction with older colleagues

Alters Erfahrung findet keine Würdigung

Leadership behavior

Entweder sehr ruhig oder kontrollierst

Working conditions

Schlechte sanitäre Anlagen

Communication

Permanente Lobpreisung

Salary/Benefits

Erhöhung unterhalb der Inflation
Also Reallohn Verlust
Versprochene Provisionen werden nicht mehr gegeben und verschwinden wo anders

Interesting tasks

Eher monoton


Working atmosphere

Image

Environmental and social responsibility

Collegiality

3Helpful?find this helpful3Agree? agreeReport Share

Employer Comment

Bechtle HR Team, Personalmarketing
Bechtle HR TeamPersonalmarketing

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich Zeit genommen haben, uns als Arbeitgeber zu bewerten.

Wir bedauern sehr, dass Sie mit Ihrer jetzigen Arbeitssituation offensichtlich unzufrieden sind. Gerne würde ich Ihre genannten Kritikpunkte besser verstehen und Sie dazu einladen, mit mir unter hr-feedback@bechtle.com ins Gespräch zu kommen – ich würde mich freuen.

Beste Grüße
Eileen aus dem Bechtle HR Team

We are committed to transparency

This is how kununu makes money.

Questions about reviews and salaries

  • Based on 3004 experiences of current and former employees, Bechtle is rated an average of 3.6 out of 5. This score is below the average for the Software & Information Technology sector (4 points). 63% of the evaluators would recommend Bechtle as an employer.
  • Based on 3004 ratings, employees like the Interaction with older colleagues , Collegiality and Working conditions factors about the company the most.
  • In addition to positive feedback, employees also have suggestions for improvements to the employer. Based on 3004 ratings, employees think Bechtle can improve as an employer in the area of Salary/Benefits.